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| DVDs: Francis Huster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dinner für Spinner Jacques Villeret, Thierry Lhermitte, Francis Huster DVD, 12. Dezember 2005 Verkaufsrang: 7571
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Kaufen !!!!!! 5 von 5 Punkten Lange nicht mehr so gelacht! Leider ist diese Prachtkomödie mit 77 min etwas kurz, schlägt aber trotzdem die ganze Hollywoodsch.... um Längen. Ich hab den Film jetzt binnen 4 Wochen drei mal gesehen und find ihn immer noch epochemachend lustig. Mit dieser DVD macht man nichts verkehrt.
Brilliantes, skuriles Kammerspiel mit Lach-Garantie!! 5 von 5 Punkten Eines ist sicher, die Lachmuskulatur wird hier auf's äusserste strapaziert!!
Ich bin nur durch Zufall auf diesen Film gestoßen, habe ihn sogleich gekauft und bin darüber auch sehr froh. Endlich wieder mal ein Film, der nur so vor Witz und Esprit strotzt!! Ein Dinner für Spinner - eine grandiose Idee mit hohem Spaßfaktor, wäre sie moralisch nicht so bedenklich.
Eine Gruppe gut betuchter Intellektueller macht sich wöchentlich einen Spaß daraus, ein Dinner zu veranstalten, zu dem jeder einzelne einen "Spinner" mitbringen muß. Natürlich kennen die "Spinner" nicht den wahren Grund für diese unerwarteten Einladungen, werden Sie ja unter einem Vorwand zu diesem gesellschaftlichen Abend berufen und ahnen nicht im Entferntesten dass sich auf ihre Kosten bestens amüsiert werden soll.
Der Verleger Brochant ist in Nöten, da er für diesen Abend noch keinen Spinner gefunden hat und ein Freund vermittelt ihm noch rechtzeitig die skurile Zugbekanntschaft Pignon mit dem abstrusen Hobby aus Streichhölzern Miniaturmodelle großer Bauwerke zu fertigen - also einen vielversprechenden Spinner!
Und so lädt Brochant den Bastler Pignon zu sich ein unter dem Vorwand sich für dessen Arbeiten zu interessieren und diese evtl. in einem Buch zu veröffentlichen. Für den Finanzbeamten Pignon ist dieses gesellschaftliche Ereignis natürlich ein Gottesgeschenk, eine willkommene und ersehnte Abwechslung der täglichen Tristess.
Was Brochant hier nur noch nicht ahnt, Pignon ist ein echter "Spinner", der sein geordnetes und schönes Leben völlig durcheinanderbringen wird. Der Abend verläuft vollkommen anders als Brochant es geplant hat. Von Rückenschmerzen geplagt und in der Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt wird er erst per Anrufbeantworter von seiner Frau verlassen und der unseelige Pignon macht keine Anstalten sich zu verabschiedeten. Statt dessen will Pignon auf seine naive aber aufdringliche Art Brochant helfen und beistehen und so nimmt das Chaos seinen Lauf.
Aber statt die Situation zu verbessern schafft es Pignon durch seine endlose und ungewollte Hilfsbereitschaft sie stetig und drastisch zu verschlechtern!
Für Brochant ist dieser Abend wahrlich kein Spaß aber für uns Zuschauer dafür umso mehr!!
Der Film ist von Plott bis zu den Darstellern brilliant und stellt alle amerikanischen Komödien weit in den Schatten und beweist viel mehr - Franzosen können es besser!
Humor vom Feinsten - daher ganze 5 Sterne!!
Spitze!!! 5 von 5 Punkten Lustig, lustig, lustig kann ich nur sagen. Dieser Film ist einfach spitze! Ich hab seit langem nicht mehr so herzhaft gelacht.
Meisterwerk der Situationskomik 4 von 5 Punkten Ich habe "Dinner für Spinner" vor ein paar Jahren im Studentenkino mit einer Freundin angesehen, die den Film schon kannte und meinte, er sei "ganz nett" ... Die ersten Minuten war ich nicht sehr begeistert, dann aber sind die Grundlagen für die weitere Handlung gelegt und die Geschichte kommt in Fahrt. Irgendwann bin ich aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen - und auch jetzt in der Rückschau muss ich wieder losprusten und erinnere mich an turbulente und groteske Situationen des Films: Es kommt zu unerwarteten Besuchen, Verwechslungen und Missverständnissen, die eine Herausforderungen für die (frankophilen?) Lachmuskeln sind. Ein Stern wird abgezogen, weil die Komödie gegen Ende doch etwas strapaziös ist. Leider habe ich den Film weder vorher noch nachher im TV gesehen und freue mich deshalb über die DVD, die allerdings (unverständlicherweise) sehr hochpreisig angeboten wird! |
Le Diner De Cons [UK IMPORT] Thierry Lhermitte, Jacques Villeret, Francis Huster, Daniel Prevost, Alexandra Vandernoot DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 46292 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
flott und witzig 5 von 5 Punkten Die Elite und ihre Spiele: ein reicher, gutaussehender Buchverleger und einge seiner Freunde treffen sich regelmässig zum "Trottelabend": eingeladen werden einfache Menschen, die gern über ihr Hobby reden - und in ihrer Begeisterung nicht merken, dass während des Abends insgeheim ein Wettbewerb stattfindet, welcher der schönen und reichen heute abend den grössten Trottell eingeladen hat. Nur diesmal geht etwas schief: der Verleger verreisst sich den Rücken und muss hilflos zusehen, wie das Prachtstück von "Trottel" in seiner hilfsbereiten Art nicht nur seiner Ehefrau und seiner Freundin gründlich die Augen öffnet, sondern ihm auch noch die Steuerfahndung auf den Hals hetzt - kurz: sein schönes gemütliches Leben ziemlich zerzaust. Achtung: Französisch mit englischen Untertiteln |
Dinner für Spinner Jacques Villeret, Thierry Lhermitte, Francis Huster Videokassette Verkaufsrang: 37693 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine göttliche Komödie!!! 5 von 5 Punkten Eine Komödie mit Anspruch und Witz zugleich. Ein Reißer nach dem anderen...und wenn man nicht aufpasst, hat man schon wieder etwas, vielleicht sogar den Anschluß, verpasst. Ich habe ihn inzwischen mehr als 10 Mal gesehen und krieg mich noch immer nicht ein, Medizin zum Lachen die wirkt! Aber Vorsicht: ist nicht jedermanns Sache!!!
Definitiv keine Slapstick Komödie. 5 von 5 Punkten Eine weitere Komödie vom regisseur von "la cage aux folles", Francis Veber. Plot: Ein zynischer Snob namens Brochant veranstaltet mit seinen Freunden wöchentlich ein "Abendessen für Idioten". Dazu laden sie Leute ein, welche sie für ausgesprochene Idioten halten. Derjenige, der den allergrössten Idioten mitbringt, hat gewonnen. Brochant sucht für das bevorstehende Essen verzweifelt einen Idioten. Er erwägt sogar, den Vater seines besten Freundes dafür zu missbrauchen. Doch genau dieser Freund trifft im TGV einen Mann namens Pignon, der berühmte technische Errungenschaften oder Bauwerke aus Streichhölzern nachbaut. Flugs vermittelt der Freund Pignon an Brochant, welcher diesen prompt zum "dîner des cons" einlädt. Unglücklicherweise verletzt sich Brochant aber beim Golfspielen am Rücken, und muss zuhause bleiben. Brochants Frau freut sich insgeheim, dass ihr Mann nicht an dem politisch doch recht unkorrekten Abendessen teilhaben kann und freut sich auf einen Abend zu zweit. Doch Brochant lädt den "Idioten" Pignon zu sich nach Hause ein, um sich privat an dessen Dummheit zu erfreuen, was Christine dazu bringt, wutentbrannt die Wohnung zu verlassen. Als Pignon dann eintrifft, ruft Christine an, um Brochant mitzuteilen, dass sie sich von ihm trennen will. In der Folge entwickelt sich eine Story, bei welcher es darum geht, Christine zurückzubekommen. Es ergeben sich immer wieder absurde Situationen, in welchen plötzlich Mätressen, Ex-Freunde, potenzielle neue Partner für Christine und ein Steuerprüfer relativ fatale Rollen spielen...und natürlich Pignon. Jacques Villeret (war unter anderem als Ausserirdischer im Funès-Klassiker "La soupe aux choux"(Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe) und in Belmondos "der Boss" Als Taxifahrer zu sehen) brilliert als herzerwärmender "con", der mit seiner Unbedarftheit das Leben des Snobs Pierre Brochant - bravourös verkörpert von Thierry Lhermitte ("un indien à paris" und "les ripoux") - ins Chaos stürzt. Ich habe die französische Version dieses Filmes gesehen und kann allen, die auch nur ein bisschen Französischkenntnisse haben, empfehlen, sich den Film im O-Ton anzusehen; es lohnt sich. Viele der Pointen liegen im sprachlichen Bereich. Beispiel gefällig? Pignon wird von Brochant beauftragt, dessen Freund Just Leblanc anzurufen. Brochant: "Il s'appelle Just Leblanc." Pignon: "Ah, bon. Il n'a pas de prénom?" Brochant: "je viens de vous le dire: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc", c'est son nom. Et c'est "Juste" son prénom." Pignon: "Ah..." Brochant: "M. Pignon, votre prénom, c'est "François'" c'est juste?" Pignon: "Oui." Brochant: "Et lui, c'est pareil, c'est "Juste"." Was Brochant meint: Brochant: "Sein Name ist Just Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und "Just" sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm verhält es sich gleich; er heisst "Just"." Was Pignon versteht: Brochant: "Sein Name ist nur Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Nur Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und gleichzeitig sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm ist es das Gleiche, richtig?" Bedeutungsverdrehungen vom Feinsten, wie man es seit Abott und Costello nicht mehr gehört, bzw. gesehen hat. Diese gehen bei der Übersetzung leider verloren. Und was mir bei der synchronisierten Fassung besonders missfällt, ist die Übersetzung des Titels: "Le dîner des cons" (wörtlich: "Das Abendessen für Idioten") wird übersetzt mit: "Dinner für Spinner." Müssen sich denn Titel von Komödien ums Verr....en reimen? Reicht es nicht, wenn man das bei durchschnittlichen Hollywoodkomödien à la "die Braut, die sich nicht traut?" macht? Eine Bitte an Übersetzer: Versucht nicht da Komik zu erzeugen, wo sie nicht angebracht ist. Ansonsten fünf von fünf Sternen. Einfach eine brilliante Komödie, die ohne billige Lacher und Zoten auskommt, sondern die Komik aus den Situationen und Dialogen heraus konstruiert. Wer glaubt, diese Komödie bewegt sich auf der Ebene des Brachialhumors wie etwa "dumm und dümmer", der täuscht sich gewaltig. Dieser Film hat mehr subtilen Humor und Tiefgang zu bieten, als so ziemlich alles, was im Moment unter Komödie im Kino zu sehen oder auf Video/DVD erhältlich ist. Definitiv kein Slapstick Streifen.
Definitiv keine Slapstick Komödie. 5 von 5 Punkten Eine weitere Komödie vom regisseur von "la cage aux folles", Francis Veber. Plot: Ein zynischer Snob namens Brochant veranstaltet mit seinen Freunden wöchentlich ein "Abendessen für Idioten". Dazu laden sie Leute ein, welche sie für ausgesprochene Idioten halten. Derjenige, der den allergrössten Idioten mitbringt, hat gewonnen. Brochant sucht für das bevorstehende Essen verzweifelt einen Idioten. Er erwägt sogar, den Vater seines besten Freundes dafür zu missbrauchen. Doch genau dieser Freund trifft im TGV einen Mann namens Pignon, der berühmte technische Errungenschaften oder Bauwerke aus Streichhölzern nachbaut. Flugs vermittelt der Freund Pignon an Brochant, welcher diesen prompt zum "dîner des cons" einlädt. Unglücklicherweise verletzt sich Brochant aber beim Golfspielen am Rücken, und muss zuhause bleiben. Brochants Frau freut sich insgeheim, dass ihr Mann nicht an dem politisch doch recht unkorrekten Abendessen teilhaben kann und freut sich auf einen Abend zu zweit. Doch Brochant lädt den "Idioten" Pignon zu sich nach Hause ein, um sich privat an dessen Dummheit zu erfreuen, was Christine dazu bringt, wutentbrannt die Wohnung zu verlassen. Als Pignon dann eintrifft, ruft Christine an, um Brochant mitzuteilen, dass sie sich von ihm trennen will. In der Folge entwickelt sich eine Story, bei welcher es darum geht, Christine zurückzubekommen. Es ergeben sich immer wieder absurde Situationen, in welchen plötzlich Mätressen, Ex-Freunde, potenzielle neue Partner für Christine und ein Steuerprüfer relativ fatale Rollen spielen...und natürlich Pignon. Jacques Villeret (war unter anderem als Ausserirdischer im Funès-Klassiker "La soupe aux choux"(Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe) und in Belmondos "der Boss" Als Taxifahrer zu sehen) brilliert als herzerwärmender "con", der mit seiner Unbedarftheit das Leben des Snobs Pierre Brochant - bravourös verkörpert von Thierry Lhermitte ("un indien à paris" und "les ripoux") - ins Chaos stürzt. Ich habe die französische Version dieses Filmes gesehen und kann allen, die auch nur ein bisschen Französischkenntnisse haben, empfehlen, sich den Film im O-Ton anzusehen; es lohnt sich. Viele der Pointen liegen im sprachlichen Bereich. Beispiel gefällig? Pignon wird von Brochant beauftragt, dessen Freund Just Leblanc anzurufen. Brochant: "Il s'appelle Just Leblanc." Pignon: "Ah, bon. Il n'a pas de prénom?" Brochant: "je viens de vous le dire: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc", c'est son nom. Et c'est "Juste" son prénom." Pignon: "Ah..." Brochant: "M. Pignon, votre prénom, c'est "François'" c'est juste?" Pignon: "Oui." Brochant: "Et lui, c'est pareil, c'est "Juste"." Was Brochant meint: Brochant: "Sein Name ist Just Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und "Just" sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm verhält es sich gleich; er heisst "Just"." Was Pignon versteht: Brochant: "Sein Name ist nur Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Nur Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und gleichzeitig sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm ist es das Gleiche, richtig?" Bedeutungsverdrehungen vom Feinsten, wie man es seit Abott und Costello nicht mehr gehört, bzw. gesehen hat. Diese gehen bei der Übersetzung leider verloren. Und was mir bei der synchronisierten Fassung besonders missfällt, ist die Übersetzung des Titels: "Le dîner des cons" (wörtlich: "Das Abendessen für Idioten") wird übersetzt mit: "Dinner für Spinner." Müssen sich denn Titel von Komödien ums Verr....en reimen? Reicht es nicht, wenn man das bei durchschnittlichen Hollywoodkomödien à la "die Braut, die sich nicht traut?" macht? Eine Bitte an Übersetzer: Versucht nicht da Komik zu erzeugen, wo sie nicht angebracht ist. Ansonsten fünf von fünf Sternen. Einfach eine brilliante Komödie, die ohne billige Lacher und Zoten auskommt, sondern die Komik aus den Situationen und Dialogen heraus konstruiert. Wer glaubt, diese Komödie bewegt sich auf der Ebene des Brachialhumors wie etwa "dumm und dümmer", der täuscht sich gewaltig. Dieser Film hat mehr subtilen Humor und Tiefgang zu bieten, als so ziemlich alles, was im Moment unter Komödie im Kino zu sehen oder auf Video/DVD erhältlich ist. Definitiv kein Slapstick Streifen.
Ein voller Erfolg!!! 5 von 5 Punkten Dies ist definitiv die beste, schrägste, irrste und lustigste Komödie, die ich seit Jahren gesehen habe. Alle Schauspieler liefern die Pointen so unglaublich, daß ich mit Freunden immer wieder über Szenen enorm lachen muß. Abgesehen davon haben einige Sprüche den Einzug in meinen aktiven Sprachschatz gefunden. ("Es war ein voller Erfolg!! Und wir haben sogar ein Schnäppchen gemacht!!") Also mein Tip(p): unbedingt kaufen, oder ausborgen!!! |
Dinner für Spinner Jacques Villeret, Thierry Lhermitte, Francis Huster Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 10390
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine göttliche Komödie!!! 5 von 5 Punkten Eine Komödie mit Anspruch und Witz zugleich. Ein Reißer nach dem anderen...und wenn man nicht aufpasst, hat man schon wieder etwas, vielleicht sogar den Anschluß, verpasst. Ich habe ihn inzwischen mehr als 10 Mal gesehen und krieg mich noch immer nicht ein, Medizin zum Lachen die wirkt! Aber Vorsicht: ist nicht jedermanns Sache!!!
Definitiv keine Slapstick Komödie. 5 von 5 Punkten Eine weitere Komödie vom regisseur von "la cage aux folles", Francis Veber. Plot: Ein zynischer Snob namens Brochant veranstaltet mit seinen Freunden wöchentlich ein "Abendessen für Idioten". Dazu laden sie Leute ein, welche sie für ausgesprochene Idioten halten. Derjenige, der den allergrössten Idioten mitbringt, hat gewonnen. Brochant sucht für das bevorstehende Essen verzweifelt einen Idioten. Er erwägt sogar, den Vater seines besten Freundes dafür zu missbrauchen. Doch genau dieser Freund trifft im TGV einen Mann namens Pignon, der berühmte technische Errungenschaften oder Bauwerke aus Streichhölzern nachbaut. Flugs vermittelt der Freund Pignon an Brochant, welcher diesen prompt zum "dîner des cons" einlädt. Unglücklicherweise verletzt sich Brochant aber beim Golfspielen am Rücken, und muss zuhause bleiben. Brochants Frau freut sich insgeheim, dass ihr Mann nicht an dem politisch doch recht unkorrekten Abendessen teilhaben kann und freut sich auf einen Abend zu zweit. Doch Brochant lädt den "Idioten" Pignon zu sich nach Hause ein, um sich privat an dessen Dummheit zu erfreuen, was Christine dazu bringt, wutentbrannt die Wohnung zu verlassen. Als Pignon dann eintrifft, ruft Christine an, um Brochant mitzuteilen, dass sie sich von ihm trennen will. In der Folge entwickelt sich eine Story, bei welcher es darum geht, Christine zurückzubekommen. Es ergeben sich immer wieder absurde Situationen, in welchen plötzlich Mätressen, Ex-Freunde, potenzielle neue Partner für Christine und ein Steuerprüfer relativ fatale Rollen spielen...und natürlich Pignon. Jacques Villeret (war unter anderem als Ausserirdischer im Funès-Klassiker "La soupe aux choux"(Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe) und in Belmondos "der Boss" Als Taxifahrer zu sehen) brilliert als herzerwärmender "con", der mit seiner Unbedarftheit das Leben des Snobs Pierre Brochant - bravourös verkörpert von Thierry Lhermitte ("un indien à paris" und "les ripoux") - ins Chaos stürzt. Ich habe die französische Version dieses Filmes gesehen und kann allen, die auch nur ein bisschen Französischkenntnisse haben, empfehlen, sich den Film im O-Ton anzusehen; es lohnt sich. Viele der Pointen liegen im sprachlichen Bereich. Beispiel gefällig? Pignon wird von Brochant beauftragt, dessen Freund Just Leblanc anzurufen. Brochant: "Il s'appelle Just Leblanc." Pignon: "Ah, bon. Il n'a pas de prénom?" Brochant: "je viens de vous le dire: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc", c'est son nom. Et c'est "Juste" son prénom." Pignon: "Ah..." Brochant: "M. Pignon, votre prénom, c'est "François'" c'est juste?" Pignon: "Oui." Brochant: "Et lui, c'est pareil, c'est "Juste"." Was Brochant meint: Brochant: "Sein Name ist Just Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und "Just" sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm verhält es sich gleich; er heisst "Just"." Was Pignon versteht: Brochant: "Sein Name ist nur Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Nur Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und gleichzeitig sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm ist es das Gleiche, richtig?" Bedeutungsverdrehungen vom Feinsten, wie man es seit Abott und Costello nicht mehr gehört, bzw. gesehen hat. Diese gehen bei der Übersetzung leider verloren. Und was mir bei der synchronisierten Fassung besonders missfällt, ist die Übersetzung des Titels: "Le dîner des cons" (wörtlich: "Das Abendessen für Idioten") wird übersetzt mit: "Dinner für Spinner." Müssen sich denn Titel von Komödien ums Verr....en reimen? Reicht es nicht, wenn man das bei durchschnittlichen Hollywoodkomödien à la "die Braut, die sich nicht traut?" macht? Eine Bitte an Übersetzer: Versucht nicht da Komik zu erzeugen, wo sie nicht angebracht ist. Ansonsten fünf von fünf Sternen. Einfach eine brilliante Komödie, die ohne billige Lacher und Zoten auskommt, sondern die Komik aus den Situationen und Dialogen heraus konstruiert. Wer glaubt, diese Komödie bewegt sich auf der Ebene des Brachialhumors wie etwa "dumm und dümmer", der täuscht sich gewaltig. Dieser Film hat mehr subtilen Humor und Tiefgang zu bieten, als so ziemlich alles, was im Moment unter Komödie im Kino zu sehen oder auf Video/DVD erhältlich ist. Definitiv kein Slapstick Streifen.
Definitiv keine Slapstick Komödie. 5 von 5 Punkten Eine weitere Komödie vom regisseur von "la cage aux folles", Francis Veber. Plot: Ein zynischer Snob namens Brochant veranstaltet mit seinen Freunden wöchentlich ein "Abendessen für Idioten". Dazu laden sie Leute ein, welche sie für ausgesprochene Idioten halten. Derjenige, der den allergrössten Idioten mitbringt, hat gewonnen. Brochant sucht für das bevorstehende Essen verzweifelt einen Idioten. Er erwägt sogar, den Vater seines besten Freundes dafür zu missbrauchen. Doch genau dieser Freund trifft im TGV einen Mann namens Pignon, der berühmte technische Errungenschaften oder Bauwerke aus Streichhölzern nachbaut. Flugs vermittelt der Freund Pignon an Brochant, welcher diesen prompt zum "dîner des cons" einlädt. Unglücklicherweise verletzt sich Brochant aber beim Golfspielen am Rücken, und muss zuhause bleiben. Brochants Frau freut sich insgeheim, dass ihr Mann nicht an dem politisch doch recht unkorrekten Abendessen teilhaben kann und freut sich auf einen Abend zu zweit. Doch Brochant lädt den "Idioten" Pignon zu sich nach Hause ein, um sich privat an dessen Dummheit zu erfreuen, was Christine dazu bringt, wutentbrannt die Wohnung zu verlassen. Als Pignon dann eintrifft, ruft Christine an, um Brochant mitzuteilen, dass sie sich von ihm trennen will. In der Folge entwickelt sich eine Story, bei welcher es darum geht, Christine zurückzubekommen. Es ergeben sich immer wieder absurde Situationen, in welchen plötzlich Mätressen, Ex-Freunde, potenzielle neue Partner für Christine und ein Steuerprüfer relativ fatale Rollen spielen...und natürlich Pignon. Jacques Villeret (war unter anderem als Ausserirdischer im Funès-Klassiker "La soupe aux choux"(Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe) und in Belmondos "der Boss" Als Taxifahrer zu sehen) brilliert als herzerwärmender "con", der mit seiner Unbedarftheit das Leben des Snobs Pierre Brochant - bravourös verkörpert von Thierry Lhermitte ("un indien à paris" und "les ripoux") - ins Chaos stürzt. Ich habe die französische Version dieses Filmes gesehen und kann allen, die auch nur ein bisschen Französischkenntnisse haben, empfehlen, sich den Film im O-Ton anzusehen; es lohnt sich. Viele der Pointen liegen im sprachlichen Bereich. Beispiel gefällig? Pignon wird von Brochant beauftragt, dessen Freund Just Leblanc anzurufen. Brochant: "Il s'appelle Just Leblanc." Pignon: "Ah, bon. Il n'a pas de prénom?" Brochant: "je viens de vous le dire: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc", c'est son nom. Et c'est "Juste" son prénom." Pignon: "Ah..." Brochant: "M. Pignon, votre prénom, c'est "François'" c'est juste?" Pignon: "Oui." Brochant: "Et lui, c'est pareil, c'est "Juste"." Was Brochant meint: Brochant: "Sein Name ist Just Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Just Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und "Just" sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm verhält es sich gleich; er heisst "Just"." Was Pignon versteht: Brochant: "Sein Name ist nur Leblanc." Pignon: "Ach ja? Hat er keinen Vornamen?" Brochant: "Ich habe ihnen gerade gesagt: Nur Leblanc." Pignon: ??? Brochant: ""Leblanc" ist sein Nachname, und gleichzeitig sein Vorname." Pignon: "Ah..." Brochant: "Herr Pignon, ihr Vorname ist doch "François", richtig?" Pignon: "Ja." Brochant: "Bei ihm ist es das Gleiche, richtig?" Bedeutungsverdrehungen vom Feinsten, wie man es seit Abott und Costello nicht mehr gehört, bzw. gesehen hat. Diese gehen bei der Übersetzung leider verloren. Und was mir bei der synchronisierten Fassung besonders missfällt, ist die Übersetzung des Titels: "Le dîner des cons" (wörtlich: "Das Abendessen für Idioten") wird übersetzt mit: "Dinner für Spinner." Müssen sich denn Titel von Komödien ums Verr....en reimen? Reicht es nicht, wenn man das bei durchschnittlichen Hollywoodkomödien à la "die Braut, die sich nicht traut?" macht? Eine Bitte an Übersetzer: Versucht nicht da Komik zu erzeugen, wo sie nicht angebracht ist. Ansonsten fünf von fünf Sternen. Einfach eine brilliante Komödie, die ohne billige Lacher und Zoten auskommt, sondern die Komik aus den Situationen und Dialogen heraus konstruiert. Wer glaubt, diese Komödie bewegt sich auf der Ebene des Brachialhumors wie etwa "dumm und dümmer", der täuscht sich gewaltig. Dieser Film hat mehr subtilen Humor und Tiefgang zu bieten, als so ziemlich alles, was im Moment unter Komödie im Kino zu sehen oder auf Video/DVD erhältlich ist. Definitiv kein Slapstick Streifen.
Ein voller Erfolg!!! 5 von 5 Punkten Dies ist definitiv die beste, schrägste, irrste und lustigste Komödie, die ich seit Jahren gesehen habe. Alle Schauspieler liefern die Pointen so unglaublich, daß ich mit Freunden immer wieder über Szenen enorm lachen muß. Abgesehen davon haben einige Sprüche den Einzug in meinen aktiven Sprachschatz gefunden. ("Es war ein voller Erfolg!! Und wir haben sogar ein Schnäppchen gemacht!!") Also mein Tip(p): unbedingt kaufen, oder ausborgen!!! |
Dinner für Spinner Jacques Villeret, Thierry Lhermitte, Francis Huster Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 19893 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein sensationell witziger Film 5 von 5 Punkten Ich bin ca. vor 1 Jahr zufällig im Nachmittagsprogram im TV über diesen Film gestolpert, und obwohl ich französischen Komödien im allgemeinen nicht viel abgewinnen kann, muss ich sagen dieser Film ist echt klasse. Der Ihnalt ist eigentlich schnell erklärt, eine Runde Freunde hat es sich zum "Hobby" gemacht sich einmal pro Woche zum Essen zu treffen, und jeder muss einen sogenannten "Spinner" mitbringen, der der den größten "Spinner" dabei hat, muss für das Essen nicht bezahlen. Natürlich wissen die soganannten "Spinner" nicht aus welchem Grund sie wirklich zum Essen eingeladen sind, bis einer dahinterkommt... So mehr wird an dieser Stelle nicht verraten, ich kann nur sagen, ich habe Tränen gelacht, und kann den Film nur weiterempfehlen...
1000 mal Gesehen, 1000 Gelacht :) 5 von 5 Punkten Vor ein paar Jahren, als ich noch klein war und mehr auf Filme stand in dennen es mindestens eine Explosion gab und nicht aus der Traumfabrik Hollywood stammte, war ich mit meiner Schwester und ihrem Ex in der Videotheck. Wir konnten uns einfach nicht entscheidend bis der Videothekbesitzer uns einen entscheidenden Tip gab - "Dinner für Spinner". Ich war bis zum Anfang des Film immer noch skeptisch ob dieser Film an die amerikanschen Komerzfilme herankommt. Aber als die ersten 1/4 Stunde um war hatte ich meine Meinung radikal geändert und ich wollte keine am. Komödien mehr sehen. Ich habe den Film vor kurzem paar Freunden vorgeführt, die eigentlich auf am. Komerzkomödien stehen. Das war aber nur so bis zum Ende des Film. Sie haben ihre Meinung geändert. Deshalb schaut ihn euch an. Der französische Film ist im Kommen. Das sieht mann auch an Pakt der Wölfe, Amelie, und "ein Mann sieht ROSA". Ein muss für Komödienfans. |
Bolero ( Les Uns et les autres ) ( Within Memory ) Fanny Ardant, Francis Huster, Geraldine Chaplin, Jacques Villeret, Jean-Claude Brialy DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: This movie tracks three generations of musicians and dancers from Russia, Germany, France and the USA, from before World War II through the war and the Holocaust, to the 1960s. Their lives become intertwined through the historical circumstances, and the culmination is the presence of several, including a former Nazi pianist and a French Jewish Holocaust survivor at at an anti-war concert/rally in France in the 1960s. SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival, Ceasar Preise,
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The Role of a Lifetime ( Le Rôle de sa vie ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Agnès Jaoui, Annie Mercier, Antonia Cornin-Navarro, Claude Crétient, Denis Sebbah DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, Filmographies, FormMannschaft Interview(s), Kommentar, Kurzer Film, Musik-Bildschirm, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der Film wurde mit Agnès Jaoui, Karin Viard und Jonathan Zaccaï besetzt. Regie bei "Le role de sa vie - Die Rolle ihres Lebens" führte François Favrat. Das Script kommt von Jérôme Beaujour. Aus Frankfreich kam dieser Hollywoodstreifen auch zu uns. Die OV von "Le role de sa vie - Die Rolle ihres Lebens" lautet "Le rôle de sa vie". Wer "Le role de sa vie - Die Rolle ihres Lebens" sehen will -> viel Spaß! SCREENING/VERGEBEN IN: Ceasar Preise, Montreal Weltfilm-Festival,
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Edith and Marcel ( Édith et Marcel ) Charles Gérard, Charlotte de Turckheim, Evelyne Bouix, Francis Huster, Ginette Garcin DVD Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: The world's most popular entertainer and Europe's greatest boxer: the film puts the love affair of these two national heroes against a backdrop of the end of World War II, hotel suites in New York, transatlantic plane flights, Cerdan's loss of the world middleweight title to Jake Lamotta, and Piaf's gift for tragic love songs.
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All That... for This?! ( Tout ça... pour ça! ) Alessandra Martines, Céline Caussimon, Charles Gérard, Evelyne Bouix, Fabrice Luchini DVD Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: After being driven over the edge by a collective series of romantic reverses, three working-class friends abandoned their ordinary jobs as a waiter, taxi-driver and hairdresser to milk money from tourists in a series of clever scams. They have been apprehended by the authorities and are awaiting trial before a judge who has been having an affair with their lawyer. Before this comedy is over, the judge, who previously had entertained a rather exalted view of his own good sense, will have a more sympathetic understanding of how ordinarily good men can go a little crazy and do some bad things - especially in response to crazy romantic situations. SCREENING/VERGEBEN IN: Ceasar Preise, Montreal Weltfilm-Festival,
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Le Diner De Cons [UK IMPORT] Thierry Lhermitte, Jacques Villeret, Francis Huster, Daniel Prevost, Alexandra Vandernoot Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 20206
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lachen bis der Arzt kommt 5 von 5 Punkten Der Film hat gleich zwei Haupthandlungen, die beide gleichstark weitergesponnen werden. Die Darsteller beherrschen ihre Rolle perfekt und die Ironie, mit der sie miteinander sprechen, kommt einfach genial raus. Super!!!
Wenn man auf Französische Humor steht 5 von 5 Punkten Toller Film, mit typisch Französischen Humor. Ist mehr ein komisches Theatherstück als ein Film, da alles sich in einem Raum abspielt. Starkes Stuck mit nur zo wenigen Schauspielern, aber was für Schauspieler! |
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