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| DVDs: Elizabeth Hoffman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dante's Peak [HD DVD] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renee Smith, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman HD DVD, 23. Oktober 2007 Verkaufsrang: 17998 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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The River Wild Meryl Streep, Stephanie Sawyer, Joseph Mazzello, David Strathairn, Elizabeth Hoffman DVD, 15. Januar 2004 Verkaufsrang: 43100
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Thriller ganz ohne Bürogebäude 5 von 5 Punkten Dieses naturgewaltige Abenteuer hat mit seinem "River Wild" einen sehr attraktiven Schauplatz. Hut ab vor Meryl Streep, die sich weigerte, sich in irgendeiner Szene doublen zu lassen. Sie hat alle Stunts selbst gespielt und dabei wurde es auch mal eng für sie.
Die Grundidee, dass eine Vater-Mutter-Kind-Familie in die Gewalt von zwei Verbrechern gelangt, ist natürlich nicht neu, aber super ist, dass hier keine ständigen Szenenwechsel zu anderen Figuren (z.B. Polizisten, die versuchen, die Kriminellen zu erwischen) erfolgen. Der Film verfolgt konstant das Hauptgeschehen, bringt es auch ohne störende Nebenfiguren auf normale Spielfilmlänge und zeichnet sich gerade deswegen durch eine ungetrübt fesselnde Atmosphäre aus.
Auch gefühlvolle Momente kommen nicht zu kurz und die vier Hauptdarsteller (Streep, Strathairn, Bacon, Mazzello, die mir alle sympathisch sind) agieren durch die Bank professionell. Starker Streifen!
Starker Abenteuerfilm 4 von 5 Punkten Ein abenteuerlicher Familienausflug zum Rafting wird zum absoluten Höllentrip für eine Familie aus Boston (Meryl Streep, David Strathairn, Joseph Mazzello). Die beiden Männer, die ebenfalls den Fluss hinabfahren und zu Beginn noch ganz nett erscheinen entpuppen sich als flüchtige Verbrecher. Kurzerhand kidnappen die beiden die gesamte Familie, weil sie darauf vertrauen, dass die raftingerfahrene Gail (Streep) die perfekte Person ist, ihnen bei der Flucht zu helfen. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass der Zusammenhalt in der entführten Familie größer ist als anzunehmen war... Curtis Hanson ist mit "Am wilden Fluss" ein 1A-Abenteuerfilm gelungen. Die Naturaufnahmen sind zum Teil von atemberaubender Schönheit, die Story ist zwar simpel, aber packend und spannend umgesetzt und die Besetzung ist vom Feinsten. Besonders Meryl Streep als resolute Mutter und Bootsführerin und Kvin Bacon als fieser, aber dennoch charmanter Bösewicht geben "Am wilden Fluss" viel Drive. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film ein wenig zu lang geraten ist, vor allem, weil man eigentlich schon lange vor Schluss das Ende erahnen kann. Die große Zeit der Abenteuerfilme mag vielleicht vorbei sein, aber "Am wilden Fluss" lässt die Hochzeit dieses Genres zumindest für knapp zwei Stunden wieder aufleben. Sehr sehenswert.
Gute Schauspieler...guter Film! 4 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mittlerweile 3-mal gesehen und er ist jedesmal wieder sehenswert. Die Story ist zwar ziemlich einfach, eine Familie wird während eines Ausflugs auf einem der wildesten Flüsse von zwei Räubern (u.a. Kevin Bacon - klasse Schauspieler) entführt, aber der ganze Film ist trotzdem spannend, clever und gut gemacht. Keine fünf Sterne, weil es eben kein Klassiker ist, der einem vom Fernseher nicht mehr loslässt und mit seiner Geschichte überzeugt!
Ein wilder Film 4 von 5 Punkten Es scheint ein ganz normaler 08/15 Film zu sein. Gail, Tom und ihr kleiner Sohn werden während eines Urlaubs in den Bergen Montanas von dem Bankräuber Wade und seinem Komplizen entführt.Doch der Film entwickelt sich langsam zu etwas Besonderem und baut seine Spannung langsam auf, die dann schließlich in ein gigantisches Showdown, sprich: der Flussabfahrt, mündet, das ganz klar der Höhepunkt des Films darstellt und ihn zu einem Highligt macht. Die Schauspieler agieren glänzend (vor allem Kevin Bacon als Bösewicht), die Kulisse ist perfekt, alle Grundlagen für einen tollen Abenteuerfilm sind hier geschaffen. Und genau das erlebt der Zuschauer hier. Die Spannung lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Also: Festhalten und den Film geniessen! Absolut empfehlenswert! |
Dante's Peak Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renee Smith, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman Videokassette Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman Videokassette, 1. Juli 1999 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman, Jamie Renee Smith Videokassette, 6. November 2000 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Grant Heslov, Jamie Renee Smith DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 86564 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan, Jamie Renée Smith, Jeremy Foley Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 38607 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Runaway Jury/Class Action/Family Business [UK IMPORT] Gene Hackman, Dustin Hoffman, Laurence Fishburne, Mary Elizabeth Mastrantonio, Sean Connery DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 83567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Twister / Daylight / Dante's Peak [UK IMPORT] Helen Hunt, Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Bill Paxton Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 36597
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Cocktail / Rain Man / Color Of Money [UK IMPORT] Tom Cruise, Bryan Brown, Elisabeth Shue, Kelly Lynch, Dustin Hoffman Videokassette, 30. September 2002 Verkaufsrang: 36307
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| Runaway Jury / Class Action [UK IMPORT] Gene Hackman, John Cusack, Dustin Hoffman, Mary Elizabeth Mastrantonio, Colin Friels DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 89445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Dante's Peak [HD DVD] [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Grant Heslov, Jamie Renee Smith HD DVD, 20. August 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Graduate [HD DVD] [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Harry Holcombe, Elizabeth Wilson, Alice Ghostley, Richard Dreyfuss HD DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 76445 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Graduate [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Harry Holcombe, Elizabeth Wilson, Alice Ghostley, Richard Dreyfuss DVD, 15. September 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Ah! My Goddess - The Movie [UK IMPORT] Bridget Hoffman, Kikuko Inoue, Masami Kikuchi, Tony Oliver, Mary Elizabeth McGlynn Videokassette, 24. März 2003
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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