DVDs: Jean Harlow

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Hell's Angels [UK IMPORT] - Jean HarlowHell's Angels [UK IMPORT]
Jean Harlow, Ben Lyon, John Darrow, James Hall, Lucien Prival

DVD, 13. Juni 2005
     Verkaufsrang: 16444      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

verkannter Geniestreich      5 von 5 Punkten
Hell's Angels habe ich als guter Deutscher nur durch "Aviator" von Scorsese kennen gelernt - es gibt anscheinend keine deutsch synchronisierte Fassung davon. In "Aviator" wie in der Realität scheint Howard Hughes dafür wohl eher für verrückt erklärt worden zu sein, als daß sich ein breites Publikum an ihn erinnern würde. Der Film passt aber auch nicht in seine Zeit (1930): gefilmt mit einer Kamera- und Schneidetechnik, die der heutigen Zeit (2008) absolut ebenbürtigen ist, wird eine - zugegebenermaßen nicht gerade mit größter Finesse in Szene gesetzte - Geschichte über Jugend, Liebe, Ehre, Treue und eine für heutige Verhältnisse total normale, für die damalige Zeit aber unerhörte egoistische Lebenseinstellung des einen der zwei englischen Brüder erzählt. Der Krieg wird als Zwangssituation, um bürgerlich akzeptiert zu werden, als Lügengebäude von Politik und Militär, als Hintergrund für persönliche Konsequenz, ungeheure Opferbereitschaft und schon wahnsinnige Skrupellosigkeit im Umgang mit Menschenleben (alles extrem anschaulich dargestellt in der Luftschiffszene) inszeniert.
Der Film thematisiert einerseits typisch männliche Tugenden, wunderbar kontrastreich verkörpert durch die beiden ungleichen Brüder. Andererseits die Fragwürdigkeit des Krieges als Solchen, ohne auf die Hollywood-typischen Herabwürdigungen einzugehen: die Deutschen werden zwar teilweise ulkig und übertrieben hölzern dargestellt, sind aber nicht der böse Feind a la Spielberg/Hanks, sondern ein Gegner, der mit denselben Mitteln kämpft wie England auch. Der Film eröffnet überraschend mit einer Brauhausszene in München, in der zwischen dem deutschen und den englischen Studenten begeistert gegenseitig bekannt wird, daß ihr jeweiliges Land ganz wunderbar sei und Deutschland besonders liebenswert - 1930 eine interessante Aussage. Vielleicht kann man herausfinden, was Hughes sich dabei gedacht hat - auch dabei, Jean Harlow auf den Filmplakaten über die männlichen Hauptdarsteller zu setzen: sie hat keine überragende Rolle, wohl aber eine erhebliche Bedeutung für die Geschichte. Es ist eben kein Liebes- oder Dreiecksbeziehungsfilm. Aber auch kein Pilotenepos: man muß lange warten, bis die berühmten, technisch aufwändigen Luftkampfszenen an die Reihe kommen (in "Aviator" wird der Eindruck erweckt, der Film handele nur davon), in denen der deutsche Student z.B. gar keine Rolle spielt. Das Sterben der Piloten ist allerdings so einfach in Szene gesetzt, daß einem Schauer über den Rücken laufen.
Alles in allem ein m.E. verkannter Geniestreich, dessen einzige Schwäche - neben dem teilweise sehr schlecht erhaltenen Bildmaterial - seine Uneindeutigkeit, was er denn nun sein soll, ist: soll es ein simpler Spielfilm, eine Zeitkritik, doch eher ein Actionfilm oder ein Antikriegsepos sein? Was wollte Howard Hughes wirklich? Er war eben doch kein auf Unterhaltung getrimmter Hollywood-Regisseur.
Übrigens: für uns Deutschsprachige sehr interessant sind nicht wenige Teile des Films in deutscher Sprache gespielt, die - ebenso interessant - nicht im englischen Untertitel übersetzt werden; zur Darstellung der Deutschen wird kein "Krautenglisch" mit grausigem Akzent herangezogen, wie spätere Hollywood-Machwerke bevorzugen, sondern die Deutschen können sogar ziemlich gut Englisch, wenn sie mit Briten zusammen treffen.
Alles sehr erstaunlich! Ein bemerkenswerter und toller Film!

Kampf in den Wolken      5 von 5 Punkten
Howard Hughes hat viel Mühe und Geld in Regie und Produktion dieses Films gesteckt. Die Stummfilmversion war fast schon fertig, da kam der Tonfilm und fast alles wurde neu gemacht. Wenn man bedenkt, dass dieser Film nun beinahe 80 Jahre alt ist, so ist das eine ganz außergewöhnliche Leistung.

Erzählt wird die Geschichte zweier englischer Brüder, die während des ersten Weltkriegs als Flieger auf ihren deutschen Freund treffen, der auf einem Luftschiff arbeitet. Und dann ist da noch die Liebesgeschichte mit der schönen und blonden Jane, gespielt von Jean Harlow.

Der Ton ist natürlich nicht so, wie wir es heute kennen. Die Nebengeräusche fehlen weitgehend. Interessanterweise wurden zwei längere Sequenzen in Farbe gedreht.

Kernszene ist die Luftschlacht. Die Aufnahmen sollen so gefährlich gewesen sein, dass Howard Hughes als Flieger einspringen musste. Immerhin sind einige Flieger bei den Aufnahmen zu Tode gekommen, und diese Flugzeugabstürze hat man wohl in den Film hineingenommen.

Bei der Begegnung mit den Deutschen fehlen natürlich die Vorurteile der damaligen Zeit nicht, und manchmal wirken sie eher grotesk als gefährlich.

Insgesamt ein absolut lohnenswerter Film.

Citizen Hughes      5 von 5 Punkten
Welch ein Film!Wer Filme liebt, der wird diesen Film immer wieder sehen wollen. Hätte Hughes nur diesen einen Film gedreht und sonst keinen mehr, es hätte gereicht sich an ihn für immer zu erinnern. Neben den atemberaubenden Flugkampfszenen, der wahnsinnigen kamera, dem brillanten, schrägen deutschen general, der unglaublich erotischen Jean Harlow, ist es die Handlung, die sich um Verrat, freundschaft, Liebe, Verrat, Mut, Verrat, ehre, verrat, Treue und Verrat und den tod dreht. Hell's Angels ist ein Meisterwerk!
Die Kraft, die hinter und in diesem Film steckt, ist bis heute ungebrochen. Die dynamik der "dogfights" zieht den Zuschauer immer noch in den Bann. Was "Citizen Kane" für die vierziger, das ist "Hell's Angels" für die dreißiger. Dieser Film ist eine revolution der Filmerzählung.
You must see it!
Leider ohne specials.


Lustige Sünder - Jean HarlowLustige Sünder
Jean Harlow, Myrna Loy, Spencer Tracy

DVD, 21. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 21169      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieses Mal ist der Journalist Haggerty eindeutig zu weit gegangen Die Gesellschaftsdiva Conny Allenbury verklagt ihn wegen bler Nachrede. Doch so leicht lt sich Haggerty nicht beeindrucken und schmiedet einen raffinierten Plan um zurckzuschlagen Mit Hilfe seiner Verlobten und seinem Freund inszeniert er eine Scheinehe, eine vorgetuschte Verfhrung, eine unglaublich komische Angelszene, Handgreiflichkeiten, gebrochene Versprechen und Herzen Vier der berhmtesten Hollywood-Stars Powell, Jean Harlow, Myrna Loy und Spencer Tracy - in einer wunderbaren, klassischen Screwball-Liebeskomdie, die in der Kategorie Bester Film fr einen Oscar nominiert wurde.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Irrwitziger Komödien-Klassiker mit Starbesetzung      5 von 5 Punkten
Nicht so berühmt wie einige der zeitgleich entstandenen Hollywood-Komödien ist LUSTIGE SÜNDER (The Libeled Lady) aus dem Jahr 1936 doch eine der witzigsten und temporeichsten klassischen Komödien und bietet neben viel Wortwitz eine wahrhaft umwerfende Starbesetzung. Die Story: Millionärstochter Myrna Loy verklagt die Zeitung von Spencer Tracy wegen Verleumdung. Um sie davon abzubringen, entwickelt er mit seiner Verlobten Jean Harlow und dem heruntergekommene Ex-Reporter William Powell einen raffinierten Plan...
Wie schief dieser Plan geht als die wahre Liebe ins Spiel kommt, und was für verrückte Wendungen der Film nimmt, davon sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Das Drehbuch ist zwingend logisch aufgebaut und glänzt vor allem durch seine Unvorhersehbarkeit. Tatsächlich ist bis zum Finale nicht klar, wer hier am Ende wen kriegt, und auf welche Art. So ist LUSTIGE SÜNDER nicht nur unglaublich komisch, sondern auch spannend bis zum Schluss - und ganz großes Starkino. Der junge Spencer Tracy ist ein herrlicher Unsympath, Jean Harlow, die tragischerweise nur ein Jahr nach diesem Film verstarb, ist eine wunderbar schlecht gelaunte, ewig meckernde Verlobte in ihrem besten Film (neben DINNER AT EIGHT). Myrna Loy und William Powell, die auch in den "Dünnen Mann"-Filmen brillierten, beweisen hier wieder einmal ihre wunderbare Chemie und perfektes komödiantisches Timing. Die Sequenz, in der Powell versucht, eine Forelle zu fangen (er gibt vor, ein leidenschaftlicher Angler zu sein) und dabei von einer Katastrophe in die Nächste gerät, gehört zu den Sternstunden der Filmkomödie (Howard Hawks nahm diese Szene zum Anlass für seinen später entstandenen "Ein Goldfisch an der Leine"). LUSTIGE SÜNDER stammt aus einer Zeit, als die glamourösesten Stars gleichzeitig auch die besten Schauspieler waren (das ist heute nicht mehr unbedingt der Fall), und es ist bewundernswert, in welchem Tempo und mit welcher Überzeugungskraft das Ensemble die geschliffenen Dialoge vorträgt. Den größten Lacher hat Spencer Tracy, der von Mryna Loy gefragt wird, ob er nicht etwas vergessen habe - womit Jean Harlow gemeint ist, die neben ihr steht und auf eine Liebeserklärung wartet. Tracy aber antwortet: "Ach ja, mein Hut!".
Die DVD präsentiert den Klassiker in Deutsch und Englisch, wobei die deutsche Synchronfassung relativ neu ist und eher vermieden werden sollte. Als Extra gibt es den Trailer, die Bildqualität ist gerade noch hinnehmbar. Glücklicherweise ist der Film so gut, dass man schnell die vielen Spratzer und Unsauberkeiten übersieht, doch wäre eine Restauration dringend anzuraten, denn LUSTIGE SÜNDER ist ein kleines Juwel der Filmgeschichte und sollte nicht verstauben.


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Der öffentliche Feind - James CagneyDer öffentliche Feind
James Cagney, Jean Harlow, Edward Woods

DVD, 25. Februar 2005
     Verkaufsrang: 23826     

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Der Film, der James Cagney zur Ikone der Gangsterfilme machte! Eindrucksvoll und actionreich werden die Stationen einer kriminellen Karriere beschrieben aufgewachsen in den Slums von Chicago geraten 2 Freunde früh auf die schiefe Bahn. Während der Prohibition arbeiten sie sich zu gefürchteten Gangstern hinauf. Doch schon bald wird das Leben im Milieu seinen blutigen Tribut fordern ...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Cagney in seiner Lieblingsrolle- besser als Edward G. Robinson      5 von 5 Punkten
Der Film zeichnet ein Abbild des darzustellenden Milieus, wobei es nebenher auch gelingt eine Art Hommage an dieses zu stellen. William A. Wellman bemüht sich zwar den Zeigefinger zu erheben, aber der Zuschauer sympathisiert trotz alledem mit Cagney in der Rolle des Gangsters. Cagney war ursprünglich gar nicht für die Rolle des Gangsters Tom Powers vorgesehen, auf Grund seiner Leistung in The Millionair erhielt er allerdings kurzerhand doch die Rolle. William A. Wellman gelang es ein bildintensives Gangster-Epos zu schaffen. Die Kameraarbeit ist dabei besonders hervorzuheben, wir sehen interessante Kamerafahrten und eine saubere Umsetzung von Hell-Dunkel Präsentationen.

Die Story: Wie schon in Angels With Dirty Faces beginnt auch hier die Story in der Jugendzeit der Hauptdarsteller. Tom Powers (James Cagney) und Matt Doyle (Edward Woods) starten eine Karriere mit krummen Geschäften. Innerhalb der Prohibitionszeit beginnt ihr Aufstieg zu gefürchteten Gangstern. Als der Boss der Bande zu Tode kommt, scheint allerdings alles aus der Waage zu reißen und ein Straßenkrieg bahnt sich an&

Genre bezogen ist The Public Enemy kein Meilenstein, aber ein Film der das Genre belebte und Anerkennung verdient hat. Unter den Extras sind der Trailer und die Dokumentation Bier und Blut sehr zu empfehlen. Qualitativ muss man mit einem Vollbild zufrieden sein. Die deutsche Tonspur ist eh sehr spät nach Veröffentlichung in den deutschen Studios entstanden und deshalb recht sauber. Bei der Originalspur hapert es etwas. Fazit: Pflichtkauf für Nostalgiker und Cineasten. Vor allem für diesen Preis.


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Vor Blondinen wird gewarnt - Loretta YoungVor Blondinen wird gewarnt
Loretta Young, Robert Williams, Jean Harlow

DVD, 22. März 2005
     Verkaufsrang: 25011      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Frank Capras Komödie Vor Blondinen wird gewarnt hat das Genre der Screwball Comedy geprägt, das mit Filmen wie Es geschah in einer Nacht und Die schreckliche Wahrheit populär wurde. Jean Harlow spielt darin eine Frau aus den höheren Sphären der Gesellschaft, die ihren Ehemann (Robert Williams) drängt, sich ihrer elitären Art anzupassen. Doch dem passen die gesellschaftlichen Zwänge der Oberschicht nicht, so dass er nach einem Ausweg sucht. Er entscheidet sich, ein Theater-Stück zu schreiben, an dem er zusammen mit einer Reporter-Kollegin (Loretta Young) arbeitet. Das Resultat ist erstaunlich amüsant, speziell wenn die Co-Autorin mit einer Horde von alkoholisierten Reportern im Schlepptau im herrschaftlichen Anwesen aufkreuzt. Mit Hilfe der spritzigen Dialoge reiht Capra einen Gag an den anderen und hat sichtlich Freude daran, den Helden dem Spott seiner Kollegen auszuliefern.
Vor Blondinen wird gewarnt war ein großer Erfolg, als er während der großen Wirtschaftskrise 1931 in die Kinos kam; Hauptdarstellerin Jean Harlow ist den Beinamen Platinum Blonde (so der Originaltitel) nie wieder los geworden. -Jerry Renshaw


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schwungvolle Komödie vom Experten Capra      4 von 5 Punkten
Die im amerikanischen Original "Platinum Blonde" betitelte Komödie von Frank Capra gibt der platinblonden Sexbombe Jean Harlow (1911-1937) zum ersten Mal Gelegenheit, ihr schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen, da der Regisseur absichtlich gegen ihren Typ der blonden, vulgären Sexbombe besetzt. Als aristokratische Ann Schuyler versucht sie, einen etwas bäurisch anmutenden Reporter umzuerziehen, doch der begibt sich schlußendlich lieber in die Arme einer Kollegin (Loretta Young, ebenfalls gegen ihren Typ besetzt).
Capra versteht es meisterhaft, diese beiden Frauen in ihren sehr untypischen Rollen ins rechte Licht zu setzen. Der Film plätschert nicht einfach vor sich hin, sondern ist gefüllt mit lustigen Dialogen und beeindruckenden Studioaufnahmen (z.B. die Schuyler-Villa). Ein unbedingtes Muss nicht nur für Harlowfans, sondern auch für Fans des Hollywood der 30er Jahre und wirklich guter Hollywoodkomödien.
Leider verfügt die DVD nicht über interessantes Bonusmaterial, was eigentlich wünschenswert gewesen wäre, daher ein kleines Minus an der Bewertung. Dennoch einj unbedingt sehenswerter Film!

Intelligente Komödie im typischen Frank Capra Stil      4 von 5 Punkten
"Platinum Blonde", so der Originaltitel dieses Films, ist eine äußerst unterhaltsame "Sozialkomödie" Frank Capras. Man kann wunderbar daraus lernen, daß Geld und sozialer Status nicht allein selig machend sind, denn 'Stew Smith' sitzt als Ehemann der reichen 'Anne Schuyler' im goldenen Käfig und ist alles andere als ausgelastet.
Die Dialoge sind im Orginal wirklich sehr spritzig und es bleibt zu hoffen, daß die deutsche Fassung mithalten kann.
Jean Harlow hatte später dankbarere Rollen gespielt als die High Society Zicke, aber hiermit gibt es immerhin endlich mal einen Film mit ihr auf DVD.
Ich gebe nur 4 Sterne statt 5 wegen fehlenden Bonus Materials. Es gibt nämlich bereits auf anderen DVDs Dokus zum Regisseur Frank Capra, dies hätte man leicht hinzufügen können; außerdem wären kurze Infos zu den Darstellern nützlich gewesen.


Charlie Chaplin - City Lights [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - City Lights [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Jean Harlow, Virginia Cherrill, Harry Myers, Henry Bergman

DVD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 66831     

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Lichter der Großstadt ist der Film, der am eindrucksvollsten die vielen Talente des Regisseurs/Drehbuchautoren/Schauspielers Charlie Chaplin in sich vereinigt: Chaplin, der Schauspieler, ist sentimental, ein Clown, ein Balletttänzer, ein Athlet, eine tragische Figur, ein Narr. All diese Eigenschaften bringt er in die Rolle in der vom Drehbuchautor Charlie Chaplin erdachten, an sich simplen Geschichte von der Liebe des Tramps (seiner Paradefigur) zu einem Blumenmädchen (Virginia Cherrill) ein. Chaplin, der Regisseur, begeistert sein Publikum ausschließlich mit der Kraft des Schauspiels und der Bilder - ohne dass ein einziges Wort gesprochen wird. Für Chaplin war die Inszenierung eines Stummfilmes ein großes Risiko, denn 1931, als Lichter der Großstadt in die Kinos kam, hatte der Ton- den Stummfilm bereits abgelöst. Doch für Chaplin lohnte es sich, dieses Risiko einzugehen, denn die Menschen strömten in die Lichtspielhäuser (Chaplins erster durchgängiger Tonfilm war übrigens Der große Diktator im Jahre 1940!). -Robert Horton

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Die Liebe ist es, die die Welt bewegt!      5 von 5 Punkten
Die Liebe ist es, die Charlie Chaplin mit seinem großartigen Film "City Lights" von 1931 verkündet.
Es durfte nur ein Stummfilm sein, jedes Wort hätte gestört! Man muss einfach diesen Film gesehen haben, m. E. ist dieses sein bester!
Dreimal habe ich ihn bereits gesehen, und immer wieder nimmt er mich ganz gefangen!
Seine Mimik, sein unnachamlicher Gang, seine Komik - auch Situationskomik, die immer "sitzt",- alles und vor allem seine Aussage mit diesem Film (s.o.)sind einfach grandios!


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Public Enemy, The / White Heat [UK IMPORT] - James CagneyPublic Enemy, The / White Heat [UK IMPORT]
James Cagney, Edward Woods, Jean Harlow, Joan Blondell, Virginia Mayo

Videokassette, 21. Februar 1994
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Toller Film/DVD-komische dt. Tonspur      5 von 5 Punkten
Warum hat das deutsche Synchronstudio bei der Arbeit zu "Sprung in den Tod" dieselbe komische 60Jahre Jazz-Musik verwendet, wie bei "Maltese Falcon",die im Originalton gar nicht auftaucht und den Film vollkommen verstellt?
Sonst ist der Film großartig und geil! Die DVD ist schön gemacht, wie eigentlich alle DVDs, die Warner Bros. zu den alten Gangsterfilmen, wie "Public Enemy","Littel Caesar" etc. rausgebracht haben. James Cagney war nie besser.

5 Sterne aus folgenden Gründen...      5 von 5 Punkten
...
Das Bild vom Gangstertum bzw. der amerikanische Gesellschaft in diesem Film gänzlich anders als erwartet gezeigt wird (ein neurotischer und vorallem menschlicher Hauptcharakter, seine smarte Gangstermutter, die eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Sohn pflegt, die Frau an der Seite des Gangsters, die zwar wunderschön ist, aber total ungeniert beim Schnarchen gezeigt wird etc.)

James Cagney in seiner Rolle aufzugehen scheint und einen unverwechselbar energischen, verzweifelten und doch auch menschlichen Hauptcharakter mimt

Die DVD wirklich beherzt gemacht ist. Inklusive Hintergrund-Featuerette (die kein reines PR-Werk darstellt), Audiokommentar (mit seriösen Infos eines Filmhistorikers), dem obligatorischen Trailer, eines Cartoos, einer Wochenschau und und und. Also wirklich vorbildlich.

Und zum Schluss noch: Besonders ist dieser Film/diese DVD für die Leute zu empfehlen, die glauben (so wie ich zugegebenermaßen auch, ganz früher natürlich), dass sich Figuren in Filmen aus der dieser, damaligen Zeit, moralisch und gesellschaftlich immer so hölzern und überromantisiert verhalten, wie Scarlett O'hara in "Vom Winde verweht".
Dieser Film schafft hierfür Aufklärung. Und zwar wie tough, wie gnadenlos hart gewisse Figuren von damals in Filmen von damals auf der Leinwand verkörpert und gezeichnet wurden (und ganz besonders im Falle von James Cagney).

So kann also eine DVD sein!      5 von 5 Punkten
Über den Film wurde ja genug geschrieben.
Es ist (für jemandem, der alte Gangsterfilme mag) ein wirklich guter Film.
Aber die DVD erst. Einfach fabelhaft einmal zu sehen wie eine richtig, richtig gute DVD gemacht wird, wenn sich mal jemand Mühe gibt.
Schon alleine als Beispiel der Möglichkeiten lohnt sich der Kauf unbedingt.
Für Cineasten ohnehin. Hier wird einfach alles geboten, was man sich von einer DVD immer wünscht.
Ganz locker fünf Sterne wert!

"Kommt und holt mich!"      5 von 5 Punkten
James Cagney spielt hier in unglaublich genialer Weise den Gangster Cody Jarrett, einerseits ein brutaler und skrupelloser Mensch, der jederzeit bereit ist, einen Komplizen zu eleminieren, wenn es der Sache dient. Andererseits ein einsamer, psychisch labiler Typ, der seine Mutter verehrt. Auf jeden Fall hat er eine Menge krimineller Energie und die Kraft und Cleverness, sie erfolgreich umzusetzen.

Die ganze Inszenierung des Films ist sehr gelungen und spannend, der Showdown in der Raffinerie findet vor beachtlicher Kulisse statt.

Aus heutiger Sicht ärgerlich ist das Ende des Films. Man liess den Film nach dem bombastischen Abgang Codys nicht einfach enden, nein, einer der Polizisten muss ja noch einen abfälligen Spruch loslassen, damit ja nicht Zweifel entstehen könnten, wer jetzt eigentlich der Gute und wer der Böse sein könnte.

Das ist beispielhaft für ein Problem dieses Films. Die Seite der Polizisten wirkt heute wie eine Gruppe arroganter, biederer und gefühlloser Cowboys, die zu keinem Zeitpunkt mehr in den Gangstern zu sehen scheinen als törichte Kinder. Das macht sie ungeheuer unsympathisch im Vergleich zu den Mitgliedern von Codys Gang (Codys Mutter - unnachahmlich), die durchweg aus Charakteren mit Persönlichkeit und Humor besteht.

Damals sollten wohl die Polizisten als Vorbilder dienen, aber heute fiebert man mit Cody. Mir kommt er fast eher wie ein Rebell gegen diese spießige Gesellschaft vor, die scheinbar nur von stupiden Pflichterfüllern bevölkert wird.

Top o' the world, Ma!


Sehenswert ***** Ein Cagney in Hochform*****      5 von 5 Punkten
Da können nicht einmal heutige Filme mithalten!
Ohne Farbe, ohne Spezialeffekte aber ein Meilenstein der Filmgeschichte! 5 Sterne für den Film
10 Sterne für den Preis!


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The Public Enemy [UK IMPORT] - James CagneyThe Public Enemy [UK IMPORT]
James Cagney, Edward Woods, Jean Harlow

Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 27602     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Cagney in seiner Lieblingsrolle- besser als Edward G. Robinson      5 von 5 Punkten
Der Film zeichnet ein Abbild des darzustellenden Milieus, wobei es nebenher auch gelingt eine Art Hommage an dieses zu stellen. William A. Wellman bemüht sich zwar den Zeigefinger zu erheben, aber der Zuschauer sympathisiert trotz alledem mit Cagney in der Rolle des Gangsters. Cagney war ursprünglich gar nicht für die Rolle des Gangsters Tom Powers vorgesehen, auf Grund seiner Leistung in The Millionair erhielt er allerdings kurzerhand doch die Rolle. William A. Wellman gelang es ein bildintensives Gangster-Epos zu schaffen. Die Kameraarbeit ist dabei besonders hervorzuheben, wir sehen interessante Kamerafahrten und eine saubere Umsetzung von Hell-Dunkel Präsentationen.

Die Story: Wie schon in Angels With Dirty Faces beginnt auch hier die Story in der Jugendzeit der Hauptdarsteller. Tom Powers (James Cagney) und Matt Doyle (Edward Woods) starten eine Karriere mit krummen Geschäften. Innerhalb der Prohibitionszeit beginnt ihr Aufstieg zu gefürchteten Gangstern. Als der Boss der Bande zu Tode kommt, scheint allerdings alles aus der Waage zu reißen und ein Straßenkrieg bahnt sich an&

Genre bezogen ist The Public Enemy kein Meilenstein, aber ein Film der das Genre belebte und Anerkennung verdient hat. Unter den Extras sind der Trailer und die Dokumentation Bier und Blut sehr zu empfehlen. Qualitativ muss man mit einem Vollbild zufrieden sein. Die deutsche Tonspur ist eh sehr spät nach Veröffentlichung in den deutschen Studios entstanden und deshalb recht sauber. Bei der Originalspur hapert es etwas. Fazit: Pflichtkauf für Nostalgiker und Cineasten. Vor allem für diesen Preis.

Ein Klassiker auf einer tollen DVD      5 von 5 Punkten
"Der öffentliche Feind" ist zusammen mit "Little Cesar" und "Scarface" einer der Urväter des amerikanischen Gansterfilms. James Cagney, der ursprünglich nur eine kleine Rolle spielen sollte, beweist in der Hauptrolle eine unglaubliche Leinwandpräsens - eine große Karriere begann mit "Der öffentliche Feind". Jean Harlow als Gansterbraut kann leider ihre schauspielerischen Fähigkeiten in der kleinen Rolle nicht voll entfalten, ist aber dennoch wunderbar anzuschauen.
Die DVD ist großartig ausgestattet: mehrere Sprachen und Untertitel, Kinotrailer, eine Einführung eines Filmhistorikers, ein Cartoon, ein Kurzfilm - was will man mehr?

Mit diesem Film wurde Cagney zum Star      5 von 5 Punkten
James Cagney wird jetzt auch auf DVD geehrt. Gleichzeitig erscheinen viele seine Gangsterfilme auf diesem Medium. Ich hoffe die technische Umsetzung ist auch einigermassen gelungen und angemessen. Der Film ist von 1931.
Erzählt wird die Geschichte zweier irischstämmiger Jungs aus einer ärmlichen Vorstadt Chicagos, die während der Prohibitionzeit zu Gangstern werden. Geld und schöne Frauen - die Triebfeder des Tuns. Es bleibt halt nicht beim Alkoholschmuggel, sie behegen einen Mord. Und damit sind sie selbst dem Untergang geweiht....
Cagney Fans werden sich auf "Chicago", auf "Sprung in den Tod (Alternativtitel:Maschinenpistolen), oder auf "Die wilden Zwanziger" freuen, das Highlight aber ist und bleibt dieser Film, mit der sich Cagney unsterblich gemacht hat....


China Seas - Clark GableChina Seas
Clark Gable, Jean Harlow

DVD

Verkaufsrang: 59694

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Red Dust [UK IMPORT] - Clark GableRed Dust [UK IMPORT]
Clark Gable, Jean Harlow, Gene Raymond, Mary Astor

Videokassette, 7. Februar 1994


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Laurel And Hardy - No. 22 - Liberty / Night Owls / The Hoose-Gow [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - No. 22 - Liberty / Night Owls / The Hoose-Gow [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, Jean Harlow, Edgar Kennedy, Tiny Sandford

Videokassette

Verkaufsrang: 24077

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Two Tragic Blondes [UK IMPORT] - Jean HarlowTwo Tragic Blondes [UK IMPORT]
Jean Harlow, Marilyn Monroe

Videokassette, 4. März 1991


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Platinum Blonde [UK-Import] - Jean HarlowPlatinum Blonde [UK-Import]
Jean Harlow, Loretta Young, Robert Williams

Videokassette, 5. Januar 1999


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The Golden Age of Comedy - Stan LaurelThe Golden Age of Comedy
Stan Laurel, Oliver Hardy, Will Rogers, Carole Lombard, Jean Harlow

DVD, 26. Januar 2004

Verkaufsrang: 99972

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Golf Memories [UK IMPORT] - Bobby JonesGolf Memories [UK IMPORT]
Bobby Jones, Gene Sarazen, Bing Crosby, Jack Benny, Jean Harlow

Videokassette, 3. April 1995


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Laurel And Hardy - Liberty / Double Whoopee / Bacon Grabbers [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Liberty / Double Whoopee / Bacon Grabbers [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, James Finlayson, Tom Kennedy, Jean Harlow

Videokassette, 5. April 1999

Verkaufsrang: 39544

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Platinum Blonde [UK IMPORT] - Jean HarlowPlatinum Blonde [UK IMPORT]
Jean Harlow, Loretta Young

DVD, 7. März 2005

Verkaufsrang: 86297
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Laurel & Hardy - Double Whoopee / Bacon Grabbers / Angora Love - Stan LaurelLaurel & Hardy - Double Whoopee / Bacon Grabbers / Angora Love
Stan Laurel, Oliver Hardy, Jean Harlow

Videokassette, 23. Oktober 1995

Verkaufsrang: 17191

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Public Enemy - Jean HarlowPublic Enemy
Jean Harlow, Mae Clarke

DVD


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