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James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 827      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Leben und sterben DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ein Super Bondfilm mit einem Klasse Darsteller      5 von 5 Punkten
Ich bin ein Riesen Bond Fan. Na gut wer ist das nicht?

Aber nun zum Film,
gute Handlung, sehr gute Story und witziger Hauptdarsteller.
Die Action passt, also alles in allem, alles was ein Bond braucht.
Für mich einer der besten Bondfilm.
Kaufen lohnt sich, da man ein Stück Bondgeschichte kauft.


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James Bond - Leben und sterben lassen            [Blu-ray] - Yaphet KottoJames Bond - Leben und sterben lassen [Blu-ray]
Yaphet Kotto, Roger Moore, Jane Seymour, Geoffrey Holder, Clifton James

Blu-ray, 21. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 3764      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond: Leben und sterben lassen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Einfach besser als die DVD      5 von 5 Punkten
Leben und Sterben lassen in seiner bisher besten Ausgabe. Im Gegensatz zu den Blu Ray Versionen "Stirb an einem anderen Tag" u. "Dr. No" überzeugt der Film auf Blu Ray vielleicht nicht ganz so im Hinblick auf die Farbintensität. Stellenweise kommt einem das Bild etwas blass vor. Aber verstehen Sie dies bitte nicht als schwere Kritik; die Blu Ray hat eine deutlich größere Detailgenauigkeit als die DVD- Version der Ultimate Edition, die sich bei weiten wohl auch nicht zu verstecken braucht!
Fazit: zum Kauf empfohlen!
mfg Tir.


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James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

DVD, 26. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 15966     

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Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) - und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone).
Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Der beste Bond      5 von 5 Punkten
Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Nachdem man Sean Connery für Diamantenfieber noch einmal ins Boot holte, wurde es schliesslich doch Zeit, sich nach einem neuen Gesicht umzusehen!
Roger Moore war zu dieser Zeit bereits als Simon Templar in der Serie The Saint weltweit bekannt und wurde unter anderem auch von Sean Connery selbst vorgeschlagen! Moore versuchte von Anfang an seine eigene Persönlichkeit in diese Rolle einfliessen zu lassen. Und das tat der Serie unglaublich gut. Die Grundidee blieb freilich beim alten, viel Action, schöne Frauen und jede Menge cooler Sprüche! Allerdings brachte Roger Moore seinen eigenen Witz und Charme in die Rolle. Er wirkt geradezu spitzbübisch im Gegensatz zu dem doch eher grobschlächtigen Connery!
Außerdem konnte Leben und sterben lassen mit einer phantastischen Nebenbesetzung aufwarten. Yaphet Kotto als Bösewicht Kananga und Jane Seymour als das zerbrechlichste Bond Girl aller Zeiten! Und auch Sheriff Pepper hat hier seinen ersten von 2 Auftritten!
Gedreht wurde unter anderem in New York, im Süden Amerikas, sowie auf Jamaica! Wunderschöne Landschaften, eine heisse Bootsverfolgung und jede Menge Voodoozauber und Alligatoren machen Leben und sterben lassen zum besten Bond aller Zeiten!
Als Sahnehäubchen gibts dann noch mit Live and let die, von Paul McCartney, den besten Titelsong obendrauf!


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Der Bär im großen blauen Haus - Folge 2 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 2
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 13. August 2001
     Verkaufsrang: 2511     

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Man fühlt sich magisch zu ihm hingezogen, wenn er in die Kamera schnüffelt und fragt: "Was ist das für ein Geruch? Seid ihr das?" Von wem die Rede ist? Richtig, vom Bären im großen blauen Haus, den es nun endlich auf drei neuen Videokassetten mit je zwei Folgen für die hauseigene Videothek gibt.
Gleich in der ersten Episode herrscht besonders positive Aufregung, denn die kleine Maus Tutter erhält ihren ersten Brief, und da dieser von Oma kommt, möchte Tutter natürlich sofort antworten. Papier und Stift liegen auch schon bereit, als ihr plötzlich klar wird, dass sie noch gar nicht schreiben kann. Doch selbstverständlich steht der kuschelig-zottelige Bär mit guten Ratschlägen zur Seite.
In der zweiten Folge dreht sich alles um Formen und Größen. Ojo hat aus verschiedenen Bauklötzen eine Spur gelegt, die den großen Bären direkt zu ihm ins Wohnzimmer führt. Dort stapelt er leidenschaftlich tolle Konstruktionen aus unterschiedlichen Formen, die den kleinen Zuschauern natürlich näher beschrieben werden. Außerdem baut unser bäriger Hauptdarsteller eine Spielkiste für Tutter, der sich allerdings vorerst sehr enttäuscht zeigt, denn das gute Stück passt einfach nicht durch sein Mauseloch. Letztendlich entdeckt die Maus aber doch, dass es sich hierbei um ein Rechteck handelt, das auch eine schmalere Seite besitzt.
Beide Geschichten sind identisch mit den Fernsehepisoden, sodass Sie sich auch bei dieser Videokassette wieder auf die freundliche, morgendliche Begrüßung, viele musikalische Einlagen, Luna als Gute-Nacht-Fee und Shadow und all die anderen liebenswerten Charaktere freuen dürfen. Der Charme dieses beliebten Puppenspiels aus der bekannten Jim-Henson-Schmiede liegt vor allem in der aufmerksamen, hilfsbereiten und geduldigen Art des Bären, der zugleich Vater-, Mutter-, Oma- und Oparolle übernimmt. Die ausführlichen Erklärungen, die ruhige Ausstrahlung und nicht zuletzt die Verlässlichkeit wiederkehrender Ereignisse im Wechsel mit neuen Erlebnissen tragen ein Übriges zum bemerkenswerten Erfolg der Serie bei.
Diese lebendigen Geschichten bieten einen wunderschönen Einstieg in die Fernsehwelt für alle kleinen und etwas größeren kleinen Kinder ab etwa zwei Jahren. So bleibt bei diesem insgesamt 50 Minuten langen Video nur eines zu sagen: Immer fröhlich hereinspaziert ins große blaue Haus. Ein echtes Juwel im Kinderfernsehen! -Simone Gefeller




Der Bär im großen blauen Haus - Folge 7 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 7
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 12. November 2001
     Verkaufsrang: 2585     

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Fernsehspaß und Lernen geht doch zusammen: Der Bär im großen blauen Haus ist der schnuffeligste, kuscheligste, geduldigste und sangesfreudigste Lehrmeister, den man sich nur wünschen kann. Bestes Kinderfernsehen in bewährter Jim-Henson-Manier.
Zwei neue Folgen der beliebten Fernsehserie zeigen den zotteligen, orangen Hausbesitzer in Schwierigkeiten: Bär hat vergessen, dass er seinen Freunden "Eine Nacht im großen blauen Haus" versprochen hatte. Statt gemütlich auf dem Sofa zu lesen, muss er Platz in seinem Wohnzimmer finden, um alle Schlafsäcke unterzubringen. Es müssen die Zähne geputzt und jeder Freund auf eine einzigartige Weise in den Schlaf gekuschelt werden. Doch der Bär umsorgt seine kleinen Kameraden zuverlässig und nachdem er eine Gutenachtgeschichte erzählt hat, schlafen alle ganz wunderbar.
In der zweiten Folge erschrecken Ojo, Tutter, Treelo, Pip und Pop gewaltig: "Der Bär ist krank!" Um ihn aufzumuntern beschließen die Kleinen, ihrem großen Freund etwas Gutes zu tun, damit er schneller gesund wird. Jeder erinnert sich an eine Situation, in der der Bär für ihn da war und mit einer Umarmung, einem kleinen Geschenk oder einem freundlichen Wort geholfen hat. So viel Zuwendung lässt den Bären ganz schnell gesunden.
Auf einfache Weise erklären der Bär und seine Freunde Kindern im Vorschulalter Worte, Phänomene und Verhaltensweisen, wobei so verschiedene Dinge wie Wachsen, Geräusche oder Freundschaft gleichberechtigt wichtige Themen sind. Die Serie eignet sich trotz der Länge von einer halben Stunde aufgrund der klaren, einfachen Ausdrucksweise des Bären, unterstützt von gezeichneten Einblendungen und Szenen mit realen Kindern, bereits für Kinder ab zwei bis drei Jahren.
Details zeigen, mit wieviel Liebe die reizende Puppenspiel-Serie inszeniert wird. Als die Freunde in Bärs Haus schlafen, bringt jedes Tier ein Kuscheltier mit, das zum Schmunzeln anregt - Maus Tutter schläft mit einem Kätzchen im Arm, das Braunbärenmädchen Ojo kuschelt mit einem weißen Schneebären und die Otter schlafen stilgerecht in einem mit Muscheln bedruckten Schlafsack.
Die Tage im blauen Haus sind so wunderbar, dass man sofort Lust bekommt, mitzuspielen. Und gemeinsam mit dem Bär und seiner Mondfreundin Luna singt man am Ende der Kassette gern das liebevolle Abschiedslied "Es War Ein Schöner Tag!" - Auf Wiedersehen im blauen Haus! -Christina Kalkuhl




Der Bär im großen blauen Haus - Folge 01 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 01
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 13. August 2001
     Verkaufsrang: 2513     

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Endlich ist es so weit: Der Bär im großen blauen Haus wird auf sechs neuen Videos mit jeweils zwei Folgen fortgesetzt. Die reizende Puppenspiel-Serie stammt aus der einfallsreichen Jim-Henson-Schmiede und steht bei Vorschulkindern - oftmals bereits mit zwei Jahren - hoch im Kurs. Und das ist auch kein Wunder, übernimmt doch der kuschelig-zottelige, orange Bär zugleich Vater-, Mutter-, Oma- und Oparolle. Außerdem liebt er, wie die meisten Kinder auch, die Musik, den Tanz und seine vielen Freunde. Gemeinsam leben sie friedlich und stimmungsvoll in ihrem blauen Holzhaus.
In der ersten Folge "Der Bär und sein Zuhause" dürfen wir gleich erfahren, wie sehr sie alle ihr Haus lieben, denn der große Bär macht mit uns eine Führung und stellt uns seine Mitbewohner und deren Lieblingsplätze vor. Tutter, die Maus, liebt die Küche und dabei speziell - werden Sie es erraten? - genau - das Käsefach. Pip und Pop, die zwei kleinen, leuchtenden Otter, bevorzugen natürlich das Badezimmer und den Teich vor dem Haus, denn sie sind kleine Wasserratten. Ja, ein jeder hat hier seinen ganz speziellen Ort, doch welchen Raum liebt der große Bär? Na klar, das ganze Haus. Schließlich ist das der Ort, an dem er sich wohl und geborgen fühlt.
In der zweiten Geschichte dreht sich alles um das Wasser. Ojo spielt ein fantasiereiches Als-Ob-Spiel und hat sich dafür eigens ein Segelschiff erdacht. Los gehts, und alle Freunde segeln über den blauen Ozean. Aber welche Form hat eigentlich Wasser? Mal erscheint es als Schnee, dann als Wolke oder als Tropfen. Es ist nass, man kann es trinken und mit Sand zu Schlamm verrühren. Komische Sache, die Sache mit dem Wasser.
Da die beiden Folgen mit den bekannten und beliebten Fernsehepisoden identisch sind, dürfen Sie sich bei dieser Videokassette wieder auf die freundliche, morgendliche Begrüßung und die liebevollen Abschiedsszenen mit Mütterchen Mond freuen. Auch dieses Mal hat der Bär wieder den Rhythmus im Blut: Es erwarten Sie 50 Minuten besten Kinderfernsehens, bei dem es nur heißen kann: Hereinspaziert ins große blaue Haus. Ein echtes Juwel! -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hereinspaziert den hier ist jeder richtig      5 von 5 Punkten
Endlich kann man sich den Bär im großen blauen Haus auch nach Hause holen, denn das ist ein Spaß für alle Kinder. Die erste von insgesamt 6 Kasetten ist nun erhältich und zeigt bei einer Laufzeit von 50 Minuten zweit tolle Folgen.
Natürlich gehört es sich für die erste Serie erst mal alles vorzustellen, also werdet ihr das große tolle blaue HAus mit all seinen Mitbewohnern kennenlernen. Dazu gehören natürlich zuerst der Bär, der sich in seinem Haus pudelwohl fühlt. Dann haben wir noch die kleine Maus Tutter, welche sich, wie es sich für Mäuse ist, am liebsten im Käsefach der Küche die Zeit vertrödelt.Und bevor ich sie noch vergesse, gibt es dort auch noch die beiden Otter Pop und Pip.Wenn wir sie mal suchen sollten, finden wir sie gewiss im Badezimmer oder in dem schönen kleinen Teich vor dem Haus.
Diese Serie mutiviet die kleinen zum Tanzen und Singen, denn das ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Bären.Und man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass auch die Kinder bei dieser Serie etwas lernen können. Im zweiten Teil dieser Kasette wird nämlich auch über das Wasser gesprochen, wobei viele wissenswerte Informaton kindergerecht präsentiert werden. Man sollte sie das einfach nicht entgehen lassen.


Annie [UK IMPORT] - Albert FinneyAnnie [UK IMPORT]
Albert Finney, Aileen Quinn, Carol Burnett, Ann Reinking, Bernadette Peters

DVD, 11. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 47734     

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Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie.
Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen).
Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Kitschig schöne Musicalverfilmung      5 von 5 Punkten
Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern.
Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig.
Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.


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Der Bär im großen blauen Haus - Die Original-DVD zur Serie - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Die Original-DVD zur Serie
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

DVD, 26. November 2001
     Verkaufsrang: 39353     

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Bärig: Endlich gibt es Der Bär im großen blauen Haus nun auch als Original-DVD zur TV-Serie mit gleich vier lustigen Episoden und den Themen Herbst, Winter und Zuhause.
Gleich in der ersten Folge stellt uns der zottelige Hauptdarsteller seine Mitbewohner im großen, blauen Holzhaus vor. Dabei lernen wir auch die Lieblingsplätze der Jim-Henson-Puppen kennen. Außerdem würde der große Bär heute ungemein gerne ein kleines "Winternickerchen" halten, doch wegen seiner vielen Freunde kommt er einfach nicht zum ersehnten Schlaf - auch, wenn alle nur in bester Absicht handeln. Selbstverständlich hat das auch sein Gutes, denn nun lernen wir den Zusammenhang von Winter, Schneefall und den Zug vieler Vögel in den Süden begreifen. In bisher unveröffentlichten Ausstrahlungen erleben wir die beiden herbstlichen Episoden. Ojo, Treelo und der Zottelbär spielen Bäume, deren Blätter ihre Farbe wechseln und schließlich abfallen. Treelo kann sich mit dem Gedanken aber gar nicht abfinden, glücklicherweise ist sein großer Freund - wie immer- zur Stelle und erklärt die Hintergründe. Und bei Lunas wundervoller "Herbstvollmondparty" gibt es für den lieben Bären eine riesige Überraschung.
Wie immer präsentieren sich die Geschichten zauberhaft und zeitgemäß. Es macht einfach Spaß zu erleben, wie kindgerecht der Bär auch schwierige Begriffe, wie beispielsweise den Herbst, erklärt. Ob Luna, die Sonne Strahlemann, Shadow oder Tutter - auf der etwa 100 Minuten langen DVD sehen wir natürlich alle Freunde. Da kann es nur heißen: Hereinspaziert! Viel Spaß bei der Serie, die mit ihrem zeitlosen Charme und ihrem pädagogischen Inhalten bestimmt zu einem echten Klassiker des Kinderprogramms wird. -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Bester Lern- und Spaßstoff für Kids ab 3      5 von 5 Punkten
Tolle DVD!
Der Bär und seine Freunde erklären spielerisch den Alltag und sind absolut kindgerecht. Warme, freundliche Atmosphäre, die aber auch nicht verschweigt, daß man sich auch mal streiten kann, und Wege zur Versöhnung aufzeigt.
Kommt komplett ohne "böse Hauptgegner" und ähnliches aus. Einfach nur zum kuscheln und liebhaben!
Einziges Manko: Keine englische Originalversion auf der DVD - die hätte unseren Kleinen doch sehr interessiert und sicherlich auch dem Sprachverständnis sehr geholfen.


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Boomerang [UK IMPORT] - Eddie MurphyBoomerang [UK IMPORT]
Eddie Murphy, Robin Givens, Halle Berry, David Alan Grier, Grace Jones

DVD, 4. November 2002
     Verkaufsrang: 63817      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Marcus Graham (Eddie Murphy) ist ein Frauenheld, wie er im Buche steht. Benutzen und dann ablegen, aber auf die charmante Tour, das ist seine Masche. Das ändert sich grundlegend, als er sich ernsthaft für seine neue Chefin Jaqueline zu interessieren beginnt. Leider ist die Schöne sein weibliches Pendant - sie benutzt Marcus nur als gelegentlichen One-Night-Stand. In seiner Eitelkeit gekränkt, wendet sich Marcus Jaquelines Assistentin Angela (Halle Berry) zu - und verliert endgültig sein Herz. Der ehemalige Super-Macho scheint sich geändert zu haben.
Boomerang ist ein unterhaltsamer Film rund um Geschlechterkampf, Karriere und Klischees. Eddie Murphy überzeugt zunächst als ungebundener, lustbetonter Junggeselle, aber auch die Rolle des Schwerverliebten meistert er ohne Probleme. Auch die Nebenfiguren sind hochkarätig besetzt: Grace Jones als überkandideltes Model, Eartha Kitt als sexbesessene Firmenchefin und Martin Lawrence als Marcus' bester Freund geben alles und machen Boomerang zu einer wirklich sehenswerten Komödie.
Als Bonusmaterial ist ein interessanter Audiokommentar des Regisseurs Reginald Hudlin enthalten, und auch entfallene Szenen dürfen nicht fehlen. Fazit: schöne Komödie mit unvermeidlichem Happyend und gut gelaunten Darstellern. -Ines Heidrich


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wenn einen die eigenen Fehler einholen ...      5 von 5 Punkten
Marcus Graham (Eddie Murphy) ist ein supercooler Weiberheld. Und mit seiner gut bezahlten Stelle in einer hochklassigen Werbeagentur und seiner oberschicken Wohnung kann er es sich jederzeit leisten, die hübschesten Frauen für ein One-Night-Stand abzuschleppen. Denn an "tieferen" Bindungen hat Marcus wenig Interesse vor allem, wenn die Mädels nicht die richtigen zierlichen Füßchen für den Fußfetischisten mitbringen. Für Männer, die gerne noch etwas über's Thema "Frauen abschleppen" lernen möchten: in diesem Film gibt es die richtigen Tipps. Das lustige und ungebundene Junggesellendasein findet jedoch für Marcus ein jähes Ende, als mit einer neuen Werbekampagne für das französische Parfum "Strangé" auch die neue Kampagnenleiterin Jaqueline in Marcus' Leben tritt. In der nämlich findet Marcus seine Meisterin. Jaqueline ist praktisch das weibliche Gegenstück zu Marcus: Sie ist es gewohnt, dass sie jeden Mann abschleppen kann und hat genausowenig Lust auf Bindung wie Marcus. Zu dumm, dass Marcus sich in Jaqueline wirklich verliebt und ganz schön fertig ist, als Jaqueline ihn - wie gewohnt - nach einigen sexuellen Eskapaden eiskalt abserviert.
So in seiner Eitelkeit gekränkt merkt Marcus gar nicht, dass die richtige Frau für ihn sich ganz in seiner Nähe befindet: Angela, Jaquelines Sekretärin! Und als ihm zum Bewusstsein kommt, dass Angela "die Richtige" ist, hat er die Beziehung mit ihr durch seine egozentrischen Tour schon auf's Spiel gesetzt.
Der Film ist lustig, ohne oberflächlich zu sein.
Die Umsetzung des Themas: Frauenflachleger wird mit seinen eigenen Charakterfehlern konfrontiert - sie fallen ihm quasi wie ein Boomerang vor die Füße - ist gut gelungen.


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Der Bär im großen blauen Haus - Folge 8 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 8
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 12. November 2001
     Verkaufsrang: 6129     

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Schnuff, Schnuff, Schnuff - so wird man vom Bär im großen blauen Haus begrüßt. Und nachdem man liebevoll abgeschnüffelt wurde, beginnt ein Tag voll Spielen, Tanzen, Singen und Lachen, an dem man nur zu gerne teilnimmt.
Richtig schön ist das Leben im blauen Haus, selbst wenn einem der Freunde ein Fehler unterläuft. Manchmal passiert aus einem Fehler heraus sogar etwas Gutes, so etwa, als der Briefträger einen Brief ins Bärenhaus bringt, der eigentlich für Doc Hogg bestimmt ist. Durch das Versehen treffen sich die alten Bekannten zu einem gemütlichen Plausch. Und einen Fehler kann man auch wieder gut machen, lernt Ojo, wenn man zugibt: "Hoppla, mein Fehler!"
In der zweiten Folge dreht sich alles um Geräusche. Ojo möchte einen richtigen Campingausflug machen und die Freunde verbringen "Eine Nacht am Otterteich". Draußen im Wald hört man die merkwürdigsten Geräusche, manchmal ist es ganz schön unheimlich.
Natürlich swingt und groovt es auch in den neuen Folgen wieder, unser kuscheliger Freund ist ein wahrer Tanz- und Singbär! Schöne Lieder, deren Refrains sogleich leicht mitgesungen werden können, sind elementarer Bestandteil der Serie. Ganz wie ein großer Star hat der Bär seine Lieblingssongs bereits veröffentlicht: Mein Liederalbum präsentiert die schönsten Bärenlieder.
In bewährter Manier produzierte die Henson-Company eine Lern-Show für Vorschulkinder, in der die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Der orange, zottige Bär übernimmt im blauen Haus die Rolle des väterlichen und mütterlichen Freundes für seine kleinen Kameraden. Seine einfachen Erklärungen der Welt machen das blaue Haus zum idealen Fernsehort schon für Kinder zwischen zwei und drei Jahren.
Mut bewiesen die Puppendesigner, indem sie sich für Nebendarsteller entschieden, die aus dem Raster der typischen, niedlichen Fernsehtiere herausfallen. Die Clownerie der Otter Pip und Pop, die völlig überdrehte Maus Tutter, der quirlige, trillernde Lemur Treelo oder der geschwätzige Eber Doc Hogg erinnern an beste Muppets-Zeiten. Nach den recht braven Produktionen der letzten Jahre endlich wieder eine Serie aus dem Hause Henson, die sich ganz den Werten des Gründers Jim Henson verschreibt. -Christina Kalkuhl




James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

Videokassette
     Verkaufsrang: 7984     

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Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) - und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone).
Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Der beste Bond      5 von 5 Punkten
Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Nachdem man Sean Connery für Diamantenfieber noch einmal ins Boot holte, wurde es schliesslich doch Zeit, sich nach einem neuen Gesicht umzusehen!
Roger Moore war zu dieser Zeit bereits als Simon Templar in der Serie The Saint weltweit bekannt und wurde unter anderem auch von Sean Connery selbst vorgeschlagen! Moore versuchte von Anfang an seine eigene Persönlichkeit in diese Rolle einfliessen zu lassen. Und das tat der Serie unglaublich gut. Die Grundidee blieb freilich beim alten, viel Action, schöne Frauen und jede Menge cooler Sprüche! Allerdings brachte Roger Moore seinen eigenen Witz und Charme in die Rolle. Er wirkt geradezu spitzbübisch im Gegensatz zu dem doch eher grobschlächtigen Connery!
Außerdem konnte Leben und sterben lassen mit einer phantastischen Nebenbesetzung aufwarten. Yaphet Kotto als Bösewicht Kananga und Jane Seymour als das zerbrechlichste Bond Girl aller Zeiten! Und auch Sheriff Pepper hat hier seinen ersten von 2 Auftritten!
Gedreht wurde unter anderem in New York, im Süden Amerikas, sowie auf Jamaica! Wunderschöne Landschaften, eine heisse Bootsverfolgung und jede Menge Voodoozauber und Alligatoren machen Leben und sterben lassen zum besten Bond aller Zeiten!
Als Sahnehäubchen gibts dann noch mit Live and let die, von Paul McCartney, den besten Titelsong obendrauf!


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Der Bär im großen blauen Haus - Folge 03 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 03
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 13. August 2001
     Verkaufsrang: 6159     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Eine wahrlich bärige Freude: Der Bär im großen blauen Haus ist nun endlich wieder auf neuen Videokassetten für die hauseigene Videothek verfügbar. So können Ihre Kinder bei Bedarf jederzeit ins große blaue Haus hereinspazieren, musikalisch fröhlich begrüßt vom zotteligen Bären.
Heute möchte der große Bär gerne ein grandioses Fitnessprogramm starten. Doch bevor er so richtig in Stimmung kommt, bleibt er lieber zu Hause und klärt dabei gleich die wichtige Frage, woran man erkennt, dass man sich ausruhen sollte. Und prompt schläft unser Freund ein. Ob für ihn wohl die Zeit reif war?
Auch die zweite Folge beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema: dem Teilen. Ojo und Treelo sind gerade in einen Streit um einen Schneebären vertieft, als der Bär das Wohnzimmer betritt. Wie schlichtet man einen Streit am besten? Zuerst sollte man sich wohl beide Seiten anhören. Der Bär erkennt die verfahrene Situation und beginnt, eine fantasievolle Geschichte zu erzählen, in der beide Freunde - Sie ahnen es schon - gemeinsam mit dem Objekt der Begierde spielen können.
Die reizenden Puppenspiele im großen blauen Haus zeichnen sich durch vielfältige, pädagogische Aspekte aus: Fantasie, eingängige, leicht verständliche Erklärungen, musikalische Auflockerungen, Ideenreichtum und Anregungen zu Spiel, Tanz und Musik. Wunderschön und gelungen ist auch der Abspann, bei dem der Bär Mütterchen Mond seine Erlebnisse erzählt. Auf diese beruhigende Weise endet der Tag immer harmonisch. Und obwohl auch im blauen Holzhaus nicht immer alles glatt geht, beweist doch der liebevolle Hauptdarsteller mit seiner aufmerksamen, hilfsbereiten und geduldigen Art, wie man fröhlich miteinander leben kann.
Alle Folgen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut, sodass die Zuschauer durch wiederkehrende Elemente in die Lage versetzt werden, auch Neues zu erfassen. Diese lebendigen Geschichten bieten einen wunderschönen Einstieg in die Fernsehwelt für alle kleinen und etwas größeren kleinen Kinder ab zwei Jahren. Der Bär im großen blauen Haus - zu Recht ein Dauerbrenner! -Simone Gefeller




Der Bär im großen blauen Haus - Folge 5 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 5
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 13. August 2001
     Verkaufsrang: 6929     

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Wer behauptet, Bären könnten nicht fliegen, der irrt. Denn mit viel Fantasie - und die hat man bekanntlich im großen blauen Haus - lässt es sich leicht von der Erde abheben. Und genau mit dieser magischen Kreativität, gepaart mit viel Lehrreichem und wunderschönen Ritualen erreichte Der Bär im großen blauen Haus, dass die Kinderherzen scharenweise das Fliegen erlernt haben - direkt zu ihm hin.
In der ersten Episode "Bären können nicht fliegen" dreht sich alles um das Thema Schwerkraft. Ojo, Treelo und der große Bär, spielen Fliegen. Wie immer berichtet unser zotteliger Freund am Abend seiner Freundin Luna vom Erlebten und ist sich natürlich bewusst, dass Vögel, Raumschiffe und Flugzeuge fliegen können aber Bären selbstverständlich nicht. Doch dabei lernt er, dass Mond und Erde umeinander kreisen und beide von der Schwerkraft zusammengehalten werden. Außerdem erfahren die Kinder, was der Mond mit Ebbe und Flut zu tun hat und warum alle Dinge auf den Boden fallen.
Auch das Thema der zweiten Folge hat es in sich: die Arbeit. Was ist eigentlich Arbeit, und was sind Berufe? Bären pflücken Beeren, Ballettänzer tanzen, Pizzabäcker backen Pizza. Und was arbeiten die Bewohner des blauen Hauses? Tutter, die kleine Maus, hat beispielsweise ihren großen Hausputz zu erledigen und ihren Käse einzukaufen. Und nach getanem Werk beschreibt sie auch gleich, wie bereichernd Arbeit sein kann. Sie schaut stolz in den Spiegel und sagt: "Ich habe es geschafft!"
Dieser zauberhafte Puppenfilm lädt Kinder ab zwei Jahren zum Lernen und Abschalten ein. Mit dem lieben Wuschelbären erleben sie stets Interessantes und Lustiges und können am Ende einer Folge dennoch zusammen mit Luna die schönen Ereignisse des Tages Revue passieren lassen, um den Tag und das Gelernte aufzuarbeiten. Zahlreiche Lieder unterstützen die gesehenen Szenen musikalisch und textlich, was gerade für kleinere Kinder eine angenehme Entspannungsphase bietet. Dieser 50-minütige, zwei Folgen umfassende Videofilm bietet einen wunderschönen Einstieg in die Fernsehwelt - eine echte Empfehlung. -Simone Gefeller




Der Bär im großen blauen Haus - Folge 04 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 04
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 10. September 2001
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Eine wahrlich bärige Freude: Der Bär im großen blauen Haus schnüffelt in dieser vierten Folge wieder in die Kamera und fragt: "Was ist das für ein Geruch? Seid ihr das?" Dabei kräuselt er so liebevoll seine Augenbrauen, dass keiner - zumindest unter den Zwei- bis Sechsjährigen - umhin kommt, sich magisch zu ihm hingezogen zu fühlen. Die Jim-Henson-Schmiede, spätestens seit den Muppets weltbekannt, bewies mit dem zotteligen Wuschelbären und seinen Freunden aus dem großen blauen Haus abermals ein glückliches Händchen und begründete damit einen neuen Kinderkult.
Ein Picknick bei Regen? Igitt, das dürfte wohl die Reaktion der meisten Menschen sein. Nicht so im blauen Haus, denn hier wird das Picknick eben einfach im Haus abgehalten. Pip und Pop, die beiden pinkfarbenen Zwillingsotter, haben die Aufgabe, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ob die Freunde davon begeistert sein werden, dass ausschließlich Muscheln auf dem Menüplan stehen? Nun ja, zumindest Tutter zeigt sich äußerst gefräßig.
Die zweite Episode steht ganz unter dem Zeichen der Freundschaft. Pip und Pop beispielsweise haben sich so gern, dass sie einander stets alles recht machen möchten. Treelo ist sehr enttäuscht, da Ojo nicht mit ihm spielt, und als der kleine quirlige Lemur dann noch ein zärtliches Gespräch von Ojo mit einem echten Hasen belauscht, glaubt er seine Freundin verloren. Doch kann man nicht auch mehrere Freunde haben?
Wie gewohnt stecken in den Geschichten wieder wertvolle Lebensweisheiten für Vorschulkinder. Und da die beiden Folgen mit den bekannten und beliebten Fernsehepisoden identisch sind, dürfen Sie sich wieder auf alle lieb gewonnenen Rituale, wie Gesangspassagen, das abendliche Gespräch mit Luna und auch auf Shadow, freuen. Mit Rhythmus im Blut erwartet Sie der Bär auf 50 Minuten Videoband, bei dem es nur heißen kann, hereinspaziert ins große blaue Haus. Ein echtes Juwel! -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderschön      5 von 5 Punkten
Manchmal gibt es einfach Videos, wie zum Beispiel dieses hier, die einfach nur schön sind. An diesem Video, dass ich und meine Freunde sogar besser finden als Braveheart, haben die Entwickler besonders die Liebe zum Detail erweitert, sodass es ganz oben in den Charts sein sollte.
Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen


Der Bär im großen blauen Haus - Folge 06 - Noel MacNealDer Bär im großen blauen Haus - Folge 06
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 10. September 2001
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Die reizende Puppenspiel-Serie Der Bär im großen blauen Haus aus der einfallsreichen Jim-Henson-Schmiede steht bei Vorschulkindern - oftmals bereits mit zwei Jahren - hoch im Kurs. Kein Wunder, schließlich übernimmt der kuschelig-zottelige, orange Bär Vater-, Mutter-, Oma- und Oparolle zugleich.
Tutter ist hoch erfreut als ein Brief von seiner Lieblingsoma Flutter einfliegt. Doch das ändert sich spontan, da sie darin ihren Besuch für den heutigen Tag ankündigt. Tutter wird vor Aufregung ganz nervös, denn Oma, so glaubt er zumindest, wäre nur zufrieden, wenn das ganze, große blaue Haus blitzblank geputzt ist. Natürlich helfen alle Freunde beim "Hausputz" mit, doch sind danach sie entsprechend schmutzig. Wieder ist Tutter außer sich, und als dann noch alle vom Cha-Cha-Cha-tanzen verschwitzt sind, erwartet er ein Fiasko. Doch wie sollte es anders sein, Oma möchte eigentlich nur ihren Enkel wiedersehen und interessiert sich überhaupt nicht für die Putzleistungen. Eine Familie ist eben eine Familie, und so wird der gemeinsame Tag wunderschön.
In der zweiten Episode versucht der große Bär, sein "Winternickerchen" zu halten. Doch wegen seiner vielen Freunde kommt er einfach nicht zu seinem Schlaf - auch, wenn alle nur in guter Absicht handeln. Natürlich hat das auch sein Gutes, denn nun lernen wir, wie Winter und Schneefall zusammenhängen und dass viele Vögel im Winter in den Süden ziehen.
Beide Folgen sind mit den bekannten und beliebten Fernsehepisoden identisch, daher dürfen Sie sich wieder auf alle lieb gewonnenen Rituale, Gesangspassagen und das abendliche Gespräch mit Luna freuen. Mit Rhythmus im Blut erwartet Sie der Bär auf 50 Minuten Videoband, bei dem es nur heißen kann, hereinspaziert ins große blaue Haus. Eine echte Empfehlung schon für Kleinkinder. -Simone Gefeller




Tropical Rainforest IMAX - Geoffrey HolderTropical Rainforest IMAX
Geoffrey Holder

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Tropical Rainforest [UK IMPORT] - Geoffrey HolderTropical Rainforest [UK IMPORT]
Geoffrey Holder

DVD, 31. März 2003

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Annie/Annie 2 - A Royal Adventure/Oliver [UK IMPORT] - Albert FinneyAnnie/Annie 2 - A Royal Adventure/Oliver [UK IMPORT]
Albert Finney, Ron Moody, Harry Secombe, Joan Collins, George Hearn

DVD, 21. Januar 2008

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Annie - Albert FinneyAnnie
Albert Finney, Carol Burnett, Bernadette Peters, Ann Reinking, Tim Curry

Videokassette

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Bear in the Big Blue House - Noel MacNealBear in the Big Blue House
Noel MacNeal, Peter Linz, Vicki Eibner, James J. Kroupa, Tyler Bunch

Videokassette, 14. Juli 2003


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