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| DVDs: Ethan Hawke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Reality Bites [UK IMPORT] Ben Stiller, Winona Ryder, Ethan Hawke, Janeane Garofalo, Steve Zahn DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 64732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "College überlebt, und was kommt jetzt? Voll das Leben. Und für das sind sie nach allen Seiten offen. Lelaina, Vickie, Troy und Sammy - die Vier teilen ein Appartement, ein ewiges Loch im Geldbeutel und außerdem ihre Träume und Erfahrungen auf der Suche nach sich selbst. Und dazu kommt noch jede Menge Beziehungsstreß. Für den sorgt Lelaina, die sich ausgerechnet in Michael, einen Erfolgstypen mit Cabrio und Autotelefon verliebt. So ein Yuppie verdient doch höchstens Verachtung - vor allem in den Augen von Troy, der auf Lelaina eigentlich ältere Rechte hat. Einen Mann zuviel, aber keinen Job und ein kleines Geldproblem. Für Lelaina zeigt sich das Leben wirklich von der gemeinsten Seite. Zum Glück gibt's immer einen Notausgang..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Reality Bites 5 von 5 Punkten Dieser Film hat eine Eigenschaft die nur sehr wenige Filme haben. Er nimmt einen vollkommen in seinen Bann. Aus diesem Grund gehört er zu den 3 besten Filmen die ich je gesehen habe.
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Gattaca Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law Videokassette Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist. Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler. Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Historical Background 5 von 5 Punkten To understand Gattaca, it helps to know a little history.
About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics--encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics--preventing the "unfit" from having children.
Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.
The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.
Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.
Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.
Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.
This an excellent film. You won't regret watching it.
--Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State
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Die Newton Boys Matthew McConaughey, Skeet Ulrich, Ethan Hawke Videokassette, 13. Januar 2000 Verkaufsrang: 15685
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mittelklasse 3 von 5 Punkten Der Film ist relativ amüsant, und bietet Unterhaltung auf einem befriedigendem Niveau. Der Film regt allerdings nicht zum Nachdenken an oder ähnliches, das soll er aber auch nicht. Die Schauspieler agieren in ihren Rollen auf einem soliden Niveau. |
Explorers - Ein phantastisches Abenteuer Ethan Hawke, River Phoenix, Jason Presson, Amanda Peterson, Dick Miller Videokassette Verkaufsrang: 20967 "Explorers ist ein Meisterwerk optischer Effekte, gekonnt inszeniert von Joe Dante, dessen "Gremlins" Weltruhm erlangten. Diese Verfilmung führt direkt in das Reich der Phantasie und Fabelwesen, deren Lebendigkeit fasziniert. Drei kleine Jungen planen die Reise ins Universum, dem Ziel ihrer Träume. Mit Hilfe eines Computers konstruieren sie einen magischen blauen Kreis, in dem sie ins Weltall reisen wollen. Doch die ersten Versuche enden recht waghalsig und so bauen sich die drei in fieberhafter Arbeit ein blitzendes und blinkendes Raumschiff. Der erste Testflug wird zur Bruchlandung und die örtliche Polizei beginnt, nach dem geheimnisvollen UFO zu suchen. Da bleibt den Abenteurern nichts anderes übrig, als sich endgültig auf die phantastische Reise ins All zu begeben, die keine Wünsche offen lässt..."
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Before Sunrise [UK-Import] Ethan Hawke, Julie Delpy, Hanno Pöschl, Andrea Eckert Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 6329 Dieser romantische, witzige und präzise Blick auf zwei Fremde (Ethan Hawke und Julie Delpy), die Gedanken, Zuneigungen und vergangene Erfahrungen während einer vierzehnstündigen Verabredung in Wien austauschen, ist leider ein unbeachtetes Juwel des Autors und Regisseurs Richard Linklater (Dazed and Confused, Slacker). Delpy, eine wunderschöne und zurückhaltende Pariserin, trifft auf den stammelnden und stotternden Amerikaner Hawke, während beide sich einen Platz in einem Europazug teilen. Sie beginnt mit der Schule in Paris, er beendet seinen Urlaub. Ihre gegenseitige Anziehung führt zu einem etwas unglücklichen Treffen (wunderbar von beiden Schauspielern dargestellt), und Hawke schlägt vor, dass Delpy die ihr verbleibenden restlichen vierzehn Stunden mit ihm in Wien verbringt. Typisch für Linklater ist, dass er nur den Rahmen der Geschichte vorgibt. Wie üblich ist er mehr daran interessiert -- und darin liegt auch sein großes Talent --, die wie zufälligen und spielerischen Dialoge zwischen den Hauptdarstellern zu beobachten. Sein eng gesteckter Zeitrahmen erlaubt den Charakteren über alles zu reden, und die Themen reichen von Politik über vergangene Liebesgeschichten bis zu Ängsten vor der Zukunft und fließen mit feiner Gewandtheit. Der kurze Zeitrahmen ist ebenfalls grausam, weil im Hintergrund dieser Liebesgeschichte immer die schmerzhafte Realität liegt, dass die beiden sich wahrscheinlich niemals wiedersehen werden und nur von ihren Erinnerungen zehren können: ein Einfall, den Linklater mit einer effektiven Momentaufnahme am Ende des Films erreicht. Before Sunrise ist kaum in die durch die Generation-X-Theorie beeinflussten Filme der neunziger Jahre einzuordnen, sondern wirkt mit seinen genauen Wahrnehmungen eher wie ein Film von Bresson oder Rohmer. Und seine Charaktere sind mit Makeln behaftete Menschen anstelle von Stereotypen. Die offenen Enthüllungen und erhitzten Wortgefechte fließen in einer Art Bewusstseinsstrom, und es ist sicherlich kein Zufall, dass Linklater seinen Film in Wien spielen lässt, der Stadt, in der Freud die Psychotherapie erfand und praktizierte. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Bin völlig hin und weg... 5 von 5 Punkten ...was für eine Überraschung. Ich muss mir mit meiner Frau, die NUR auf Komödien und Schnulzen steht, echt jeden Kram ansehen. Habe also diese 08/15 US-Schmonzetten wahrscheinlich alle erlitten. Dieser Film ist völlig anders. Zwei Menschen in einer fremden Gegend. Gehen die ganze Nacht durch Wien und reden und verlieben sich. Es gibt keine Handlung, kaum Regie, keine Nebenhandlungen, keine Nebenrollen, absolut nichts. Klingt langweilig, ist aber genau das Gegenteil. Wir haben jede Sekunde genossen. Die Dialoge sind witzig und intelligent, wie die beiden bezaubernden Darsteller. Es gibt Sequenzen von bis zu 10 Minuten ohne jeden Schnitt oder Perspektivwechsel. Völlig gegen jede Hollywoodregel. Es gibt überhaupt keinen Kitsch. Totale Begeisterung. Ich kann Leute gut verstehen, die den Film unerträglich langweilig finden. Aber wenn man einen Zugang hat, erlebt man tolle 90 Minuten...
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Great Expectations [UK-Import] Robert de Niro, Ethan Hawke, Gwyneth Paltrow, Hank Azaria, Anne Bancroft Videokassette, 17. Mai 1999 Verkaufsrang: 19053
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Die Ohnmacht der Liebe. 4 von 5 Punkten Der junge Finnegan lebt in einem kleinen Ort am Meer bei seinem Onkel. Die Verhältnisse sind bescheiden und Finnegans Onkel verdient sich in einer nahe gelegenen Villa durch Gartenarbeiten noch etwas hinzu. Als Finnegan einmal mitfährt lernt er die Enkelin Estella der Gräfin kennen. Schnell erkennt man hier das Mal-Talent von Finnegan und fördert es ansatzweise. Finnegan verliebt sich in Estella und als sie wegzieht, wendet sich Finnegan wieder dem Alltag zu.
Jahre später fordert der Agent eines geheimnisvollen Mäzen Finnegan auf nach New York zu kommen und hier eine Ausstellung mit seinen Bildern durchzuführen. Widerwillig geht Finnegan nach New York und hat großen Erfolg. Hier trifft er Estella wieder. Leider nur um mitzubekommen, dass sie heiratet. Finnegan geht für einige Jahre nach Frankreich. Als er in sein kleines Dorf zurück kehrt trifft er Estella wieder.
Der Film erzählt die romantische Geschichte eines jungen begabten Mannes, der große Zeit seines Lebens seiner Jugendliebe nachtrauert. Pittoreske Szenarien, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen sind die Motor, die diesen Film langsam und fast geräuschlos antreiben.
fast perfekt ... 5 von 5 Punkten Es gibt wenig Filme, an denen so gut wie nichts auszusetzen ist und "Große Erwartung" zählt für mich dazu. Die Geschichte ist großartig adaptiert, die Schauspieler übertreffen sich gegenseitig und alles wird hervorragend gefilmt. Was will man mehr ?
Die deutsche Synchronisation lebt zusätzlich noch von der Erzählstimme von Andreas Fröhlich, welcher Ethan Hawke in der Regel synchronisiert. Dieser bringt immer eine gewisse Portion Pathos ins Spiel - aber nie soviel, dass es kitschig wird.
Einfach ein toller Film ...
Wie erwartet 3 von 5 Punkten Wie zu erwarten war, bleibt von Dickens' komplexem und vielschichtigem Bildungsroman nur die Liebesgeschichte über. Die wenigstens ist ganz solide erzählt und hat sogar einige schöne und sehr erotische Momente, die Kußszene am Wasserspeier natürlich - die ist wirklich wunderschön. Auch die Szene, in der Finn seine geliebte Stella porträtiert, ist sehr sexy und bewegend.
Ethan Hawke in der männlichen Hauptrolle vermag zu überzeugen, auch Chris Cooper und Anne Bancroft liefern solide Leistungen ab. Gwyneth Paltrow ist zweifellos eine exzellente und häufig unterschätzte Schauspielerin. Als Stella ist sie aber fehlbesetzt - ihre Kälte und Arroganz wirken aufgesetzt. Gerne zusehen tut man ihr aber trotzdem, wenn man die Romanvorlage mal ausblendet. Die kleine Range hingegen, die die junge Stella spielt, ist wirklich hervorragend und geradezu beängstigend überzeugend. Robert de Niro jedoch als "geheimnisvoller" Sträfling - ungefähr so überzeugend wie Leonardo di Caprio als Räuber Hotzenplotz.
Weitere Reklamationspunkte: der hirnrissige Einfall, die Handlung nach Florida zu verlegen, die aufdringliche Musik und die Holzhammersymbolik - ich mochte Grün bisher immer recht gern, aber man kann es auch wirklich übertreiben.
Als Dickens - Verfilmung ein uneingeschränktes Debakel, als Liebesfilm eine insgesamt durchschnittliche Schnulze mit allerdigs ein paar wirklich schönen Momenten.
Empfehlenswert 4 von 5 Punkten Eine Adaption eines literarischen Klassikers von Charles Dickens, leider wird der Fim - was zu erwarten war - trotz der ganz gut gelungenen Übertragung und Kürzung seinem literarischen Äquivalent auf keinster Wiese gerecht. Insbesondere die sozialkritische Komponente des Originals und dessen psychologischen Betrachtungen sind vollständig gestrichen worden, wobei letztlich ein - isoliert betrachtet - ganz guter Liebesfilm übrig bleibt.
Lässt man die Romanvorlage ausser Acht, was wohl idR - obligatorisch - der Fall sein wird kann der Film durchaus gefallen. Dem Regisseur gelingt es dabei insbesondere bildgewaltige und eindrucksvolle Darstellungen von Gefühlen, Sinnlichkeit und Liebe zu vermitteln. Insgesamt ist die Regiearbeit sehr solide und auch der Score kann überzeugen. Die Hauptdarsteller machen durchwegs einen guten Job, insbesondere Gwyneth Paltrow. Der Plot an sich ist nett und für einen amerikanischen Liebesfilm relativ ungewöhnlich.
Dennoch ist der Film in der Gesamtheit etwas unbefriedigend, insbesondere die spätere Entwicklung. Das Ende kommt sehr abrupt und der finale Zeitsprung hätte so nicht sein müssen. Nach dem Abspann ist man daher etwas ratlos und empfindet den Handlungsverlauf in seiner Gesamtheit als nicht sonderlich stimmig.
Dennoch kann man den Film für einen entspannten Abend zu Zweit durchwegs empfehlen. Wenn man - aufgrund der Romanvorlage - nicht zuviel erwartet, hat man einen insgesamt gesehen gut gemachten und schönen Liebesfilm, der nicht allzu stark ins Klischeehafte abdriftet und gut unterhält.
Die DVD-Edition an sich ist in Ordnung, Bildqualität und Sound durchschnittlich, aber absolut ausreichend.
Hinreißend in den Schlüsselszenen 4 von 5 Punkten "Das Einzige, was vielleicht besonders an mir ist, bist du."
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Sie dürfen große Erwartungen an diese zeitgemäße und daher nicht
werkgetreue Dickens-Adaption stellen. Der Film hat zwar Höhen und
Tiefen, aber es überwiegen eindeutig die Höhen. Es geht schon
spitzenmäßig los mit der (zur Haupthandlung eher wenig beitragenden)
Geschichte einer befremdlichen Begegnung zwischen dem kleinen Finn
und einem flüchtenden Sträfling (Robert DeNiro). Erst am Ende wird
die Bedeutung dieser Szenen aufgeklärt.
Sehr rührend erzählt ist das Kennenlernen der Protagonisten Finn und
Estella (Weltklasse-Sequenz: der Kuss am Wasserspender). Zu verschie-
denen Zeitpunkten ihres Lebens nimmt der Zuschauer dann teil an neuen
Kapiteln ihrer Biographie. Diese Szenen des Wiederbegegnens sind das
Kernstück der Geschichte; aus ihnen bezieht der Film seine konstante
Solidität. Die Sätze, die Finn aus dem Off spricht, sind mit Sorgfalt
erdichtet und enthalten wunderbare Worte und Gedanken, die erheblich
zum Gefühlsfaktor des Melodrams beitragen.
Bezaubernd auch die romantisch-hingabevolle Musikuntermalung.
Ich sehe diesen Liebesfilm gern.
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Gattaca [UK-Import] Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law Videokassette, 23. Februar 2001 Verkaufsrang: 576 Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist. Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler. Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Historical Background 5 von 5 Punkten To understand Gattaca, it helps to know a little history.
About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics--encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics--preventing the "unfit" from having children.
Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.
The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.
Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.
Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.
Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.
This an excellent film. You won't regret watching it.
--Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State
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Gattaca Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 5163 Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist. Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler. Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Historical Background 5 von 5 Punkten To understand Gattaca, it helps to know a little history.
About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics--encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics--preventing the "unfit" from having children.
Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.
The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.
Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.
Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.
Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.
This an excellent film. You won't regret watching it.
--Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State
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Alive [UK IMPORT] Ethan Hawke, Vincent Spano, Josh Hamilton, Illeana Douglas, David Kriegel Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 34115
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr packend! 5 von 5 Punkten Der Film ist wirklich klasse! Er ist leider nicht so sehr bekannt, aber man muss ihn wirklich gesehen haben! Vor allem, weil der Film ja auf einer wahren Begebenheit beruht! Ich habe so mitgezittert mit der Truppe und habe wirklich achtung vor diesen Leuten die das durch machen mussten, weil sie nie die Hoffnung aufgegeben haben!
Ein packender Tatsachenfilm über das Überleben in den Anden 5 von 5 Punkten Ein tragischer Flugzeugabsturz in den Anden bringt das Football-Team zum Kampf ums Überleben. Nach dem die wenigen Lebensmittel (Schokolade und Wein) knapp werden, retten sie sich durch das Fleisch der Verstorbenen. Dieser Fim zeigt, das jeder Mensch zum Kannibalen werden kann, wenn er in einer Notsituation gerät und es um sein Leben geht. Jede Mintue ist spannend und packend. Der Zuschauer fiebert mit, ob sie einen Weg aus den Anden finden. Außerdem zeigt er, das man nur als Team stark ist. Ein einzelner Mensch hätte keine 24h überlebt!!! |
Waterland Jeremy Irons, Ethan Hawke, Sinead Cusack, Robbie Coltrane Videokassette Verkaufsrang: 11357 "Tom Crick ist seit vielen Jahren engagierter Geschichtslehrer an einer High School in Pittsburgh. Von Existenzkämpfen geplagt, gerät er immer tiefer in eine auswegslose Krise. Seine Schüler sind gelangweilt und widerspenstig, seine Frau hat ihn verlassen und seine geheimnisvolle Vergangenheit, die Jugendjahre an der englischen Ostküste, belasten ihn immer mehr. Während des Unterrichts durchbricht er endlich eine Mauer des Schweigens. Er erzählt von verbotener Liebe und Mord, Sex und Gewalt, Inzest und Wahnsinn. Er erzählt die Geschichte seines Lebens."
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Mystery Date - Eine geheimnisvolle Verabredung Ethan Hawke, Teri Polo, Brian McNamara Videokassette, 1. August 1993 Verkaufsrang: 30907 "Tom (Ethan Hawke) ist happy. Sein Bruder, der Erfolgsanwalt Craig McHugh (Brian McNamara), weilt auf Kurzbesuch. Und macht sich gleich nützlich: Arrangiert Toms heissersehntes Rendevous. Flüstert Tom Tips und Tricks. Leiht Tom Klamotten, Kreditkarte - und seinen Namen. Kein Wunder, dass alle Welt Tom für Craig hält. Speziell die Unterwelt. Und die hat mit Tom... eh... Craig heute abend mehrere Hühnchen zu rupfen. Rendezvous hin oder her... Mystery Date. Tausche nie mit Deinem Bruder. Er könnte der größte Ganove der Stadt sein."
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Wolfsblut Klaus Maria Brandauer, Ethan Hawke, Seymour Cassel DVD, 20. Mai 1999 Verkaufsrang: 72429
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
WUNDERSCHÖN ... 5 von 5 Punkten ... und kommt ja nicht in Versuchung die "Nicht Disney - Version" mit Franco Nero zu sehen, die ist nämlich "pfui" gäähnend langweilig und mit einem Schäferhund statt einem Wolf.
In DIESEM Film wundert es mich nur, das der "weiße" Wolf auch ständig "weißer" Wolf genannt wird, obwohl er braun mit schwarzen Flecken ist, aber naja, immerhin ein echter Wolf. (auf dem Cover ist der Wolf bläulich eingefärbt, wie in einigen Teilen des Filmes auch, deshalb sehen die braunen Flecken auf dem Cover wie weiß aus...)
Wolfsblut 5 von 5 Punkten Es ist einfach toll.Man bricht in Trännen aus,wenn man es sieht. Einfach spannend und schön.
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ich habe den Film erst vor kurzem im TV gesehen, aber ich war wirklich an manchen Stellen fast zu Tränen gerührt. Da ich ein kleines Pit-Bull-Mädchen habe, verstehe ich diese innige Beziehung zwischen Mensch und Hund/Wolf nur zu gut. Die Originalverfilmung von Jack London kenne ich jetzt nicht, aber unabhängig davon ist es einfach ein schöner Film...kann ihn nur empfehlen. Die Schauspieler spielen auch sehr gut - Brandauer ja sowieso.
Tiefe Freundschaft zwischen Mensch & Tier! PACKEND!!! 5 von 5 Punkten "Der junge Jack (Ethan Hawke) & Goldsucher Alex (Klaus Maria Brandauer) entkommen nur knapp dem Tod, als sie sich durch das eisige Alaska kämpfen. Doch am Ende der strapaziösen Strecke wartet eine dicke Belohnung: die Goldmine von Jacks verstorbenem Vater & ein treuer Wolfshund. - Jack Londons packende Geschichte über eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch & Tier!"
Wolfsblut, die Geschichte eines Wolfes 5 von 5 Punkten Uns hat diese Geschichte sehr gut gefallen weil es um die Geschichte eines Wolfes geht der es nicht immer einfach hat. Es ist auch spannend wie das ein junger Mann es schafft zu einem Wolf eine Freundschaft auf zu bauen. Es ist einfach auch spannend die Welt der Wölfe zu sehen. Olivia und Melissa Osterwalder
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White Fang [UK IMPORT] Klaus Maria Brandauer, Ethan Hawke, Seymour Cassel, Susan Hogan, James Remar Videokassette, 3. Oktober 1994 Verkaufsrang: 34221 "Jack Londons grandioser Abenteurroman und die schauspielerische Hochleistung von Klaus Maria Brandauer sorgen in "Wolfsblut" für Filmunterhaltung vom Feinsten in bester Walt Disney - Tradition. Die Wildnis Alaskas ist die pittoreske Kulisse dieser abenteuerlichen Geschichte von Jack (Ethan Hawke - "Der Club der toten Dichter"), der auf der Suche nach seinem Vater "Wolfsblut" begegnet. Er erliegt der Faszination des gezähmten Wolfes und gewinnt einen Freund fürs Leben. Zusammen mit Alex (K.M. Brandauer), einem wildniserprobten Abenteurer, bricht Jack auf zu einer aufregenden und gefährlichen Reise durch das verschneite Alaska."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
WUNDERSCHÖN ... 5 von 5 Punkten ... und kommt ja nicht in Versuchung die "Nicht Disney - Version" mit Franco Nero zu sehen, die ist nämlich "pfui" gäähnend langweilig und mit einem Schäferhund statt einem Wolf.
In DIESEM Film wundert es mich nur, das der "weiße" Wolf auch ständig "weißer" Wolf genannt wird, obwohl er braun mit schwarzen Flecken ist, aber naja, immerhin ein echter Wolf. (auf dem Cover ist der Wolf bläulich eingefärbt, wie in einigen Teilen des Filmes auch, deshalb sehen die braunen Flecken auf dem Cover wie weiß aus...)
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Newton Boys [UK-Import] Matthew McConaughey, Skeet Ulrich, Ethan Hawke Videokassette, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 48080 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sie erbeuteten mehr Geld als Jesse James, Sundance Kid, Bonnie und Clyde und die Dalton Brüder zusammen - die Newton Boys. Als die vier Newton Boys Anfang der 20er Jahre von der Farmarbeit ins Bankgeschäft einsteigen, wird ihnen sehr schnell klar, daß hier das ganz große Geld zu holen ist. Zwischen Texas und Kanada ist kaum ein Safe vor ihnen sicher. Mit Nitroglyzerin, Frechheit und großem Risiko schaffen es die Brüder, achtzig Banken unerkannt auszurauben. Endlich sind sie am Ziel ihrer Träume angelangt: Sie sind reich, angesehen und die schönsten Frauen liegen ihnen zu Füßen. Als sie jedoch ihr gesamtes Vermögen bei einer Ölspekulation verlieren, stehen sie plötzlich vor dem Ruin. Um wieder an Geld zu kommen, planen sie den spektakulärsten Coup ihrer Karriere - den größten Eisenbahnraub in der amerikanischen Geschichte! Ein drei Millionen Dollar schwerer Postzug steht auf ihrer Abschußliste, doch diesmal unterläuft den Gangstern ein fataler Fehler...
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White Fang [UK IMPORT] Ethan Hawke, Klaus Maria Brandauer DVD, 12. Februar 2001 Verkaufsrang: 104765 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
WUNDERSCHÖN ... 5 von 5 Punkten ... und kommt ja nicht in Versuchung die "Nicht Disney - Version" mit Franco Nero zu sehen, die ist nämlich "pfui" gäähnend langweilig und mit einem Schäferhund statt einem Wolf.
In DIESEM Film wundert es mich nur, das der "weiße" Wolf auch ständig "weißer" Wolf genannt wird, obwohl er braun mit schwarzen Flecken ist, aber naja, immerhin ein echter Wolf. (auf dem Cover ist der Wolf bläulich eingefärbt, wie in einigen Teilen des Filmes auch, deshalb sehen die braunen Flecken auf dem Cover wie weiß aus...)
Wolfsblut 5 von 5 Punkten Es ist einfach toll.Man bricht in Trännen aus,wenn man es sieht. Einfach spannend und schön.
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ich habe den Film erst vor kurzem im TV gesehen, aber ich war wirklich an manchen Stellen fast zu Tränen gerührt. Da ich ein kleines Pit-Bull-Mädchen habe, verstehe ich diese innige Beziehung zwischen Mensch und Hund/Wolf nur zu gut. Die Originalverfilmung von Jack London kenne ich jetzt nicht, aber unabhängig davon ist es einfach ein schöner Film...kann ihn nur empfehlen. Die Schauspieler spielen auch sehr gut - Brandauer ja sowieso.
Tiefe Freundschaft zwischen Mensch & Tier! PACKEND!!! 5 von 5 Punkten "Der junge Jack (Ethan Hawke) & Goldsucher Alex (Klaus Maria Brandauer) entkommen nur knapp dem Tod, als sie sich durch das eisige Alaska kämpfen. Doch am Ende der strapaziösen Strecke wartet eine dicke Belohnung: die Goldmine von Jacks verstorbenem Vater & ein treuer Wolfshund. - Jack Londons packende Geschichte über eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch & Tier!"
Wolfsblut, die Geschichte eines Wolfes 5 von 5 Punkten Uns hat diese Geschichte sehr gut gefallen weil es um die Geschichte eines Wolfes geht der es nicht immer einfach hat. Es ist auch spannend wie das ein junger Mann es schafft zu einem Wolf eine Freundschaft auf zu bauen. Es ist einfach auch spannend die Welt der Wölfe zu sehen. Olivia und Melissa Osterwalder
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Before Sunrise Ethan Hawke, Julie Delpy, Andrea Eckert, Hanno Pöschl, Karl Bruckschwaiger Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 38234 Dieser romantische, witzige und präzise Blick auf zwei Fremde (Ethan Hawke und Julie Delpy), die Gedanken, Zuneigungen und vergangene Erfahrungen während einer vierzehnstündigen Verabredung in Wien austauschen, ist leider ein unbeachtetes Juwel des Autors und Regisseurs Richard Linklater (Dazed and Confused, Slacker). Delpy, eine wunderschöne und zurückhaltende Pariserin, trifft auf den stammelnden und stotternden Amerikaner Hawke, während beide sich einen Platz in einem Europazug teilen. Sie beginnt mit der Schule in Paris, er beendet seinen Urlaub. Ihre gegenseitige Anziehung führt zu einem etwas unglücklichen Treffen (wunderbar von beiden Schauspielern dargestellt), und Hawke schlägt vor, dass Delpy die ihr verbleibenden restlichen vierzehn Stunden mit ihm in Wien verbringt. Typisch für Linklater ist, dass er nur den Rahmen der Geschichte vorgibt. Wie üblich ist er mehr daran interessiert -- und darin liegt auch sein großes Talent --, die wie zufälligen und spielerischen Dialoge zwischen den Hauptdarstellern zu beobachten. Sein eng gesteckter Zeitrahmen erlaubt den Charakteren über alles zu reden, und die Themen reichen von Politik über vergangene Liebesgeschichten bis zu Ängsten vor der Zukunft und fließen mit feiner Gewandtheit. Der kurze Zeitrahmen ist ebenfalls grausam, weil im Hintergrund dieser Liebesgeschichte immer die schmerzhafte Realität liegt, dass die beiden sich wahrscheinlich niemals wiedersehen werden und nur von ihren Erinnerungen zehren können: ein Einfall, den Linklater mit einer effektiven Momentaufnahme am Ende des Films erreicht. Before Sunrise ist kaum in die durch die Generation-X-Theorie beeinflussten Filme der neunziger Jahre einzuordnen, sondern wirkt mit seinen genauen Wahrnehmungen eher wie ein Film von Bresson oder Rohmer. Und seine Charaktere sind mit Makeln behaftete Menschen anstelle von Stereotypen. Die offenen Enthüllungen und erhitzten Wortgefechte fließen in einer Art Bewusstseinsstrom, und es ist sicherlich kein Zufall, dass Linklater seinen Film in Wien spielen lässt, der Stadt, in der Freud die Psychotherapie erfand und praktizierte. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Bin völlig hin und weg... 5 von 5 Punkten ...was für eine Überraschung. Ich muss mir mit meiner Frau, die NUR auf Komödien und Schnulzen steht, echt jeden Kram ansehen. Habe also diese 08/15 US-Schmonzetten wahrscheinlich alle erlitten. Dieser Film ist völlig anders. Zwei Menschen in einer fremden Gegend. Gehen die ganze Nacht durch Wien und reden und verlieben sich. Es gibt keine Handlung, kaum Regie, keine Nebenhandlungen, keine Nebenrollen, absolut nichts. Klingt langweilig, ist aber genau das Gegenteil. Wir haben jede Sekunde genossen. Die Dialoge sind witzig und intelligent, wie die beiden bezaubernden Darsteller. Es gibt Sequenzen von bis zu 10 Minuten ohne jeden Schnitt oder Perspektivwechsel. Völlig gegen jede Hollywoodregel. Es gibt überhaupt keinen Kitsch. Totale Begeisterung. Ich kann Leute gut verstehen, die den Film unerträglich langweilig finden. Aber wenn man einen Zugang hat, erlebt man tolle 90 Minuten...
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Voll das Leben - Reality Bites Winona Ryder, Ethan Hawke, Ben Stiller, Janeane Garofalo, Steve Zahn Videokassette, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 4921 "College überlebt, und was kommt jetzt? Voll das Leben. Und für das sind sie nach allen Seiten offen. Lelaina, Vickie, Troy und Sammy - die Vier teilen ein Appartement, ein ewiges Loch im Geldbeutel und außerdem ihre Träume und Erfahrungen auf der Suche nach sich selbst. Und dazu kommt noch jede Menge Beziehungsstreß. Für den sorgt Lelaina, die sich ausgerechnet in Michael, einen Erfolgstypen mit Cabrio und Autotelefon verliebt. So ein Yuppie verdient doch höchstens Verachtung - vor allem in den Augen von Troy, der auf Lelaina eigentlich ältere Rechte hat. Einen Mann zuviel, aber keinen Job und ein kleines Geldproblem. Für Lelaina zeigt sich das Leben wirklich von der gemeinsten Seite. Zum Glück gibt's immer einen Notausgang..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Reality Bites 5 von 5 Punkten Dieser Film hat eine Eigenschaft die nur sehr wenige Filme haben. Er nimmt einen vollkommen in seinen Bann. Aus diesem Grund gehört er zu den 3 besten Filmen die ich je gesehen habe.
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Große Erwartungen Ethan Hawke, Gwyneth Paltrow, Hank Azaria Videokassette, 11. März 1999 Verkaufsrang: 6684
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Die Ohnmacht der Liebe. 4 von 5 Punkten Der junge Finnegan lebt in einem kleinen Ort am Meer bei seinem Onkel. Die Verhältnisse sind bescheiden und Finnegans Onkel verdient sich in einer nahe gelegenen Villa durch Gartenarbeiten noch etwas hinzu. Als Finnegan einmal mitfährt lernt er die Enkelin Estella der Gräfin kennen. Schnell erkennt man hier das Mal-Talent von Finnegan und fördert es ansatzweise. Finnegan verliebt sich in Estella und als sie wegzieht, wendet sich Finnegan wieder dem Alltag zu.
Jahre später fordert der Agent eines geheimnisvollen Mäzen Finnegan auf nach New York zu kommen und hier eine Ausstellung mit seinen Bildern durchzuführen. Widerwillig geht Finnegan nach New York und hat großen Erfolg. Hier trifft er Estella wieder. Leider nur um mitzubekommen, dass sie heiratet. Finnegan geht für einige Jahre nach Frankreich. Als er in sein kleines Dorf zurück kehrt trifft er Estella wieder.
Der Film erzählt die romantische Geschichte eines jungen begabten Mannes, der große Zeit seines Lebens seiner Jugendliebe nachtrauert. Pittoreske Szenarien, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen sind die Motor, die diesen Film langsam und fast geräuschlos antreiben.
fast perfekt ... 5 von 5 Punkten Es gibt wenig Filme, an denen so gut wie nichts auszusetzen ist und "Große Erwartung" zählt für mich dazu. Die Geschichte ist großartig adaptiert, die Schauspieler übertreffen sich gegenseitig und alles wird hervorragend gefilmt. Was will man mehr ?
Die deutsche Synchronisation lebt zusätzlich noch von der Erzählstimme von Andreas Fröhlich, welcher Ethan Hawke in der Regel synchronisiert. Dieser bringt immer eine gewisse Portion Pathos ins Spiel - aber nie soviel, dass es kitschig wird.
Einfach ein toller Film ...
Wie erwartet 3 von 5 Punkten Wie zu erwarten war, bleibt von Dickens' komplexem und vielschichtigem Bildungsroman nur die Liebesgeschichte über. Die wenigstens ist ganz solide erzählt und hat sogar einige schöne und sehr erotische Momente, die Kußszene am Wasserspeier natürlich - die ist wirklich wunderschön. Auch die Szene, in der Finn seine geliebte Stella porträtiert, ist sehr sexy und bewegend.
Ethan Hawke in der männlichen Hauptrolle vermag zu überzeugen, auch Chris Cooper und Anne Bancroft liefern solide Leistungen ab. Gwyneth Paltrow ist zweifellos eine exzellente und häufig unterschätzte Schauspielerin. Als Stella ist sie aber fehlbesetzt - ihre Kälte und Arroganz wirken aufgesetzt. Gerne zusehen tut man ihr aber trotzdem, wenn man die Romanvorlage mal ausblendet. Die kleine Range hingegen, die die junge Stella spielt, ist wirklich hervorragend und geradezu beängstigend überzeugend. Robert de Niro jedoch als "geheimnisvoller" Sträfling - ungefähr so überzeugend wie Leonardo di Caprio als Räuber Hotzenplotz.
Weitere Reklamationspunkte: der hirnrissige Einfall, die Handlung nach Florida zu verlegen, die aufdringliche Musik und die Holzhammersymbolik - ich mochte Grün bisher immer recht gern, aber man kann es auch wirklich übertreiben.
Als Dickens - Verfilmung ein uneingeschränktes Debakel, als Liebesfilm eine insgesamt durchschnittliche Schnulze mit allerdigs ein paar wirklich schönen Momenten.
Empfehlenswert 4 von 5 Punkten Eine Adaption eines literarischen Klassikers von Charles Dickens, leider wird der Fim - was zu erwarten war - trotz der ganz gut gelungenen Übertragung und Kürzung seinem literarischen Äquivalent auf keinster Wiese gerecht. Insbesondere die sozialkritische Komponente des Originals und dessen psychologischen Betrachtungen sind vollständig gestrichen worden, wobei letztlich ein - isoliert betrachtet - ganz guter Liebesfilm übrig bleibt.
Lässt man die Romanvorlage ausser Acht, was wohl idR - obligatorisch - der Fall sein wird kann der Film durchaus gefallen. Dem Regisseur gelingt es dabei insbesondere bildgewaltige und eindrucksvolle Darstellungen von Gefühlen, Sinnlichkeit und Liebe zu vermitteln. Insgesamt ist die Regiearbeit sehr solide und auch der Score kann überzeugen. Die Hauptdarsteller machen durchwegs einen guten Job, insbesondere Gwyneth Paltrow. Der Plot an sich ist nett und für einen amerikanischen Liebesfilm relativ ungewöhnlich.
Dennoch ist der Film in der Gesamtheit etwas unbefriedigend, insbesondere die spätere Entwicklung. Das Ende kommt sehr abrupt und der finale Zeitsprung hätte so nicht sein müssen. Nach dem Abspann ist man daher etwas ratlos und empfindet den Handlungsverlauf in seiner Gesamtheit als nicht sonderlich stimmig.
Dennoch kann man den Film für einen entspannten Abend zu Zweit durchwegs empfehlen. Wenn man - aufgrund der Romanvorlage - nicht zuviel erwartet, hat man einen insgesamt gesehen gut gemachten und schönen Liebesfilm, der nicht allzu stark ins Klischeehafte abdriftet und gut unterhält.
Die DVD-Edition an sich ist in Ordnung, Bildqualität und Sound durchschnittlich, aber absolut ausreichend.
Hinreißend in den Schlüsselszenen 4 von 5 Punkten "Das Einzige, was vielleicht besonders an mir ist, bist du."
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Sie dürfen große Erwartungen an diese zeitgemäße und daher nicht
werkgetreue Dickens-Adaption stellen. Der Film hat zwar Höhen und
Tiefen, aber es überwiegen eindeutig die Höhen. Es geht schon
spitzenmäßig los mit der (zur Haupthandlung eher wenig beitragenden)
Geschichte einer befremdlichen Begegnung zwischen dem kleinen Finn
und einem flüchtenden Sträfling (Robert DeNiro). Erst am Ende wird
die Bedeutung dieser Szenen aufgeklärt.
Sehr rührend erzählt ist das Kennenlernen der Protagonisten Finn und
Estella (Weltklasse-Sequenz: der Kuss am Wasserspender). Zu verschie-
denen Zeitpunkten ihres Lebens nimmt der Zuschauer dann teil an neuen
Kapiteln ihrer Biographie. Diese Szenen des Wiederbegegnens sind das
Kernstück der Geschichte; aus ihnen bezieht der Film seine konstante
Solidität. Die Sätze, die Finn aus dem Off spricht, sind mit Sorgfalt
erdichtet und enthalten wunderbare Worte und Gedanken, die erheblich
zum Gefühlsfaktor des Melodrams beitragen.
Bezaubernd auch die romantisch-hingabevolle Musikuntermalung.
Ich sehe diesen Liebesfilm gern.
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Mystery Date - Geheimnisvolle Verabredung Ethan Hawke, Teri Polo, Brian McNamara, B. D. Wong Videokassette Verkaufsrang: 27211 "Tom (Ethan Hawke) ist happy. Sein Bruder, der Erfolgsanwalt Craig McHugh (Brian McNamara), weilt auf Kurzbesuch. Und macht sich gleich nützlich: Arrangiert Toms heissersehntes Rendevous. Flüstert Tom Tips und Tricks. Leiht Tom Klamotten, Kreditkarte - und seinen Namen. Kein Wunder, dass alle Welt Tom für Craig hält. Speziell die Unterwelt. Und die hat mit Tom... eh... Craig heute abend mehrere Hühnchen zu rupfen. Rendezvous hin oder her... Mystery Date. Tausche nie mit Deinem Bruder. Er könnte der größte Ganove der Stadt sein."
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