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| DVDs: Helen Hunt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Cast Away [UK IMPORT] Tom Hanks, Helen Hunt, Christopher Noth, Nick Searcy, Geoffrey Blake DVD, 5. Januar 2004 Verkaufsrang: 104985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cast Away ist ein guter Film, der aber eigentlich gerne noch besser gewesen wäre. Während der frühere Film des Regisseurs Robert Zemeckis, Contact, im Mainstrean eine Art spirituelle Bedeutung erlangen konnte, hat Cast Away dieses Ziel nicht ganz erreicht. Das erklärt vielleicht auch, warum sich die einzige emotional ausdrucksstarke Szene des Films um den Verlust eines toten Gegenstandes dreht, obwohl er in seinem sehr emotionalen letzten Akt ein herzzerreißendes Dilemma präsentiert. Eigentlich sind es drei Filme in einem. Alles fängt damit an, dass der Pünktlichkeits-fanatische Systemtechniker eines Kurierdienstes, Chuck Noland (Tom Hanks), an Heiligabend das Haus verlässt, um einen unglückseligen Flug mit FedEx-Paketen zu begleiten. Nach einem Absturz mitten im Pazifik zeigt Film Nummer zwei Chucks vierjährigen Überlebenskampf auf einer entlegenen Insel - völlig allein, mit Ausnahme eines Wilson-Volleyballs, der zu Chucks engstem "Freund" wird. Film Nummer drei schließlich führt uns zu Chucks Rettung und einer betretenen Begegnung mit seiner ehemaligen Freundin Kelly (Helen Hunt), für die Chuck wie vom Tode auferstanden zu sein scheint. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich Chucks Überlebenstaktiken entwickeln, während Hanks' bemerkenswerte physische Verwandlung mit seiner fein abgestimmten Darbietung zu wetteifern scheint. Mit langsamen, gleichmäßigen Kamerabewegungen und dem brillanten Einsatz von Geräuschen meidet Zemeckis die Postkartenidyllen von Der schwarze Hengst und The Blue Lagoon, um die Härte von Chucks asketischer Einsamkeit zu unterstreichen. Durch diese stilistische Zurückhaltung übt Cast Away einen weitaus stärkeren Reiz aus als man erwarten würde. Sogar in seiner letzten Szene - die irgendwie wie ein zuschauerfreundlicher Kompromiss daherkommt - bietet er Hoffnung, ohne dass sie uns aufgedrängt wird. Vielleicht werden Sie dem beabsichtigten emotionalen Rausch nicht anheim fallen - Cast Away bleibt dennoch eine respektable Arbeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Tom Hanks in einem weiteren Meisterwerk 5 von 5 Punkten Cast Away stellt mal wieder einen weiteren Kracher von Tom Hanks da der in dem Film eine persönliche und körperliche Verwandlung durchmacht, die eigentlich sehr schwer umzusetzen ist, aber irgendwie hat es Tom Hanks wieder geschafft. Der Film ist super spannend gemacht und wird nie langweilig, obwohl der Film nur mit einer Person auskommen muss, der sich allein und verschollen auf einer Insel durchkämpfen muss. Ein absolutes muss mit genialem Ende auf toller DVD.
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A Good Woman [UK IMPORT] Helen Hunt, Scarlett Johansson, Tom Wilkinson, Stephen Campbell Moore, Mark Umbers DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 62467 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Verfilmung von Oscar Wildes Klassiker 5 von 5 Punkten Ehe ich mir den Film angesehen habe, habe ich leider feststellen müssen dass die Kritiken in der Presse eher mittelmässig sind, und überhaupt wenig Wörter über diesen Film verloren werden. Ich wollte ihn trotzdem sehen, weil ich erstens eine grosse Bewunderin von Oscar Wilde bin ("Lady Wintemere's Fan" habe ich noch nicht gelesen, aber "The picture of Dorian Gray" hat mich fasziniert), zweitens mag ich Scarlett Johansson, die mir in "Lost in Translation" und "Match Point" dank ihrer Sinnlich- und Natürlichkeit sehr gut gefallen hat. Von der ersten Szene an hat mich der Film für sich gewonnen, und daran ist vor allem Helen Hunt schuld. Mrs. Erlynne, die sie verkörpert, ist eine Lebefrau, von den Männern geliebt, von deren Frauen gehasst. Helen Hunt spielt diese verrufene und selbstbewusste Frau natürlich, einfach, mit viel offenherziger Sinnlichkeit, und ab und zu einem traurigen, verklärten Schimmern in den Augen, der ihr fast den Ausdruck einer Märtyrerin verleiht. Mrs Erlynne hat viel gelebt, kommt gut alleine zurecht, kennt die kleinlichen Giftspritzen der Gesellschaft, bleibt aber trotzdem verletzbar und sensibel. Scarlett Johansson überzeugt in ihrer Rolle als Mrs Windermere, eine reiche, junge Lady, die mit guten Vorsätzen und ehrlicher Liebe in ihre Ehe eingeht, und bis zum Schluss durchhält. Besonders hingerissen war ich von von Tom Wilkinson, der den reichen, humorvollen und ehrlichen Tuppy spielt, der keinerlei Illsuionen über die Wirkung seines Reichtums auf die Frauen, und die Durchschnittlichkeit seiner eigenen Person hat. Eben so gut spielt Milena Vukotic, die eine liebliche, aber klatschsüchtige und kichernde Baronin verkörpert ("Plain girls do cry, pretty girls go shopping") Dauernd werden Sprüche geklopft, von älteren, Whisky saufenden Männern, verkorksten und überschminkten Damen, und verruchten Dandys (Stephen Campbell Moore überzeugt in dieser Rolle), und sie sind überaus geistreich und lustig. Ein humorvoller, ehrlicher Film mit guten Darstellern, der mehr Achtung unbedingt verdient hätte. |
As Good As It Gets / Jerry Maguire [UK IMPORT] Jack Nicholson, Jerry O'Connell, Helen Hunt, Greg Kinnear, Cuba Gooding Jr. Videokassette, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 47045 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dieser Film, einer der besten romantischen Komödien der neunziger Jahre und ein großer Erfolg an den Kinokassen, zementierte den Ruf von Autor und Regisseur Cameron Crowe als "die Stimme einer Generation". Crowe kann ohne diesen Ruf bestimmt gut leben, aber er beweist ein Gespür für Zeitgeist in dieser fundierten Geschichte über den Sportagenten Jerry Maguire (Tom Cruise), dessen Abstieg ihn in seiner Suche nach einem beruflichen Neuanfang motiviert und seine ihm langsam dämmernde Erkenntnis, dass er die Liebe und den Respekt der allein erziehenden Mutter (Renée Zellweger in der Rolle, die ihr zum Durchbruch verhalf) braucht, die ihn in seinen schlechtesten Zeiten unterstützt hat. Dies ist eine von Cruises besten und am meisten unterschätzten schauspielerischen Leistungen. In einer Rolle, die ihm einen Oscar bescherte, ist Cuba Gooding Jr. als Football-Star zu sehen, der als einziger Klient Jerry Maguire auf einem harten Weg zur Erlösung und zur persönlichen Reife die Treue hält. Falls sich dies nach einer bewegenden Geschichte anhört, ist das darauf zurückzuführen, dass Crowe gewitzte Unterhaltung so gut mit Tiefgang verbunden hat, wie selten in Mainstream-Komödien zu finden. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Einer der besten Verkaufsfilme aller Zeiten 5 von 5 Punkten Auch einer der besten Verkaufsfilme aller Zeiten. Tom Cruise spielt einen Sportagenten der Football Spieler unter Vertrag nimmt und vermittelt. Nach einer Sinnkrise verlässt er seinen Arbeitgebern und steht allein mit seiner Assistentin und nur noch einem Kunden da.
Dieser Film zeigt ganz konkret wie man vertrauensvolle Beziehungen zu Kunden aufbaut. Auch welche gefühlsmäßige Nähe, welch persönlicher Einsatz vom Verkaufenden zu seinem Kunden dafür erforderlich ist. Und welchen Wert eine privileged Relation hat. Das ist die Basis auf der man viele Jahre erfolgreich ein Projekt nach dem nächsten verkaufen kann.
Wollen Sie schneller und besser tiefe Vertrauensbeziehungen aufbauen, dann sehen Sie sich diesen Film an. Schauen Sie genau hin, er führt Sie zum Schotter!
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What Women Want (Box Set) [UK IMPORT] Mel Gibson, Loretta Devine, Sarah Paulson, Judy Greer, Ashley Johnson DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 108821 Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Alan Alda, Mark Feuerstein Videokassette, 5. November 2001 Verkaufsrang: 42236 Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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As good as it gets Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear Videokassette, 14. März 2000 Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und einer Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) - auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorlieb nehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug - und auf reizende Weise komisch genug -, um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
wie geht das? 5 von 5 Punkten wie rede ich mit menschen ohne sie zu verletzen? jack nicholson als schwer gestörter, manischer mensch dem plötzlich die rolle als wohltäter zufällt. nicht aus menschenliebe sondern aus eigennutz, um sein kleines koordiniertes leben in gewohnten bahnen laufen zu lassen.
er stolpert über zwei andere arme seelen (die sehr gut neben jack bestehen können) und gemeinsam können sie sich aus dem strudel der hoffnungslosigkeit befreien.
es ist keine klassische screwballcomedy ala walther matthau und jack lemon, sondern mehr eine tragikkomödie, auch wenn absolut komische szenen vorkommen.
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Mr. Saturday Night [UK-Import] Billy Crystal, David Paymer, Julie Warner, Helen Hunt, Mary Mara Videokassette, 13. Januar 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mäßige DVD... Super Film!!! 4 von 5 Punkten Über die Qualität der DVD und ihr 4:3 Bild kann man sich streiten, aber der Film ist genial... Natürlich darf man hier keine Wohlfühlkomödie erwarten... Aber Liebhaber der Tragikomödie (z.B. "Der Mondmann"), werden über Billy Crystals Film (Regie, Drehbuch, Hauptdarsteller) mit Sicherheit noch lange nachdenken, nachdem sie Minute für Minute gebannt verfolgt haben, wie witzig aber auch wie schwierig das Leben eines alternden Stand-up-Comedian sein kann... Ein, nur einen Deut zu billig produziertes, kleines Meisterwerk, wie es nur von Billy Crystal stammen kann... Ansehen lohnt!!!
"War das ein Gag?" 2 von 5 Punkten Billy Crystal versucht in seiner Eigenproduktion auf Teufel komm raus komisch zu sein und verzettelt sich dabei immer wieder. Mag sein, dass seine Gags für hartgesottene Komödien-Fans lustig sind und diese darüber lachen können. aber auch diese werden merken, dass er immer wieder das gleiche Programm über seine jüdische Film-Familie durchspult. Hier und da konnte er auch uns ein Lächeln, vor allem in den Szenen über Buddy Youngs Jugend, abringen. Absolut amüsant sind jedoch die Kabbeleien, in die er immer wieder mit seinem Bruder verwickelt wird. Im Grunde kann man es einen netten Film nennen, der besonders empfehlenswert für Billy Crystal-Fans und Liebhaber von Komödien ohne besonderen Anspruch ist. Wer wirklich was witziges sucht, dem sei mit Billy Crystal Reine Nervensache oder ohne Billy Crsytal die Moderationen von Adrian Cronauer in Good Morning Vietnam zu empfehlen. |
Dr. T and the Women Richard Gere, Helen Hunt, Farrah Fawcett Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 18629
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Worum geht es eigentlich? 1 von 5 Punkten Super Darsteller - wer hätte gedacht, dass die sich für so einen Blödsinn verkaufen?
Ehrlich gesagt, kann ich auch als EXTREMER USA-Insider keinerlei roten Faden finden.
Geht es um Familienbande? Um eine Liebesgeschichte? Um das Schicksal einer kranken Frau? Sonstige Beziehungen? Was soll das Ende?
Kurzum: Richard Gere, liebender Ehemann einer attraktiven Frau mit zwei erwachsenen Töchtern, Gynäkologe der Upper-Class-Gesellschaft im texanischen Dallas, verliert seine psychisch kranke Frau an die psychiatrische Anstalt. Eine Tochter soll heiraten (wen?- der Glückliche Bräutigam scheint unwichtig zu sein); die andere Tochter zickt und dann taumelt noch eine andere, ständig betrunkene Tante bepelzt durch den Film.
Frustriert von zu vielen exzentrischen Frauen in seinem Leben tröstet er sich mit der Golflehrerin, die ihm allerdings nicht blind folgt, sondern eigene Vorstellungen vom Leben hat.
Das verstehe, wer will....
Ultraschlecht... 1 von 5 Punkten Als ich gesehen hab wer da alles mitspielt dachte ich: wow alles super geniale Schauspieler der film ist sicher klasse... Der ist ja nicht mal ne Komödie.. wo bitte muss ich da lachen? also die leute sind alle überdreht... die musik ist langweilig und nervt total.. ich wurde ganz hibbelig.... das Ende ist totaler Mist... und ich hab noch nie erlebt das es beim Frauenarzt so zuging... das müssten ja mega schlechte arzthelferinen sein die soviel auf einmal her bestellen.... ach der film ist einfach nur Müll... bloss nicht gucken.. ausser sie lieben richard gere und wollen nur ihn sehen.. man sieht ihn nämlich ständig....
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn der smarte Gynäkologe Dr. Travis (hervorragend gespielt von Richard Gere!) ist wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit einem seiner Freunde. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Aber besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko(!!!) aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn Richard Gere ist in diesem Film als der smarte Gynäkologe Travis wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit seinem Freund. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Und besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Meine Meinung 3 von 5 Punkten Interessant wie schlecht alle den Film hier finden...so grausig hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten ihn zu ernst nehmen. Ich fand das zwei Stunden lange Dummgeschwafele ehrlich gesagt recht unterhaltsam. Ein typisches Merkmal von Robert Altman-Filmen ist es schließlich auch, dass alle durcheinander labern. Sicher kein Meisterwerk, ganz im Gegenteil, man muss eigentlich einen gewissen Unterhaltungswert in intrigierenden Frauen und haufenweisen leeren Wortschwalle sehen. Zum Ende: Naja, tja, ehm, öch, ich würde sagen, dass das einfach nur beweist, dass der Film sich auf einr anderen, oberflächlicheren, comichaftigen Realitätsebene abspielt! ;-) Und das jemand auf die Idee kommt, dass der Film frauenfeindlich kann ich nicht verstehen ehrlich gesagt, naja gut, bin ja auch ein Mann, vielleicht liegt's daran!
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Pay it Forward (OmU) Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jon Bon Jovi, Angie Dickinson Videokassette englisch mit holländischen Untertiteln.PAL Format.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leben kann nicht kitschig sein 5 von 5 Punkten Zunächst das Negative, das ist kürzer:
Beim ersten Ansehen kann die Entscheidung der Regisseurin, in den Erzählzeiten immer wieder vor und zurück zu springen, Verwirrung stiften. Die Chronologie des Geschehens erschließt sich so richtig erst beim frühestens zweiten Mal.
Jetzt kommen wir aber schon zum Positiven:
1. außerordentlich überragende darstellerische Leistungen!(Jedoch nicht von den deutschen Synchronsprechern, die "Pay it forward" jede Kunst rauben. Also bitte diese englische Fassung kaufen - dort ist auch das "Weitergeben" wie ich finde besser verbalisiert als in "Das Glücksprinzip": eben als "Vorauszahlen" und nicht Zurückzahlen.)
2. zutiefst anrührende Geschichte eines Versuchs, die Welt zu verbessern. Macht richtig Lust, selber Gutes zu tun. Manche Kritiker werfen dem wirklich hochkarätigen Gefühls-Overkiller leider vor, kitschig zu sein. Die Story ist aber so realistisch (siehe das ausbleibende Happy End), dass sie dem wahren Leben abgeguckt sein könnte - und Leben kann nicht kitschig sein. Allenfalls grausam oder wunderschön. |
What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Loretta Devine, Sarah Paulson, Judy Greer, Ashley Johnson DVD, 16. Juli 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Film öffnet Männern die Augen 4 von 5 Punkten Was wollen sie bloß, die Frauen ? Eine Frage, die sich jeder Mann früher oder später stellt. Dieser Film gibt auf ulkige Weise die Antwort.
Ein toller Unterhaltungsfilm, bei dem selbst der größte Spaßverächter nicht um zwei bis drei amüsierte Schmunzler drumrum kommt. Die Klippen der Peinlichkeit werden rechtzeitig erkannt und umschifft. Sehenswert allein wegen zwei wirklich guten Schauspielern: Gibson und Hunt, die zwar beide mehr drauf haben, als sie hier zeigen können, aber es freut mich, dass sie sich nicht zu fein waren, auch mal in einer weniger anspruchsvollen Rolle aufzutreten. Mir gefällt besonders die letzte halbe Stunde, in der auch die ernsteren Töne angeschlagen werden.
Nebenbei: die Grundidee (dass jemand die Gedanken Anderer plötzlich laut hören kann) ist geklaut. Bereits 1960 wurde in einer Episode der Mystery-Serie "The Twilight Zone" dieses Prinzip für eine Geschichte benutzt. Aber wer wollte bei so einem spaßigen Film ernsthaft ein Plagiat unterstellen ? |
Ein Sommer in Amalfi / A Good Woman [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Diana Hardcastle, Giorgia Massetti, Helen Hunt, John Standing, Mark Umbers DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Spanisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Während der Großen Depression in den 1930er-Jahren flieht eine mittellose amerikanische Lebedame nach Europa und schleicht sich mit List und Esprit im italienischen Badeort Amalfi in die besseren Kreise ein. Verfilmung des erfolgreichen Theaterdebüts von Oscar Wilde als melancholische Komödie. Da die sozialen Wurzeln des Stücks nicht bloßgelegt werden, frönt der Film als betuliches Ausstattungsstück eher dem rein Dekorativen.
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