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| DVDs: Isabelle Huppert | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
8 Frauen Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart Videokassette, 1. April 2003 Verkaufsrang: 2150 Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte. Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden. Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth. Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!! 5 von 5 Punkten Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)
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Das Schlafzimmerfenster Steve Guttenberg, Elizabeth McGovern, Isabelle Huppert DVD, 26. August 2003 Verkaufsrang: 43698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Das Schlafzimmerfenster, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hitchcock light 4 von 5 Punkten Nun, Curtis Hanson ist natürlich kein Hitchcock, selbst wenn sich das Drehbuch sehr nah an dessen Klassikern orientiert und es zu einer Reihe von starken Suspense-Momenten kommt. An der Story gibt es jedenfalls nichts auszusetzen. Visuell allerdings trennen Hanson Welten vom Großmeister (das unterscheidet ihn u.a. von Brian De Palma, der ebenfalls Hitchcocks Werke für seine Dramaturgien benutzt, dabei aber einen ganz eigenen, filmischen Stil entwickelt). Trotz eines eleganten Widescreen-Looks (und einem 80er-Design in Kostümen und Ausstattung, das die Zeit leider nicht gut überdauert hat und heute relativ geschmacklos wirkt) schafft er es nicht, Szenen allein über die Kamera zu erzählen oder einen unvergesslichen optischen Moment zu kreieren. Ein weiterer Minuspunkt ist die Besetzung, die sich zwar alle Mühe gibt, aber nie die Klasse erreicht, die solch durchkonstruierte Filme erfordern. Das Schlimmste an "Bedroom Window" aber ist ausgerechnet der Soundtrack (das wäre Hitchcock nun wirklich nie passiert) aus in den 80ern ach so bliebtem Synthie-Gedudel mit Elektro-Saxophon zur erotischen Betonung. Das ist Quasi-Moroder von der schlimmsten Sorte und ruiniert fast einen ansonsten ansehnlichen, spannenden Psycho-Thriller.
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Time Of The Wolf [UK IMPORT] Isabelle Huppert, Maurice Benichou, Lucas Biscombe, Beatrice Dalle, Daniel Duval DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 62782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kompromisslos 5 von 5 Punkten Von Michael Haneke ist nichts anderes zu erwarten: eine dichte, kompromisslose Filmsprache und eine ebenso dichte, kompromisslose Behandlung eines Themas. Diesmal geht es um die Extremsituation von Menschen nach - ja, was ist eigentlich geschehen? Mit keinem Wort wird dem Zuschauer ein Hinweis gegeben: ist es ein Krieg gewesen? ein Supergau? oder irgend eine andere Katastrophe? Tatsache ist, dass sie alle auf der Flucht sind und sich um das wenige Essen und die letzten Was-serreserven streiten oder irgendwie einigen müssen. Auch wohin das führen wird, ob es Hoffnung gibt (angedeutet durch den Blick aus einem Zugfenster am Ende des Films) oder eben keine, wird nicht geklärt. Haneke führt uns schlicht und einfach vor, wie Menschen zu überleben versuchen angesichts eines Endes, das sie alle bedroht. Im Mittelpunkt steht eine Mutter (mitreißend gespielt von Isabelle Huppert) mit ihren beiden Kindern, deren Vater gleich zu Beginn des Films erschossen wird. Der Rest des fast zweistündigen Films zeigt ihren Überlebenskampf in einer leeren, trostlosen Landschaft, die Begegnungen mit ebenso hilflosen oder aus der Hilflosigkeit anderer Kapital schlagenden Menschen und den Versuch des von pseudoreligiösen Phanta-sien eines alten Mannes infizierten Jungen, durch sein Selbstopfer die Menschheit zu retten. Dies alles zeigt uns Haneke in düsteren Bildern, verzichtet er doch - im Gegensatz zu den Hollywood-Regisseuren - z.B. bei Nachtaufnahmen auf künstliche Beleuch-tung. Dadurch gelingt es ihm, den Zuschauer ganz nahe an die Personen und ihre Gefühle heran zu führen. So sieht man in der wohl beklemmendsten Szene minu-tenlang auf der Leinwand nichts als ein umherirrendes Feuerzeug, das die Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn in einer Scheune entzündet hat, hört man nichts als ihre immer ängstlicher werdende Stimme, den Namen des Jungen rufen. Ein unbequemer, ein überzeugender, ein wichtiger Film.
Kompromisslos 5 von 5 Punkten Von Michael Haneke ist nichts anderes zu erwarten: eine dichte, kompromisslose Filmsprache und eine ebenso dichte, kompromisslose Behandlung eines Themas. Diesmal geht es um die Extremsituation von Menschen nach - ja, was ist eigentlich geschehen? Mit keinem Wort wird dem Zuschauer ein Hinweis gegeben: ist es ein Krieg gewesen? ein Supergau? oder irgend eine andere Katastrophe? Tatsache ist, dass sie alle auf der Flucht sind und sich um das wenige Essen und die letzten Wasserreserven streiten oder irgendwie einigen müssen. Auch wohin das führen wird, ob es Hoffnung gibt (angedeutet durch den Blick aus einem Zugfenster am Ende des Films) oder eben keine, wird nicht geklärt. Haneke führt uns schlicht und einfach vor, wie Menschen zu überleben versuchen angesichts eines Endes, das sie alle bedroht. Im Mittelpunkt steht eine Mutter (mitreißend gespielt von Isabelle Huppert) mit ihren beiden Kindern, deren Vater gleich zu Beginn des Films erschossen wird. Der Rest des fast zweistündigen Films zeigt ihren Überlebenskampf in einer leeren, trostlosen Landschaft, die Begegnungen mit ebenso hilflosen oder aus der Hilflosigkeit anderer Kapital schlagenden Menschen und den Versuch des von pseudoreligiösen Phantasien eines alten Mannes infizierten Jungen, durch sein Selbstopfer die Menschheit zu retten. Dies alles zeigt uns Haneke in düsteren Bildern, verzichtet er doch - im Gegensatz zu den Hollywood-Regisseuren - z.B. bei Nachtaufnahmen auf künstliche Beleuchtung. Dadurch gelingt es ihm, den Zuschauer ganz nahe an die Personen und ihre Gefühle heran zu führen. So sieht man in der wohl beklemmendsten Szene minutenlang auf der Leinwand nichts als ein umherirrendes Feuerzeug, das die Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn in einer Scheune entzündet hat, hört man nichts als ihre immer ängstlicher werdende Stimme, den Namen des Jungen rufen. Ein unbequemer, ein überzeugender, ein wichtiger Film. |
Malina Isabelle Huppert, Isolde Barth Videokassette Verkaufsrang: 6940 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Radikale Verfilmung des Romans von Ingeborg Bachmann!!!" 5 von 5 Punkten "Eine Wiener Schriftstellerin, die ohne große Gefühle mit einem Mann lebt, wird durch die Liebesbeziehung zu einem jungen Ungarn in einen emotionalen Strudel gerissen. Die Wirklichkeit tritt zunehmend zurück, sie verschwindet hinter den Träumen der Autorin... Schroeter stilisiert die Bilder mit einer im Kino selten erlebten Radikalität: in der Hauptrolle fesselnd gespielt. |
Grazie per la cioccolata - Merci pour le chocolat (ITALIENISCH / FRANZÖSISCH) Isabelle Huppert; Jacques Dutronc; Brigitte Catillon; Michel Robin; Rodolphe Pauly; Anna Mouglais DVD Verkaufsrang: 70744 A Losanna André Polonski, pianista di talento, e Mika Muller, direttrice dell'azienda del cioccolato Muller, convolano a nozze per la seconda volta dopo un breve matrimonio di molti anni precedente. André si era in seguito risposato con Lisbeth, che gli aveva dato un figlio, Guillaume. Ma il giorno dell'anniversario dei suoi dieci anni di matrimonio, Lisbeth era morta in un incidente d'auto. La giovane Jeanne Pollet, che si sta preparando per il concorso di pianoforte di Budapest, viene casualmente a sapere di essere stata scambiata il giorno della nascita con Guillaume Polonski. Alla ricerca delle sue origini e di un mentore, Jeanne si introduce in una famiglia che non è la sua... Sprache: Italienisch, Französisch. Untertitel: Italienisch.
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Proprietà privata - Nue propriété Isabelle Huppert; Jeremie Renier; Yannick Renier; Patrick Descamps; Kris Cuppens; Raphaëlle Lubansu DVD Verkaufsrang: 95196 Una donna vive con i due figli gemelli in una bella casa di campagna. Sebbene sia divorziata da anni, continua a litigare con l'ex marito davanti ai figli, due ragazzi incapaci di badare a se stessi. I rapporti fra la madre e i gemelli, caratterizzati da un'intimità fuori dal comune, cominciano a deteriorarsi quando lei inizia una relazione e decide di vendere la casa. Incapace di gestire la situazione, la madre parte e lascia i figli completi padroni del territorio. Ma la sua assenza scatena una guerra fratricida.
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