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| DVDs: Gabby Hoffman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Now And Then [UK IMPORT] Melanie Griffith, Demi Moore, Rosie O'Donnell, Rita Wilson, Christina Ricci DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 23844 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Lustig!Spannend!Traurig! 5 von 5 Punkten Der Film überzeugt schon allein durch die vielen wichtigen und berühmten Schauspieler wie Demi Moore, Christina Ricci, Thora Birch und Melanie Griffith. Es geht in dem Film um 4 Frauen, die sich an ihre Kindheit erinnern und merken wie chaotisch doch alles war als sie noch Jugendliche waren. Indem Film gibt es viele lustige Stellen, aber auch Szenen an denen man vielleicht weinen muss. Für Jugendliche,Kinder, aber auch für Erwachsene ein Muss!
Echt schön 5 von 5 Punkten Der Film ist echt superschön. Es geht um vier total verschiedene Freundinnen, die sich nach vielen Jahren in ihrem alten Baumhaus wiedertreffen. Sie schwelgen in alten Erinnerungen lachen über ihre alten Geschichten. Echt sehenswert!
Einer meiner Lieblingsfilme! 5 von 5 Punkten TAGCHEN! Der Film ist total witzig und manchmal auch ein bischen traurig. Die Schauspieler sind auch alle total gut. Schade, dass es von diesem Film keine Fortsetzung gibt! TSCHÜSSI!
Mal was anderes 5 von 5 Punkten Der Film Now and then... entspricht nicht unbedingt demm typischen Teenager-Film Klischee, im Gegenteil. Witz und eine fast schon tief reichende Handlung verbinden sich in diesem Film exellent, vorallem Christina Ricci in der Rolle der Roberta stellt ihre Schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis, allerdings ist die Erwachsenenbesetzung ziemlich schlecht getroffen. |
Volcano [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Anne Heche, Gabby Hoffman, Don Cheadle, Keith David DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 106700 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Los Angeles sitzt auf einer tickenden Bombe. Zwei Erdplatten treffen genau unter der Stadt aufeinander. Werden sie aneinandergerieben, entsteht Druck. Dieser Druck entlädt sich in Erdbeben. Das ist bekannt. Was aber passiert, wenn durch das ewige Aneinanderreiben ein Riss in der Erdkruste entstehen würde, der das, was unter ihnen schwimmt, an die Oberfläche befördern würde, nämlich flüssiges Gestein, auch Lava genannt? Die Prämisse von Mick Jacksons Volcano ist zugegeben recht hirnrissig, weil dies in der Realität nicht möglich ist. Doch wen interessieren Realismus und Logik, wenn der Film Spaß macht? Spaß an der Katastrophe! Während die Stadt in Panik versinkt, da mitten in der Stadt der Engel plötzlich überall Lava in den Himmel schießt, steht der Chef der Notfall-Zentrale Mike Roark (Tommy Lee Jones) vor der fast unlösbaren Aufgabe, die herannahende Katastrophe zu verhindern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Lavastrom droht die gesamte Stadt zu vernichten. Volcano vergeudet keine Zeit damit, Herz-Schmerz-Geschichten zu erzählen, wie dies die Katastrophenfilme der 70er Jahre getan haben. Action ist angesagt. Und davon bietet Volcano mehr als genug. Die Kamera steht niemals still, der Schnitt jagt den Zuschauer von einem Schauplatz zum nächsten, es kracht und knirscht, wohin das Auge auch schauen mag, ein Höhepunkt folgt dem nächsten, die Musik heizt die Lava noch einmal richtig an. Dass der Film im Kino floppte, liegt vor allem daran, dass er den Produktionswettlauf gegen den anderen Vulkan-Katastrophenfilm des Jahres 1997, Dante's Peak, verloren hat. Gegen Volcano produziert Dante's Peak allerdings kaum mehr als lauwarmem Wasserdampf. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Kurzweiliger Katastrophenfilm 4 von 5 Punkten Ein wirklich glungener Katastrophenfilm mit Thommy Lee Jones in der Hauptrolle der mit Anne Heche das perfekte gespann darstellt. Die Effekte sind große Klasse und wirken nicht überladen, wer wie ich solch Art von Filmen mag und gerne zittert bis zur letzten Minute ist hier gut bedient!!
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The Man Without A Face [UK IMPORT] Mel Gibson, Margaret Whitton, Nick Stahl, Fay Masterson, Gabby Hoffman DVD, 19. November 2001 Verkaufsrang: 75119 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wir berühren mit unseren Schwingen die Sonne 5 von 5 Punkten Lehrer, die Verantwortung für ihre Schüler nehmen, sind seltener, als Omnibusse am Himmel zu sehen.
Mel Gibson erzählt die Geschichte eines solchen "phantastischen Lehrers" und seines Schülers. In unsere nachkriegsfunktionalisierenden Bildungsmisere ist der Lehrer als "Führer" bzw. "Leuchtturm" verpönt und antiautoritäre 68er-Pädagogik hat ihre "Spuren der Verantwortungslosigkeit" ( das nennen sie dann Freiheit) hinterlassen. Dass Kinder Vorbilder als emotionale Heimat brauchen, um in ihren Wachstumsprozessen über sich selbst hinaus zu gehen, verdeutlicht dieser Film aufs Entschiedenste. Leider ist in unserer vaterlosen Gesellschaft der "Lehrer" zur "Ersatznullstelle" verkommen. Menschen zu bilden darf nichts mehr mit Menschenbildung zu tun haben, und die "industrielle Vermittlung" von Wissen ist gang und gäbe: Gewissen aber und Solidarität sind Selektionsdruck und Prüfungsangst gewichen. An jeder Ecke lauert Ideologiekritik und die einfachen Tatsachen menschlicher Emotionsbildung gehen über Bord: Verantwortungsvorbild kann man aber nur sein, wenn man der "Logik" der Offenheit der Emotionen folgt! Lehrer sein ist eine empathische Berufung zur Präsenz und kein Beamtenjob und vielleicht sogar der wichtigste und unterbezahlteste Beruf überhaupt in unserer Gesellschaft! Aber wie verachten wir doch unsere Lehrer und zwar zurecht: Der heutige Lehrer (eine Mischung aus Mittelstandsopportunist und konstruktivistische Besserwisserei) ist ein Vollstrecker, aber kein "Knabenführer" mehr. Selbst wenn dies Vorbild(Ideal) angreifbar und relativierbar ist... solche Lehrer (der Antiken!!!) braucht der Mensch. Von einem solchen Lehrer erzählt "Der Mann ohne Gesicht".
Diesen Film sollte man sich im Zusammenhang mit Peter Weirs Werk "Der Club der toten Dichter" (einer der wenigen guten Robin William-Filme) anschauen, um zu verstehen, daß "Lehrer sein" bedeutet, seine Schüler zu lieben, zu achten und das Beste aus ihnen herauszuholen, selbst wenn es entwicklungsbedingt schmerzhaft wird: Kein Schüler wäre je verloren, wenn es solche "humanistischen" "väterlichen"/"mütterlichen" Lehrer wirklich gäbe: Wir bräuchten uns auch keine Sorgen mehr um Waffengesetze und schwarzgekleidete Schüler machen!!!
Euro Video... wie erwartet 1 von 5 Punkten Wieder ein Stueck Plastik fuer aeltere 4:3-Geraete.
Diese DVD wurde NICHT anamorph kopiert/gepresst/bearbeitet.
Investiert lieber die EUR 5,- in die Postfrau, dann laeuft sie bestimmt noch schneller - und die Post kommt auch mal vor 17:00 ;).
apropos laufen...
EUR 1,- kann man sich ja aufheben.
Im Fernsehen laeuft bestimmt mal wieder die anamorphe Version (zuletzt am 20. Juli 2007)
Nach dem Schluchtzen setzt das Nachdenken ein.... 5 von 5 Punkten
Mel Gibson erschien mir in ruhigen, gefühlvollen Rollen stets überzeugender als in Actionstreifen - so ist es auch hier. Allerdings hat er in dem Jungen Nick Stahl einen wirklich ebenbürtigen Partner.
Anfangs erinnert der Film ein bisschen an den "Elefantenmenschen" - die Wendungen im Film sind aber so spannend, dass es im letzten Drittel eher um die Thematik "Missbrauch" geht, nur weil die "Gesellschaft" die eigenen schlechten Gedanken auf einen Aussenseiter projeziert, den sie nicht versteht.
Viele Szenen und Dialoge sind wirklich herzerweichend - aber niemals kitschig oder schnulzig.
Ein wirkliches, 100%iges Happyend hat der Film nicht - in meinen Augen eher ein tragisches Ende, was wohl die realen Verhältnisse sehr gut widerspiegelt.
Ein sehr guter Film über (Mit-)Menschlichkeit, Vertrauen, Vorurteile... gewürzt mit der richtigen Prise Gesellschaftskritik.
Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. 4 von 5 Punkten Chuck ist bei der Aufnahmeprüfung zur Kadettenschule durchgefallen. Diese Schule besuchte schon sein Vater und es bedeutet ihm viel dort hin zu kommen. Er will nach den Ferien die letzte Chance nutzen und die Prüfung wiederholen. Die Ferien verbringt er mit seiner Mutter und seinen Halbschwestern in einem Strandhaus in Maine. In seiner Familie findet Chuck keine Unterstützung für sein Vorhaben. Am Ferienort lebt der ehemalige Lehrer Mc Leod. Ein Unfall hat sein Gesicht entstellt und er meidet die Menschen. Als Chuck erfährt das Mc Leod Lehrer ist, möchte er von ihm Nachhilfe. Mc Leod verhält sich zunächst abweisend und fordert den Jungen auf im Gegenzug einige unsinnige Arbeiten für ihn vorzunehmen. Chuck erfüllt die Aufgaben und erhält seinen Unterricht. Das ganze geschieht verborgen, fast geheim. Chuck klärt seine Mutter und Geschwister nicht auf. Aber die beiden werden im Wald gesehen und Gerüchte kommen auf. Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung und Mc Leod darf Chuck zukünftig nicht mehr sehen.
Die Geschichte vom fleißigen Jungen, der zur Militärakademie möchte, und unter Möchtegernpazifisten aufwächst wird rührend erzählt. Der entstellte Lehrer ist von der Gemeinschaft zunächst nur geduldet. Als die Gerüchte ins Kraut wachsen, muss er gehen. Gutes Unterhaltungskino mit feinen Dialogen.
"A face out there, beyond the edge of the crowd" 5 von 5 Punkten Da die deutsche DVD "Der Mann ohne Gesicht" skandalöserweise nicht den Originalton vorweist, greift der Cineast natürlich zum UK-Import, um die ganze Kunst dieses Meisterwerks erleben zu können.
Mir fallen auch nach so vielen Jahren noch immer nicht die Worte ein, die stark genug wären, um auf dieses Kinojuwel zuzutreffen.
Fangen wir mal an bei Mel Gibson. Das ist ja seine erste Regie-Arbeit gewesen. Wie kann man als Anfänger so sehr ins Schwarze treffen ? Jede Szene sitzt exakt - da stimmt das Timing, da stimmen die hochinteressanten, weil vielsagenden Gesichtsausdrücke der Darsteller und deren sprachliche Performance. Weil Mel Gibson niemanden für geeignet genug hielt, die Hauptrolle zu übernehmen, besetzte er diese mit sich selbst. Gute Entscheidung!
Nick Stahl, damals ebenfalls ein "Anfänger", erweist sich als Volltreffer. Ein Glücksfall, wie es nur alle Jubeljahre mal einen gibt. 100%ig überzeugend ist seine Darstellung des vernachlässigten Heranwachsenden.
Kommen wir zur elegischen Musik. Ein "Drei mal Hoch" für James Horner, dessen berührende Klänge gegen Ende des Films dem beseelten Zuschauer das Pipi in die Augen treiben.
Ich schaue Filme ja häufig mit kritischen Augen an, aber ich wüsste nicht, was man an "The man without a face" hätte besser machen können. Ein Wunderwerk für die Ewigkeit, Amen.
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The Day After Tomorrow / Flight Of The Phoenix / Volcano [UK IMPORT] Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Giovanni Ribisi, Miranda Otto DVD, 19. September 2005 Verkaufsrang: 92899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute Sammler Edition 5 von 5 Punkten Guter DVD-Sampler, der in keiner Sammlung fehlen darf.
Wer auf englischen Orginalton steht, kann hier nichts falsch machen. |
Uncle Buck [UK IMPORT] John Candy, Amy Madigan, Jean Kelly, Macaulay Culkin, Gabby Hoffman DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 108986 John Candy liefert in diesem Film von John Hughes (Der Frühstücksclub) über einen ewigen Tolpatsch (John Candy), der sich gerade genug zusammenreißen kann, um auf die Kinder seines Bruders angemessen aufzupassen, eine seiner besten Vorstellungen. Der vor einiger Zeit verstorbene Schauspieler macht eindeutig Pluspunkte durch die Wiederbelebung seiner dekadenteren Rollen aus der Zeit, die er bei SCTV verbrachte, aber er schafft auch einige wirklich gefühlvolle, sentimentale Momente. Die Regie von John Hughes ist nicht so geradlinig wie ein paar Jahre davor, aber sein Einfluss ist deutlich spürbar. Die DVD-Veröffentlichung beinhaltet eine Widescreen-Version, Produktionsnotizen, Biografien, Dolbyton sowie die spanische und französische Sprachfassung. -Tom Keogh -Dieser Text bezieht sich auf die VHS-Edition dieses Videos
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Einfach ein Klassiker 5 von 5 Punkten Diese Film ist main absolut Favorit. John Candy ruehrt das Herz und bringt Dich zum lauten lachen. Ich habe diesen Film schon so oft gesehen und liebe ihn immer noch. Wer ihn noch nicht kennt muss ihn unbedingt kaufen!
Er ist John Candy's schoenstes Werk neben "Ein Ticket fuer Zwei" und "Ferien zu Dritt". Ein echter Film zum wohlfuehlen.
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