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| DVDs: Jim Hutton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Vierzig Wagen westwärts Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 14332 Denver ist von einer schrecklichen Dürre bedroht Der Whisky wird knapp und die 40 Wagen, die Nachschub bringen sollen, wecken allerlei Begehrlichkeiten. Durstige Minenarbeiter, wilde Indianer und eine noch wildere Horde feministischer Abstinenzlerinnen - alle sind hinter dem goldenen Nass her. Und die verzweifelte US-Kavallerie immer mitten drin.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
... helles Entsetzen und ein Hallelujah angesichts der schrecklichen Dürre 5 von 5 Punkten Durst wo immer man hinsieht, und kein Frieden und Erbarmen ohne Konferenz.
Ob "Dienst ist Dienst" oder "Bärenfell ist Bärenfell" oder ob das Mundwerk mit den Muskeln, schmutzigen Stiefeln und Gedanken oder ob die alles schwingende Stampede der weiblichen Weltverbesserer, weder ein trinkfreudiger Orakel Jones, cholerischer Frank, listiges Friedenszeichen Krummer Rücken, hinterhältig schräger Häuptling Fünf-Fässer noch eine trickreich liebreizende Proklamatorin Cora und blühend erwachende Louise oder gar ein dienstbeflissen demokratisch staatstragender Col. Gearhart können trotz ständig wechselnder Stellungen den eigenartigen Ver- und Auslauf der Dinge und den ungeheuren Pionierdurst der staubigen und nicht staubigen Brüder und Schwestern so richtig in ihrem Sinne beeinflussen und löschen.
Gute zwei Stunden sollen zu lang sein!? Nun meine Damen, Herren und Kritiker, dann ist Ihnen wohl eine gehörige Portion von Selbstironie, das Fingerspitzengefühl für die Durchführung eminent wichtiger Aufträge und die Freude an brillant flapsigen Parodien abhanden gekommen. Für alle anderen ist dieses Western-Tohuwabohu mit seinen zielorientiert ordnenden, göttlich gottgleichen Elementen eine sehenswerte, bittersüße und turbulent trockene Würdigung des überregionalen, lebenswichtigen und betörenden National- und Heldengetränks, ohne jedoch das "Gold für die Kehle" zu glorifizieren.
NB: Das Remastering dieser alten Vorlage ist hervorragend gelungen. Der Film besticht mit wundervollen Farben, Schärfe und einem 5.1 Ton (bei geringem Rauschen).
Besetzung
* Col. Thaddeus Gearhart : Burt Lancaster
* Cora Templeton Massingale : Lee Remick
* Cpt. Paul Slater : Jim Hutton
* Louise Gearhart : Pamela Tiffin
* Orakel Jones : Donald Pleasence
* Frank Wallingham : Brian Keith
* Sgt. Buell : John Anderson
* Häuptling Krummer Rücken : Martin Landau
* Häuptling 5 Fässer : Robert J. Wilke
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Sierra Charriba (Extended Version) Charlton Heston, Richard Harris, Jim Hutton DVD, 9. August 2005 Verkaufsrang: 17561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sierra Charriba - Ext. Version, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Leider noch immer nicht der Directors Cut! 4 von 5 Punkten So gut diese Extended Version auch sein mag, leider ist sie noch immer nicht der Directors Cut vom Meisterregisseur Sam Peckinpah. Doch sein Directors Cut gilt als verschollen. Also muss der Zuschauer sich mit dieser Fassung zufrieden geben.
Sierra Chariba (OT Major Dundee) ist ein epischer Kavallerie-Western der gegen Ende des amerikanisches Bürgerkrieges im Südwesten der USA spielt. Yankee Major Dundee (Charlton Heston) jagt mit Freiwilligen aus der Südstaaten Armee den Apachen Häuptling Sierra Charriba samt seinen Leuten. Dieser flieht nach Mexiko. Major Dundee folgt ihm und muss nun gegen französische Besatzungstruppen als gegen den Streit zwischen Nord- und Süd in seiner Truppe ankämpfen.
Der Film ist sicher spannend verliert sich aber im letzten Drittel etwas. Der Kampf mit den Franzosen als auch die Liebesgeschichte mit Senta Berger wird etwas zu ausgeschweift. In einer kleinen Rolle ist auch Mario Adorf als Seargant Gomez zu sehen. Die herausragende Darsteller sind allerdings Charlton Heston und Richard Harris. Ihre gegenseitigen Aufstachelungen machen den Film zuzätzlich reizvoll. Auch James Coburn und Warren Oates dürfen bei Peckinpah natürlich auch nicht fehlen. Stilvolle Bilder von Westernlandschaften wechseln sich mit blutigen Szenen ab.
Sierra Chariba hätte ein Meisterwerk sein können wenn nicht die Produzenten hineingepfuscht hätten. Auskunft darüber geben die zahlreichen Infos bei den Specials. Und die Specials sind ziemlich reichleich: Audiokommentar, eine Featurette, eine Doku von den Dreharbeiten, unvollständig entfallene Szenen, Trailer u.a. . Dem interessiertem Zuschauer wird einiges geboten. Das Bild ist in 16:9 Widescreen und der Ton in Mono. Sehr zu empfehlen ist die zweite englische Tonspur, da hier ein neuer (leicht veränderter!) Soundtrack zu hören.
Alles in allem eine tolle DVD Veröffentlichung. Vielleicht kommt ja doch irgendwann mal eine vollständige Version und dann kann man tatsächlich ein Meisterwerk betrachten.
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Nicht so schnell, mein Junge Cary Grant, Samantha Eggar, Jim Hutton DVD, 11. Oktober 2005 Verkaufsrang: 7983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Nicht so schnell, mein Junge, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein amüsanter und herzerwärmender letzter Leinwandauftritt des Superstars! 5 von 5 Punkten Während der Olympischen Spiele 1964 in Tokyo sind die Unterkünfte knapp und Hotelzimmer sowieso alle ausgebucht. Glücklicherweise kann der englische Industrielle Sir William Rutland, der auf einer Geschäftsreise in Tokyo Station macht die junge Landsmännin Christine äußerst charmant, gekonnt und wortgewandt überreden, ihm Unterschlupf zu gewähren und ihm ein paar Tage in ihr Apartment aufzunehmen. Christine ist eine sehr pingelige und ernste junge Dame und findet es durchaus nicht schicklich einen fremden Mann (auch wenn er ihr, zugegebener Maßen sehr attraktiver aber doch immer hin, Großvater sein könnte) Um die Situation weiter zu komplizieren, lädt Rutland außerdem Steve Davis, ein Mitglied des amerikanischen Olympia-Teams den er auf der Straße getroffen hat, mit ins Apartment ein. Drei sind eindeutig zuviel, doch Rutland sorgt mit viel Geschick, Slapstick, Witz und Humor dafür, dass Christine und Steve sich immer näher kommen - sehr zum Missfallen von Christines Verlobten. Wird es Rutland gelingen, seine Mitbewohner vor den Traualtar zu bringen? Wohl nur, wenn er die vielen unterhaltsamen Komplikationen, die sich ihm in den Weg stellen, zu lösen versteht!
1966 drehte Cary Grant diesen seinen letzten Film Walk Don't Run" oder wie er auf deutsch heißt: Nicht so schnell mein Junge". Er wurde in diesem Jahr auch zum ersten Mal Vater und zog sich mit der Begründung vom Filmgeschäft zurück, dass er altersbedingt nur noch die Rollen von Großvätern spielen könne...:). Dieser Film, der ausschließlich an Originalschauplätzen spielt ist eine würdige und charmante Hommage an den eleganten, spritzigen Stil und die gewaltige Leinwandkarriere des Superstars Cary Grant.
Es ist ein gelungener und bezaubernder Film, der noch einmal die charmant-charismatisch-elegante Art des großen Cary Grant zeigt. Er war ein Frauenschwarm durch viele Jahrzehnte hindurch. Wenn man seine Filme sieht, weiß man warum - auch heute noch!
Ein sehr zu empfehlender Film für ein paar lustige Stunden, bei einem Glas Wein und Knabberein....
Learn to make coffee 5 von 5 Punkten Sir William Rutland (Cary Grant) British industrialist is in town two days early. This is during the 1964 Tokyo Olympics and there is no where to stay. He finds an apartment to sublet from Christine Easton (Samantha Eggar) who posted it not even dreaming that a male would answer her ad. Later Steve Davis (Jim Hutton) an Olympic competitor is also early and sublets from Sir Rutland's sublet. On top of this Christine's fiancée works at the British embassy and must maintain a proper background. Now you see the makings of a good comedy.
I learned to make coffee from this movie (a unique proportion of grounds to water) and there are many parallel mysteries as just what sport does Steve Davis compete in?
Being Grants last movie surly did not slow him down and he has those Grant expressions down pat.
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Die Unerschrockenen John Wayne, Katharine Ross, Jim Hutton DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 4550 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE UNERSCHROCKENEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich... 5 von 5 Punkten Für mich neben McQ und Brannigan einer der besten Nicht-Western von John Wayne. John Wayne als Chance Buckmann besitzt eine Firma, die Brände von Ölquellen löscht. Am Job zerbrach schon seine Ehe. Er ist das typische Raubein, wie man ihn kennt. Als Nebenplott entwickelt sich eine Beziehung zwischen seinem besten Mann und seine Tochter, was natürlich ebenfalls wegen des Jobs eigentlich nicht gewollt ist. Aber...
Hochspannung pur, Romantik und Happy End...alles was Filme dieser Zeit ausmachten, wird einem hier geboten.
Also 5 Sterne für den Film...da DVD noch nicht raus ist, kann diese natürlich noch nicht bewertet werden. |
Die grünen Teufel David Janssen, Jim Hutton DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 12178 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Hlle ist der Einsatzort der US-Elitetruppe "Green Berets". Colonel Kirby fhrt die stahlharten Mnner hinter die feindlichen Linien. Hier sollen sie einen Gefechtsstand gegen den Vietcong errichten. Doch die Verluste sind hoch Stndig sind sie Granatenwerferberfllen ausgesetzt. Wegen der Treffgenauigkeit der Gegner vermutet Kirby einen Verrter in den eigenen Reihen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Propaganda auf spannender Art 4 von 5 Punkten Tja, wenn der "Duke" (John Wayne, die Western-Legende) bereits 1953 in Indochina gewesen wäre, den Franzosen wäre eine bittere Niederlage erspart geblieben... :-)
Okay, Scherz beiseite. 1968 schwang die Stimmung in den USA um, und nach Tet und den damit verbundenen Rückschlägen begann die Antikriegsstimmung richtig modern zuwerden. Was liegt also näher, als der US Bevölkerung (ach as, der ganzen Weltbevölkerung) die guten Absichten des US Engagements in Vietnam näherzubringen?
Zur Handlung: Der US Colonel Kirby (John Wayne) als Führer einer Green Berets-Gruppe geht 1967 nach Vienam, um gegen den Vietcong krieg zu führen. Begleitet wird er von einem kriegskritischen Reporter (eher schwach: David Janssen), der jedoch (natürlich) von der Rechtmäßigkeit und Notwendigkeit des US Einsatzes im Angesicht der brutalen kommunisten Kriegsführung überzeugt wird.
Die Protagonisten sind die glichen wie in allen US Kriegsfilmen der 50er und 60er Jahre. Die Schablone sagt:
Der harte, aber gerechte Cheffe
Der kritische Mensch, der überzeugt werden muss (und wird)
der nette Organisierer, der alles Klaut, was gebracuht wird und dabei für kleine Lacher sorgt (früher die Stammrolle von Tony Curtis)
Der kleine Junge, der einem ans Herz wächst und später stirbt ist natürlich auch dabei.
Von den Figuren also althergebrachte Kost.
Die Gefechte sind erstauchlich schlecht dargestellt und eher Beiwerk, und wenn der "Duke" seine M16 wie eine M1973er Winchester schwingt wartet man eher auf die Indianer.
Ein kleiner Hingucker sind die Uniformen, die alle Spitzenmäßig sind (naja, die waren damals ja aktuell, sollen also gut sein). Aus heutiger Sicht daher interessant.
So, um fertig zu werden. es ist ein reinrassiger Propagandafilm und will auch so verstanden werden. John Wayne, als Patriot bekannt, hätte sich disen Film lieber schenken sollen. Wer sich aber für den Vietnamkrieg interessiert wird den Film sicher nicht bereuen.
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Vierzig Wagen westwärts Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 6619
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
... helles Entsetzen und ein Hallelujah angesichts der schrecklichen Dürre 5 von 5 Punkten Durst wo immer man hinsieht, und kein Frieden und Erbarmen ohne Konferenz.
Ob "Dienst ist Dienst" oder "Bärenfell ist Bärenfell" oder ob das Mundwerk mit den Muskeln, schmutzigen Stiefeln und Gedanken oder ob die alles schwingende Stampede der weiblichen Weltverbesserer, weder ein trinkfreudiger Orakel Jones, cholerischer Frank, listiges Friedenszeichen Krummer Rücken, hinterhältig schräger Häuptling Fünf-Fässer noch eine trickreich liebreizende Proklamatorin Cora und blühend erwachende Louise oder gar ein dienstbeflissen demokratisch staatstragender Col. Gearhart können trotz ständig wechselnder Stellungen den eigenartigen Ver- und Auslauf der Dinge und den ungeheuren Pionierdurst der staubigen und nicht staubigen Brüder und Schwestern so richtig in ihrem Sinne beeinflussen und löschen.
Gute zwei Stunden sollen zu lang sein!? Nun meine Damen, Herren und Kritiker, dann ist Ihnen wohl eine gehörige Portion von Selbstironie, das Fingerspitzengefühl für die Durchführung eminent wichtiger Aufträge und die Freude an brillant flapsigen Parodien abhanden gekommen. Für alle anderen ist dieses Western-Tohuwabohu mit seinen zielorientiert ordnenden, göttlich gottgleichen Elementen eine sehenswerte, bittersüße und turbulent trockene Würdigung des überregionalen, lebenswichtigen und betörenden National- und Heldengetränks, ohne jedoch das "Gold für die Kehle" zu glorifizieren.
NB: Das Remastering dieser alten Vorlage ist hervorragend gelungen. Der Film besticht mit wundervollen Farben, Schärfe und einem 5.1 Ton (bei geringem Rauschen).
Besetzung
* Col. Thaddeus Gearhart : Burt Lancaster
* Cora Templeton Massingale : Lee Remick
* Cpt. Paul Slater : Jim Hutton
* Louise Gearhart : Pamela Tiffin
* Orakel Jones : Donald Pleasence
* Frank Wallingham : Brian Keith
* Sgt. Buell : John Anderson
* Häuptling Krummer Rücken : Martin Landau
* Häuptling 5 Fässer : Robert J. Wilke
Ein 3 Stunden Spaß für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Der Inhalt ist anderorts ausreichend beschrieben. Der Film bedient mit einer Liebe zum Western auf komische Art und Weise alle Klischees. Ergänzt wird dies durch perfekt gestaltete und umgesetzte Charaktäre. Dazu noch Starbesetzung, super Regie und gute Songs. - Was will man mehr?
Einfach nur empfehlenswert.
Prost! 4 von 5 Punkten Auf die Gefahr, dass ich die mieseste Hilfreich-Quote meiner Rezensentenlaufbahn einheimse, das muss jetzt mal sein, denn den Film kann ich nur in dem ihm eigenen Tonfall kommentieren. In etwa nach dem Lied "Wohlan, wir fahr'n nach Denver", das in dem Film ständig vorkommt:
1. Wohlan, wir fahr'n nach Denver,
wenn auch nur im TV,
die Fahrt war recht chaotisch,
doch war's ne tolle Schau.
Ein bisschen lang und zäh zwar,
wenngleich nett anzuseh'n,
und manchmal richtig spaßig,
acht Punkte gäb's von zehn.
2. Am Anfang war ein Fehler,
der fiel stark ins Gewicht,
im Fort war's zappenduster,
beim nah'nden Colonel nicht.
Auch hatte man so ein'ges
schon manches Mal geseh'n.
"Emanzen" gibt's nicht nur im Westen,
New York -> Paris ist auch sehr schön!
(aus dem Film "Das große Rennen rund um die Welt")
3. Wohlan, doch macht es Laune,
Bilder und Musik sind stark,
und schaut man mal genauer hin,
war's nicht nur Riesenquark!
War zwar klar, dass Lee Remick nicht standhaft bleibt,
doch wie zeigen die uns das?
Der Ausschnitt, der wird immer größer,
fast unmerklich, und das hat was!
4. Man kann auch intellektueller ran,
ich wage dieses schon:
Wie in vielen guten Komödien
geht's um Tücken der Kommunikation.
Die geht so gründlich daneben
wie man's fast nie geseh'n.
Und zwar auf allen Eb'nen,
schiefer kann sie kaum noch geh'n!
5. Vor allem, wenn's zum Kampfe kommt,
zeigt sich, wie blöd das ist.
Geballer, orientierungslos,
man wird zum Pazifist!
Sie schießen auf den Schampus,
sie plumpsen in den Matsch,
sie irr'n ohn' Plan im Sandsturm
und machen auch sonst viel Quatsch.
6. Die Frauen, das war sonnenklar,
die haben hier die Macht.
Und endet's auch vor dem Altar,
ist es das Weib, das lacht.
Die Kerle ham alle ne Fahne
und hissen drum die weiße
(und wer den Film schon kennt, weiß, welche ich meine;-),
"versumpfen" mit mächtig Promille,
wer blau ist, baut halt Sch-.
7. Wohlan, am End dreht Sturges
die Schraube noch mal an.
Es gibt perfekte Action,
an die kommt kaum einer ran!
Man staunt, denn für'n Komödchen
ist's kraftvoll inszeniert,
mit tollen Stunts und voller Leben
viel verrücktes Zeugs passiert.
8. So ist man schließlich fröhlich,
verrückt und unbeschwert.
Das Aussitzen gewissen Längen,
das ist's am Ende wert.
Zwar nerven zwei Off-Erzähler,
mit Kalauern teils übler Art.
Doch wählst Du die englische Tonspur,
so bleibt Dir dies erspart.
The Hallelujah Trail 5 von 5 Punkten Poor Burt Lancaster in one of his few ventures into comedy, as commander of a frontier army post, he's expected to provide good order between the conflicting demands of drunken townsman, Republican businessmen, temperance women, and a tribe of Indians looking to get their hands on white man's firewater. Lancaster overacts outrageously, sort of a Sergeant Warden now an officer who is hating every minute of it. Comedy is a little strange for the intense Mr. Lancaster but he's good.
Lee Remick is leader of the temperance workers and in our time they can certainly be made an object of fun. Their efforts led to Prohibition ultimately which produced far more evils than demon rum.
The rest of the cast is fine, I would single out Brian Keith as the choleric taxpayer and good Republican and Donald Pleasance the psychic and alcoholic scout. One of my all times favourites comedies.
Immer wieder zum Schreien gut!! 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich kein Western-Fan. Dieser hier ist eine Ausnahme. Einfach genial!! Alle Rollen sind hervorragend besetzt. Ein Film, den man sich imnmer wieder ansehen kann. Hervorragend auch die Kommentatoren!!
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Einmal beißen bitte Lauren Hutton, Jim Carrey, Karen Kopins DVD, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 12580 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Einmal beissen bitte, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klassiker der 80er Jahre 5 von 5 Punkten Achtung bei diesem Film handelt es sich um den ersten Film von Jim Carrey der in diesem in etwa 20 Jahre alt ist und seine erste Rolle spielt als verrückter Teenager.
Inhalt:
Mark Kendall(Jim Carrey)ist der typische College Boy der schon eine ganze Weile davon träumt das erste mal mit seiner wunderschönen Freundin Robin Pierce (Karen Hobins)zu schlafen, da sie leider noch nicht bereit ist geht er kurz darauf mit seinen beiden Freunden Jamie (Thomas Ballatore) und Russ (Skip Lackey) in eine Bar.
Dort lernt Mark die wunderschöne Gräfin (Lauren Hutton) kennen die ihn gleich zu sich nach Hause einlädt umd dort mit ihm einen netten Abend zu verbringen.
Doch was er nicht weiß ist das sie eine Vampirin ist nur auf seinen Jungfräulichesblut aus.
Als er am nächsten Morgen aufwacht, kann er sicht an nicht mehr erinnern.
Jedoch eht er davon aus die Nacht seines Lebens gehabt zu haben.
Als sich doch dann Veränderungen an seiner Persönlichkeit bemerkbar machen wie z.b der Verzehr eines rohen Hamburgers und die Angst vor Sonnenlicht, macht seine Freundin stutzig.
Nachdem er auch ein zweites mal gebissen wurde, wird seine Freundin entführt nun versucht er mit Hilfe seiner beiden Freunde sie zu befreien, doch was nicht so leicht erscheint, denn wenn er nochmal einmal gebissen wird ist es endgültig zu spät.
Fazit:
Einmal Beißen Bitte (Once Bitten) ist der typische 80er Jahre Vampirfilm mit einem tollen Soundtrack von Maria Vandal(Hands Off) und 3-Speed (Once Bitten) der auch hier käuflich zu erwerben ist.
Der Film wird jeden gefalllen der gerne Vampirkomödien schaut mit 80er Jahre Charme und wer nicht viel auf blut steht.
Die DVD die Amazone hier anbietet ist einfach nur genial und gehört in jede Sammlung.
Jim Carrey Fans und die es werden wollen kommen voll auf ihre Kosten, weil der Film auch in seinen fast 20 Jahren nicht von seinem Charme verloren hat.
Klare Kaufempfehlung mit 5 von 5 Sternen
Klassiker der 80er Jahre!!!!!! 5 von 5 Punkten Achtung bei diesem Film handelt es sich um den ersten Film von Jim Carrey der in diesem in etwa 20 Jahre alt ist und seine erste Rolle spielt als verrückter Teenager.
Inhalt:
Mark Kendall(Jim Carrey)ist der typische College Boy der schon eine ganze Weile davon träumt das erste mal mit seiner wunderschönen Freundin Robin Pierce (Karen Hobins)zu schlafen, da sie leider noch nicht bereit ist geht er kurz darauf mit seinen beiden Freunden Jamie (Thomas Ballatore) und Russ (Skip Lackey) in eine Bar.
Dort lernt Mark die wunderschöne Gräfin (Lauren Hutton) kennen die ihn gleich zu sich nach Hause einlädt umd dort mit ihm einen netten Abend zu verbringen.
Doch was er nicht weiß ist das sie eine Vampirin ist nur auf seinen Jungfräulichesblut aus.
Als er am nächsten Morgen aufwacht, kann er sicht an nicht mehr erinnern.
Jedoch eht er davon aus die Nacht seines Lebens gehabt zu haben.
Als sich doch dann Veränderungen an seiner Persönlichkeit bemerkbar machen wie z.b der Verzehr eines rohen Hamburgers und die Angst vor Sonnenlicht, macht seine Freundin stutzig.
Nachdem er auch ein zweites mal gebissen wurde, wird seine Freundin entführt nun versucht er mit Hilfe seiner beiden Freunde sie zu befreien, doch was nicht so leicht erscheint, denn wenn er nochmal einmal gebissen wird ist es endgültig zu spät.
Fazit:
Einmal Beißen Bitte (Once Bitten) ist der typische 80er Jahre Vampirfilm mit einem tollen Soundtrack von Maria Vandal(Hands Off) und 3-Speed (Once Bitten) der auch hier käuflich zu erwerben ist.
Der Film wird jeden gefalllen der gerne Vampirkomödien schaut mit 80er Jahre Charme und wer nicht viel auf blut steht.
Die DVD die Amazone hier anbietet ist einfach nur genial und gehört in jede Sammlung.
Jim Carrey Fans und die es werden wollen kommen voll auf ihre Kosten, weil der Film auch in seinen fast 20 Jahren nicht von seinem Charme verloren hat.
Klare Kaufempfehlung mit 5 von 5 Sternen |
Einmal beißen bitte Lauren Hutton, Jim Carrey, Karen Kopins DVD, 20. September 2005 Verkaufsrang: 44303
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein One-Night-Stand mit ewigen Folgen 4 von 5 Punkten In diesem, Jim Carreys offiziell zweitem Film, ist man wenigstens manchmal zum Lachen angeregt, was in dem ersten seiner Filme ("Copper Mountain") ganz und gar nicht der Fall war. Zwar hinkt die Logik und die Hintergrundgeschichte an einigen Stellen, doch wenn man sich auf den Streifen einlässt, kommt man zum Schluss, dass er eine gelungene Persiflage auf Vampir- und Dracula-Filme ist.
Auch in seiner zweiten Rolle geht es für Carrey um Frauen, bzw. um den Verlust seiner Unschuld, wofür er nach Las Vegas fährt. Dort trifft er auf eine attraktive Frau, die das Blut einer männlichen Jungfrau braucht, um ihr Vampir-Dasein weiterzuführen. Der, von einer hübschen Lauren Hutton gespielten Gräfin kommt er natürlich gerade recht . . .
Jim Carrey in sehr jungen Jahren 4 von 5 Punkten Jim Carrey als "Jungmann" der versucht seine Freundin rumzukriegen, ist einfach zum Schreien komisch. Um sich seine Hörner abzustoßen, fährt er mit seinen Freunden nach Hollywood um eine geeignete Kandidatin zu finden. In einer Bar begegnet er dann einer schönen, älteren Frau, die wie sich herausstellt eine Vampirgräfin ist. Die wiederum muß einen Jungmann finden, den sie vor Halloween 3 x beißen muß, um ihre Jugend zu erhalten. Es ist keine cinematographische Höchstleistung, aber sehenswert ist er allemal. Nicht nur für Jim-Carrey-Fans. |
Walk, Don't Run [UK IMPORT] Cary Grant, Samantha Eggar, Jim Hutton, John Standing DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 56797 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aber nur weil Cary mit dabei ist !!! 4 von 5 Punkten Über diesen Film habe ich schon desöfteren gelesen, daß es der letzte in Cary Grants Filmlaufbahn gewesen sein soll, u. daß er in diesem Film einmal nicht den Herzensbrecher spielen soll, sondern einen "väterlichen" Kuppler, der einem jungen Pärchen dazu verhilft zusammenzukommen.
Das war der Grund warum ich mir die DVD vorher nie gekauft habe, weil ich Cary Grant nun einmal nicht in der Rolle eines wie auch immer "irgendwie väterlichen Kupplers" sehen wollte, sondern als den charmanten Herzensbrecher als den man ihn weltweit in seinen Filmen kennt.
Da mir aber so langsam die Cary-Grant-Filme ausgingen, beschloß ich kurzfristig doch mir den Film auf DVD zu bestellen u. anzuschauen.
Um es gleich vorweg zu sagen, bis auf Cary Grant sind alle anderen Darsteller vollkommen blaß u. langweilig.
Die Handlung selber ist very simple u. mehr als dürftig, dafür aber um so mehr wie Kaugummi in die Länge gezogen, was das Ganze aber nicht besser macht. Der arme Cary Grant versucht in seiner gekonnt charmanten u. trocken humorigen Art dem Film irgendso etwas wie "Leben" einzuhauchen, aber selbst so ein brillianter Meister seines Faches wie Cary Grant schafft es nicht die müde Story zu animieren.
Kein Wunder das er das Filmgeschäft aufgegeben hat, wenn man ihm nur noch solche grottenschlechten Drehbücher angeboten hat, kann ich da nur sagen !!!
Man kann sich den Film nur deswegen anschauen, weil Cary Grant für seine damlas 62 Jahre, wenn ich mich nicht täusche, einfach blendend ausgesehen hat, wir haben sogar das Vergnügen ihn einmal im Schwimmbad zu sehen beim Baden u. einmal beim Laufen in kurzen Shorts u. Muskelshirt, sehr sexy !!!
Das u. noch einige andere Kleinigkeiten, die Cary Grants Spiel so liebenswert machen, lassen einen noch Gefallen an dem sonst einfach nur als B-Picture zu bezeichnenden Film finden. Die Musik von Quincy Jones war übrigens auch schon mal besser.
Eine witzige Anspielung, wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Film ganz am Schluß noch zu bieten, wenn Cary Grant zum Flughafen chauffiert wird, er findet neben sich auf dem Sitz nämlich die Statue einer Fruchtbarkeitsgöttin die eigentlich für die Frischverliebten gedacht war u. will sie ihnen schon hinterherbringen, als sein Fahrer ihn erinnert, daß er diese Fruchtbarkeitsgöttin doch seiner Frau zur am Tag darauf folgenden Silberhochzeit schenken könnte, worauf Cary Grant zunächst einwendet daß er doch bereits 4 erwachsene Kinder habe, sich dann aber doch besinnt u. lachend die Statue an sich nimmt, lachend bejaht u. mitsamt Chauffeur davon fährt.
Jetzt werden Sie fragen, ja u. wo ist die Pointe?
Der Witz dieser kleinen Episode besteht darin, daß zu diesem Zeitpunkt der "echte" Cary Grant im wahren Leben im Alter von 62 Jahren gerade noch einmal Vater wurde !!!
Ist doch süß, oder ???!!!!!!!
Learn to make coffee 5 von 5 Punkten Sir William Rutland (Cary Grant) British industrialist is in town two days early. This is during the 1964 Tokyo Olympics and there is no where to stay. He finds an apartment to sublet from Christine Easton (Samantha Eggar) who posted it not even dreaming that a male would answer her ad. Later Steve Davis (Jim Hutton) an Olympic competitor is also early and sublets from Sir Rutland's sublet. On top of this Christine's fiancée works at the British embassy and must maintain a proper background. Now you see the makings of a good comedy. I learned to make coffee from this movie (a unique proportion of grounds to water) and there are many parallel mysteries as just what sport does Steve Davis compete in? Being Grants last movie surly did not slow him down and he has those Grant expressions down pat |
Green Berets [UK IMPORT] John Wayne, David Janssen, Jim Hutton, Patrick Wayne DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 54509 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
Weitere Kundenmeinungen |
The Hallelujah Trail [UK IMPORT] Burt Lancaster, James Burke, Tom Stern, Bob Wilke, Lee Remick DVD, 25. November 2002 Verkaufsrang: 66342
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unglaublich lustige Western-Komödie 5 von 5 Punkten Kurz vor einem besonders harten Winter entdecken die Bürger von Denver dass sich ihre Whiskey-Vorräte zu Ende neigen- eine Katastrophe!Sie bestellen eine Whiskeyladung von 40 Wagen nach Denver; der Wagenzug wird von der von Colonel Thaddäus Gerhard(Burt Lancaster) angeführten Eskorte beschützt, da die Indianer von der Sache Wind bekommen haben und sich den Whiskey unter den Nagel reissen wollen. Mit von der Partie ist eine Abstinenzler-Vereinigung emanzipizierter Damen, angeführt von der bezaubernden Mrs. Cora Templeton Massingale(Lee Remick), die sich dabei öfters mit dem Colonel in die Haare gerät. Während die Eskorte nur ihre Pflicht erfüllen will, würden die Damen "das flüssige Gift " am liebsten in den Fluss giessen. In einem Sandsturm treffen sie schliesslich alle, die Eskorte, die Damen , die Indianer, die Wagen voll Whiskey sowie die Bürgerarmee von Denver, aufeinander... -Ein unbeschreiblich lustiger Film. Star Burt Lancaster vielleicht nicht in der grössten Rolle seines Lebens, dennoch als genervter Colonel überzeugend und Lee Remick, Vorsteherin der Damenbewegung sorgen für eine herrlich komische Fernsehunterhaltung |
Die grünen Teufel David Janssen, Jim Hutton Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 6537
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
Weitere Kundenmeinungen |
Hell Fighters [UK IMPORT] John Wayne, Katharine Ross, Jim Hutton DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 75836
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hell Fighters ( Die Unerschrockenen ) 5 von 5 Punkten Einer der wirklich guten Filme von Jonny.
Daß er dabei auf sein Pferd verzichtet stört dabei überhaupt nicht.
Die Aufnahmen der Ölbrand-Löscharbeiten sind sehr gelungen und die Handlung gut durchwachsen mit Humor, Action und Drama. Ein muß für alle
John Wayne-Fans.Warum wird dieser Film auf dem Deutschen Markt nicht Angeboten ?!?
Im öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm kam er doch vor etlichen Jahren
schon einige male dran.
Die Unerschrockenen(Hell Fighters) 5 von 5 Punkten dieser film gefällt mir sehr gut,aber leider gibt es keine deutschsprachige DVD was sehr schade ist,da meine VIDEO casette den geist aufgegeben hat und ich mir diesen film nicht mehr ansehen kann.denn VIDEO casette mag ich nicht mehr. |
The Hallelujah Trail [UK IMPORT] Burt Lancaster, Lee Remick, Martin Landau, Jim Hutton, Brian Keith Videokassette, 11. Juni 1996 Verkaufsrang: 44259
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unglaublich lustige Western-Komödie 5 von 5 Punkten Kurz vor einem besonders harten Winter entdecken die Bürger von Denver dass sich ihre Whiskey-Vorräte zu Ende neigen- eine Katastrophe!Sie bestellen eine Whiskeyladung von 40 Wagen nach Denver; der Wagenzug wird von der von Colonel Thaddäus Gerhard(Burt Lancaster) angeführten Eskorte beschützt, da die Indianer von der Sache Wind bekommen haben und sich den Whiskey unter den Nagel reissen wollen. Mit von der Partie ist eine Abstinenzler-Vereinigung emanzipizierter Damen, angeführt von der bezaubernden Mrs. Cora Templeton Massingale(Lee Remick), die sich dabei öfters mit dem Colonel in die Haare gerät. Während die Eskorte nur ihre Pflicht erfüllen will, würden die Damen "das flüssige Gift " am liebsten in den Fluss giessen. In einem Sandsturm treffen sie schliesslich alle, die Eskorte, die Damen , die Indianer, die Wagen voll Whiskey sowie die Bürgerarmee von Denver, aufeinander... -Ein unbeschreiblich lustiger Film. Star Burt Lancaster vielleicht nicht in der grössten Rolle seines Lebens, dennoch als genervter Colonel überzeugend und Lee Remick, Vorsteherin der Damenbewegung sorgen für eine herrlich komische Fernsehunterhaltung |
Major Dundee [UK-Import] Richard Harris, Senta Berger, James Coburn, Charlton Heston, Jim Hutton Videokassette, 2. Juni 1997 Verkaufsrang: 36181 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Westernklassiker 5 von 5 Punkten Als Sam Peckinpah's bester Western gilt "The Wild Bunch". Dundee oder "Sierra Charriba" wie seine deutscher Titel lautet wird von Kritikern leider meist unterschätzt. Dies ist verständlich, da die Urversion leider nicht aufzutreiben ist - Peckinpah selbst erklärte, daß dieser Film wahrscheinlich sein bester geworden wäre, wenn nicht die Produktionsverantwortlichen eine "verstümmelte" Version auf den Markt gebracht hätten. Zur Handlung: Es ist alles enthalten was ein Westernfan braucht: Eine kriegerische Apachenhorde, eine wagemutige Kavallerieeinheit bestehend aus Yankees und zwangsverpflichteten Südstaaten - Rebellen, französische Kavallerie des mexikanischen Kaiseres Maximilian, geheime Kommandounternehemen, Indianerüberfälle, eine schöne Frau inmitten ausgebeuteter Mexikaner, eine Fehde zwischen den beiden Kommandanten, eine rauschende Fiesta usw.... Besonders bemerkenswert die detailgetreue Darstellung der Uniformen, Waffen und Kostüme sowie der Handlungsschauplätze. Charlton Heston und Richard Harris als Todfeinde, Senta Berger (!) als Geliebte, James Couburn als einarmiger Scout und Mario Adorf (!) als Sergeant der US Kavallerie. Absolut sehens- und kaufenswert, Vamonos Muchachos !!! |
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