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| DVDs: Jim Hutton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Green Berets [UK-Import] John Wayne, David Janssen, Jim Hutton, Patrick Wayne Videokassette, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 22889
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
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Die grünen Teufel David Janssen, Jim Hutton Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 7443
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
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Dumbo [UK IMPORT] Edward Brophy, Sterling Holloway, Verna Felton, Cliff Edwards, Herman Bing Videokassette, 13. November 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Ein so genannter "Disney-Klassiker", der ein wirklicher Klassiker ist. Dumbo, der fliegende Elefant darf auf keinen Fall in Ihrer Videosammlung fehlen, egal ob Sie Kinder haben oder nicht. Der Erzählfluss war nie so straff, die Lieder selten so nachhaltig in ihrer Wirkung, die Charaktere selten so gut definiert. Der Film stellt der kalten, grausamen und herzlosen Welt, die Abweichungen nicht akzeptieren kann, einen mutigen und stummen Helden gegenüber. Jumbo jr. (Dumbo ist ein niederträchtig gemeinter Spitzname) wird kurz nach seiner Geburt wegen seiner großen Ohren aus dem Zirkus verbannt. Seine Mutter setzt sich für ihn ein und wird dafür angekettet. Dumbo wird von Kindern verspottet (eine wunderbare und für Dumbo um Verständnis werbende Szene zeigt einen Jungen, der sich über Dumbos Ohren lustig macht, selber aber auch ziemliche Löffel hat), von den Angehörigen des Zirkus ausgenutzt und dazu degradiert, mit den Clowns aufzutreten. Nur der anständige Zirkusmäuserich kümmert sich um den Kleinen. Bedenken wegen des Verhaltens der Krähen, die Dumbo mit dem Song "Ich sah nie, wie ein Elefant fliegt" verhöhnen, verringern sich dadurch, dass die Krähen letztendlich die einzige soziale Gruppe darstellen, die sich dem kleinen Ausgestoßenen gegenüber freundlich verhält. Wenn Ihnen bei "Mein liebes Kind" nicht die Tränen in den Augen stehen, sollte man Sie für tot erklären. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
... eine Elefantenpyramide von eigener Dynamik, viele Tränen und die magische Feder aus der Zeichenfeder 5 von 5 Punkten Nein, ich bin kein Originalversionfetischist, und vielleicht liegt es genau daran, dass ich diesen Walt Disney Film (nach Schneewittchen, Pinocchio und Fantasia als vierten Film 1941 in Volllänge eingezeichnet), basierend auf der 1976 von Heinrich Riethmüller erstellten, deutschen Version so zauberhaft traurig, fröhlich und positiv denkend nehme, wie er ist.
Mit dem nicht sprechenden Langohrelefantenbaby mit Niagarafalltendenz als Mittelpunkt taucht der lange und kurze Zuschauer in eine Zeichenwelt der offenen Fragen, Widersacher, Hilfestellungen und versuchten und gelungenen Problembewältigungen, wohltuend ohne wirkliche Feinde, Hass, Gewalt und ohne überzeichnete Romantik.
Liebevollst gezeichnete Darsteller, die Brillanz der fleißigen Dampflok mit ihren Anhängern von verschiedensten Formaten und Eigenschaften, und die notwendigen menschlichen, tierischen und dinglichen Accessoires eines Wanderzirkus agieren in dieser leidvollen und am erhofften Ende trotzdem nicht triumphierenden Lebensgeschichte mit vielen Höhepunkten und köstlichen Attraktionen vor einfach fantastisch aquarellierten Kulissen, begleitet von einem ohrwurmigen Orchester.
... und so bedanke ich mich immer wieder bei dem schwitzenden Storch, dass Dumbo doch noch abgeliefert wurde, und besonders bei Timotheus, dem knuddeligen, unbeirrbaren roten "Glauben" und Führstrick für unseren blauäugigen Ohrenseiter.
Weitere Kundenmeinungen |
Einmal beißen bitte Lauren Hutton, Jim Carrey, Karen Kopins Videokassette Verkaufsrang: 24798
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Never before revealed vampire secrets! 4 von 5 Punkten From other vampire movies and Nosfaratus too, you learn of such things as steaks and crosses. Even the love of innocent girls mixed with the dawning light. What if the shoe was on the other foot and the vampire was female? Basically vampires are now in L.A. They especially Lauren Hutton, still need virgins for biting purposes. Guess what Ice cream truck driver Jim Carrey is? This movie takes the Vampire mystique to new depths. I will not reveal the story as it is fun watching it unfold. However a Few things to look for; for instance what does Lauren Hutton use the gap in her teeth to pull buttons off of Jim Carrey? And just what part of the anatomy must one bite to be potently effective? Then there is the shower scene, what's a little peek among friends? So watch to see if loves conquers all or Lauren sticks Carry for the drinks.
Fetzige 80iger Jahre Teenie-Vampir-Komödie 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine schöne Teenie-Vampir-Komödie voll im Trend der 80iger Jahre. Er hat eine lustige Handlung und wie die meisten Filme aus dieser Zeit einen tollen Soundtrack den ich sehr vermisse bzw. gerne hätte. Ein Film bei dem Jeder mal gerne mitspielen möchte. |
Dumbo [UK IMPORT] Edward Brophy, Sterling Holloway, Verna Felton, Cliff Edwards, Herman Bing DVD, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 102470 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Ein so genannter "Disney-Klassiker", der ein wirklicher Klassiker ist. Dumbo, der fliegende Elefant darf auf keinen Fall in Ihrer Videosammlung fehlen, egal ob Sie Kinder haben oder nicht. Der Erzählfluss war nie so straff, die Lieder selten so nachhaltig in ihrer Wirkung, die Charaktere selten so gut definiert. Der Film stellt der kalten, grausamen und herzlosen Welt, die Abweichungen nicht akzeptieren kann, einen mutigen und stummen Helden gegenüber. Jumbo jr. (Dumbo ist ein niederträchtig gemeinter Spitzname) wird kurz nach seiner Geburt wegen seiner großen Ohren aus dem Zirkus verbannt. Seine Mutter setzt sich für ihn ein und wird dafür angekettet. Dumbo wird von Kindern verspottet (eine wunderbare und für Dumbo um Verständnis werbende Szene zeigt einen Jungen, der sich über Dumbos Ohren lustig macht, selber aber auch ziemliche Löffel hat), von den Angehörigen des Zirkus ausgenutzt und dazu degradiert, mit den Clowns aufzutreten. Nur der anständige Zirkusmäuserich kümmert sich um den Kleinen. Bedenken wegen des Verhaltens der Krähen, die Dumbo mit dem Song "Ich sah nie, wie ein Elefant fliegt" verhöhnen, verringern sich dadurch, dass die Krähen letztendlich die einzige soziale Gruppe darstellen, die sich dem kleinen Ausgestoßenen gegenüber freundlich verhält. Wenn Ihnen bei "Mein liebes Kind" nicht die Tränen in den Augen stehen, sollte man Sie für tot erklären. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
... eine Elefantenpyramide von eigener Dynamik, viele Tränen und die magische Feder aus der Zeichenfeder 5 von 5 Punkten Nein, ich bin kein Originalversionfetischist, und vielleicht liegt es genau daran, dass ich diesen Walt Disney Film (nach Schneewittchen, Pinocchio und Fantasia als vierten Film 1941 in Volllänge eingezeichnet), basierend auf der 1976 von Heinrich Riethmüller erstellten, deutschen Version so zauberhaft traurig, fröhlich und positiv denkend nehme, wie er ist.
Mit dem nicht sprechenden Langohrelefantenbaby mit Niagarafalltendenz als Mittelpunkt taucht der lange und kurze Zuschauer in eine Zeichenwelt der offenen Fragen, Widersacher, Hilfestellungen und versuchten und gelungenen Problembewältigungen, wohltuend ohne wirkliche Feinde, Hass, Gewalt und ohne überzeichnete Romantik.
Liebevollst gezeichnete Darsteller, die Brillanz der fleißigen Dampflok mit ihren Anhängern von verschiedensten Formaten und Eigenschaften, und die notwendigen menschlichen, tierischen und dinglichen Accessoires eines Wanderzirkus agieren in dieser leidvollen und am erhofften Ende trotzdem nicht triumphierenden Lebensgeschichte mit vielen Höhepunkten und köstlichen Attraktionen vor einfach fantastisch aquarellierten Kulissen, begleitet von einem ohrwurmigen Orchester.
... und so bedanke ich mich immer wieder bei dem schwitzenden Storch, dass Dumbo doch noch abgeliefert wurde, und besonders bei Timotheus, dem knuddeligen, unbeirrbaren roten "Glauben" und Führstrick für unseren blauäugigen Ohrenseiter.
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