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| DVDs: Jack Hawkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nicholas And Alexandra [UK IMPORT] Michael Jayston, John McEnery, Curt Jurgens, Eric Porter, Michael Redgrave Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 28466
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
An Sich verdient er Fünf ,aber die DVD! 3 von 5 Punkten Die DVD ist eine Frechheit diesem Film gegenüber, das gleich zum Anfang, keine Extras die sich auf den Film beziehen, an Ton und Bild ist zwar nichts zu bemängeln, aber das Geld kann man sich sparen. Mit Sicherheit hat jemand der ein Filmfan ist Pay-TV oder jemand im Freundes und Bekanntenkreis der es hat, da kommt der Film ziemlich oft und man kann ihn aufnehmen. Das rate ich jedem, bei Bekannten sah ich ihn auf DVD zu Hause verglich ich es mit meiner Aufnahme vom Pay-TV und da war kein einziger Unterschied.
Wenn nur eben die Möglichkeit eines Kaufs der DVD besteht muss man sich halt damit abfinden das dieser grandiose Film nicht ein bisschen gewürdigt wird, aber wem der Film genügt wird von, Nikolaus und Alexandra
nicht enttäuscht sein.
Die Darsteller überzeugen nicht nur mit der Ähnlichkeit manch einer historischen Figur, sondern auch an ihrer Kunst des Schauspielens, es ist ein Genuss zu zusehen wie es die letzten Jahre hinter den Mauern des Winterpalastes in St. Petersburg zuging. Die Tragödie dieses Landes und die Armut dieser Zeit wurde perfekt in Szene gesetzt, desweiteren ist es auch schön zu wissen das nicht jede höfische Ehe ein Martyrium war. Gezeigt wird mit Abstand wohl eine der glücklichsten kaiserlich-königlichen Familien der Zeit, deren eigenes Martyrium 1917 kurz vor Ende des ersten Weltkriegs begann. Dramatisch und mit viel Gefühl wird der Zuschauer mit genommen auf die letzte Reise der Romanows, die in einem Keller in Jekaterinburg, Sibirien endete.
Der Film ein Meilenstein der Filmgeschichte und ein Stück grausame Geschichte, die sich in Russland zugetragen hat.
Gutes Preis Leistungsverhältnis 3 von 5 Punkten Mit dem Preis/Leistungsverhältnis kann man zufrieden sein. Der Film hält sich an die historischen Fakten. Die Darsteller sind gut. Kostüme und Aufbauten wirken autentisch. Der Film gibt die damaligen Umstände gut wieder. Die Mängel liegen für mich ganz woanders: Eine lange Pause -wie im Kino- mit dunklem Bildschirm. Mittelmäßiger Ton und einige nicht synchronisierte Szenen (d.h. in english, statt in deutsch) verärgern den Zuschauer. Schade eigentlich.
"Aufwendiger Historienfilm!!!" 5 von 5 Punkten "Der Untergang der letzten Zarenfamilie, herbeigeführrt durch die politische Dummheit des Zaren Nikolaus, die maßlose Mutterliebe Alexandras & beider Unkenntnis über die veränderte Gesellschaft..."
Eine Liebe bis in den Tod 4 von 5 Punkten Im Großen und Ganzen hält sich der Film an die wahre Lebensgeschichte des letzten russischen Zarenpaares und an die Buchvorlage von Robert K. Massie. Die Charaktere der historischen Personen (Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra Feodorowna) werden hier gut wieder gegeben und von den beiden Hauptdarstellern exzellent gespielt. Es lohnt sich für alle Romanow- und Geschichtsinteressierten sich diese DVD zu kaufen.
Bild und Ton der DVD sind gut, lediglich störend finde ich die mit Musik untermalte lange Schwarz-Bild-Pause. Diese ist für eine Kinovorführung zwar gut, aber auf der DVD hätte man darauf verzichten sollen.
Ein grandioser Film! Warum keine Extras? 4 von 5 Punkten Ein grandioser Film wirklich! Nur was mich sehr ärgert und was ich mehr als schade finde, diese mehr als unschön gemachte DVD. Kein wirklich schönes Menü und noch nicht einmal richtig Extras...nur irgendwelche Trailer von anderen Film! Pfui....dieser Film hätte eine richtige gute Aufmachung verdient. Aber Chance vertan....schade schade und eine dickes Pfui an den Verleiher! Trotzdem ist dieser Film in seiner (endlich) ganzen Länge mehr als sehenswert. |
Ben Hur [UK IMPORT] Charlton Heston, Jack Hawkins, Stephen Boyd, Hugh Griffith, Martha Scott Videokassette, 19. Mai 1997 Verkaufsrang: 45365 William Wyler (Stürmische Höhen) zeichnete beim größten Teil dieser 1959er Version der Geschichte von Lewis Wallace für die Regie verantwortlich. Charlton Heston spielt den jüdischen Freund eines Römers (Stephen Boyd). Beide werden zu Lebzeiten Jesu zwangsläufig zu erbitterten Gegnern. Schwerfällig und doch fesselnd, hat der Film nichts von seinem ursprünglichen Wert als ambitioniertes und unterhaltsames Historienepos eingebüßt. Heston wirkt in der breit angelegten Handlung, die durch Zeiten der Sklaverei, des Verlustes und des Triumphes führt, ganz zu Hause. Andrew Marton führte beim Höhepunkt des Films, dem legendären Wagenrennen, Regie - eine Meisterleistung der Schnitttechnik und ein Triumph filmischer Actionkunst. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
besser gehts nicht 5 von 5 Punkten Ganz grosses Kino. Nichts gibt es an diesem Film auszusetzen. Die DVD ist ordentlich produziert. Ein gutes Bild und für den Preis, absolut okay.
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Waterloo [UK-Import] Rod Steiger, Christopher Plummer, Orson Welles, Jack Hawkins, Virginia McKenna Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 17773 Es war keine Schlacht wie jede andere, die am 18. Januar 1815 nahe des belgischen Dorfes Waterloo stattfand. Je 70.000 Mann standen sich gegenüber, als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington und Gebhardt Leberecht Blücher gemeinsam gegen Napoleon I. zogen, um Europa von dessen 18-jähriger Herrschaft zu befreien. Eine gigantische Schlacht tobte an jenem Tag, an deren Ende nicht nur unzählige Gefallene die Felder säumten, sondern auch die entscheidende Niederlage des ruhmreichen Feldherrn Napoleon I. stand. Der russische Regisseur und Schauspieler Sergeij Bondartschuk hat sich 1969 den historischen Stoff vorgenommen, um der monumentalen Schlacht ein filmisches Denkmal zu setzen. Mit großem finanziellen und technischen Aufwand sowie einer immensen Schar an Komparsen gelang es Bondartschuk, ein realistisches Kriegsszenario auf die Leinwand zu bannen. Vor allem aber durch die schauspielerische Leistung des Starensembles mit Rod Steiger als Napoleon, Orson Welles als Louis XVIII. und Christopher Plummer als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington ist Waterloo ein cineastisches Meisterwerk geworden. Bondartschuk unterstrich mit diesem Film seinen Ruf als Spezialisten für Monumentalverfilmungen, den er sich mit der vierteiligen Verfilmung von Tolstois Krieg und Frieden zwei Jahre zuvor erworben hatte. Die langjährige Zusammenarbeit mit Militärberatern bei diesem Projekt schlägt sich auch in der effektvollen Inszenierung der Massenszenen und den präzisen und faszinierenden Schlachtengemälden in Waterloo nieder, die bis heute nichts an Kraft und Eindringlichkeit eingebüßt haben. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Genialer Film, schlechte Neusynchronisation! 5 von 5 Punkten Als Historiker und "Fan" der napoleonischen Ära bin ich auch heute noch schwer begeistert von diesem Film, den ich als Kind zum ersten Mal sah. Genau so sollten meiner Ansicht nach historische Filme sein. Dass es die eine oder andere Ungenauigkeit gibt, stört in diesem Falle wirklich nicht und ist der filmischen Umsetzung geschuldet.
Besonders gelungen finde ich den Versuch, die Protagonisten der Ereignisse als normale Menschen darzustellen, mit all ihren Ängsten und Wünschen. Das gelingt vor allem bei Napoleon, aber auch bei Ney, dessen ambivalente Rolle in diesem letzten Akt gut dargestellt wird.
Ärgerlich fand ich nur, dass die DVD stellenweise neu - und schlecht - synchronisiert worden ist. Das wäre wirklich nicht nötig gewesen.
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Lawrence Of Arabia [UK IMPORT] May Britt, Jack Hawkins, Jose Ferrer, Anthony Quayle, Claude Rains Videokassette, 28. Oktober 1996 Verkaufsrang: 32395 Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Bridge On The River Kwai [UK IMPORT] William Holden, Jack Hawkins, Alec Guinness, Sessue Hayakawa, James Donald Videokassette, 7. April 2003 Verkaufsrang: 38757 Das 1957 von David Lean nach einem Roman von Pierre Boulle realisierte Werk stellt einen der Höhepunkt des Kriegsfilmes dar. Es ist ein tiefsinniger, nachdenklich stimmender Film - auf jeder Ebene, wie die meisten Filme aus Leans Werk. So erreicht Die Brücke am Kwai eine Perfektion in der Erzählkunst und der Figurenzeichnung, wie sie nur wenige Filme jemals erreicht haben. Die Geschichte spielt in einem von der Außenwelt vollkommen isolierten japanischen Gefangenenlager in Südost-Asien, in dem der unbarmherzige Colonel Saito (Sessue Hayakawa) damit beauftragt wird, eine für die japanischen Truppen wichtige Eisenbahnbrücke zu bauen. Um dies realisieren zu können, braucht er die britischen Gefangenen. Er gerät somit an Colonel Nicholson (Alec Guinness), einen charismatischen Offizier, der für jede erbrachte Leistung Gegenleistungen von seinem japanischen Gegenspieler erwartet. Wider Erwarten gelangen die beiden Offiziere zu einer Reihe von Kompromissen und für Nicholson wird der Bau der Brücke zu einer wahren Obsession. Auf der anderen Seite gibt es unter den Gefangenen jedoch eine zweite Fraktion, die von einem britischen Offizier (Jack Hawkins) und einem der wenigen Amerikaner im Camp (William Holden) angeführt wird und die die Brücke unbedingt zerstören will. Der in Sri Lanka gedrehte Film wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas altmodisch. In Leans Film kommt es nicht im Viertelstundenrhythmus zu gewaltigen Explosionen. Der Regisseur ist nicht einmal an der Action interessiert; ihm geht es vielmehr darum, die beiden Plots zusammenzuführen und die Beweggründe, die die Soldaten zu ihren unterschiedlichen Handlungen führen, verständlich zu machen. Auf diesem Weg führt er seine Schauspieler zu absoluten Höchstleistungen und erlaubt ihnen eine sehr differenzierte Darstellung ihrer Charaktere. So ist der japanische Lagerkommandant nicht nur ein Täter. Er ist auch ein Opfer des Systems, in dem er aufgewachsen und für das er in den Krieg gezogen ist. Der vermeintliche Held (Holden) ist hingegen ein Heuchler, der angeblich Heldenhaftes vollbringt, in Wahrheit aber längst allen Werten abgeschworen hat, während Guinness (der für seine Darstellung den Oscar gewonnen hat) einen Mann darstellt, der ohne Ordnung nicht leben kann, weshalb er bereit ist, mit dem Feind zusammenzuarbeiten - weil dies Ordnung garantiert. Für die Videoauswertung wurden die Farben des Filmes digital aufgefrischt und Widescreen ist hier natürlich ein Muss. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Eines von Leans grossen epischen Meisterwerken 5 von 5 Punkten Mit "Bridge on the River Kwai" legte David Lean den Grundstein zu seinem legendären Ruf als erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, erst in den 70ern wurde er durch das Wunderkind Spielberg in Sachen Kommerz abgelöst.
Lange vor diesem legendären epischen Kriegsfilm war Lean bereits etablierter britischer Filmemacher, der sich mit wunderbaren Filmen wie "Begegnung", "Geheimnisvolle Erbschaft" und "Oliver Twist" einen exzellenten Ruf erarbeiten konnte.
Im "Making of" wird darauf hingewiesen, dass Lean vor allem des Geldes wegen sich den amerikanischen Grossproduktionen zuwandte und "Bridge on River Kwai" war der Auftakt.
Ein Welterfolg, sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik - Oscar als Bester Film, Regieoscar für Lean, Alec Guinness als bester Hauptdarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik...der Colonel Bogey Marsch, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welterfolg in den Hitparaden.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Gedreht wurde in Sri Lanka und Lean zeigt den Horror des Krieges, ähnlich wie Terence Malick Jahrzehnte später in "Der schmale Grat" in einer paradiesisch wirkenden Umgebung. Sein Filme sind vor allem durch wunderbare Bilder für die Ewigkeit gekennzeichnet.
Porträtiert wird eine Gruppe britischer Inhaftierter in einem japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die dazu gezwungen werden, eine Eisenbahnbrücke aus Holz zu errichten.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die Brücke war der geplante Teil einer Eisenbahnstrecke, um die thailändische und birmanische Eisenbahnlinie von Bangkok nach Rangun zu verbinden, Birma war von den Japanern besetzt.
Der erste Teil des Films handelt von dem Konflikt des britischen Offiziers Nicholson (Alec Guinness) mit dem Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa), der den Bau der Brücke mit aller Macht und Brutalität vorantreiben möchte und entgegen den Genfer Konventionen auch die britischen Offiziere zur Zwangsarbeit heranziehen möchte. Diesem Ansinnen widersetzt sich Nicholson, der Zeitplan für die Fertigstellung der Brücke gerät immer mehr in Gefahr, der Konflikt eskaliert immer mehr. Nicholson ist stur und nimmt selbst persönliche Repressalien in Kauf, um die Würde und Stolz der britischen Armee zu wahren.
Im Machtkampf hat Nicholson den längeren Atem, setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit - arbeiten allerdings fortan als Macher der Brücke mit. Nicholson und seine Männer werden von dieser Arbeit an der Brücke aber so stark inspiriert, der Mannschaftsgeist so stark gefördert, dass die Aufgabe zu Höchstleistungen führt und das logistisch und strategisch zum Kriegsgewinn geschaffene Werk des Feindes auch bei den Erbauern einen berauschenden Stolz auslöst.
Der amerikanische Kriegsgefangene Shears (William Holden), dem Wochen vorher als einem der wenigen der Ausbruch aus diesem Gefangenenlanger im Dschungel gelang, wird fast zeitgleich von einem Major Warden (Jack Hawkins) angeheuert diese Brücke zu sprengen. Gemeinsam mit dem jungen unerfahrenen Leutnant Joyce (Geoffey Horne) und einigen burmesischen Trägerinnen brechen sie zum Himmelfahrtskommando auf...
David Lean ist ein grosser Film über den Dschungelkrieg geglückt, der noch heute überzeugen kann. Überwältigende Dschungelbilder in herrlichen Farben und eine facettenreiche, bravouröse Leistung von Alec Guinness als Sonderling, hin- und hergerrissen zwischen Held, Märtyrer und Narr, stur beim Einhalten von militärischer Disziplin, aber auch hart und zäh in Ausdauer, selbst die härteste Folter aus Prinzip auf sich nehmend und der am Ende für seine Männer eine Art "Sieg" erzielen kann. Am Ende ein Besessener, zu fast allem fähig....selten war ein Oscar als bester Schauspieler des Jahres so gerechtfertigt wie hier.
Ganz grosses Kino.
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Ben Hur [UK-Import] Charlton Heston, Jack Hawkins, Stephen Boyd, Hugh Griffith, Martha Scott Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 19195 William Wyler (Stürmische Höhen) zeichnete beim größten Teil dieser 1959er Version der Geschichte von Lewis Wallace für die Regie verantwortlich. Charlton Heston spielt den jüdischen Freund eines Römers (Stephen Boyd). Beide werden zu Lebzeiten Jesu zwangsläufig zu erbitterten Gegnern. Schwerfällig und doch fesselnd, hat der Film nichts von seinem ursprünglichen Wert als ambitioniertes und unterhaltsames Historienepos eingebüßt. Heston wirkt in der breit angelegten Handlung, die durch Zeiten der Sklaverei, des Verlustes und des Triumphes führt, ganz zu Hause. Andrew Marton führte beim Höhepunkt des Films, dem legendären Wagenrennen, Regie - eine Meisterleistung der Schnitttechnik und ein Triumph filmischer Actionkunst. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
besser gehts nicht 5 von 5 Punkten Ganz grosses Kino. Nichts gibt es an diesem Film auszusetzen. Die DVD ist ordentlich produziert. Ein gutes Bild und für den Preis, absolut okay.
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Bridge On The River Kwai [UK IMPORT] William Holden, Jack Hawkins, Alec Guinness, Sessue Hayakawa, James Donald Videokassette, 28. Oktober 1996 Verkaufsrang: 41377 Das 1957 von David Lean nach einem Roman von Pierre Boulle realisierte Werk stellt einen der Höhepunkt des Kriegsfilmes dar. Es ist ein tiefsinniger, nachdenklich stimmender Film - auf jeder Ebene, wie die meisten Filme aus Leans Werk. So erreicht Die Brücke am Kwai eine Perfektion in der Erzählkunst und der Figurenzeichnung, wie sie nur wenige Filme jemals erreicht haben. Die Geschichte spielt in einem von der Außenwelt vollkommen isolierten japanischen Gefangenenlager in Südost-Asien, in dem der unbarmherzige Colonel Saito (Sessue Hayakawa) damit beauftragt wird, eine für die japanischen Truppen wichtige Eisenbahnbrücke zu bauen. Um dies realisieren zu können, braucht er die britischen Gefangenen. Er gerät somit an Colonel Nicholson (Alec Guinness), einen charismatischen Offizier, der für jede erbrachte Leistung Gegenleistungen von seinem japanischen Gegenspieler erwartet. Wider Erwarten gelangen die beiden Offiziere zu einer Reihe von Kompromissen und für Nicholson wird der Bau der Brücke zu einer wahren Obsession. Auf der anderen Seite gibt es unter den Gefangenen jedoch eine zweite Fraktion, die von einem britischen Offizier (Jack Hawkins) und einem der wenigen Amerikaner im Camp (William Holden) angeführt wird und die die Brücke unbedingt zerstören will. Der in Sri Lanka gedrehte Film wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas altmodisch. In Leans Film kommt es nicht im Viertelstundenrhythmus zu gewaltigen Explosionen. Der Regisseur ist nicht einmal an der Action interessiert; ihm geht es vielmehr darum, die beiden Plots zusammenzuführen und die Beweggründe, die die Soldaten zu ihren unterschiedlichen Handlungen führen, verständlich zu machen. Auf diesem Weg führt er seine Schauspieler zu absoluten Höchstleistungen und erlaubt ihnen eine sehr differenzierte Darstellung ihrer Charaktere. So ist der japanische Lagerkommandant nicht nur ein Täter. Er ist auch ein Opfer des Systems, in dem er aufgewachsen und für das er in den Krieg gezogen ist. Der vermeintliche Held (Holden) ist hingegen ein Heuchler, der angeblich Heldenhaftes vollbringt, in Wahrheit aber längst allen Werten abgeschworen hat, während Guinness (der für seine Darstellung den Oscar gewonnen hat) einen Mann darstellt, der ohne Ordnung nicht leben kann, weshalb er bereit ist, mit dem Feind zusammenzuarbeiten - weil dies Ordnung garantiert. Für die Videoauswertung wurden die Farben des Filmes digital aufgefrischt und Widescreen ist hier natürlich ein Muss. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Eines von Leans grossen epischen Meisterwerken 5 von 5 Punkten Mit "Bridge on the River Kwai" legte David Lean den Grundstein zu seinem legendären Ruf als erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, erst in den 70ern wurde er durch das Wunderkind Spielberg in Sachen Kommerz abgelöst.
Lange vor diesem legendären epischen Kriegsfilm war Lean bereits etablierter britischer Filmemacher, der sich mit wunderbaren Filmen wie "Begegnung", "Geheimnisvolle Erbschaft" und "Oliver Twist" einen exzellenten Ruf erarbeiten konnte.
Im "Making of" wird darauf hingewiesen, dass Lean vor allem des Geldes wegen sich den amerikanischen Grossproduktionen zuwandte und "Bridge on River Kwai" war der Auftakt.
Ein Welterfolg, sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik - Oscar als Bester Film, Regieoscar für Lean, Alec Guinness als bester Hauptdarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik...der Colonel Bogey Marsch, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welterfolg in den Hitparaden.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Gedreht wurde in Sri Lanka und Lean zeigt den Horror des Krieges, ähnlich wie Terence Malick Jahrzehnte später in "Der schmale Grat" in einer paradiesisch wirkenden Umgebung. Sein Filme sind vor allem durch wunderbare Bilder für die Ewigkeit gekennzeichnet.
Porträtiert wird eine Gruppe britischer Inhaftierter in einem japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die dazu gezwungen werden, eine Eisenbahnbrücke aus Holz zu errichten.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die Brücke war der geplante Teil einer Eisenbahnstrecke, um die thailändische und birmanische Eisenbahnlinie von Bangkok nach Rangun zu verbinden, Birma war von den Japanern besetzt.
Der erste Teil des Films handelt von dem Konflikt des britischen Offiziers Nicholson (Alec Guinness) mit dem Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa), der den Bau der Brücke mit aller Macht und Brutalität vorantreiben möchte und entgegen den Genfer Konventionen auch die britischen Offiziere zur Zwangsarbeit heranziehen möchte. Diesem Ansinnen widersetzt sich Nicholson, der Zeitplan für die Fertigstellung der Brücke gerät immer mehr in Gefahr, der Konflikt eskaliert immer mehr. Nicholson ist stur und nimmt selbst persönliche Repressalien in Kauf, um die Würde und Stolz der britischen Armee zu wahren.
Im Machtkampf hat Nicholson den längeren Atem, setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit - arbeiten allerdings fortan als Macher der Brücke mit. Nicholson und seine Männer werden von dieser Arbeit an der Brücke aber so stark inspiriert, der Mannschaftsgeist so stark gefördert, dass die Aufgabe zu Höchstleistungen führt und das logistisch und strategisch zum Kriegsgewinn geschaffene Werk des Feindes auch bei den Erbauern einen berauschenden Stolz auslöst.
Der amerikanische Kriegsgefangene Shears (William Holden), dem Wochen vorher als einem der wenigen der Ausbruch aus diesem Gefangenenlanger im Dschungel gelang, wird fast zeitgleich von einem Major Warden (Jack Hawkins) angeheuert diese Brücke zu sprengen. Gemeinsam mit dem jungen unerfahrenen Leutnant Joyce (Geoffey Horne) und einigen burmesischen Trägerinnen brechen sie zum Himmelfahrtskommando auf...
David Lean ist ein grosser Film über den Dschungelkrieg geglückt, der noch heute überzeugen kann. Überwältigende Dschungelbilder in herrlichen Farben und eine facettenreiche, bravouröse Leistung von Alec Guinness als Sonderling, hin- und hergerrissen zwischen Held, Märtyrer und Narr, stur beim Einhalten von militärischer Disziplin, aber auch hart und zäh in Ausdauer, selbst die härteste Folter aus Prinzip auf sich nehmend und der am Ende für seine Männer eine Art "Sieg" erzielen kann. Am Ende ein Besessener, zu fast allem fähig....selten war ein Oscar als bester Schauspieler des Jahres so gerechtfertigt wie hier.
Ganz grosses Kino.
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Zulu [UK-Import] Stanley Baker, James Booth, Michael Caine, Nigel Green, Jack Hawkins Videokassette, 18. Oktober 1999 Verkaufsrang: 23696
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Historische Reminiszenz 5 von 5 Punkten Cy Endfields Film erzählt eine Geschichte, die nur in den frühen Sechzigern so erzählt werden konnte. Keine Hollywood-Superstars und keine deutsch bzw. englisch faselnden Eingeborenen, die für die Logik eines ungebildeten Schwarzen herhalten müssen. John Barrys sparsam eingesetzte Musik und die in satten Farben gezeigte südafrikanische Gebirgslandschaft tun ihr übriges. Was mich am Ende betroffen machte, war der Angriffs-Abbruch der Eingeborenen, nachdem Unzählige von ihnen systematisch gemetzelt wurden. Verzichteten sie doch auf die entgültige Vernichtung der Kolonial-Briten, ein Umstand, den man Eingeborenen nicht zutrauen würde; glaubt man doch voreingenommen, Wilde besäßen eine Schlachter-Mentalität. Doch dieses Filmende läßt einen umdenken, vorbehaltlich einer nachträglichen historischen Überprüfung, um dramaturgie-bezogene Aspekte ausschließen zu können. Insgesamt lebt dieser Film von seiner Geschichte und seinen unspektakulär handelnden Hauptpersonen Stanley Baker sowie Michael Caine, indem dem auf überfrachtete Special Effects verzichtet wurde. Waren sie doch 1963 auch gar nicht erst in der gegenwärtigen Qualität möglich. So wurde zwangsläufig aus der Not eine Tugend gemacht, indem unter Verzicht auf CGI-Effekte man sich auf die Geschichte selbst konzentrieren mußte, um sie dem Publikum attraktiv zu gestalten. |
Zulu [UK IMPORT] Stanley Baker, James Booth, Michael Caine, Nigel Green, Jack Hawkins Videokassette, 18. Oktober 1999 Verkaufsrang: 33589
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Historische Reminiszenz 5 von 5 Punkten Cy Endfields Film erzählt eine Geschichte, die nur in den frühen Sechzigern so erzählt werden konnte. Keine Hollywood-Superstars und keine deutsch bzw. englisch faselnden Eingeborenen, die für die Logik eines ungebildeten Schwarzen herhalten müssen. John Barrys sparsam eingesetzte Musik und die in satten Farben gezeigte südafrikanische Gebirgslandschaft tun ihr übriges. Was mich am Ende betroffen machte, war der Angriffs-Abbruch der Eingeborenen, nachdem Unzählige von ihnen systematisch gemetzelt wurden. Verzichteten sie doch auf die entgültige Vernichtung der Kolonial-Briten, ein Umstand, den man Eingeborenen nicht zutrauen würde; glaubt man doch voreingenommen, Wilde besäßen eine Schlachter-Mentalität. Doch dieses Filmende läßt einen umdenken, vorbehaltlich einer nachträglichen historischen Überprüfung, um dramaturgie-bezogene Aspekte ausschließen zu können. Insgesamt lebt dieser Film von seiner Geschichte und seinen unspektakulär handelnden Hauptpersonen Stanley Baker sowie Michael Caine, indem dem auf überfrachtete Special Effects verzichtet wurde. Waren sie doch 1963 auch gar nicht erst in der gegenwärtigen Qualität möglich. So wurde zwangsläufig aus der Not eine Tugend gemacht, indem unter Verzicht auf CGI-Effekte man sich auf die Geschichte selbst konzentrieren mußte, um sie dem Publikum attraktiv zu gestalten. |
Lawrence Of Arabia (35th Anniversary) [UK-Import] May Britt, Jack Hawkins, Jose Ferrer, Anthony Quayle, Claude Rains Videokassette, 7. April 2003 Verkaufsrang: 23585 Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Cruel Sea [UK-Import] Jack Hawkins Videokassette, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 23087
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
A good companion to this book 4 von 5 Punkten Written by someone who experienced WWII in convoy escort duty, The Cruel Sea is quite realistic in a double sense: You get the drama of the war as well as the times when war is dull or frustrating, for example when an officer dumps paperwork onto subordinates. Realistic without being cynical is a good combination.
And if you'd like to read another book on this theme but with more of the immediacy of the war, try C. S. Forester's, The Good Shepherd, the classic account of a single convoy at the height of the war with U-boats as told by the captain of a US destroyer. Unfortunately, new it seems to be available only in an overpriced but ugly reprint, so you might want to find a used copy. I have a paperback version that I reread every few years.
-Michael W. Perry, editor of Chesterton on War and Peace: Battling the Ideas and Movements that Led to Nazism and World War II
Recommendable for anyone interested in WW2 war literature 5 von 5 Punkten The war generation has considered The Cruel Sea to be a classic of WW2 naval literature not entirely without a reason. There are scores of books about heroic deeds during the war, and from a historical viewpoint many of them are still very readable, even if they are often slightly tainted by an uncritical patriotism typical for the period, and which feels slightly out of place today. Without being in any sense unpatriotic from a British viewpoint, TCS stands out in this respect by offering a comparatively very straight and unadorned view on the lives of a group of naval soldiers during the convoy battles in the Atlantic during WW2. The protagonists at first serve on a Corvette, a small, unspectacular type of ship which was lightly armed and barely faster than the merchantmen it was guarding against U-boats. Most of the sailors are reservists and not professional soldiers, and the appeal of the book lies in how the author portrays the way these ordinary men cope with the monotony of shipboard life, the occasional numbing violence and the general hardships of war service in the Atlantic. Their personal stories are set against a historical backdrop which is highly accurate, and the overall atmosphere the book conveys is probably very close to the tiring war experience that an average sailor - who is not a hero, but as brave as the next man - would have had at the time. In my personal opinion, this approach makes the book a very valuable account of service in the Royal Navy during WW2, and I would not hesitate to recommend it to readers interested in this period.
Übersetzung 5 von 5 Punkten Ich habe zwar nur die deutsche Übersetzung gelesen, die damals im Claasen-Verlag erschienen war, trotzdem muss ich agen ein hervoragendes Buch. Kann ich wirklich nur allen empfehlen.
Nicholas Monsarrat y el patrioterismo britanico 1 von 5 Punkten Si bien los libros de Nicholas Monsarrat revelan el profundo conocimiento del autor por el tema elegido, hay en su obra una constante que desagrada al lector no britanico. Y es que el estilo de Monsarrat constituye uno de los ejemplos mas acabados de chauvinismo y arrogancia inglesa. Tanto la critica de mal gusto a Irlanda en "Mar cruel" (simplemente por el hecho de haber permanecido neutral durante la II GM) como la virulenta hispanofobia de "El marino maldito" revelan un espiritu mezquino y patriotero (no ya victoriano, sino incluso isabelino!) que creiamos pertenecia al pasado.
Totally involving reading from first page to last. 5 von 5 Punkten The late Nicholas Monsarrat's The Cruel Sea (originally published in 1951) is a powerful and riveting novel of maritime endurance and daring set in the North Atlantic during World War II. Carefully scripted and written, the reader is drawn into this story of the British ships Compass Rose and Saltash, and their desperate cat-and-mouse game on the high seas with Nazi U-boats. This fine trade paperback edition from Burford Books will introduce a whole new generation of action/adventure enthusiasts to a truly skilled and engaging writer whose ability to involve the reader from first page to last is rarely equaled and never surpassed.
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Ben Hur [UK IMPORT] Charlton Heston, Jack Hawkins, Stephen Boyd, Hugh Griffith, Martha Scott Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 17302 William Wyler (Stürmische Höhen) zeichnete beim größten Teil dieser 1959er Version der Geschichte von Lewis Wallace für die Regie verantwortlich. Charlton Heston spielt den jüdischen Freund eines Römers (Stephen Boyd). Beide werden zu Lebzeiten Jesu zwangsläufig zu erbitterten Gegnern. Schwerfällig und doch fesselnd, hat der Film nichts von seinem ursprünglichen Wert als ambitioniertes und unterhaltsames Historienepos eingebüßt. Heston wirkt in der breit angelegten Handlung, die durch Zeiten der Sklaverei, des Verlustes und des Triumphes führt, ganz zu Hause. Andrew Marton führte beim Höhepunkt des Films, dem legendären Wagenrennen, Regie - eine Meisterleistung der Schnitttechnik und ein Triumph filmischer Actionkunst. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
besser gehts nicht 5 von 5 Punkten Ganz grosses Kino. Nichts gibt es an diesem Film auszusetzen. Die DVD ist ordentlich produziert. Ein gutes Bild und für den Preis, absolut okay.
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Lawrence von Arabien Jack Hawkins, Jose Ferrer, Anthony Quayle, Claude Rains, Arthur Kennedy Videokassette Verkaufsrang: 10813 Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Lawrence von Arabien (Original-Fassung mit deutschen Untertiteln) Peter O'Toole, Sir Alec Guinness, Jack Hawkins Videokassette, 1. März 1992 Verkaufsrang: 18407 Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Lawrence Of Arabia [UK IMPORT] Alec Guinness, May Britt, Jack Hawkins, Jose Ferrer, Anthony Quayle Videokassette, 8. Juni 1992 Verkaufsrang: 34469 Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Lord Jim [UK-Import] Peter O'Toole, James Mason, Curd Jürgens, Eli Wallach, Jack Hawkins Videokassette, 24. Juni 1996 Verkaufsrang: 39091
| Waterloo [UK IMPORT] Rod Steiger, Christopher Plummer, Orson Welles, Jack Hawkins, Virginia McKenna Videokassette, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 39404
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Michael Caine - Alfie / Zulu / The Italian Job [UK IMPORT] Michael Caine, Jack Hawkins, Ulla Jacobsson, James Booth, Noel Coward Videokassette, 18. Oktober 1999 Verkaufsrang: 29190
| The League Of Gentlemen [UK IMPORT] Jack Hawkins, Nigel Patrick, Richard Attenborough, Kieron Moore, Robert Coote Videokassette, 16. April 2001 Verkaufsrang: 40654
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