DVDs: Grant Heslov

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Sleeper Cell [UK IMPORT] - Michael EalySleeper Cell [UK IMPORT]
Michael Ealy, Oded Fehr, Grant Heslov, Alex Nesic

DVD, 18. September 2006
     Verkaufsrang: 12413      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 45,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Gelungene Serie, aber      1 von 5 Punkten
Dieser Kommentar bezieht sich auf das Ende der ZWEITEN Staffel! Wer sich nur die erste Staffel anschaut, braucht diese Rezension nicht zu beachten!
Ich würde mich sooo gerne den positiven Beurteilungen der anderen Rezensenten anschließen, aber leider kann ich mich nicht dazu durchringen. Bis zur letzten Folge der ZWEITEN Staffel war ich von dieser Serie begeistert. Wenig Klischees (so weit ich das beurteilen kann), differenzierte Charaktere, realistisch (so weit ich das beurteilen kann) und ganz und gar untypisch für Hollywood. Doch was um Himmelswillen passiert denn da in der letzten Folge? Ohne zuviel zu verraten, verkommt die Serie zu einem billigen Selbstjustiz-Action-Blödsinn inkl. einem Shoot-Out in einem staubigen Kaff im Jemen, wie aus einem alten Western. Dieses Ende wird der Serie in keinster Weise gerecht!! Ich würde ohne zu zögern meine Erinnerungen an diese letzte Folge löschen, um meine durchweg positive Meinung wieder zu erlangen und 5 Sterne vergeben.
Wer also über so eine Art von Wendung hinwegsehen kann oder nur an der ersten Staffel interessiert ist (deren Ende weit aus besser ist als das der zweiten Staffel), dem ist diese Serie wärmstens ans Herz zu legen.

Derzeit beste Fernsehserie zur Thematik      5 von 5 Punkten
Unverdient im Fernsehen untergegangen, befasst sich "Sleeper Cell" mit dem immer mehr an Aktualität gewinnenden Thema des homegrown terrorism. Der Jihadisierung junger Muslime und Konvertiten durh eine Religionsauslegung jihadistischer Kreise, die die Selbstaufopferung als Shahid [(Blut-)zeuge] im Kampf ggen die "Ungläubigen" propagiert.
der FBI Undercoveragent Darwyn al-Hakim (Deckname: Darwyn al-Sayeed) infiltriert in Los Angeles eine jihadistische Schläferzelle, die sich in Los Angeles unter der Führung des charismatischen Faris "Farik" al-Farik gebildet hat, der sich als Jude tarnt, um nicht aufzufallen. Die Mitglieder der Zelle setzen sich fast alle aus Konvertiten zusammen, die aus verschiedenen Beweggründen zu Jihadisten geworden sind. Damit verwoben werden verschiedene Blickwinkel und jeweilige Vergangenheit der Protagonisten, die die Inhomogenität der Thematik verdeutlichen. Ebenso deutlich wird die Inhomogenität des Islam, der nicht nur in der arabischen Welt verschiedene Ausprägungen angenommen hat. So kann Darwyn u.a. nicht das Attentat durch ein Zellenmitglied auf einen 'Alim (isl. Gelehrten)verhindern, der sich gegen den Jiahd ausspricht. Das verdeutlicht den derzeit stattfindenen innerislamischen Kampf, der im Westen zu wenig beachtet wird.
Insgesamt die beste Serie zur Theatik, die zwar nicht einen hohen Anteil an Action wie "24" einsetzt, dafür aber mit einer dramaturgisch gekonnten Inszenierung punktet. Etwas störend die eingebaute Liebesgeschichte von Darwyn zu einer Frau, die mit (für amerikanische Verhältnisse) expliziten Sexszenen garniert wird.
Insgesamt eine unbedingte Kaufempfehlung.

Kann mich nur anschliessen      4 von 5 Punkten
Das ist eine wirklich gelungene Serie (auch ohne Untertitel, welche aber bei einer DVD doch möglich sein sollten, deshalb ein Punkt Abzug), mit einer sehr differenzierten Sichtweise, nicht nur gut und böse, schwarz und weiss. Es wird ganz klar darauf hingewiesen, dass der eigentliche Islam nichts mit Terrorismus zu tun hat, und das Herz blutet, wenn einer von Darwin's Versuchen, einen Fanatiker umzudrehen, wieder einmal scheitert. Es ist gut und glaubhaft gespielt, manche Wendungen sind vielleicht etwas seltsam, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Erstaunlich kritisch, deshalb sehr sehenswert.

Keine Untertitel !      4 von 5 Punkten
Leider haben es die Untertitel der US-Fassung nicht auf diese UK-DVD geschafft. Es sind keine vorhanden (deutsche sowieso nicht, aber auch keine englischen!!!)

Eine erstaunlich differenzierte Sichtweise      4 von 5 Punkten
Ich bin mit keinen so großen Erwartungen an diese TV Serie herangegangen. Von einer US-Serie, die nach 9/11 von einer islamistische Schläferzelle handelt erwartete ich mir das übliche Gut-Böse Schema, welches sich dann auch tatsächlich in der ersten Episode bestätigt hat. Was danach allerdings folgte wurde von Episode zu Episode besser und spannender.

Die Serie zeichnet ein sehr differenziertes Bild, in welchem vom gemäßigten Islam bis zu den kruden Ansicheten der Fundamentalisten ein breites Spektrum an Ansichten, Schicksalen und Lebensweisen abgebildet ist. Dies alles ist in einer spannenden Story verpackt, die bis zum Ende fesseln kann und auch Platz für kleine, feine Nebengeschichten bietet.

Der muslimische FBI Agent Darwyn kann sich in eine Schläferzelle einschleusen, die einen Anschlag plant, doch bevor er akzeptiert wird, muß er sich erst beweisen. Für den integeren Agenten wird dies zu einem unvorstellbaren moralischen Kraftakt. Der Anführer der Zelle, Farik ist ein charismatischer, intelligenter Mann, der es versteht, auch für seine eigenen Leute undurchsichtig zu bleiben. Der Rest der Zelle setzt sich aus Männern mit den verschiedensten Beweggründen zusammen. Auch hier werden keine Schubladen bedient, sondern auf die Schicksale und Charaktere dieser Männer eingegangen.

Die beiden Hauptdarsteller(Michael Ealy als FBI Agent und Oded Fehr als Anführer) haben mich mit ihrem fein aufeinander abgestimmten Zusammenspiel überzeugen können. Besonder möchte ich Micheal Ealy (der Agent Darwyn) hervorheben. Er besticht durch die wunderbar überzeugende Darstellung des Agenten, der verzweifelt versucht sich in einem monatlenag dauernden brutalen Einsatz seine Menschlichkeit zu bewahren.

Einen Stern Abzug gebe ich deshalb, weil mich die Figur des Anführers Farik nicht überzeugen konnte. Dieser Mann ist intelligent, charismatisch, manipulativ und macht nicht den Eindruck, als wäre er ein fanatischer Gläubiger. Ich hätte eher erwartet, das er seine Leute manipuliert und in den Tod schickt, sich selbst aber nicht die Hände schmutzig macht.

Alles in allem kann man sagen, das mit dieser kleinen Serie ein gelungener Mix aus ruhigen Charakterstudien, Psychothriller und reichlich Aktion gelungen ist.


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The Scorpion King [HD DVD] - Dwayne JohnsonThe Scorpion King [HD DVD]
Dwayne Johnson, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Steven Brand, Bernard Hill

HD DVD, 13. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 26642     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat.
Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche - so man sie gut genug bezahlt - begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der Scorpion King besiegelt wird.
Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des Indiana-Jones-Epigonen Die Mumie von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit Die Mumie kehrt zurück ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In Die Mumie kehrt zurück erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit The Scorpion King schließlich einen ganz eigenen Film.
Vergleicht man The Scorpion King nun mit seinen beiden Vorgängern - deren Prequel er sein soll - fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von Conan der Barbar mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich The Scorpion King fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte - und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht The Scorpion King einfach nur großartigen Spaß und -ja - durchaus Lust auf mehr. -Constanze Quanz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Geillll ... The Rock is King! HD Wertung      5 von 5 Punkten
Absolut aktionreiches Popcornkino - perfekt für das Homecinema.

Inhalt:
+ Die Story ist schon ein wenig ab vom üblichen, aber wartet nicht mit extremen Neuheiten auf
+ Gut & Böse wird natürlich klar abgegrenzt und wann was passieren wird, ist auch im Vorfeld klar
+ Einige Sprüche und Dialoge sind dafür doch sehr unterhaltsam

Bild:
+ In allen Bereichen super scharf und kontrastreich
+ Keinerlei Schwächen bei den dunklen Szenen - Top Schwarzwerte
+ Brilliante Farben und von denen gibt es reichlich

Ton:
+ Normaler Surround Sound, in allen Phasen stabil und gut
+ Keine Highlights, aber wie gesagt auch keine Schwächen
+ Rearspeaker kommen ebenso zum Tragen wie der Sub

Fazit:
Für den Preis, für alle die einen HD Player haben, auf jeden Fall lohnenswert, vorausgesetzt man mag das Genre: Kaufen!!


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Dante's Peak - Pierce BrosnanDante's Peak
Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan, Jamie Renée Smith, Jeremy Foley

Videokassette, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 38607     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können.
Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild      5 von 5 Punkten
Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!


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Congo - Dylan WalshCongo
Dylan Walsh, Ernie Hudson, Laura Linney, Grant Heslov, Joe Don Baker

Videokassette
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

was für zwischendurch      3 von 5 Punkten
hatte frank marshall 1991 mit seinem "arachnophobia" doch einen äußerst spaßigen fim für die spinnenfreunde unter uns geschaffen , so konnte er mit "congo" nicht an diesen erfolg anknüpfen.
die michael crichton romanverfilmung war 1996 in sieben kategorien für die goldene himbeere nominiert - unter anderem als schlechtester film.
nun , ganz so übel ist das teil in meinen augen nun doch nicht geraten , aber man ist auch weit davon entfernt in begeisterungsstürme auszubrechen - wobei sein größtes manko wohl amy der sprechende affe sein dürfte , welcher einfach nur lächerlich und nervig rüberkommt.
ansonsten besitzt congo durchaus einen gewissen unterhaltungswert und vermag mit seinen teilweise gelungenen afrika und urwaldbildern eine recht ansprechende location zu bieten.
die story allerdings - eine 08/15 schatz-such-geschichte - bedient sich der üblichen genre-zutaten - hat man aber schon in manch anderem film um einiges besser gesehen.

trotz seiner unübersehbaren schwächen ist "congo" ein abenteuerfilmchen geworden das man sich durchaus mal zu berieselungszwecken antun kann - wenn man denn bereit ist seine ansprüche ein wenig herunterzuschrauben .

Ist O.K. aber nicht sehr gut - Allerdings kommt auch keine Langeweile auf!      3 von 5 Punkten
Inhalt 4/5:
===========
+ Die Geschichte an sich, bezogen auf das alter vom Film, würde ich als innovativ beschreiben
+ Lasertechnologie für das moderne Kommunikationszeitalter etc. ist schon ganz nett, auch wenn ein synthetischer Diamant wahrscheinlich genauso rein wäre - aber egal
+ Ein paar gute Sprüche kommen zum Teil ganz gut (z.B. "Wir haben 2 Sherpa verloren; die sind abgehauen!" "Wie?! Und die haben mich nicht mitgenommen!!" - passt ganz gut ;)
- Etwas klischeehaft: 80% müssen sterben und die paar Guten retten sich knapp
- Die Animatronik wirkt manchmal albern ist aber dennoch nicht so schlecht
- Der Schluß mit dem wegbrechenden Boden ist derb daneben, naja was solls geht so eben noch

Bild 2/5:
=========
+ Top ist auf jeden Fall der Vollbildmodus, der einigen Landschaftsaufnahmen ein schönes Leben einhauchen - sehr nett anzuschauen
+ Farben sind O.K. aber nicht brilliant
+ Sehr gute Kameraführung mit ganz guten Effekten, ohne "Wackeldackel-Effekt"
- Starke Körnung und Riefenbildung an Kanten von diversen Gegenständen
- Schwarzwert schlecht und Bilder generell nicht von Flecken etc. überarbeitet

Ton 2/5:
========
+ Ein paar Surroundeffekte waren doch sehr gut herauszuhören, hatte ich nicht mit gerechnet
- Alles sehr centerlastig und nicht wirklich mit einem guten Volumen
- Ein gute Dynamik wird seltenst erzeugt, so dass das Audiofeeling nicht viele Höhepunkte erlebt

Fazit:
======
Der Film lebt von einigen guten Dialogen und einem klitzekleinen Teil an Spannung. Der sprechende Gorilla nervt eher und ist eh eine Randfigur. Gut ist die Besetzung mit einigen interessanten und mittlerweile bekannten Schauspielern, die ganz gut spielen. Für einen Filmabend reicht es, auch wenn nicht zwingend 1. Wahl. Liegt aber sicherlich am Alter und an der derzeitigen Hightechflut von Neueerscheinungen. Da keine Schrottproduktion auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, wenn nicht zu teuer angeboten.


IMMER NOCH SEHT GUT!!!      5 von 5 Punkten
ich kann es nicht verstehen warum dieser film(zu unrecht) so schlecht bewertet wird!!dieser film hatt einfach alles und die schauspieler-da muss ich einer kritik unten wiedersprechen machen ihre sache mehr alls gut und die meisten haben schon viele andrere große filme gemacht!!zu den special efekts:ich weis ja mal garnicht was es da zu mekern gibt,der film ist aus dem jahre 1995,und das da die möglichkeiten nicht so groß wie heute waren ist eig.. logisch,und auserdem sind die extrem gut-auch heute noch können sich die efekt zeigen lassen.da wollen sich echt en paar leute nur wichtig machen!
FAZIT:TOP FILM DER SICH NICHT HINTER ANDEREN GROßEN HOLLYWOOD PRODUKTIONEN VERSTECKEN MUSS,SOLLTE MAN GESEHEN HABEN.

Congo, ein recht annehmbares Werk      5 von 5 Punkten
Ich wollte mit dieser Rezension den Punktestand von Congo etwas pushen, da ich finde dass er zu unrecht so schlecht gemacht wird. Die Schauspieler sind ok, die Special Effects könnten besser sein, aber wenn man sich auf den Film einlässt, ohne voreingenommen zu sein, so kommt doch eine ziemlich gute Atmosphäre auf.

Congo war beim Videoabend zusammen mit Michael Crichtons 13th Warrior sehr gut angekommen.

Man sollte ihn definitiv mal gesehen haben - und Fans von dieser Sparte Film kann ich bedenkenlos sagen: zugreifen, es gibt weitaus schlechtere Filme ! ! ! weitaus ! ! !

Seinerzeit gut, heute veraltet      3 von 5 Punkten
Ist vorallem die technische Umsetzung. Da man damals computeranimierte Gorillas noch nicht herstellen konnte, musste man auf Animatronik zurückgreifen. Auf den ersten Blick wirken die Gorillas wie echt, aber schon nach ein paar Minuten wird klar, dass sie es nicht sind. Die Gesichter können nur sehr wenig Mimik zeigen und die Finger bewegen sich kaum bis gar nicht. Das stört zwar dem Filmvergnügen solange nicht, bis man zu den wild lebenden Gorillas kommt. Der Silberrücken wirkt aus heutiger Sicht einfach lächerlich schlecht. Wer King Kong gesehen hat und sich danach Congo ansieht, der kann sich nur wundern, wie mies die Congo-Gorillas aussehen. Dabei liegen kaum zehn Jahre zwischen den Filmen. Der technische Fortschritt und wie rasch sich das Auge und der Geschmack daran gewöhnen, ist überraschend gigantisch.

Die grauen Gorillas gefallen mir heute aber noch genauso gut wie damals.

Besonders mies aus heutiger Sicht ist der Vulkanausbruch am Ende. Da fahren sich tatsächlich einzelne Felsbrocken aus dem Boden, während sich in der Diamantenmiene aber sonst nichts bewegt. Einfach lächerlich. Das hätte man schon damals besser gekonnt. Da hatte Paramount wohl wieder gegeizt. Überhaupt fehlen hier einige der aufregendsten Sachen aus der Romanvorlage, z.B. die Blitze, welche einige Gefährten der Helden auf der Flucht vor dem Vulkanausbruch treffen. Die Animation der Lava ist anfangs nicht schlecht, nimmt aber mit Fortschreiten der Action an Qualität ab.

Gut hingegen gefallen hat mir die Sache mit dem Laser. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in irgendeinem Film einen so durchschlagenden und alles vernichtenden Laser als Handfeuerwaffe gab. Auch heute noch gut animiert und ein wirklicher Wow-Effekt.

Besonders billig wirkt aus heutiger Perspektive der Dschungel. Die Pflanzen dort sehen einfach zu sehr nach befeuchtetem Plastik aus. Alles zu sauber, zu steril. Studioaufnahmen kann man sofort von echten Locations (Dschungelaufnahmen wurden in Costa Rica gedreht) leider sofort unterscheiden.

Positiv fallen dagegen die Darsteller auf. Alle spielen recht überzeugend und sympathisch. Auch die Story ist nicht gänzlich schlecht. Sicherlich kein geistiger Höhenflug, aber besser als spätere Adventure-Produktionen wie Jurassic Park 3 allemal. Die Atmossphäre des Films ist stimmig und bis zum Finale recht spannend. Doch dann reisst die Qualität urplötzlich ab. Der Vulkanausbruch wirkt furchtbar aufgesetzt und wird auch rasend schnell abgehandelt. Da hat wohl die Zeit nicht mehr gereicht, was ordentliches hinzubiegen.

Im Vergleich zum Roman kann der Film aber nicht bestehen. Hier ist vieles sehr viel spannender gemacht und das Finale ist dort auch wirklich ein Finale grande. Das fehlt dem Film leider und verleiht ihm einen etwas billigen Nachgeschmack. Congo ist aber auch heute noch kurzweiliges Entertainment und für einen verregneten Abend durchaus zu empfehlen.


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Dante's Peak [UK IMPORT] - Pierce BrosnanDante's Peak [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Grant Heslov, Jamie Renee Smith

DVD, 3. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 86572      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können.
Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild      5 von 5 Punkten
Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!


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The Scorpion King [UK IMPORT] - Dwayne JohnsonThe Scorpion King [UK IMPORT]
Dwayne Johnson, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Steven Brand, Bernard Hill

DVD, 4. November 2002
     Verkaufsrang: 74466      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat.
Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche - so man sie gut genug bezahlt - begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der Scorpion King besiegelt wird.
Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des Indiana-Jones-Epigonen Die Mumie von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit Die Mumie kehrt zurück ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In Die Mumie kehrt zurück erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit The Scorpion King schließlich einen ganz eigenen Film.
Vergleicht man The Scorpion King nun mit seinen beiden Vorgängern - deren Prequel er sein soll - fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von Conan der Barbar mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich The Scorpion King fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte - und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht The Scorpion King einfach nur großartigen Spaß und -ja - durchaus Lust auf mehr. -Constanze Quanz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Geillll ... The Rock is King! HD Wertung      5 von 5 Punkten
Absolut aktionreiches Popcornkino - perfekt für das Homecinema.

Inhalt:
+ Die Story ist schon ein wenig ab vom üblichen, aber wartet nicht mit extremen Neuheiten auf
+ Gut & Böse wird natürlich klar abgegrenzt und wann was passieren wird, ist auch im Vorfeld klar
+ Einige Sprüche und Dialoge sind dafür doch sehr unterhaltsam

Bild:
+ In allen Bereichen super scharf und kontrastreich
+ Keinerlei Schwächen bei den dunklen Szenen - Top Schwarzwerte
+ Brilliante Farben und von denen gibt es reichlich

Ton:
+ Normaler Surround Sound, in allen Phasen stabil und gut
+ Keine Highlights, aber wie gesagt auch keine Schwächen
+ Rearspeaker kommen ebenso zum Tragen wie der Sub

Fazit:
Für den Preis, für alle die einen HD Player haben, auf jeden Fall lohnenswert, vorausgesetzt man mag das Genre: Kaufen!!


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Mummy, The / The Scorpion King [UK IMPORT] - Brendan FraserMummy, The / The Scorpion King [UK IMPORT]
Brendan Fraser, Grant Heslov, Ralf Moeller, Steven Brand, Roger Rees

DVD, 19. April 2004
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Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
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Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat.
Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche - so man sie gut genug bezahlt - begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der Scorpion King besiegelt wird.
Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des Indiana-Jones-Epigonen Die Mumie von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit Die Mumie kehrt zurück ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In Die Mumie kehrt zurück erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit The Scorpion King schließlich einen ganz eigenen Film.
Vergleicht man The Scorpion King nun mit seinen beiden Vorgängern - deren Prequel er sein soll - fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von Conan der Barbar mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich The Scorpion King fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte - und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht The Scorpion King einfach nur großartigen Spaß und -ja - durchaus Lust auf mehr. -Constanze Quanz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Geillll ... The Rock is King! HD Wertung      5 von 5 Punkten
Absolut aktionreiches Popcornkino - perfekt für das Homecinema.

Inhalt:
+ Die Story ist schon ein wenig ab vom üblichen, aber wartet nicht mit extremen Neuheiten auf
+ Gut & Böse wird natürlich klar abgegrenzt und wann was passieren wird, ist auch im Vorfeld klar
+ Einige Sprüche und Dialoge sind dafür doch sehr unterhaltsam

Bild:
+ In allen Bereichen super scharf und kontrastreich
+ Keinerlei Schwächen bei den dunklen Szenen - Top Schwarzwerte
+ Brilliante Farben und von denen gibt es reichlich

Ton:
+ Normaler Surround Sound, in allen Phasen stabil und gut
+ Keine Highlights, aber wie gesagt auch keine Schwächen
+ Rearspeaker kommen ebenso zum Tragen wie der Sub

Fazit:
Für den Preis, für alle die einen HD Player haben, auf jeden Fall lohnenswert, vorausgesetzt man mag das Genre: Kaufen!!


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Congo [UK IMPORT] - Dylan WalshCongo [UK IMPORT]
Dylan Walsh, Laura Linney, Ernie Hudson, Grant Heslov, Joe Don Baker

DVD, 31. Juli 2000
     Verkaufsrang: 99705      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

was für zwischendurch      3 von 5 Punkten
hatte frank marshall 1991 mit seinem "arachnophobia" doch einen äußerst spaßigen fim für die spinnenfreunde unter uns geschaffen , so konnte er mit "congo" nicht an diesen erfolg anknüpfen.
die michael crichton romanverfilmung war 1996 in sieben kategorien für die goldene himbeere nominiert - unter anderem als schlechtester film.
nun , ganz so übel ist das teil in meinen augen nun doch nicht geraten , aber man ist auch weit davon entfernt in begeisterungsstürme auszubrechen - wobei sein größtes manko wohl amy der sprechende affe sein dürfte , welcher einfach nur lächerlich und nervig rüberkommt.
ansonsten besitzt congo durchaus einen gewissen unterhaltungswert und vermag mit seinen teilweise gelungenen afrika und urwaldbildern eine recht ansprechende location zu bieten.
die story allerdings - eine 08/15 schatz-such-geschichte - bedient sich der üblichen genre-zutaten - hat man aber schon in manch anderem film um einiges besser gesehen.

trotz seiner unübersehbaren schwächen ist "congo" ein abenteuerfilmchen geworden das man sich durchaus mal zu berieselungszwecken antun kann - wenn man denn bereit ist seine ansprüche ein wenig herunterzuschrauben .

Ist O.K. aber nicht sehr gut - Allerdings kommt auch keine Langeweile auf!      3 von 5 Punkten
Inhalt 4/5:
===========
+ Die Geschichte an sich, bezogen auf das alter vom Film, würde ich als innovativ beschreiben
+ Lasertechnologie für das moderne Kommunikationszeitalter etc. ist schon ganz nett, auch wenn ein synthetischer Diamant wahrscheinlich genauso rein wäre - aber egal
+ Ein paar gute Sprüche kommen zum Teil ganz gut (z.B. "Wir haben 2 Sherpa verloren; die sind abgehauen!" "Wie?! Und die haben mich nicht mitgenommen!!" - passt ganz gut ;)
- Etwas klischeehaft: 80% müssen sterben und die paar Guten retten sich knapp
- Die Animatronik wirkt manchmal albern ist aber dennoch nicht so schlecht
- Der Schluß mit dem wegbrechenden Boden ist derb daneben, naja was solls geht so eben noch

Bild 2/5:
=========
+ Top ist auf jeden Fall der Vollbildmodus, der einigen Landschaftsaufnahmen ein schönes Leben einhauchen - sehr nett anzuschauen
+ Farben sind O.K. aber nicht brilliant
+ Sehr gute Kameraführung mit ganz guten Effekten, ohne "Wackeldackel-Effekt"
- Starke Körnung und Riefenbildung an Kanten von diversen Gegenständen
- Schwarzwert schlecht und Bilder generell nicht von Flecken etc. überarbeitet

Ton 2/5:
========
+ Ein paar Surroundeffekte waren doch sehr gut herauszuhören, hatte ich nicht mit gerechnet
- Alles sehr centerlastig und nicht wirklich mit einem guten Volumen
- Ein gute Dynamik wird seltenst erzeugt, so dass das Audiofeeling nicht viele Höhepunkte erlebt

Fazit:
======
Der Film lebt von einigen guten Dialogen und einem klitzekleinen Teil an Spannung. Der sprechende Gorilla nervt eher und ist eh eine Randfigur. Gut ist die Besetzung mit einigen interessanten und mittlerweile bekannten Schauspielern, die ganz gut spielen. Für einen Filmabend reicht es, auch wenn nicht zwingend 1. Wahl. Liegt aber sicherlich am Alter und an der derzeitigen Hightechflut von Neueerscheinungen. Da keine Schrottproduktion auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, wenn nicht zu teuer angeboten.


IMMER NOCH SEHT GUT!!!      5 von 5 Punkten
ich kann es nicht verstehen warum dieser film(zu unrecht) so schlecht bewertet wird!!dieser film hatt einfach alles und die schauspieler-da muss ich einer kritik unten wiedersprechen machen ihre sache mehr alls gut und die meisten haben schon viele andrere große filme gemacht!!zu den special efekts:ich weis ja mal garnicht was es da zu mekern gibt,der film ist aus dem jahre 1995,und das da die möglichkeiten nicht so groß wie heute waren ist eig.. logisch,und auserdem sind die extrem gut-auch heute noch können sich die efekt zeigen lassen.da wollen sich echt en paar leute nur wichtig machen!
FAZIT:TOP FILM DER SICH NICHT HINTER ANDEREN GROßEN HOLLYWOOD PRODUKTIONEN VERSTECKEN MUSS,SOLLTE MAN GESEHEN HABEN.

Congo, ein recht annehmbares Werk      5 von 5 Punkten
Ich wollte mit dieser Rezension den Punktestand von Congo etwas pushen, da ich finde dass er zu unrecht so schlecht gemacht wird. Die Schauspieler sind ok, die Special Effects könnten besser sein, aber wenn man sich auf den Film einlässt, ohne voreingenommen zu sein, so kommt doch eine ziemlich gute Atmosphäre auf.

Congo war beim Videoabend zusammen mit Michael Crichtons 13th Warrior sehr gut angekommen.

Man sollte ihn definitiv mal gesehen haben - und Fans von dieser Sparte Film kann ich bedenkenlos sagen: zugreifen, es gibt weitaus schlechtere Filme ! ! ! weitaus ! ! !

Seinerzeit gut, heute veraltet      3 von 5 Punkten
Ist vorallem die technische Umsetzung. Da man damals computeranimierte Gorillas noch nicht herstellen konnte, musste man auf Animatronik zurückgreifen. Auf den ersten Blick wirken die Gorillas wie echt, aber schon nach ein paar Minuten wird klar, dass sie es nicht sind. Die Gesichter können nur sehr wenig Mimik zeigen und die Finger bewegen sich kaum bis gar nicht. Das stört zwar dem Filmvergnügen solange nicht, bis man zu den wild lebenden Gorillas kommt. Der Silberrücken wirkt aus heutiger Sicht einfach lächerlich schlecht. Wer King Kong gesehen hat und sich danach Congo ansieht, der kann sich nur wundern, wie mies die Congo-Gorillas aussehen. Dabei liegen kaum zehn Jahre zwischen den Filmen. Der technische Fortschritt und wie rasch sich das Auge und der Geschmack daran gewöhnen, ist überraschend gigantisch.

Die grauen Gorillas gefallen mir heute aber noch genauso gut wie damals.

Besonders mies aus heutiger Sicht ist der Vulkanausbruch am Ende. Da fahren sich tatsächlich einzelne Felsbrocken aus dem Boden, während sich in der Diamantenmiene aber sonst nichts bewegt. Einfach lächerlich. Das hätte man schon damals besser gekonnt. Da hatte Paramount wohl wieder gegeizt. Überhaupt fehlen hier einige der aufregendsten Sachen aus der Romanvorlage, z.B. die Blitze, welche einige Gefährten der Helden auf der Flucht vor dem Vulkanausbruch treffen. Die Animation der Lava ist anfangs nicht schlecht, nimmt aber mit Fortschreiten der Action an Qualität ab.

Gut hingegen gefallen hat mir die Sache mit dem Laser. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in irgendeinem Film einen so durchschlagenden und alles vernichtenden Laser als Handfeuerwaffe gab. Auch heute noch gut animiert und ein wirklicher Wow-Effekt.

Besonders billig wirkt aus heutiger Perspektive der Dschungel. Die Pflanzen dort sehen einfach zu sehr nach befeuchtetem Plastik aus. Alles zu sauber, zu steril. Studioaufnahmen kann man sofort von echten Locations (Dschungelaufnahmen wurden in Costa Rica gedreht) leider sofort unterscheiden.

Positiv fallen dagegen die Darsteller auf. Alle spielen recht überzeugend und sympathisch. Auch die Story ist nicht gänzlich schlecht. Sicherlich kein geistiger Höhenflug, aber besser als spätere Adventure-Produktionen wie Jurassic Park 3 allemal. Die Atmossphäre des Films ist stimmig und bis zum Finale recht spannend. Doch dann reisst die Qualität urplötzlich ab. Der Vulkanausbruch wirkt furchtbar aufgesetzt und wird auch rasend schnell abgehandelt. Da hat wohl die Zeit nicht mehr gereicht, was ordentliches hinzubiegen.

Im Vergleich zum Roman kann der Film aber nicht bestehen. Hier ist vieles sehr viel spannender gemacht und das Finale ist dort auch wirklich ein Finale grande. Das fehlt dem Film leider und verleiht ihm einen etwas billigen Nachgeschmack. Congo ist aber auch heute noch kurzweiliges Entertainment und für einen verregneten Abend durchaus zu empfehlen.


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The Scorpion King [UK-Import] - Dwayne JohnsonThe Scorpion King [UK-Import]
Dwayne Johnson, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Steven Brand, Bernard Hill

Videokassette, 4. November 2002
     Verkaufsrang: 35148     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat.
Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche - so man sie gut genug bezahlt - begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der Scorpion King besiegelt wird.
Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des Indiana-Jones-Epigonen Die Mumie von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit Die Mumie kehrt zurück ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In Die Mumie kehrt zurück erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit The Scorpion King schließlich einen ganz eigenen Film.
Vergleicht man The Scorpion King nun mit seinen beiden Vorgängern - deren Prequel er sein soll - fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von Conan der Barbar mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich The Scorpion King fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte - und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht The Scorpion King einfach nur großartigen Spaß und -ja - durchaus Lust auf mehr. -Constanze Quanz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Geillll ... The Rock is King! HD Wertung      5 von 5 Punkten
Absolut aktionreiches Popcornkino - perfekt für das Homecinema.

Inhalt:
+ Die Story ist schon ein wenig ab vom üblichen, aber wartet nicht mit extremen Neuheiten auf
+ Gut & Böse wird natürlich klar abgegrenzt und wann was passieren wird, ist auch im Vorfeld klar
+ Einige Sprüche und Dialoge sind dafür doch sehr unterhaltsam

Bild:
+ In allen Bereichen super scharf und kontrastreich
+ Keinerlei Schwächen bei den dunklen Szenen - Top Schwarzwerte
+ Brilliante Farben und von denen gibt es reichlich

Ton:
+ Normaler Surround Sound, in allen Phasen stabil und gut
+ Keine Highlights, aber wie gesagt auch keine Schwächen
+ Rearspeaker kommen ebenso zum Tragen wie der Sub

Fazit:
Für den Preis, für alle die einen HD Player haben, auf jeden Fall lohnenswert, vorausgesetzt man mag das Genre: Kaufen!!


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Congo [UK IMPORT] - Dylan WalshCongo [UK IMPORT]
Dylan Walsh, Laura Linney, Ernie Hudson, Grant Heslov, Joe Don Baker

Videokassette, 7. Februar 2000
     Verkaufsrang: 45433     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Ist O.K. aber nicht sehr gut - Allerdings kommt auch keine Langeweile auf!      3 von 5 Punkten
Inhalt 4/5:
===========
+ Die Geschichte an sich, bezogen auf das alter vom Film, würde ich als innovativ beschreiben
+ Lasertechnologie für das moderne Kommunikationszeitalter etc. ist schon ganz nett, auch wenn ein synthetischer Diamant wahrscheinlich genauso rein wäre - aber egal
+ Ein paar gute Sprüche kommen zum Teil ganz gut (z.B. "Wir haben 2 Sherpa verloren; die sind abgehauen!" "Wie?! Und die haben mich nicht mitgenommen!!" - passt ganz gut ;)
- Etwas klischeehaft: 80% müssen sterben und die paar Guten retten sich knapp
- Die Animatronik wirkt manchmal albern ist aber dennoch nicht so schlecht
- Der Schluß mit dem wegbrechenden Boden ist derb daneben, naja was solls geht so eben noch

Bild 2/5:
=========
+ Top ist auf jeden Fall der Vollbildmodus, der einigen Landschaftsaufnahmen ein schönes Leben einhauchen - sehr nett anzuschauen
+ Farben sind O.K. aber nicht brilliant
+ Sehr gute Kameraführung mit ganz guten Effekten, ohne "Wackeldackel-Effekt"
- Starke Körnung und Riefenbildung an Kanten von diversen Gegenständen
- Schwarzwert schlecht und Bilder generell nicht von Flecken etc. überarbeitet

Ton 2/5:
========
+ Ein paar Surroundeffekte waren doch sehr gut herauszuhören, hatte ich nicht mit gerechnet
- Alles sehr centerlastig und nicht wirklich mit einem guten Volumen
- Ein gute Dynamik wird seltenst erzeugt, so dass das Audiofeeling nicht viele Höhepunkte erlebt

Fazit:
======
Der Film lebt von einigen guten Dialogen und einem klitzekleinen Teil an Spannung. Der sprechende Gorilla nervt eher und ist eh eine Randfigur. Gut ist die Besetzung mit einigen interessanten und mittlerweile bekannten Schauspielern, die ganz gut spielen. Für einen Filmabend reicht es, auch wenn nicht zwingend 1. Wahl. Liegt aber sicherlich am Alter und an der derzeitigen Hightechflut von Neueerscheinungen. Da keine Schrottproduktion auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, wenn nicht zu teuer angeboten.


IMMER NOCH SEHT GUT!!!      5 von 5 Punkten
ich kann es nicht verstehen warum dieser film(zu unrecht) so schlecht bewertet wird!!dieser film hatt einfach alles und die schauspieler-da muss ich einer kritik unten wiedersprechen machen ihre sache mehr alls gut und die meisten haben schon viele andrere große filme gemacht!!zu den special efekts:ich weis ja mal garnicht was es da zu mekern gibt,der film ist aus dem jahre 1995,und das da die möglichkeiten nicht so groß wie heute waren ist eig.. logisch,und auserdem sind die extrem gut-auch heute noch können sich die efekt zeigen lassen.da wollen sich echt en paar leute nur wichtig machen!
FAZIT:TOP FILM DER SICH NICHT HINTER ANDEREN GROßEN HOLLYWOOD PRODUKTIONEN VERSTECKEN MUSS,SOLLTE MAN GESEHEN HABEN.

Congo, ein recht annehmbares Werk      5 von 5 Punkten
Ich wollte mit dieser Rezension den Punktestand von Congo etwas pushen, da ich finde dass er zu unrecht so schlecht gemacht wird. Die Schauspieler sind ok, die Special Effects könnten besser sein, aber wenn man sich auf den Film einlässt, ohne voreingenommen zu sein, so kommt doch eine ziemlich gute Atmosphäre auf.

Congo war beim Videoabend zusammen mit Michael Crichtons 13th Warrior sehr gut angekommen.

Man sollte ihn definitiv mal gesehen haben - und Fans von dieser Sparte Film kann ich bedenkenlos sagen: zugreifen, es gibt weitaus schlechtere Filme ! ! ! weitaus ! ! !

Seinerzeit gut, heute veraltet      3 von 5 Punkten
Ist vorallem die technische Umsetzung. Da man damals computeranimierte Gorillas noch nicht herstellen konnte, musste man auf Animatronik zurückgreifen. Auf den ersten Blick wirken die Gorillas wie echt, aber schon nach ein paar Minuten wird klar, dass sie es nicht sind. Die Gesichter können nur sehr wenig Mimik zeigen und die Finger bewegen sich kaum bis gar nicht. Das stört zwar dem Filmvergnügen solange nicht, bis man zu den wild lebenden Gorillas kommt. Der Silberrücken wirkt aus heutiger Sicht einfach lächerlich schlecht. Wer King Kong gesehen hat und sich danach Congo ansieht, der kann sich nur wundern, wie mies die Congo-Gorillas aussehen. Dabei liegen kaum zehn Jahre zwischen den Filmen. Der technische Fortschritt und wie rasch sich das Auge und der Geschmack daran gewöhnen, ist überraschend gigantisch.

Die grauen Gorillas gefallen mir heute aber noch genauso gut wie damals.

Besonders mies aus heutiger Sicht ist der Vulkanausbruch am Ende. Da fahren sich tatsächlich einzelne Felsbrocken aus dem Boden, während sich in der Diamantenmiene aber sonst nichts bewegt. Einfach lächerlich. Das hätte man schon damals besser gekonnt. Da hatte Paramount wohl wieder gegeizt. Überhaupt fehlen hier einige der aufregendsten Sachen aus der Romanvorlage, z.B. die Blitze, welche einige Gefährten der Helden auf der Flucht vor dem Vulkanausbruch treffen. Die Animation der Lava ist anfangs nicht schlecht, nimmt aber mit Fortschreiten der Action an Qualität ab.

Gut hingegen gefallen hat mir die Sache mit dem Laser. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in irgendeinem Film einen so durchschlagenden und alles vernichtenden Laser als Handfeuerwaffe gab. Auch heute noch gut animiert und ein wirklicher Wow-Effekt.

Besonders billig wirkt aus heutiger Perspektive der Dschungel. Die Pflanzen dort sehen einfach zu sehr nach befeuchtetem Plastik aus. Alles zu sauber, zu steril. Studioaufnahmen kann man sofort von echten Locations (Dschungelaufnahmen wurden in Costa Rica gedreht) leider sofort unterscheiden.

Positiv fallen dagegen die Darsteller auf. Alle spielen recht überzeugend und sympathisch. Auch die Story ist nicht gänzlich schlecht. Sicherlich kein geistiger Höhenflug, aber besser als spätere Adventure-Produktionen wie Jurassic Park 3 allemal. Die Atmossphäre des Films ist stimmig und bis zum Finale recht spannend. Doch dann reisst die Qualität urplötzlich ab. Der Vulkanausbruch wirkt furchtbar aufgesetzt und wird auch rasend schnell abgehandelt. Da hat wohl die Zeit nicht mehr gereicht, was ordentliches hinzubiegen.

Im Vergleich zum Roman kann der Film aber nicht bestehen. Hier ist vieles sehr viel spannender gemacht und das Finale ist dort auch wirklich ein Finale grande. Das fehlt dem Film leider und verleiht ihm einen etwas billigen Nachgeschmack. Congo ist aber auch heute noch kurzweiliges Entertainment und für einen verregneten Abend durchaus zu empfehlen.

Wenn das Schreiben von Rezensionen zu einer Herausforderung wird!      2 von 5 Punkten
Es ist ziemlich schwierig, einen qualitativ so sprunghaften Film wie "Congo" einer Bewertung zu unterziehen. Möglicherweise gelingt es in Form einer mathematischen Abwägung: Kameraführung, Locations und Set-Design sind relativ hochwertig (ergibt zusammen drei Bewertungs-Punkte). Abgesehen von den unzeitgemäß und wirklich albern wirkenden Menschen in Affenkostümen (minus eins) sind die übrigen Trickaufnahmen durchaus annehmbar (plus eins). Auch die Action- und Stunt-Sequenzen wurden ansprechend choreografiert und in Szene gesetzt (plus eins). Das Drehbuch ist vollkommen unlogisch (minus eins), die Dialogregie weitestgehend gelungen (plus eins), die Story konfus und an den Haaren herbei gezogen (minus eins), die Synchronisation wiederum recht gut (plus eins). Die Schauspieler liefern routinierte Kost ab (plus/ minus 0) und die Rollenbesetzung geht in Ordnung (abermals plus/ minus 0). Die Unglaubwürdigkeit des Films und die unentschlossene Mixtur verschiedenster Stileinflüsse zwischen Abenteuer-, Action-, Science-Fiction-, Mystery- und Horrorfilm bedingen jedoch weitere zwei Sterne Abzug. Fazit: Sollte ich mich nicht verrechnet haben, bleiben am Ende zwei Sterne für den vorliegenden, zwar partiell spannenden und überzeugenden, in sich allerdings unschlüssigen Film übrig. Wer einen ernstzunehmenden Abenteuer-Movie erwartet, wird enttäuscht sein. Die sogenannten 'Killeraffen', mit denen sich eine Expedition in Afrika auf der Suche nach einer verlorenen Stadt konfrontiert sieht, dürften einem von CGI-Effekten verwöhnten Blockbuster-Publikum vermutlich übel aufstoßen. Vergleiche zu der Indiana-Jones-Persiflage "Quatermain" sind da schon zutreffender. Für penible DVD-Sammler vermutlich im Sinne einer Regal-Komplettierung unumgänglich, ist "Congo" für Gelegenheitskonsumenten wohl kaum zu empfehlen.


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The Scorpion King - Blu-ray [Blu-ray] - Dwayne JohnsonThe Scorpion King - Blu-ray [Blu-ray]
Dwayne Johnson, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Steven Brand, Bernard Hill

Blu-ray, 11. Dezember 2008

Verkaufsrang: 6551
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 25,95
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The Scorpion King [Blu-ray] [UK IMPORT] - The RockThe Scorpion King [Blu-ray] [UK IMPORT]
The Rock, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Bernard Hill, Grant Heslov

DVD, 1. Dezember 2008

Verkaufsrang: 48503
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten.

Preis: € 20,99
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Scharfe Kurven - Tate DonovanScharfe Kurven
Tate Donovan, Danielle von Zerneck, Grant Heslov, Valerie Breiman, Robert Stack

Videokassette

Verkaufsrang: 49950

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Black Sheep [UK IMPORT] - Chris FarleyBlack Sheep [UK IMPORT]
Chris Farley, David Spade, Tim Matheson, Christine Ebersole, Gary Busey

DVD, 14. Oktober 2002

Verkaufsrang: 92179
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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Dante's Peak [HD DVD] [UK IMPORT] - Pierce BrosnanDante's Peak [HD DVD] [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Grant Heslov, Jamie Renee Smith

HD DVD, 20. August 2007

Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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The Scorpion King [HD DVD] [UK IMPORT] - The RockThe Scorpion King [HD DVD] [UK IMPORT]
The Rock, Michael Clarke Duncan, Kelly Hu, Bernard Hill, Grant Heslov

HD DVD, 26. November 2007

Verkaufsrang: 67805

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