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| DVDs: Isabelle Huppert | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Schlafzimmerfenster / The Bedroom Window [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Brad Greenquist, Carl Lumbly, Elizabeth McGovern, Frederick Coffin, Isabelle Huppert DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Französisch ( Mono ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Um seine Geliebte, die während eines Stelldicheins Zeugin eines Überfalls auf eine andere Frau wurde, vor kompromittierenden Enthüllungen zu schützen, bietet sich ein junger Architekt der Polizei als Tatzeuge an. In Lügen und Widersprüche verstrickt, muß er sich schließlich von dem Verdacht reinigen, der gesuchte Frauenmörder zu sein. Stimmiger, auf "Suspense" ausgerichteter Thriller, mit Sinn für Timing inszeniert.
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Zwei ungleiche Schwestern / Me and My Sister ( Les Soeurs fâchées ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Aurore Auteuil, Brigitte Catillon, Bruno Chiche, Catherine Frot, Christiane Millet DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Teaser(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Im ersten abendfüllenden Spielfilm der Französin Alexandra Leclère geraten Isabelle Huppert als bitteres Biest und Catherine Frot als schlichte Schwester aneinander. Das stark besetzte Drama "Les soeurs fâchées" um ein gänzlich ungleiches Schwesternpaar regt gekonnt auf, lässt das Publikum aber unversöhnt zurück. Manche Geschwister sind sich gleich wie ein Ei dem andern, andere unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Nicht lange raten muss über deren Vereinbarkeit, wer Martine (Isabelle Huppert) und Louise (Catherine Frot) begegnet. Beispielsweise am Pariser Bahnhof, wo Martine ihre Schwester aus der Provinz abholt, die zu Besuch kommt - und gezielt deren Geschenk liegenlässt. Oder vor der Oper, wo Louise ihre sauertöpfische Gastgeberin mit einem Schirm vor dem Regen schützt, während sie selbst klitschnass wird. Sogar zuhause beim Abendessen mit Freunden, da Martine der geselligen Louise wiederholt grob übers Maul fährt. Das Drehbuch zu ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm hat Regisseurin Alexandra Leclère erklärtermassen Isabelle Huppert und Catherine Frot auf den Leib geschrieben. Madame Huppert kennt man aus "La pianiste" (2001) und weiteren Dramen als Zeitgenossin, die nicht nur mit Blicken töten könnte und mit grosser Schauspielkunst den letzten Funken Lebensfreude aus dem Kinosaal scheucht. Was ein Kompliment sein soll. Catherine Frot lief mit der auch in der Schweiz gezeigten Komödie "Un air de famille" (1996) Gefahr, Frankreichs bevorzugte Darstellerin für die Rolle des herzensguten Dummerchens der Familie zu werden. Somit ein ideales Paar von Hauptdarstellerinnen, über das Alexandra Leclère verfügen durfte. Imponierenderweise zeigt die Debütant
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3 Film of Joachim Lafosse Box Set ( Nue propriété / Ça rend heureux / Folie privée ) ( Private Property / What makes you happy / Private Madness ) [ Belgier Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Catherine Salée, Dirk Tuypens, Isabelle Huppert, Jérémie Renier, Kris Cuppens DVD Belgien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Kasten-Satz, Kurzer Film, Satz 2-DVD, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Dieser Ansammlung DVD Satz enthält die folgenden 3 Filme: Nue propriété / Ça rend heureux / Folie privée SCREENING/VERGEBEN IN: Venedig Film-Festival,
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Godard: Passion / Nouvelle vague ( Godard's Passion / New Wave ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alain Delon, Cécile Reigher, Christophe Odent, Domiziana Giordano, Hanna Schygulla DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Mono ),Englisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Satz 2-DVD, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Passion:;Jerzy ist gerade dabei, das erste der wieder zum Leben erweckten Meisterwerke zu filmen: Rembrandts "Nachtwache" (1642). Daß Godard mit diesem Gemälde beginnt, überrascht nicht weiter, schließlich handelt es sich dabei um eines der berühmtesten Beispiele ausgeklügelter Lichtdramaturgie, das die Geschichte der Malerei zu bieten hat. Das Bild dürfte Godard auch aus dem Grunde reizen, weil es so "unterbelichtet" ist. Die "Nachtwache" lehrt, wieviel Licht noch in der tiefsten Finsternis steckt. Sie lehrt sogar, daß man vor allem in der Finsternis auf Licht stößt. Godards Interesse scheint nicht darin zu liegen, das Bild lediglich zu verdoppeln. Was ihn antreibt, ist dessen Neuschöpfung, allerdings in filmischen Kategorien. An die Stelle des fixen Blickpunktes, den der Maler einnimmt, tritt die bewegliche Kamera, die unterschiedliche Positionen einnehmen, über die Bildfläche streifen und sogar ins Spektakel hineinfahren kann. Rembrandts Figuren werden aus ihren starren Posen erlöst; sie beginnen zu atmen und sich zu bewegen. Das im Hintergrund emporgehaltene Banner weht im künstlichen Licht des Studios. Von der Malerei unterscheidet den Film außerdem die Montagetechnik, die "Passion" einsetzt, wenn die Rembrandt-Szenerie mit Einstellungen wechselt, die Isabelle bei der Fabrikarbeit zeigen. Das zentrale Thema scheint hier Umwandlung (transformation) zu sein, im eigentlichen Sinne des Wortes: Veränderungen, zu denen es kommt, wenn wir aus aus einer Form oder einem Textsystem in ein anderes überwechseln. Bei der Umwandlung von Malerei in Kino ist Bewegung über alle Maßen wichtig. Soviel legt auch der Film nahe, wenn er eine Figur aus der Komposition heraustreten läßt, die sich später wieder ins Bild begibt. ;;Nouvelle vague:;In einer ersten Zeit,
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Time Of The Wolf [UK IMPORT] Isabelle Huppert, Beatrice Dalle, Patrice Chereau, Rona Hartner Videokassette, 24. Mai 2004 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kompromisslos 5 von 5 Punkten Von Michael Haneke ist nichts anderes zu erwarten: eine dichte, kompromisslose Filmsprache und eine ebenso dichte, kompromisslose Behandlung eines Themas. Diesmal geht es um die Extremsituation von Menschen nach - ja, was ist eigentlich geschehen? Mit keinem Wort wird dem Zuschauer ein Hinweis gegeben: ist es ein Krieg gewesen? ein Supergau? oder irgend eine andere Katastrophe? Tatsache ist, dass sie alle auf der Flucht sind und sich um das wenige Essen und die letzten Was-serreserven streiten oder irgendwie einigen müssen. Auch wohin das führen wird, ob es Hoffnung gibt (angedeutet durch den Blick aus einem Zugfenster am Ende des Films) oder eben keine, wird nicht geklärt. Haneke führt uns schlicht und einfach vor, wie Menschen zu überleben versuchen angesichts eines Endes, das sie alle bedroht. Im Mittelpunkt steht eine Mutter (mitreißend gespielt von Isabelle Huppert) mit ihren beiden Kindern, deren Vater gleich zu Beginn des Films erschossen wird. Der Rest des fast zweistündigen Films zeigt ihren Überlebenskampf in einer leeren, trostlosen Landschaft, die Begegnungen mit ebenso hilflosen oder aus der Hilflosigkeit anderer Kapital schlagenden Menschen und den Versuch des von pseudoreligiösen Phanta-sien eines alten Mannes infizierten Jungen, durch sein Selbstopfer die Menschheit zu retten. Dies alles zeigt uns Haneke in düsteren Bildern, verzichtet er doch - im Gegensatz zu den Hollywood-Regisseuren - z.B. bei Nachtaufnahmen auf künstliche Beleuch-tung. Dadurch gelingt es ihm, den Zuschauer ganz nahe an die Personen und ihre Gefühle heran zu führen. So sieht man in der wohl beklemmendsten Szene minu-tenlang auf der Leinwand nichts als ein umherirrendes Feuerzeug, das die Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn in einer Scheune entzündet hat, hört man nichts als ihre immer ängstlicher werdende Stimme, den Namen des Jungen rufen. Ein unbequemer, ein überzeugender, ein wichtiger Film.
Kompromisslos 5 von 5 Punkten Von Michael Haneke ist nichts anderes zu erwarten: eine dichte, kompromisslose Filmsprache und eine ebenso dichte, kompromisslose Behandlung eines Themas. Diesmal geht es um die Extremsituation von Menschen nach - ja, was ist eigentlich geschehen? Mit keinem Wort wird dem Zuschauer ein Hinweis gegeben: ist es ein Krieg gewesen? ein Supergau? oder irgend eine andere Katastrophe? Tatsache ist, dass sie alle auf der Flucht sind und sich um das wenige Essen und die letzten Wasserreserven streiten oder irgendwie einigen müssen. Auch wohin das führen wird, ob es Hoffnung gibt (angedeutet durch den Blick aus einem Zugfenster am Ende des Films) oder eben keine, wird nicht geklärt. Haneke führt uns schlicht und einfach vor, wie Menschen zu überleben versuchen angesichts eines Endes, das sie alle bedroht. Im Mittelpunkt steht eine Mutter (mitreißend gespielt von Isabelle Huppert) mit ihren beiden Kindern, deren Vater gleich zu Beginn des Films erschossen wird. Der Rest des fast zweistündigen Films zeigt ihren Überlebenskampf in einer leeren, trostlosen Landschaft, die Begegnungen mit ebenso hilflosen oder aus der Hilflosigkeit anderer Kapital schlagenden Menschen und den Versuch des von pseudoreligiösen Phantasien eines alten Mannes infizierten Jungen, durch sein Selbstopfer die Menschheit zu retten. Dies alles zeigt uns Haneke in düsteren Bildern, verzichtet er doch - im Gegensatz zu den Hollywood-Regisseuren - z.B. bei Nachtaufnahmen auf künstliche Beleuchtung. Dadurch gelingt es ihm, den Zuschauer ganz nahe an die Personen und ihre Gefühle heran zu führen. So sieht man in der wohl beklemmendsten Szene minutenlang auf der Leinwand nichts als ein umherirrendes Feuerzeug, das die Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn in einer Scheune entzündet hat, hört man nichts als ihre immer ängstlicher werdende Stimme, den Namen des Jungen rufen. Ein unbequemer, ein überzeugender, ein wichtiger Film. |
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