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| DVDs: Florence Hoath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fremde Wesen - Zauber der Elfen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 11109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, 1917: Die achtjährige Halbwaise Frances wird zu ihrer Cousine Elsie aufs Land geschickt, da ihr Vater im ersten Weltkrieg verschollen ist. Gemeinsam mit Elsie, die vor kurzem ihren Bruder verloren hat, entdeckt Frances in den Wäldern um den Wasserfall hinter ihrem Haus ein märchenhaftes Feenreich voller Zauber und Magie. Den beiden Mädchen gelingt es mit der Kamera von Elsies Vater Arthur die Elfen zu fotografieren. Arthur will an einen Schwindel glauben, muss jedoch die Echtheit der Fotos bestätigen. Als diese dem berühmten Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle und dem legendären Entfesslungskünstler Harry Houdini zu Augen kommen, wollen diese der Wahrheit auf den Grund gehen. Conan Doyle sieht die Fotos als endgültigen Beweis für die Existenz des Übernatürlichen, Houdini dagegen bleibt skeptisch. Während die Mädchen in London als Berühmtheiten gefeiert werden, macht sich eine Heerschar von Reportern, Wundergläubigen und Sensationstouristen auf den Weg nach Yorkshire, um die Feen leibhaftig in Augenschein zu nehmen. Regisseur Charles Sturridge hat sich bereits mit exquisiten Literaturverfilmungen wie Wiedersehen in Brideshead und Engel und Narren einen Namen gemacht und überzeugt auch in diesem modernen Märchen um die Macht der Magie und des Glaubens mit zauberhaften Bildern. Stimmungsvoll in Szene gesetzt fängt der Film die bedrückende Atmosphäre des ausgehenden ersten Weltkriegs ein, in der Väter vermisst werden und Söhne auf den Schlachtfeldern fallen. Nicht nur die beiden Mädchen versuchen, dieser beklemmenden Wirklichkeit in ein idyllisches Märchenreich zu entfliehen. Auch die Erwachsenen wollen nur zu gern an den Zauber der Feen und die Existenz von Engeln glauben. In Wirklichkeit haben die echte Frances und Elsie 1983 zugegeben, dass die Fotos gefälscht waren. Beide beharrten jedoch bis zu ihrem Tod darauf, tatsächlich Elfen gesehen zu haben. Harvey Keitel bringt es in der Rolle des Illusionisten Houdini auf den Punkt: Es geht nicht darum, ob eine Illusion Wirklichkeit ist oder nicht - solange sie niemandem Schaden zufügt. Ein wirklicher Zauberer jedoch darf seinem Publikum niemals das Geheimnis seines Tricks verraten. So bleibt es jedem selbst überlassen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen oder sich dem magischen Zauber des Films hinzugeben, dessen Doppeldeutig schon im Originaltitel angelegt ist: "Ein Märchen: Eine wahre Geschichte. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein schöner, ruhiger Film 4 von 5 Punkten Sehr empfehlenswert. Endlich mal ein Film über Elfen ohne den üblichen Kitsch - und endlich mal ein Film ohne brutale Szenen - und das, obwohl das Leid (Verlust eines Kindes, Wahnsinn des 1. Wks)sehr behutsam angedeutet und auch nicht weggeredet wird. Den Stern Abzug bekommt der Film von mir nur deswegen, weil ich die Verbindung zu dem berühmten Schriftsteller und zu dem Entfesselungskünstler zu konstruiert und unlogisch fand. |
The Governess [UK IMPORT] Minnie Driver, Tom Wilkinson, Harriet Walter, Florence Hoath, Jonathan Rhys-Meyers DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 50857 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Enttäuschend! 1 von 5 Punkten Nachdem ich die vorangegangenen Rezessionen gelesen hatte, war meine Neugierde geweckt mir diesen Film unbedingt anzuschauen.
Nach einer halben Stunde war ich schon ziemlich desillusioniert, dass hier noch etwas passiert, dass mir sowohl die Geschichte als auch die Charaktere näher bringen könnte. Habe mich aber bis zum Schluß durchgeboxt in der Hoffnung, dass die Geschichte insgesamt einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen könnte.
Tom Wilkinson Charakter war mir sofort durch sein hölzernes Auftreten unsymphatisch und das konnte bis zum Schluß nicht mehr revidiert werden. Bei Driver Charakter war der Wechsel von einer kühl kalkulierenden Person zu einer wimmernden Zurückgewiesenen und im nächsten Moment zu einem eiskalten Engel zu sprunghaft.
Ich würde jedem empfehlen sich diesen Film erstmal zu leihen und danach bei Gefallen zu kaufen.
Bei mir wird diese DVD sicherlich nie mehr aus dem Regal geholt!
Gouvernante macht Ärger 4 von 5 Punkten Minnie Driver in schmucklosem Schwarz mit stoischem Gesichtsausdruck als emanzipierte Jüdin der vorviktorianischen Zeit.
Als Rosina Da Silvas Vater stirbt, bleibt ihre bislang wohlhabende Familie arm zurück. Eine arrangierte reiche Heirat mit einem Glaubensbruder lehnt die dickköpfige Rosina jedoch ab. Stattdessen nimmt sie unter anderem Namen eine Stellung als Gouvernante im Norden Schottlands an.
Ihr Arbeitgeber ist von seiner Ehefrau gelangweilt und versunken in seiner eigenen Welt der Forschung und Fotografie. Es entwickelt sich eine heftige Romanze zwischen ihm und der Gouvernante mit tragischen Verwicklungen und überraschenden Wendungen.
Die Story klingt vielversprechend, ein wenig wie eine Mischung aus Austen und Bronte, aber leider schafft die Handlung nicht den Schritt vom kunterbunten Ideenmix weg und hin zum gefühlvollen und berührenden Drama. Alles was geschieht bleibt flach und trivial und irgendwie auch vorhersehbar.
Der Film ist eine Frauengeschichte über Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und auch Selbstfindung, geschmückt mit ein paar hübschen erotischen Szenen. Es ist aber keineswegs eine klassische Gouvernante-liebt-Grafen-Romanze, sondern vielmehr eine etwas unkoordinierte Verwurstung aller namhaften Gouvernantengeschichten der Vergangenheit mit einem Häubchen Emanzipation oben drauf.
Minnie Driver stellt wirklich eine hübsche Jüdin dar, und wenn sie für die Kamera ihres Geliebten posiert ist sie ein erotischer Augenschmaus erster Güte, aber ihre Darstellung hat etliche Schwächen, wirkt streckenweise unverständlich und ausgesprochen unglaubwürdig.
Die unbekannte Harriet Walter in ihrer Rolle als dahin welkende, gelangweilte und egozentrischen Ehefrau Mrs. Cavendish war für mich das einzige darstellerische Highlight des Films, neben der zauberhaften schottischen Landschaft natürlich.
Ein Film, der Fans von Minnie Driver vielleicht ebenso enttäuschen wird wie Fans von standardmäßigen Gouvernanten Stories. Wegen der Opulenz der Bildsprache und der gelungenen Musik von Edward Shearmur, die perfekt spanisch-jüdisch klingt und ein wenig an Ofra Haza erinnert: 3,5 Sterne
DVD: Laufzeit 109 Min, Trailer 2 Min, Bildformat: 2.35:1; Ton: Englisch mit englischen Untertiteln, Dolby Stereo. Es wird gut verständliches Englisch gesprochen.
Minnie Driver - in einem wunderbaren Film 5 von 5 Punkten Minnie Driver - in einem Film der seltsamerweise bei uns nie zu sehen sein wird !? Kein Verleiher will diesen Film haben ! Video und DVD Anbieter ebenfalls nicht !? Warum nicht ? Auf DVD ist es die einzige Möglichkeit den Film zu sehen ! zwar in englisch - ist aber gut zu verstehen ! (Untertitel in englisch erleichtern das Verstehen des Films !) Dies ist ein schöner Film - sensibel gespielt, klasse Schauspieler und mit berauschender Landschaft - (Schottland !) - da gibt es schlechter Filme die ins Kino kommen ! Nicht nur ein Muß für Minnie Driver Fans ! Minnie Driver als ein jüdischen Mädchen die, nachdem ihr Vater umgebracht wurde, lieber arbeiten gehen will als einen reichen alten Mann zu heiraten. Sie nimmt eine Stelle als Kindermädchen (Governess) an und bricht auf von London nach Schottland um von dort ihre Familie finanziell zu Unterstützen. Sie verliebt sich in die Arbeit des Hausherren (photographieren) und später auch ihn ihn selbst. Ein Drama bahnt sich an.... |
The Governess [UK IMPORT] Minnie Driver, Tom Wilkinson, Harriet Walter, Florence Hoath, Jonathan Rhys-Meyers Videokassette, 6. Dezember 1999 Verkaufsrang: 22140 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Enttäuschend! 1 von 5 Punkten Nachdem ich die vorangegangenen Rezessionen gelesen hatte, war meine Neugierde geweckt mir diesen Film unbedingt anzuschauen.
Nach einer halben Stunde war ich schon ziemlich desillusioniert, dass hier noch etwas passiert, dass mir sowohl die Geschichte als auch die Charaktere näher bringen könnte. Habe mich aber bis zum Schluß durchgeboxt in der Hoffnung, dass die Geschichte insgesamt einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen könnte.
Tom Wilkinson Charakter war mir sofort durch sein hölzernes Auftreten unsymphatisch und das konnte bis zum Schluß nicht mehr revidiert werden. Bei Driver Charakter war der Wechsel von einer kühl kalkulierenden Person zu einer wimmernden Zurückgewiesenen und im nächsten Moment zu einem eiskalten Engel zu sprunghaft.
Ich würde jedem empfehlen sich diesen Film erstmal zu leihen und danach bei Gefallen zu kaufen.
Bei mir wird diese DVD sicherlich nie mehr aus dem Regal geholt!
Gouvernante macht Ärger 4 von 5 Punkten Minnie Driver in schmucklosem Schwarz mit stoischem Gesichtsausdruck als emanzipierte Jüdin der vorviktorianischen Zeit.
Als Rosina Da Silvas Vater stirbt, bleibt ihre bislang wohlhabende Familie arm zurück. Eine arrangierte reiche Heirat mit einem Glaubensbruder lehnt die dickköpfige Rosina jedoch ab. Stattdessen nimmt sie unter anderem Namen eine Stellung als Gouvernante im Norden Schottlands an.
Ihr Arbeitgeber ist von seiner Ehefrau gelangweilt und versunken in seiner eigenen Welt der Forschung und Fotografie. Es entwickelt sich eine heftige Romanze zwischen ihm und der Gouvernante mit tragischen Verwicklungen und überraschenden Wendungen.
Die Story klingt vielversprechend, ein wenig wie eine Mischung aus Austen und Bronte, aber leider schafft die Handlung nicht den Schritt vom kunterbunten Ideenmix weg und hin zum gefühlvollen und berührenden Drama. Alles was geschieht bleibt flach und trivial und irgendwie auch vorhersehbar.
Der Film ist eine Frauengeschichte über Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und auch Selbstfindung, geschmückt mit ein paar hübschen erotischen Szenen. Es ist aber keineswegs eine klassische Gouvernante-liebt-Grafen-Romanze, sondern vielmehr eine etwas unkoordinierte Verwurstung aller namhaften Gouvernantengeschichten der Vergangenheit mit einem Häubchen Emanzipation oben drauf.
Minnie Driver stellt wirklich eine hübsche Jüdin dar, und wenn sie für die Kamera ihres Geliebten posiert ist sie ein erotischer Augenschmaus erster Güte, aber ihre Darstellung hat etliche Schwächen, wirkt streckenweise unverständlich und ausgesprochen unglaubwürdig.
Die unbekannte Harriet Walter in ihrer Rolle als dahin welkende, gelangweilte und egozentrischen Ehefrau Mrs. Cavendish war für mich das einzige darstellerische Highlight des Films, neben der zauberhaften schottischen Landschaft natürlich.
Ein Film, der Fans von Minnie Driver vielleicht ebenso enttäuschen wird wie Fans von standardmäßigen Gouvernanten Stories. Wegen der Opulenz der Bildsprache und der gelungenen Musik von Edward Shearmur, die perfekt spanisch-jüdisch klingt und ein wenig an Ofra Haza erinnert: 3,5 Sterne
DVD: Laufzeit 109 Min, Trailer 2 Min, Bildformat: 2.35:1; Ton: Englisch mit englischen Untertiteln, Dolby Stereo. Es wird gut verständliches Englisch gesprochen.
Minnie Driver - in einem wunderbaren Film 5 von 5 Punkten Minnie Driver - in einem Film der seltsamerweise bei uns nie zu sehen sein wird !? Kein Verleiher will diesen Film haben ! Video und DVD Anbieter ebenfalls nicht !? Warum nicht ? Auf DVD ist es die einzige Möglichkeit den Film zu sehen ! zwar in englisch - ist aber gut zu verstehen ! (Untertitel in englisch erleichtern das Verstehen des Films !) Dies ist ein schöner Film - sensibel gespielt, klasse Schauspieler und mit berauschender Landschaft - (Schottland !) - da gibt es schlechter Filme die ins Kino kommen ! Nicht nur ein Muß für Minnie Driver Fans ! Minnie Driver als ein jüdischen Mädchen die, nachdem ihr Vater umgebracht wurde, lieber arbeiten gehen will als einen reichen alten Mann zu heiraten. Sie nimmt eine Stelle als Kindermädchen (Governess) an und bricht auf von London nach Schottland um von dort ihre Familie finanziell zu Unterstützen. Sie verliebt sich in die Arbeit des Hausherren (photographieren) und später auch ihn ihn selbst. Ein Drama bahnt sich an.... |
Fremde Wesen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann Videokassette, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 7925
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
So ein schöner Film! Wo bleibt bloß die DVD-Version? 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich so schön und toll gemacht. Man hat fast den Eindruck, die Elfen könnten echt sein :o) Es ist einfach schön, in diesem Film mit dieser schönen Geschichte und der noch viel schöneren Landschaft, wo alles gedreht wurde, zu schwelgen. Nur leider gibt es diesen Film noch immer nicht auf DVD mit entsprechend aktueller Qualität von heutzutage. Videos sind doch quasi schon überholt, also her mit der DVD, oder? Kann doch nicht so schwierig sein... Es gibt schon so viele schöne Märchenfilme und Fantasyfilme auf DVD, warum dann nicht vor allem diesen als einer der besten? Viel Freude trotzdem an diesem Film allen, die ihn noch nicht gesehen haben, es lohnt sich!
Himml. Märchen für Jung und Alt. Die Wiederkehr der Dewas. 5 von 5 Punkten Mich wundert, dass dieser himmlische Film nicht so bekannt wurde. Das Drehbuch ist fantastisch und so voller Hoffnung und Licht. Es wird die Tür zur Welt der Elfen und Feen eröffnet, dass trotz seiner "Special Effekts", Filme wie "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter" hier erblassen müssen. Hier ist die Welt verzauberter und lichtvoller, reiner, feiner & lieblicher. Es fehlt Brutalität und Gewaltverherrlichung. Wunderbar, wie die beiden Mädchen zu Beginn des 2. Jahrhunderts eine Welt erleben dürfen, wovon alle großen Märchenbücher berichten. Die Elfen sehen so echt aus, auch fehlt dem Film nicht die gewisse Leichtigkeit und Witz. Ich habe den Film schon 15 mal mit meiner 4 jährigen Tochter und meiner Frau gesehen, und immer noch sind wir ihn nichtleid. Wenn die "Herren" in Hollywood und "elsewhere" beginnen, für die Großen und Kleinen, solche Meisterwerke zu schaffen, wir Krieg und Hass und Intoleranz, in Liebe, Licht und Freude die Welt beglücken. Das ist bis dato, der beste „Fantasyfilm" aller Zeiten. Kein wunder, dass der "Director" so große Leute unter den Schauspielern anzog, wie Peter O'Toole (Oskarpreisträger, Lawrence von Arabien) oder den Kultschauspieler Harvey Keitel (From Dusk till Dawn & Smoke etc.) Harvey spielt den "Zauberkünstler Houdini, und Peter O'Toole trägt den Film als den berühmten Schriftsteller Sir Arthur conan Doyle, den Erfinder von Sharlock Holmes. Selbst Mel Gibson gibt den Schlussstrich des Films! Kein Wunder bei diesem genialen Produzententeam Weny Finermann & Bruce Davey (Forrest Gump & Braveheart etc), dass dieser geniale Film entstand, der fähig ist, uns glauben zu lassen: Elfen und Feen gibt es wirklich. seid nur still, und lauscht dem Rauschen von Mutter Natur, und Ihr werdet sie auch hören und sehen können. Fünf Sterne sind für Fremde Wesen zu gering. 10 plus, das hätte gepasst. Nur ich hätte den Film so genannt: "Die Wiederentdeckung der Welt der Elfen und Feen!". Denn, sie sind uns so nah, näher als das "klitzern und leuchten" des Sonnenlichts."- Quote Frank W. Lotz, TM-Lehrer & Autor. Generation für Generation, so wird dieser Film für meine Kids und deren Kids von mir für sie gespielt werden, damit wir nicht vergessen, dass uns diese sogenannten "Fremde Wesen" ganz nahe sind. P.S. Meine großen Kinder; jetzt schon 18 und 19 Jahre alt, waren fähig, ganz natürlich die feinen Lichtwesen/Dewas zu sehen. Als sie jedoch in die Schulen kamen, ging diese Fähigkeit verloren. Das ist der "Einfluss", die, die Schule heute auf die Kinder ausüben. Der Stress und die dort herrschende Unruhe verschließt die feinen Sinneswahrnehmungen, und erst spirituelles Erwachen (TM- Meditation etc) gibt uns diese Fähigkeiten zurück. Nutzt sie, denn die Elfen und Feen warten darauf!.
Kinder & Ewachsene entdecken die Welt der Elfen und Feen. 5 von 5 Punkten Wer denkt, dass hier ein "Gruselfilm" vorgestellt wird, irrt sich gewaltig! Es ist ein wunderschöner/wunderbarer Film voller Licht und Hoffnung; eine Reise in das Reich der Elfen und Feen. Der Film ist vom feinsten. Ich wundere mich, dass dieser Film so wenig bekannt ist, und keine Preise (Oskar) gewonnen hat. Es ist ein Film für Kinder und Erwachsene zugleich. „Fremde Wesen" hätte ich so genannt: „Die Wiederentdeckung der Welt der Elfen und Feen." Fremde Wesen ist weder kitschig, noch trivial. Grandios, denn er hat: a.) Beste Schauspieler; z.B. Peter O'Toole spielt den berühmten Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle, und Harvey Keitel den zauberhaften Houdini. b.) Bestes Drehbuch. c.) Bester Schnitt etc. Für mich ist es mehr, als nur ein modernes Erzählkino im Märchenstil; es öffnet uns die Augen und Ohren für eine lebendige Welt voller Licht- und Leuchtwesen, unseren Freunden, den Elfen und Feen. |
Doctor Who - Series 1 Vol.3 [UK IMPORT] Christopher Eccleston, Albert Valentine, Luke Perry, Shaun Dingwall, Billie Piper DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 66638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Trust me- I'm the Doctor 5 von 5 Punkten Auf der dritten DVD der "Doctor Who-The new Series" Reihe setzt man die exzellente Arbeit fort. Geboten wird dem Zuschauer erneut ein Event mit Schelligkeit, brillanten britischen Humor und guten technische Effekten. Die DVD beinhaltet die Folgen: The Long Game Father's Day The Empty Child (Part 1) The Doctor Dances (Part 2) Nachdem wir uns bei "The long Game" noch in der Zukunft befinden und ein Feuerwerk an Speed und Farben erleben, geht es bei "Father's Day" wieder in die Vergangenheit. In dieser Folge wird es etwas sentimental- die Handlung allerdings mit einigen Überraschungen gespickt. Unter dem Strich- wieder eine interessante kurzweilige Folge. Getoppt wird allerdings alles mit der Doppelfolge "The Empty Child" (Part 1) und "The Doctor Dances" (Part 2). Hier stellt die Szenerie den Blitzkrieg dar und kürt sein Ambiente damit, das Billy Piper mit einem Union Jack T-Shirt bekeidet den von Deutschen beobachteten Luftraum kreuzt. Die Rahmenstory der Doppelfolge birgt zusätzlich Überraschungen und Wendungen, die begeistern. Randinfos: Bevor Billy Piper die Rolle der "Rose" in "Doctor Who" erhielt, spielte sie bereits erfolgreich in ein paar anderen TV-Produktionen mit. "Nebenbei" erhielt die in England noch die Bezeichnung Pop-Prinzessin da sie bereits mit 5 Nummer 1 Hits die englischen Charts stürmte. Fazit: eine brillante dritte DVD der New Series mit genialem Sound und Bild. Leider gibt es wieder keine Extras.
Gelungene TV Serie 5 von 5 Punkten Diese DVD ist die erste die ich von der Doctor Who Serie gesehen haben. Ich hatte deshalb zuerst bedenken, allerdings zu unrecht. Die Charactere sind einem schnell vertraut. Die Serie ist sehr spannend und ausgeprochen unterhaltsam - wenn auch die Doppelfolge von London um 1941 historisch nicht haltbar ist. Aber ich glaube auch nicht, dass dies jemand von der Serie erwaretet.
Exzellente Serie! 5 von 5 Punkten Gerade für diejenigen, die noch keine Folge von Dr. Who gesehen haben, ist diese Serie glänzend geeignet. Die Charaktere sind hervorragend dargestellt, sowohl von den Schauspielern als auch den Autoren her. Wie die alten Folgen hat auch diese Serie wilde und oft absurde Ideen, die aber hier mit einem oft logischen Unterbau versehen werden und in spannender Form präsentiert sind. (Als einziges stören mich öfters die Showdowns, die doch sehr in die Länge gezogen sind.) (Kurze Gedanken zu den Folgen:) "The Long Game" hat einen Gastauftritt von Simon Pegg (Shawn of the Dead) und einige zynische Kommentare zum Journalismus. "Father's Day" ist eine vorhersehbare Geschichte, die aber durch die Emotionen brilliert. "Empty Child" & "The Doctor Dances" ist eine Doppelfolge im London des Blitzkrieges, das einige recht verstörende Bilder aufweist. Insgesamt leben die Folgen am meisten von den Charakteren, dem Doctor und Rose - aber auch von Roses Familie und Freunden, die in "Father's Day" gute Auftritte hatten. (Allerdings sollte man wirklich die vorherigen Folgen gesehen haben.) Auch in dieser "No Frills"-Version (d.h. ohne Extras) ist die Serie es unbedingt wert, gesehen zu werden! |
Tom's Midnight Garden [UK IMPORT] Nigel Le Vaillant, Greta Scacchi, James Wilby, Arlene Cockburn, Florence Hoath DVD, 2. April 2001 Verkaufsrang: 73428 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Turn Of The Screw [UK IMPORT] Valerie Bertinelli, Florence Hoath, Aled Roberts, Michael Gough, Paul Rhys Videokassette, 18. November 1996 Verkaufsrang: 42111
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Tom's Midnight Garden [UK IMPORT] Nigel Le Vaillant, Greta Scacchi, James Wilby, Arlene Cockburn, Florence Hoath Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 36808
| Doctor Who - Series 1 Vol.3 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Christopher Eccleston, Albert Valentine, Luke Perry, Shaun Dingwall, Billie Piper UMD Universal Media Disc, 26. Dezember 2005 Verkaufsrang: 105035
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