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| DVDs: Fritzi Haberlandt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Erbsen auf halb 6 Fritzi Haberlandt, Hilmir Snaer Gudnason, Harald Schrott DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 1548 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jakob Magnuson, ein erfolgreicher Theaterregisseur, verliert bei einem Verkehrsunfall sein Augenlicht - und damit auch jegliche Lebensperspektive. Er trifft auf Lilly Walter, die seit Geburt blind ist. Zusammen begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise quer durch Europa. Eine Reise voll skurriler Momente und liebenswerter Begegnungen. Und langsam entsteht Liebe zwischen zwei Menschen, die einander die Welt begreifbar machen und sich zeigen, dass es noch viel zu erleben gibt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Top-Film zum lachen und weinen 5 von 5 Punkten Ein super schöner Film! Wir mussten oft lachen. Die Situationen die endstehen sind einfach ziemlich crazy! Die Schauspieler machen ihre Sache sehr glaubhaft und wirken sehr sympatisch. Es ist eine Geschichte die man sich einfach ansehen muss! Deutsche Filme haben auch Ihre Juwelen und dieser Film ist einer davon! Die Filmmusik ist auch klasse!
Danke das es solche Filme gibt !!! :-)
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Kalt ist der Abendhauch Fritzi Haberlandt, August Diehl, Gisela Trowe DVD, 23. Juni 2008 Verkaufsrang: 13202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Berlin in den 30er Jahren: Hugo (August Diehl) und Charlotte (Fritzi Haberland) wären eigentlich das perfekte Paar, und trotzdem finden die beiden nicht zueinander. Hugo heiratet ihre Schwester, als diese schwanger wird und das Schicksal führt die zwei irgendwann auseinander. Charlotte lebt ihr eigenes Leben, übersteht den Krieg, Ehemann und Liebhaber, wird dreifache Mutter, hat im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller und trifft nach Jahrzehnten, mit fast über 80, ihre große Liebe wieder. Und für Charlotte ist eines klar: das ist der Mann, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat. Die Erfüllung dieser Leidenschaft liegt in der Bestätigung: Auch Hugo hat - zu spät - erkannt, dass es nur eine wirkliche Liebe in seinem Leben gab.
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Kalt ist der Abendhauch Fritzi Haberlandt, August Diehl, Gisela Trowe DVD, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 28301 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie schnell geht doch das Leben vorüber. Und wie reich ist es dennoch an Erinnerungen, Begegnungen und verpassten Chancen. Charlotte (Gisela Trowe) ist 83 und hilft sich mit einer Puppe über ihre Einsamkeit hinweg. Eines Tages reißt ein Brief sie aus ihrem geriatrischen Trott. Hugo, ihr Schwager und ehemaliger Liebhaber, für den sie zeit ihres Lebens eine Schwäche hatte, will sie besuchen. Der Brief stößt Charlotte in ein Labyrinth von Erinnerungen an die Kindheit, den Schuhladen des Vaters im Berlin der Weimarer Zeit, an den Selbstmord des Bruders, den Schmerz, den sie empfand, als Hugo ihre Schwester Ida heiratete, den Krieg mit seinen Bomben und den Nächten im Luftschutzbunker, die heftige Affäre mit Hugo, die unerwartete Rückkehr ihres zum Skelett abgemagerten Ehemanns Bernhard. In geschickt verschachtelten Rückblenden liefert uns Rainer Kaufmanns Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans nichts weniger als das Porträt eines Lebens, einer verhinderten Liebe und einer vergangenen historischen Epoche obendrein. Dank Kaufmanns schwereloser Inszenierung und stringenter Dramaturgie entlang der Liebesgeschichte Charlottes und Hugos bewältigt der Film seine Detailfülle völlig ohne Längen. Das gelingt nicht zuletzt auch deshalb, weil die Erzählung ständig zwischen zwei Zeitebenen pendelt. Hugo (Heinz Bennent) kommt nämlich tatsächlich zu Besuch. Wie schon Jahrzehnte zuvor steht er plötzlich vor der Tür. Aber diesmal ist er ein gebrochener alter Mann mit Diabetes und zittrigen Fingern. In der Begegnung des greisen Liebespaares wird der Film unversehens zu einer sarkastischen, zuweilen makabren Abrechnung mit dem Alter und dem Tod. Charlotte hat nämlich seit nunmehr 50 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller, die es zu bergen gilt. Und wie abgeklärt die schrulligen Alten da mit den sterblichen Überresten hantieren, das zeigt auf makabre Weise viel über den Umgang mit ihrem eigenen Verfall. Einfach süß, wie sie da asthmatisch röchelnd im Keller nebeneinander sitzen und heimlich wie Schulkinder eine Zigarette rauchen - die erste seit 17 Jahren, wegen der "Pumpe". -Frank Kukat
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wundervoll makaber 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.
Einfach wunderbar.
Die Schauspieler, die Stimmung, die Handlung...
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Kalt ist der Abendhauch Fritzi Haberlandt, August Diehl, Gisela Trowe Videokassette, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 4535 Wie schnell geht doch das Leben vorüber. Und wie reich ist es dennoch an Erinnerungen, Begegnungen und verpassten Chancen. Charlotte (Gisela Trowe) ist 83 und hilft sich mit einer Puppe über ihre Einsamkeit hinweg. Eines Tages reißt ein Brief sie aus ihrem geriatrischen Trott. Hugo, ihr Schwager und ehemaliger Liebhaber, für den sie zeit ihres Lebens eine Schwäche hatte, will sie besuchen. Der Brief stößt Charlotte in ein Labyrinth von Erinnerungen an die Kindheit, den Schuhladen des Vaters im Berlin der Weimarer Zeit, an den Selbstmord des Bruders, den Schmerz, den sie empfand, als Hugo ihre Schwester Ida heiratete, den Krieg mit seinen Bomben und den Nächten im Luftschutzbunker, die heftige Affäre mit Hugo, die unerwartete Rückkehr ihres zum Skelett abgemagerten Ehemanns Bernhard. In geschickt verschachtelten Rückblenden liefert uns Rainer Kaufmanns Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans nichts weniger als das Porträt eines Lebens, einer verhinderten Liebe und einer vergangenen historischen Epoche obendrein. Dank Kaufmanns schwereloser Inszenierung und stringenter Dramaturgie entlang der Liebesgeschichte Charlottes und Hugos bewältigt der Film seine Detailfülle völlig ohne Längen. Das gelingt nicht zuletzt auch deshalb, weil die Erzählung ständig zwischen zwei Zeitebenen pendelt. Hugo (Heinz Bennent) kommt nämlich tatsächlich zu Besuch. Wie schon Jahrzehnte zuvor steht er plötzlich vor der Tür. Aber diesmal ist er ein gebrochener alter Mann mit Diabetes und zittrigen Fingern. In der Begegnung des greisen Liebespaares wird der Film unversehens zu einer sarkastischen, zuweilen makabren Abrechnung mit dem Alter und dem Tod. Charlotte hat nämlich seit nunmehr 50 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller, die es zu bergen gilt. Und wie abgeklärt die schrulligen Alten da mit den sterblichen Überresten hantieren, das zeigt auf makabre Weise viel über den Umgang mit ihrem eigenen Verfall. Einfach süß, wie sie da asthmatisch röchelnd im Keller nebeneinander sitzen und heimlich wie Schulkinder eine Zigarette rauchen - die erste seit 17 Jahren, wegen der "Pumpe". -Frank Kukat
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wundervoll makaber 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.
Einfach wunderbar.
Die Schauspieler, die Stimmung, die Handlung...
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Freischwimmer August Diehl, Fritzi Haberlandt, Frederick Lau, Alice Dwyer, Devid Striesow DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 18940 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Der Mond und andere Liebhaber Katharina Thalbach, Birol Ünel, Andreas Schmidt, Andreas Scheumann, Fritzi Haberlandt DVD, 27. Februar 2009 Verkaufsrang: 32195 Noch nicht veröffentlicht
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