DVDs: Elisabeth Harnois

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Solstice - Elisabeth HarnoisSolstice
Elisabeth Harnois, Shawn Ashmore, Hilarie Burton

DVD, 8. Februar 2008
     Verkaufsrang: 36222      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Solstice DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Glücksgriff in meiner Videothek! Film zur Zeit nur im Verleih!      5 von 5 Punkten
Bei dem Film handelt es sich um das Remake von "Midsummer".

Ich würde nicht soweit gehen und den Film als waschechten Horrorfilm beschreiben, sondern eher als Mystery - Thriller bzw. Teeny - Horror. Von beiden Genre`s bin ich als eingefleischter Horrorfreak eigentlich nicht so sonderlich begeistert, musste aber nach diesem Film, der komplett ohne Blut- und Gewaltszenen auskommt, meine Meinung ändern.

1.
Die Kulisse des Films ist ein Haus im Wald. NEIN! Nicht ein derartiges Haus im Wald. =:-) Mein erster Eindruck... BOAH, da möchte ich meinen Urlaub verbringen. Das Set ist wirklich beeindruckend, stimmig und sehr gut ausgewählt.

2.
Alle Hauptdarsteller sind mehr oder weniger unbekannt. Einige Gesichter erinnerten mich an Filme wie Road Trip" oder American Pie". Dazu ist zu sagen, dass die Schauspieler trotz Unbekanntheit eine absolut überzeugende und passable Leistung bringen und zu keiner Zeit fehl am Platze wirken.

3.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, wie dieser Film auf mich wirkte. Das Opening wirkt von den Effekten, der Musikwahl und den Bildern schon fast künstlerisch. Die Handlung startet äußerst friedlich und langsam, so dass man den Film schon fast als angenehme Unterhaltung ansehen könnte. Nach und nach kriecht aber unterschwellige Mystik in den Film, die Schreck- und Angstmomente nehmend quälend langsam zu, sind peinlich genau dosiert und äußerst intelligent eingesetzt. Die Macher des Films erzeugen damit eine äußerst langsam aufgebaute Spannungskurve, die nach ca. 35 Minuten dazu führt, das man bettelnd vor dem Fernseher kniet, um das nächste Detail der Geschichte zu erfahren. Auch kommt man mehrmals an den Punkt im Film, dass es einen in den Wahnsinn treibt, dass dieser Film ABSOLUT KEINE Anhaltspunkte bietet, was gängige und bekannte Horrorfilm - Schemata angeht. Der Film schafft es in dem Labyrinth der Horrorfilmklischees alle Standardereignisse und Einheitshandlungen zu umgehen und eine völlig eigene Funktionsweise zu entwickeln. Absolut fantastisch!!! Das findet man nicht oft.

4.
Ich werde den Teufel tun und hier irgendetwas über die Handlung erzählen, denn mit jedem kleinen Detail würde ich die Spannung des Films drücken. Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass die Protagonisten Ihre Zwillingsschwester durch Selbstmord verloren hat und mit Ihren Freunden in das Landhaus der Eltern im Wald zurückkehrt, wo der Selbstmord passierte. Mehr möchte ich beileibe nicht sagen. Einfach angucken.

5.
Bis die letzten 10 Minuten des Films anbrechen, hat der Zuschauer ABSOLUT keine Ahnung, wie die Auflösung der Geschichte aussehen könnte. Die Wendung am Ende des Films ist derart gut gemacht, dass sie fast schon an den AHA - Effekt" von The Sixth Sense" heran kommt. Ebenfalls grandios!

Wie gesagt, ich betone hier noch mal, der Film kommt gänzlich ohne Blut- und Gewaltszenen aus, erzeugt mörderische Spannung und strotzt nur so vor Schreckmomenten.

Lohnt sich aus meiner Sicht auf jeden Fall.


 Weitere Kundenmeinungen


Point Pleasant - The Complete Series [UK IMPORT] - Elisabeth HarnoisPoint Pleasant - The Complete Series [UK IMPORT]
Elisabeth Harnois, Grant Show, Samuel Page, Brent Weber, Cameron Richardson

DVD, 23. Januar 2006
     Verkaufsrang: 30826      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Mitreißende und menschliche Mystery-Serie      4 von 5 Punkten
>Point Pleasant< wurde leider bereits nach der dreizehn Folgen umfassenden ersten Staffel eingestellt. Unglücklicherweise garantiert Anspruch und Qualität einer Serie besonders in den USA noch lange keine guten Quoten.
Man könnte Point Pleasant mit diversen Serien vergleichen, allerdings halte ich so etwas für einen Fehler, weil damit nur einer falscher Eindruck vermittelt wird.
Mit >Point Pleasant< wird uns eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Handlung geboten wobei die einzelnen Episoden stets aufeinander aufbauen.
Die Serie wird in Deutschland nicht mehr erscheinen, allerdings ist das Verständnis durch die Untertitel kein Problem.

Während eines Sommersturms wird die junge Frau Christina Nickson (Elisabeth Harnois) im Küstenort Point Pleasant angespült und von Rettungsschwimmer Jesse (Samuel Page) aus dem Wasser gezogen, der sie zu Dr. Kramer (Richard Burgi) bringt.
Meg (Susan Walters) und Judy (Aubrey Dollar) Kramer sind einverstanden, dass Christina eine Weile bei ihnen bleibt, die ihnen versichert, ihr Vater wäre nicht erreichbar und die Mutter hätte sie niemals kennengelernt.
Doch bald wird deutlich, dass Christinas Anwesenheit in Point Pleasant kein Zufall ist, denn sie vermag es einen merkwürdigen Einfluss auf ihre Mitmenschen auszuüben und entdeckt, dass ihre Gefühle gewisse Kräfte in ihr freisetzen, die schnell gefährlich werden können.
Bald nach Christina kommt der undurchschaubare Lucas Boyd (Grant Show) in die Stadt, um über sie zu wachen. Was weiß Boyd über Christina und will er das Mädchen für ein Vorhaben benutzen?
Und vor allem stellt sich die Frage: Ist Christina wirklich so unschuldig, wie sie nach Außen erscheint?

Anfangs erweckt >Point Pleasant< einen oberflächlichen Eindruck, allerdings wird man schnell eines besseren belehrt, nachdem man nach der Pilotfolge die Charaktere kennenlernt.
Leider Gottes stört die bildhübsche Cameron Richardson in der Rolle der Paula Hargrove durch ihre schlechte schauspielerische Leistung das Gesamtbild der ansonsten guten Darstellerriege. Außerdem hätte man sich die Gage von Adam Busch besser gespart.
Die schlechten Quoten mögen wohl teilweise daran liegen, dass man von >Point Pleasant< besser keine Folge verpasst um alles zu verstehen und auch mitdenken muss. Außerdem wurde die Serie als Teeniedrama vermarktet, wofür sie eindeutig zu anspruchsvoll ist.
Die englische Ausgabe bietet englischen Ton und Untertitel und kaum Extramaterial. Das Making Of ist nicht der Rede Wert.

Ansonsten fallen natürlich besonders die beiden Protagonisten auf. Elizabeth Harnois schafft es spielerisch die Zwiespältigkeit ihres Charakters darzustellen. Man ist sich nie sicher was ihre Prioritäten sind, sodass ein Großteil der Spannung dadurch entsteht zu rätseln, welcher Seite Christina sich zuwenden wird.
Zum Schauspiel von Grant Show kann man nicht viel sagen: einfach genial.
Die Serie weiß durch vielfältige Charaktere und intelligente Handlung zu überzeugen.
Ein Beispiel wäre Amber Hargrove (Dina Meyer), die eine der interessantesten Personen darstellt. Die Figuren werden nicht in ein Schema gesteckt, sondern zeigen mehrere Facetten auf und entwickeln sich weiter.
Dabei fällt auch eine erfrischende und für Serien ungewöhnlich unkonventionelle Art auf: >Point Pleasant< nutzt aufwendige Spezialeffekte und spielt mit den Erwartungen der Zuschauer. Denkt man zunächst, dies und jenes kann ja nur nur so und so ausgehen, wird man mit überraschenden Wendungen vom Gegenteil überzeugt.
In der Serie kann es auch passieren, dass liebgewonnene Charaktere ihr Leben lassen oder nicht sind, was sie zu sein vorgeben.
Man sollte nicht davon ausgehen, alles würde mit einem Happy End schließen, denn das Ende ist, nun sagen wir ungewöhnlich. Letztendlich ist die Handlung der ersten und einzigen Staffel teilweise abgeschlossen, die Geschehnisse zum Ende der letzten Folge schreien trotzdem nach einer Fortsetzung da das Ende sehr viel Potenzial für eine zweite Staffel hat.

Insgesamt kann die Serie in kein bestimmtes Genre eingeordnet werden, es geht in >Point Pleasant< um Menschen und deren Entscheidungen und Sehnsüchte sowie um Grausamkeit, mit der wir unser Leben bestreiten und die Frage, was für Gründe es für Gut und Böse überhaupt gibt.

>Point Pleasant< ist schlicht und einfach eine Perle in der Flut der zahlreichen oberflächlichen Fernsehserien.

eine grandiose Serie      5 von 5 Punkten
Ich muss schon sagen, diese Serie wurde zu Unrecht so früh abgesetzt. Die Serie ist einfach großartig, hat einen genialen Storyplot rund um den Kampf um Christines Seele. Die Serie zeichnet sich durch eine rasante Erzählweise aus - in anderen Serien wird ein Bruchteil in 22 Folgen gestreckt, was hier in 13 Folgen erzähltwird.
Wer auf einen Mix aus Teeni-mystery-supernatural steht, ist hier gut beraten. Habe mich seit Buffy&Angel nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Trotz des herben Cliffhangers kann ich nur jedem zum Kauf raten!

Die Hauptdarstellerin ist nicht nur supersüß und-sexy, sondern hat ihre Rolle perfekt drauf. Das dämonische steht dem unschuldigen Blondchen wunderbar. Aber auch der Bösewicht ist gut gecastet.

FAZIT: Top, der Kauf lohnt sich

Tolle Serie      4 von 5 Punkten
Top-Serie, leider nur eine Season. Das hat mich ziemlich geärgert, weil es wie bei vielen Serien ein offenes Ende gab. Ich empfehle aber jedem der Mysterie und so mag sich diese Serie anzuschaun. Hat bisschen was von The O.C., Buffy, Akte X.


One Magic Christmas [UK IMPORT] - Mary SteenburgenOne Magic Christmas [UK IMPORT]
Mary Steenburgen, Harry Dean Stanton, Gary Basaraba, Elisabeth Harnois, Arthur Hill

DVD, 29. September 2008

Verkaufsrang: 48222
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Solstice [UK IMPORT] - R. Lee ErmeySolstice [UK IMPORT]
R. Lee Ermey, Amanda Seyfried, Shawn Ashmore, Hilarie Burton, Tyler Hoechlin

DVD, 20. Oktober 2008

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