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| DVDs: Hitomi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dark Water Hitomi Kuroki, Rio Kanno, Mirei Oguchi DVD, 1. Juni 2004 Verkaufsrang: 19790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach der Scheidung von ihrem Mann kämpft Yoshimi um das Sorgerecht ihrer kleinen Tochter Ikuku. Als diese bis auf weiteres bei ihr bleiben darf, ziehen Mutter und Tochter in ein schäbiges Mietshaus. Schon bald häufen sich unheimliche Vorkommnisse wie z.B. mysteriöse Wasserflecken, die sich an der Decke der Wohnung von Tag zu Tag schneller ausbreiten. Mit Dark Water präsentiert Hideo Nakata, der Regisseur der bekannten japanischen Ring-Serie, seinem Publikum einen weiteren atmosphärischen Geister-Thriller der Marke "sanfter Horror". Der Film bezieht seine bedrohliche Spannung aus kleinen, unwichtig erscheinenden Details (z.B. das abgerissene Mietshaus mit dem quietschenden Fahrstuhl oder der konstant prasselnde Regen, der die Handlung wie ein dunkler Schleier umhüllt). Freunde asiatischer Filmkunst werden mit dieser Schauergeschichte sicherlich bestens bedient. Das Drehbuch stammte übrigens wie schon bei Ring von dem Stephen King Japans: Koji Suzuki. Neben der deutschen Dolby-Digital-5.1-Tonspur (mit zahlreichen Plätscher-Effekten) findet sich die japanische Originalversion auf der DVD (jedoch ohne Untertitel). -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
besser als das amerikanische remake! 5 von 5 Punkten Dark water ist kein special effects-shocker, sondern ein atmosphärischer Gruselfilm,der langsam seine Stimmung aufbaut. Die Plätze sind düster und trist und die Shcuapieler bringen ebenso ihre Rollen überzeugend rüber! Ich empfehle, beide Teile(also japanisches Original und amerikanisches remake)anzuschauen
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Nightmare Detective Hitomi, Ryuhei Matsuda, Shinya Tsukamoto DVD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 6095 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Nightmare Detective, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 27.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Teil ... 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach toll. Man sieht recht "viel" Blut und andere Dinge die sich noch so im Körper befinden. Der Film ist recht Atmosphärisch und daher sehr dunkel gehalten. Man kriegt eine nachvollziehbare Story aber leider wieder ein offenes Ende. Aber das macht dem Film nicht schlechter er ist so wie er ist super, es macht einfach Spaß den Film zu schauen. Alle die gute Szenen mögen und neue mit alten Ideen vermischt sehen können müssen sich diesen tollen Film einfach ansehen. ;)
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Evil Dead Trap Miyuki Ono, Fumi Katsuragi, Hitomi Kobayashi, Eriko Na Kagawa DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 17437 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zusammen mit einem Filmteam geht die TV -Moderatorin Nami einer Spur zu einem Snuff-Video nach, die zu einem Fabrikgelände führt. Das Areal und die Gebäude scheinen menschenleer, doch sie werden bereits von einem maskierten Killer erwartet... Durch den Erfolg von Ring - Das Original erlebt der japanische Horrorfilm momentan ein echtes Revival. Der Slasher Evil Dead Trap - Die tödliche Falle ist zwar schon ein paar Jahre älter, genießt unter Insidern dafür aber einen exzellenten Ruf. Tatsächlich gehört der Streifen, der ohne Berührungsängste asiatische und westliche Sehgewohnheiten vermengt, zu den besseren Vertretern des Genres. Auch wenn die Story nicht gerade neu ist, erzeugt der Film ein sehr bedrohliches Ambiente und spart keinesfalls an - zum Teil recht drastischen - Splatter-Effekten. Die alte Fabrik als Ort des Grauens wird wirkungsvoll von der raffinierten Kamera eingefangen und ist der eigentliche Hauptdarsteller. Einzig die deutsche Synchronisation und die Schnitte der FSK (es fehlen rund 10 Minuten) schmälern das Horror-Vergnügen. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Japanisches Must have!!! 5 von 5 Punkten Es hat schon viele Filme gegeben, die schocken und die Antwort auf die Frage nach den Gründen des Geschehenen dem Zuschauer vorenthalten wollen, meist endet das aber nur im Möchtegern-Dasein. Bei „Evil Dead Trap" ist das jedoch völlig anders. Irgendwie kein Wunder, stammt dieses Werk doch aus Japan. Und dass die schockierende Filme drehen können, hat man schon bei der Kunstfilmreihe „Guinea Pig" oder der „Men behind the Sun"-Trilogie gesehen. Diese haben nicht nur eine extreme Schockwirkung zur Folge, sondern überzeugen auch auf ihre ganz eigene Art und Weise. Bei „Men behind the Sun" ist es die Tatsache, wie grausam die Menschen überhaupt sein können und die unvorstellbar explizite Gewaltdarstellung. Die „Guinea Pig"-Filme haben unter anderem Kultstatus, weil vor allem in den ersten beiden Teilen jeglicher Ansatz von Motiven der Folter bzw. Zerstückelung fehlt. Keiner weiß, wieso und weshalb das Gezeigte passiert und noch dazu, wieso der Regisseur es dem Zuschauer wirklich antut, diese Grausamkeiten auch noch in Großaufnahme und 40 Minuten am Stück zu zeigen. Und so ähnlich ist „Evil Dead Trap" auch. Die Gewalt ist zwar bei Weitem nicht so extrem und explizit, aber die Frage nach dem Warum bleibt jedoch unbeantwortet. Aber erst einmal zur Story. Eine junge Frau, die bei einem TV-Sender arbeitet, bekommt ein geheimnisvolles Videoband geschickt, dessen Absender ihr unbekannt ist. Als sie sich den Film ansieht, ist sie jedoch noch mehr geschockt, denn es wird gezeigt, wie eine Frau bestialisch ermordet wird. Der Ort der Tat kann aber leicht herausgefunden werden, denn vor dem Mord sieht man eine lange Sequenz, wie ein Auto eine gewisse Strecke absolviert, die letztendlich in einem alten Fabrikgelände endet. Gemeinsam mit 4 Freundinnen und Freunden, die ebenfalls bei diesem TV-Sender arbeitet, macht sich die Frau auf, um das Lagerhaus und folglich den Tatort aufzusuchen. Doch dieses Vorhaben entpuppt sich als kranker Horrortrip. Besonders innovativ klingt das vielleicht nicht bzw. es sieht alles etwas sehr vorhersehbar aus. Jeder der dieser Meinung ist, hat bereits den ersten Riesenfehler begangen, denn so vorhersehbar das auch klingt, „Evil Dead Trap" mutiert mit zunehmender Lauflänge zu einem brutalen, blutigen und vor allem völlig abgedrehten und kranken Psycho-Horrortrip, der seinesgleichen sucht. Alles beginnt verhältnismäßig normal, der Mord, die darauf folgende Suche nach dem Lagerhaus und nach dem Grund und dem Verantwortlichen der grausamen Tat auf dem Videoband, weist auf einen Psychothriller hin, der auf das übliche gute-Menschen-suchen-bösen-Mörder-Schema bedacht ist, aber dies ist schon der zweite Fehler, der begangen werden kann, denn wie schon erwähnt, „Evil Dead Trap" ist kein normaler Film. Die 5 jungen Journalisten werden nach und nach brutal und auf blutigste Weise dahingemeuchelt, bis es zum wirklich abgedrehten Showdown kommt. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob der Film wirklich nur aufgrund seinen Gewaltdarstellungen überzeugt oder ob er auch durch die filmischen Mittel gefällt. Letzteres trifft die vollen 100 Minuten zu, denn was an Musik, Optik und Kameraführungen geboten wird, kann selbst mit teuren Hollywood-Produktionen mithalten. Freunde italienischer Horrorfilme, vor allem von den eines Dario Argentos, haben zumindest mit dem Soundtrack ihre wahre Freude, der erinnert nämlich sehr an die Instrumental-Band Goblin, die schon einigen Giallos die Musikuntermalung lieferte. Rhythmisch, spannungsfördernd und dazu teilweise auch noch ein Ohrwurm. Kommt dem Ganzen nur zugute. Die Kameraführungen passen perfekt in den Film, sie vermitteln eine gewisse Bedrohung, die von den pompösen Weiten des Lagerraums ausgeht und auch in den spannenden Szenen sind sie ein passendes Mittel, um diese noch spannender zu machen. Die Schauspieler geben für solch eine Art von Film eine grandiose Leistung ab, nicht zuletzt sind sie für die Seriösität des Films zuständig. Für Fans von Mainstream-Horrorfilmen wie „Blair Witch Project", „Das Geisterschloss" oder auch „13 Geister" ist „Evil Dead Trap" sicher eine Nummer zu groß. Nicht nur aufgrund der Gewalt, sondern auch mit der filmischen Intelligenz, mit der der japanische Schocker vorgeht. Der Regisseur versteht seine Arbeit sehr gut, lässt sich viel Zeit, um den Film zum richtigen Horror zu machen, dann aber richtig. Selten habe ich einen unheimlicheren Film gesehen, der die Frage nach dem Motiv und dem Grund vieler Szenen so unbeantwortet wie „Evil Dead Trap". Der Bodycount ist vielleicht nicht unbedingt im oberen Bereich, das Gezeigte hat es jedoch in sich und es ist nicht einmal das Blut, das die Gewalt in diesem Film ausmacht, sondern eben die Grundlosigkeit, mit der vieles passiert. Das soll nicht heißen, dass „Evil Dead Trap" eine simple Metzelorgie ist, die man sich mal ganz zwischendurch ansehen kann, ganz im Gegenteil, für diesen überragenden Horrorschocker sollte man einiges an Zeit aufwenden, denn wer den Film wirklich richtig verfolgt, trägt danach sicher noch einige Gedanken über das eben Gesehene mit sich herum. Japanische Horrorfilme, seien es „Guinea Pig", „Kairo" oder auch „Visitor Q", sofern dieser als solcher bezeichnet werden kann, sind einfach etwas anders als der Rest. Und „Evil Dead Trap" bestätigt diese Aussage perfekt. Jeder Fan des etwas anderen Films, vor allem des Horrorfilms, sollte schleunigst schauen, sich dieses kleine Meisterwerk zuzulegen.
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Die Herausforderung Koji Tsuruta, Tetsuro Tamba, Hitomi Nakahara, Tatsuo Umemiya, Mayumi Ozora DVD, 9. Juli 2004 Verkaufsrang: 19377
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Hammer 5 von 5 Punkten Ich habe zufällig diesen film endeckt und muss sagen, ich habe schon lange nicht mehr solch eine mischung aus erotik und humor gesehen. die geschichte ist eine alltagsbekannte, jedoch die deutschen stimmen hätten besser sein sollen. Der schluss war atemraubend, ich musste ganz stark bleiben.Fazit: Taxi driver im hentei-stil
keine großen Erwartungen 2 von 5 Punkten Der Anime ist nichts für Anime fans. Meiner Meinung nach ist die Synchronisation schlecht, genauso wie der Schnitt. Die Zeichnungen wirken manchmal wie Cartoons. Die Story finde ich allerdings toll, obwohl einiges verloren geht, da es in zu wenig Zeit reingequetscht worden ist. Ein paar Stellen sind sogar richtig lustig, dennoch ist er nur für Hentai fans zu empfehlen.
Frauen wollen immer nur das Eine... 3 von 5 Punkten Erneut eine Hentai-Veröffentlichung von Trimax, die es bereits seit einigen Jahren in den Videotheken im über 18 Jahre Bereich gibt. Selbstverständlich liegt in dieser FSK 16 Version eine geschnittene Fassung vor. Und genau darin liegt das Problem: In einem Hentai geht es halt immer nur um das Eine und zwar nicht zu knapp. In "Die Herausforderung" muß sich der gute Masato von seiner Tante erpressen lassen, weil sie ein Foto von ihm in Kindesalter besitzt, auf dem er wie ein Mädchen aussieht. Damit Masatos mänliches Ego erhalten bleibt und seine Tante das Foto niemanden anderes zeigt, muß er es der Tante zeigen (was seinem Ego sicher nicht schadet). Nach und nach kommen die beiden Töchter der Tante hinter ihre Machenschaften, so daß Masato gezwungen ist, es auch ihnen zu zeigen (sein Ego wächst ins Unermesslische). Es wäre wie im Himmel, wenn er nicht ständig aus lauter Schlafmangel in der Schule schlafen würde. Also wird schnell ein Arbeitsprogramm für Masato aufgestellt, wovon alle profitieren, besonders die Damen. So läßt es sich leben, bis es Masato in die Ferne zieht (warum auch immer)... Das wäre auch schon die Story unterlegt mit reichlich horizontalen Aktionen, die leider in dieser Version fehlen bzw pikante Stellen sind heruasgeschnitten. Trotzdem kann man sich diesen Anime ansehnen. Er bittet neben witzigen Bettszenen auch liebenswerte Charaktere, besonders den gestressten Masato und die immerwillige Tante. Die deutsche Synchronisation ist ok (es gibt viel schlimmeres von Trimax), das Design wirkt etwas plump, paßt aber zum Film und die Animation ist handwerklich gut. Fazit: Ordentlicher Anime für kurzweilige anspruchslose und halbwegs jugendfreie Unterhaltung. |
Ring 2 - Der Videofluch aus Ring breitet sich aus Miki Nakatani, Hitomi Sato, Kyoko Fukada DVD, 4. September 2003 Verkaufsrang: 32098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Film knüpft direkt an die Ereignisse des erfolgreichen ersten Teils an: Die Leiche von Sadako, dem Mädchen das den Videofluch ausgelöst hat, wird in einem seit 30 Jahren zugemauerten Brunnen aufgefunden. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass sie erst ein Jahr zuvor gestorben ist. Mithilfe des Reporters Okazaki versucht nun die Studentin Takano, das Rätsel des mysteriösen Videotapes zu lösen, das dem Betrachter nach sieben Tagen das Leben kostet. Dabei stoßen sie auf den kleinen Yoichi, der über Sadakos Kräfte zu verfügen scheint. In der Fortsetzung der japanischen Ring-Saga bleibt Regisseur Hideo Nakata seinem Stil treu und setzt in erster Linie auf subtile Gruselstimmung mit vereinzelten gezielten Gänsehauteffekten. Die Story rund um das todbringende Video hat sich zwar mittlerweile ein wenig abgenutzt und driftet gegen Ende etwas holprig ins parapsychologische Niemandsland, aber insgesamt fällt der Nachfolger noch in die Kategorie "gelungenes Sequel". Nach dem Ausstieg von Fluch-der-Karibik-Macher Gore Verbinski kümmert sich Regisseur Nakata übrigens momentan um eine adäquate Hollywood-Umsetzung. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Film zum nachdenken Spannung pur! 5 von 5 Punkten Ring 2 beginnt unmittelbar dort wo Teil 1 aufgehört hat und führt den Handlungsfaden auf grandios faszenierende und spannende Weise fort. Aufgrund der ungewohten Konplexität zumindest für einen Horrorthriller, sollte man vorher jedoch unbedingt Teil 1 Das Original gesehen haben, da hier viel darauf eingegangen wird und die Mysterien daraus zumindest teilweise aufgeklärt werden. Kann die RING-Serie nur wärmstens weiterempfehlen!!!
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Dark Water [UK IMPORT] Hitomi Kuroki, Rio Kanno Videokassette, 24. November 2003 Verkaufsrang: 44945
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beklemmender Psychothriller der Extraklasse! 5 von 5 Punkten Vor dem Hintergrund des chinesischen / asiatischen Glaubens an Reinkarnation, Geister und Zwischenwelten spielt dieser Thriller der Extraklasse... und hier liegt auch der Haken für den ein oder anderen Käufer. Wer absolut nichts mit dem Glauben an Übernatürliches oder Okultes im Sinne hat, sollte besser die Finger von dieser DVD lassen, die Enttäuschung könnte zu groß sein. Auch "blutrünstige" Zuschauer mögen von "Black Water" enttäuscvht sein, denn es fließt kein einziger Tropfen des roten Saftes. Für den Neuem aufgeschlossenen und in Sachen Blut weniger anspruchsvollen (nicht abwertend gemeint!!!!) Film-Fan bietet "Dark Water" jedoch eine geniale, aufwühlende und zeitweise schockierende Alternative zum "typischen" Gruselschocker.
Gänsehaut-Horror völlig ohne Blutvergießen 5 von 5 Punkten In diesem sparsam fotografierten Film wirkt alles bedrohlich: Der Wasserhahn, aus dem plötzlich eine eklig-braune Brühe sickert, ein Wassertank, eine Kindertasche. Regisseur Nakata Hideo gelingt es zu beweisen, dass der Horror in den eigenen vier Wänden größer sein kann als in einem nebligen Wald um Mitternacht. Dazu trägt der ständig prasselnde Regen, die dunkle Wohnung und das Haus, das sich in Schutt aufzulösen droht, bei. Dark Water ist ein Psycho-Horrortrip der Extraklasse, bestens geeignet für kalte Herbstabende. |
Ring [UK IMPORT] Nanako Matsushima, Sato Hitomi, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada DVD, 19. März 2001 Verkaufsrang: 78321 Ring von Regisseur Hideo Nakada, ein großer Kassenschlager im heimatlichen Japan und ganz Asien, ist eine überaus gruselige Geistergeschichte, basierend auf einer Serie von Romanen von Koji Suzuki. Ring ist noch subtiler als der verhaltene Grusel von The Blair Witch Project oder The Sixth Sense und wurde dennoch zum Mainstream-Film-Hit, auf das schon Ring 2 sowie auch das Prequel Ring 0 folgten. Auch ein Hollywood-Remake war bereits sehr erfolgreich. Die Reporterin Asakawa (Nanako Matsushima) untersucht gerade den unerklärlichen, fast gleichzeitigen Tod ihrer jungen Nichte und drei ihrer Freunde, als sie von einer Geschichte über ein mit einem Fluch belegtes Video erfährt, das unter Schülern die Runde macht. Sobald sich jemand das Video angesehen hat, das angeblich versehentlich von einem stillgelegten TV-Sender aufgenommen wurde, klingelt das Telefon, und der Betrachter hat noch genau eine Woche zu leben. Die so zum Tode Verurteilten sind auf unsichtbare Weise gezeichnet, werden allerdings verzerrt wiedergegeben, wenn man sie fotografiert. Asakawa bekommt das Band in die Hände und schaut es sich an. Zur geheimnisvollen Bildercollage, die ihr dort begegnet, gehören eine verschämte, sich vor dem Spiegel ihr Haar kämmende Frau, die Schlagzeile einer alten Zeitung über einen Vulkanausbruch, eine wüst schimpfende Figur mit Kapuze, kriechende Menschen und ein Dorfbrunnen. Als das Telefon klingelt, ist Asakawa davon überzeugt, dass der Fluch aktiviert wurde und bittet ihren Exmann Ryuji (Hiroyuki Sanada), einen Wissenschaftler, um Hilfe. Er schaut sich einen Tag nach Asakawa eine Kopie des Videos an und setzt sich freiwillig dem Fluch aus. Ihre Suche nach den Hintergründen gewinnt an Dringlichkeit, nachdem ihr Sohn unbewusst - offensichtlich von der geheimnisvollen Frau auf dem Band - dazu überlistet wird, sich das Video ebenfalls anzusehen und sich somit in die wartende Schlange für einen übernatürlichen Tod einreiht. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 83 Bewertungen)
Die Sounds sind im warsten Sinne des Wortes: Die Hölle 5 von 5 Punkten Bua - nichts, aber auch gar nichts für schwache Nerven!
Tatsächlich ist manches ind er japanischen Horrorästhetik fremd und ungewohnt, aber ich finde das macht Filme wie "Ring" nur noch grußliger. Diese ziehenden Schrillgeräusche sind einfach unerträglich... aber eben gut. irgendwie. Schwer zu sagen, ich war nach dem Film platt, weil eben so fremd. Viel, Viel besser als das amerikanische Remake!
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Ring 2 (Widescreen/Subtitled) [UK-Import] Nanako Matsushima, Daisuke Ban, Kyoko Fukada, Kenjiro Ishimaru, Miki Nakatani DVD, 30. Juli 2001 Verkaufsrang: 78473 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ring 2 kompliziert den urbanen Mythos der ursprünglichen Geschichte noch weiter und fügt ihr eine beunruhigende Vorgeschichte über die Hintergründe von Sadako hinzu, der langhaarigen lebenden Toten mit den vorquellenden Augen, die ihre Opfer per Video ins Jenseits befördert. Durch den plötzlichen Tod ihres Freundes Koichi völlig verstört, entschließt sich Mai Takano, das finstere Video selbst zu untersuchen, das angeblich alle, die es sich anschauen, nach exakt einer Woche tötet. Aber die argwöhnisch gewordene Polizei möchte Takano auch noch zum Tod einer anderen, ihr nahe stehenden Person befragen, Koichis ehemaligem Schwiegervater, wie auch zum Verschwinden seiner Exfrau, Reiko, der Journalistin, die mit der Untersuchung des Video-Fluchs begonnen hatte. Von bösen Vorahnungen und Visionen geplagt und von der Polizei gejagt, stößt Takano zufällig auf Yoichi, den Sohn Reikos, der nach dem Betrachten des Videos seltsame übernatürliche Kräfte entwickelt hatte. Obwohl Yoichi nun stumm ist, scheint Takano mit ihm kommunizieren zu können. Sie gewinnt das Vertrauen des verängstigten Jungen, um ihn für wissenschaftliche Experimente einzuspannen, die von einem gewissen Dr. Ikuma durchgeführt werden. Ziel dieser Experimente ist es, den Fluch von Sadako ein für alle Mal zu brechen. Regisseur Nakata bleibt dem Stil des Originals treu und sorgt beim Zuschauer für die richtige Spannung, um ihn für die unvermeidliche Fortsetzung bei der Stange zu halten. -Chris Campion
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Film zum nachdenken Spannung pur! 5 von 5 Punkten Ring 2 beginnt unmittelbar dort wo Teil 1 aufgehört hat und führt den Handlungsfaden auf grandios faszenierende und spannende Weise fort. Aufgrund der ungewohten Konplexität zumindest für einen Horrorthriller, sollte man vorher jedoch unbedingt Teil 1 Das Original gesehen haben, da hier viel darauf eingegangen wird und die Mysterien daraus zumindest teilweise aufgeklärt werden. Kann die RING-Serie nur wärmstens weiterempfehlen!!!
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Dark Water [UK IMPORT] Hitomi Kuroki, Rio Kanno, Mirei Oguchi, Asami Mizukawa DVD, 24. November 2003 Verkaufsrang: 86843 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beklemmender Psychothriller der Extraklasse! 5 von 5 Punkten Vor dem Hintergrund des chinesischen / asiatischen Glaubens an Reinkarnation, Geister und Zwischenwelten spielt dieser Thriller der Extraklasse... und hier liegt auch der Haken für den ein oder anderen Käufer. Wer absolut nichts mit dem Glauben an Übernatürliches oder Okultes im Sinne hat, sollte besser die Finger von dieser DVD lassen, die Enttäuschung könnte zu groß sein. Auch "blutrünstige" Zuschauer mögen von "Black Water" enttäuscvht sein, denn es fließt kein einziger Tropfen des roten Saftes. Für den Neuem aufgeschlossenen und in Sachen Blut weniger anspruchsvollen (nicht abwertend gemeint!!!!) Film-Fan bietet "Dark Water" jedoch eine geniale, aufwühlende und zeitweise schockierende Alternative zum "typischen" Gruselschocker.
Gänsehaut-Horror völlig ohne Blutvergießen 5 von 5 Punkten In diesem sparsam fotografierten Film wirkt alles bedrohlich: Der Wasserhahn, aus dem plötzlich eine eklig-braune Brühe sickert, ein Wassertank, eine Kindertasche. Regisseur Nakata Hideo gelingt es zu beweisen, dass der Horror in den eigenen vier Wänden größer sein kann als in einem nebligen Wald um Mitternacht. Dazu trägt der ständig prasselnde Regen, die dunkle Wohnung und das Haus, das sich in Schutt aufzulösen droht, bei. Dark Water ist ein Psycho-Horrortrip der Extraklasse, bestens geeignet für kalte Herbstabende. |
Tsukihime - Lunar Legend Vol.1 [UK IMPORT] Hitomi Nabatame, Kenichi Suzumura DVD, 13. Juni 2005 Verkaufsrang: 89162
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Poetische Vampirgeschichte, in wunderschönen Bildern erzählt 5 von 5 Punkten >Tsukihime - Lunar Legend< ist eine Serie, die aus 12 Episoden besteht und 2003 in Japan produziert wurde.
Es gibt auch eine gleichnamige Mangareihe, die in englischer Sprache erhältlich ist und bislang sechs Bände umfasst.
Die Serie ist nur als UK-Import erhältlich, womit Leute, deren Englisch nicht so gut ist, vielleicht Probleme haben könnten. Dabei muss man auch bedenken, dass Anime oft nicht schwer zu verstehen sind und Schulenglisch ausreicht.
Die Serie ist auf drei DVDs erschienen, welche englischen oder japanischen Ton und wahlweise englische Untertitel bieten, die auch nur für Schilder eingestellt werden können. Extramaterial gibt es nicht.
Shiki sieht die Lebenslinie aller Gegenstände und Lebewesen und kann diese mit seiner Fähigkeit auch zerstören. Vor Jahren hat er von einer mysteriösen Frau eine Brille bekommen, mit der er seine besondere Sicht kontrollieren kann.
Auf dem Nachhauseweg begegnet Shiki einer Frau, die ihn auf unheimliche Weise in ihren Bann zieht Gegen seinen Willen tötet Shiki sie.
Plötzlich erwacht er in seinem Bett - ist das wirklich passiert ?
Doch bald trifft Shiki die Frau wieder, denn einen mächtigen Vampir umzubringen, ist nicht so einfach. Als die schöne Vampirin Shiki um Hilfe bittet, nimmt sein Leben eine ungeahnte
Wendung.
>Tsukihime< ist für mich persönlich die bislang beste Vampirserie, da das Thema auf poetische Weise mit einer intelligenten Geschichte neuartig umgesetzt wird.
Arcueid ist der wahrscheinlich sympathischste Vampir der Filmgeschichte. Sie hasst Blut und versucht den vergnüglichen Alltag der Menschen nachzuvollziehen.
Auch die anderen Vampire in dieser Serie sind keine blutrünstigen Monster, sondern sehr menschenähnliche Wesen mit einem meist tragischen Schicksal.
Die Geschichte der Serie ist wirklich einzigartig und mitreißend, es geht um die Vergangenheit der Charaktere, alte Feinde, ewiges Leben und die Beziehung zwischen Menschen und Vampiren. Natürlich steckt noch mehr dahinter, mehr zu verraten würde allerdings bedeuten, euch die Spannung zu verderben.
Musikalisch spielt >Tsukihime< in der obersten Liga und bietet von orchestralen Klängen, pompöser Orgelmusik, bis hin zu Klavierspiel und melancholischen Stücken auf der Geige einiges, um dem Ohr zu schmeicheln.
Visuell wird ebenso viel geboten: Detaillierte Hintergründe und allgemein traumhafte Animationen.
Die Altersfreigabe ab 15 (vermutlich wie 16 bei uns), durchaus angebracht, da einige Szenen recht blutig ausfallen. Allerdings liegt es mehr an der erwachsenen Handlung, dass >Tsukihime< nichts für die Kleinen ist.
Mit dem Konzept der Serie hätte man problemlos eine Fortsetzung machen können, somit ist die Kürze von >Tsukihime - Lunar Legend< auch das einzige, was mir nicht gefällt.
Was soll man machen, wenn in Deutschland so wenig Anime erscheinen? Ganz klar eine Kaufempfehlung!
meisterhaft erzählt 5 von 5 Punkten Über Tsukihime Lunar Legend bin ich eher zufällig gestolpert ... doch super froh, dass es in meinem Weg lag.
Erzählt wird die Geschichte eines Jungen, der in seiner frühen Kindheit nach seinen Erinnerungen einen Unfall hatte, der fast tödlich endete. Wie durch ein Wunder überlebend hat er von diesem Tag an die Gabe, die "Lebenslinie" eines jeden Gegenstandes (auch Steine, Stühle, Tiere ... eben alles) zu sehen. Durchtrennt er diese Linie, verliert der Gegenstand seine Existenz.
Mit dieser Gabe völlig überfordert, von seiner Familie sozusagen vertoßen, wird seine junge Seele von einer fremden Frau gerettet, die ihm eine Brille schenkt, die wie ein Filter wirkt. Durch sie sieht er diese Linien nicht mehr und er kann ein halbwegs normales Leben führen. Doch sie prophezeit ihm, dass er eines Tages diese Gabe nutzen werden muss, um jemanden zu beschützen.
Und dann geht die Geschichte erst richtig los. Der junge trifft ein Mädchen, das kein Mädchen zu sein scheint. Sie wirft ihm vor, dass er sie getötet habe. Verwirrung, da er sich an nichts erinnert. Und dann sind da noch ziemlich brutale Vampire, die in der Stadt ihr Unwesen treiben.
Im Laufe der Geschichte werden ein Teil der Fragezeichen aufgelöst. Ein anderer Teil wird aufgeworfen ... aber das ist ja immer so.
Alles in allem spannend, zum mitfühlen und super gezeichnet. Einfach überzeugend! |
Ein Höllenhund von einem Gauner Yuji Oda, Hitomi Kuroki, Ken Watanabe DVD, 27. April 2006 Verkaufsrang: 77048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Ein Höllenhund von einem Gauner, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.04.06
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Dark Water [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Asami Mizukawa, Fumiyo Kohinata, Hitomi Kuroki, Isao Yatsu, Mirei Oguchi DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Japanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Japanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Nach ihrer Scheidung zieht eine Frau mit ihrer sechsjährigen Tochter in ein abgewohntes Mietshaus. Schon bald sieht sie sich mit immer wiederkehrenden Wasserschäden konfrontiert und wird von Visionen eines ertrunkenen Mädchens heimgesucht. Subtiler Horrorfilm aus der Feder des japanischen Kultautors Koji Suzuki, inszeniert von Hidoe Nakata, die beide mit "Ring" einen Welterfolg verbuchten. Zwar erreicht der Film nicht die Dichte dieses Films, aber die bedrohlich-düstere Atmosphäre, der dichte Klangteppich, kluge Zitate und das bedacht verschleppte Erzähltempo beschwören eine verstörende Stimmung, die an einen Klassiker wie Polanskis "Ekel" erinnert.
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