DVDs: Jane Galloway Heitz

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The Straight Story - Eine wahre Geschichte - Richard FarnsworthThe Straight Story - Eine wahre Geschichte
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz

DVD, 18. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 4855      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen.
Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht!      5 von 5 Punkten
Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.

Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.


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The Straight Story - Eine wahre Geschichte - Richard FarnsworthThe Straight Story - Eine wahre Geschichte
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz

Videokassette, 4. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 4023     

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Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen.
Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht!      5 von 5 Punkten
Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.

Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.


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The Straight Story [UK IMPORT] - Richard FarnsworthThe Straight Story [UK IMPORT]
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz, Harry Dean Stanton, Everett McGill

DVD, 15. Juli 2002
     Verkaufsrang: 72235     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen.
Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht!      5 von 5 Punkten
Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.

Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.


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The Straight Story - Eine wahre Geschichte - Richard FarnsworthThe Straight Story - Eine wahre Geschichte
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz, Harry Dean Stanton, Everett McGill

DVD, 3. April 2009

Verkaufsrang: 21305
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 10,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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