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| DVDs: George Henare | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Zac Wallace, George Henare DVD Verkaufsrang: 70657 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Rapa Nui [UK-Import] Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Zac Wallace, George Henare Videokassette, 25. Oktober 1995 Verkaufsrang: 34379 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Komödie & Drama Pack (Rapa-Nui/Zug des Lebens/Topless Women Talk About ...) Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Eru Potaka-Dewes, Emilio Tuki Hito DVD, 9. November 2001 Verkaufsrang: 104331 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Rapa-Nui. Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas Zug des Lebens. Zum Zug des Lebens wird für die jüdischen Bewohner eines rumänischen Stetl eine aus kunterbunten Einzelwaggons und einer Rostlaube von Lokomotive notdürftig zusammengeflickte Eisenbahn in dieser herrlich komischen, todtraurigen Groteske mit Galgenhumor. Der kleine, wunderbare Film von Radu Mihaileanu dampfte auf seiner Tour du Monde von Festival zu Festival und wurde mit etlichen Preisen geehrt, darunter in Sundance und Sao Paulo mit dem Publikumspreis. Ebenso wie der artverwandte oscarprämierte Film Das Leben ist schön von Roberto Benigni macht Mihaileanu eine Komödie aus der historischen Tragödie des Holocaust, indem er Tatsachen absurd überspitzt. Hier ist es ein ganzes Dorf, das der drohenden Deportation durch die Nazis entgehen will, indem es sich selbst deportiert. Auf diese Schnapsidee kommt der Dorfnarr. Und nachdem das Vorhaben durch alle dörfliche Instanzen debattiert wurde, spricht der Rabbi ein Machtwort und teilt die Bewohner in Nazibewacher und Judengefangene auf. Bald trennt nicht nur die Verkleidung, sondern auch Neid, Ehrgeiz und unterschiedliche politische Positionen die Gruppierungen. Als der Zug von einer Nazi-Abordnung angehalten wird, bewähren sich Deutschkenntnisse und zackiges Auftreten des Zugführers so gut, dass man sich sogar mit Lebensmitteln versorgen lässt. Die Bitte um koscheres Fleisch stößt allerdings auf Misstrauen. Dennoch schafft man es, auf den Gleisen zu bleiben und stößt bald auf die nächste Nazi-Abordnung. Die sich alsbald als Zigeunergemeinschaft entpuppt, die dieselbe Idee hatte wie des Stetls Dorfnarr. Die trotz oder gerade wegen der Komik eindringliche Parabel ist mit vor Lebensfreude übersprudelnder Klezmer- und Zigeuner-Musik unterlegt. Zu den witzigsten und mitreißenden Szenen im Film gehört denn auch ein Wettbewerb zwischen den Musikern des Stetl und des Zigeunerbarons. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Es gibt bessere und schlechtere Filme. 3 von 5 Punkten Man sollte sich diese Filme schon mindestens einmal zu gemüte Führen, aber man kann sie nicht wie andere Filme "Unendlich" anschauen. |
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