|
| DVDs: Gaston Häni | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Mörder mit der Tigerkralle Rolf Knie, Gaston Häni, Susanne Uhlen DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 56188
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einfach nur eine Mogelpackung 1 von 5 Punkten Das ganze ist eine Mogelpackung und hat nicht mit Edgar Wallace zu tun. Ich habe den Film nicht lange ertragen. Auch Susanne Uhlen kann hier nichts aus dem Feuer reißen
ohne Interesse 1 von 5 Punkten Seit langer Zeit wohl der mieseste Film, das soll nach Edgar Wallace sein ? Habe es genau 15 Minuten ausgehalten, dann abgeschaltet und die DVD in den Abfalleimer geworfen. Voellig humorlos, bloede, geistlos und mieserable schauspielerische Darbietung. Es sollte verboten werden solche Filme zu verbreiten. Moechte Jedem vom Kauf abraten.
Bauernfaengerei 1 von 5 Punkten Leider kann man in der Beschreibung nur sehr schwer den Untertitel 'Eine Komoedie frei nach Edgar Wallace' auf dem Cover erkennen. Der Titel der beim Starten der DVD auf dem Schirm erscheint hat aber auch rein gar nichts mit einem alten 'Edgar' zu tun auf den ich mich freute. Warum nicht den Originaltitel auf das Cover, aber dann wuerde ja niemand diese DVD erwerben, oder ? Wolfgang Horaczek
Niveaulos 1 von 5 Punkten Selten habe ich einen Edgar Wallace gesehen, der so Niveaulos war. Die Musik war grauenhaft, und vom einem Preisgekrönten Regisseur könnte man durchaus mehr erwarten als unglaubhafte Scenen und unglaubhafte Dialoge. Alles in allem: Rausgeschmissenes Geld! M. Wachowiak
Unverschämtheit 1 von 5 Punkten An alle, die denken, hier könne man einen Edgar Wallace-Film erstehen: Aufgepasst! Wer diesen Film kauft ist selbst schuld. Obwohl das Cover zumindest ein Remake eines Wallace-Films vorgaukelt, ist das, was auf der DVD zu sehen ist, nicht den Rohling wert, auf den es geschrieben ist. Der Inhalt, den kein halbwegs Wallace-Begeisterter länger als 20 Minuten aushält, ist als Kriminalkomödie untertitelt. Lachen kann ich über die slapstickhaften Tölpeleien der schlecht und pseudoschweizerdeutsch nachsyncronisierten "Hauptdarsteller" nicht. Und ich glaube auch sonst niemand. In einer billigen Art wird hier dem gequälten Zuschauer eine primitive Story aufs Auge gedrückt. Mein Fazit: Lassen Sie sich nicht auch täuschen, wenn Sie richtige Edgar Wallace-Filme suchen.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Schokoladen-Schnüffler Rolf Knie, Gaston Häni, Susanne Uhlen Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 24675
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Was haben die sich bloss dabei gedacht? 5 von 5 Punkten Bei gewissen Filmen fragt man sich ganz einfach, wie sie denn überhaupt zustande kommen konnten, und ob die Geldgeber auch nur den blassesten Schimmer davon hatten, was mit ihrem Zaster angerichtet wurde. OK, in diesem Fall war wohl nicht viel Geld im Spiel, aber trotzdem. Die ursprüngliche Idee, zwei populäre aber manegenmüde Clowns aus dem Schweizer Nationalzirkus für einen Spielfilm zu verpflichten, das war an sich noch kein schlechter Einfall. Die beiden nicht in einem Kriegsdrama, sondern in einer burlesken Komödie unterzubringen - auch das war ziemlich clever. Aber spätestens von da weg muss wohl wirklich alles schiefgelaufen sein. Zuerst einmal die Wahl des Regisseurs: Ein renommierter Tscheche mit einigen der bissigsten Sozialsatiren überhaupt auf seinem Konto; aber leider gänzlich ohne Hand für jedwelche Szenen, in den gehauen, geschlagen und verfolgt wird. Nur dummerweise können doch die beiden Clowns eben nur das... Zweiter Fehler: Ein Drehbuch, das nicht in erster Linie auf die gestischen, sondern die auf verbalen Qualitäten der Stars setzt, und diese mit Zoten und Kalauern überfordert, die auch weitaus talentiertere Schauspieler nicht hätten lustig herüberbringen können. Dritter Fehler: Anstatt das Projekt auf die eigentlich Zielgruppe von Rolf & Gaston (nämlich Kinder unter 12) auszurichten, wartet der Film mit übertriebener Gewalt (gleich am Anfang des Films wird geköpft, was das Zeug hält) und mit schmuddeligem Sex auf; ist also nicht ganz jugendfrei. Man merkt beim Anschauen des Films, dass sich die Macher bereits auf dem Set bewusst gewesen sein müssen; dass niemand diesen Streifen wirklich wollen würde. Alle Beteiligten vor und hinter der Kamera ziehen die Fäden in eine andere Richtung und wirken lustlos, abwesend oder um ihren guten Ruf bekümmert. Zu recht. Der einzige, der sich mit einer heilen Haut rettet, ist der weisse Clown Pipo, der den ganzen Film über quasi unerkannt bleibt. Und jetzt gibt also jemand diesen kollektiven Fehltritt auf DVD heraus, um mit dem Trashwert der Angelegenheit nochmals abzuzocken, was schon der Kinostart damals nicht eingebracht hat. Sowohl Rolf Knie wie auch Jiri Menzel dürften nicht gerade erfreut sein über die Ausgrabung ihres Ausrutschers. Für Knie, der mit seinem Status als überbewerteter Maler sicherlich gut lebt, und der mir ohnehin nicht sympathisch ist, freut mich das regelrecht. Für Menzel hingegen nicht; da wäre es mir schon lieber, seine gelungen Filme endlich mal anständig editiert zu sehen. "Die Schokoladenschnüffler" taugt bestenfalls unter dem Motto "schlechter als schlecht, muss man gesehen haben, um's zu glauben". Danach kann man ihn wegschmeissen; es sei denn, die Schadenfreude stellt sich auch bei wiederholtem Angucken ein. Mal sehen. Beim ersten Mal hab ich jedenfalls Tränen gelacht über diese Stümperei, deshalb die fünf Sterne. |
Die Schokoladen-Schnüffler Rolf Knie, Gaston Häni, Susanne Uhlen DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 75649
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Was haben die sich bloss dabei gedacht? 5 von 5 Punkten Bei gewissen Filmen fragt man sich ganz einfach, wie sie denn überhaupt zustande kommen konnten, und ob die Geldgeber auch nur den blassesten Schimmer davon hatten, was mit ihrem Zaster angerichtet wurde. OK, in diesem Fall war wohl nicht viel Geld im Spiel, aber trotzdem. Die ursprüngliche Idee, zwei populäre aber manegenmüde Clowns aus dem Schweizer Nationalzirkus für einen Spielfilm zu verpflichten, das war an sich noch kein schlechter Einfall. Die beiden nicht in einem Kriegsdrama, sondern in einer burlesken Komödie unterzubringen - auch das war ziemlich clever. Aber spätestens von da weg muss wohl wirklich alles schiefgelaufen sein. Zuerst einmal die Wahl des Regisseurs: Ein renommierter Tscheche mit einigen der bissigsten Sozialsatiren überhaupt auf seinem Konto; aber leider gänzlich ohne Hand für jedwelche Szenen, in den gehauen, geschlagen und verfolgt wird. Nur dummerweise können doch die beiden Clowns eben nur das... Zweiter Fehler: Ein Drehbuch, das nicht in erster Linie auf die gestischen, sondern die auf verbalen Qualitäten der Stars setzt, und diese mit Zoten und Kalauern überfordert, die auch weitaus talentiertere Schauspieler nicht hätten lustig herüberbringen können. Dritter Fehler: Anstatt das Projekt auf die eigentlich Zielgruppe von Rolf & Gaston (nämlich Kinder unter 12) auszurichten, wartet der Film mit übertriebener Gewalt (gleich am Anfang des Films wird geköpft, was das Zeug hält) und mit schmuddeligem Sex auf; ist also nicht ganz jugendfrei. Man merkt beim Anschauen des Films, dass sich die Macher bereits auf dem Set bewusst gewesen sein müssen; dass niemand diesen Streifen wirklich wollen würde. Alle Beteiligten vor und hinter der Kamera ziehen die Fäden in eine andere Richtung und wirken lustlos, abwesend oder um ihren guten Ruf bekümmert. Zu recht. Der einzige, der sich mit einer heilen Haut rettet, ist der weisse Clown Pipo, der den ganzen Film über quasi unerkannt bleibt. Und jetzt gibt also jemand diesen kollektiven Fehltritt auf DVD heraus, um mit dem Trashwert der Angelegenheit nochmals abzuzocken, was schon der Kinostart damals nicht eingebracht hat. Sowohl Rolf Knie wie auch Jiri Menzel dürften nicht gerade erfreut sein über die Ausgrabung ihres Ausrutschers. Für Knie, der mit seinem Status als überbewerteter Maler sicherlich gut lebt, und der mir ohnehin nicht sympathisch ist, freut mich das regelrecht. Für Menzel hingegen nicht; da wäre es mir schon lieber, seine gelungen Filme endlich mal anständig editiert zu sehen. "Die Schokoladenschnüffler" taugt bestenfalls unter dem Motto "schlechter als schlecht, muss man gesehen haben, um's zu glauben". Danach kann man ihn wegschmeissen; es sei denn, die Schadenfreude stellt sich auch bei wiederholtem Angucken ein. Mal sehen. Beim ersten Mal hab ich jedenfalls Tränen gelacht über diese Stümperei, deshalb die fünf Sterne. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|