|
| DVDs: Günther Maria Halmer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Marias letzte Reise Monica Bleibtreu, Nina Kunzendorf, Günther Maria Halmer DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 10717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MARIAS LETZTE REISE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wie im richtigen Leben 5 von 5 Punkten Schon lange habe ich keinen so guten Film mehr gesehen. Der Film zeigt schonungslos die verzweifelte Ungeduld einer Krebskranken, die um ihre noch kurze Lebenszeit weiß. Sie möchte noch die familiären und anderen Dinge vor ihrem Ableben ordnen. Der Film ist aus dem wirklichen Leben mit den dazu gehörenden Höhen und Tiefen sehr gut dargestellt.
Weitere Kundenmeinungen |
Polt 1-4 Erwin Steinhauer, Hans-Michael Rehberg, Hans Clarin, Michou Friesz, Monica Bleibtreu DVD, 27. Oktober 2005 Verkaufsrang: 4319 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fast noch besser als die Bücher 5 von 5 Punkten Die unumstrittene Hauptfigur dieser Reihe ist der von Erwin Steinhauer im wahrsten Sinne des Wortes verkörperte Gendarmerieinspektor Simon Polt aus dem österreichischen Weinviertel. Steinhauer, der durchaus auch anders kann, legt die Rolle bedächtig, nachdenklich, zweifelnd und in der Summe überaus sympathisch an. Dies führt aber nicht etwa zu gepflegter Langeweile, sondern zu einem wohltuenden Kontrast zur sonst üblichen Krimikost. Außerdem wird der dörfliche Mikrokosmos immer wieder von skurrilen Figuren bevölkert (z.B Karl Markovics als professionelles Unfallopfer oder die immer wieder brillante Monica Bleibtreu als "rechtschaffene Kauffrau" des örtlichen Kramladens). Kurze, aber wirkungsvolle Auftritte liefert außerdem Nikolaus Paryla als fahriger, irgendwie magenkrank wirkender Vorgesetzter aus der großen Stadt. Die Inszenierung durch Julian Roman Pölsler ist sehr athmosphärisch und bindet die weite Weinbaulandschaft mit ein, auch wesentlich unterstützt durch die sehr gelungene Flmmusik von Haindling.
Fazit: Edel-Krimiserie weit über dem üblichen Niveau. |
Extralarge 10 - Der Schatten des Ninja Bud Spencer, Michael Winslow, Lou Bedford, Vivian Ruiz, Günther Maria Halmer DVD, 19. August 2004 Verkaufsrang: 29867
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bud Spencer Serie 3 von 5 Punkten Die Extralarge Serie mit Bud Spencer ist nicht ganz gelungen. So gut wie alle Filme sind nicht übermäßig lustig, spannend und es wird auch nicht richtig auf den Putz gehauen. Ich kann die Filme nur empfehlen. Allerdings nicht zu vergleichen mit den gewohnten alten Bud Spencer Filmen.
Toller Bud Spencer Film 4 von 5 Punkten Die Extralarge Serie mit Bud Spencer ist echt gelungen. So gut wie alle filme sind lustig, spannend und es wird kräftig auf den Putz gehauen. Ich kann die Filme nur empfehlen. |
Münchner Geschichten 2 Günther Maria Halmer, Therese Giehse, Frithjof Vierock DVD, 5. November 2002 Verkaufsrang: 37593 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Münchner Geschichten Teil 2
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Tscharlie ist einfach riesig !!! 5 von 5 Punkten Als echter Fan von Günther Maria Halmer u. den Serien von Helmut Dietl mußte ich natürlich die Serie "Münchner Geschichten" haben u. ich muß sagen, der Kauf hat sich aber so was von gelohnt, Wahnsinn !!!
Die Serie ist absolut "top of the pops" kann ich da nur sagen !!!
Günther Maria Halmer als Tscharlie ist einfach der absolute Wahnsinn, was der Typ für Schoten abzieht in der Serie, daß ist schon echt der Hammer, das kann man gar nicht sagen, das muß man einfach gesehen haben !!!
Die Besetzung ist super, Therese Giehse als Tscharlie's Oma Frau Häusler, Michaela May als seine Freundin Susi Hillermeier, Fritjof Vierock u. Towje Kleiner als seine Freunde Gustl u. Achmed, Ruth Drexel (Resi Berghammer aus dem Bullen von Tölz) u. Karl Obermeier als die Eltern von Tscharlie Häusler's Freundin, die Serie wimmelt nur so von tollen Schauspielern. Und dann die einzelnen Geschichten sind auch immer absolut skurril, egal was Tscharlie anfasst, es geht garantiert daneben. Ob er einen Laden aufmachen will, beim Reisebüro arbeiten will, oder als Autoverkäufer, irgendwie hat der Typ zwei linke Hände, dafür aber das Herz u. das Hirn am rechten Fleck u. seine kultigen Sprüche sind auch unbezahlbar ("ja, logisch"). Kleines Beispiel, Tscharlie ruft seinen Freund, der bei einer Versicherung arbeitet an, dieser meldet sich mit den Worten "Einbruch u. Feuer, Seiler" u. Tscharlie antwortet darauf "Genie und Wahnsinn, Häusler" !!! Wenn das nicht der Brüller ist, dann weiß ich es auch nicht !!!
Mein Fazit, sofort kaufen, einlegen, gucken u. beäumeln vor Lachen !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Liebe hat Vorfahrt Suzanne von Borsody, Günther Maria Halmer, Wolf Roth, Lisa Potthoff DVD, 16. Mai 2006 Verkaufsrang: 36620
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
babypeinlichkeit.---- 1 von 5 Punkten die schon im tv so schmerzt, daß man das ende kaum erlebt.
ein echtes aua!
|
Münchner Geschichten 1 Günther Maria Halmer, Therese Giehse, Frithjof Vierock DVD, 5. November 2002 Verkaufsrang: 16959 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden München in den späten 70er-Jahren: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des Tscharlie Häusler (großartig gespielt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an spitzfindigem Humor zu nehmen weiß. In der Pilotfolge "Dreiviertel Reife" lernt der Zuschauer die zentrale Figur Tscharlie Häusler kennen und lieben. Knapp 30 Jahre alt, wohnt er zusammen mit Untermieter Herrn Heinrich bei seiner Großmutter (unvergessen gespielt von Therese Giese) und ist mehr oder weniger arbeitslos, kurzzeitig von "genialen Geschäftsideen" unterbrochen. In "Dreiviertel Reife" sieht Tscharlie seine Chance in einem Reisebüro, das nicht lange von seinen eher unkonventionellen Arbeitsmethoden verschont bleibt. So ersinnt er eine gänzlich neue Marketingstrategie - die Negativwerbung - und wird dafür prompt mit der Entlassung belohnt. Wenig beeindruckt vom verloren Posten steht in "Glücksach" bereits die nächste Idee in den Startlöchern: Pferdewetten. Um an echte Insider-Informationen zu gelangen, lässt sich Tscharlie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Stallbursche auf einer Trabrennbahn anheuern. Die dort eingeholten Tipps der "Insider" lässt er mittels Großrechner analysieren, um gemeinsam mit Freund Gustl auf das richtige Pferd zu setzen. Eine im Ansatz gute Idee, wenn nicht jede anders lautende Meinung Tscharlies Tipp umstimmen würde und die letztlich vergebene Wette in einem Fiasko endet. Tscharlie erkennt in "Rosenzauber" das unglaubliche Potenzial des Herrn Heinrich - des Geige spielenden Untermieters seiner Großmutter - und sieht darin die Chance zu einer neuen Karriere: einer Musikagentur. So versucht er, nicht nur Herrn Heinrich, sondern auch andere Künstler (die er stilecht in einem Biergarten zum Casting lädt) an Kneipen und Speiselokale zu vermarkten, scheitert aber schnell am mangelnden Interesse der Besitzer und letztlich wieder einmal an der eigenen Faulheit. Die ersten drei Folgen der Münchner Geschichten überzeugen durch viel Liebe und Detail zu ihren Figuren, was sich vor allem in den unnachahmlichen Dialogen widerspiegelt. Das ließ die Serie, trotz bayerischen Bezugs, zu einem nationalen Erfolg werden. -Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Tscharlie ist einfach riesig !!! 5 von 5 Punkten Als echter Fan von Günther Maria Halmer u. den Serien von Helmut Dietl mußte ich natürlich die Serie "Münchner Geschichten" haben u. ich muß sagen, der Kauf hat sich aber so was von gelohnt, Wahnsinn !!!
Die Serie ist absolut "top of the pops" kann ich da nur sagen !!!
Günther Maria Halmer als Tscharlie ist einfach der absolute Wahnsinn, was der Typ für Schoten abzieht in der Serie, daß ist schon echt der Hammer, das kann man gar nicht sagen, das muß man einfach gesehen haben !!!
Die Besetzung ist super, Therese Giehse als Tscharlie's Oma Frau Häusler, Michaela May als seine Freundin Susi Hillermeier, Fritjof Vierock u. Towje Kleiner als seine Freunde Gustl u. Achmed, Ruth Drexel (Resi Berghammer aus dem Bullen von Tölz) u. Karl Obermeier als die Eltern von Tscharlie Häusler's Freundin, die Serie wimmelt nur so von tollen Schauspielern. Und dann die einzelnen Geschichten sind auch immer absolut skurril, egal was Tscharlie anfasst, es geht garantiert daneben. Ob er einen Laden aufmachen will, beim Reisebüro arbeiten will, oder als Autoverkäufer, irgendwie hat der Typ zwei linke Hände, dafür aber das Herz u. das Hirn am rechten Fleck u. seine kultigen Sprüche sind auch unbezahlbar ("ja, logisch"). Kleines Beispiel, Tscharlie ruft seinen Freund, der bei einer Versicherung arbeitet an, dieser meldet sich mit den Worten "Einbruch u. Feuer, Seiler" u. Tscharlie antwortet darauf "Genie und Wahnsinn, Häusler" !!! Wenn das nicht der Brüller ist, dann weiß ich es auch nicht !!!
Mein Fazit, sofort kaufen, einlegen, gucken u. beäumeln vor Lachen !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Münchner Geschichten 3: Der lange Weg nach Sacramento & Geschäft ist Geschäft & Ois is anders Günther Maria Halmer, Therese Giehse, Frithjof Vierock DVD, 5. November 2002 Verkaufsrang: 24548 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden München in den späten 70er-Jahren: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des "Tscharlie Häusler" (großartig dargestellt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an spitzfindigem Humor zu nehmen weiß. Jeder Mann muss sich einen Traum im Leben erfüllen - so Tscharlies Philosophie. Seinen ganz persönlichen Traum möchte er sich zusammen mit seinen Freunden Gust und Achmed im Fasching erfüllen: Verkleidet als Cowboys und Mexikaner möchten sie nach Sacramento reiten, doch der Weg aus München erweist sich schwieriger als erwartet... Als Selbständiger hat man es schwer, so auch Tscharlie, der in "Geschäft ist Geschäft" einen Jeansladen eröffnen möchte. Da er für die Banken nicht kreditwürdig genug ist, bieten ihm die Schwiegereltern in spe eine kleine Finanzspritze an, die gibt es jedoch nur mit einer verbundenen Heirat ihrer Tochter Susi. Auch für Tscharlie hat das bequeme Leben einmal ein Ende: In "Ois anders" zieht seine Großmutter ins Altenheim, was auch für ihren Enkel den Umzug in bescheidenere Verhältnisse bedeutet. Doch auch privat stehen die Zeichen auf Veränderung: Seine langjährige Freundin Susi (Michaela May) steht unwiderruflich vor der Ehe mit einem neuen Verehrer, da helfen auch die alten Sprüche nicht mehr weiter. Freund Gustl (Frithjof Vierock) ist ebenfalls fest liiert und findet immer seltener Zeit, um mit dem alten Freund dem schönen Leben zu frönen. Ähnlich wie bei Monaco Franze - der ewige Stenz findet auch diese Serie aus der Feder Helmut Dietls ein tragisches Ende. Tscharlie Häusler erlangt einerseits die ersehnte Freiheit, verliert jedoch alles ihm so vertraute und blickt in eine ungewisse Zukunft. Trotz des traurigen Untertons gegen Ende der Reihe überwiegt glücklicherweise der einmalige Humor, der die Münchner Geschichten zur zeitlosen Kultserie werden lies. -Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Tscharlie ist einfach riesig !!! 5 von 5 Punkten Als echter Fan von Günther Maria Halmer u. den Serien von Helmut Dietl mußte ich natürlich die Serie "Münchner Geschichten" haben u. ich muß sagen, der Kauf hat sich aber so was von gelohnt, Wahnsinn !!!
Die Serie ist absolut "top of the pops" kann ich da nur sagen !!!
Günther Maria Halmer als Tscharlie ist einfach der absolute Wahnsinn, was der Typ für Schoten abzieht in der Serie, daß ist schon echt der Hammer, das kann man gar nicht sagen, das muß man einfach gesehen haben !!!
Die Besetzung ist super, Therese Giehse als Tscharlie's Oma Frau Häusler, Michaela May als seine Freundin Susi Hillermeier, Fritjof Vierock u. Towje Kleiner als seine Freunde Gustl u. Achmed, Ruth Drexel (Resi Berghammer aus dem Bullen von Tölz) u. Karl Obermeier als die Eltern von Tscharlie Häusler's Freundin, die Serie wimmelt nur so von tollen Schauspielern. Und dann die einzelnen Geschichten sind auch immer absolut skurril, egal was Tscharlie anfasst, es geht garantiert daneben. Ob er einen Laden aufmachen will, beim Reisebüro arbeiten will, oder als Autoverkäufer, irgendwie hat der Typ zwei linke Hände, dafür aber das Herz u. das Hirn am rechten Fleck u. seine kultigen Sprüche sind auch unbezahlbar ("ja, logisch"). Kleines Beispiel, Tscharlie ruft seinen Freund, der bei einer Versicherung arbeitet an, dieser meldet sich mit den Worten "Einbruch u. Feuer, Seiler" u. Tscharlie antwortet darauf "Genie und Wahnsinn, Häusler" !!! Wenn das nicht der Brüller ist, dann weiß ich es auch nicht !!!
Mein Fazit, sofort kaufen, einlegen, gucken u. beäumeln vor Lachen !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Das Traumschiff 9 - Chile und die Osterinseln Siegfried Rauch, Heide Keller, Günther Maria Halmer, Elmar Wepper Video Verkaufsrang: 1779 Beatrice und Kapitän Paulsen sind beunruhigt: Schiffsarzt Dr. Schröder ist nicht an Bord! Die Suche nach ihm endet in einer Bar, wo er in einem Gespräch mit seinem Freund Richard Odenthal die Zeit vergessen hat. Helga Berger will ihrer Tochter Patricia eine Geburtstagsfeier an Bord organisieren. Als Überraschungsgast ist Patricias Vater Johannes eingeladen, der seine Tochter noch nie gesehen hat. Richard Odenthal schafft es, an Bord zu kommen, und unter Aufsicht von Beatrice soll er sich um den Weinkeller kümmern. Janosch, ein früherer Meisterdieb, trifft auf dem Schiff seinen ehemaligen Partner Sebastian. Er will seinen damaligen Kumpel dazu verführen, den Tresor an Bord auszuräumen. Janosch hat aber Angela, Sebastians Freundin, etwas unterschätzt. Beim Ausflug zu den Osterinseln erfährt Patricia endlich, wer ihr Vater ist. Aber auch auf Patrice wartet eine Überraschung...
|
Münchner Geschichten 4 - Der lange Weg nach Sacramento/Geschäft ist Geschäft/Ois is anders Therese Giehse|Günther Maria Halmer Videokassette Verkaufsrang: 10580 München in den späten 70er-Jahren: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des "Tscharlie Häusler" (großartig dargestellt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an spitzfindigem Humor zu nehmen weiß. Jeder Mann muss sich einen Traum im Leben erfüllen - so Tscharlies Philosophie. Seinen ganz persönlichen Traum möchte er sich zusammen mit seinen Freunden Gust und Achmed im Fasching erfüllen: Verkleidet als Cowboys und Mexikaner möchten sie nach Sacramento reiten, doch der Weg aus München erweist sich schwieriger als erwartet... Als Selbständiger hat man es schwer, so auch Tscharlie, der in "Geschäft ist Geschäft" einen Jeansladen eröffnen möchte. Da er für die Banken nicht kreditwürdig genug ist, bieten ihm die Schwiegereltern in spe eine kleine Finanzspritze an, die gibt es jedoch nur mit einer verbundenen Heirat ihrer Tochter Susi. Auch für Tscharlie hat das bequeme Leben einmal ein Ende: In "Ois is anders" zieht seine Großmutter ins Altenheim, was auch für ihren Enkel den Umzug in bescheidenere Verhältnisse bedeutet. Doch auch privat stehen die Zeichen auf Veränderung: Seine langjährige Freundin Susi (Michaela May) steht unwiderruflich vor der Ehe mit einem neuen Verehrer, da helfen auch die alten Sprüche nicht mehr weiter. Freund Gustl (Frithjof Vierock) ist ebenfalls fest liiert und findet immer seltener Zeit, um mit dem alten Freund dem schönen Leben zu frönen. Ähnlich wie bei Monaco Franze - der ewige Stenz findet auch diese Serie aus der Feder Helmut Dietls ein tragisches Ende. Tscharlie Häusler erlangt einerseits die ersehnte Freiheit, verliert jedoch alles ihm so vertraute und blickt in eine ungewisse Zukunft. Trotz des traurigen Untertons gegen Ende der Reihe überwiegt glücklicherweise der einmalige Humor, der die Münchner Geschichten zur zeitlosen Kultserie werden lies. -Daniel Hofmann
|
Münchner Geschichten 1 - Dreiviertel Reife/Glücksach Therese Giehse|Günther Maria Halmer Videokassette Verkaufsrang: 601 München in den späten 70ern: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des "Tscharlie Häusler" (meisterhaft dargestellt von Gunther Maria Halmer) lag, einem tagträumenden Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an brillantem Humor zu nehmen weiß. In der Pilotfolge "Dreiviertel Reife" lernt der Zuschauer die zentrale Figur Tscharlie Häusler kennen und lieben. Knapp 30 Jahre alt wohnt er zusammen mit Untermieter Herrn Heinrich bei seiner Großmutter (unvergessen gespielt von Therese Giese) und ist mehr oder weniger arbeitslos, kurzzeitig von "genialen Geschäftsideen" unterbrochen. In "Dreiviertel Reife" sieht Tscharlie seine Chance in einem Reisebüro, dass nicht lange von seinen eher unkonventionellen Arbeitsmethoden verschont bleibt. So ersinnt er eine gänzlich neue Marketingstrategie - die Negativwerbung - und wird dafür prompt mit der Entlassung belohnt. Wenig beeindruckt vom verloren Posten steht in "Glücksach" bereits die nächste Idee in den Startlöchern: Pferdewetten. Um an echte Insiderinformationen zu gelangen lässt sich Tscharlie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Stallbursche auf einer Trabrennbahn anheuern. Die dort eingeholten Tipps der "Insider" lässt er mittels Großrechner analysieren, um gemeinsam mit Freund Gustl auf das richtige Pferd zu setzen. Ein gute Idee im Ansatz, wenn nicht jede anders lautende Meinung Tscharlies Tipp umstimmen würde und die letzlich vergebene Wette in einem Fiasko endet. Auch die zweite Folge der Münchner Geschichten überzeugt wieder durch viel Liebe und Detail zu seinen Figuren, die sich vor allem in den unnachahmlichen Dialogen widerspiegelt, was die Serie, trotz bayerischem Bezug, zu einem nationalen Erfolg werden lies. -Daniel Hofmann
|
Killing Drugs Günther Maria Halmer, Christine Garner Heiner Lauterbach Videokassette Verkaufsrang: 17048 Brandau organisiert im thailändischen Bangkok Entwicklungsprojekte und verteilt zu diesem Zweck bundesdeutsche Gelder. Weder er noch seine Sekretärin und Geliebte Robin ahnen, daß Teile des Geldes z.B. dazu verwendet werden, der einheimischen Polizei zu teuren Funkgeräten zu verhelfen. Der örtlichen Drogenmafia gefällt das nicht. Nach einmaliger Warnung wird eine härtere Gangart eingeschlagen. Robin fällt einem Killer zum Opfer. Brandau muß begreifen, daß die Thai-Polizei ihn als Lockvogel für die Gangster mißbraucht hat. Den Drahtzieher Hart muß er schließlich selbst erledigen.
|
Münchner Geschichten 2 - Rosenzauber/Das Brettl Therese Giehse|Günther Maria Halmer Videokassette Verkaufsrang: 600 München in den späten 70er-Jahren: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des "Tscharlie Häusler" (meisterhaft dargestellt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an brillantem Humor zu nehmen weiß. Tscharlie erkennt in "Rosenzauber" das unglaubliche Potenzial des Herrn Heinrich - des Geige spielenden Untermieters seiner Großmutter - und sieht darin die Chance zu einer neuen Karriere: einer Musikagentur. So versucht er, nicht nur Herrn Heinrich, sondern auch andere Künstler (die er stilecht in einem Biergarten zum Casting lädt) an Kneipen und Speiselokale zu vermarkten, scheitert aber schnell am mangelnden Interesse der Besitzer und letztlich wieder einmal an der eigenen Faulheit. Beflügelt von der Idee, mit Künstlern zu arbeiten, hat Tscharlie bereits eine neue Idee in petto: In der Wirtschaft St.-Anna-Eck, dem Lokal seiner Schwiegereltern in spe, inszeniert er erfolgreich ein Brettl, ein traditonell bayerisches Lustspiel mit Musik- und Theatereinlagen. Doch auch die schönste Idee zieht Arbeit nach sich, was Tscharlie gar nicht schmeckt. -Daniel Hofmann
|
Münchner Geschichten 3 - Ein Ziel im Leben/Maulhelden Therese Giehse|Günther Maria Halmer Videokassette Verkaufsrang: 602 München in den späten 70er-Jahren: Der junge und unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie, die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der perfekt besetzten Figur des "Tscharlie Häusler" (meisterhaft dargestellt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo, der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an brillantem Humor zu nehmen weiß. Tscharlies Großmutter soll in "Ein Ziel im Leben" ihre Fünfzimmer-Altbauwohnung gegen eine Sozialwohnung eintauschen. Während Oma Häusler noch mit der Idee des Umzugs hadert, plant ihr Enkel bereits einschneidende Veränderungen: Die Wohnung soll renoviert und teuer weitervermietet werden, was Tscharlies finanzielle Unabhängigkeit garantieren würde. Die Rechnung wurde allerdings ohne den Vermieter (dargestellt von Gustl Bayrhammer) gemacht, der von diesen Ideen ganz und gar nicht angetan ist. Da Tscharlie selbst die Frauen am besten kennt, möchte er in "Maulhelden" seinem Freund Gustl in Sachen Liebe etwas unter die Arme greifen. Seine derzeitige Anstellung als Autoverkäufer bietet selbstverständlich dazu die beste Gelegenheit, seinem Freund Anschauungsunterricht zu erteilen, doch die eigentlichen Lehrstunden entwickeln sich mehr und mehr zu amourösen Abenteuern. Auch die fünfte und die sechste Folge der Münchner Geschichten lassen keine Wünsche offen und präsentieren in "Ein Ziel im Leben" einen wirklich unschlagbaren Gustl Bayrhammer in der Rolle des arroganten Vermieters, wie er unsympathischer nicht sein könnte. -Daniel Hofmann
|
Sophie's Choice Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol, Rita Karin, Stephen D. Newman Videokassette, 28. Februar 2000 Verkaufsrang: 23935
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Stück Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Wenige Filme in der Filmgeschichte sind so packend wie "Sophie's Choice." Basierend auf dem Roman von Styron, ist er, wie es doch sehr selten passiert, zum Teil besser als die chaotische, verwirrende und viel zu lange Lektüre der Literaturvorlage. "Sophie's Choice" ist keine Holocaust- Geschichte, sondern viel mehr ein psychologisches Drama. Es analysiert die Folgen eines extremen Ereignisses auf der menschlichen Psyche und wie der Mensch, in diesem Falle eine polnische Frau, damit umzugehen lernt, oder eben auch nicht. Die KZ-Episoden sind ein Bruchteil von dem volüminösen Narrativ des Filmen und werden viel mehr als Impulse oder Argumente für die Gestaltung der Charaktere zum jetzigen Zeitpunkt gegeben. Vor allem gewinnt der Film durch die beispielsohne Schauspielkunst von Meryl Streep, die mit diesem Film ihren Durchbruch schaffte und die zurecht auch mit einem Oscar gekrönt wurde. Ihre Heroine stellt sie so packend, glaubwürdig, logisch und sentimentell dar, dass man, als Schauspieler unvergleichbare Momente des Mitleids, der Katarsis, gar des Miterlebens durchgehen muss, die ich zumindest sonst beim Zuschauen keines anderen Filmes erlebtt habe. Eine der wahnsinnigsten Episoden ist die Szene der Wahl, die erst zum Ende des Filmes auftaucht. Auch der Zuschauer wird in diese wahrscheinlich größte menschliche Tragödie mitgerissen und mit den größten Emotionen erfüllt. Alles in allem, ein unvergleichbares Erlebnis der ganz besonderen Kunst.
Ein Meisterwerk das bewegt.... 5 von 5 Punkten Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Beste Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Die anfängliche Verwirrung wird nach und nach aufgelöst und es offenbart sich das schlimmste Drama, das eine Frau durchleben kann. Brillante Schauspielkunst vorgeführt von Streep und Kline (Man beachte das Pollaken-Deutsch der Streep im englischen Original - unglaublich!). Wahrhaft meisterlich!
Bewegend und authentisch. 5 von 5 Punkten Meryl Streep hat für diesen Film zurecht ihren Oscar verdient. Zugegeben handelt es sich um einen schwierigen Stoff, der aber einfühlsam und zögerlich behandelt wird. Die Geschichte einer polnischen Frau im und nach dem 2. Weltkrieg. In Rückblenden, die in s/w gehalten sind, werden die tragischen Ereignisse im KZ erzählt, die erahnen lassen, was diese Frau durchgemacht hat und warum sie zu der Person wurde, die man in der Nachkriegszeit im Film sieht. Ein bemerkenswerter Film, der meilenweit aus der großen Zahl sonstiger Hollywoodproduktionen, die sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen, herausragt. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|