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| DVDs: Glenn Howerton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Crank - Extended Version [Blu-ray] Amy Smart, Jason Statham, Efrem Ramirez, Keone Young, Dwight Yoakam Blu-ray, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 3238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CRANK EXTENDED
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 151 Bewertungen)
Pures Adrenalin! Top Actionfilm!!! 5 von 5 Punkten Also als ich den Film das erste mal sah, war ich sofort hell auf begeistert. Dieser Film ist reinstes Adrenalin Popcornkino auf einem sehr hohen Level. Kurz zu der Geschichte des Films:
"Chev Chelios (Jason Statham) möchte mit dem Job als Auftragskiller aufhören und lässt deshalb den letzten Auftrag in die Hose gehen! Jedoch hat er die Rechnung ohne seinen früheren Arbeitgeber gemacht, der ihn kurzerhand Gift in den Körper gespritzt hat, welches ihm noch erlaubt ca. 60 Minuten zu überleben! Von dort an unterzieht er sich jederzeit Adrenalinkicks um ein weilchen länger Leben zu können, um Rache an denen zu nehmen, die ihm das angetan haben."
Ein klasse Actionfilm, der mit dem Hauptcharkter mitfühlen lässt. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist gradios. Jedem einzelne ist die Rolle absolut abzunehmen. Jede Menge Action und ein Adrenalinkick pur. An alle eine klare Kaufempfehlung!
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Crank - Extended Cut (+ DVD) [HD DVD] Amy Smart, Jason Statham, Efrem Ramirez, Keone Young, Dwight Yoakam HD DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 26456
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 151 Bewertungen)
Crank ist gelenk..... 4 von 5 Punkten .... und schafft es somit aus allen möglichen auswegslosen Situationen zu entfliehen und das, obwohl er ein nicht zu verharmlosendes Handicap hat: Er ist kurz davor zu sterben. Wie es dazu kam? Nun, da muss ich erst einmal ausholen:
Chev Chelios (toll gespielt von Jason Statham, bekannt aus "The Transporter") ist Auftragskiller und eines Tages hängt ihm sein Job zum Hals heraus und er möchte aussteigen. Doch sein alter Arbeitgeber macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Er verabreicht ihm im Zustand der Bewusstlosigkeit ein Gift, dass ihn innerhalb von einer Stunde töten wird. Chev erwacht und erfährt alles in einer Videobotschaft. Ab jetzt wird es hektisch und rasant, denn Chev denkt gar nicht daran einfach so abzutreten. Er möchte das Gegenmittel. Gerade noch im Zustand des Schwindels und der Benommenheit, rast er zu seinem Auto und erfährt während der Fahrt von seinem Freund, der Arzt ist, was das Gift für kurze Zeit aufhalten könnte, zu seinem Herzen zu gelangen: "Bleib niemals stehen." Im Klartext: Er muss einen Adrenalinkick nach dem anderen erleben. Die Situationen die nun folgen sind so aberwitzig, dass man geneigt ist zu lachen, den Kopf zu schütteln, ungläubig zu staunen und einfach nur Spaß zu haben, vorausgesetzt man schaltet sein Gehirn rechtzeitig aus. Ganz wichtig dabei ist nämlich, den Film bloß nicht ernst zu nehmen, denn dass hat der Film auch nicht beabsichtigt und es würde einem die ganze Freude zerstören. Gerade der ernste Hintergrund und wie Chev und die Umwelt darauf reagieren ist einfach verrückt, witzig und überhaupt nicht vorhersehbar. So wird der Film auch nicht langweilig. Wie denn auch, wenn eine rasante Szene die nächste jagd.
Was mich aber doch ein wenig gestört hat, war die nicht geringe Brutalität in dem Film, die man auch nur hätte andeuten können. Dem Spaß hätte dies keinen Abbruch getan. Deswegen ziehe ich einen Stern ab. Für Fans von Actionfilmen, oder Leuten, die mal etwas ganz anderes sehen wollen, ein vergnüglicher Zeitvertreib. Aber ich sage es am besten noch einmal: Bitte nicht ernst nehmen! Wird das befolgt steht der Sehfreude nichts mehr im Wege.
Pures Adrenalin! Top Actionfilm!!! 5 von 5 Punkten Also als ich den Film das erste mal sah, war ich sofort hell auf begeistert. Dieser Film ist reinstes Adrenalin Popcornkino auf einem sehr hohen Level. Kurz zu der Geschichte des Films:
"Chev Chelios (Jason Statham) möchte mit dem Job als Auftragskiller aufhören und lässt deshalb den letzten Auftrag in die Hose gehen! Jedoch hat er die Rechnung ohne seinen früheren Arbeitgeber gemacht, der ihn kurzerhand Gift in den Körper gespritzt hat, welches ihm noch erlaubt ca. 60 Minuten zu überleben! Von dort an unterzieht er sich jederzeit Adrenalinkicks um ein weilchen länger Leben zu können, um Rache an denen zu nehmen, die ihm das angetan haben."
Ein klasse Actionfilm, der mit dem Hauptcharkter mitfühlen lässt. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist gradios. Jedem einzelne ist die Rolle absolut abzunehmen. Jede Menge Action und ein Adrenalinkick pur. An alle eine klare Kaufempfehlung!
Partykracher 5 von 5 Punkten Spannend!
Schnell!
Rasend!!
Cool!!!
Brutal!!!!
Crank ist für mich eindeutig einer der besten Actioner der letzten Jahre, hier wird die Story schnell durchgezogen sowie wie die Action, schnell und konsequent mit jeder Menge Gags, sex und was will man eigentlich noch???
Actionreich, rasant, komisch, übertrieben - einfach CRANK! 5 von 5 Punkten Was braucht man, um einen Actionthriller der besonderen Art zu drehen? Eine kranke, irreale Story, einen coolen, durchgeknallten Hauptdarsteller und jede Menge übertriebener Action!
Crank ist ein Actionfilm, der anderen Sorte. Irgendwie durchgeknallt und irreal, aber auch kultig! Erinnert irgendwie an Pulp Fiction. Der Humor kommt nicht zu kurz; Crank ist super unterhaltsam, wenn man sein Hirn einfach mal abschaltet und sich auf die Story einlässt!
Was soll auch dabei rumkommen, wenn ein Profikiller ein Gift gespritzt bekommt, das ihn tötet, sobald sein Adrenalin im Blut sinkt? Genau, jede Menge knallharter Action. Dem Killer bleibt also nichts anderes übrig, als sein Adrenalinspiegel konstant extrem hochzuhalten, in der Hoffnung sein Körper scheidet dadurch das Gift aus.
Also: Einfach angucken und sich unterhalten lassen!
Völlig übertrieben, aber immerhin rasant und irgendwie witzig.... 3 von 5 Punkten Als Profikiller Chev Chelios (Jason Statham, bekannt aus "Snatch" oder "Bube, Dame, König, Gras)verkatert aufwacht, erfährt er durch eine DVD mit der Aufschrift "Fuck you" von seinem weiteren zukünftigen Schicksal, dass ihm in den nächsten Stunden und Minuten blüht: Gangsterkontrahent Ricky Verona hat ihn mit einer Spritze "chinesischem Zeugs" vergiftet - dieses Gemisch aus Betablockern ist tödlich, aber Stress und Action verzögern das Ende - ausruhen heisst sofort sterben. Dies ist der Auftakt für die folgenden ca. 90 minütigen Achterbahnfahrt (ohne Pause) des Antihelden, der adrenalinmässig bis zum Schlussakkord "on top" bleiben muss. Das müsste für den Racheplan reichen, ein bisschen Zeit bleibt dann noch der bislang ahnungslosen blonden Freundin Eve zu erklären, dass das mit dem Job in der Computerspielbranche eine Lüge war und vor allem dass Poppen in aller Öffentlichkeit, noch dazu in Chinatown, äusserst lebenswichtig ist....
Crank (Spinner, Sonderling, Durchgedreht) ist ein völlig übertriebener Actionfilm aus dem Jahr 2006. Ein Movie der Sorte "ich scher mich einen Dreck um Logik" und der schon gar nicht bemüht ist diese Logikfehler zu kaschieren, verschleiern etc - Regie in diesem irren Szenario führten die Neulinge Mark Neveldine und Brian Taylor, die damit ihr Spielfilmdebüt ablieferten. Auf Anhieb gelang es dem Streifen sowohl zu polarisieren als auch zum Kultstreifen aufzusteigen.
Natürlich ist das alles Geschmackssache. Ernst nehmen darf man den Streifen zu keiner Zeit, aber mich hat er immerhin sehr gut unterhalten und amüsiert. Ein extrem trashiger Film, der irgendwie Spass gemacht hat.
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The Strangers [UK IMPORT] Scott Speedman, Laura Margolis, Liv Tyler, Glenn Howerton, Kip Weeks DVD, 26. Dezember 2008 Verkaufsrang: 56100
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
2 Sterne für die hübsche Liv, 0 Sterne für den Quatschfilm 2 von 5 Punkten Billige Effekthascherei voller Unlogik. Kein normaler Mensch verhält sich so bescheuert wie die beiden Opfer. Ich verrate hier nichts vom Inhalt des Films, deshalb ist es sehr schwer den Film zu beurteilen. Nur eines kurz: alles was sich andere Opfer oft zur Verteidigung oder zur Flucht oder zur Verstärkung wünschen, alles das haben diese beiden Blödmänner und wissen es nicht zu nutzen. VORSICHT, EINES VERRATE ICH DOCH: warum trägt diese dämliche Kuh während der ganzen gefährlichen Situation keine Schuhe, und wer hat sie am Ende wieder in ihr süßes fliederfarbenes Hemdchen gesteckt? Sehen Sie sich den Film genau an, beobachten Sie sorgfältig die Details und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
endlich mal ein richtig guter Shocker 4 von 5 Punkten Also ich muss schon sagen. "The Strangers" ist das beste Beispiel dafür, dass man mit relativ wenig Geld und ohne massig Special-Effekte einen richtig guten, soliden Schocker machen kann. Warum ich ihn nur Shocker anstatt Thriller nenne? Ganz einfach....
Er baut alleine schon durch das Klopfen im ersten Drittel wahnsinnig viel Spannung auf. Jeder kennt solch beängstigende Situationen. Es wird mit sehr wenig Licht gearbeitet und der ganze Film wirkt sehr düster und bedrohlich. Er beinhaltet sehr viele Shock-Effekte. Wer jedoch eine Story sucht, sucht hier vergebens. Man fragt sich ständig - wann kommt nun eine Wendung bzw. wann kommt ein Detective der sich der ganzen Sache annimmt?? Man wartet und hofft darauf, dass sich letzten Endes doch noch irgendwie was tut... doch das passiert einfach nicht. Der Grund für diese ganzen Taten ist ein ganz banaler.
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film. Von mir jedoch 4 Sterne aufgrund der mehr oder weniger fehlenden Story.
Der beste Nervenkitzel seit "Blair Witch Project" 5 von 5 Punkten Regisseur Bryan Bertino muss man sich merken. "The Strangers" ist ein mitreißender Thriller, der den Puls im Kinosessel rasant beschleunigt. Man fürchtet sich, man leidet mit, man schreckt verstört auf.
Dabei kommt der ganze Film mit bloß acht DarstellerInnen aus, fast schon minimalistisch wie ein Theaterstück. Liv Tyler spielt ihre Opferrolle super: ein gelungenes Comeback!
"The Strangers" verzichtet weitgehend auf Splatter. Die schlimmsten Gräuelszenen werden auf die Sekunde genau ausgeblendet und der Imagination des Zusehers überlassen. Womit sich bewahrheitet: weniger ist oft mehr! Das Härteste sind die drei Maskierten. Sie sorgen für den gruseligsten Suspense seit dem "Blair Witch Project". Wer oder was verbirgt sich hinter diesen Fratzen? Sätze wie: "Ist Tamara hier?" oder "Weil ihr zuhause ward" haben das Zeug dazu, in die Geschichte des Horror- und Thriller-Genres einzugehen.
Und auch das Filmende, als die beiden Mormonenjungen beim Psycho-Pickup stehen bleiben, ist schaurig-gut: die personifizierte Unschuld stößt auf das personifiziert Böse. Höchstnote für "The Strangers".
schon der Vorspann macht Angst 5 von 5 Punkten Wenn vor Beginn des eigentlichen Films die Statistik erwähnt wird, wie oft pro Jahr in den USA Gewaltverbrechen ausgeübt werden, ahnt man schon was nun folgen wird. Eines jener unzähligen sinnlosen Verbrechen, ausgelöst und ausgeübt durch schiere Langeweile. Das erschreckt und macht nachdenklich zugleich. Aber auch eine gewisse Hilflosigkeit macht sich breit. "Ihr ward einfach zuhause" Das ist der Grund eines von kranken Hirnen stundelang durchgeführten Verbrechens, endend in einem Doppelmord. Nach einem wahren Fall. Das ist ein Zeichen der Zeit. Das erinnert an die bei uns in letzter Zeit immer öfters auftretenden U-Bahn Schlägereien. In der Ursache sicherlich nicht einfach zu deuten, zeugen sie letztendlich immer von bestimmten Auslösemechanismen. Gleichwohl unverständlich.
In dem Film ist dies weitaus brutaler dargestellt, da hier zwei Menschen Opfer von stundenlangen Quälereien sind. Gewiss ist dies sinnlos und nicht zu verstehen. Aber was macht der Film dann an und für sich für einen Sinn? Soll er etwa abschrecken? Tut er das auch? Oder ist er nur Unterhaltung für gewisse Menschen, für die nicht genügend Blut fließen kann und dies dann auch noch in Rezessionen bemängeln?
Hier unterscheidet sich der menschliche Geist vom menschlichem auf ebenso erschreckende Weise. Und dies allzu deutlich und vor allem ohne Sinn.
Klasse Psychothriller 5 von 5 Punkten "The Strangers" ist ein guter Psychothriller mit zwei genialen Schauspielern. Liv Tyler ist eine wahre Bereicherung für den Film und die Frau kann wirklich alles spielen.
Klar ist das "Einbrecher mit Masken"-Thema nicht neu. Aber in The Strangers finde ich dieses Thema so gut umgesetzt wie lange nicht. Auf extreme Gore-Szenen wird nahezu vollständig verzichtet, stattdessen gibt es unaushaltbar gut aufgebaute Spannung und wohl platzierte Schockmomente.
Wirklich empfehlenswert, besser nicht allein im Kino schauen!
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Serenity Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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