|
| DVDs: Glenne Headly | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mr. Holland's Opus Richard Dreyfuss, Glenne Headly, Olympia Dukakis DVD, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 61716
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
SCHÖNER FILM!!! 5 von 5 Punkten "USA 1964: Der junge Musiker Glenn Holland träumt davon, mit einer großen Komposition in die Musikgeschichte einzugehen. Aber vorerst muss er sich als Musiklehrer durchs Leben schlagen. Hinzukommt, dass seine Frau Iris einen tauben Sohn zur Welt bringt. Nach inzwischen 13-jähriger Arbeit als Musiklehrer hat Glen seinen Traum aufgegeben - bis er die schöne Schülerin Rowena kennen lernt. Doch schließlich findet er auf einem Konzert für Schwerhörige zu seiner Familie zurück..."
Riveting ýOver the topý tear jerking formula 5 von 5 Punkten How many "teachers save our youth" movies can you watch? "To Sir with Love", Blackboard Jungle", "Saving Forester", and so on and so on. Since you ask, At least one more time. Mr. Holland wants to write music and believes that teaching will give him the free time to compose. Slowly he gets sucked into the teaching environment and eventually this becomes his focus to the exclusion of his deaf son. Will he see what he is doing? Will he care? Or maybe skip town with a talented singer (Rowena)? This well paced film that does not save hooligans but enriches an otherwise droll school experience and encourages more than just the basics. A twist on the standard formula is the emphasis from the beginning on Holland more than a student or two. We see how he learns from the school environment and incorporates his life into the life of the school. Richard Dreyfuss being the main character may over shadow good acting by Olympia Dukakis and William H. Macy among others. There are several inspiring moments and some sobering moments. In all it is worth the time and you will want to watch it again.
Grandioser Film, miese DVD! 3 von 5 Punkten Ein Film der echt zu Tränen rührt, eine Lebensgeschichte erzählt ala Forrest Gump. Richard Dreyfuss als Musiker der durch die Jahrzehnte als Lehrer die Zeit "überbrückt" und doch hängen bleibt. Ein Mann der an seine Schüler glaubt, ihnen die Liebe zur Musik beibringt und sich und seinen Traum opfert. Wunderschöne Sequenzen die viel Menschlichkeit und auch wieder positiven Kitsch zeigen und einen doch das eine oder andere Tränchen vergießen lassen. Spitzen Film! Doch wer hat diese DVD verbrochen? da freut man sich und will so einen guten Film auf DVD...nicht mal der Originalton ist drauf! Anfangs dachte ich die DVD ist kaputt und läuft nicht, denn man muss wenn er nicht läuft auf DVD-Menü drücken damit er anspringt...das Menü sieht recht nett aus, allerdings ist nichts dahinter. Ein paar Blicke hinter die Kulissen, in die Tonstudios und vielleicht zur Maskenbildnerin die die Darsteller altern ließ plus Interviews wäre nett gewesen...Immer wieder schade wenn große filme so stümperhaft rausgebracht werden!
der geht unter die Haut und treibt Tränen ;o) 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film. Man muss kein Musiker sein, um ihn zu lieben, denn ich bin keiner. Ich mag Musik und ich denke jeder der Musik hört und auch tiefgreifende Filme anschauen kann, ohne sie ins lächerliche ziehen zu müssen, wird ihn auch in seine DVD Sammlung aufnehmen wollen. Die Musik an sich macht mir schon Gänsehaut und das Drama lässt einen nicht kalt.
Mr. Holland's Opus 5 von 5 Punkten Dieses Film gefällt mir sehr, wie ich sehr rühre, über gehörlose Junge, wie sein Vater an ihn denkt. Aber ich bin nur nicht darüber froh, weil es leider kein deutsche Untertitel ist, darum bin ich gehörlos. Ich möchte gerne wissen, wie es abläuft. Wenn es mit deutsche Untertitel geht, dann verstehe ich viel besser.
Weitere Kundenmeinungen |
Allein mit Dad & Co Macaulay Culkin, Ted Danson, Glenne Headly DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 73743 Fox Allein mit Dad & Co., USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Auf deutsch ungenießbar 4 von 5 Punkten Timmys Erziehungsberechtigte begibt sich in die Flitterwochen und schiebt den 11jährigen solange ab. Soll sein leiblicher Vater, ein Langzeitgauner, sich um ihn kümmern! Der plant aber gerade einen Münzraub mit seinen zwei unterbelichteten Kollegen, und kann jetzt gar nicht Papa spielen. Der clevere Timmy greift ein: er entwendet die gestohlenen Münzen und gibt sie erst wieder her, wenn Papa sich eine Woche lang wie ein richtiger Daddy benimmt, und tolle Sachen mit ihm macht (Minigolfspielen z.B.).
Eine sympathische Handlung. Zwar nicht frei von Flachheiten, aber mit der nötigen Portion Frechheit und Rührung. Die deutschen Synchronstimmen versauen allerdings den Genuss. Vor allem Macaulay Culkins deutsche Krächzstimme passt überhaupt nicht. Da Komödien wie diese in erster Linie von dem Komiktalent der Darsteller leben, sollte jeder, der des Englischen mächtig ist, die Performances von "Getting even with Dad" in der Originalsprache ansehen; dann ist auch ein kleines Heimkino-Erlebnis möglich.
Weitere Kundenmeinungen |
Paperhouse Ben Cross, Glenne Headly, Charlotte Burke, Elliott Spiers, Hans Zimmer Videokassette Verkaufsrang: 39489
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TV-Movie:Geheimtip! 5 von 5 Punkten Als dieser Film Anfang der 90er erstmals im deutschen Fernsehen auf RTLII ausgestrahlt wurde, wurde er in der Fernsehzeitschrift TV-Movie als "Geheimtip" ausgezeichnet - und sie gab ihm Recht! "Paperhouse" ist wie nichts zuvor, eine Mischung aus Albtraum, Faszination und Wunschwelt. In einer raffiniert verzahnten Geschichte, deren Ausgang bis zum überraschenden Ende unklar bleibt, entführt der Film den Zuschauer in eine phantastische Welt die einen trotz, oder vielleicht gerade wegen, ihrer unheimlichen Faszination in ihren Bann schlägt. Die Kulissen sind ebenso erstklassig wie die Story! Unbedingt ansehen! |
Mr. Holland's Opus [UK-Import] Richard Dreyfuss, Glenne Headly, Olympia Dukakis, Jay Thomas, William H. Macy Videokassette Verkaufsrang: 48651
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
SCHÖNER FILM!!! 5 von 5 Punkten "USA 1964: Der junge Musiker Glenn Holland träumt davon, mit einer großen Komposition in die Musikgeschichte einzugehen. Aber vorerst muss er sich als Musiklehrer durchs Leben schlagen. Hinzukommt, dass seine Frau Iris einen tauben Sohn zur Welt bringt. Nach inzwischen 13-jähriger Arbeit als Musiklehrer hat Glen seinen Traum aufgegeben - bis er die schöne Schülerin Rowena kennen lernt. Doch schließlich findet er auf einem Konzert für Schwerhörige zu seiner Familie zurück..."
Riveting ýOver the topý tear jerking formula 5 von 5 Punkten How many "teachers save our youth" movies can you watch? "To Sir with Love", Blackboard Jungle", "Saving Forester", and so on and so on. Since you ask, At least one more time. Mr. Holland wants to write music and believes that teaching will give him the free time to compose. Slowly he gets sucked into the teaching environment and eventually this becomes his focus to the exclusion of his deaf son. Will he see what he is doing? Will he care? Or maybe skip town with a talented singer (Rowena)? This well paced film that does not save hooligans but enriches an otherwise droll school experience and encourages more than just the basics. A twist on the standard formula is the emphasis from the beginning on Holland more than a student or two. We see how he learns from the school environment and incorporates his life into the life of the school. Richard Dreyfuss being the main character may over shadow good acting by Olympia Dukakis and William H. Macy among others. There are several inspiring moments and some sobering moments. In all it is worth the time and you will want to watch it again.
Grandioser Film, miese DVD! 3 von 5 Punkten Ein Film der echt zu Tränen rührt, eine Lebensgeschichte erzählt ala Forrest Gump. Richard Dreyfuss als Musiker der durch die Jahrzehnte als Lehrer die Zeit "überbrückt" und doch hängen bleibt. Ein Mann der an seine Schüler glaubt, ihnen die Liebe zur Musik beibringt und sich und seinen Traum opfert. Wunderschöne Sequenzen die viel Menschlichkeit und auch wieder positiven Kitsch zeigen und einen doch das eine oder andere Tränchen vergießen lassen. Spitzen Film! Doch wer hat diese DVD verbrochen? da freut man sich und will so einen guten Film auf DVD...nicht mal der Originalton ist drauf! Anfangs dachte ich die DVD ist kaputt und läuft nicht, denn man muss wenn er nicht läuft auf DVD-Menü drücken damit er anspringt...das Menü sieht recht nett aus, allerdings ist nichts dahinter. Ein paar Blicke hinter die Kulissen, in die Tonstudios und vielleicht zur Maskenbildnerin die die Darsteller altern ließ plus Interviews wäre nett gewesen...Immer wieder schade wenn große filme so stümperhaft rausgebracht werden!
der geht unter die Haut und treibt Tränen ;o) 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film. Man muss kein Musiker sein, um ihn zu lieben, denn ich bin keiner. Ich mag Musik und ich denke jeder der Musik hört und auch tiefgreifende Filme anschauen kann, ohne sie ins lächerliche ziehen zu müssen, wird ihn auch in seine DVD Sammlung aufnehmen wollen. Die Musik an sich macht mir schon Gänsehaut und das Drama lässt einen nicht kalt.
Mr. Holland's Opus 5 von 5 Punkten Dieses Film gefällt mir sehr, wie ich sehr rühre, über gehörlose Junge, wie sein Vater an ihn denkt. Aber ich bin nur nicht darüber froh, weil es leider kein deutsche Untertitel ist, darum bin ich gehörlos. Ich möchte gerne wissen, wie es abläuft. Wenn es mit deutsche Untertitel geht, dann verstehe ich viel besser.
Weitere Kundenmeinungen |
Tödliche Gedanken Demi Moore, Glenne Headly, Harvey Keitel, Bruce Willis, John Pankow Videokassette Verkaufsrang: 37404
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mittelmaß 3 von 5 Punkten James Urbanski (Bruce Willis) terrorisiert nicht nur seine Frau Joyce (Glenne Headly) sondern auch deren beste Freundin Cynthia (Demi Moore). Ein Ausflug der drei endet für den wieder einmal volltrunkenen James tödlich und nun sitzt Cynthia auf einem Polizeirevier und erzählt in Form einer Retrospektive die ganze verworrene Geschichte. Stück für Stück fügt sich für den Zuschauer das Puzzle zusammen...
Der Film lebt eigentlich nur von seinen Darstellern. Die Geschichte ist eher mäßig, der Rückblick auf bekannte Fakten als wesentlicher Bestandteil des Films versetzt den Zuschauer nicht eben in große Aufregung. Das eigentlich überraschende Ende ist dann aber eher logische Konsequenz, da sonst der Film gar keine Spannungsmomente besitzen würde. Dass nach der Enthüllung dann der Film auch plötzlich abbricht, vermehrt das Gefühl des Unzufriedenseins noch.
Bruce Willis spielt ganz stark den cholerischen gewalttätigen Ehemann. Demi Moore hat noch einmal die Rolle der sanften Schönen wie in "Ghost - Nachricht von Sam", bevor sie später zu anderen Charakteren wechselte. Harvey Keitel gibt den kratzbürstigen Ermittler, der aus Cynthia nun die ganze Wahrheit "herausholen" will.
Alles in allem ist "Mortal Thoughts" eher ein mäßiger Kriminalfilm, in dem eigentlich nur Bruce Willis vermag, Akzente zu setzen. Ihm ist so auch zu verdanken, dass der Streifen zumindest Durchschnitt ist. Daher 3 Sterne von mir (212 Wörter).
Spannender Rückblenden Thriller 5 von 5 Punkten Nachdem der tyrannische Ehemann (Bruce Willis) ihrer besten Freundin tot aufgefunden wurde, muss sich Cynthia (Demi Moore) auf einem Polizeirevier den unbequemen Fragen von Detective John Woods (Harvey Keitel) stellen. Während des Verhörs kommt in Rückblenden Stück für Stück die ganze Wahrheit ans Licht...
Ich hatte mir "Tödliche Gedanken" einfach mal aus Verdacht ausgeliehen und wurde mehr als positiv überrascht. Abgesehen von ein paar nervenzerreißend spannenden Szenen hält die Geschichte und die Art der Präsentation mittels Rückblenden einen kräftig bei der Stange.
Natürlich beginnt man recht schnell an Cynthias Aussage zu zweifeln. Man weiß eigentlich schon was passiert sein muss - die Frage ist nur inwiefern ihre Version nicht den Tatsachen entspricht. Und gerade aus diesem Umstand bezieht der Film seine Spannung - WIE kam es dazu? Dem Film Vorhersehbarkeit zu attestieren ist demnach sicherlich zu einem gewissen Grad richtig, jedoch schafft es das Skript gekonnt den Zuschauer in die Irre zu leiten oder seine Aufmerksamkeit auf andere Aspekte der Geschichte zu lenken. Sich an dieser Stelle weiter darüber auszulassen wäre unfair denen gegenüber, die den Film noch nicht gesehen haben.
Einen Großteil der Glaubwürdigkeit bezieht der Film darüberhinaus schlichtweg aus der Tatsache heraus, dass die geschilderten Ereignisse leider so oder so ähnlich passieren können. Hier geht es eben nicht um einen exotischen Serienkiller, sondern "lediglich" um einen prügelnden Ehemann (großartig gespielt von Bruce Willis).
DVD: Zum Silberling selber gibt es nicht viel zu sagen: Verschiedensprachige Tonspuren und Untertitel, ein paar Trailer und Texttafeln - das war's.
Fazit: Ein Thriller, der spannend sein soll, obwohl man meint das Ende schon kennen? Gibt's das? JA! Toll gespielt und glaubhaft konstruiert - klasse. Trotz der eher schwachen DVD (mangelnde Extras) vergebe ich 5 Sterne.
Mittelmaß 3 von 5 Punkten James Urbanski (Bruce Willis) terrorisiert nicht nur seine Frau Joyce (Glenne Headly) sondern auch deren beste Freundin Cynthia (Demi Moore). Ein Ausflug der drei endet für den wieder einmal volltrunkenen James tödlich und nun sitzt Cynthia auf einem Polizeirevier und erzählt in Form einer Retrospektive die ganze verworrene Geschichte. Stück für Stück fügt sich für den Zuschauer das Puzzle zusammen… Der Film lebt eigentlich nur von seinen Darstellern. Die Geschichte ist eher mäßig, der Rückblick auf bekannte Fakten als wesentlicher Bestandteil des Films versetzt den Zuschauer nicht eben in große Aufregung. Das eigentlich überraschende Ende ist dann aber eher logische Konsequenz, da sonst der Film gar keine Spannungsmomente besitzen würde. Dass nach der Enthüllung dann der Film auch plötzlich abbricht, vermehrt das Gefühl des Unzufriedenseins noch. Bruce Willis spielt ganz stark den cholerischen gewalttätigen Ehemann. Demi Moore hat noch einmal die Rolle der sanften Schönen wie in „Ghost - Nachricht von Sam“, bevor sie später zu anderen Charakteren wechselte. Harvey Keitel gibt den kratzbürstigen Ermittler, der aus Cynthia nun die ganze Wahrheit „herausholen“ will. Alles in allem ist „Mortal Thoughts“ eher ein mäßiger Kriminalfilm, in dem eigentlich nur Bruce Willis vermag, Akzente zu setzen. Ihm ist so auch zu verdanken, dass der Streifen zumindest Durchschnitt ist. Daher 3 Sterne von mir (212 Wörter).
Nicht perfekt, aber immer noch ansehlich! 4 von 5 Punkten Die Geschichte des Films ist eigentlich recht gut, jedoch weißt sie hin und wieder dann doch lücken auf. Die ständigen Rückblenden im Film sind auch nicht für jederman da solche Filmerei manchen Leute auf die nerven geht (mir nicht drum auch noch vier Sterne. Wobei aus meiner sicht Bruce Willis allein schon drei Sterne holt und wenn der Film um in rum dann noch gut wär hätte ich sicherlich 5 Sterne vergeben, da die DVD im Großen und Ganzen gut gemacht ist. Fazit: für Willis Fans ein muss für alle anderen die etwas verwirrende Filme mögen sicherlich auch einen Kauf wert, auch Leuten die Typische Hollywood Filme mögen können eventuell ihren gefallen an diesem Film finden. |
Tödliche Gedanken Demi Moore, Glenne Headly, Bruce Willis Videokassette, 1. März 1993 Verkaufsrang: 16315
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mittelmaß 3 von 5 Punkten James Urbanski (Bruce Willis) terrorisiert nicht nur seine Frau Joyce (Glenne Headly) sondern auch deren beste Freundin Cynthia (Demi Moore). Ein Ausflug der drei endet für den wieder einmal volltrunkenen James tödlich und nun sitzt Cynthia auf einem Polizeirevier und erzählt in Form einer Retrospektive die ganze verworrene Geschichte. Stück für Stück fügt sich für den Zuschauer das Puzzle zusammen...
Der Film lebt eigentlich nur von seinen Darstellern. Die Geschichte ist eher mäßig, der Rückblick auf bekannte Fakten als wesentlicher Bestandteil des Films versetzt den Zuschauer nicht eben in große Aufregung. Das eigentlich überraschende Ende ist dann aber eher logische Konsequenz, da sonst der Film gar keine Spannungsmomente besitzen würde. Dass nach der Enthüllung dann der Film auch plötzlich abbricht, vermehrt das Gefühl des Unzufriedenseins noch.
Bruce Willis spielt ganz stark den cholerischen gewalttätigen Ehemann. Demi Moore hat noch einmal die Rolle der sanften Schönen wie in "Ghost - Nachricht von Sam", bevor sie später zu anderen Charakteren wechselte. Harvey Keitel gibt den kratzbürstigen Ermittler, der aus Cynthia nun die ganze Wahrheit "herausholen" will.
Alles in allem ist "Mortal Thoughts" eher ein mäßiger Kriminalfilm, in dem eigentlich nur Bruce Willis vermag, Akzente zu setzen. Ihm ist so auch zu verdanken, dass der Streifen zumindest Durchschnitt ist. Daher 3 Sterne von mir (212 Wörter).
Spannender Rückblenden Thriller 5 von 5 Punkten Nachdem der tyrannische Ehemann (Bruce Willis) ihrer besten Freundin tot aufgefunden wurde, muss sich Cynthia (Demi Moore) auf einem Polizeirevier den unbequemen Fragen von Detective John Woods (Harvey Keitel) stellen. Während des Verhörs kommt in Rückblenden Stück für Stück die ganze Wahrheit ans Licht...
Ich hatte mir "Tödliche Gedanken" einfach mal aus Verdacht ausgeliehen und wurde mehr als positiv überrascht. Abgesehen von ein paar nervenzerreißend spannenden Szenen hält die Geschichte und die Art der Präsentation mittels Rückblenden einen kräftig bei der Stange.
Natürlich beginnt man recht schnell an Cynthias Aussage zu zweifeln. Man weiß eigentlich schon was passiert sein muss - die Frage ist nur inwiefern ihre Version nicht den Tatsachen entspricht. Und gerade aus diesem Umstand bezieht der Film seine Spannung - WIE kam es dazu? Dem Film Vorhersehbarkeit zu attestieren ist demnach sicherlich zu einem gewissen Grad richtig, jedoch schafft es das Skript gekonnt den Zuschauer in die Irre zu leiten oder seine Aufmerksamkeit auf andere Aspekte der Geschichte zu lenken. Sich an dieser Stelle weiter darüber auszulassen wäre unfair denen gegenüber, die den Film noch nicht gesehen haben.
Einen Großteil der Glaubwürdigkeit bezieht der Film darüberhinaus schlichtweg aus der Tatsache heraus, dass die geschilderten Ereignisse leider so oder so ähnlich passieren können. Hier geht es eben nicht um einen exotischen Serienkiller, sondern "lediglich" um einen prügelnden Ehemann (großartig gespielt von Bruce Willis).
DVD: Zum Silberling selber gibt es nicht viel zu sagen: Verschiedensprachige Tonspuren und Untertitel, ein paar Trailer und Texttafeln - das war's.
Fazit: Ein Thriller, der spannend sein soll, obwohl man meint das Ende schon kennen? Gibt's das? JA! Toll gespielt und glaubhaft konstruiert - klasse. Trotz der eher schwachen DVD (mangelnde Extras) vergebe ich 5 Sterne.
Mittelmaß 3 von 5 Punkten James Urbanski (Bruce Willis) terrorisiert nicht nur seine Frau Joyce (Glenne Headly) sondern auch deren beste Freundin Cynthia (Demi Moore). Ein Ausflug der drei endet für den wieder einmal volltrunkenen James tödlich und nun sitzt Cynthia auf einem Polizeirevier und erzählt in Form einer Retrospektive die ganze verworrene Geschichte. Stück für Stück fügt sich für den Zuschauer das Puzzle zusammen… Der Film lebt eigentlich nur von seinen Darstellern. Die Geschichte ist eher mäßig, der Rückblick auf bekannte Fakten als wesentlicher Bestandteil des Films versetzt den Zuschauer nicht eben in große Aufregung. Das eigentlich überraschende Ende ist dann aber eher logische Konsequenz, da sonst der Film gar keine Spannungsmomente besitzen würde. Dass nach der Enthüllung dann der Film auch plötzlich abbricht, vermehrt das Gefühl des Unzufriedenseins noch. Bruce Willis spielt ganz stark den cholerischen gewalttätigen Ehemann. Demi Moore hat noch einmal die Rolle der sanften Schönen wie in „Ghost - Nachricht von Sam“, bevor sie später zu anderen Charakteren wechselte. Harvey Keitel gibt den kratzbürstigen Ermittler, der aus Cynthia nun die ganze Wahrheit „herausholen“ will. Alles in allem ist „Mortal Thoughts“ eher ein mäßiger Kriminalfilm, in dem eigentlich nur Bruce Willis vermag, Akzente zu setzen. Ihm ist so auch zu verdanken, dass der Streifen zumindest Durchschnitt ist. Daher 3 Sterne von mir (212 Wörter).
Nicht perfekt, aber immer noch ansehlich! 4 von 5 Punkten Die Geschichte des Films ist eigentlich recht gut, jedoch weißt sie hin und wieder dann doch lücken auf. Die ständigen Rückblenden im Film sind auch nicht für jederman da solche Filmerei manchen Leute auf die nerven geht (mir nicht drum auch noch vier Sterne. Wobei aus meiner sicht Bruce Willis allein schon drei Sterne holt und wenn der Film um in rum dann noch gut wär hätte ich sicherlich 5 Sterne vergeben, da die DVD im Großen und Ganzen gut gemacht ist. Fazit: für Willis Fans ein muss für alle anderen die etwas verwirrende Filme mögen sicherlich auch einen Kauf wert, auch Leuten die Typische Hollywood Filme mögen können eventuell ihren gefallen an diesem Film finden. |
Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT] Steve Martin, Michael Caine, Glenne Headly, Anton Rodgers, Barbara Harris Videokassette Verkaufsrang: 50702 Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen. Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert. Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte! 5 von 5 Punkten Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.
Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:
Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...
HERRLICH!
Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk
Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...
Weitere Kundenmeinungen |
Zwei hinreißend verdorbene Schurken Steve Martin, Michael Caine, Glenne Headly, Barbara Harris, Anton Rodgers Videokassette Verkaufsrang: 12141 Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen. Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert. Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte! 5 von 5 Punkten Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.
Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:
Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...
HERRLICH!
Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk
Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...
Weitere Kundenmeinungen |
Das Geschäft des Lebens, OT: Seize the day (Import) Robin Williams, Richard B. Shull, David Bickford, Glenne Headly, Stephen Strimpell DVD Verkaufsrang: 81091 This 1986 film-a dead-serious performance by Robin Williams, minus the overlay of schmaltz that informed his acting in the late 1990s-sat on the shelf and had no theatrical release, for obvious reasons: the film has the downbeat spiral of a 1970s film, relentless in its depiction of human frailty at the breaking point. That doesn't mean it's a bad film; to the contrary, it's actually quite a good film. But it is in no way audience-friendly in its vision of a human being who has reached the end of his tether. Directed by Fielder Cook, it's based on a Saul Bellow novel and strikes exactly the right note, a combination of absurdity and dread. Williams has the desperate energy of a man approaching 40 with nothing to show for his life-and a disapproving, disappointed father he's constantly trying to impress. Jerry Stiller is great as Williams's seeming friend, who hooks him into a business deal guaranteed to change his life and his luck.
Genre: Drama
NL-Import
|
Paperhouse [UK-Import] Ben Cross, Glenne Headly, Charlotte Burke, Elliott Spiers, Hans Zimmer Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 42662
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TV-Movie:Geheimtip! 5 von 5 Punkten Als dieser Film Anfang der 90er erstmals im deutschen Fernsehen auf RTLII ausgestrahlt wurde, wurde er in der Fernsehzeitschrift TV-Movie als "Geheimtip" ausgezeichnet - und sie gab ihm Recht! "Paperhouse" ist wie nichts zuvor, eine Mischung aus Albtraum, Faszination und Wunschwelt. In einer raffiniert verzahnten Geschichte, deren Ausgang bis zum überraschenden Ende unklar bleibt, entführt der Film den Zuschauer in eine phantastische Welt die einen trotz, oder vielleicht gerade wegen, ihrer unheimlichen Faszination in ihren Bann schlägt. Die Kulissen sind ebenso erstklassig wie die Story! Unbedingt ansehen! |
Breakfast of Champions [UK IMPORT] Bruce Willis, Albert Finney, Nick Nolte, Barbara Hershey, Glenne Headly Videokassette, 1. Oktober 2001 Alan Rudolphs Adaption von Kurt Vonneguts gleichnamigen Buch beschäftigt sich mit der Welt des Autohändlers Dwayne Hoover (Bruce Willis), seiner drogen- und fernsehsüchtigen Frau Celia (Barbara Hershey), seinem auf Frauenkleider scharfen Chef Harry (Nick Nolte), seiner Sekretärin und Geliebten Francine (Glenne Headly) und Vonneguts Alter Ego, dem Schundautor Kilgore Trout (Albert Finney). Dwayne verzweifelt über seinem eintönigen Leben und sucht nach einem Sinn, den er hofft, bei Trout zu finden. Dieser befindet sich zufällig in der Stadt, da er von einem Provinz-Kunstfestival eingeladen worden ist. Dwaynes Situation verschärft sich, als die Umweltbehörde ein Grundstück wegen möglicher giftiger Ablagerung ins Visier nimmt, das ihm gehört. Während er den Sinn des Lebens sucht, verliert Celia mehr und mehr ihren Bezug zur Realität, Harry verfällt mehr und mehr der Paranoia, dass Dwayne von seiner Vorliebe für Frauenfummel wissen könnte, wohingegen Francine immer weniger mit Dwaynes im Laufe der Zeit auftretenden, eigenartigen charakterlichen Veränderungen klarkommt. Für Kilgore Trout hingegen stellt sein bevorstehender Auftritt auf dem Provinz-Festival den Höhepunkt einer stetig fortschreitenden Selbsterniedrigung dar. Es ist schwierig zu verstehen, was dieser Film eigentlich möchte, denn seine exzentrischen Hauptfiguren bleiben dem Zuschauer fremd. In diesem Umfeld steht Glenne Headly als ein sympathisches Eiland in einem Ozean der Egozentrik und bietet den einzig wahren Bezugspunkt der Geschichte. Auch Albert Finney kreiert einige sehr schöne Momente in der Rolle des heruntergekommenen Autoren, z.B. wenn er seinen Lesern gegenübertritt, von denen ihn die einen verachten, während ihn die anderen kultisch verehren, obwohl er genau weiß, dass sie seine Werke gar nicht verstehen. Amüsant ist in diesem Zusammenhang ein Kurzauftritt von Kurt Vonnegut. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bis man tot ist, heißt alles Leben.... 5 von 5 Punkten ***** Na da wurde der der deutsche "Montags-Videotheken-Besucher" mal wieder schön hinter's Licht geführt. [Und ich betone an dieser Stelle das Beispiel einer Videothek, da der Film in unseren (und definitiv auch in den amerikanischen) Kinos kaum beachtet wurde, ja eigentlich völlig unterging.] Und nun hat sich der besagte "Montags-Videotheken-Besucher" also daran gemacht, sich und seinem Anhang mal wieder erfrischend leichte Kost für den Feuerabend zu bieten. "Oho, ein 'Willis'-Film. Kenn ich gar nicht..." Jaja, ein Willis-Film. Ein echter Willes-Film? Wohl kaum. Oder doch? Zumindest ist es keiner, wenn man versucht den guten Bruce immernoch in seine "Sitrb Langsam"-Rolle zu quetschen, denn aus dieser ist er eindeutig herausgewachsen. "Breakfast of Champions" ist alles andere als Popcorn-Kino für den Mainstream. Vielmehr spiegelt er genau die Mitte des Mainstreams wider, die uns beim anschauen des Films so absurd und irrational erscheint, dass man meinen könnte, eine minderbeachtete Subkultur amerikanischer Gesellschaft beim selbstzerstörerischen Treiben zu beobachten. Und auch wenn es sich bei "Breakfast of Champions" am Ende aller Dinge immernoch um eine Satire handelt, so ist deren beängstigende Realitätsnähe alles andere als lustig. Damit will ich selbstverständlich nicht sagen, dass es norm-geregelt zur Tagesordnung gehört, wenn eure Ehefrauen euch als einzige Kommunikationsbasis im permanenten Tabelttenrausch Werbesprüche an den Kopf werfen, eure Kinder Schlagersongs im hauseigenen Atombunker produzieren und man als Gebrauchtwarenhändler früher oder später dem Wahnsinn verfällt. Nein, norm-geregelt plagt man sich mit noch vielen weiteren Problemen herum, die der Film nicht anspricht. Und in all der Hülle und Fülle 'seiner' sarkastischen Kritik an die kleinbürgerliche US-Gesellschaft, kann man das einerseits wohl kaum verlangen und fährt andererseits wohl auch besser damit, sich erst diesen Teil der Henkersmahlzeit auf der Zunge zergehen zu lassen, bevor man zum "Dinner for Champions" schreitet. Prost, Mahlzeit! Tabasco 2002
Weitere Kundenmeinungen |
Mr. Holland's Opus Richard Dreyfuss, Glenne Headly, Olympia Dukakis Videokassette, 1. August 2001 Verkaufsrang: 9861
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sweets for my sweet!!! 4 von 5 Punkten Ein fantastischer Film, rund um das Leben eines Musikbesessenen. Einmalig schöne Musik, die die Wirkung von Musik auf das Leben beschreibt... Wie Musik in jeder Situation des Lebens - die Tragik, die Freude, und erst recht der Opus am Ende des Films...! SUUUUUPAA! Handlung verdient ganz klar 5 Sterne, jedoch ist die Qualität der Kassette lässt mich die Bewertung auf 4 Sterne zurückschreiben!!! |
What's The Worst That Could Happen? [UK IMPORT] Danny De Vito, Martin Lawrence, Glenne Headly, John Leguizamo, Carmen Ejogo DVD, 23. September 2002 Verkaufsrang: 84507 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein toller Comedy-Spaß 5 von 5 Punkten What's The Worst That Could Happen? ist eine tolle Kriminalkomödie, in welcher Danny DeVito (als grotesk sein Voice-Dial-Mobiltelefon bedienender Fast-Bankrotteur Max Fairbanks, der auf das Geld seiner Frau Lutetia angewiesen ist, aber lieber "Miss September" Tracey vernascht, und quasi per Zufall einem Einbrecher dessen Glücksring entwenden kann) wie auch Martin Lawrence (als liebenswerter, bei Lügen blinzender, Einbrecher Kevin, der sich verliebt hat, und den, von der Angebeteten geschenkten, Ring zurückholen will) brillieren. Beide spielen hervorragend, aber dennoch bleibt genügend Raum für die weiteren Darsteller, ebenfalls zu beeindrucken: Carmen Ejogo als bezaubernde, britisch-sprechende, Amber, John Leguizamo als Einbrecherkollege und Freund Berger, William Fichtner als schrulliger, Hundeliebhaber Kommissar Tardio. Ein toller Comedy-Spaß zum Immerwiedersehen. Tipp: Nur im englischen Original genießen! |
Seize The Day [UK IMPORT] Robin Williams, Joseph Wiseman, Jerry Stiller, Glenne Headly, William Hickey DVD, 29. Juli 2002 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
A remarkable small novel 5 von 5 Punkten The main character in Saul Bellow's novel is Tommy Wilhelm. He now lives with his father at the Gloriana Hotel in New York. Everything he has ever undertaken has gone wrong. He never managed to complete his studies. He was dragged to Hollywood by an old friend, Maurice Venice, who promised him a career as a film star with Kaskia Films. But then it turned out that Venice was simply a pimp and Wilhelm ended up by working in a restaurant in California. Later he married Margaret, he had two sons Paulie and Tommy and found a job with a company called Rojax Corporation. When he was dismissed his marriage broke up and Wilhelm's father's wrath reached the point when he refused to give his son a single penny.
When Wilhelm meets psychologist Dr Tamkin, he is drawn into speculation in commodities at one of the branches of a good Wall Street house. Wilhelm clings to the hope that his luck is about to turn - he has given the last of his money to Dr Tamkin. Is Tamkin ripping Wilhelm off or is he offering him one last chance to make it out of his mess?
A moving portrait of a man with sensitive feelings, a soft heart, a brooding nature and a tendency to be confused under the many pressures of life.
A haunting spectre for the midde-class! 5 von 5 Punkten This could be described as the archetypical story of mid-life, middle-class man who hasn't made it and surely never will. Tommy Wilhelm is down on his luck and combats his misery with the hopeful expectation of something turning up. His father, Dr. Adler, views Tommy as having lacked the ability to persist during the various endeavours in his life. He adheres firmly to his cold logic and refuses to help his son who is the architect of his own downfall. Tommy cannot find the mastery of his destiny within himself and therefore looks to others, eminently unsuitable for the impossible task; to Dr.Tamkin (their joint commodities scheme is financed with Tommy's bottom dollars) and to his innerly deadened father who does not want to be disturbed in his old age by his failed over-age son. The Dr.Tamkin is a charlatan who bewilderingly produces the odd pearl of wisdom from amongst the rest of his pseudo-scientific debris. He represents the soul without substance, and Dr. Adler the substance without soul. His ex-wife torments him for his past sins. The wealthy old Mr.Rappaport is pathologically self-centred. No help is forthcoming from his fellow humans. As a product of Western society, with its tradition in state and religious institutions, benign omnipotent divinity, universal laws, natural justice and so on, Tommy seems to be clinging on to the belief in some kind of metaphysical scheme of things that surely must be out there somewhere to make it all right in the end. The message seems to be that these putative structures and mechanisms of sustenance are non-existent when it comes to the crunch, i.e. you're on your own, Pal! And then comes the ending.
A haunting spectre for the midde-class! 5 von 5 Punkten This could be described as the archetypical story of mid-life, middle-class man who hasn't made it and surely never will. Tommy Wilhelm is down on his luck and combats his misery with the hopeful expectation of something turning up. His father, Dr. Adler, views Tommy as having lacked the ability to persist during the various endeavours in his life. He adheres firmly to his cold logic and refuses to help his son, who is the architect of his own downfall. Tommy cannot find the mastery of his destiny within himself and therefore looks to others, eminently unsuitable for the impossible task; to Dr.Tamkin (their joint commodities scheme is financed with Tommy's bottom dollars) and to his innerly deadened father who does not want to be disturbed in his old age by his failed over-age son. Dr.Tamkin is a charlatan who bewilderingly produces the odd pearl of wisdom from amongst the rest of his pseudo-scientific debris. He represents the soul without substance, and Dr. Adler the substance without soul. His estranged wife torments him for his past sins. The wealthy old Mr.Rappaport is pathologically self-centred. No help is forthcoming from his fellow humans. As a product of Western society, with its tradition in state and religious institutions, benign omnipotent divinity, universal laws, natural justice and so on, Tommy seems to be clinging on to the belief in some kind of metaphysical scheme of things that surely must be out there somewhere to make it all right in the end. The message seems to be that these putative structures and mechanisms of sustenance are non-existent when it comes to the crunch, i.e. you're on your own, Pal! And then comes the ending.
a grim little entry 5 von 5 Punkten This book is a lovely piece of painful truth. As I go through each of Bellow's novels one thing that stands out progressively is the assured confidence that grows and grows each time we cross through similar terrain. This is not to say that he repeats himself-certainly not as the on-going philosophy matures through both personal life experience and a further understanding of human nature. Seize the day is, as usual, extremely well-written but with this short novel I believe that Bellow began crossing into that phase of maturity that makes an author ever-lasting and forces his vision upon the world at large. It is no wonder that when Bellow won his Nobel Prize twenty years after the publication of this book that it was singled out for special notice. Basically your middle-class everyman is portrayed (with, of course, the particularities related to Bellow himself to give the human reactions more sincerity) at one of those mid-life boiling points when the decisions made will effect everything that comes later. You read along with a similar urgancy, rooting yet never hoping, aware that many of Tommy Wilhem's mistakes are similar to your own and breathlessly hoping to find an answer to your own questions. Four books into Mr. Bellow's career I am now convinced that all the high-handed praise is, for once, truly justified. This guy is one of the true American wonders, one of the gods of our literature.
Relevant 4 von 5 Punkten Although this novella is of 1956, it seems still to be a witty portrait of American capitalism, especially up-to-date in the present-day íncrease of sharholder-value-domination. I only doubt that it is an American classic, since Bellow is outstanding in his use of literary form of the 19th century, like the novella, which was re-discovered by Goethe in 1800, after the role-model of Boccaccios " Decamerone" ( 1396). Novellas paint a precise social portrait which in the course of the events changes from a harmonic, ordered situation to a climax, in which the situation breaks out in chaos and despair. In Bellow's novella the only harmonic situation left in the disrupted 20th-century-world are the capitalists' lounges in New York City. The world outside is regarded as chaos, and the Anti-Hero of this novella, Tommy Wilhelm sees himself dissolved in despair as he realizes his failing in reproducing the exclusive standarts of living his father, the prototypical winner of American way of life, could afford. His Wall-Street Arche-Noah seems to turn out to be rather a Titanic, and Tommy sees himself mourned at an anonymous funeral as he finally surrenders at the age of 40 in putting up with expectations...
Weitere Kundenmeinungen |
And The Band Played On [UK IMPORT] Richard Gere, Richard Masur, Saul Rubinek, Charles Martin Smith, B.D. Wong Videokassette, 7. November 1994 Verkaufsrang: 31448
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Mr Holland's Opus [UK IMPORT] Richard Dreyfuss, Glenne Headly, Jay Thomas, Olympia Dukakis, William H. Macy Videokassette, 9. Oktober 2000
|
Getting Even With Dad [UK IMPORT] Macaulay Culkin, Ted Danson, Glenne Headly, Saul Rubinek, Gailard Sartain Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 45085
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| ER - Series 3 [UK IMPORT] Gloria Reuben, Eriq La Salle, Ewan McGregor, Michael Beach, Kirsten Dunst Videokassette, 1. September 2002 Verkaufsrang: 37810
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|