DVDs: Frida Hallgren

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Wie im Himmel (Einzel-DVD) - Michael NyqvistWie im Himmel (Einzel-DVD)
Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm

DVD, 21. September 2006
     Verkaufsrang: 107      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert.
Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem "Gabriellas Song" wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 99 Bewertungen)

Das rundum Wohlfühlpacket fürs Wetter, und Heil für die Seele      5 von 5 Punkten
Was soll man da noch schreiben? Ein brillianter Film, rundum gut inszeniert,
gute Schauspieler, von allem etwas außer Tote, die gibt es "fast" nicht!
Dorfhandlung super, alle Charakter glaubhaft und menschlich dargestellt. Tolle Musik und für Leute die im Cor singen, eine Pflicht DVD.

5 Sterne - Hat auf jedenfall eine Oscarnominierung verdient.
Kaufen, Sofort und dann als nächstes Termin im örtlichen Chor zu mitsingen machen.
Das Glück ist da, im eigenen Ton, mann muss ihn nur finden und singen....


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Wie im Himmel (Special Edition, 2 DVDs) - Michael NyqvistWie im Himmel (Special Edition, 2 DVDs)
Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm

DVD, 21. September 2006
     Verkaufsrang: 21872     

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Der schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert.
Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem "Gabriellas Song" wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Ein bewegendes Meisterwerk der menschlichen Gefühle      5 von 5 Punkten
Den bisherigen Rezensionen möchte ich noch einen anderen Aspekt hinzufügen. Dieser wunderbare Film ist (auch) ein anschauliches Beispiel "systemischer Theorie", wie sie von C.G. Jung und anderen beschrieben wurde. Ohne diese unnötig strapazieren zu wollen, seien die folgenden Gedanken erlaubt:

Wir alle sind Teil eines jeweiligen Systems. Alleine sind wir nicht überlebensfähig, auch der Virtuose mit Weltruf nicht. Gemeinschaft bedeutet jedoch, Bindungen einzugehen. Und genau darum geht es in diesem Film.

Wahre Gemeinschaft ist von Ehrlichkeit und Offenheit geprägt. Doch müssen diese oftmals erst hergestellt werden - und das fängt mit der Entdeckung von "Selbstlügen" an. "Erkenne Dich selbst" formulierte bereits Cicero.

Erst als Daniel, inzwischen ein gefragter Weltstar, vom "falschen Leben" gezeichnet in sein Heimatdorf zurückkehrt, aus dem seine Mutter mit ihm als Kind vor der Gewalt der anderen "geflüchtet" ist, findet er zu sich und der Gemeinschaft zurück.

Er stellt schnell fest, die Gewalt ist immer noch da. Vor ihr zu fliehen, hebt sie nicht auf. Männer prügeln Frauen, Pfarrer predigen (falsche) Moral, Ehemänner betrügen, Freunde quälen Freunde, Menschen schließen Behinderte aus, Frauen erdulden, alle sind feige und keiner lehnt sich auf.

Es ist, als ob ein lange fehlendes Mosaikstück das Ganze plötzlich vollendet, als ob diese Dorfgemeinschaft nur auf diesen Impuls gewartet hat. Von nun an beginnen Menschen, sich zu entwickeln und auf sich zu besinnen, auf ihre tief verborgenen Wünsche, die letztlich alle auf ein Motiv zurückgehen: Uneingeschränkte Liebe und Angenommenheit, ganz gleich, ob Mann, Frau, alt, jung, behindert, arm oder reich.

In dem Moment, wo die Menschen dieses Ortes in Rahmen ihres gemeinsamen Themas, dem Singen, unter der Leitung Daniels beginnen, in sich hineinzuspüren, entsteht eine ungeheurere Kraft und gerät das Dorf aus dem Fugen - das "künstlich" aufrecht erhaltenen Scheinsystem, das auf feigem Schweigen und Wegsehen basierte, beginnt zu wanken. Doch ohne eine jeweilige Konfrontation mit der Gewalt, ohne dass jeder sein eigenes (Lebens-) Thema löst, geht es nicht. Am Ende siegt die Liebe über die Gewalt, alle werden aufgehoben.

Fazit: Dieser Film geht unter die Haut, ohne je kitschig zu werden - eine Gratwanderung, die nur wenige Regisseure beherrschen. Und wohl nicht zufällig erinnert dieser Film Kay Pollaks an die großartigen Werke Ingmar Bergmanns. Pollak hat für mich mit diesem Film bewiesen, dass er das zentrale Thema dieses großen Meisters der Film- und Theatergeschichte fortsetzen kann.


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Der Kommissar und das Meer - Teil 1 & 2 - Inger NilssonDer Kommissar und das Meer - Teil 1 & 2
Inger Nilsson, Walter Sittler, Paprika Stehen, Frida Hallgren

DVD, 28. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 21298      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kommissar und das Meer, Der DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schreckliche Kameraführung !!!      2 von 5 Punkten
Normalerweise bin ich ein echter Fan von Walter Sittler, darum war es auch gar keine Frage für mich, ob ich mir "Der Kommissar u. das Meer" anschauen würde. Aber wie wurde ich doch enttäuscht, als ich die Filme jetzt zu sehen bekam !!! Eine absolut schreckliche Kameraführung, die wohl besonders "realistisch" rüberkommen sollte, in Wahrheit kam sie aber nur "wackelig" herüber für meinen Geschmack, was beim Anschauen geradezu unerträglich war.
Ich möchte wirklich mal wissen, warum wir Zuseher immer wieder als Versuchskaninchen in Sachen Bild u. Ton herhalten müssen. Ich meine, entweder die Geschichte ist gut, dann hat sie auch so einen "Kamerafirlefanz" nicht nötig, oder eben nicht.
Also mein Fall war der Zweiteiler nicht, daher kann ich ihn auch nicht weiterempfehlen. Da sieht man mal wieder, das Schauspieler absolut keinen Einfluß auf das Ergebnis eines fertigen Films haben, an Walter Sittler hat es jedenfalls nicht gelegen !!!

gelungen.      4 von 5 Punkten
den du nicht siehst:
eine reihe von morden erschüttert die urige schwedische insel gotland.
der deutschstämmige kommissar robert anders nimmt die ermittlungen auf, und muss bald feststellen das mehr hinter den morden steckt als er zuerst dachte.
fazit:
solide krimikost die durchaus zu überzeugen weiss. die darsteller sind allesamt sympathisch und passend besetzt.
die story kommt sehr ruhig daher, aber langweilig ist sie nicht.
teilweise wirken die dialoge etwas gekünzelt, das macht aber nichts, da es sich in grenzen hält.

näher als du denkst:
ein junges mädchen wird tot aufgefunden, kommissar anders und sein team ermitteln zeitnah einige verdächtige. darunter auch der reitlehrer seiner tochter. neben dem schwierigen fall an sich kommen jetzt noch private reibereien mit seinem vater und der familie hinzu.
als noch ein mord geschieht geht anders in die offensive.
fazit:
besser als der erste teil, da wesentlich spannender und mitreissender.
das thema an sich hat es schon in sich, aber das ganze wurde hier noch durch die persönliche komponente veredelt. ein sehr guter krimi, der keine wünsche offen lässt.

habe keinen der romane von mari jungstedt gelesen, aber nach diesen beiden filmen hier, könnte sich das bald ändern. anders hat durchaus potenzial mit beck, wallander oder van veeteren mitzuhalten.


Nur Pferde im Kopf - Daniel GustavssonNur Pferde im Kopf
Daniel Gustavsson, Märta Ferm, Frida Hallgren

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 36985     

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Eurovideo Nur Pferde im Kopf, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 07.09.06



Nur Pferde im Kopf - Daniel GustavssonNur Pferde im Kopf
Daniel Gustavsson, Märta Ferm, Frida Hallgren

DVD, 15. Mai 2008

Verkaufsrang: 13999
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