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| DVDs: Geraldine Hughes | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Rocky Balboa [Blu-ray] Sylvester Stallone, Burt Young, Tony Burton, Milo Ventimiglia, Antonio Traver Blu-ray, 6. September 2007 Verkaufsrang: 812 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Auch in der sechsten Folge der Rocky Serie wird die Geschichte des "Italian Stallion" weitererzählt. Der Film setzt sechzehn Jahre nach dem Ende des düsteren Vorgängers ein. Tatsächlich erinnert Sylvester Stallone in seinem fortgeschrittenen Alter ein wenig an das gekühlte Fleisch, auf dass seine Filmfigur ansonsten einprügelt. Egal! Irgendwie kauft man Stallone nach all den Jahren dennoch den Boxer ab, auch wenn es eine ganze Weile dauern wird bis sich Rocky aus seinem Selbstmitleid befreit (seine verstorbene Frau Adriana spukt ihm noch immer im Kopf herum). Dann jedoch gibt der Kämpfer in altgewohnter Manier Gas, stopft rohe Eier in sich hinein und rennt Treppen auf und ab. Grund dafür ist das unerwartete Angebot eines Schaukampfes mit dem Champion, Mason Dixon (Antonio Tarver). Unnötig zu erwähnen, dass der stramm auf die 60 zugehende Rocky nicht im Traum daran denkt die Waffen zu strecken. Und so sicher wie das Amen in der Kirche oder das Dröhnen von Bill Contis Titelmelodie, ist die wenig überraschende Tatsache, dass der gute alte Rocky noch den ein oder anderen Punch in der Hinterhand hat. Stallone schrieb und inszenierte den Streifen und es gibt handwerklich wenig auszusetzen. Es ist kaum zu vermeiden, dass die Geschichte vorhersehbar bleiben muss; es stellt sich sogar eine angenehme Vertrautheit ein. Rocky Balboa kann man sogesehen durchaus als Hommage an alle vorhergehenden Rocky Filme begreifen, inklusive diverser Flashbacks. Burt Young ist auch wieder mit von der Partie und Geraldine Hughes gibt eine ansprechende, vielleicht ein wenig zu keusche weibliche Gefährtin für den Boxer ab. Stallones Rocky ist über die Jahre verdächtig eloquent geworden. Tief im Innersten seines Herzens ist der Aussenseiter jedoch der gleiche geblieben. Wenn Stallone das nicht aus den Augen verliert, kann er womöglich noch einen Film aus seiner Lieblingsfigur herauspressen. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Machs noch mal Rocky... 5 von 5 Punkten Testbericht zu ROCKY BALBOA:
Nach den doch eher beschi****** Nachfolgern von Kultfilm "Rocky", und das waren immerhin 4 Stück (!), waren alle mehr als nur skeptisch was das nun fünfte und wohl wirklich letzte Sequel von "Rocky" angeht. Schlussendlich wurde "Rocky Balboa" aber mit Kritikerlob nur so überhäuft! Und das zurecht...
Der letzte Teil der Saga ist der wohl melacholistischste und dunkelste von allen. Dabei driftet er aber in keinster Art und Weise ab und verliert seine Story aus den Augen. Der Film fängt auch hervorragend die Zeiten (bzw. Welten) ein in der Rocky lebt und in der der neureiche und großschnäuzige Dixon leben.
Schließlich verschmelzen beide aber miteinander und enden in einem großartiegn Showdown...
...an diesem habe ich aber doch zu bemängeln das mir das "Alternative Ende" doch besser gefallen hat, und dem Abgang von Rocky sehr viel gerechter worden wäre!
Super informativ ist auf der Scheibe auch das "Making of" das man sich doch mal reinziehen sollte!
Ein absolut würdiger Abschluß der Rocky-Saga das man unbedingt gesehen haben muss. Auch wenn man kein Boxfan ist...
Kaufen? Ist der Papst Deutscher? NATÜRLICH!
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Rocky Balboa [Blu-ray] [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Larry Merchant, Jim Lampley, Burt Young, Milo Ventimiglia Blu-ray, 21. Mai 2007 Verkaufsrang: 76048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungener Abschluss der Boxersaga und ein emotional bewegendes Wiedersehen mit dem sympathischen Sly 5 von 5 Punkten Das Herz ist das Organ, das zuletzt altert - diese in ROCKY BALBOA geäußerte Weisheit gilt nach diesem Film uneingeschränkt auch für Hauptdarsteller, Regisseur und Autor Sylvester Stallone. Sollte nach einer Reihe veritabler Flops (D-TOX, GET CARTER, AVENGING ANGELO, SHADES) das sechste Kapitel der Boxersaga den Abschluss einer beispiellosen Karriere bilden, so hätte das Vermächtnis des Italian Stallion nicht gelungener ausfallen können. In den ersten Minuten dieses mit bescheidenen Mitteln und in altmodisch bedächtiger Weise inszenierten Streifens fühlt man sich sofort in die vor mehr als 30 Jahren erstmals auf die Leinwand gebrachte Szenerie eines schäbigen und tristen Stadtteils Philadelphias zurückversetzt. Abgesehen vom sichtbaren Alterungsprozess scheint die Zeit auch für Rocky stehengeblieben zu sein, angesichts der kargen, unglamourösen Behausung und seines unverwechselbaren Kleidungsstils mit dem charakteristischen Knautschhut. Keinerlei Erklärungen werden darauf verschwendet, wo Preisgelder und Wohlstandsattribute abgeblieben sind. Dafür ist über die gesamte Laufzeit die Trauer um die dem Krebstod zum Opfer gefallene Liebe Adrian präsent. Diese Szenen meistert Stallone anrührend und bemerkenswert die Grenze zum Kitsch vermeidend. Außerdem stellt dieser Gefühlsschmerz die stärkste Motivation für Rocky dar, erneut in den Ring zu steigen um den "letzten Kampf, der noch in jedem Fighter steckt" zu bestreiten.
Sogenannte Rocky-Fans haben unverständlicherweise bemängelt, der sechste Teil sei der langweiligste und actionärmste, während das Feuilleton dagegen erstaunlich einhellig fast ausnahmslos positive Töne anschlug. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Meines Erachtens hat Stallone - immerhin bereits stolze 61 Jahre - gekonnt vermieden, sich der Lächerlichkeit preisgebend in Szene zu setzen. Vielmehr gibt die langsame, dennoch jederzeit fesselnde Erzählweise das dem Alter angemessene Tempo vor und gipfelt als absehbarer, aber ungeduldig erwarteter Höhepunkt im Showkampf zwischen dem amtierenden Schwergewichtsweltmeister (tatsächlich Halbgewichtler) Dixon (Antonio Tarver) und unserem tapferen Helden. Und hier befindet sich Stallone auf seinem persönlichen Zenit als Regisseur: mit High-Definition Kameras hat er den beinharten Fight im Stile der vom Pay-TV HBO gewohnten Optik unerhört packend und realistisch - nicht nur, was Verlauf und Ausgang angeht - bebildert. Zur Atmosphäre perfekt beitragend wurde das Setting einer realen Boxübertragung aus Las Vegas genutzt, incl. Referee Gonzalez und Ring-Sprecher Michael Buffer. Der Kampf selbst wurde sichtbar mit schlagtechnischem Vollkontakt der Kontrahenten gefilmt, zudem wurde auf gesampelte (in den Vorgängerfilmen dadurch dynamischer klingende) Schlaggeräusche verzichtet. Timing, Präzision und Dramaturgie dieses Showdowns dürften neue Maßstäbe für die Inszenierung zukünftiger Schlagabtausche gesetzt haben.
Viele hatten Sly bereits abgeschrieben und als Relikt einer abgeschlossenen Ära reaktionärer Actionfilmheroen betrachtet. Mit diesem stimmigen, emotionalen und versöhnlichen Alterswerk hat das als sympathischer Underdog Rocky über Nacht zum Star gewordene Allroundtalent allen Miesmachern bewiesen, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Wünschen wir ihm daher abschließend noch einige mehr Charakterrollen - denn dass er zu mehr fähig ist, als martialisch dreinschauend Schwerkaliberwaffen abzufeuern, hat Stallone nicht nur in COPLAND bewiesen. Gleichzeitig bleibt die Zuversicht, dass die Wiederbelebung seiner Starpower durch die Neuauflage seines anderen Erfolgsscharakters John Rambo nicht sofort wieder diskreditiert wird. |
Rocky Balboa [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Larry Merchant, Jim Lampley, Burt Young, Milo Ventimiglia DVD, 21. Mai 2007 Verkaufsrang: 55666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch in der sechsten Folge der Rocky Serie wird die Geschichte des "Italian Stallion" weitererzählt. Der Film setzt sechzehn Jahre nach dem Ende des düsteren Vorgängers ein. Tatsächlich erinnert Sylvester Stallone in seinem fortgeschrittenen Alter ein wenig an das gekühlte Fleisch, auf dass seine Filmfigur ansonsten einprügelt. Egal! Irgendwie kauft man Stallone nach all den Jahren dennoch den Boxer ab, auch wenn es eine ganze Weile dauern wird bis sich Rocky aus seinem Selbstmitleid befreit (seine verstorbene Frau Adriana spukt ihm noch immer im Kopf herum). Dann jedoch gibt der Kämpfer in altgewohnter Manier Gas, stopft rohe Eier in sich hinein und rennt Treppen auf und ab. Grund dafür ist das unerwartete Angebot eines Schaukampfes mit dem Champion, Mason Dixon (Antonio Tarver). Unnötig zu erwähnen, dass der stramm auf die 60 zugehende Rocky nicht im Traum daran denkt die Waffen zu strecken. Und so sicher wie das Amen in der Kirche oder das Dröhnen von Bill Contis Titelmelodie, ist die wenig überraschende Tatsache, dass der gute alte Rocky noch den ein oder anderen Punch in der Hinterhand hat. Stallone schrieb und inszenierte den Streifen und es gibt handwerklich wenig auszusetzen. Es ist kaum zu vermeiden, dass die Geschichte vorhersehbar bleiben muss; es stellt sich sogar eine angenehme Vertrautheit ein. Rocky Balboa kann man sogesehen durchaus als Hommage an alle vorhergehenden Rocky Filme begreifen, inklusive diverser Flashbacks. Burt Young ist auch wieder mit von der Partie und Geraldine Hughes gibt eine ansprechende, vielleicht ein wenig zu keusche weibliche Gefährtin für den Boxer ab. Stallones Rocky ist über die Jahre verdächtig eloquent geworden. Tief im Innersten seines Herzens ist der Aussenseiter jedoch der gleiche geblieben. Wenn Stallone das nicht aus den Augen verliert, kann er womöglich noch einen Film aus seiner Lieblingsfigur herauspressen. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Machs noch mal Rocky... 5 von 5 Punkten Testbericht zu ROCKY BALBOA:
Nach den doch eher beschi****** Nachfolgern von Kultfilm "Rocky", und das waren immerhin 4 Stück (!), waren alle mehr als nur skeptisch was das nun fünfte und wohl wirklich letzte Sequel von "Rocky" angeht. Schlussendlich wurde "Rocky Balboa" aber mit Kritikerlob nur so überhäuft! Und das zurecht...
Der letzte Teil der Saga ist der wohl melacholistischste und dunkelste von allen. Dabei driftet er aber in keinster Art und Weise ab und verliert seine Story aus den Augen. Der Film fängt auch hervorragend die Zeiten (bzw. Welten) ein in der Rocky lebt und in der der neureiche und großschnäuzige Dixon leben.
Schließlich verschmelzen beide aber miteinander und enden in einem großartiegn Showdown...
...an diesem habe ich aber doch zu bemängeln das mir das "Alternative Ende" doch besser gefallen hat, und dem Abgang von Rocky sehr viel gerechter worden wäre!
Super informativ ist auf der Scheibe auch das "Making of" das man sich doch mal reinziehen sollte!
Ein absolut würdiger Abschluß der Rocky-Saga das man unbedingt gesehen haben muss. Auch wenn man kein Boxfan ist...
Kaufen? Ist der Papst Deutscher? NATÜRLICH!
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| Rocky Balboa [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Larry Merchant, Jim Lampley, Burt Young, Milo Ventimiglia UMD Universal Media Disc, 1. Januar 2008 Verkaufsrang: 14001 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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