DVDs: Helen Hunt

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As Good As It Gets [UK IMPORT] - Jack NicholsonAs Good As It Gets [UK IMPORT]
Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear, Cuba Gooding Jr., Skeet Ulrich

DVD, 21. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 57831      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und einer Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) - auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung.
Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorlieb nehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug - und auf reizende Weise komisch genug -, um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)

wie geht das?      5 von 5 Punkten
wie rede ich mit menschen ohne sie zu verletzen? jack nicholson als schwer gestörter, manischer mensch dem plötzlich die rolle als wohltäter zufällt. nicht aus menschenliebe sondern aus eigennutz, um sein kleines koordiniertes leben in gewohnten bahnen laufen zu lassen.
er stolpert über zwei andere arme seelen (die sehr gut neben jack bestehen können) und gemeinsam können sie sich aus dem strudel der hoffnungslosigkeit befreien.
es ist keine klassische screwballcomedy ala walther matthau und jack lemon, sondern mehr eine tragikkomödie, auch wenn absolut komische szenen vorkommen.


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What Women Want [UK IMPORT] - Mel GibsonWhat Women Want [UK IMPORT]
Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Mark Feuerstein, Lauren Holly

Videokassette, 2. November 2001
     Verkaufsrang: 8161     

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Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft.
Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln.
Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Helen Hunt und die Qualität von Komödien...      5 von 5 Punkten
alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!


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Pay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT] - Kevin SpaceyPay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel

DVD, 31. Juli 2001
     Verkaufsrang: 23525      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Grosses Kino - viel Gefühl      5 von 5 Punkten
Bin per Zufall an diesen Film geraten und restlos begeistert! Selten einen so schönen Film gesehen. Absolut sehenswert! Und ... Taschentücher bereitlegen!


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Im Bann des Jade Skorpions - Woody AllenIm Bann des Jade Skorpions
Woody Allen, Helen Hunt, Dan Aykroyd

DVD, 1. November 2004
     Verkaufsrang: 37163     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Was Versicherungsagenten wollen      5 von 5 Punkten

Die 40er Jahre sind in Gestalt von Jazz-Aufnahmen ja schon immer in Woody Allens Filmen gegenwärtig gewesen - vielleicht, weil sie die Welt seiner Kindheit waren, denen er schon in "Radio Days" ein liebevolles Denkmal gesetzt hat. Dieser Film ist allerdings weniger der Versuch, eine versunkene Welt zu rekonstruieren, obwohl alle Requisiten bis in die letzte Einzelheit vorhanden sind, als ein Kostümfilm, in dem die Mode der 40er Jahre eindeutig von Menschen unserer Zeit getragen wird. Denn die brillanten, mit schlagfertigen Repliken gespickten Dialoge beschwören zwar den Geist der klassischen Screwball-Komödien herauf, aber die Story paßt im Grunde nicht dazu. Bis in die Besetzung hinein wird hier nämlich das Thema von Nancy Myers' charmanter Komödie "Was Frauen wollen" variiert: mit Helen Hunt als knallharte Managerin mit weichem Kern, die im Auftrag des Chefs eine Firma auf Vordermann bringen soll, die Position des männlichen Helden bedroht, von diesem deshalb bekämpft wird, worauf sie am Ende zum Paar werden. Allerdings ist das Drehbuch wesentlich raffinierter und verblüfft bis in die letzte Minute hinein mit immer neuen überraschenden Wendungen und komischen Situationen. Immerhin geht es auch nicht um Nike-Werbung, sondern um einen Versicherungsdetektiv, gespielt von Woody Allen, der eine Serie von Einbrüchen aufklären muß, die er selbst unter Hypnose begangen hat. Neben Hunt und Allen stehen Dan Aykroyd als deren rückgratloser Chef, Elizabeth Berkley als süße Büro-Mieze und Charlize Theron als abgedrehte High Society-Schlampe vor der Kamera. Auch Wallace Shawn ist in einer kleinen Rolle dabei und darf die letzte Überraschung aus dem Hut ziehen.
Kurz: Woody Allen in Hochform, weniger intellektuell als sonst und opulenter, deshalb auch eher massentauglich.

Woody spielt mit.      5 von 5 Punkten
Kann ein hässlicher Mann erotisch sein? OK, Woody Allan ist wirklich kein Adonis, und der Detektiv, den er hier spielt, ist auch schon etwas gealtert und ein bißchen heruntergekommen. Dann schafft er es aber trotzdem, bei den Frauen Tumulte auszulösen. Na gut, irgendwie spielt dabei auch ein magischer Trick eine Rolle, aber die wirkliche Magie liegt woanders: Die Erotik der Worte verbunden mit dem Zauber des Humors. Dialoge, die umwerfend sind. Notfalls reicht allein die Tonspur, um sich tot zu lachen. Der unterhaltsamste Allan-Film seit langem. Dafür etwas weniger Nachdenklichkeit als gewohnt.

Angenehm überrascht      5 von 5 Punkten
Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich kein Woody Allen Fan bin. Obwohl er sicherlich gute Filme macht, ist es nicht unbedingt meine Art von Humor, die einen Allen-Film auszeichnet. Umso überraschter war ich, als ich diesen Film im Fernsehen das erste Mal gesehen habe. Ein tolles Ensemble, gute Story, aber vor allem ein Wortwitz, der seinesgleichen sucht. Außerdem eine nette Liebesgeschichte und eine Situationskomik, die ich wirklich lange nicht mehr gesehen habe. Wenn sich Woody Allen und Helen Hunt in "Streitszenen" wirklich nichts schenken, so bleibt kein Auge trocken. Der Film hat mich so überzeugt, dass ich mir - trotzdem ich wie gesagt kein Woody Allen Fan bin - den Film kaufen werde. Ich kann nur sagen: unbedingt ansehen!!!!

Allen in Hypnose      5 von 5 Punkten
Natürlich reichen die neueren Filme Woody Allens nicht mehr an seine früheren Meisterwerke wie "Annie Hall" oder "Manhattan" heran, aber von welchem Regisseur kann man das schon erwarten? "Im Bann des Jadeskorpions" ist daher auch nicht wegen psychologischer Tiefe oder philosophischer Gedankenspiele zu empfehlen, die seine Geniestreiche auszeichnete, sondern einzig und allein wegen des schrägen Humors, den geschliffenen Dialogen und des brillanten Ensembles. Für mich reicht das schon, um dem Film die volle Punktzahl zu geben, angesichts so vieler unlustiger, flacher und vorhersehbarer Hollywood-Komödien, die nur noch für die Teenager-Zielgruppe gemacht werden. Was Woody Allen hier bietet, ist beste Unterhaltung mit Tempo, Skurrilität und Wortwitz. Besonders die Schlagabtäusche zwischen Woody Allen und Helen Hunt erinnern stark an die Screwball-Comedies der 30er, ein Genre, das so viele moderne Regisseure gern zitieren, aber niemand mehr hinbekommt (schon aus Gründen der Political Correctness).
Ein großer Spaß, nicht mehr und nicht weniger - natürlich besonders in der Originalfassung.


Peggy Sue Got Married [UK IMPORT] - Kathleen TurnerPeggy Sue Got Married [UK IMPORT]
Kathleen Turner, Don Murray, Maureen O'Sullivan, Lisa Jane Persky, Wil Shriner

DVD, 2. Mai 2005
     Verkaufsrang: 75869     

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In Peggy Sue hat geheiratet spielt Kathleen Turner eine unglückliche Frau mittleren Alters, die eine unfreiwillige Zeitreise zurück in ihre Highschool-Tage unternimmt und ihren zukünftigen Mann (Nicolas Cage) von Neuem kennen lernt. Dieser leichtgewichtige Beitrag von Francis Ford Coppola aus dem Jahre 1986 enthält einige retrospektive Gags, und die Hauptdarstellerin verleiht ihrer Rolle Intelligenz und tief gehende Emotionen. Cage (im Übrigen ein Neffe Coppolas), der sich damals auf diese Dumpfbacken-Rollen spezialisiert hatte, ist noch unverbraucht und in Topform. Peggy Sue hat geheiratet ist das Ansehen wert, aber erwarten Sie dieses Mal nicht, vom legendären Regisseur beeindruckt zu werden. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

sinnlich und schön .. der Timeshift und die Versöhnung      5 von 5 Punkten
Der Charme und die Leichtigkeit der 60er, oder, Fantasy im Zeichen von Teenies, Rock 'n' Roll, Petticoat, Hoffnung, Erwartung und Erkenntnis; mit simplen und doch unglaublichen meisterlichen Mitteln entwickelt Coppola in dieser melancholisch erheiternden Zeitreise eine begeisternde Szenendynamik mit unglaublich sensibel gedrehten, knapp, aber den Punkt treffend Skizzierungen des Ambientes, ihrer Personen und Charaktereigenschaften für eine unwiderstehliche Einladung zu einer Identifizierung mit Ideen und Erfahrungen aus dieser Zeit.

...makellose Crewleistungen, allen voran die glänzende Kathleen Turner als entzückende und abgeklärte Peggy und Coppola's Neffe Nicolas Cage als halbstarker und schmachtlockener Charlie mit imitierten James Dean Flair, lassen dieses anfänglich unscheinbare, dann aber immer mehr an Güte zunehmende Epos über eine bewegende Lebensfrage zu einem köstlichen, rational nicht erklärbaren Filmvergnügen und zu einer musikalischen Hommage an die frühen 60er Jahre werden.


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Was Frauen wollen - Mel GibsonWas Frauen wollen
Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei

Videokassette, 22. November 2001
     Verkaufsrang: 2764     

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Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft.
Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln.
Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Helen Hunt und die Qualität von Komödien...      5 von 5 Punkten
alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!


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Bobby [UK IMPORT] - Emilio EstevezBobby [UK IMPORT]
Emilio Estevez, Demi Moore, Anthony Hopkins, Christian Slater, Helen Hunt

DVD, 4. Juni 2007
     Verkaufsrang: 60131      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Faszinierendes Kino      5 von 5 Punkten
Mit Abstand einer des besten Filme, den ich je gesehen habe!
Es ist geradezu grandios, wie durch die Darstellung verschiedenster Charaktere die Bedeutung von Robert Kennedy für die Menschen in dieser Zeit sichtbar wird, speziell im Vergleich mit widerwärtigen Kerlen wie McCarthy.
Robert Kennedy ist einer der ganz wenigen Politiker, den ich als grundtief ehrlich empfinde, soweit das über Filme und Archivmaterial möglich ist.
Man fühlt die Leidenschaft, ja, die Sehnsucht der Leute nach Robert Kennedy in einer Zeit, in der viele so gut wie jede Hoffnung aufgegeben hatten.
Von der hochkarätigen Besetzung spielt sich keiner aufdringlich in den Vordergrund, was dem Film diese wunder bare Aura verleiht.
Trotz Star-Ensemble ist der einzige Held dieses Filmes Robert Kennedy. So sollte es auch sein.

Starkes Ensemble, viel mehr leider nicht.      3 von 5 Punkten
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von dem Film etwas mehr versprochen habe. Ja, man kann davon sprechen, dass ich mich während des Films fast schon etwas gelangweilt habe, weil erstens nicht wirklich viel passiert und weil es zweitens so viele Charaktere gibt, mit denen man sich auseinandersetzten muss, und das... naja, nicht zur Verwirrung führt, aber ich konnte mit weit über der Hälfte nichts anfangen. Das war mir einfach zu viel. Ich wusste zwar schon vorher, dass der Film ein riesiges Ensemble vorweisen kann, aber ich habe mit einer besseren Umsetzung gerechnet.
Ebenso hat mir nicht sonderlich gefallen, dass der Film eine Ewigkeit braucht, um etwas an Fahrt zu gewinnen. Die ersten einhundert Minuten wird lediglich Wert auf die Charaktere gelegt, Kennedy ist fast nur Nebensache. Und dann geht leider alles sehr schnell. Ich hätte mir auf jeden Fall eine andere Aufteilung der Geschichte gewünscht, mehr Dramatik, mehr emotionale Szenen. Leider fand ich die ersten einhundert Minuten sehr lang, da mich, wie beschrieben, nicht alle Charaktere interessierten und meiner Meinung nach einfach zu wenig passiert ist.
Da komme ich dann auch schon zu den Schauspielern. Sie gaben alle ihr bestes, leider kann ein Schauspieler auch nur so viel geben, wie es seine Rolle zulässt. Das ist mir besonders in diesem Film aufgefallen. Hervorstechen konnten hier wenige. Die Szenen mit Lindsay Lohan und Elijah Wood fand ich klasse. Ihre Charaktere waren etwas tiefsinniger, dies mag vielleicht auch daran liegen, dass man einiges über sie erfährt (was nicht bei allen der Fall ist), ihre Geschichte war sehr interessant und die beiden haben gut gespielt, besonders Lohan konnte mich im ersten ernsten Film überzeugen, auch wenn sie, wie kein anderer Schauspieler, lange zu sehen war. Ebenfalls Klasse: Sharon Stone. Ich kann hier nicht alle Schauspieler aufzählen, jedoch fand ich sie alle mehr oder weniger gut! Laurence Fishburne, Heather Graham, Helen Hunt, Shia LaBeouf, Demi Moore... Allerdings gab es auch ein paar Schauspieler, von denen ich etwas mehr erwartet hätte. Ein William H. Macy kann, wie ich finde, halt mehr Leistung bringen, die Rolle von Anthony Hopkins war leider kaum die Rede wert.
Was ich dem Film anrechnen muss ist, dass alle Charaktere gut ausgefeilt sind, die einen mehr, die anderen weniger. Diese treffen schließlich zum Schluss hin aufeinander, das ist nett und unauffällig gemacht.
Die Kamera war gut, die Schnitttechnik, besonders am Ende, war einfach klasse. Man hatte echt den Eindruck, Kennedy würde im Raum stehen! Die Kulisse im Hotel war ebenfalls gut, weil es der Originalschauplatz war.
Der Film lebt von seinen Schauspielern, ohne sie würde der Film gnadenlos untergehen, denn sonst hat er nicht viel zu bietet bis auf ein sehr gelungenes Ende, das mir den Atem geraubt hat. Das Ende hat auf jeden Fall noch mal einige Punkte rausgeholt.

Fazit:
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Film ein tolles Ensemble aufweisen kann, leider aber in nicht allen Bereichen überzeugen kann, da es für den Zuschauer oft zu viel ist, was auf einen zukommt. Ohne das Ensemble könnte der Film sicherlich weniger überzeugen.


Der Froschkönig - Aileen QuinnDer Froschkönig
Aileen Quinn, Helen Hunt, Clive Revill

Videokassette, 19. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 13784     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Einfach zauberhaft!      5 von 5 Punkten
Ich kannte diese Version des bekannten Märchens aus meiner Kindheit und habe sie gottseidank wiedergefunden. Ich bin heute wie damals begeistert von dem Charme und dem Zauber, den dieser Film versprüht.
Die Rollen sind super besetzt und sehr authentisch.
Und das beste: die MUSIK!- eigentlich kann man hier von einem Musical sprechen - für die ganze Familie. Einfach sehenswert.


Invaders from Mars [UK-Import] - Jimmy HuntInvaders from Mars [UK-Import]
Jimmy Hunt, Helen Carter

Videokassette, 28. Juni 1999
     Verkaufsrang: 25474     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Gutes Remake      5 von 5 Punkten
Ein spannender und kurzweiliger Film, der sich MEILENWEIT über sein ORIGINAL von 1953 erhebt.

Das die DVD wenig bietet, stört mich nun weniger, da mich der Film interessiert und nicht irgendein Bonus-Kram, den ich mir eh nicht ansehe.

Erstaunlich an dem Film ist, dass trotz der schlechten Vorlage von 1953 die Geschichte so weit verbessert werden konnte, dass alles halbwegs Sinn macht, und auch der Spannungsbogen grösstenteils erhalten bleibt.

Ein netter und spannender Film für den verregneten abend.

5 Sterne weil der Film UND der Preis gut sind.

Inversion vom Mars      4 von 5 Punkten
Den Film habe ich schon lange gesucht und hier Gott sei dank gefunden.
Der Film ist echt super und ich finde den muss man gesehen haben.

Where is Col. Fielding when you need him?      5 von 5 Punkten
Be sure to notice all the standard Sci-fi actors and even the Beaver's mother "Kelston's Secretary" (Barbara Billingsley).
This movie was well done with just the right amount of spookiness and has a kid's perspective on what is happening. This is not a kid is smarter than his/her parents movie. There are lots of strange happenings and lots of tension. I will not go into the details as if you have not seen the movie it is more fun to be surprised.
Right from the beginning Little David MacLean sees a flying saucer land in the sandpit behind the house. He tells his parents. They being good parents check it out for him and naturally find nothing out of the ordinary. Maybe he had a nightmare or maybe the nightmare is just beginning as everyone starts acting strange and only David can sound the alarm.
What would you do?

Semi-Klassiker als Anti-"ET" neu verfilmt      3 von 5 Punkten
"Invasion vom Mars": ich beziehe mich im folgenden auf das Remake von Tobe Hooper ("Blutgericht in Texas" [The Texas Chain Saw Massacre], "Poltergeist") aus dem Jahr 1986.
Zunächst einmal möchte ich ernsthaft bezweifeln, dass es diesen kommerziellen Über-Flop des Horror-Spezialisten Hooper ohne "ET" jemals gegeben hätte. Die Geschichte um den kleinen Jungen, dessen Umwelt von Marsmenschen unterwandert wird, passt einfach zu gut als Gegenstück zu Steven Spielbergs Kinderfilm-Anhängsel zu seiner "Unheimlichen Begegnung der Dritten Art".
Anders als "ET" löst sich "Invasion vom Mars" gegen Ende hin mehr oder weniger völlig von der Perspektive des Kindes. Darüber hinaus blieb "ET" Karen Black erspart, die wohl nur in dem immer wieder im deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlten "Landhaus der toten Seelen"-Grusel (Burnt offerings) noch unerträglicher war als hier. Schauspielerisch stellt Louise Fletcher in ihrer wohl fiesesten Rolle als Lehrerin Mrs. McKeltch neben den unscheinbar porträtierten Eltern des Knaben den einzigen Lichtblick dar.
"Invasion vom Mars" nahm 1953 zusammen mit "Gefahr aus dem Weltall" (It Came from Outer Space) viel von Don Siegels "Body Snatchers" vorweg. Anders als Philip Kaufman und Abel Ferrara mit ihren grundverschiedenen "Body Snatcher"-Remakes in den 70er respektive 90er Jahren, blieb Hooper gemäß der "Invasion vom Mars" zugrundeliegenden, konservativen bis reaktionären Kalter Kriegs-Ideologie am Vorbild kleben und bot lediglich ein bitter nötiges FX-Update auf Basis der ursprünglichen Designs, sowie ein jüngeres Kind als Hauptdarsteller. Müßig zu erwähnen, dass sich Hooper in beiden Punkten Vorgaben von Spielberg annäherte - der Bann des Mainstreams lässt einem halt nicht mehr los...

Hilfe.........      1 von 5 Punkten
Konnte die "Ur-Version" dieses Klassikers aufgrund seines Charmes und meines Faibles für die 50'er-Jahre-Sci-Fis noch einen Punkt bei mir ergattern, so geht bei dieser Version auch dieses verloren. Schlechte Schauspieler, ein 1:1 adaptiertes Skript, welches wie der Vorgänger keine alternative zum Krieg bietet und nur mittelmäßige Effekte zeichnen diesen Film aus. Schade, denn aus dem Buch hätte man ein wenig mehr machen können.
Ich bin echt überrascht, dass es MCP geschafft hat eine noch schlechtere DVD-Umsetzung als Best Buy Movie beim Original hinzubekommen: Keinerlei Zusatzinfos zum Film und 4 Trailer als Eigenwerbung zu anderen DVDs ist alles was man findet. Hinzu kommen noch eine sehr schlechte Bildqualität (hoher Rauschanteil und Flimmern am oberen und unteren Rand des Bildschirms), sowie sehr schlechter weil dumpfer Sound. Alles in allem ist der Inhalt dieser Scheibe den Rohstoff nicht wert auf den er gepresst wurde. Für mich höchst enttäuschend.
Trotzdem wird dieser Film wohl auch einen Platz in meiner Sammlung finden. Neben den wirklich guten Filmen wie "The Day The Earth stood still"....


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Pay It Forward [UK IMPORT] - Kevin SpaceyPay It Forward [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, Jim Caviezel

Videokassette, 1. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 14400     

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Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Grosses Kino - viel Gefühl      5 von 5 Punkten
Bin per Zufall an diesen Film geraten und restlos begeistert! Selten einen so schönen Film gesehen. Absolut sehenswert! Und ... Taschentücher bereitlegen!


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Besser geht's nicht - Jack NicholsonBesser geht's nicht
Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear

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Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorlieb nehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug - und auf reizende Weise komisch genug -, um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. -Jeff Shannon


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wie geht das?      5 von 5 Punkten
wie rede ich mit menschen ohne sie zu verletzen? jack nicholson als schwer gestörter, manischer mensch dem plötzlich die rolle als wohltäter zufällt. nicht aus menschenliebe sondern aus eigennutz, um sein kleines koordiniertes leben in gewohnten bahnen laufen zu lassen.
er stolpert über zwei andere arme seelen (die sehr gut neben jack bestehen können) und gemeinsam können sie sich aus dem strudel der hoffnungslosigkeit befreien.
es ist keine klassische screwballcomedy ala walther matthau und jack lemon, sondern mehr eine tragikkomödie, auch wenn absolut komische szenen vorkommen.


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