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| DVDs: Ian Hendry | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Theater des Grauens Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry DVD, 7. Januar 2004 Verkaufsrang: 4575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Kultfilm 5 von 5 Punkten Ein schöner Horrorfilm aus den 70ger Jahren.Vincent Price ist wie immer unübertroffen.
Für jeden Vincent Price-Fan ein Muss.
Bester britischer Horror-Trash 4 von 5 Punkten In William Shakespeares Stücken geht's ja bekanntlich recht mörderisch zu, aber harmlos im Vergleich zu Vincent Price. Price spielt den theatralischen Schauspieler Edward Lionheart, der grausam Rache nimmt an all den Kritikern, die sein Bühnengenie verkannten. Einen nach dem anderen befördert er nach Vorlage von Shakespeare-Dramen ins Jenseits: vom Pferd zu Tode geschleift ("Troilus und Cressida"), das Herz herausgeschnitten (frei nach "Der Kaufmann von Venedig"), im Weinfass ertränkt (aus "Richard III.") etc.
Lionhearts Tochter Edwina wird ohne Schirm und Melone, dafür aber mit Charme von Emma-Peel-Darstellerin Diana Rigg gespielt.
Summa summarum ein klassischer 70er-Jahre Horrorstreifen, der von einer Prise Sexappeal, vor allem aber von der unnachahmlichen Schauspielart eines Vincent Price lebt. Da macht es nichts, dass der Handlungsablauf von Anfang an vorhersehbar ist. Bester britischer Horror-Trash, einfach.
...er ist schon wieder während der Vorstellung eingeschlafen! 5 von 5 Punkten Zitat aus diesem Film.
Das der Zuschauer das mit Sicherheit nicht tun wird, dafür sorgt schon der versierte und unvergessene Vincent Price alias 'Edward Lionheart'. Oder, um's mit einer Anlehnung an eine bekannte Fernsehshow zu sagen: Der Price ist heiss!! ;)
Eine Rolle, die dem charismatischen Mimen wie auf den Leib geschneidert ist.
Als Shakespeare-Darsteller, dem durch ein Kritikergremium der Preis für den Schauspieler des Jahres verweigert wird, rächt er sich an denselben und wie man es bei ihm auch durch die Dr. Phibes-Filme schon kennt, auf sehr phantasievolle Weise.
Hier müssen die unbotmässigen Kritiker - wie soll es auch anders sein, frei und leicht abgewandelt, nach alten Shakespeare-Dramen dran glauben.
Mit der Unterstützung seiner Tochter (gespielt von Diana Rigg [Miss Emma Peel]) und einer Gruppe von Obdachlosen inszeniert Lionheart für jeden der Kritiker ein eigenes Szenario. Da stirbt einer kopfüber in einem Weinfass, ein anderer erstickt an einer Pastete, die aus seinen beiden Hunden zubereitet wurde...aber ich will nicht alles verrraten!
Andererseits sind die Dialoge, die Gestik und Mimik so britisch-rabenschwarz, das selbst die Kenntnis der Handlung dem Vergnügen des Betrachtens eigentlich keinen Abbruch tut.
Ein Film, den anzuschauen man niemals müde wird!
Schwarzer Humor auf Höchst-Niveau 5 von 5 Punkten Price-Fans kommen auf ihre Kosten! - In diesem Film zeigt Vincent Price sich von seinen besten Seiten: gruselig, humorvoll (teilweise zum Schreien!) und als Kenner des klassischen Theaters.
Ein Meta-Shakespeare-Stück 5 von 5 Punkten Theater des Grauens bzw. Theatre of Blood mit Vincent Price gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Meine Frau allerdings kann mit diesem Grauen bzw. dem Blood nicht so viel anfangen (sie schläft leider gerne dabei ein). Was mir an diesem Film besonders positiv aufgefallen ist, nachdem ich die DVD sowohl auf englisch als auch auf deutsch gesehen habe, daß ich nunmehr ein gesteigertes Interesse an Shakespeare gewonnen habe. Ja ich würde sogar sagen, daß es sich um ein Meta-Shakespeare-Stück handelt. Das heißt der Film hat nicht nur die Dimension einer sauber gemachten Rache-Komödie sondern zusätzlich noch eine Shakespeare-Bildungs-Dimension.
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Ekel Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser DVD, 12. August 2004 Verkaufsrang: 14974 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Ekel, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Carol allein zuhaus - Polanskis "Ekel" 5 von 5 Punkten In Roman Polanskis erstem englischen Film EKEL aus dem Jahr 1962 gibt es nichts Übernatürliches, und doch ist er einer der größten Horrorfilme aller Zeiten, weil er uns den Wahnsinn seiner Heldin detailliert miterleben lässt. Diese Hauptfigur heißt Carol und wird gespielt von der blutjungen, zerbrechlichen und beinahe emotionslosen Catherine Deneuve. Carol arbeitet als Kosmetikerin und ist extrem still und schüchtern. Vor jeder Annäherung und vor Sex hat sie eine ganz besondere Abneigung. Allein gelassen in ihrer Londoner Wohnung wird ihre Isolation mehr und mehr zur Paranoia, bis sie schließlich zur Mörderin wird...
Polanski erzählt seine düstere Geschichte in hypnotischen Schwarzweiß- Bildern ganz aus der Sicht von Deneuve. Viele Passagen verlaufen stumm oder werden nur vom Ticken einer Uhr begleitet, die Atmosphäre ist klaustrophobisch. Beton wird zu Schlamm, Wände rücken immer näher und engen Carol ein, Unsichtbares bemächtigt sich Carol, Kartoffeln verrotten in der Küche und nehmen seltsame Formen an, ein Teekessel zeigt ein bizarres Spiegelbild von Carol. In ihrer Handtasche findet sich ein gehäutetes Kaninchen. Die vertraute Welt wird zum Alptraum, die Mitmenschen zu Eindringlingen, Todfeinden. Ein Rasiermesser, das zu Beginn noch von Carol verächtlich weggeworfen wird, weil es als männlich-intimes Symbol in ihrer femininen Isolation keinen Platz haben darf, wird zur Waffe. Man möchte wegschauen, aber man kann es nicht.
EKEL ist nicht zur oberflächlichen Unterhaltung geeignet. Polanski, ein Meister des subtilen Humors, verzichtet hier völlig auf jeden Anflug von Heiterkeit. Man wird als Zuschauer immer tiefer in die seelischen Abgründe gezogen und kann nur hilflos zusehen wie das Grauen seinen Lauf nimmt. Einige Anspielungen auf Hitchcocks "Psycho" sind überdeutlich, seine Schlusseinstellung ist beinahe identisch. Wir erfahren nicht, was Carol so verängstigt hat, was sie erlebt hat, um sich in ihren Wahn so hineinzusteigern, kein freundlicher "Psycho"-Psychiater erklärt uns, was hier vor sich geht. Die Geschichte von Carol kann jeden Tag überall um uns herum passieren. Wer weiß, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht? Das macht EKEL so beängstigend.
Die DVD ist ab 18 Jahren freigegeben, was heute etwas unangemessen scheint, die beklemmende Grundstimmung dürfte aber nach wie vor nichts für unbelastbare Gemüter sein. Die Bildqualität ist gut, Ton liegt in Deutsch und Englisch vor, als Extra gibt es den Trailer und eine Fotostrecke.
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THE AVENGERS - The Complete Collection 1961-1969 (39 DVDs) Diana Rigg, Ian Hendry, Honor Blackman, Linda Thorson, Patrick Macnee DVD Verkaufsrang: 28341 Import aus Holland. Sprache: Englisch, ohne Untertitel. SUMMARY: The Avengers was an English television series featuring secret agents in 1960s Britain. The programmes were made by TV company Associated British Corporation, and created by its Head of Drama Sydney Newman. It was an early example of the spy-fi genre, combining secret agent storylines with science fiction elements. Running from 1961 to 1969, it is the longest running espionage series produced for English-language television. In series 1968/69 introduced Emma's successor, an inexperienced agent named Tara King, played by Canadian actress Linda Thorson, in very dynamic style (when Steed is called to Headquarters, he is attacked and knocked down by trainee agent Tara who mistakes him for her training partner). Thorson played the role with more innocence in mind and at heart; and unlike the previous partnerships with Cathy and Emma, the writers allowed subtle hints of romance to blossom between Steed and Tara. Tara also differed from Steed's previous partners in that she was a fully fledged (albeit inexperienced) agent working for Steed's organisation; his previous partners had all been (in the words of the prologue used for American broadcasts of the first Rigg season) talented amateurs.
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Die Kinder der Verdammten Ian Hendry, Alan Badel, Barbara Ferris DVD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 29535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Kinder der Verdammten, VÃ-Datum: 02.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
filmperle endlich auf dvd 5 von 5 Punkten der klassiker das "dorf der verdammten" von 1959 bleibt in meinen augen zwar unerreicht aber anton leader hat mit seinem sequel "the children of the damned" ( 1963 ) einen würdigen nachfolger geschaffen.
"die kinder der verdammten" ist als eigenständiger film zu betrachten - knüpft nicht direkt an die thematik seines vorgängers an obwohl natürlich ähnlichkeiten vorhanden sind.
sechs heranwachsende mit übersinnlichen fähigkeiten stellen für die übrige welt eine vermeintliche bedrohung dar und die menschheit reagiert - wie meistens wenn sie etwas nicht versteht oder einschätzen kann - mit ablehnung und gewalt.
herausragend - die schwarz-weiß kompositionen des kameramanns david boulter der auch für die brillianten bilder bei "bis das blut gefriert" verantwortlich war.
er schafft eine ganz eigene - bedrohliche und unheimliche atmosphäre die es versteht unter die haut zu gehen und ohne effekthascherei zu beeindrucken weiß.
sehr empfehlenswert !
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Theater des Grauens Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry DVD, 25. November 2002 Verkaufsrang: 40728
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Kultfilm 5 von 5 Punkten Ein schöner Horrorfilm aus den 70ger Jahren.Vincent Price ist wie immer unübertroffen.
Für jeden Vincent Price-Fan ein Muss.
Bester britischer Horror-Trash 4 von 5 Punkten In William Shakespeares Stücken geht's ja bekanntlich recht mörderisch zu, aber harmlos im Vergleich zu Vincent Price. Price spielt den theatralischen Schauspieler Edward Lionheart, der grausam Rache nimmt an all den Kritikern, die sein Bühnengenie verkannten. Einen nach dem anderen befördert er nach Vorlage von Shakespeare-Dramen ins Jenseits: vom Pferd zu Tode geschleift ("Troilus und Cressida"), das Herz herausgeschnitten (frei nach "Der Kaufmann von Venedig"), im Weinfass ertränkt (aus "Richard III.") etc.
Lionhearts Tochter Edwina wird ohne Schirm und Melone, dafür aber mit Charme von Emma-Peel-Darstellerin Diana Rigg gespielt.
Summa summarum ein klassischer 70er-Jahre Horrorstreifen, der von einer Prise Sexappeal, vor allem aber von der unnachahmlichen Schauspielart eines Vincent Price lebt. Da macht es nichts, dass der Handlungsablauf von Anfang an vorhersehbar ist. Bester britischer Horror-Trash, einfach.
...er ist schon wieder während der Vorstellung eingeschlafen! 5 von 5 Punkten Zitat aus diesem Film.
Das der Zuschauer das mit Sicherheit nicht tun wird, dafür sorgt schon der versierte und unvergessene Vincent Price alias 'Edward Lionheart'. Oder, um's mit einer Anlehnung an eine bekannte Fernsehshow zu sagen: Der Price ist heiss!! ;)
Eine Rolle, die dem charismatischen Mimen wie auf den Leib geschneidert ist.
Als Shakespeare-Darsteller, dem durch ein Kritikergremium der Preis für den Schauspieler des Jahres verweigert wird, rächt er sich an denselben und wie man es bei ihm auch durch die Dr. Phibes-Filme schon kennt, auf sehr phantasievolle Weise.
Hier müssen die unbotmässigen Kritiker - wie soll es auch anders sein, frei und leicht abgewandelt, nach alten Shakespeare-Dramen dran glauben.
Mit der Unterstützung seiner Tochter (gespielt von Diana Rigg [Miss Emma Peel]) und einer Gruppe von Obdachlosen inszeniert Lionheart für jeden der Kritiker ein eigenes Szenario. Da stirbt einer kopfüber in einem Weinfass, ein anderer erstickt an einer Pastete, die aus seinen beiden Hunden zubereitet wurde...aber ich will nicht alles verrraten!
Andererseits sind die Dialoge, die Gestik und Mimik so britisch-rabenschwarz, das selbst die Kenntnis der Handlung dem Vergnügen des Betrachtens eigentlich keinen Abbruch tut.
Ein Film, den anzuschauen man niemals müde wird!
Schwarzer Humor auf Höchst-Niveau 5 von 5 Punkten Price-Fans kommen auf ihre Kosten! - In diesem Film zeigt Vincent Price sich von seinen besten Seiten: gruselig, humorvoll (teilweise zum Schreien!) und als Kenner des klassischen Theaters.
Ein Meta-Shakespeare-Stück 5 von 5 Punkten Theater des Grauens bzw. Theatre of Blood mit Vincent Price gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Meine Frau allerdings kann mit diesem Grauen bzw. dem Blood nicht so viel anfangen (sie schläft leider gerne dabei ein). Was mir an diesem Film besonders positiv aufgefallen ist, nachdem ich die DVD sowohl auf englisch als auch auf deutsch gesehen habe, daß ich nunmehr ein gesteigertes Interesse an Shakespeare gewonnen habe. Ja ich würde sogar sagen, daß es sich um ein Meta-Shakespeare-Stück handelt. Das heißt der Film hat nicht nur die Dimension einer sauber gemachten Rache-Komödie sondern zusätzlich noch eine Shakespeare-Bildungs-Dimension.
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Der schwarze Panther James Coburn, Lee Grant, Ian Hendry DVD, 9. Dezember 2004 Verkaufsrang: 54845 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Der schwarze Panther, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 09.12.04
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Theatre Of Blood [UK IMPORT] Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry, Harry Andrews, Coral Browne DVD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 61584 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Price has a ball 5 von 5 Punkten Price decided to ham it up for the Abominable Dr. Phibes and Dr. Phibes Rides again. Riding on a tide, he took up this high camp film, and some of England's biggest name actors came out to play his victims. In Phibes style, you have a series of set victims - in this case, Stage critics - and the much scorned Shakespearian Actor Edward Lionheart extracting his revenge by killing his victims through acting out a scene from Shakespeare's plays. Deliciously witty Diana Rigg is there to support Price as his doting, darling daughter Edwina, who mourns her father's recent death, and hisses at the critics who refused to honour his talent while he was alive. Price's all-star victims include his real-life wife, Coral Browne, Harry Andrews, Ian Hendry, Jack Hawkins, Robert Morley (especially funny twist on the tale!), Denis Price and Diana Dors and more. Hot on the trail of the killer, with Hendry in tow, are Inspector Boot (Milo O'Shea) and Sergeant Dogge (Eric Sykes), but Price and his "helper" are one step ahead. It's Price at his wickedly delightful best. And great to see the funny takes of the Bards tales being used as a murder medium. Douglas Hickox (Zulu Dawn, Sitting Target), ably orchestrated the marvellously talent crew of actors through this black humour marathon.
Genial! 5 von 5 Punkten "Theater des Grauens" in der englischen Originalversion ist fast noch besser als die deutsche Fassung. Dank der einfachen Dialoge kann man alles gut verstehen - besonders dann wenn man das deutsche Teil schon 100mal gesehen hat... ja, haben wir! Nun ist auf der deutschen DVD ja auch die englische Fassung wählbar, aber das ist es einfach nicht: Für den echten Fan muss es schon das Original aus GB sein. Übrigens: Dort ist das Teil "frei ab 18"! |
Beruf: Reporter / The Passenger ( Profession: reporter ) Ambroise Bia, Ian Hendry, Jack Nicholson, James Campbell, Jean-Baptiste Tiemele DVD Australien Edition, PAL/Region 2&4 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Englisch ( Mono ),Französisch ( Mono ),Arabisch ( Untertitel ),Deutsch ( Untertitel ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Griechisch ( Untertitel ),Hebräisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Poliermittel ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),Tschechisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),Ungarisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Kommentar, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: David Locke (Jack Nicholson) ist Berichterstatter in Afrika. Mitten in seinem scheinbar so erfolgreichen Leben wird er von Zweifeln am Sinn seiner Tätigkeit heimgesucht, er ist in einer Identitätskrise. Als in seinem Quartier am Rande der Wüste sein Zimmernachbar David Robertson stirbt, profitiert Locke von ihrer äußeren Ähnlichkeit: er nimmt die Identität des Toten an. Seine neue Identität ist geprägt von zweifelhaftem politischem Engagement im Untergrund, er liefert Informationen und Waffen an die Guerillas. Endlich nimmt er politisch Stellung. Doch seine neue Identität bleibt ihm ebenso fremd wie seine ursprüngliche. Was als der Versuch, sich zu engagieren, begonnen hatte, wird immer mehr zu einem Fluchtversuch vor seinem früheren Leben. Locke fährt nach London, München, Barcelona, wo er die Treffen Robertsons übernehmen will, doch die Aufgabe gleitet ihm aus den Händen. Zunehmend zielloser und verwirrter treibt er durch Europa, seinem Tod entgegen... SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival,
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