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| DVDs: George Harrison | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Beatles - A Hard Day's Night George Harrison DVD, 10. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Fab Four aus Liverpool: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr, sind hier in ihrem ersten Film zu sehen. Niemand hatte erwartet, dass A Hard Day's Night viel mehr werden würde als die filmische Ausbeutung eines aktuellen, vergänglichen musikalischen Hypes. Doch als der Film in die Kinos kam, verzückte er im Handumdrehen die ganze Welt. Selbst die steifsten Kritiker ließen sich zu Lobeshymnen hinreißen (der intellektuelle Dwight Macdonald schrieb: "Nicht nur eine fröhliche, spontane und einfallsreiche Komödie, sondern darüber hinaus tolles Kinohandwerk, wie ich es seit langem nicht gesehen habe."). Klugerweise nahm Drehbuchautor Alun Owen die riesige Popularität der Beatles zu jener Zeit als Basis für seine Geschichte. Er stellte die Band ins Zentrum der beginnenden Hysterie, die als Beatlemania in die Musikgeschichte einging: Wir sehen die Band auf der Flucht vor ausgeflippten Fans; wie sie Zeit in Zügen und Hotels totschlägt, oder bei einem Auftritt in einer TV-Show. Der amerikanische Regisseur Richard Lester, sichtlich beeinflusst vom französischen New Wave und vom britischen Humor, entfesselt einen wundervollen Zirkus, der in ständiger Bewegung bleibt. Von der Anfangsszene an, in der die Pilzköpfe, von Fans belagert, durch einen Bahnhof hasten, gönnt der Film sich und den Zuschauern kaum eine Auszeit zum Luftholen. Einige der Songs werden ziemlich geradlinig präsentiert, während andere (bei "Can't Buy Me Love" sieht man das Quartett um ein leeres Feld herum tollen) hervorragend die Genialität der Beatles und des Films demonstrieren. Vor allem schaffen es die Bandmitglieder ihre unwiderstehlichen Persönlichkeiten zum Ausdruck zu bringen: wild, von trockenem Humor und ansteckend albern. Bessere Beispiele für cineastisches Vergnügen sind selten und schwer zu finden. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Englischer Slapstick 5 von 5 Punkten Herrlicher Slapstick mit, und von den Beatles. Mir persönlich gefallen die frühen Aufnahme nicht so. Ich stehe mehr auf die "neueren" Aufnahmen. Aber die Beatles sind nicht umsonst so berühmt geworden. Es war Ihre natürliche unverfälschte Art die Sie bei den Menschen damals so beliebt machten. Dies wird beim diesem Film herrlich in Szene gesetzt. Ringo hat wohl die beste Figur gemacht in dem Film, und hat ja später noch Filmkariere gemacht.
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Vertrauter Feind [Blu-ray] Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams Blu-ray, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 23912 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Sony Pictures Vertrauter Feind (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Umsetzung auf BluRay! Top Film! 4 von 5 Punkten Hab diesen Film aus dem Verleih und kann sagen, dass die Umsetzung sehr gut gelungen ist! Die Bildqualität ist super!
Das letzte Mal, dass ich diesen Film gesehen habe war noch von VHS :D
Als Tonspur gibt es TrueHD 5.1 in 3 Sprachen zur Wahl
Auf jedenfall sehenswert! Wie die Umsetzung im Vergleich von DVD zur BluRay einzuschätzen ist, weiß ich nicht, da ich ja die DVD nie hatte.
Es grieselt nix, es rauscht nicht in den vielen Dunklen stellen des Films, also seh ich keinen Grund, hier irgendwas abzuwerten.
Ob es das wert ist, für einen 11 Jahre alten Film noch 20¬ auszugeben muss dann jeder für sich entscheiden. |
George Harrison & Friends - The Concert for Bangladesh (2 DVDs, NTSC) George Harrison DVD, 28. Oktober 2005 Verkaufsrang: 8999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Concert for Bangladesh Deutsch. Englisch. Französisch. Italienisch. Portugiesisch. Spanisch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Stark ! 5 von 5 Punkten Jeder hat seine Stars und sieht somit diese Aufzeichnung mit seinem Verständnis dafür! Allein der Auftritt von George Harrison rechtfertigt den Kauf dieser DVD!
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Carl Perkins and Friends - Blue Suede Shoes: A Rockabilly Session Carl Perkins, Ringo Starr, George Harrison DVD, 1. April 2007 Verkaufsrang: 18403 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD-Blue Suede Shoes
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
60 Minuten Spaß und Perfektion 5 von 5 Punkten Diese hervorragende Darbietung von Rockabilly zum 30. Jahrestag von Blue Suede Shoes macht allen Beteiligten so viel Spaß, dass der Funken sofort überspringt. Im Gegensatz zu einer anderen Rezension bin ich nicht der Meinung, dass Keith Richards fehlt, sondern vielmehr John Fogerty, der viel mit C. P. gemacht hat und ihn auch als sein Vorbild nennt. Das scheiterte wohl an dem Austragungsort London.
Aber die Einlagen, z. B. die typischen Scherze von Ringo Starr, die mir vorher nicht bekannte Roseanne Cash mit Jackson, das großartige Solo von C. P. mit Sunrise und das herrliche Medley, das so spontan rüberkommt, als wäre es gerade erst entstanden, einfach super!!!
Jeder Rock- und Pop-Anhänger muss das haben, das sind die Legenden dieser Musik, also bitte kaufen und genießen!
Viele viele weiße Tasten... 5 von 5 Punkten Keine Frage - Musikalisch ist diese Session einfach Spitzenklasse. Ein Aufgebot der Profis eben... Wenn mir auch das R&B-Urgestein Keith Richards irgendwie fehlte. Auffällig ist auch, dass die ganze Zeit über nicht ein einziger Schwarzer zu sehen ist. Weder auf der Bühne noch im Publikum. Man hatte hier wohl gewisse Prinzipien ...
Wer zudem nicht ganz in das Konzept passt, ist Eric Clapton. Er ist einfach nicht jener "Hau drauf"-Typ, der man - wie die anderen - sein muss, wenn man Rock-a-Billy spielt. Er hält sich zurück, spielt sehr konzentriert - fast wie vom Blatt - und vermittelt den Eindruck, als würde er nur aus reiner Höflichkeit mitspielen. Er spielt übrigens auch bei dem 60. Geburtstags-Konzert von Chuck Berry, Hail! Hail! Rock 'n' Roll, mit. (Ein Konzert, bei dem dann auch Keith Richards nicht fehlte ...)
Dennoch - Sieht man von der fürchterlich spießigen Athmosphäre dieses Konzerts ab und ist man ein Fan von gutem Sound und routiniertem Spiel alter Hasen, sollte diese DVD nicht im Schrank fehlen.
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The Rutles - All You Need Is Cash [UK IMPORT] Eric Idle, John Belushi, Dan Aykroyd, Neil Innes, Michael Palin DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 5600
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ouch! - Help! 5 von 5 Punkten Satire funktioniert dann am besten, wenn man das satirisch dargestellte kennt und weiß, worüber sich da eigentlich lustig gemacht wird. Daher sollte man am besten ein gewisses Grundwissen über die Beatles mitbringen und am besten auch einige Dokumentationen mit dem entsprechenden Bildmaterial gesehen haben, um diesen Film voll und ganz genießen zu können.
The Rutles ist eine herrliche Persiflage über die Fab4, die so ziemlich alles durch den Kakao zieht, was man in Sachen Beatles durch den Kakao ziehen kann. Seien es die Anfänge im Hamburger "Star Club" (hier "Rattenkeller"), die Beatlemania in Europa und den Vereinigten Staaten, die Ausflüge der Fab4 auf die große Leinwand von "Help!" bis "Yellow Submarine", Apple Records usw.
Der Humor ist pythonesk, steckt mit Eric Idle doch einer der Monty Pythons hinter dieser grandiosen "Mockumentary" (um es mal neudeutsch zu sagen), hinzu kommen noch zahlreiche Gastauftritte von Dan Aykroyd, Bill Murray, Mick Jagger, Paul Simon und vielen weiteren Stars; auch Beatle George Harrison ist in einer kleinen Gastrolle zu sehen, was das ganze dann sogar ein wenig adelt. (Harrison produzierte übrigens mit seiner Filmfirma "Handmade Films" die Monty Python-Filme)
Fans der Pythons werden an dieser DVD ebenso ihren Spaß haben wie Fans der Beatles.
Größer als Gott 5 von 5 Punkten Diese Persiflage auf die Beatles ist das Beste an Witz und Satire, was man je über die Fab 4 gedreht hat.
Nicht nur die Dialoge sind noch haarstreubender, als die original Beatles Interviews, auch die akriebische Umsetzung der verschiedenen Filmformate, vom schwarz-weiß Film mit Kratzern bis zum NTSC-Format der Amerikaner in den US-Auftritten sieht alles aus, als wäre es aus der tatsächlichen Ära und nicht von '78 (Außer der VW Golf im Hintergrund in den Aufnahmen von 1963!).
Hinzu kommt die genial an die Originalmusik angelehnte Rutle-Musik. Für jeden Beatle-Fan ein muss auf CD. Hier kann man einige "Experten" mit neuen, unveröffentlichen Beatlesliedern schocken ;-).
Darüber hinaus hat George Harrison diesen Film produziert und spielt eine kleine Nebenrolle (auf den Reporter vor "Rutle-Corp." achten!). Also: Kaufen, ansehen, schlapp lachen und weiterempfehlen!
Zitat "Barry Wom": "Ich wäre gern ein Herrenfrisör, nein, lieber zwei!"
Ein Muss 5 von 5 Punkten Diese DVD ist nicht nur ein Muss für alle Fans des pythonesken Humors, er ist nicht zuletzt durch seine Musik ein Muss für Beatles-Fans - sofern sie Spaß verstehen. Brilliant !!!
Rockumentary, Mockumentary, ... 5 von 5 Punkten "The Rutles - All You need is cash" ist eine gelungene dokumentarische Satire auf die Beatles-Story. Wie bei derartiger Satire sehr häufig der Fall, kann sie ihre volle Wirkung nur dann entfalten, wenn man auch das Ziel kennt (in diesem Fall eben die Geschichte der Beatles, Interviews, Hintergründe etc.). Da die Beatles selbst (insbesondere in ihren jungen Jahren) schon ziemlich lebhafte und lustige Burschen waren, ist es sicherlich nicht leicht gewesen, sie noch witziger und satirischer darszustellen, als sie es selbst taten. Es galt schließlich, gegen die millionenfach bekannten Referenzen wie "All you need is love", Interviews und Fernsehbilder mit Kultstatus nicht nur zu bestehen, sondern noch eins oben drauf zu setzen. Diese schwere Aufgabe, ist meiner Meinung nach, den Schöpfern der Rutles absolut gelungen. Die "Dokumentation" wurde wirklich akribisch bis ins Kleinste durchgearbeitet. Nicht nur die Songtitel wurden etwas "verbessert", es wurden komplett neue Songs kreiert. Diese stellen natürlich ihren parodistischen Charakter zur Schau, sind aber wirklich gelungen und hörenswert. Einen Beitrag zum satirischen Gelingen leisteten sicherlich auch die hochkarätigen Darsteller - allen voran Eric Idle, der sich bereits mit Monty Python einen Namen gemacht hat. Und die Interviews mit Mick Jagger beweisen, dass er nicht nur eine Riesenklappe hat, sondern auch Humor. Dazu John Belushi's und Dan Aykroyd's Gesicht, George Harrison's und Paul Simon's Musik... Das Bonusmaterial ist wirklich gelungen und auch sehr umfangreich. Es handelt sich bei dieser Ausgabe zwar um die "Special Edition", aber das gute Bonusmaterial ist nichtsdestotrotz erwähnenswert.
Rutlemania 4 von 5 Punkten This "rockumentary" is great fun, but only if you are familiar with the history and music of the Beatles and appreciate English humour. If not then the movie might be a bit confusing, boring and outdated, otherwise this DVD is a MUST. |
Der Talisman Sir Rex Harrison, Virginia Mayo, George Sanders DVD, 28. Juli 2006 Verkaufsrang: 20077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Talisman, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starriege auf farbenprächtigem Kreuzritterzug!!! 5 von 5 Punkten Nach dem gleichnamigen Roman von Sir Walter Scott (schott. Schriftsteller), der u.a. auch die Vorlagen zu den Klassikern "Ivanhoe" und "Rob Roy" lieferte, entstand 1954 der farbenprächtige Abenteuerklassiker "Der Talisman".
Mit einer überzeugend inszenierten Story von Rittertum, Ehre, Verrat und Liebe wird der Zuschauer in die Zeit Richard Löwenherzes versetzt und Zeuge des 3. Kreuritterzuges in das heilige Land. Gleich eine ganze Reihe von Schauspielergrößen machen diesen Film zu einem unvergleichlichen Sehvergnügen und bürgen zugleich für die grandiose Umsetzung des ausgezeichneten Drehbuches durch den Regisseur David Butler. Im Kombination mit der Musik von Max Steiner ("Vom Winde verweht") entstand somit ein Klassiker seines Genres.
Richard Löwenherz (George Sanders) befindet sich auf dem 3. Kreuzzug. Er muß sich nicht nur der Machtspiele des Herzogs Leopold von Österreich und König Philips von Frankreich erwehren, sondern auch des Verrates in seinen eigenen Reihen. Angeführt werden die Verräter von Lord Giles (Robert Douglas), der mit Hilfe seiner Greifenritter selbst die Macht an sich reißen möchte. Einzig der schottische Ritter Sir Kenneth (Laurence Harvey) hält loyal zum König. Schon seit langem ist er heimlich in die Cousine des Königs, Lady Edith (Virginia Mayo), verliebt. Seine Tapferkeit und seine Liebe werden bald nicht nur durch Lord Giles auf die Probe gestellt, sondern auch durch ihren Gegner, Sultan Saladin (Rex Harrison), der Edith ebenfalls für sich gewinnen möchte.
Dieser Film ist in sehr guter Bildqualität und auch im Originalton mit dt. Untertiteln zu erleben. Schade, daß man auf Extras verzichtet hat.
Fazit: Spannend bis zur letzten Minute!!!
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The Beatles - Help (The Movie) - Limited Edition The Beatles, John Lennon, Sir Paul McCartney, Ringo Starr, George Harrison DVD, 2. November 2007 Verkaufsrang: 9893 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der zweite Kinofilm der Beatles zählt auch nach über 40 Jahren immer noch zu den schrillsten, originellsten und musikalisch wertvollsten Leinwand-Abstechern einer Pop-Band. Die DVD-Neuauflage überzeugt mit deutlich verbesserter Bild- und Tonqualität sowie diversen Extras. Natürlich ist die Storyline von Help! obskur, sprunghaft und je nach Sichtweise albern oder lächerlich. Die Liverpooler Pilzköpfe hangeln sich von einer aberwitzigen Szene zur nächsten, immer verfolgt von diversen mehr oder minder cleveren Interessengruppen, die ihnen einen wertvollen Ring abjagen wollen. Doch auch wenn vieles konstruiert wirkt, verströmt der Film einen angenehmen, warmen Charme, den man in Zeiten von perfekt durchstrukturierten, stromlinienförmigen, mit Spezialeffekten überladenen Hollywood-Blockbustern nur noch selten geboten bekommt. Die surrealen Pop-Art-Kulissen, die zahllosen ebenso skurrilen wie originellen Details und die fast schon anarchische Regie von Richard Lester haben Help! zu einem zeitlosen, funkensprühenden Kleinod werden lassen, das in der restaurierten DVD-Fassung mit deutlich aufgewertetem Ton und Bild besticht. Die Höhepunkte des irgendwo zwischen Austin Powers, Monty Python´s Flying Circus und den alten James Bond-Streifen anzusiedelnden Spektakels sind natürlich die sieben Songs ""Help!"", ""You´re Going To Lose That Girl"", ""You´ve Got To Hide Your Love Away"", ""Ticket To Ride"", ""I Need You"", ""The Night Before"" und ""Another Girl"", die in voller Länge zu hören sind und heute noch genauso viel Magie verströmen wie 1965. Aber auch zwischendurch werden immer wieder Lieder wie ""A Hard Day´s Night"", ""She´s A Woman"" oder Beethovens ""Ode an die Freude"" angespielt, wodurch der knapp 100-minütige Film auf einer zweiten Wahrnehmungsebene zu einem in sich schlüssigen, federleichten Musical-Event wird. Help! enthält nur die englische Sprachspur, die sich jedoch u.a. deutsch und englisch untertiteln lässt. Als Extras erwarten den Zuschauer auf einer zweiten DVD ein 30-minütiges Making-of mit Regisseur Richard Lester, Besetzung, Crew und vielen unveröffentlichten Beatles-Szenen. Außerdem enthält die Bonus-Disc ein Special zur Restaurierung des Original-Materials, retrospektive Interviews mit Darstellern und Crew, diverse Trailer und einige Easter Eggs. Während die Standard Edition von einem Booklet mit einem Vorwort von Richard Lester und Liner-Notes von Martin Scorsese abgerundet wird, präsentiert die Limited Edition darüber hinaus noch acht farbige Mini-Poster, eine Reproduktion des von Lester kommentierten Scripts, eine Replik des Original-Kinoposters und ein 60 Seiten starkes Buch mit Fotos und Produktionsnotizen. - Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Rainer Brand- wo bist du? 3 von 5 Punkten Deutsche Fans erwarten bei aller Liebe zum Detaill, die dieser Ausgabe innewohnt- natürlich eine deutsche Tonspur!
Wieso?
Weil damals der geniale Rainer Brandt- besonders bekannt durch seine "Eindeutschung" der Serie "Die Zwei" und in der Rolle von Tony Curtis) und sein Team (unter anderem Kabarettist Wolfgang Grunder in der Rolle McCartneys) die deutsche "Übersetzung" des Films übernahm! Das hatte nicht immer etwas mit dem Original-Film zu tun, machte das Ganze jedoch zu einem fabelhaften Jux! Man erinnere sich nur an die Szene, als die Beatles in einem typisch englischen Pup etwas zu trinken bestellen: Bei Rainer Brandt bestellt Lennon eben nicht ein Ale, sondern "eine Gerstenlimonade"!
Immerhin: durch teilweise namenhafte Schauspieler wie Leo McKern (später unter anderem in "Das Omen" und "Der Tag des Falken") ist der Film auch im Original sehr witzig: Wie Letzterer unter anderem das Wort "Beatle" ausspricht (ungefähr "Biattel")- das muss man einfach gesehen und gehört haben! Und natürlich ist der Film auch durch die anderen Beatles- allen voran Ringo Starr- ein Ereignis!
Aber bitte: Nochmals veröffentlichen- mit deutscher Tonspur!
(Wird wahrscheinlich nicht passieren, da es sich um ein Lizensprodukt handelt)
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George Harrison - The Dark Horse Years 1976 - 1992 George Harrison DVD, 13. September 2004 Verkaufsrang: 26223 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
George Harrison and The Dark Horse-Genial 5 von 5 Punkten George Harrison and The Dark Horse Eine DVD über und mit George Harrison, meiner Meinung nach dem besten Solobeatle, kann nur genial sein. Es geht um die Dark horse Jahre 1976-1992. Das dark horse feature ist leider recht kurz , aber sehr informativ. Bei den Clips zeigt Harrison seinen Humor (ala Monthy Python) und beweist, dass Musikvideos im Gegensatz zu denen unserer Zeit unterhalten können und lustig sein können. Der Höhepunkt: When we was Fab. George steht an der Wand und spielt Gitarre und wird immer wieder von Ringo gestört. Immer wieder werden lustige Anspielungen auf die Beatles-Ära gemacht und George wachsen zig-Hände, die alles mögliche anstellen. Noch genial, das absurd witzige Crackerbox palace in Georges Garten gedreht und die Gerichtssaalverarschung in This Song (mit einem coolen Jim Keltner als Richter und Ron Wood als Frau).Harrison macht es so symphatisch, dass er auch sich aufs Korn nimmt und er hat Spass an den Clips.Und die Clips lenken einen nicht vom eigntlich Wichtigem ab: seinen genialen Songs. Besonders gefreut habe ich mich über die Liveperformances in Japan, da es ja sonst kaum live-Auftritte von George gibt. Harrison ging gemeinsam mit Clapton auf Tour, vonn dessen Band er auch unterstützt wird. Die Songs und Performance sind klasse, aber leider viel zu wenige Songs. Ich hoffe, dass eines Tages das ganze Konzert, da es als Cd gibt, auch als DVD zu sehen ist. Der letzte Teil mit der Filmmusik für shanghai surprise ist für mich weniger interessant. George Harrison's Dark Horse-Alben zeigen ihn als großartigen Songwriter und Musiker, der trotz der schlechten musikalischen Zeit der 80er Jahre (das muss berücksichtigt werden) großartige Musik macht und mein absoluter muskalischer Liebling ist. Die DVD ist leider viel zu kurz, aber Pflicht. George Harrison ist einfach genial.
Fast perfekt...... 5 von 5 Punkten Ein guter Überblick über die Dark Horse Zeit von George. Man merkt das George ein sympatischer doch nachdenklicher Mensch war mit einem super Humor. Würde mich freuen wenn mal das ganze Japan Konzert auf DVD erscheinen würde! Einziger Fehler: Viel zu kurz und "All those years ago" fehlt-die schöne Hommage an John Lennon!
Die Jahre 1976 bis 1992 5 von 5 Punkten Diese DVD war bislang nur in der "Dark Horse Years"-Box erhältlich und kommt nun auch einzeln auf den Markt.
Es werden die Jahre 1976 bis 1992 behandelt, also alles ab der Gründung der Plattenfirma Dark Horse Records.Mehrere Videos sind drauf, wie zum Beispiel "Crackerbox Palace", "This Song" , "When We Was Fab" , in dem auch Ringo Starr zu sehen ist, und der Riesen-Hit "Got My Mind Set On You" in 2 verschiedenen Versionen.George gibt Kommentare zu den einzelnen Liedern ab.Weiterhin sieht man den Beatle in einem Ausschnitt des Films "Shanghai Surprise" mit Madonna und Sean Penn und ein Konzert in Japan mit Eric Clapton.Also eine lohnenswerte Investition., nur fehlen leider die Videos zu "Blow Away" und "All Those Years Ago". |
John Lennon And George Harrison - Guitars Gently Weep (DVD & CD) [UK IMPORT] George Harrison DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 26717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ja...isses denn wahr? 5 von 5 Punkten ...sollte ich wirklich der erste sein, der zu einem weiteren Beatlesdokument seinen Senf abgeben darf? Nee, das kann nicht wahr sein, das träum ich nur....und auf dem Frontcover steht auch noch "Portrait of Genius"....mit Sicherheit nichts dabei, was den eingefleischten Fan noch einmal vom Hocker haut, aber für Gitarrenfreunde, für Casinokenner und Gretscher ein absolutes Muss...da beisst die Maus keinen Faden ab...
schönen Abend noch... |
Beatles - A Hard Day's Night [UK IMPORT] Beatles, John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 28933 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Die Fab Four aus Liverpool: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr, sind hier in ihrem ersten Film zu sehen. Niemand hatte erwartet, dass A Hard Day's Night viel mehr werden würde als die filmische Ausbeutung eines aktuellen, vergänglichen musikalischen Hypes. Doch als der Film in die Kinos kam, verzückte er im Handumdrehen die ganze Welt. Selbst die steifsten Kritiker ließen sich zu Lobeshymnen hinreißen (der intellektuelle Dwight Macdonald schrieb: "Nicht nur eine fröhliche, spontane und einfallsreiche Komödie, sondern darüber hinaus tolles Kinohandwerk, wie ich es seit langem nicht gesehen habe."). Klugerweise nahm Drehbuchautor Alun Owen die riesige Popularität der Beatles zu jener Zeit als Basis für seine Geschichte. Er stellte die Band ins Zentrum der beginnenden Hysterie, die als Beatlemania in die Musikgeschichte einging: Wir sehen die Band auf der Flucht vor ausgeflippten Fans; wie sie Zeit in Zügen und Hotels totschlägt, oder bei einem Auftritt in einer TV-Show. Der amerikanische Regisseur Richard Lester, sichtlich beeinflusst vom französischen New Wave und vom britischen Humor, entfesselt einen wundervollen Zirkus, der in ständiger Bewegung bleibt. Von der Anfangsszene an, in der die Pilzköpfe, von Fans belagert, durch einen Bahnhof hasten, gönnt der Film sich und den Zuschauern kaum eine Auszeit zum Luftholen. Einige der Songs werden ziemlich geradlinig präsentiert, während andere (bei "Can't Buy Me Love" sieht man das Quartett um ein leeres Feld herum tollen) hervorragend die Genialität der Beatles und des Films demonstrieren. Vor allem schaffen es die Bandmitglieder ihre unwiderstehlichen Persönlichkeiten zum Ausdruck zu bringen: wild, von trockenem Humor und ansteckend albern. Bessere Beispiele für cineastisches Vergnügen sind selten und schwer zu finden. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Englischer Slapstick 5 von 5 Punkten Herrlicher Slapstick mit, und von den Beatles. Mir persönlich gefallen die frühen Aufnahme nicht so. Ich stehe mehr auf die "neueren" Aufnahmen. Aber die Beatles sind nicht umsonst so berühmt geworden. Es war Ihre natürliche unverfälschte Art die Sie bei den Menschen damals so beliebt machten. Dies wird beim diesem Film herrlich in Szene gesetzt. Ringo hat wohl die beste Figur gemacht in dem Film, und hat ja später noch Filmkariere gemacht.
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Scrooge [UK IMPORT] Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 38970 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt. Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen. Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Classic version of a classic 5 von 5 Punkten Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)
All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.
Klassische Version des Dickens-Klassikers 5 von 5 Punkten Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern. Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann... |
The Ghost And Mrs Muir [UK IMPORT] Gene Tierney, Rex Harrison, George Sanders, Edna Best, Anna Lee DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 30753
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Glück gibt's nur im Himmel 5 von 5 Punkten ACHTUNG! Irgendwie bin ich dann doch leider der Ansicht, dass man das Ding nicht vernünftig rezensieren kann, ohne das Ende zu verraten, also richtet Euch bitte drauf ein, wenn Ihr das lest!
Jaja, diese ganzen hochromantischen Sprüche aus Film und Unterhalungsliteratur ("nach den Sternen greifen", "im siebten Himmel sein", "Why are you reaching for the moon - we have the stars", "I'm not reaching for the moon - the moon is reaching for me")... Hier gibt es endlich einen Film, in dem das alles ausnahmsweise einmal stimmt. Und manchmal mag ich hochromantische Filme, dies ist einer von ihnen. Kleine Brötchen backt er warhlich nicht. Eine junge Witwe zieht in ein Haus an der englischen Küste, lernt dort den Geist des verstorbenen Vorbesitzers kennen - und irgendwann auch lieben. Aber, sie konnten zusammen nicht kommen, eine Lebende und eine Tote, wo kämen wir denn da hin?!? Dies alles wird im besten Sinne konventionell erzählt, am Anfang nutzt Regisseur Joseph L. Mankiewicz die Ikonografie des Schauermärchens ein bißchen zu sehr aus, stellenweise ist der Film sehr spaßig dadurch, dass nur die von der hinreißenden Gene Tierney gespielte Witwe den Geist sehen kann (und auch nicht immer genau weiß, wann er sie sieht, z.B. - uiuiui, 1947 - im Schlafzimmer), und manchmal ist er von einer unglaublich intensiven Zärtlichkeit (z.B. wenn sich der Geist von der schlafenden Gene Tierney verabschiedet und ihr im wahrsten Sinne des Wortes sehr nahe kommt, doch genau wissend, dass er sie ncht berühren kann). Die Auflösung der ganzen Sache (wer's nicht lesen will, bitte jetzt zum nächsten Absatz springen): Die Frau wird ihr ganzes langes Leben in diesem Haus verbringen und auf den Tod warten, in dem sie mit ihrem Geist endlich wird vereint sein können.
Fast schon sagen-hafte Ausmaße hat das Ganze, und es wird doch recht charmant erzählt. Also, Finales mit Geistererscheinungen können manchmal übel sein ("Sturmhöhen", "Green Mansions"), aber da wir hier von anbeginn an einen Geist als Hauptfigur haben, paßt es diesmal. Was gibt es sonst noch zu sagen? Wenn auch die Erzählweise, gemessen an Mankiewiczs großen Werken (Ein Brief an drei Frauen, Alles über Eva, Die barfüßige Gräfin) noch etwas konventionell ist, punktet der Film an anderen Stellen. Da sind z.B. Story und Charaktere. Ich verstehe den Film so, dass man auf der Erde den Menschen eher misstrauen sollte, es gibt einige negative Figuren in der Geschichte, die liebe Verwandtschaft von Mrs. Muir und vor allem einen falschen Schwerenöter, der Mrs. Muir sehr unglücklich macht. Gerade dieser Mann ist nicht, was er zu sein scheint (interessanterweise auch nicht in seinem Beruf, es ist bezeichnend, dass er als Kinderbuchautor unter Pseudonym den netten Onkel gibt und in Wirklichkeit ein zynischer Schuft ist), und das "Irreale" des Geistes ist einem sympathischer als die Falschheit so manchen Erdenbürgers. Grob zusammengefaßt, die Aussage "Erfüllung gibt es nur im Himmel" kann man erzähltechnisch natürlich übelst versauen, mit christlichen Platitüden zukleistern etc. etc. pp. Aber in diesem Film ist es gelungen. Die diversen Unzulänglichkeiten der Erdenbürger werden eben, s. das obige Beispiel, geschickt dargeboten, und der Geist ist auch nicht gerade das, was man im religiösen Sinne als Engel ansehen würde. Das ist ein sehr charismatischer, handfester, rauer Seemann, und Mankiewicz, der unter vielem anderen ein Meister des Dialogs ist, findet sichtlich Gefallen daran, ihn mit einer (für das 1947 unter der Zensur leidende Hollywood) recht deftigen Sprache deklamieren zu lassen (was zu so mancher netten Was-sich-kabbelt-das-liebt-sich-wohl-doch-Diskussion zwischen Geist und Mrs. Muir führt sowie zu komischen Einsprengseln, wenn Mrs. Muir diese Ausdrucksweise übernimmt und es anschließend zu kaschieren versucht, oder manchmal auch gerade nicht...). Überhaupt sind die Dialoge (ich war etwas erstaunt, dass nicht von Mankiewicz selbst geschrieben) von einer süffisanten Eleganz allenthalben. Möglicherweise gibt es sogar, das wäre 1947 unerhört, eine Anspielung auf das f-word, jedenfalls soll Mrs. Muir die Lebensgeschichte des Geistes aufschreiben und weigert sich einmal, ein bestimmtes Wort zu tippen, der Geist besteht aber darauf, und man hört 4 Anschläge, die letzten beiden etwas schneller... Ansonsten beflügeln die Textzeilen auch die Geschichte, und zwar gleich von Anfang an. Dort wird klar, dass Mrs. Muir eine emanzipierte Frau ist, die ihr eigenes Leben leben möchte, und der Film schlägt sich sofort auf ihre Seite und bleibt dort. Man muss es deutlich sagen, das ist ansonsten nicht gerade Mankiewiczs Stärke, seine Frauenfiguren finden ansonsten meist das Glück als "Ehefrau von Beruf" oder das Unglück, weil sie dies nicht wollen. Da ist es bei "The Ghost and Mrs. Muir" schon erfrischend, dass ihre Erfüllung nicht irgendwann doch bei einem Mann ist, jedenfalls nicht bei einem von dieser Welt. Ihr lebenslanges Ausharren ist Stärke, und es ist dem Film hoch anzurechnen, dass er es als Stärke herüberbringt.
Optisch ist der Film stellenweise interessant, manchmal aber auch nur Durchschnitt. Auffällige Kadrierungen bzw. Kameraeinstellungen sucht man vergeblich, die Kamera führt hier kein Eigenleben, sondern ist ganz und gar Dienerin der Geschichte. Das führt zu im Wesentlichen Standardfotografie, aber immerhin mit Ausreißern nach oben, wenn z.B. der Geist ein wenig im Hintergrund ist, aber trotzdem tiefenscharf, dann drückt das sehr gut seine Omnipräsenz aus. Ansonsten ist das Abgebildete wichtiger als das Bild, und hier achtet der Film durchaus auf Details, z.B. bei den nur scheinbar zweckfreien Einsprengseln von der mal ruhigen, mal wild peitschenden See, die viel über die Stimmungslage der Protagonisten verrät. Achten Sie bitte auch auf die Kleider von Gene Tierney: Zunächst trägt sie noch Trauer, obwohl ihr Mann schon bald ein Jahr tot ist und sie gar nicht mehr trauern möchte (wir erfahren später auch, dass es die ganz große Liebe nicht war), dann legt sie Schwarz ab, die Kleidung bekommt (wir sind in einem Schwarzweißfilm) Grautöne, wird strahlend weiß, als sie sich in einen der Lebenden verliebt, und wieder dunkler, als diese Liebe enttäuscht wird. Schließlich: Mankiewicz wird gelegentlich das vergiftete Kompliment des Theaterhaften gemacht, und dies ist nun ganz und gar unzutreffend, jedenfalls was den vergifteten Teil dieses Kompliments betrifft. Sicherlich, alle Darsteller/innen deklamieren fein und deutlich, die Sprache ist sehr wichtig, die meisten Szenen spielen in ein und demselben Haus, aber davon abgesehen ist das ein ganz "filmischer" Film. Das ist bei einem Geist als Hauptfigur auch ganz normal. Zwar verzichtet Mankiewicz fast gänzlich auf special effects, aber mit weniger erreicht er mehr. Beim Theater muss immer jemand auf- und abtreten, nicht so in diesem Film. Der Geist ist natürlich häufig einmal überraschend einfach im Bild und auch überraschend wieder verschwunden, die (manchmal etwas übertriebenen) Licht- und Schattenspiele tun ihr Übriges. So ist dies auch optisch ein "schöner" Film, ein sehr schöner sogar, wenn auch vielleicht nicht das ganz große Misterwerk.
Einen (allerdings winzigen) Abzug in der B-Note auch für Gene Tierneys Darstellung der gealterten Mrs. Muir. Das kann sie einfach nicht so gut, da muss man mal Bette Davis als Vergleichsmaßstab nehmen, die nach allem, was man so hört, noch Spaß dran hatte, sich auch in jungen Jahren alt und häßlich schminken zu lassen und auch die Körpersprache einer alten Frau schon mit 30 drauf hatte (z.B. "Günstling einer Königin"). Im Übrigen habe ich die Musik teilweise als überpräsent empfunden, wiewohl sie sehr faszinierende Momente hat (ist von dem großen Bernard Herrmann, der einige der berühmtesten Hitchcockfilme vertont hat). Nun denne, das reicht nicht für den Abzug eines Sternes. Sehen, lachen, schwärmen, und vielleicht auch mal die Taschentücher rausnehmen...
An unvarnished love story 5 von 5 Punkten Widowed Lucy Muir (Gene Tierney) is being stifled by female in-laws. In her efforts to escape she needs to find something affordable for her and her daughter Anna (Natalie Wood.) It turns out to be a perfect (large) cottage by the see with the view obscured by a knarly monkey tree. Soon she realizes she is not a lone. The ghost of the former owner, Captain Daniel Gregg (Rex Harrison), refuses to give up the house. Lucy also refuses to be frightened off. So the have to make arrangements. In the process they get to know each other and form affection. Looks like Lucy's funds are running out; so she with the help of the captain (a ghost writer) writes his memoirs as "Blood and Swash" to be published. In the process of getting the book published she meets a not so dead Uncle Neddie (George Sanders.) (Exit Captain Gregg) Uncle Neddie has a few surprises of his own. Now she is starting to believe she made up the captain. Years later here daughter now grown (Vanessa Brown) will tell her that she too knew the captain. You will want to watch and see how all this comes about and find out how it will all turn out. |
Ein Rabbi im Wilden Westen Gene Wilder, Harrison Ford, Ramon Bieri, Val Bisoglio, George di Cenzo Videokassette Verkaufsrang: 1816
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Herrliche Komödie im Wilden Westen 5 von 5 Punkten Ein Rabbiner (Gene Wilder), der nach San Francisco als Auserwählter unterwegs ist und zu seiner zukünftigen Frau gehen möchte, lernt einen Bandit (Harrison Ford) kennen. Zwischen diesen beiden unterschiedlichen Personen kommt es zwangsläufig zu einem Abhängigkeitsverhältnis, das sich dann in eine dicke Freundschaft umwandelt. Der Bandit hat dann irgendwie das tiefe Bedürfnis, den Rabbiner schützen zu wollen, der ihm das Leben aber nicht einfach macht, weil er seine Religion nicht versteht. Ein sehr lustiger und unterhaltsamer Film, den ich nur weiterempfehlen kann. |
Concert For Bangladesh [UK IMPORT] George Harrison, Bob Dylan, Ravi Shankar, Ringo Starr, Eric Clapton DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 41536 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Stark ! 5 von 5 Punkten Jeder hat seine Stars und sieht somit diese Aufzeichnung mit seinem Verständnis dafür! Allein der Auftritt von George Harrison rechtfertigt den Kauf dieser DVD!
Das epochale Benefizkonzert 5 von 5 Punkten "If you enjoyed the tuning that much, i hope you enjoy the concert better"
(Ravi Shankar zum Beifall nach dem Stimmen der Instrumente)
Am 26. März 1971 rief die Führungsspitze der Awami-Liga aus ihrem indischen Exil für das bisherige Ostpakistan den von Westpakistan unabhängigen Staat "Bangladesh" aus. Die anschließenden Kampfhandlungen ließen den Flüchtlingsstrom auf 10 Millionen Menschen anschwellen...
....vor diesen Konflikt, der sich durch ein direktes Eingreifen der indischen "Border Security Force" auf der Seite der bengalischen Guerilla zum dritten Indisch-Pakistanischen Krieg ausweiten sollte, organisierten der im indischen Varanasi geborene Ravi Shankar, dessen Familie aber aus dem heutigen Upazila Kalia im Distrikt Narail, nahe Jessore in Bangladesh stammte, und sein Freund George Harrison "The Concert for Bangladesh". Um finanzielle Hilfsmittel für Bangladesch-Flüchtlinge aufzutreiben, traten sie mit weiteren hochkarätigen Musikern bei zwei Konzerten auf, die am Nachmittag und Abend des 1. August 1971 im Madison Square Garden in New York vor 40.000 Zuschauern stattfanden....
Der Krieg endet in Bangladesh am 16. Dezember 1971 mit der Kapitulation der westpakistanischen Einheiten und in Westpakistan am 17. Dezember durch einen Waffenstillstand mit Indien. Die pakistanische Militärregierung musste als Folge der Niederlage zurücktreten. Die Zahl der Todesopfer wird auf mindestens 300.000 geschätzt.
3 1/2 Jahrzehnte danach erscheint ein DVD-Set um das wohl legendärste Konzertes der 1970er Jahre. Die erste DVD bietet einen Konzertzusammenschnitt, der mit einer Introduction der Organisatoren eröffnet wird. Anschließend präsentieren Ravi Shankar und seinem Ensemble ihr 25-minütiges "Bangla Dhun", das damals wohl für viele westliche Zuhörer ein exotisches Hörerlebnis war. Harrisons "Wah-Wah" folgt der Song "My Sweet Lord", von dem ein Gericht feststellte, das dieser ein Plagiat des 1963er Millionseller "He's so fine" von den "Chiffons" sei, was jedoch zu keinerlei Schmälerung dieses angeblich berühmtesten Plagiates der Musikgeschichte führen sollte. Nach "Awaiting On You All", dem dritten Song des Ex-Beatle, trägt Billy Preston seinen Song "Thats The Way God Planned It" vor. Danach gibt es ein Jahr nach der Trennung der Fab Four auch ein Wiederhören mit Richard Starkey, alias Ringo Starr, der sein "It Don't come Easy" performt. "Beware Of The Darkness" folgt die Vorstellung der einzelnen Bandmitglieder, zu denen auch Klaus Voormann, Jim Keltner, Jim Horn, Carl Radle, Don Preston und der Kiowa Jesse Ed Davis gehören, bevor "Old Slowhand" Clapton zusammen mit Harrison dessen sentimentalen Klassiker "While My Guitar Gently Weeps" intoniert. Beim anschließenden Medley "Jumpin Jack Flash" und "Young Blood" schlägt der US-amerikanische Sänger, Songschreiber, Pianist und Gitarrist Leon Russel eine musikalische Brücke zu den Rolling Stones. Zusammen mit Pete Ham gibt es anschließend das mit Akustikgitarren gespielte "Her Comes The Sun". Mit dem Auftritt Robert Zimmermanns, alias Bob Dylan, der die folgenden vier eigenen Songs, u. a. sein einzigartiges "Blowin' In The Wind", beisteuert, erreicht das Konzert einen weiteren Höhepunkt. Nach Georges "Something" schließt die Hymne "Bangla Desh", die Harrison zunächst als Werbung für das geplante Konzert als Single veröffentlicht hatte, das Konzert ab.
Die zweite DVD "The Concert For Bangladesh 2005 "Special Features" bietet zusätzlich neben einer Dokumentation mit bisher unveröffentlichten Auftritten, wie die Harrison/Dylan-Duette "If Not for You" und "Love Minus Zero/ No Limit", sowie mit "Come On In My Kitchen" eine weitere Pianoperformance von Leon Russel. Daneben gibt es noch sogenannte "Mini Features", wie "The Making Of", "Photogallerie" usw.
Die im Jahre 2005 erschienene DVD-Box über das von George Harrison und Phil Spector produzierte epochale Benefizkonzert wird durch ein in Texten und Bildern außerordentlich gelungenes Booklet komplettiert und kann nur mit 5 Amazonsternen bewertet werden.
Einfach spitze! 5 von 5 Punkten Ich finde, es ist wirklich an der Zeit gewesen, diesen Konzertmitschnitt auf DVD rauszubringen. Die Bildqualität und der Ton sind wirklich unglaublich. Man hat das Gefühl, direkt im Publikum zu sitzen. Die Extras sind einfach klasse. So sieht man die Musiker z.B. bei den Proben. Es gibt auch Interviews mit George aus der damaligen Zeit, mit Ravi Shankar aus neuerer Zeit und mit weiteren Personen, die in einem Zusammenhang mit diesen konzert standen, sei es nun als Musiker oder als damaliger Boss einer Plattenfirma.
Mein fazit: Kaufen, ein wirklich tolles zeitdokument und ein großartiges Konzert.
Der OBERHAMMER 5 von 5 Punkten Kauft diese DVD - auch wenn ihr schon das Video oder eine der unsäglichen Billig DVDs habt. Das ist leider alles völliger Schrott im Vergleich zu der von den Ursprungsquellen remasterten und digitalisierten DVD. Es fehlen mir die Worte - der Film wirkt, wie das erste Mal gesehen!!!! |
Paul McCartney: Back in the U.S Paul McCartney, Paul Wickens, Rusty Anderson, Abraham Laboriel Jr., Brian Ray (II) DVD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 56256 Back In The U.S. dokumentiert Paul McCartneys Amerika-Tournee des Jahres 2002 und erinnert somit an seine erfolgreichste Konzertreise seit den Beatles. Der Trip kreuz und quer durch "God's own country" brach alle Verkaufsrekorde am Boxoffice. "The greatest hits show on earth", wie viele das Live-Programm des Briten bezeichneten, wurde vom Billboard Magazine als herausragendes Bühnenereignis prämiert und vom Rolling Stone mit der Schlagzeile "All Killer - No Filler" treffend umschrieben. "Die Show umfasst meine gesamte Karriere", stellt McCartney stolz fest, "und es macht großen Spaß mit meiner neuen Band. Die Musiker haben so viel Energie." In der Tat, die Gitarristen Rusty Anderson und Brian Ray, Drummer Abe Laboriel Jr. (Duran Duran, A-ha, Melissa Etheridge) und Keyboarder Paul "Wix" Wickens (Boy George, The Pretenders, Celine Dion etc.) sind allesamt ausgewiesene Vollprofis und begleiten ihren "Chef" kongenial durch alte und neue Hits. Zusammen mit dem Megastar aus Liverpool stimmen sie unvergessene Klassiker der Fab Four an ("Hello Goodbye", "All My Loving", "Fool On The Hill"), sie musizieren Wings-Oldies ("Band On The Run", die James-Bond-Titelmelodie "Live And Let Die") und haben einige von Pauls Solostücken im Repertoire. Der Bandleader hält außerdem noch mehrere besondere Highlights bereit. Er singt ein paar Beatles-Nummern ganz allein zur Akustikgitarre ("Blackbird", "We Can Work It Out"), gibt in "Your Loving Flame" eine Liebeserklärung an seine zweite Ehefrau Heather ab, denkt im Tribute-Song "Here Today" an John Lennon und schickt Freund George Harrison im Ukulele-Solo "Something" einen letzten Gruß. Eine wahrlich stattliche Programmfolge! Dumm nur, dass der Livemitschnitt immer wieder von Interviewpassagen, Fan-Statements, Soundcheck-Impressionen und anderen störenden Einschüben unterbrochen wird. Viele Lieder wie etwa "Hey Jude", "Here There And Everywhere" oder "Coming Up" werden mittendrin ausgeblendet - was den Zuschauer häufig aus der schönsten Stimmung reißt. Es wäre kundenfreundlicher und komfortabler gewesen, wenn man dieses Bonusmaterial unter einem separaten Menüpunkt abgelegt hätte, statt den Vortrag der Musiker permanent zu zerreißen. Back In The U.S. ist denn auch eher ein Rockumentary als eine Konzertaufzeichnung. Wer die Darbietung von Paul McCartney ungetrübt genießen möchte, sollte deshalb zusätzlich zu dem "Rock 'n' Road Movie" noch die Doppel-CD Back In The World erstehen. Die bietet einen ununterbrochenen Hörgenuss und enthält darüber hinaus mehr Titel als die DVD. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
absolut sehenswert! 5 von 5 Punkten Ja, es ist ein Konzertfilm, na und? Es ist trotzdem fantastisch und sehr sehenswert, für alle Macca- fans einfach ein unglaubliches erlebnis! Das Konzert habe ich selber miterleben dürfen in Wien, und es war das beste Konzert dass ich je gesehen habe! Paul hat es noch immer drau, und er ist schon 62! Er ist und bleibt einer der besten Musiker auf der ganzen welt!!
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