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| DVDs: Isabelle Huppert | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
I Heart Huckabees Jason Schwartzman, Isabelle Huppert, Dustin Hoffman DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 3040 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox I heard Huckabees, VÃ-Datum: 25.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
I love huckabees 5 von 5 Punkten So, ich sag euch meine Meinung :Wer nicht sich den Film nicht ansieht ist selbst schult.
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8 Frauen Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Beart, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen DVD, 1. April 2003 Verkaufsrang: 3374 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte. Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden. Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth. Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!! 5 von 5 Punkten Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)
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Die Klavierspielerin Isabelle Huppert|Benoit Magimel DVD, 27. Juni 2005 Verkaufsrang: 9097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erika Kohut Isabell Huppert gibt Klavierunterricht am Konservatorium in Wien. Sie ist Anfang vierzig und lebt mit ihrer streng kontrollierenden Mutter Annie Girardot zusammen. Manchmal flieht sie aus diesem Umfeld. Dann besucht sie Pornokinos oder Peepshows. Sexualität erlebt sie als Voyeuristin. Ihr Leben spielt sich nicht in der Welt der anderen ab. Bis eines Tages einer ihrer Studenten Benot Magimel sich in den Kopf setzt, sie zu verführen. Zwischen Anziehung und Abstoßung wächst die Lust. Nach einem ersten missglückten Versuch der Annäherung versuchen beide das Spiel weiterzuführen und zwar jeder nach den jeweils eigenen Regeln. Es wird ein Kampf...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Über das Ausüben von Macht und Kontrolle.... 5 von 5 Punkten Die Enddreissigerin Erika Kohut ist Klavierlehrerin am Wiener Konservatorium. Noch immer lebt sie mit ihrer Mutter zusammen in einer Wohnung, teilt sogar das Ehebett. Dabei ist sie einer ständigen Kontrolle, grossem Misstrauen ausgesetzt. Einerseits ist Erika eine unnahbare, aber selbstbewusst auftretende Zynikerin, die vor allem bei ihren Klavierschülern eine extreme Macht ausübt. Sie legt Schwächen im Spiel schonungslos und kränkend bloss.
Ihre Sexualität findet lustbringend ganz im Geheimen statt, Erika sucht Peepshows und Erotikshops auf. Schaut im Autokino nach Paaren Ausschau, die es miteinander treiben....die Lust ist geprägt von voyeuristischen, autoaggressiven und masochistischen Anteilen. Die Handlungen bleiben seltsam theoretisch.
Mit dem Auftauchen des jungen Walter Klemmer ist die einsame Erika überraschend mit dem Thema Nähe konfrontiert, reagiert zunächst abweisend. Obwohl gleich von Anfang an Feuer in der Luft liegt. Dann kommt es doch zum sexuellen Erlebnis - ein Fallenlassen ist Erika aber nicht möglich. Sie versucht den Ablauf zu steuern, um Kontrolle auszuüben und diese Kontrolle auch nie zu verlieren.
Der junge Mann liebt und muss in einem zweiten Anlauf dann auch noch verkraften, dass die geheimen Wünsche Erikas darin liegen, dass sie körperliche Gewalt spüren möchte....und eh wir uns versehen sind wir in der Hölle angelangt.
Ein verstörender Stoff, den Michael Haneke nach der Romanvorlage von Elfriede Jelinek hier verfilmt hat. Fast schon emotionslos, zumindest aber sehr kühl und pragmatisch, lässt er uns an einem neurotischen Treiben der tragischen Heldin teilhaben, ein Blick auf den Seziertisch.
Dieser Film polarisiert auch sicherlich ganz stark in den Einschätzungen, mancher wird darin ein Meisterwerk sehen, ein anderer wird das Szenario sicherlich auch ekelhaft empfinden.
Diese Wahrnehmung mag das Spiegelbild des Gezeigten sein, der krasse Schlagabtausch, der hier gezeigt wird, lässt aber zu kener zeit kalt. Auf dem DVD Cover steht "obszön, skandalös, pervers" was sicherlich so auch hinkommt. Es ist aber auch eine provokative Auseinandersetzung über die Unfähigkeit vom Ausleben von identischen Gefühlen zur gleichen Zeit - von Machtgebaren und Machtlosigkeit in einer Beziehung.
Die schauspielerischen Leistungen von Isabelle Huppert, Benoit Magimel und Annie Girardot sind sehr beeindruckend, echt und glaubwürdig. Der Film wurde mehrfach mit Filmpreisen bedacht.
Ich fand den Film sehr spannend und interessant. Für Leute, die gerne auch noch am nächsten Tag über den Inhalt nachdenken wollen...
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Claude Chabrol Collection 2 - Seine großen Frauenfilme 1988 1994 (4 DVDs) Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart, Marie Trintignant DVD, 13. Februar 2008 Verkaufsrang: 22511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Claude Chabrol Collection II (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erfreuliche Edition 5 von 5 Punkten Endlich eine Kollektion von Chabrol-Filmen, die sorgfältig produziert und technisch solide ist und dazu viele schöne Extras bietet - ganz im Unterschied zu manch anderer, lieblos zusammengestellter Chabrol-Box!
Die Sammlung enthält vier Filme von Claude Chabrol aus den Jahren 1988 bis 1994 und nennt sich im Untertitel nicht ganz zutreffend "Seine großen Frauenfilme". (Warum eigentlich? Chabrol bringt ja in fast allen seinen Filmen die Frauen zu maximaler Wirkung, aber zumindest in "Die Hölle" konzentriert er sich ganz auf den männlichen Hauptdarsteller.)
"Die Hölle" ist ein beklemmendes Psychogramm einer Ehe, die an der pathologischen Eifersucht des Mannes zugrunde geht. Eine klinische Fallstudie, in der Chabrol alle Lügen straft, die ihm Distanziertheit zu seinen Figuren vorwerfen. Selten war ein Film von ihm so abgründig und emotional so anstrengend, selten ist er auch in der visuellen Umsetzung tiefer in das Innenleben seiner Figuren gedrungen.
Ebenfalls ins Psychopathologische gleitet "Betty", die Studie einer psychisch labilen, alkoholkranken Frau (Marie Trintignant), die offensichtlich nicht anders kann, als die zu verletzen, die ihr wohl gesinnt sind. Basierend auf der literarischen Vorlage von Georges Simenon gibt es auch ein erfreuliches Wiedersehen mit Stéphane Audran.
In den Bereich der Literaturverfilmung begibt sich Chabrol mit "Madame Bovary" und bleibt extrem nahe an der literarischen Vorlage. Ein Film, den die Befindlichkeiten seiner Figuren mehr interessiert als leere Äußerlichkeiten. Chabrol bemüht sich auch um eine Visualisierung der spezifischen Ironie von Flauberts Roman, die leider dennoch etwas zu kurz kommt. Im Ganzen aber sicher eine der besten und authentischesten Literaturverfilmungen aller Zeiten.
"Eine Frauensache" ist der unglamouröseste Film dieser Sammlung. Ein nüchternes, in Brauntönen gehaltenes Kammerspiel über Marie, die während des 2. Weltkrieges versucht, ihr karges Einkommen mit illegalen Abtreibungen aufzubessern. Wie Madame Bovary scheitert sie auf ihrer Suche nach dem besseren Leben. Chabrol filmt einfach und hält sich fast dokumentarisch zurück - ein wohl notwendiger Kunstgriff, um die Ungeheuerlichkeit der Handlung aushalten zu können. Isabelle Huppert, 1988 in Venedig ausgezeichnet, in einer ihrer sehenswertesten Rollen. Ein großer "kleiner" Film.
Zu den Filmen, die in Deutsch und Französisch (mit ausblendbaren deutschen Untertiteln) angeboten werden, gibt es in dieser Edition noch eine Reihe von Extras. Besonders interessant: Claude Chabrol kommentiert und erläutert einige Szenen aus jedem dieser Filme (ebenfalls deutsch untertitelt). Außerdem : jeweils eine Filmpräsentation, die Kinotrailer, einige Interviews (z.B. mit Mme. Huppert) usw.
Insgesamt also eine durchaus erfreuliche Ausgabe von vier Filmen, die - obwohl sie höchstens 20 Jahre alt sind - bereits als Klassiker gelten können. |
Passion Hanna Schygulla, Michel Piccoli, Isabelle Huppert DVD Verkaufsrang: 22573 Passion aus dem Jahr 1982 ist eine Reflexion über das Filmemachen, über Liebe und Arbeit, Leidenschaft und Leiden. Ein polnischer Regisseur dreht in der Schweiz unter zunehmenden Schwierigkeiten einen Film, zu dem er sich gelegentlich Komparsinnen aus der nahe gelegenen Fabrik holt. Für Jerzy, den Regisseur, ergeben sich daraus interessante, vielfältige Begegnungen, auch mit einer entlassenen jungen Arbeiterin, die ihre Kolleginnen zu solidarisieren versucht. Begegnungen mit Stars in ihren jungen Jahren erlebt wiederum der Zuschauer in diesen mehrfach gebrochenen Geschichten unterschiedlicher Protagonisten: Godard selbst spielt den Filmemacher, Isabelle Huppert die junge Arbeiterin, Hanna Schygulla die Frau eines Fabrikanten. Ein weiterer ungewöhnlicher Aspekt der Inszenierung ist die sorgfältige Nachstellung berühmter Gemälde in lebenden Bildern...
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Die Klavierspielerin / Die Ausgesperrten (2 DVDs) Isabelle Huppert, Benoît Magimel, Annie Girardot DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 21228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Die Klavierspielerin+Die Ausgesperrten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Diese DVD ist wirklich entteuschend! 1 von 5 Punkten Diese Doppel-CD ist für mich ein absoluter Fehlkauf und den Preis niemals wert.
Nichts gegen die "Klavierspielerin"! Ich würde hier die Einzel DVD empfehlen, denn bei dieser Doppel-DVD fehlen die Untertitel (Frz.sowie Dtsch.) und der weite Film "Die Ausgesperrten" ist ohne solche nicht zu verstehen. |
Die Claude Chabrol Collection Isabelle Huppert DVD, 7. April 2004 Verkaufsrang: 21196 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Concorde Die Claude Chabrol Collection (3 Filme), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Filme sind besser als die Box 5 von 5 Punkten Diese Box enthält drei Spätwerke des französischen Regiemeisters, von denen zwei nicht als Einzel-DVDs erhältlich sind.
"Die Blume des Bösen" (auch einzeln erhältlich) erzählt von einer Großfamilie, deren weibliches Oberhaupt für den Stadtrat kandidiert. Als plötzlich ein Flyer auftaucht, der die dunkle Vergangenheit der Familie anprangert, enthüllen sich die düsteren Familiengeheimnisse, und die Ereignisse vor dem Wahltag führen schließlich zu einem überraschenden Mord, bei dem sich der Kreis von Schuld und Sühne schließt. Ein Meisterwerk an Understatement und subtiler Spannung, gleichzeitig eine bittere, satirische Abrechnung mit der französischen Bourgeoisie. Chabrol zeigt die von ihm meistgehasste Klasse in all ihrer Unmoral, die unter der Oberfläche von Manieren, Attraktivität, Bildung und Ansehen schlummert.
"Das Leben ist ein Spiel" erzählt von einem Gaunerpärchen (Isabelle Huppert und Michel Serrault), das gemeinsam in Hotels die Gäste ausnimmt. Das geht so lange gut bis sich ihre Wege trennen. Der Film ist ein größtenteils heiterer Reigen origineller Ereignisse und zeigt Chabrol von seiner entspanntesten Seite. Huppert und Serrault sind einfach köstlich, und der Spaß, den beide mit ihren Rollen haben, überträgt sich mühelos auf den Zuschauer.
"Süsses Gift" ist ein subtiles Meisterstück über die Erbin eines Schokoladenkonzerns (wieder Isabelle Huppert), die mehr Leichen im Keller hat als man ahnen würde. Als ihr Stiefsohn ihr langsam auf die Schliche kommt, muss sie handeln... Der Film ist mehr Psychogramm als Thriller und erzählt geradezu provozierend dezent von den Abgründen hinter einer allzu heilen Fassade. Ein Werk, das man mehrfach ansehen muss, um alle Details zu bemerken und zu verstehen. Ähnlich wie der Kakao, den Huppert mit viel Liebe zubereitet, ist "Süsses Gift" ein böser Genuss mit bitterem Nachgeschmack!
Die Box präsentiert alle Filme in deutscher und französischer Sprache, wobei eine deutsche Tonspur sicher gereicht hätte (es gibt 5.1, 2.0 und DTS, was bei den unspektakulären und leisen Filmen absolut überflüssig ist. Ein Chabrol braucht sicher keine Surround-Effekte um zu fesseln). Die Bildqualität ist in Ordnung, alle Filme werden im korrekten anamorphen Format wiedergegeben. Die fehlenden Untertitel wurden hier bereits zu Recht bemängelt. Als Extra befindet sich auf jeder DVD die Doku "Die Welt des Claude Chabrol", dies ist aber leider sehr enttäuschend. Der Titel suggeriert eine Abhandlung über die vielen Meisterwerke des Regisseurs mit zahlreichen Ausschnitten, sie ist aber eine reine PR-Produktion anlässlich des Starts von "Die Blume des Bösen" und bietet überhaupt keine tieferen Einblicke ins Werk des großen Regisseurs.
Alles in allem ist die Box wegen der Filme selbst absolut zu empfehlen, und das sollte auch die Hauptsache sein.
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Die Spitzenklöpplerin Isabelle Huppert, Yves Bebeyton, Florence Giorgetti DVD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 14114 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spitzenklöpplerin, Die DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ja ja, die eitelkeit 5 von 5 Punkten diese geschichte geht tief rein und bleibt dort lange zeit. es ist eine weitere bestätigung dafür, das zwei menschen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, eine beziehung, sei es freundschaft oder auch liebe, nur so lange ungestört ausleben können, so sie dies alleine tun. das schlechte tragen andere hinein, ob bewusst oder unbewusst. derjenige mit weniger rückhalt unterliegt. in diesem falle waren es aber nicht einmal andere. es war die eitelkeit, die den jungen studenten erfasste, mit schlimmen folgen für das zarte junge mädchen, die daran zerbrach. nicht umsonst ist u.a. Isabelle Huppert creme de la creme der französischen schauspielkunst. |
Gabrielle - Liebe meines Lebens Isabelle Huppert, Pascal Greggory, Claudia Coli DVD, 12. Juli 2006 Verkaufsrang: 8646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Gabrielle - Liebe meines Lebens, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandios 5 von 5 Punkten An Intensität kaum zu toppen!
Ein Film der einen lange nicht los läßt!
Phantastisch!
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Biester Isabelle Huppert, Sandrine Bonnaire, Jean-Pierre Cassel DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 15241 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Biester, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein böser Thriller vom Altmeister 5 von 5 Punkten "Biester" von Regie-Altmeister Claude Chabrol ist ein enorm düsterer und böser Blick auf das Zusammenleben französischer Klassen. Hatte Chabrol in seinen früheren Werken grundsätzlich die Bourgeoisie zur Zielscheibe seines beißenden Spotts gemacht, beschäftigt er sich in "Biester" überraschend mit den Abgründen der "Unterprivilegierten", die keinen Deut besser sind als ihre noblen Herrschaften.
Die Story: eine wohlhabende Familie stellt in ihrem edlen Landsitz eine neue Haushaltshilfe (Sandrine Bonnaire) ein, die sich immer merkwürdiger verhält. Als sie die Postangestellte Jeanne (Isabelle Huppert) kennenlernt, die einen Hass auf die besser gestellte Familie hegt, kommt es zu einer folgenschweren Verbindung, die in einer Katastrophe mündet...
Claude Chabrol versteht es nach wie vor meisterhaft, seine Geschichten über Unmoral und Mordfantasien so fesselnd zu erzählen, dass man kaum wegsehen kann (und mag). Obwohl in der ersten Filmstunde kaum Außergewöhnliches pasiert, entwickelt die Geschichte mit den Details, die am Rande passieren, einen unglaublichen Sog. Das Finale von "Biester" ist gleichzeitig schockierend, makaber und konsequent.
Getragen wird "Biester" von den beiden brillanten Darstellerinnen Huppert und Bonnaire, die ihre sehr eigentümlichen Charaktere auf faszinierend glaubwürdige Weise spielen. Gerade Huppert wird selten als unterprivilegiert besetzt, aber sie taucht mühelos in ihren gleichzeitig schlicht-komischen wie abstoßenden Charakter ein. Als Zuschauer hat man stets Mühe, Sympathien für eine der Figuren zu entwickeln, interessanterweise gelingt dies leichter für die hocherrschaftliche Familie, und das ist für einen Chabrol-Film äußerst erstaunlich.
"Biester" ist ein böses Meisterstück. |
Claude Chabrol: Süßes Gift Isabelle Huppert, Jacques Dutronc, Anna Mouglalis DVD, 9. Januar 2008 Verkaufsrang: 38754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Claude Chabrols süÃes Gift, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Subtiles Psychodrama mit hinreißender Huppert 5 von 5 Punkten SÜSSES GIFT ist ein subtiles Meisterstück von Altmeister Claude Chabrol über die Erbin eines Schokoladenkonzerns (Isabelle Huppert), die mehr Leichen im Keller hat als man ahnen würde. Als ihr Stiefsohn ihr langsam auf die Schliche kommt, muss sie handeln... Der Film ist mehr Psychogramm als Thriller und erzählt geradezu provozierend dezent von den Abgründen hinter einer allzu heilen Fassade. Ein Werk, das man mehrfach ansehen muss, um alle Details zu bemerken und zu verstehen. Isabelle Huppert spielt mit großartigem Understatement ihre Rolle, eine Frau, die möchte, dass "alle um sie herum schlafen", wie sie es selbst ausdrückt. An keiner Stelle lassen Chabrol und Huppert den Zuschauer hinter ihre perfekte freundliche Fassade blicken, man kann nur ahnen, was sich dahinter verbirgt. Ähnlich wie der Kakao, den Huppert mit viel Liebe für ihre Familie zubereitet, ist SÜSSES GIFT ein böser Genuss. Sehr empfohlen für Freunde des französischen Kinos, das vollkommen unaufgeregt und ohne jede Effekthascherei eine unglaubliche Spannung entfalten kann.
Die DVD präsentiert den Film in deutscher und französischer Sprache, wobei eine deutsche Tonspur sicher gereicht hätte (es gibt 5.1, 2.0 und DTS, was bei den unspektakulären und leisen Filmen absolut überflüssig ist. Ein Chabrol braucht sicher keine Surround-Effekte um zu fesseln). Die Bildqualität ist ok. Als Extra gibt es die Doku "Die Welt des Claude Chabrol", diese ist aber leider sehr enttäuschend. Der Titel suggeriert einen Querschnitt durch Leben und Werk des Regisseurs, ist aber eine reine PR-Produktion anlässlich des Starts von "Die Blume des Bösen" und bietet überhaupt keine tieferen Einblicke. |
Wolfzeit Isabelle Huppert, Maurice Bénichou, Lucas Biscombe DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 37884 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wolfzeit Deutsch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Die dünne Decke der Zivilisation. 5 von 5 Punkten Eine vierköpfige Familie will ein wenig in ihrem Ferienhaus ausspannen. Doch das Haus ist von Fremden besetzt und der Familienvater wird erschossen. Zusammen mit ihren beiden Kindern versucht die Frau zu fliehen. Sie werden ihres Autos und Proviants beraubt. Im nahen Dorf will ihnen niemand helfen. Es herrscht Ausnahmezustand. Tiere werden verbrannt. Man findet eine Scheune, doch die Suche nach dem verlorenen Kind führt dazu, das diese abbrennt.
Der nächsten Tag bringt ein wenig Hoffnung in Form von Eisenbahnschienen. Aber die noch fahrenden Züge halten nicht auf offener Strecke. Sie folgen den Schienen und erreichen ein Flüchtlingslager. Beherzte Männer versuchen eine Minimalordnung aufrecht zu erhalten. Staat und Obrigkeit sind nicht existent. Für die Aburteilung des Mörders ihres Mannes reicht dieses Minimalrechtssystem nicht aus. Er darf ungestraft gehen.
Der Film zeigt eine kafkaeske Welt. Ohne Schutz des Staates, obdachlos, ohne Fahrzeug und Proviant ist der Mensch nahe am Tiersein. Er wird empfänglich für Gerüchte und Hörensagen, kleinste Hoffnungsschimmer werden verfolgt. Seine Schulbildung ist hier unbrauchbar, Kultur und Moral eher schädlich, als nützlich. Der Regisseur beeindruckt mit Bildern und Szenarien, weniger mit Dialogen. Grauseliger kann man sich eine Endzeit kaum vorstellen.
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Der Saustall / Clean Up ( Coup de torchon ) ( Clean Slate ) Eddy Mitchell, Guy Marchand, Irène Skobline, Isabelle Huppert, Jean Champion DVD Verkaufsrang: 21358 Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Französisch ( Mono ),Englisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.66:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Gelöschte Szenen, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Wir befinden uns im Jahr 1938. In einer französischen Kolonie in Afrika ist Lucien Cordier (Phillipe Noiret) der Polizist in einem Dorf, das hauptsächlich mit Schwarzen und wenigen, meist rassistischen und dummen, Weissen bevölkert ist. Von jedem im Dorf wird er ständig nur gedemütigt. Niemals sperrt er jemanden ein und sieht immer weg, wenn etwas passiert. Aber eines Tages ändert sich das... SCREENING/VERGEBEN IN: Ceasar Preise, Oscar Akademie-Preise, San Sebastian Internationales Film-Festival,
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Geheime Staatsaffären Isabelle Huppert, François Berléand, Patrick Bruel DVD, 7. März 2007 Verkaufsrang: 37305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Dieser Film erhebt nicht den Anspruch, ein konkretes Zeitgeschehen wiederzugeben. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre, wie man so sagt, rein zufällig." Dieser Wink mit dem Zaunpfahl eröffnet den Politthriller Geheime Staatsaffären von Regie-Altmeister Claude Chabrol. Denn natürlich spielt der Film auf konkrete Ereignisse und Personen an, wenngleich diese auch fiktionalisiert und etwas entschärft worden sind: Die Verwicklungen und Aussagen der realen Geschehnisse erschienen Chabrol einfach zu abstrus und lächerlich - einem Drehbuchautor hätte man diese Entwicklung nicht abgenommen. Gemeint ist natürlich die Korruptionsaffäre um die staatliche französische Ölgesellschaft Elf Aquitaine, die als einer der größten Wirtschaftsskandale in die Geschichte einging. Gegen insgesamt 37 Manager und Mittelsmänner wurde Anklage erhoben, bis in die höchsten Spitzen der Politik erstreckten sich die Auswirkungen von Korruption und Machtmissbrauch. So lautet der Originaltitel des Films auch vielmehr "Machtrausch", dem sowohl die Top-Manager und Politiker, aber auch die Ermittlungsrichterin Jeanne Charmant-Killman verfallen. Isabelle Huppert gibt - wie eh und je in absoluter Hochform - die ehrgeizige Untersuchungsrichterin, die sich im Laufe ihrer Ermittlungen immer mehr ihrer eigenen Macht bewusst wird, die sie in den Verhören auf die Beschuldigten ausüben kann. Je tiefer sie in den Sumpf aus Betrug und Unterschlagung vordringt, desto weiter entfernt sie sich jedoch von ihrem Mann. Sie verblasst im wahrsten Sinne des Wortes zusehends und am Ende bleibt die Frage, ob sie sich wirklich als Siegerin dasteht. Intelligente Unterhaltung in bester Chabrol-Manier. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Machtpositionen und wie trügerisch sie sind.... 5 von 5 Punkten Es ist das Thema der Stunde, dass Chabrol hier versucht aufzurollen: Ein präzise Aussage über Korruption, über Veruntreuung...über die dubiosen Machenschaften von Grosskonzernen und ihren mächtigen, leitenden Mitarberitern - nicht zuletzt auch der dringende Verdacht, dass es eine Verflechtung und Agreements geben muss zwischen Wirtschaft und Politik. Eine Macht, die letztendlich auch die Grenzen der Staatsgewalt aufzeigt.
Und die präzise Aussage muss erst einmal in einem psychologisch raffiniert geführten Verhör geschaffen werden...und bleibt am Ende vielleicht doch nur Illusion.
In dem ruhigen, ja beinahe relaxten Film brilliert Isabelle Huppert als diese intelligente und rhetorisch raffinierte Richterin Richterin Jeanne Charmant-Killmann, die mit solch einem Fall von Veruntreuung von möglicherweise astrononischem Ausmass betreut wird. Sie lässt den an einer Hautallergie leidenden Firmen-Chef Humeau (Francois Berleant) verhaften und versucht ihm etwas nachzuweisen. Dabei wird sie konfrontiert mit Informanten, mit Maulwürfen, mit karrieregeilen Opportunisten. Nicht zuletzt kriegt sie noch eine Kollegin an die Seite gesetzt - eine Situation, von dem mancher sicher erhofft, dass sich die beiden immer mächtiger werdenden Frauen klischeegemäss als sich bekämpfende Zicken verhalten...und die Untersuchungen dadurch blockiert sind. Trotzdem arbeitet Jeanne mit voller Hingabe am Fall und schnell wird auch das Privatleben mit Ehemann Philippe (Robin Renucci) auf eine harte Probe gestellt....
Chabrols Film ist eine softe, augenzwinkernde Variante eines anderen bekannten französischen Films, Verneuils "I wie Ikarus", dieser ist allerdings viel ernster, spannender und radikaler am Thema und somit ein extrem guter Politthriller. Chabrols Variante ist psychologisch ausgefeilt und leiser, aber nicht minder interessant. Die Frauenfigur, die die Huppert spielt ist natürlich ein Glücksgriff...berauschend davon ebenso Machtfigur zu sein, nimmt auch ihre Kaltblütigkeit zu. Ein kluger Schachzug von Chabrol auch ne Menge versteckten satirischen Witz in dieses Szenario über das Erlangen, Verlieren und Tausch von Macht (in der Anfangssequenz muss der Firmenchef tatsächlich seine Hosen beim Antreten in die Untersuchungshaft runterlassen.
Manche werden den Film vielleicht langweilig und unverbindlich finden - mir hat er sehr gut gefallen, auch wenn der Film sehr dialoglastig ausfällt und sehr wenig Action und Thrill bietet.
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Madame Bovary [UK IMPORT] Isabelle Huppert, Jean Francois Balmer, Christophe Malavoy, Jean Yanne, Christiane Minazolli DVD, 22. April 2002 Verkaufsrang: 42131 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Huppert vereist: Chabrol spult Bovary ab 2 von 5 Punkten Ein untypischer Chabrol-Film (weil "historisch" im Setting), sehr typisch aber wieder bezogen auf das Milieu, schmucklos (das ist er oft), leider auch äußerst zerdehnt, und eine Madame Bovary, die man sich unnahbarer, spröder und blasierter kaum vorstellen kann. Auf einer emotionalen Ebene versteht man diese Frau ín keinster Weise und ihr Drama ist bestenfalls erahnbar, was aber nicht unbedingt an Isabelle Huppert liegt, sondern an der etwas einfallslosen Regie - oder liegt es am Script? Die komplexe Vorlage scheint einfach nicht kongenial verfilmbar zu sein, denn man kann nicht alles über das Off lösen. Die anderen Darsteller haben nicht genügend Kraft (ist das gewollt?), damit wir unseren Kopf in ihre Richtung neigen und wissen wollen, was sie denken oder fühlen. Sicherlich hat sich auch Isabelle Huppert etwas dabei gedacht, aber wollte sie tatsächlich, dass man sich bereits zu Beginn von ihrer Figur distanziert? Eine etwas zu farblose Angelegenheit, eine Fußnote zum Roman, ein netter Versuch bestenfalls - sicherlich nicht "kläglich gescheitert", aber nur für Fans der unterkühlten Huppert-Aura einen Seitenblick wert. Alle anderen Chabrol-Huppert-Kollaborationen, obwohl auch keine Diamanten, sind sehenswerter (z. B. "Süßes Gift", "Geheime Staatsaffären", ja selbst dieser allzu harmlose "Das Leben ist ein Spiel"). |
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