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| DVDs: Gregg Henry | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Payback - Zahltag Mel Gibson, Maria Bello, Gregg Henry DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 4013 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Payback, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.09.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Payback - Mel Gibson 5 von 5 Punkten Payback ist ein sehr genialer Actionthriller mit viel schwarzem Humor und einem wieder mal sehr sympatischen Mel Gibson als Racheengel Porter.
Inhalt:
Nach einem 140.000 Dollar Auftrag wird Porter (Mel Gibson) von seiner Frau und seinem Val Partner hinterrücks erschossen.
Dachten sie, denn einige Wochen späten taucht Porter wieder auf und fordert nun das was ihm rechtmäßig zusteht und zwar seinen Anteil von 70.000 Dollar.
Er macht sich nun auf die Suche nach Val Resnick der jetzt ein hohes Tier im Syndikat ist.
Als Val aufmerksam auf Porter wird schnappt er sich sie geliebte von Porter.
Dies lässt Porter nicht auf sich sitzen, er erledigt Val und fordert nun vom Syndikat seine 70.000 Dollar zurück, dass diese disen Betrag nicht zurück zahlen wollen ist klar.
Porter aber ist jedes Mittelrecht und versucht mit hilfe seiner Geliebten den Sohn des Syndikats zu entführen, doch damit hat er sich sein eigenes Grab geschaufelt.
Fazit:
Wer kennt ihn nicht?Mel Gibson den Star aus den Lethal Weapon Filme Teil 1-4, der hier wieder mal eine Rolle spielt die total auf ihn zugeschnitten ist.
Der Film verfügt über eine sehr spannende Story die einem vom Anfang bis zum Ende mitzieht.
Action ist einfach perfekt in Szenen gesetzt und kommt nicht zu kurz, Darsteller sind einfach nur genial und verleihem dem Film seinem sehr guten Charme.
Die DVD hat ein sehr gute Bild und Ton Qualität, und einige Extras wie Trailer und Interviews zum Film.
Diese DVD gehört in jede Sammlung eines Lethal Weapon Fans da der film meiner Meinung nach dee Filmen gleichkommt.
5 Sterne von 5 für diesen Racheactionthriller mit Mel Gibson
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Snakes in a Box - Die Schwarze Mamba & Mamba Klaus Kinski, Oliver Reed, Gregg Henry, Trudie Styler DVD, 5. April 2007 Verkaufsrang: 14261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Snakes in a Box (Die schwarze Mamba & Mamba), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kinski, Reed und Styler gegen die Mamba - B-Klassiker! 5 von 5 Punkten Das nenne ich mal eine gute DVD-Veröffentlichung! Wer hätte gedacht, dass sowohl "Die schwarze Mamba" als auch "Mamba" jemals das Licht der DVD-Welt erblicken? Beide Filme sind hierzulande fast vollkommen unbekannt.
"Die schwarze Mamba" (1981) ist ein britischer Schocker über eine geplante Entführung, die schief geht, als Entführer und Geisel im Haus gegen eine ausgebrochene schwarze Mamba kämpfen müssen, während draußen die Polizei das Haus belagert. Der Film ist komplett überkonstruiert und lebt von einer Anhäufung von Zufällen. Das macht aber überhaupt nichts, denn er ist mit viel Tempo inszeniert und bietet neben klasse Action- und Suspense-Szenen gleich zwei der exzentrischsten Schauspieler aller Zeiten - Klaus Kinski und Oliver Reed, die beide hemmungslos overacten, den Film aber durch ihre bloße Anwesenheit aufwerten. In Nebenrollen finden sich Filmgrößen wie Sterling Hayden, Nicol Williamson und die immer hervorragende, wunderschön-verletzliche Susan George. "Die schwarze Mamba" wurde übrigens zunächst von Tobe Hooper ("Blutgericht in Texas") inszeniert und nach Schwierigkeiten durch Piers Haggard ersetzt.
"Mamba" (1988) ist da schon deutlich schwächer, aber Freunde des B-Films kann auch dieser Schocker wunderbar unterhalten, zumal er die volle Spät-80er-Dröhnung bietet (Synthie-Pop Soundtrack von Giorgio Moroder, Designer-Ausstattung). Die Story: ein verlassener Spiele-Entwickler (Brian De Palma-Darsteller Gregg Henry) setzt eine tödliche Mamba im Loft seiner Ex aus und beobachtet via Monitor-Grafik von draußen, wie sie eingeschlossen gegen die Schlange kämpft. - Auch hier muss der Film einiges an Konstruktion aufbieten, damit der Thriller funktioniert. So hat das Loft praktischerweise keine Türen oder Fenster, damit unser gejagtes Opfer nicht einfach entkommen kann. "Mamba" ist ein Zwei-Personen-Film mit nur einem Schauplatz (abgesehen von der Eröffnungs-Sequenz). Neben ein paar wirklich dämlichen Einfällen (das Befüllen eines Kühlschranks wird als Popsong-Montage inszeniert, wie überhaupt an jeder passenden und unpassenden Stelle Synthie-Pop eingespielt wird - einmal sogar, als die Mamba "zufällig" über eine Fernbedienung schlängelt und damit die Stereoanlage zum Leben erweckt) kann "Mamba" aber für die 75 Minuten (länger ist er nicht) gut unterhalten und hat genug Einfälle, um die absurde Geschichte am Laufen zu halten. Gregg Henry ist wie immer hervorragend, Trudie Styler (Ehefrau von Sting) mangelt es leider an Talent, sie ist deutlich zu alt für die Rolle, zudem nervt ihre Figur hin und wieder durch unglaubwürdige Charakterisierungen und eine schlechte Synchronisation (im Original ist sie besser zu ertragen). Aber auch das trübt den Spaß nicht. Giorgio Moroder hat für die Schlange selbst ein nettes Score-Thema komponiert, das immer zu hören ist, wenn die Kamera die verzerrte Subjektive der Mamba annimmt. Wenn gerade kein Song zu hören ist, funktioniert sein Score glänzend.
Fazit: Spannungskino aus den 80ern, ungeschnitten und heute noch sehenswert, für Fans ein Muss! Bild-und Tonqualität sind in Ordnung, ein paar kleine Extras zur "schwarzen Mamba" gibt es auch (Trailer, Pressbook). Einziges Manko: Leider ist "Mamba" nicht anamorph codiert, die Auflösung ist für den Zoom-Modus nicht brillant genug, der Film wirkt auf 16:9-Geräten nicht gerade überragend. Die Angaben auf dem Cover sind teilweise falsch ("Mamba" ist als Vollbild angegeben, die Lauflängen stimmen nicht), was aber nicht weiter schlimm ist. Ansonsten ist die Digi-Box hübsch aufgemacht (8-seitiges Booklet) und lohnt den Kauf unbedingt. |
Ballistic: Ecks vs. Sever Antonio Banderas, Lucy Liu, Gregg Henry DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 29170 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Ballistic: Ecks vs. Sever, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Action satt! 5 von 5 Punkten Wer "Transporter" mag, der wird "Ballistic" lieben! - Ein Actionfilm vom Feinsten, bei dem auch die Surroundanlage beschäftigt wird. Für jeden Fan absolut zu empfehlen!: "Ballistic ten points"! - Oder halt eben 5 Sterne...!
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Der Tod kommt zweimal Craig Wasson, Melanie Griffith, Gregg Henry DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 19268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD UVP 9,99 FSK keine Jugendfreigabe Action, Thriller und Horror/ Columbia TriStar.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Meilenstein in der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Viele werden den Film gar nicht kennen. Er wurde auch soweit ich weiß, noch nie im Fernsehen gezeigt. Aber der Film sucht in Punkto Spannung und Thrill seines gleichen.
Spannen am Fenster durch ein Teleskop als Hobby und dann einem Verbrechen beiwohnen.... Eine gefährliche Mischung! Aber genau das ist es, was diesen Film so einzigartig macht. Melanie Griffith, Gregg Henry, und Pino Donaggio in einem Atemberaubenden Thriller.
Lange Kameraeinstellungen versprechen einem nicht sofort zu erraten, was als nächstes kommt. Für mich ein toller Film, der es durch aus auch lohnt mehrmals angesehen zu werden.
Meine Kaufempfehlung
Bewertung: 1=schlecht / 10=Top
Bildqualität: 9
Action: 6
Spannung: 10
Humor: 2
Anspruch: 9
Wiederanschauwert: 8
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Jagd auf den BTK Killer Robert Forster, Joey Campbell, Gregg Henry DVD, 20. Februar 2007 Verkaufsrang: 33744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Jagd auf den BTK Killer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
realistisch verfilmt 4 von 5 Punkten bind-torture-kill
fesseln-foltern-töten
das ist der btk killer dennis rader der im zeitraum von 1974 bis 1991 nachweislich 10 menschen getötet hat. die dunkelziffer dürfte allerdings bei 14 liegen.
er wurde dann 2004 verhaftet, da er sich nach mehrjähriger "pause" entschloss, wieder aktiv zu werden.
eine floppy disc mit seinen daten verriet ihn letzendlich, da er früher über briefe und 2004 eben mit discs, kontakt zur presse suchte.
zum film:
in ruhigen bildern wird wenig spektakulär, aber sehr realistisch über diesen fall berichtet.
gewaltszenen halten sich zwar in grenzen, aber sugestiv wirkt der film dank des realen hintergrunds trotzdem. die darsteller sind gut besetzt, der soundtrack wirkt etwas konservativ aber passend, die dialoge sind ganz passabel und die story lädt zum anschauen ein. für den film wurde zwar das eine oder andere verändert, aber das geht in ordnung.
wer riverman, zodiac killer oder the secret life: jeffrey dahmer mochte wird hier bestens bedient. |
Layover - Ein verhängnisvoller Zwischenstopp David Hasselhoff, Gregg Henry, Yvonne Scio DVD, 24. September 2001 Verkaufsrang: 29397 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Nicht unbedingt originell,aber mit vielen Überraschungen 4 von 5 Punkten Zugegeben,besonders originell wirkt die Idee der Story nicht:
David Hasselhoff als Workaholic,der im Flugzeug auf einen vermeintlich netten Reisebegleiter trifft und schließlich einen One-Night-Stand mit einer schönen Unbekannten hat...
Das Objekt der Begierde entpuppt sich dann ausgerechnet als Ehefrau eben jenes netten Gentleman...
Man wird schnell ahnen als Thriller-Fan,Das hier etwas faul ist,dennoch ist der Streifen flott erzählt,die Darstelöler gut aufgelegt und von diversen anderen Streifen Hasselhoffs ist Dieser sicher ein kleines Highlight mit doch noch einigen Überraschungen.
Dennoch wie so oft ganz auf den Hauptdarsteller zugeschnitten;allerdings überrascht und überzeugt David auch im Anzug!
Gute Unterhaltung für zwischendurch;Ansehen lohnt sich und besser als diverser Durchschnitt.
Ich kann nichts positives an dem Film finden...! 1 von 5 Punkten Ich hab den Film vor kurzem im Fernsehen gesehen
und war doch ausgesprochen schnell der Meinung
das dieses Machwerk das schlechteste ist was
ich seit langem gesehen hatte.
Die hölzernen Dialoge, die platte Action,
die untallentierten Schauspieler,
David "Rettungsschwimmer" Hasselhoff in seiner
schlechtesten Rolle, rosanes Kunstblut und und und.
Der Film ist absolut nicht sehenswert und
könnte lediglich den Lachmuskeln wegen der aufeinanderreihung
von peinlichem Humor dienen.
Spannender Actionfilm 5 von 5 Punkten "Layover - Ein verhängnisvoller Zwischenstopp" ist ein richtig spannender und sehr gut gedrehter Actionfilm, der den Zuschauer immer wieder im Dunkeln tappen lässt und erst am Ende verrät, wer nun der Bösewicht ist. Solche Filme sind ja sehr beliebt bei Filmfans.
Die DVD ist ebenso hervorragend, wie der Film. Ungeschnitten natürlich und perfekt umgesetzter Ton mit gestochen scharfem Bild. Super!!! Und das ist immer noch nicht alles. In der Hauptrolle spielt David Hasselhoff und das richtig prima! Eindeutig sein allerbester Film!!! Zugreifen ist also klipp und klar angesagt.
Guter Film 5 von 5 Punkten Das ist einer bzw.um nicht zu sagen der beste Hasselhoff Film den er je gedreht hat.Ich bin seit vielen Jahren ein grosser Fan v.David und dieser Film hat bewiesen das er doch ins Charakterfach gehört.Er stösst an seine grenzen ,spielt wie man ihn kennt und hat Starbesetzung dabei.Einfach KLASSE
Genialer Film 5 von 5 Punkten Ich hab diesen Film zum ersten mal bei meinem Freund, der Amerikaner ist gesehen, muss dazu sagen in Englisch. Ich fand dies sehr genial. David ist in seine Rolle mit Leib und Seele hineingewachsen wie man so schön sagt. Das ist nach Shaka Zulu-Der Krieger meiner Meinung nach mit einer seiner Besten Filme. Die Handlung ist zwar am Anfang etwas schwer zu verstehen, aber hat man erst mal die erste dreiviertel Stunde sich angesehen ist der Rest auch kein Problem mehr. Ich hoffe das David noch sehr sehr viele Filme dieser Art drehen wird. Ausserdem hoffe ich das er auch in der kommenden Zeit wieder solche Film- Serien erfolge haben wird wie mit Knight Rider und Baywatch!!
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The Riches - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Eddie Izzard, Minnie Driver, Gregg Henry DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 46248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich mal was anders! 4 von 5 Punkten Nichts für den Massengeschmack, aber auf jedem Fall ein Leckerbissen für Anhänger etwas schräger US-Serien ("Wonderfalls", zum Beispiel). Grandiose Darsteller/innen, aber das Ganze wird getrübt durch zu unglaubwürdigen Plotwendungen (nur deshalb habe ich einen Stern abgezogen).
Starke Dramaserie mit einem Schuss Humor 4 von 5 Punkten Wayne und Dahlia Malloy sind sogenannte Travellers oder auch White Gypsies (=Weisse Zigeuner) genannt. Zusammen mit seinen 3 Kindern lebt das Ehepaar in einem Wohnmobil und verdient den Lebensunterhalt duch sogenannte Cons (=Betrügereien). Nachdem Sie das Bargeld des Familienclans stehlen, machen sich die Malloys auf die Flucht vor den rachsüchtigen Verwandten. Unterwegs werden sie mit ihrem Wohnmobil in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, bei dem 2 sogenannte Buffer (=Normaler Mittelstandsmensch) um's Leben kommen. Kurzentschlossen übernehmen die vagabundierenden Malloys die Identität des toten Ehepaares und beziehen unter dem Namen The Riches ein Haus in einer gehobenen Vorortssiedlung.
So weit ganz grob zur Ausgangssituation von The Riches, welche in der überlangen Pilotepisode geschaffen wird. In den weiteren 12 Folgen werden die verschiedenen Probleme der Malloys / Riches behandelt. Wie können Sie ihre Identität vor der Umwelt verheimlichen? Wie kommen Ma und Pa an einen Job? Wo sollen die Kinder zur Schule? Die grössten Schwierigkeiten bereiten jedoch der nach wie vor suchende Clan der Travellers und die Anpassung an völlig neue Lebensumstände.
Nach dem soliden aber nicht wirklich herausragenden Piloten war ich ehrlich gesagt noch etwas skeptisch. Irgendwie fehlte mir dort noch die gewisse Prise Humor (einmal abgesehen von der Eröffnungssequenz). Doch ab Folge 2 waren meine Bedenken wie weggeblasen. Die Serie hatte plötzlich "ihren Ton gefunden". Jede Episode ist ein Wechselbad aus Drama, Spannung, Ernst und schwarzem Humor, wobei The Riches hauptsächlich ein Familiendrama ist.
In den Hauptrollen als Doug und Cherien sind Eddie Izzard und Minnie Driver zu sehen und überzeugen auf ganzer Linie, genau so, wie auch die weiteren Haupt- u. Nebendarsteller. In Gastrollen sind u. a. Clancy Brown (Carnivale) und Ayre Gross zu sehen.
An der DVD-Technik gibt es nichts auszusetzen Bild und Ton sind mehr als OK. Englische UT sind übrigens sowohl bei den Episoden, als auch beim Bonusmaterial zuschaltbar. An Extras gibt es 2 Featurettes (zur Besetzung und zur "Weltpremiere" von The Riches), das obligatische Gagreel und einen Audiokommentar zur Epidode 13. Recht witzig finde ich eine Reihe von Webisodes, in denen die Darsteller für das Publikum eine Reihe sogenannter Cons, also Betrügereien, in ihren Rollen nachspielen.
Verlgeichen könnte man The Riches mit den HBO-Serien Six Feet Under und Big Love. Aufgrund der Travellerthematik schwebt hin und wieder auch ein Hauch Carnivale durch The Riches. Wer die genannten Serien mag, sollte auf jeden Fall einen Blick auf The Riches wagen. In Sachen Anspruch und Unterhaltung können es The Riches problemlos mit den Eliteserien von HBO aufnehmen. Schade nur, dass The Riches nach lediglich 20 Folgen eingestellt worden ist.
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Windfall Casper Van Dien, Gregg Henry, Robert Englund DVD, 23. April 2003 Verkaufsrang: 52755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Windfall, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Orkan über den B-Movies! 4 von 5 Punkten Der Titel, das DVD Cover und die Darstellerriege, lassen auf einen hirnlosen B - Action-Thriller schließen. und siehe da, es ist auch so. Doch schlecht war der ganze Mix keinesfalls. Habe mir den Film eigentlich nur wegen Robert Englund zugelegt und muss sagen: Ein durchscnittlicher Streifen, der trotz der hölzernen Dialoge, ein wenig A- Film Charakter versprüht. Die Effekte könne sich sehen lassen, die Action ist gut choreographiert und die Darsteller machen ihre Sache ganz gut, außer "Starship Trooper" van Dien wirkt ein wenig blaß! Aber für den Preis können Fans der schnellen Action getrost zuschlagen. |
Payback - Zahltag Mel Gibson, Maria Bello, Gregg Henry Videokassette, 10. Januar 2002 Verkaufsrang: 10723 Sie haben sein Geld gestohlen, seine Frau gegen ihn aufgebracht und ihn zum Sterben zurückgelassen. Nun ist der taffe Porter (der angemessen weltenmüde Mel Gibson) zurück, böse bis aufs Blut, um sich an der Organisation zu rächen, die ihm so übel mitgespielt hat. Jede Menge Action folgt. Es gehört für einen Regiedebütanten schon viel Mut dazu, als Vorlage für den ersten Spielfilm ausgerechnet Donald Westlakes legendären Roman The Hunter zu wählen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die erste Verfilmung des Romans von John Boorman aus dem Jahre 1967, Point Blank, in dem Lee Marvin die Hauptrolle gespielt hat, heute als Meilenstein des Thrillergenres gilt. Dennoch hat der frühere Drehbuch-Autor Brian Helgeland (L.A. Confidential) mit Payback einen Film inszeniert, der den Vergleich mit der Erstverfilmung nicht zu scheuen braucht. Die Geschichte lässt sich einfach zusammenfassen: Ein kleiner Gangster (Mel Gibson) wird von seinen eigenen Leuten kaltgestellt und bestohlen. Nun aber begehen sie einen Fehler: Sie glauben, er sei tot. Also lassen sie ihn achtlos zurück. Dies ist ein tödlicher Irrtum, denn der vermeintlich Tote erwacht und holt das zurück, was ihm gehört. Und dafür ist nun auch er bereit, über Leichen zu gehen. Die Geschichte ist, wie gesagt, simpel, aber extrem ansehnlich inszeniert. Neben Gibson wurden viele der Hauptrollen mit bekannten Gesichtern der 70er Jahre besetzt und so gehören zur Galerie der Bösewichter solch altbekannte Namen wie James Coburn, William Devane und Kris Kristofferson; ergänzt wird diese Altherrenriege von einer aufrührerisch, boshaften Lucy Liu (Darstellerin der Ling in der Kult-Fernsehserie Ally McBeal). In der ersten Rohschnitt-Fassung soll der Schauspieler Mel Gibson einen wirklich brutalen, widerlichen Antihelden gespielt haben, was dem Co-Produzenten Mel Gibson jedoch nicht wirklich gefiel. Daher wurden nach dem offiziellen Ende der Dreharbeiten einige Szenen nachgedreht, in denen seine Figur deutlich mehr sympathische Wesenszüge aufweist als in der ursprünglichen Version. Trotz dieses Versuches den Film ein wenig zu glätten, ist das fertige Werk eine für Hollywood bewundernswert dreckige, boshafte, moderne Variante des Film noir, belegt mit Blut, blauem Rauch und einem gewaltigen Schuss Bourbon. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Payback - Mel Gibson 5 von 5 Punkten Payback ist ein sehr genialer Actionthriller mit viel schwarzem Humor und einem wieder mal sehr sympatischen Mel Gibson als Racheengel Porter.
Inhalt:
Nach einem 140.000 Dollar Auftrag wird Porter (Mel Gibson) von seiner Frau und seinem Val Partner hinterrücks erschossen.
Dachten sie, denn einige Wochen späten taucht Porter wieder auf und fordert nun das was ihm rechtmäßig zusteht und zwar seinen Anteil von 70.000 Dollar.
Er macht sich nun auf die Suche nach Val Resnick der jetzt ein hohes Tier im Syndikat ist.
Als Val aufmerksam auf Porter wird schnappt er sich sie geliebte von Porter.
Dies lässt Porter nicht auf sich sitzen, er erledigt Val und fordert nun vom Syndikat seine 70.000 Dollar zurück, dass diese disen Betrag nicht zurück zahlen wollen ist klar.
Porter aber ist jedes Mittelrecht und versucht mit hilfe seiner Geliebten den Sohn des Syndikats zu entführen, doch damit hat er sich sein eigenes Grab geschaufelt.
Fazit:
Wer kennt ihn nicht?Mel Gibson den Star aus den Lethal Weapon Filme Teil 1-4, der hier wieder mal eine Rolle spielt die total auf ihn zugeschnitten ist.
Der Film verfügt über eine sehr spannende Story die einem vom Anfang bis zum Ende mitzieht.
Action ist einfach perfekt in Szenen gesetzt und kommt nicht zu kurz, Darsteller sind einfach nur genial und verleihem dem Film seinem sehr guten Charme.
Die DVD hat ein sehr gute Bild und Ton Qualität, und einige Extras wie Trailer und Interviews zum Film.
Diese DVD gehört in jede Sammlung eines Lethal Weapon Fans da der film meiner Meinung nach dee Filmen gleichkommt.
5 Sterne von 5 für diesen Racheactionthriller mit Mel Gibson
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Windfall [UK IMPORT] Casper Van Dien, Gregg Henry, Robert Englund DVD, 9. Dezember 2002 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Windfall - der stürmischste Coup aller Zeiten 1 von 5 Punkten Da der Film in der DVD-Vision mit 3 von 5 Sternen bewertet wurde und die sonst eigentlich immer ganz gut liegen mit ihrer Meinung, hab ich ihn mir im Kaufrausch halt doch mal mitgenommen. Aber im Gegensatz zu dem, was ich erwartete, ist der Film meine bisher größte DVD-Enttäuschung! Ich habe noch nie eine DVD wieder verkauft weil mir der Film nicht gefallen hat - doch Windfall landet bei eBay. Fangen wir mal mit dem positiven an: der Anfang mit dem Einbruch ins "Casino Royale" war ja gar nicht so unterirdisch und beinahe wäre so etwas wie Spannung aufgekommen, wenn man nicht die ganze Zeit unterbewusst auf irgendwas gewartet hätte. Auch der Sturm am Ende schafft eine Atmosphäre in dem Film, die man wirklich gut hätte benutzen können. Die Hauptdarsteller Casper van Dien und Libby Hudson konnte man zwar ansehen aber ebenso schnell danach auch wieder vergessen. Einzig Robert Englum als zweiter Ganove bereicherte den Film - leider hatte er viel zu wenige Szenen! Die negativen Punkte des Films sind hingegen deutlich in der Überzahl. Ohne hier jetzt groß auf Details einzugehen, weil ich im Grunde überhaupt keine Lust habe, noch groß über den Film nachzudenken, will ich einige Sachen aufzählen: Logik oder Sinn existieren nicht - ebenso wenig eine Story. Allein schon die Caper-Szene am Anfang ist völlig idiotisch und unlogisch und der restliche Verlauf der Geschichte ebenso. Ein Skript gab es wohl nicht. Die ganze Kameraführung und die Kulissen und Dialoge erinnern stark an ein B- oder so gar C-Movie bzw an Fernsehproduktionen irgendwelcher Privatsender. Es ist auch eigentlich nicht spannend, da man genau weiß was passieren wird. Und der Film hatte einfach keine "Momente" - also Szenen, die einem in Erinnerung bleiben und die man so nicht kennt. Auch die zwei verschiedenen Autos (alter roter Escort und grauer Volvo) die ständig herumfliegen um die Sturmverwüstungen zu zeigen, sind nervig. Da fehlte sogar das Geld um ein paar verschiedene Wracks zu benutzen... Naja jedem dem es jetzt noch nicht vor dem Film graust, dem würde ich meine DVD von Windfall übrigens gern verkaufen. Jemand Interesse?
Unterhaltungsfilm ohne große Höhen und Tiefen 2 von 5 Punkten Ziemlich schräge Geschichte, zwei Diebe werden die Helden der Geschichte weil die Wachleute eines Casinos daran hindern das Casino zu bestehlen. Natürlich fegt zu diesem Zeitpunkt gerade ein Wirbelsturm über das Ferienparadies hinweg (Was das damit zu tun hat?) Na ja ganz nett aber nicht zu viel davon erwarten. B-Movie, komplett durchschaubar. Fängt gut an und sinkt dann immer mehr mit dem Niveau nach unten. Natürlich mit Happy-End. |
Layover - Ein verhängnisvoller Zwischenstopp David Hasselhoff, Gregg Henry, Yvonne Scio Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 17948
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Nicht unbedingt originell,aber mit vielen Überraschungen 4 von 5 Punkten Zugegeben,besonders originell wirkt die Idee der Story nicht:
David Hasselhoff als Workaholic,der im Flugzeug auf einen vermeintlich netten Reisebegleiter trifft und schließlich einen One-Night-Stand mit einer schönen Unbekannten hat...
Das Objekt der Begierde entpuppt sich dann ausgerechnet als Ehefrau eben jenes netten Gentleman...
Man wird schnell ahnen als Thriller-Fan,Das hier etwas faul ist,dennoch ist der Streifen flott erzählt,die Darstelöler gut aufgelegt und von diversen anderen Streifen Hasselhoffs ist Dieser sicher ein kleines Highlight mit doch noch einigen Überraschungen.
Dennoch wie so oft ganz auf den Hauptdarsteller zugeschnitten;allerdings überrascht und überzeugt David auch im Anzug!
Gute Unterhaltung für zwischendurch;Ansehen lohnt sich und besser als diverser Durchschnitt.
Ich kann nichts positives an dem Film finden...! 1 von 5 Punkten Ich hab den Film vor kurzem im Fernsehen gesehen
und war doch ausgesprochen schnell der Meinung
das dieses Machwerk das schlechteste ist was
ich seit langem gesehen hatte.
Die hölzernen Dialoge, die platte Action,
die untallentierten Schauspieler,
David "Rettungsschwimmer" Hasselhoff in seiner
schlechtesten Rolle, rosanes Kunstblut und und und.
Der Film ist absolut nicht sehenswert und
könnte lediglich den Lachmuskeln wegen der aufeinanderreihung
von peinlichem Humor dienen.
Spannender Actionfilm 5 von 5 Punkten "Layover - Ein verhängnisvoller Zwischenstopp" ist ein richtig spannender und sehr gut gedrehter Actionfilm, der den Zuschauer immer wieder im Dunkeln tappen lässt und erst am Ende verrät, wer nun der Bösewicht ist. Solche Filme sind ja sehr beliebt bei Filmfans.
Die DVD ist ebenso hervorragend, wie der Film. Ungeschnitten natürlich und perfekt umgesetzter Ton mit gestochen scharfem Bild. Super!!! Und das ist immer noch nicht alles. In der Hauptrolle spielt David Hasselhoff und das richtig prima! Eindeutig sein allerbester Film!!! Zugreifen ist also klipp und klar angesagt.
Guter Film 5 von 5 Punkten Das ist einer bzw.um nicht zu sagen der beste Hasselhoff Film den er je gedreht hat.Ich bin seit vielen Jahren ein grosser Fan v.David und dieser Film hat bewiesen das er doch ins Charakterfach gehört.Er stösst an seine grenzen ,spielt wie man ihn kennt und hat Starbesetzung dabei.Einfach KLASSE
Genialer Film 5 von 5 Punkten Ich hab diesen Film zum ersten mal bei meinem Freund, der Amerikaner ist gesehen, muss dazu sagen in Englisch. Ich fand dies sehr genial. David ist in seine Rolle mit Leib und Seele hineingewachsen wie man so schön sagt. Das ist nach Shaka Zulu-Der Krieger meiner Meinung nach mit einer seiner Besten Filme. Die Handlung ist zwar am Anfang etwas schwer zu verstehen, aber hat man erst mal die erste dreiviertel Stunde sich angesehen ist der Rest auch kein Problem mehr. Ich hoffe das David noch sehr sehr viele Filme dieser Art drehen wird. Ausserdem hoffe ich das er auch in der kommenden Zeit wieder solche Film- Serien erfolge haben wird wie mit Knight Rider und Baywatch!!
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BTK serial killer [FR IMPORT] Gregg Henry DVD, 20. März 2007
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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