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| DVDs: Gregg Henry | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Patriot Gregg Henry/Simone Griffeth/Michael J. Pollard/Jeff Conaway/Stack Pierce/Leslie Nielsen/Glenn Withrow/Larry Mintz/Diane Stevenett/Anthony Caldarella/Mike Gomez/Larry Moss/ Videokassette Der Patriot :
Genre: Action/
Originaltitel: Patriot, The
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1986/
Regie: Frank Harris/
Darsteller: Gregg Henry/Simone Griffeth/Michael J. Pollard/Jeff Conaway/Stack Pierce/Leslie Nielsen/Glenn Withrow/Larry Mintz/Diane Stevenett/Anthony Caldarella/Mike Gomez/Larry Moss/
Kurzinhalt :
Auf tiefstem Meeresgrund wird ein tödlicher Plan entwickelt ... Nuklearraketen, die von Terroristen gestohlen wurden, werden über einen ausgedehnten Unterwasser-Spionagering geschmuggelt. Ihr Ziel ist es, die Vereinigten Staaten zu zerstören und das hieße, innerhalb von wenigen Stunden der Untergang der freien Welt. Als die Regierung der USA den Diebstahl erfährt, muss sie sich über den Ernst der Lage klar werden. In ihrem verzweifelten Kampf gegen die
Guerrillas wendet sie sich an Leutnant MATT RYDER Gregg Henry einen ehemaligen Marinespezialisten, der den Meeresboden besser kennt, als seine Westentasche.
Seine Bedenken für eine Regierung zu arbeiten, die er bisher ablehnte, lässt er fallen, als seine frühere Geliebte von den Guerrillas während einer Tauchexpedition brutal ermordet wird. Entschlossen, ihren Tod zu rächen und die Terroristen auffliegen zu lassen, gerät RYDER immertiefer in ein explosives Katz' und Maus Spiel.
Unterstützt von zwei alten Kriegskameraden und einem unerschrockenen weiblichen Offizier, stellt RYDER bald fest, das er Amerikas einzige Hoffnung ist.
Das spannungsgeladene Unterwasser-Abenteuer, mit unglaublichen Aufnahmen und spektakulären Stunts.
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Women of San Quentin Stella Stevens/Debbie Allen/Amy Steel/Hector Elizondo/James Gammon/Gregg Henry/Ernie Hudson/Yaphet Kotto/Charles Allen-Anderson/Richard Beauchamp/Earl Billings/J.P. Bumstead/ Videokassette Women of San Quentin :
Genre: Drama/
Originaltitel: Women of San Quentin/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1983/
Regie: William A. Graham/
Darsteller: Stella Stevens/Debbie Allen/Amy Steel/Hector Elizondo/James Gammon/Gregg Henry/Ernie Hudson/Yaphet Kotto/Charles Allen-Anderson/Richard Beauchamp/Earl Billings/J.P. Bumstead/
Kurzinhalt:
California State - Prison San Quentin: in den Zellen 3.000 Killer, Erpresser, Kidnappen Wenn Du meinst, Du hast die Hölle gesehen, dann warst Du nicht in San Quentin. Reinkommen kann jeder, rauskommen keiner."
West - Hügel, Block C: Lebenslängliche. Wertsachen und persönliches Eigentum nicht gestattet. Janet ist hier der Boss. Deinen Schminkkoffer kannst Du beim Kalfaktor abgeben, Baby ... für immer!"
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Femme Fatale [UK IMPORT] Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Gregg Henry Videokassette, 4. August 2003 Verkaufsrang: 27644
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Knisternde Erotik und Spannung pur 4 von 5 Punkten mit FEMME FATALE huldigt starregisseur brian de palma mal wieder seinem großen vorbild alfred hitchcock. der regisseur versteht es meisterhaft den zuschauer auf immer neue, falsche fährten zu locken und um den noch mehr zu verwirren. traumfrau rebecca romijn-stamos, bekannt aus blockbustern wie PUNISHER und X-MEN, ist die zentrale figur in dem film und dominierd ihn mit ihrer unglaublichen erotischen ausstrahlung, egal ob in unterwäsche, nackt in der badewanne oder ganz in schwarzem leder. ein muss für freunde der anspruchsvolleren thriller-unterhaltung
Selten so gegähnt 1 von 5 Punkten Wenn man einmal von den Ausblicken auf den schönen Körper der Hauptdarstellerin absieht, ist dieser Film ein völliger Fehlschlag. Ob De Palma hier eine surreale Thriller-Satire vorschwebte? Von Witz oder Spannung keine Spur. Nur schöne Bilder, die laaaange an einem vorbeiziehen. Eine völlig hirnlose Story, überinszeniert. Am Ende fragt man sich, was das alles sollte. Nicht zu fassen, dass der gleiche Regisseur schon Meisterwerke abgeliefert hat.
Ein Film wie ein Hochglanzmagazin 4 von 5 Punkten Die Atmosphäre des Films erinnert an die bekannten, monatlich erscheinenden Männermagazine auf Hochglanzpapier. Alles im Film ist übertrieben künstlich. Die Frauen sind grundsätzlich in Designer-Klamotten unterwegs (solange sie etwas tragen), die touristenfreien Schauplätze erstrecken sich sonnendurchflutet unter einem wolkenlosen Himmel und selbst der von Geldnöten geplagte Paparazzo kann sich auf dem Balkon seines riesigen Appartements die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Auch die Personen entsprechen diesem Schema der überzogenen Klischees. Die "Femme Fatale" ist ja sowas von fatal, der auf's Kreuz gelegte Gangster sowas von rachsüchtig, der Paparazzo sowas von unterbelichtet,... Die Handlung ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz: ein Juwelenraub, eine untergetauchte Diebin und ein ahnungsloser Paparazzo, der im falschen Augenblick auf den Auslöser drückt. Der Film beginnt als eine gut erzählte Gangstergeschichte, nimmt aber gegen Ende eine krasse Wendung. Offensichtlich hat Brian de Palma einen ganz bestimmten deutschen Film gesehen und sich gedacht: "Das kann ich auch!" Beim Ansehen habe ich erst einmal fasziniert verfolgt, wie die Femme Fatale den von Antonio Banderas gespielten Paparazzo gnadenlos über den Tisch zieht. Nach der Wendung mußte ich bis zum Schluß laut darüber lachen, wie albern sich ein unglaublicher Zufall an den nächsten reiht, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Allerdings macht eben dieser Teil unmißverständlich klar, daß die künstliche Atmosphäre des Films kein gescheiterter Versuch von Realismus, sondern de Palmas volle Absicht ist. Wer diesen Film ernst nimmt, wird enttäuscht. Er lebt zu sehr von der Handlung um ein Action-Streifen zu sein, die Geschichte ist nicht witzig genug für eine Gaunerkomödie und die Charaktere sind zu künstlich für ein Drama. Aber wenn man ihn als eine Parodie auf die von Hollywood geschaffenen Kunstwelten versteht, kann man sich köstlich amüsieren. Noch ein Hinweis an die Freunde von Originalfassungen: im Original wird teils Englisch, teils Französisch gesprochen. Also Augen auf bei den Untertitel-Optionen.
Visuell beeindruckender Thriller mit vielen Wendungen 4 von 5 Punkten Brian De Palma hat sich nach der SF-Gurke Mission to Mars 2 Jahre Zeit gelassen für seinen neuen Film. Was hat der Mann schon für Klassiker gedreht: Dressed to kill, Carrie und Die Unbestechlichen. Um es gleich vorweg zu sagen, an diese Meilensteine reicht Femme Fatal nicht heran. Aber die Story ist dennoch verzwickt, clever und am Ende sogar richtig mysteriös, so das beim Zuschauer die gesamten 114 Minuten über kaum so etwas wie Langeweile entstehen dürfte. Dafür sorgt fast schon Rebecca Romijn-Stamos als Laure, die zwar schauspielerisch bislang nicht unbedingt als Schwergewicht in Erscheinung getreten ist, hier aber ein ums andere Mal vollen körperlichen Einsatz zeigt und auch mimisch zu überzeugen weiß. Den männlichen Zuschauern wird es (sicher) gefallen. Im Film geht es um einen gewagten (und erotischen) Juwelenraub auf den Filmfestspielen in Cannes. Leider verläuft dieser nicht nach Plan von Laures Mitstreitern den sie macht sich mit den Klunkern aus dem Staub und setzt sich ab. Nach einer kurzen und gefahrvollen Odyssee setzt sich nach Amerika ab, denn in Frankreich ist sie jetzt nicht mehr sicher. Im Flugzeug lernt sie Bruce Watts kennen (Peter Coyote) und er verliebt sich in die Frau. Jahre später ist Watts Botschafter der USA und wird nach Frankreich versetzt. Laure, die sich nun Lilly nennt zieht gezwungenermaßen ebenfalls nach Paris um. Als der Paparazzo Nicolas (Antonio Banderas) ein Foto von ihr macht und dieses Veröffentlicht wird, holt ihre Vergangenheit sie wieder auf dramatische Weise ein. Die Ex-Kollegen kommen ihr auf die Schliche und zu allem Überfluß verliebt sich Nicolas auch noch in Lilly. Visuell ist Femme Fatal ein Klasse für sich. Schon der spannende Juwelenraub ist genial geschnitten, in ungewöhnlichen Perspektiven gefilmt und kommt minutenlang ohne jegliche Dialoge aus. Dafür wird der Diebstahl von einem Boleroähnlichen Score Ryuichi Sakamotos dermaßen passend unterstützt, das Bild und Klang hier eine unvergleichliche Einheit bilden. Vergleichbares habe ich dieses Jahr noch nicht gesehen. Auch sonst ist der visuelle Erzählstil sehr innovativ. Fast jede Einstellung gleicht einer Komposition und auch die Split-Screen Technik kommt zum Einsatz. Außerdem gibt es eine gewisse Doppeldeutigkeit in den Bildern, die dem Betrachter vermutlich erst im späteren Verlauf auffallen wird. Die Darsteller sind allesamt gut bis sehr gut und vor allem Antonio Banderas überzeugt wie gewohnt. Leider gibt es einige Hänger im Plot und die vielen Wendungen in der Story muß man erst mal verkraften. Den wahren Clou der Story kann und werde ich hier jedoch nicht verraten, denn so haarsträubend dieser Einfall auch ist - der gesamte Verlauf wird hier auf den Kopf gestellt. Vergleiche mit Sixth Sense oder Final Destination drängen sich da auf, auch wenn dieses Filme mit diesem hier thematisch nichts zu tun haben. Wenn man das mal so hinnimmt, hat man am rasanten Finale richtig Spaß. Danach wird man den Film vielleicht noch mal sehen wollen, um Hinweise auf die ungeahnte Entwicklung der Story zu finden. Femme Fatal ist gelungene Unterhaltung mit einer gewagten Story und auf visuell höchstem Niveau gedreht. Einige Längen und Schwächen im Drehbuch sind sicherlich da, aber insgesamt ist Femme Fatal Brian De Palmas bester Film seit Mission Impossible und ein Garant für einen spannenden und rätselhaften Heimkinoabend. |
Raising Cain [UK IMPORT] John Lithgow, Lolita Davidovich, Steven Bauer, Frances Sternhagen, Tom Bower DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 89093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Carter Nix ist ein angesehener Psychologe. Auch seine Rolle als Ehemann und Vater nimmt er ernst. Letztere nimmt gar obsessive Züge an. Doch anstatt sich um die gemeinsame Tochter zu kümmern, nimmt Ehefrau Jenny die Affäre mit ihrem ehemaligen Liebhaber wieder auf. Dies verursacht bei Carter eine schwere Persönlichkeitsspaltung, deren Grundlage bereits in seiner Kindheit gelegt wurde, als sein Vater, ein diskreditierter Psychologe, ihn zu psychologischen Experimenten missbrauchte. Fortan hat Carter sein Handeln nicht mehr unter Kontrolle. Und sein Alter Ego ist, wie der Filmtitel schon andeutet, böse. Brian de Palma, für Klassiker wie Carrie oder Mission: Impossible bekannt, liefert hier ein etwas ungewöhnliches Werk ab. Er folgt konsequent den kranken Gedanken Carters - mit allen Bewusstseinssprüngen, die sich aus der Persönlichkeitsspaltung ergeben. Das lässt den Film ziemlich wirr erscheinen, obwohl er tatsächlich bis ins kleinste Detail gut durchdacht ist. De Palma, der immer wieder seine Filme als Hommagen an Hitchcock gestaltet, wollte mit diesem Werk Psycho seine Ehre erweisen, hat sich dabei aber vielleicht ein wenig zu konsequent in Carters kranker, perverser Innenwelt verlaufen. Denn die psychologische Überfrachtung und die seltsamen Handlungen Carters sind wohl für ein Mainstream-Publikum eher weniger geeignet. Für Fans von de Palma und Liebhaber psychologischer, ungewöhnlicher Thriller aber durchaus sehenswert. -Camillo Becker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
völlig unterschätzter Thriller 5 von 5 Punkten Manchmal muss man einfach eine Lanze brechen. Niemand sollte bei einem Film von Brian De Palma einen 08/15-Thriller erwarten. "Raising Cain" (übrigens grandios verkörpert von Lithgow, ebenfalls völlig übersehen) erzählt von Schizophrenie, und ebenso wie die Psyche der Hauptfigur ist die Filmerzählung aufgespalten in Rückblenden, Vorblenden, Alptraumsequenzen, Alpträume in Rückblenden, etc. Das mag beim ersten Sehen verwirrend sein, aber es ist dem Thema absolut angemessen und perfekt gelöst. Sicher hat "Cain" seine Schwächen - das Tempo wird nicht durchgängig gehalten, und einige Humor-Anflüge sind eher unfreiwilliger Natur. Für mich gehört "Cain" dennoch zu den meistunterschätzten Thrillern der 90er. Nicht umsonst taucht er in keiner Standardliteratur zum Thema auf. Man muss allerdings bereit sein, sich auf etwas Ungewöhnliches einzulassen.
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Ballistic - Ecks V Sever [UK IMPORT] Antonio Banderas, Lucy Liu, Gregg Henry, Ray Park, Talisa Soto DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 93613 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Haben Antonio und Lucy das Drehbuch nicht gelesen??? 2 von 5 Punkten Nun gelten die beiden Schauspieler Antonio Banderas und Lucy Liu zwar nicht als Oscarfavoriten, aber auch nicht als die schlechtesten ihres Faches. Umso mehr wundert man sich, dass beide diesen Film gedreht haben. Es scheint fast so, als hätten sie das Drehbuch nicht gelesen, denn das Geld haben wohl beide nicht gebraucht, oder? Zur absurden Story: FBI-Spezial-Agent Ecks (Antonio Banderas) hat sich seit dem Tod seiner Ehefrau (Talisa Soto) vom aktiven Dienst zurückgezogen und ist mehr in Kneipen zu finden als sonst wo. Als sein Chef die noch immer in Ecks schlummernden Fähigkeiten braucht, liefert er durch Beweise gestützte Indizien, dass Ecks Angetraute noch unter den Lebenden weilt und zudem eine Verbindung zu einem gegenwärtigen Fall besteht. Es geht um die Entführung des Sohnes des Industriellen Gant. Staatstragende Interessen sind mit dem Auftrag verbunden, da Gant im Besitz einer Technologie ist, die es ermöglicht mit mikroskopisch kleinen technischen Maschinen über die Blutbahn Menschen das Lebenslicht auszublasen. Als Kontrahentin in dem finsteren Spiel zeigt sich die geheimnisvolle Sever (Lucy Liu), eine Einfrau-Kampfmaschine, die scheinbar von keiner Spezialtruppe zu stoppen ist. Allerdings muss Ecks im Laufe der Ermittlungen feststellen, dass kaum etwas in diesem Spiel wirklich so ist, wie es auf den ersten Blick scheint; Sever nicht ganz so böse ist, wie angenommen, die Frau tatsächlich noch lebt, der Sohn nicht Gants Sohn ist und, und, und... Allein die Idee mit den kleinen Killerrobotern, die über die Blutbahn den Menschen den Saft abdrehen, ist so lächerlich und unpassend, dass man nur noch zum Kopfschütteln kommt. Auch die konfuse Geschichte um den angeblichen Tod der Frau und unsinnige Wendungen, wie deren plötzliches emotionsloses Geständnis an Banderas: „Es ist dein Sohn, nicht seiner (Gants)..." lassen sich fragen, ob der Drehbuchautor ganz bei Sinnen war. Des Weiteren ist zu erkennen, dass neben dem Drehbuchautor auch der Regisseur nicht den richtigen Durchblick hatte. SWAT-Teams bewegen sich schlimmer als Kinder beim Räuber-und-Gendarm, die Logikfehler sind kaum an zwei Händen abzuzählen, sinnlose Explosionen, sowie unsinnige Verfolgsjagden,... Viel schlimmer ist, dass sich die beiden Hauptdarsteller auf das gleichen tiefe Niveau herunter lassen. Lucy Liu, deren Rolle der unbesiegbaren Killerin einem Superhelden a la X-Men gleichkommt, aber sicher keiner realistischen Figur, zeigt zwar beachtlich ihre Kampfkunst und Beweglichkeit, bleibt jedoch blass und ohne Ausdruck. Noch eine Stufe schlimmer spielt Antonio Banderas den heruntergekommenen Supercop. Nicht nur der angegraute Bart macht ihn zur farblosen Gestalt. Ohne Mimik und überzeugende Gestik schleicht der ehemalige Zorro über das Bild. Wirklich schlimm! Nun hat man nur die Möglichkeit, das Hirn abzuschalten, um wenigstens die teils guten Action- und Kampfszenen zu genießen. Denn das Einzige, mit was sich der Film einen zweiten Stern verdient, ist der gute Soundtrack, die Bildqualität und die Optik des Films, die weitaus besser ist, als bei dem zuletzt veröffentlichten „Extreme Rage". Jegliche anderen guten Ansätze sind allerdings durch Autor und Regisseur zunichte gemacht worden.
verschenkte Gelegenheit 2 von 5 Punkten Dieser Film hätte durchaus Potenzial wenn man sich mehr Mühe mit der Handlung gemacht und keinen absoluten Anfänger mit null Ahnung in den Regiestuhl gesetzt hätte. Zwar sind einige Actionszenen wirklich gut gelungen (Soldat fällt in Zeitlupe vom Dach auf ein Auto), meistens sind sie aber hochgradig unrealistisch und stumpf. (Banderas schießt mit einer Schrotflinte auf ein Fass und dieses explodiert in einer gigantischen Feuerkugel, haha). Auch hat der Regisseur keine Ahnung vom Verhalten moderner SWAT-Teams. Die Spezialtruppen in diesem Film sind hochgradig unglaubwürdig. SIe laufen deckungslos umher wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen und treffen trotz freier Schußbahn natürlich nie. Dafür mäht Lucy Liu sie zu dutzenden mit Dauerfeuer um. Auch hätte man den Endfight zwischen Liu und Ray Park besser in Szene setzen müssen. Den was bringt einem Film einer der besten MArtial Arts Freaks der Filmindustrie wenn man es nicht versteht, dem Kampf durch inteligente Schnitte und KAmerafahreten eine coole Optik zu verkeihen? Aber der Heuler des Films ist auf jeden Fall die Pistole, die nach hinten statt nach vorene schießt. Jeder, der einigermaßen Ahnung von Schusswaffen hat, weiß, das dies völliger Blödsinn ist. Im großen und ganzen ist dieser Film eine verschenkte Möglichkeit, einen soliden Actionfilm zu erschaffen. Die geeigneten Darsteller hat er jedenfalls. Doch so wundert es mich auch nicht mehr, dass er nicht im Kino lief.
Gute Action, mehr aber nicht! 3 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Fest für alle Pyromanen unter uns. Die Action ist sehr stylisch und gut gemacht. Es kracht und knallt an allen Ecken. Nette Zeitlupenaufnahmen versüßen den optischen Genuß noch mehr. Das wars dann leider aber auch schon. Außer der perfekten Action bietet der Film nur eine dämliche Story, noch dämlichere Dialoge und Logiklöcher so groß wie unser Sonnensystem. Hier saß absolut kein Profi auf dem Regiestuhl und der Drehbuchautor war wohl auch nicht ganz bei Sinnen. Schade, denn Antonio Banderas und die bezaubernde Lucy Liu sind zwei großartige Schauspieler und liegen hier doch weit unter ihrem Niveau. Fazit: Für alle Actionfans durchaus einen Blick wert. Für Leute, die auch die Story nicht ganz vernachlässigen wollen, eine klare Absage.
Absoluter Schwachstrom... 1 von 5 Punkten Die Namen der Darsteller auf dem Cover sind das Beste an der ganzen Geschichte....peinlich, peinlich wozu sich Lucy Liu und Antonio Banderas hier haben hinreissen lassen; die Story ist lahm und konfus, die Actionszenen kommen über ein dümmliches Geballer nicht hinaus. Der Stoffhase des kleinen Michael (Banderas` Filmsohn) verdient einen Stern; er spielt solide und überzeugend........... Wuff
Viel Wirbel um nichts ! 2 von 5 Punkten Angelockt durch die doch recht flott gemachten Trailer auf anderen DVD's habe ich mir den Banderas vs. Kiu "Action-Thriller" angeschaut und bin gelinde gesagt enttäuscht ! Sehr (un)durchsichtige Handlung, seichte Charaktere, stupide Action ( eine Motorrad verfolgt Motorrad werden verfolgt von Autos- Jagd ohne Sinn und Zweck )oder wirklich inhaltlose Kämpfe mit vielen Patronen gegen noch mehr, sich sehr intelligent verhaltende angreifende "Soldaten" , gespickt mit ein wenig Romantik "es ist dein Sohn, nicht seiner..." *schluchz* und ein angeschossener FBI-Vize-Chef, der dann irgendwie später im Film weg ist sowie noch ein Wesen ( diesmal männlich ) aus dem fernen Osten, der auch irgendwie rumspukt ohne Sinn und Zweck ("Lieben Sie ihre Familie?" "Ja..." "Dann geben Sie ihren Job auf.".. WOW kernige Sätze, wie ich sie Freitags-Abends brauche... dass alles verteilt auf ca. 90 Minuten, die ihr Geld nicht wert sind... Wobei, LIEBE FILMEMACHER es war bzw ist ein guter Stoff !! Ein Ex-FBI Agent, eine Fernöstliche-Kampfamazone, ein Killerchip für die Blutbahn, ich meine da kann doch nicht viel verkehrt laufen...naja kann eben doch ;-( Mein Rat: Einfach warten, bis das Filmchen im TV kommt...man versäumt wirklich nichts.
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Femme Fatale [UK IMPORT] Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Gregg Henry DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 93671 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Knisternde Erotik und Spannung pur 4 von 5 Punkten mit FEMME FATALE huldigt starregisseur brian de palma mal wieder seinem großen vorbild alfred hitchcock. der regisseur versteht es meisterhaft den zuschauer auf immer neue, falsche fährten zu locken und um den noch mehr zu verwirren. traumfrau rebecca romijn-stamos, bekannt aus blockbustern wie PUNISHER und X-MEN, ist die zentrale figur in dem film und dominierd ihn mit ihrer unglaublichen erotischen ausstrahlung, egal ob in unterwäsche, nackt in der badewanne oder ganz in schwarzem leder. ein muss für freunde der anspruchsvolleren thriller-unterhaltung
Selten so gegähnt 1 von 5 Punkten Wenn man einmal von den Ausblicken auf den schönen Körper der Hauptdarstellerin absieht, ist dieser Film ein völliger Fehlschlag. Ob De Palma hier eine surreale Thriller-Satire vorschwebte? Von Witz oder Spannung keine Spur. Nur schöne Bilder, die laaaange an einem vorbeiziehen. Eine völlig hirnlose Story, überinszeniert. Am Ende fragt man sich, was das alles sollte. Nicht zu fassen, dass der gleiche Regisseur schon Meisterwerke abgeliefert hat.
Ein Film wie ein Hochglanzmagazin 4 von 5 Punkten Die Atmosphäre des Films erinnert an die bekannten, monatlich erscheinenden Männermagazine auf Hochglanzpapier. Alles im Film ist übertrieben künstlich. Die Frauen sind grundsätzlich in Designer-Klamotten unterwegs (solange sie etwas tragen), die touristenfreien Schauplätze erstrecken sich sonnendurchflutet unter einem wolkenlosen Himmel und selbst der von Geldnöten geplagte Paparazzo kann sich auf dem Balkon seines riesigen Appartements die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Auch die Personen entsprechen diesem Schema der überzogenen Klischees. Die "Femme Fatale" ist ja sowas von fatal, der auf's Kreuz gelegte Gangster sowas von rachsüchtig, der Paparazzo sowas von unterbelichtet,... Die Handlung ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz: ein Juwelenraub, eine untergetauchte Diebin und ein ahnungsloser Paparazzo, der im falschen Augenblick auf den Auslöser drückt. Der Film beginnt als eine gut erzählte Gangstergeschichte, nimmt aber gegen Ende eine krasse Wendung. Offensichtlich hat Brian de Palma einen ganz bestimmten deutschen Film gesehen und sich gedacht: "Das kann ich auch!" Beim Ansehen habe ich erst einmal fasziniert verfolgt, wie die Femme Fatale den von Antonio Banderas gespielten Paparazzo gnadenlos über den Tisch zieht. Nach der Wendung mußte ich bis zum Schluß laut darüber lachen, wie albern sich ein unglaublicher Zufall an den nächsten reiht, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Allerdings macht eben dieser Teil unmißverständlich klar, daß die künstliche Atmosphäre des Films kein gescheiterter Versuch von Realismus, sondern de Palmas volle Absicht ist. Wer diesen Film ernst nimmt, wird enttäuscht. Er lebt zu sehr von der Handlung um ein Action-Streifen zu sein, die Geschichte ist nicht witzig genug für eine Gaunerkomödie und die Charaktere sind zu künstlich für ein Drama. Aber wenn man ihn als eine Parodie auf die von Hollywood geschaffenen Kunstwelten versteht, kann man sich köstlich amüsieren. Noch ein Hinweis an die Freunde von Originalfassungen: im Original wird teils Englisch, teils Französisch gesprochen. Also Augen auf bei den Untertitel-Optionen.
Visuell beeindruckender Thriller mit vielen Wendungen 4 von 5 Punkten Brian De Palma hat sich nach der SF-Gurke Mission to Mars 2 Jahre Zeit gelassen für seinen neuen Film. Was hat der Mann schon für Klassiker gedreht: Dressed to kill, Carrie und Die Unbestechlichen. Um es gleich vorweg zu sagen, an diese Meilensteine reicht Femme Fatal nicht heran. Aber die Story ist dennoch verzwickt, clever und am Ende sogar richtig mysteriös, so das beim Zuschauer die gesamten 114 Minuten über kaum so etwas wie Langeweile entstehen dürfte. Dafür sorgt fast schon Rebecca Romijn-Stamos als Laure, die zwar schauspielerisch bislang nicht unbedingt als Schwergewicht in Erscheinung getreten ist, hier aber ein ums andere Mal vollen körperlichen Einsatz zeigt und auch mimisch zu überzeugen weiß. Den männlichen Zuschauern wird es (sicher) gefallen. Im Film geht es um einen gewagten (und erotischen) Juwelenraub auf den Filmfestspielen in Cannes. Leider verläuft dieser nicht nach Plan von Laures Mitstreitern den sie macht sich mit den Klunkern aus dem Staub und setzt sich ab. Nach einer kurzen und gefahrvollen Odyssee setzt sich nach Amerika ab, denn in Frankreich ist sie jetzt nicht mehr sicher. Im Flugzeug lernt sie Bruce Watts kennen (Peter Coyote) und er verliebt sich in die Frau. Jahre später ist Watts Botschafter der USA und wird nach Frankreich versetzt. Laure, die sich nun Lilly nennt zieht gezwungenermaßen ebenfalls nach Paris um. Als der Paparazzo Nicolas (Antonio Banderas) ein Foto von ihr macht und dieses Veröffentlicht wird, holt ihre Vergangenheit sie wieder auf dramatische Weise ein. Die Ex-Kollegen kommen ihr auf die Schliche und zu allem Überfluß verliebt sich Nicolas auch noch in Lilly. Visuell ist Femme Fatal ein Klasse für sich. Schon der spannende Juwelenraub ist genial geschnitten, in ungewöhnlichen Perspektiven gefilmt und kommt minutenlang ohne jegliche Dialoge aus. Dafür wird der Diebstahl von einem Boleroähnlichen Score Ryuichi Sakamotos dermaßen passend unterstützt, das Bild und Klang hier eine unvergleichliche Einheit bilden. Vergleichbares habe ich dieses Jahr noch nicht gesehen. Auch sonst ist der visuelle Erzählstil sehr innovativ. Fast jede Einstellung gleicht einer Komposition und auch die Split-Screen Technik kommt zum Einsatz. Außerdem gibt es eine gewisse Doppeldeutigkeit in den Bildern, die dem Betrachter vermutlich erst im späteren Verlauf auffallen wird. Die Darsteller sind allesamt gut bis sehr gut und vor allem Antonio Banderas überzeugt wie gewohnt. Leider gibt es einige Hänger im Plot und die vielen Wendungen in der Story muß man erst mal verkraften. Den wahren Clou der Story kann und werde ich hier jedoch nicht verraten, denn so haarsträubend dieser Einfall auch ist - der gesamte Verlauf wird hier auf den Kopf gestellt. Vergleiche mit Sixth Sense oder Final Destination drängen sich da auf, auch wenn dieses Filme mit diesem hier thematisch nichts zu tun haben. Wenn man das mal so hinnimmt, hat man am rasanten Finale richtig Spaß. Danach wird man den Film vielleicht noch mal sehen wollen, um Hinweise auf die ungeahnte Entwicklung der Story zu finden. Femme Fatal ist gelungene Unterhaltung mit einer gewagten Story und auf visuell höchstem Niveau gedreht. Einige Längen und Schwächen im Drehbuch sind sicherlich da, aber insgesamt ist Femme Fatal Brian De Palmas bester Film seit Mission Impossible und ein Garant für einen spannenden und rätselhaften Heimkinoabend. |
Ballistic: Ecks vs. Sever Antonio Banderas, Lucy Liu, Gregg Henry Videokassette, 8. März 2004 Verkaufsrang: 27717
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schrott hoch 3 1 von 5 Punkten Regisseur Wych Kaosayananda - der unter dem Künstlernamen Kaos sein Unwesen treibt - hat zwar in Thailand einen großen Erfolg gehabt, aber ob nach diesem Flop noch weitere US-Engagements folgen werden, dürfte doch mehr als fraglich bleiben. Zu hanebüchen wird da einige billige Actionszene an die nächste gereiht und das ganze mit einer Story versehen, die vor Logiklöchern und Unglaubwürdigkeiten nur so strotzt. Da helfen auch bekannte Darsteller wie Antonio Banderas, Lucy Liu (diese mit ungewohnt schlechter schauspielerischer Leistung) und Gregg Henry wenig. Absolut nicht empfehlenswert. Der Film ist zu Recht in der Liste der 100 schlechtesten Filme der Internet Movie Database gelistet! |
Slither [UK IMPORT] Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker, Gregg Henry, Don Thompson DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 89763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Supersize me! 4 von 5 Punkten Eine Kleinstadt, mit mehr oder weniger bescheurten Einwohnern, dazu eine Ansammlung von widerlichen ausserirdischen Kriech-Viechers und vielen trocknen Sprüchen, bilden das einfache Grundgerüst einer wirklich sehenswerten Horrorkomödie. Natürlich ist die eigentliche Geschichte auf den ersten und auch auf den zweiten Blick recht banal und man hat sowas schon viel zu oft gesehen, in Filmen wie "The Faculty" oder ähnlichen Szenarien, in denen Würmer von Menschen besitz nehmen, aber dennoch. Es ist schön einfach mal wieder überrascht zu werden und genau das schafft "Slither". Denn diese wunderbare Satire auf das Horrorgenre schafft es gleichermaßen zu ekeln, zu schocken, aber eben auch zu unterhalten, und zwar mit richtig geilen Sprüchen die das ganze voller Selbstironie und mit einem Augenzwinkern präsentieren. Gut, der Film braucht vielleicht ein wenig, um in Schwung zu kommen, dennoch, hat man das erste Drittel überstanden, gehts endlich richtig los und wir machen uns gemeinsam auf Monsterjagd, äh Menschenjagd. Und wir folgen unserem herrlich albernen Antihelden, der Polizist Bill Pardy (Firefly Star Nathan Fillion), der so ganz nebenbei auch noch seiner Sandkastenliebe näher kommen darf, durch den ganz normalen Kleinstadt-Horror-Wahnsinn.
Fazit:
Augenzwinkernde Seitenhiebe, massig coole Sprüche und feiner Horror laden zum kurzweiligen Spaß ein. |
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