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| DVDs: Jason Hain | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Lost Boys [UK IMPORT] Corey Feldman, Jami Gertz, Jason Hain, Jason Patric, Kiefer Sutherland DVD, 13. September 2004 Verkaufsrang: 93551 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Erfolg dieses Thrillers war vorauszusehen, da er sein Teenagerpublikum mit allzu vielen Attraktionen lockte. Wie die meisten Filme von Regisseur Joel Schumacher (Batman Forever, Falling Down), ist auch dieser auf augenscheinliche Weise genau so konzipiert, dass er die richtigen Saiten bei Marketing und Publikum anschlägt. Und zugegebenermaßen gibt es hier und da wirklich coole Dinge zu sehen. Zum Beispiel, wenn man den Blick auf Kiefer Sutherland (Dark City, Flatliners) richtet: In Stand by me - Das Geheimnis eines Sommers spielte er einen Rüpel, doch hier geht er noch einen Schritt weiter: Er spielt einen Vampir-Rüpel, der eine ganze Bande von Teenager-Vampiren anführt, die des Nachts auszieht, um blutsaugend Angst und Schrecken zu verbreiten. Jason Patric (Sleepers, Incognito) ist der neu in die Stadt gezogene Typ, der sich rasch eine entzückende Freundin anlacht (Jami Gertz, Twister, Crossroads - Pakt mit dem Teufel), aber leider feststellen muss, dass sie ihn möglicherweise für die Gemeinschaft der Vampire gewinnen will. Der Film wird im Verlauf der Handlung immer alberner und sucht Zuflucht in einem genreüblichen Actionfilm-Finale. Aber optisch ist er ein richtiger Kracher, dank der großartigen Kameraarbeit von Michael Chapman (Mörderischer Vorsprung). Und die Besetzung ist fähig genug, dem unausgegorenen Drehbuch - man verzeihe das Wortspiel - ein wenig Biss zu verleihen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Grandioses Stück Vampirfilm 5 von 5 Punkten Wer sagt denn, daß Vampirfilme viktorianische Kulissen und Kostüme brauchen, um Atmosphäre satt zu haben?
Dieser hier hat davon Kiloweise. Ich bin diesem Film ganz und gar verfallen. Dazu hat auch der wirklich exzellente Song-Soundtrack beigetragen.
Die Story ist schnell erzählt: zwei halbstarke Jungs ziehen mit ihrer frische geschiedenen Mutter (Diane Wiest, wunderbar!) raus aufs Land zu Opi. Das Küstenkaff entpuppt sich rasch als weniger idyllisch; Graffitis behaupten gar, es sei die Mord-Hauptstadt der USA. Und die unzähligen Vermißtenmeldungen tragen auch nicht zur Stimmungssteigerung bei.
Die Jungs, besonders der ältere, schließen schon bald neue Bekanntschaften: die schöne Starr - und eine Bande undurchsichtiger Motorradrocker, die einerseits faszinieren und andererseits ängstigen.
Hochspannend, toll bebildert, grandioser Showdown und wie gesagt: wirklich, wirklich tolle Musik.
Ich warte mit einigem Entsetzen auf die Fortsetzung... Hier zu sehen: Lost Boys - The Tribe
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