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| DVDs: Henry Hall | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sixteen Candles [UK IMPORT] Molly Ringwald, Justin Henry, Michael Schoeffling, Haviland Morris, Gedde Watanabe Videokassette, 12. April 2001 Verkaufsrang: 47209
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
This is getting good 5 von 5 Punkten Revolutionary in its time, now it plays just as well; however you spend a lot of time thinking about this is where it all started. We all have our favorite parts and people. What is that at the fountain? No it can't be, Joan Cusack? And this is the last time you will see Jamie Gertz on the bench. You will have to watch it several times to take it all in. - It is a double due for Samantha Baker (Molly Ringwald). It is her birthday and the school dance. Tomorrow her sister is getting married. So Grand Parents are converging with their grandparent quirks. Turns out hat Samantha like Jake who is going with Caroline. Mean time back at the dance other agendas arise with the geeks challenging Farmer Ted (a young Anthony Michael Hall) to do it with Samantha or fork over several floppies. We see parties and their aftermath. In the end can Farmer Ted place all the people where they belong? In the mean time he says, "This, is getting good."
what happen to the good ol'80's 4 von 5 Punkten villeicht bin ich ein bisschen 80's teen comedy besessen aber sixteen candless muss sich nicht hinter breakfast club oder ferris macht blau anstellen !! klischee pur und die saugeile naivität der 80's !!! buy!!! |
Ape . Man [UK IMPORT] Bela Lugosi, Louise Currie, Wallace Ford, Henry Hall, Minerva Urecal Videokassette, 27. März 2000 Verkaufsrang: 42313
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Dokumentation der besonderen Art 5 von 5 Punkten Diese BBC Serie beschreibt in eindrucksvollen Bildern die Evolution des Menschen vom Affen. Da sie schon etwas älter ist können einige Fakten überholt sein, jedoch bleibt diese Serie von 6 Folgen immer noch eine der besten und am schönsten gemachten Dokumentationen. Besonders erwähnenswert erscheint mir auch die gefühlvolle Musikauswahl. Eine tolle Dokumentation für einen verregneten Sonntag.
Bela war jung und brauchte das Geld 3 von 5 Punkten Dass Bela Lugosi nach „Dracula" und „White Zombie" in keinem vernünftigen Film mehr mitgespielt hat, ist ja allgemein bekannt, aber wie drastisch seine sozialer Abstieg war, und wie verzweifelt er gewesen sein musste, seinen Morphiumkonsum zu finanzieren, wird einem erst deutlich, wenn man sich einen seiner späteren Filme ansieht, zum Beispiel „The Ape Man", in dem er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen macht. Lugosi spielt den fanatischen Wissenschaftler James Brewster, der sich durch ein missglücktes Experiment zu fünfzig Prozent in einen Gorilla verwandelt hat (ich habe zwar keine Ahnung wie soetwas funktionieren soll- aber hey, ich bin ja auch kein Biologe). Als er herausfindet, dass er menschliches Rückenmark braucht, um sich wieder zurückzuverwandeln, tut er das, was wohl jeder in seiner Situation tun würden: Er tut sich mit seinem Hausgorilla zusammen und bricht mit ihm nachts in Häuser ein, auf der Suche nach unschuldigen Opfern. Lugosi ging in diesem Film bereits auf die sechzig zu, und zu sehen wie der alte Herr während des gesamten Films vornübergebeugt herumspringt und die Arme auf den Boden pendeln lässt ist wirklich mitleidserregend; und auch ansonsten ist der Film so schlecht, dass es schon fast surreal wird: Darsteller sagen etwas und ein anderer Darsteller antwortet mit einem völlig zusammenhanglosen Satz, der Produzent tritt selbst auf und Bela Lugosi verständigt sich grunzend mit seinem Gorilla. Die DVD stammt aus demselben Studio, das bereits „The Ghoul" mit Boris Karloff verbrochen hat, ganz so schlimm ist es hier aber nicht. Das einzige Extra ist eine uninteressante Einführung, die Tonspur wurde nicht überarbeitet, ist aber bei stark aufgedrehter Lautstärke gut bis mittelmässig zu verstehen. Die Bildqualität ist für DVD-Vehältnisse ziemlich verwaschen, aber es gibt keine farblichen oder lichttechnischen Beeinträchtigungen. Zwar hängt „The Ape Man" auch bei nur 64 Minuten Laufzeit an einigen Stellen durch, trotzdem bleibt er ein sehr spaßiger Partyfilm und kann auch als Lehrfilm zum Thema Drogensucht hilfreich sein. |
The Cary Grant Collection - His Girl Friday / Penny Serenade / Amazing Adventure [UK IMPORT] Cary Grant, Gene Lockhart, Porter Hall, Irene Dunne, Beulah Bondi Videokassette, 13. September 1999 Verkaufsrang: 34116 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
4 Stars for "Friday" 4 von 5 Punkten My advice for anyone looking at this set is to disregard "Penny Serenade" and "Amazing Adventure" and look for a copy of "His Girl Friday" and pocket the rest of the money. "Penny Serenade" and "Amazing Adventure" are reasonably good movies, but they fail, in my opinion, to produce the magic that so many Cary Grant films posess. So, unless you feel that you have to have every film Cary Grant ever made, I would suggest that you go after "His Girl Friday" by itself, because it is definitely an exceptional film, even by Cary Grant's standards. |
The Ape Man [UK IMPORT] Bela Lugosi, Wallace Ford, Louise Currie, Minerva Urecal, Henry Hall DVD, 1. April 2002 Verkaufsrang: 82874 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Dokumentation der besonderen Art 5 von 5 Punkten Diese BBC Serie beschreibt in eindrucksvollen Bildern die Evolution des Menschen vom Affen. Da sie schon etwas älter ist können einige Fakten überholt sein, jedoch bleibt diese Serie von 6 Folgen immer noch eine der besten und am schönsten gemachten Dokumentationen. Besonders erwähnenswert erscheint mir auch die gefühlvolle Musikauswahl. Eine tolle Dokumentation für einen verregneten Sonntag.
Bela war jung und brauchte das Geld 3 von 5 Punkten Dass Bela Lugosi nach „Dracula" und „White Zombie" in keinem vernünftigen Film mehr mitgespielt hat, ist ja allgemein bekannt, aber wie drastisch seine sozialer Abstieg war, und wie verzweifelt er gewesen sein musste, seinen Morphiumkonsum zu finanzieren, wird einem erst deutlich, wenn man sich einen seiner späteren Filme ansieht, zum Beispiel „The Ape Man", in dem er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen macht. Lugosi spielt den fanatischen Wissenschaftler James Brewster, der sich durch ein missglücktes Experiment zu fünfzig Prozent in einen Gorilla verwandelt hat (ich habe zwar keine Ahnung wie soetwas funktionieren soll- aber hey, ich bin ja auch kein Biologe). Als er herausfindet, dass er menschliches Rückenmark braucht, um sich wieder zurückzuverwandeln, tut er das, was wohl jeder in seiner Situation tun würden: Er tut sich mit seinem Hausgorilla zusammen und bricht mit ihm nachts in Häuser ein, auf der Suche nach unschuldigen Opfern. Lugosi ging in diesem Film bereits auf die sechzig zu, und zu sehen wie der alte Herr während des gesamten Films vornübergebeugt herumspringt und die Arme auf den Boden pendeln lässt ist wirklich mitleidserregend; und auch ansonsten ist der Film so schlecht, dass es schon fast surreal wird: Darsteller sagen etwas und ein anderer Darsteller antwortet mit einem völlig zusammenhanglosen Satz, der Produzent tritt selbst auf und Bela Lugosi verständigt sich grunzend mit seinem Gorilla. Die DVD stammt aus demselben Studio, das bereits „The Ghoul" mit Boris Karloff verbrochen hat, ganz so schlimm ist es hier aber nicht. Das einzige Extra ist eine uninteressante Einführung, die Tonspur wurde nicht überarbeitet, ist aber bei stark aufgedrehter Lautstärke gut bis mittelmässig zu verstehen. Die Bildqualität ist für DVD-Vehältnisse ziemlich verwaschen, aber es gibt keine farblichen oder lichttechnischen Beeinträchtigungen. Zwar hängt „The Ape Man" auch bei nur 64 Minuten Laufzeit an einigen Stellen durch, trotzdem bleibt er ein sehr spaßiger Partyfilm und kann auch als Lehrfilm zum Thema Drogensucht hilfreich sein. |
Shall We Dance Fred Astaire, Ginger Rogers, Edward Everett Horton, Eric Blore, Jerome Cowan DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bitte nur im Original kaufen!! 5 von 5 Punkten Der Film Shall we Dance mit Fred Astaire und Ginger Rogers ist ein komödiantischer sowie temperamentvoller Tanzfilm. Ich kann jedem nur raten sich den Film im Original zu kaufen, keine wiederlichen Untertitel und vor allem kein Gesang der auf fürchterliche Weise ins Deutsche übersetzt wurde und von irgendwelchen Sängern zum besten gegeben wird. Das Englisch ist sehr gut zu verstehen und die Tochter von Fred Astaire gibt am Anfang einer jeden DVD einen kleinen Einblick in die Welt Ihres Vaters. Einfach nur schön!!
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