|
| DVDs: Elke Haltaufderheide | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Rheingold Rüdiger Kirschstein, Günther Malzacher, Elke Haltaufderheide DVD, 19. März 2001 Verkaufsrang: 25419
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hohe Spannung auf den zweiten Blick 5 von 5 Punkten Ergänzend zur o.a. Beschreibung des Films sollte erwähnt werden, dass die Hauptdarstellerin Elke Haltaufderheide auch die Produzentin des Films ist. In unaufdringlichen, aber sehr eindringlichen Szenen legt sie die gefährlichen sinnlichen, erotischen, emotionalen und vermutlich auch mentalen Unterschiede zu ihrem Mann offen.
Die Handlung des Films, welche die Theaterschauspielerin Haltaufderheide in mancher Kameraeinstellung verrät, ist sehr glaubwürdig ... denn es ist die Geschichte einer Leidenschaft zwischen zwei Menschen, die sich nur in diesem Zug erfüllen kann. Für die Frau hat der Zug eine ganz besondere Bedeutung. Nur in ihm konnte sich die leidenschaftliche Beziehung zu einem Schulfreund entwickeln. Ihre Sexualität wurde und wird vom Ausnahmezustand an sich bestimmt. Nur so kann sie sich spüren, fühlen, wahrnehmen - und die Balance zu ihrer Ehe und ihrem Alltag halten. Ihr Schulfreund und jetziger Geliebter schätzt die ungebundene Arbeitsweise eines Zug-Kellners; vor allem aber liebt er das Ambiente einer Welt, welches ihn schon als Kind zu einem Eisenbahn-Freund werden ließ. Von Beginn an hatte er das Fahren auf Schienen auch einen starken erotischen Aspekt empfunden. Aber die Tragik, die sich in der Frau bei allem abspielt, bleibt auch ihm verborgen.
Allein der sublime Hochmut ihres (mit der Realität glaubhaft überforderten) Gatten - totenstill, bemitleidend und sehr verletzend - als sich die Frau unbeobachtet fühlend im Auto ihres Mannes den Träumen an ihre Welt im Rheingold-Express hingibt und zärtlich selbst befriedigt, ist eine der vielen eindringlichen und doch mit Scham und Diskretion vollführten Szenen des Films. Was ist dagegen schon etwas so Plumpes wie der Streifen "Basic-Instinct" ? Gar nichts !
Szenen einer Ehe - komponiert für einen deutschen Spielfilm jener Jahre, der schauspielerisch exzellent bis in die Nebenrollen besetzt ist. Der Film ist ansprechend, rührend, beklemmend, realistisch, unterhaltsam, mit der entscheidenden Mischung aus Professionalität und bewusster "Unprofessionalität" gemacht, um vieles und jeden von uns auf seine Weise anzusprechen. Bisweilen schöne Bilder aus dem Fenster des Rheingoldexpress sind Beiwerk ... es hätte genau so die Norddeutsche Tiefebene sein können, um ebenso gut zu sein.
Zum exzellenten Bonusmaterial zählen ein aufschlussreiches Making-of über den Film, Regie und Regisseur Niklaus Schilling, wie auch ein Almanach in Kurzform mit guten Fotos und Daten der Schauspieler.
Rheingold missed 3 von 5 Punkten One of my reasons for buying this film was to see the train as it was. I travelled on the Rheingold back in 1965 and I hoped to see in this film some of the beauty of the train. Sadly, the film was made with a very much curtailed train; no observation car!!! The only interior shots of the train are of a couple of compartments and the corridors together with a bar trolley moving from one carraige to another. There are no shots of the restaurant car or bar. The story itself is rather a 'B' rating story but still makes fairly interesting viewing. Perhaps the best of the film is the scenery from Hook-van-Holland down through the Rhine valley to Basel. |
Rheingold Rüdiger Kirschstein, Günther Malzacher, Elke Haltaufderheide Videokassette, 19. März 2001 Verkaufsrang: 22762
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hohe Spannung auf den zweiten Blick 5 von 5 Punkten Ergänzend zur o.a. Beschreibung des Films sollte erwähnt werden, dass die Hauptdarstellerin Elke Haltaufderheide auch die Produzentin des Films ist. In unaufdringlichen, aber sehr eindringlichen Szenen legt sie die gefährlichen sinnlichen, erotischen, emotionalen und vermutlich auch mentalen Unterschiede zu ihrem Mann offen.
Die Handlung des Films, welche die Theaterschauspielerin Haltaufderheide in mancher Kameraeinstellung verrät, ist sehr glaubwürdig ... denn es ist die Geschichte einer Leidenschaft zwischen zwei Menschen, die sich nur in diesem Zug erfüllen kann. Für die Frau hat der Zug eine ganz besondere Bedeutung. Nur in ihm konnte sich die leidenschaftliche Beziehung zu einem Schulfreund entwickeln. Ihre Sexualität wurde und wird vom Ausnahmezustand an sich bestimmt. Nur so kann sie sich spüren, fühlen, wahrnehmen - und die Balance zu ihrer Ehe und ihrem Alltag halten. Ihr Schulfreund und jetziger Geliebter schätzt die ungebundene Arbeitsweise eines Zug-Kellners; vor allem aber liebt er das Ambiente einer Welt, welches ihn schon als Kind zu einem Eisenbahn-Freund werden ließ. Von Beginn an hatte er das Fahren auf Schienen auch einen starken erotischen Aspekt empfunden. Aber die Tragik, die sich in der Frau bei allem abspielt, bleibt auch ihm verborgen.
Allein der sublime Hochmut ihres (mit der Realität glaubhaft überforderten) Gatten - totenstill, bemitleidend und sehr verletzend - als sich die Frau unbeobachtet fühlend im Auto ihres Mannes den Träumen an ihre Welt im Rheingold-Express hingibt und zärtlich selbst befriedigt, ist eine der vielen eindringlichen und doch mit Scham und Diskretion vollführten Szenen des Films. Was ist dagegen schon etwas so Plumpes wie der Streifen "Basic-Instinct" ? Gar nichts !
Szenen einer Ehe - komponiert für einen deutschen Spielfilm jener Jahre, der schauspielerisch exzellent bis in die Nebenrollen besetzt ist. Der Film ist ansprechend, rührend, beklemmend, realistisch, unterhaltsam, mit der entscheidenden Mischung aus Professionalität und bewusster "Unprofessionalität" gemacht, um vieles und jeden von uns auf seine Weise anzusprechen. Bisweilen schöne Bilder aus dem Fenster des Rheingoldexpress sind Beiwerk ... es hätte genau so die Norddeutsche Tiefebene sein können, um ebenso gut zu sein.
Zum exzellenten Bonusmaterial zählen ein aufschlussreiches Making-of über den Film, Regie und Regisseur Niklaus Schilling, wie auch ein Almanach in Kurzform mit guten Fotos und Daten der Schauspieler.
Rheingold missed 3 von 5 Punkten One of my reasons for buying this film was to see the train as it was. I travelled on the Rheingold back in 1965 and I hoped to see in this film some of the beauty of the train. Sadly, the film was made with a very much curtailed train; no observation car!!! The only interior shots of the train are of a couple of compartments and the corridors together with a bar trolley moving from one carraige to another. There are no shots of the restaurant car or bar. The story itself is rather a 'B' rating story but still makes fairly interesting viewing. Perhaps the best of the film is the scenery from Hook-van-Holland down through the Rhine valley to Basel. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|