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| DVDs: Joachim Hansen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Und ewig singen die Wälder Gert Fröbe, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy DVD, 18. Mai 2004 Verkaufsrang: 2802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Und ewig singen die Wälder, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Heimatfilm,der Extraklasse. 5 von 5 Punkten Die Schönheit der nordischen Landschaft und der ewige Konflikt rivalisierender Gruppen der Gesellschaft zeichnen das Bild dieses in den sechziger Jahren sehr erfolgreichen Filmes nach dem Roman von Trygve Gulbransson. Paul May realisierte mit einem hervorragenden Team großer Namen (Gert Fröbe,Joachim Hansen,Maj-Britt Nilsson)einen spannenden und bewegenden Streifen,der jenseits aller "Heimatfilm-Klischees" das harte und von der Natur vorgezeichnete Leben der Menschen schildert.
Gert Fröbe glänzt hier,in seiner hervorragenden,schauspielerischen Leistung.
Ein Heimatfilm,der Extraklasse.
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Hunde, wollt ihr ewig leben? Joachim Hansen, Ernst Wilhelm Borchert, Peter Carsten DVD, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 4270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Hunde wollt ihr ewig leben?, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.10.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Super Film! Genial! 5 von 5 Punkten Obwohl der Film im Jahre 1959 gedreht wurde, sind die Kampfhandlungen sehr gut dargestellt! Der Film überzeugt durch eine den Tatsachen entsprechende Darstellung der Katastrophe von Stalingrad und dem großen Leid unserer Soldaten. Er ist ein Muß für Antikriegsfilmfans und geschichtlich Interessierte!
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Das Erbe von Björndal Joachim Hansen, Maj-Britt Nilsson, Hans Nielsen DVD, 18. Mai 2004 Verkaufsrang: 5153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Das Erbe von Björndal, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
NOT AS GOOD AS THE FIRST ONE 3 von 5 Punkten My apologies for writing this in English.
It was such a great joy to watch "Und Ewig Singen Die Walder", it was even better than I remembered it all those years ago.
However this sequel was rather a disappoitment. It lacked the quality and charm of the first film. I had a feeling that this follow-up was a rush work, several of the scenes were badly done, espesially the timber that are blown up in the river, this scene was so vividly described in the book, but badly handled in the film. I felt it could all have been done so much better. It's not all "bad", but compared to the first film this one falls short.
That said the picture and sound quality is excellent.
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Der Stern von Afrika Marianne Koch, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy DVD, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 14174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Deutschland 1939 Der junge Hans-Joachim Marseille Joachim Hansen ist ein Flieger-As. Er und sein Freund Robert Hansjörg Felmy werden bei Ausbruch des Krieges nach Afrika versetzt. Nach dem hundertsten Abschuss wird der Soldat in Berlin gefeiert Dort verliebt er sich in die junge Lehrerin Brigitte Marianne Koch, die in Marseille große Zweifel über den sinnlosen Krieg weckt, der eine gemeinsame Zukunft unmöglich mache. Von seinem nächsten Einsatz in Afrika kehrt Marseille jedoch nicht mehr zurück Sein Fallschirm verfängt sich am Leitwerk des abstürzenden Flugzeugs.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Picture on Romance & Luftwaffe, done in fifties-style 5 von 5 Punkten The story shows the career of a once famous german flyer nobody remembers today... After ww2, these guys, who were styled to be the pop stars of the third reich, still were quite popular. People didn't think of them as nazis or war criminals, but as young men with a noble profession: Pilots of the german luftwaffe. The picture has a lot of air fights, a love affair and oldfashioned acting in it. If that is something you like, take a closer look at the video that is still available in germany.
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Wenn die Heide blüht Walter Richter, Peter Carsten, Joachim Hansen DVD, 8. September 2006 Verkaufsrang: 10937 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Wenn die Heide blüht, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.09.06
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Und ewig singen die Wälder Gert Fröbe, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy Videokassette Verkaufsrang: 1033
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der einzige deutsche Heimatfilm von Format 4 von 5 Punkten Die Verfilmung der Roman-Trilogie von Gulbransson ist von jeher ein Lieblingsobjekt von Filmfans, die sich normalerweise KEINE Heimatfilme ansehen, weil sie auf Lüneburger Heide und Alpenglühen keine Lust haben. Natürlich ist auch "Und ewig singen die Wälder" ein recht gestriges Produkt der Eskapismusindustrie, aber mit exzellenten Darstellern, allen voran natürlich Gert Fröbe als der alte "Dag", Patriarch des Familiengeschlechts Björndal. Die Außenaufnahmen fand 1959 in Norwegen statt und geben dem Film sein Gepräge. Anders als in sonstigen Heimatfilmen gibt es hier hervorragend gefilmte Action-Szenen, hochdramatische Familienspannungen und eine prachtvolle Szenerie, auch ohne den genreobligaten Hirsch. Neben der Schönheit der Aufnahmen muß aber vor allem die grandiose Musik Rolf Wilhelms genannt werden, auf einer CD der Firma Cobra Records seit einem Jahr erhältlich und mit ihrer großorchestralen Pracht ein Musterbeispiel deutscher Filmmusikkunst. |
Rembrandt 7 antwortet nicht Joachim Hansen, Christiane Maybach, Lang Jeffries DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 37509 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen. EMS Rembrandt 7 antwortet nicht (1966), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schlimmer geht`s nicht 1 von 5 Punkten Der Film ist nicht mal was für Sammler. Damit ist nicht der Film als solcher gemeint, sondern die Mogelpackung.Schon der Vorspann wird, wie von dieser Firma nicht anders zu erwarten, im falschen Bildvormat gezeigt. Damit nicht genug, wird sofort anschließend das Bild nocheinmal aufgepustet. So sieht man etwa die Hälfte des Originalbildes. Die TV Ausstrahlungen sind da weit besser. Also mein Tip, die sollen sich solange ihren eigenen Sch... ansehen, bis sie kapiert haben, dass der Kunde Kinoformat will und keinen TV Film. Ein Stern ist noch zu viel(für den Film, könnte man ihn sehen, kann man 5 geben), hier müsste man Minussterne verteilen können.
Pseudo-Bond im Eurotrash 3 von 5 Punkten REMBRANDT 7 ANTWORTET NICHT wurde 1966 als deutsch-italienisch-spanische Coproduktion gedreht und ist ein typischer Vertreter der damaligen Agentenfilmwelle, die im Fahrwasser der überaus erfolgreichen britischen James BondProduktionen entstand. Den Part des smarten Superagenten Donen spielt der Kanadier Lang Jeffries, der zuvor in Italien schon in diversen Sandalenfilmen mitgewirkt hatte und für die Regie zeichnete Giancarlo Romitelli verantwortlich, dessen Karriere nach nur fünf Filmen schon Mitte der 70er Jahre wieder ein Ende fand.
Nun ist Lang Jeffries nicht Sean Connery, das hier verbratene Budget dürfte auch recht bescheiden gewesen sein und Giancarlo Romitellis Regie strotzt nicht gerade vor künstlerischem Esprit wer also unbedingt hollywoodkompatibles Hochglanzkino sehen will, kann jetzt getrost mit dem Lesen aufhören. Betrachtet man REMBRANDT 7 jedoch unter B-Movie-/Trashgesichtspunkten, birgt der Film durchaus ein nettes Entertainmentpotential: Die Charaktere besitzen den heiter flachen Tiefgang von Comicstripfiguren, die Dialoge bestehen aus geradlinigen Einzeilern, die Chinesen sehen (bis auf die eurasische Schauspielerin Mistouko) kein bißchen chinesisch aus, die spärlichen Spezialeffekte (Stichwort Todesstrahl) sind rührend billig und die Agenten bedienen sich höchst geschickt getarnter Funkgeräte (so finden sich drahtlose Kommunikationsmittel z. B. in einem Feldstecher, in einem Zigarettenetui und - mein persönlicher Favorit - in einem arabischen Fladenbrot). Drumherum gibt es dann diverse Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen und irgendwo noch eine Story, deren Faden man jedoch recht schnell verliert, was aber auch nicht weiter stört. Wer also ein Herz für Sixties-Eurotrash hat, wird hier alles in allem doch recht gut unterhalten.
Zur DVD: Bild- und Tonqualität sind für das Alter des Films recht zufriedenstellend ausgefallen. Allerdings wird der Film hier leider nicht im ganz korrekten Bildformat präsentiert, d. h. an den Seiten links und rechts fehlt jeweils ein Stück vom Bild, was besonders beim Vorspann deutlich wird. Als Extras gibt es drei nostalgische Werbespots und die 'Filmpalast'-Musik-Box (hier kann man zwischen diversen musikalischen Einlagen aus verschiedenen Titeln der e-m-s-Reihe 'Filmpalast' wählen). Ferner liegen auch noch ein 12seitiges Booklet mit Infos zum Film, Darsteller-Bios etc. sowie ein Reprint des damaligen Original-Filmprogramms bei.
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Das Geheimnis der schwarzen Koffer Joachim Hansen, Leonard Steckel, Hans Reiser Videokassette, 1. Juli 1990 Verkaufsrang: 4118
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das Geheimnis der schwarzen Koffer - ein super s/w Film! 5 von 5 Punkten "Das Geheimnis der schwarzen Koffer" Dieser Film gehört mit zu den besten Edgar Wallace Filmen, die es gibt. Die Handlung ist gut nachzuvollziehen. Man darf bei diesem Film die unglaublich guten Darsteller nicht vergessen: Inspektor Robert Finch...Joachim Hansen Susan Brown...Senta Berger Humphrey Curtis...Hans Reiser Dr. Daniel Bransby...Leonard Steckel Lissy...Helga Sommerfeld und als Arnold Wickerley der beste von allen: Chris Howland, der mit seiner "Jagd" nach Geräuschen immer wieder für lustige Stellen im Film sorgt. Beispiel: "Pfeifende Ratten in einer Londoner Wohnung - ENDE". Zur Drehzeit: 17.11.1961 bis 22.12.1961 - also im Winter, dass sorgt für noch mehr Nostalgie. Fazit: jeder Wallace-Fan, der diesen Film nicht kauft, hat etwas verpasst. - Dieser Film hat mehr als nur 5 Sterne verdient. |
Kali Yug - Die Göttin der Rache Lex Barker, Senta Berger, Klaus Kinski, Claudine Auger, Joachim Hansen Videokassette Verkaufsrang: 4307
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannende Abenteuer in Indien in einem Film aus den Sechzigern 4 von 5 Punkten Kali Yug Göttin der Rache
Diesen Film hatte ich schon lange gesucht, die Wiederholungen im Nachtprogramm hatte ich verpasst. Aber nun endlich hatte ich den Film der mich als Kind damals groß beeindruckt hatte. Nun als Kind hat man eben andere Einstellungen. Jedoch auch noch heute ist dieser Film der aus den sechziger Jahren als Deutsch-französisch-italienische Koproduktion entstand spannend, wenn auch vorhersehbar.
Die Handlung des Film ist im Jahr 1880, die Briten haben Indien erobert, Queen Victoria ist Kaiserin von Indien, die meisten Fürsten haben sich unterworfen. Ein junger britischer Arzt, der aber in Indien aufgewachsen ist und die Belange der Einwohner sehr gut zu kennen meint, kämpft gegen Epidemien und Bürokratie.
Als einer seiner Karawanen mit Medikamenten und anderen Hilfsgütern spurlos verschwindet wendet er sich an den Gouverneur, der ziemliches Unverständnis für sein Engagement zeigt, aber schließlich doch einwilligt eine neue Lieferung zu schicken.
Im Offizierskasino kommt es zu Streitigkeiten und genau dieser Leutnant, der sich mit Simon angelegt hat, wird am nächsten Tag tot aufgefunden. Die Zeugen belasten Simon schwer, der von alldem nichts weiß, und sich zur Tatzeit bei einer alten Jugendfreundin, die nun die Frau des Gouverneurs ist aufgehalten hatte. Er wird zur Fahndung ausgeschrieben und nur durch die Hilfe des Inders Gophal kann er der Streife entkommen.
Aber Simon will es nicht darauf beruhen lassen. Nun hat er den Ehrgeiz den wahren Mörder zu finden und seine Unschuld zu beweisen. Die Tänzerin Amritsa könnte ihm dabei helfen, doch die ist unterwegs zum Maharadscha des Nachbarstaates. Simon folgt ihr und gerät in einen Strudel von Ereignissen, die die geheimnisvolle Thuug-Sekte inszeniert. |
Das alte Pfarrhaus Joachim Hansen, Oskar Sima, Violett Ferrari, Claus Wilcke Beppo Brehm Videokassette Verkaufsrang: 9321 Das alte Pfarrhaus
Diese Geschichte spielt in einem Dorf, wo noch jeder seinen Nachbarn kennt. Des Bürgermeisters Bruder aus dem fernen Kanada ist verstorben und der Bürgermeister macht sich nun berechtigte Hoffnungen auf das nicht unbeträchtliche Erbe. Er ist ganz erstaunt, als der Notar ihm eröffnet, das sein Bruder noch drei Töchter hat, die zur Testamentseröffnung geladen werden müssen. Während der Bürgermeister nun gespannt auf die drei Töchter wartet, löst ein neuer junger Pfarrer den in den Ruhestand getretenen Dorfpfarrer ab. Der neue Pfarrer versucht mit relativ unkonventionellen Methoden auch die jüngeren Leute in die Kirche zu bekommen. Dabei gerät der mit dem Bürgermeister aneinander, der mit seinem Einfluss im Kirchenrat versucht, den Pfarrer wieder versetzen zu lassen. Die drei mittlerweile eingetroffenen Töchter und der alte Küster (Beppo Brehm) schlagen sich auf die Seite des Pfarrers und alles endet in einer großen Open-Air-Messe, bei der der Pfarrer dirigiert und selber Trompete spielt.
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Hunde, wollt ihr ewig leben? Joachim Hansen, Ernst Wilhelm Borchert, Peter Carsten Videokassette, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 5879
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Stalingrad- aus der Sicht von 1959 4 von 5 Punkten Unfähigkeit zu Trauern bescheinigten die Mitscherlichs den Deutschen. Dazu hätte sicher auch eine Auseinandersetzung mit dem Elend und den Verbrechen des Krieges gehört.
Die fünfziger Jahre waren die Jahre des Verschweigens. Die Täter weitgehend integriert, ganz wenige ausgeschlossen, die Generäle, alle mit schönen Pensionen ausgestattet, fingen an, ihre Hagiographien zu schreiben.
Es gab die Landser-Hefte, die den deutschen Soldaten verklärten.
Ein solcher Film wie dieser war 1959 sicher eine Provokation.
Auch wenn man den Helden hatte, Hansen als der geläuterte Oberleutnant, gab es doch viele Protagonisten, der feige Major, die überforderte Generalität, die das Geschehen in einem sehr kritischen Licht erscheinen lassen.
Das Werk wurde sehr kontrovers aufgenommen: "Der mit Spielfilmmitteln unternommene Versuch eines Gesamtbildes der Katastrophe von Stalingrad 1942/43. Im Ganzen ist der Regie gelungen, sich von der Unredlichkeit üblicher Kommerz-Kriegsfilme jener Jahre zu entfernen." Oder auch."So dramaturgisch ergiebig diese Technik auch war, vermochte sie dennoch nicht zu verbergen, daß Regisseur und Szenaristen das wichtige Thema gesellschaftlich und historisch nicht recht einzuordnen wußten."
Man darf diesen Film nicht an der Kenntnis von heute messen. Es ist ein Zeitdokument aus einer die Verbrechen verschweigenden Zeit.
Die Creme deutscher Schauspieler war dabei. Horst Frank, Alexander Kerst, Joachim Hansen ( damals sehr berühmt, Stern von Afrika) und viele andere, die man damals im Film und am Theater sehen konnte.
Lohnt es sich, diesen Film heute noch zu sehen ?
Heute sieht man sich auch noch Kubricks "Wege zum Ruhm" an.Allein, weil er aus den fünfziger Jahren stammt, ist er nicht automatisch überholt. Es ist ein Zeugnis gegen den Krieg. Das jedenfalls bleibt. Die Scene im improvosierten Lazarett sollte man den Unverbesserlichen immer wieder zeigen. Nie wieder Krieg.
Die berührendste Scene für mich: in einem kleinen Waffenstillstand von 30 Minuten spielt ein Leutnant den langsamen Satz der Sonate op. 13 von Beethoven. Kunst kann in einer ganz kleinen Zeit die Menschen miteinander verbinden.
Diese Scene will ich nicht missen
Melodram und soldatische Tugend.... 3 von 5 Punkten ....bestimmen diesen Film aus dem Jahre 1959. Zugegeben: In einer Zeit produziert, wo Heimatschnulzen und Alpenglühen das traumatisierte deutsche Volk von den Trümmern seiner jüngsten Geschichte ablenken sollten, ist dieser Film schon recht mutig und gegen den Zeitgeist gedreht. Vor allem übersteigt er alles, was dem jungen, demokratischen Westdeutschland damals zuzumuten war, und was das gerade aus Ruinen auferstandene Volk ertragen konnte, geschweige denn sehen wollte. Schließlich wurde Deutschland erst ein Jahrzehnt später ungebremst mit seiner eigenen Geschichte konfrontiert. Dennoch: Der ganze Wahnsinn und Schmutz des Krieges wird hier für meinen Begriff immer noch verfälscht und verharmlost - auch wenn man sich mächtig Mühe gegeben hat, das Elend der Verwundeten und die fatale Fehleinschätzung der militärischen Lage durch die Heeresführung darzustellen. Melodram, Pathos, soldatische Tugend und vor allem das Bild vom rechtschaffenden deutschen Soldaten, der von seiner Führung verraten wurde und ansonsten aber ein ganz edler Kerl ist, überwiegt für meinen Geschmack zu sehr. Aus diesem Grunde teile ich die hier geäußerte Meinung, der Film sei besser, als Vilsmeier's "Stalingrad" nicht. Vilsmeier's "Stalingrad" bringt dem Zuschauer wesentlich schonungsloser und heftiger den ganzen Wahnsinn und die Entmenschlichung in dieser Kesselschlacht, in der 1 Million Menschen starben, näher. Aber dafür, daß dieser Film 14 Jahre nach Kriegsende in einer suggerierten heilen Welt des Wirtschaftswunders in die deutschen Kinos kam, ist er schon recht mutig. Dafür 3 Sterne. Damals haben sich bestimmt nicht viele diesen Film angesehen, weil er nicht in die heile, kleine Spießerwelt der aufblühenden Bundesrepublik paßte. Ich erinnere mich an Kommentare meiner alten Tanten, als der Film in den Siebzigern im Fernsehen lief: "Schalt' den Mist ab...sowas wollen wir gar nicht sehen!"
Super Film! Genial! 5 von 5 Punkten Obwohl der Film im Jahre 1959 gedreht wurde, sind die Kampfhandlungen sehr gut dargestellt! Der Film überzeugt durch eine den Tatsachen entsprechende Darstellung der Katastrophe von Stalingrad und dem großen Leid unserer Soldaten. Er ist ein Muß für Antikriegsfilmfans und geschichtlich Interessierte!
Besser als "Stalingrad" von Vilsmeier! 5 von 5 Punkten Dieser Film und "Die Brücke" zählen zu den besten deutschen Antikriegsfilmen. Realismus pur! Meiner Meinung nach übertrifft er Vilsmeiers Version mit der gleichen Thematik bei weitem. Der Film ist zwar in Schwarz-Weiß gedreht und über 40 Jahre alt, doch was die Handlung, z.B. die Kämpfe mit den Sowjets betrifft, könnte er ebensogut erst 10 Jahre alt sein. "Hunde wollt ihr ewig leben" überzeugt auch durch die Leistung der Darsteller. So bekannte Schauspieler der damaligen Zeit wie Sonja Ziemann, Jachim Hansen, Horst Frank, Günter Pfitzmann sprechen für sich. Was vor allem sehr positiv auffällt ist , dass sehr eingehend die Gründe für die Katastrophe von Stalingrad dargestellt werden. Mangelnde Versorgung durch die Selbstüberschätzung Görings. Der Winter. Die Überlegenheit der Russen an Zahl und Material. Der Vorstoß der Panzergruppe Hoth bis auf 48 km an Stalingrad heran. Abbruch dieses Vorstoßes, weil die Russen bei den Italienern durchgebrochen waren und somit die Gefahr einer Einkesselung der gesamten Heeresgruppe A heraufzog. Selbst die Tatsache, dass nicht für den Häuserkampf ausgebildete Einheiten schließlich eben dort kämpfen mussten, wird dargestellt durch Hansen als Artillerieoffizier. Die Qualen der Verwundeten, die sich in ihrem Leid auch noch die Rede Görings anhören müssen. Feige Offiziere, die sich verkriechen. Auch die Situation der Rumänen, die völlig unzureichend ausgerüstet gegen russische Panzerverbände kämpfen müssen wird beschrieben. Ein unentschlossener Paulus, der nicht auf die Ratschläge seiner Generäle hört und nicht ausbrechen läßt. Doch wohin auch ausbrechen? In die eiskalte russische Steppe? Ungeschützt. Mit Treibstoff nur für 30 km, obwohl Hoth 48km entfernt ist. Gejagt von russischen Panzerverbänden. All das kommt zur Sprache. Der Film ist neutral. Er zeigt es so wie sich ein unpolitscher Mensch die Situation damals vorstellt. Weder linke noch rechte Einflüsse haben diesen Film verdorben. Gerade das macht ihn so sehenswert. Insgesamt gesehen ein Top-Film. Absolut sehenswert!
Thirteen Years was too short to get the point 5 von 5 Punkten This black&white picture deals mainly with the german armies on the eastern front- starting with all the glamour of third reich parades and the comradeship even in russia's tough winters - then finally collapsing into Stalingrad, the major breakdown of all hopes for a german victory... Some of the acting from todays point of view seems melodramatic and the perspective towards General Paulus and other officers in high ranks is a lot different from how historians of the nineties would describe them. The movie gives an impression of a group of men, who keep fighting though they have already lost. I like the movie, still thirteen years was probably too short to get the point really...
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Kali Yug - Aufruhr in Indien (Göttin der Rache Teil 2) Lex Barker, Senta Berger, Klaus Kinski, Claudine Auger, Joachim Hansen Videokassette Verkaufsrang: 11397 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannende Fortsetzung der Abenteuer in Indien 1880 4 von 5 Punkten Kali Yug Aufruhr in Indien
Die Ereignisse um den britischen Arzt Simon gehen weiter. Nachdem er per Zufall in die Entführung des Enkels des Maharadschas verwickelt wurde, wartet er auf seinen Tod. Doch die Tänzerin Amritsa braucht seine ärztlichen Fähigkeiten und befreit ihn und Gophal aus dem Kerker. Der entführte Prinz ist wie andere Kinder auch an Diphtherie erkrankt. Mit einer spektakulären Operation kann Simon das Leben der Kinder retten.
Amritsa, die eigentlich Anhängerin von Kali ist, ist nun hin und her gerissen zwischen der Pflichterfüllung der Göttin Kali und deren Sekte gegenüber und Simon, den sie anfängt zu bewundern und zu lieben.
Sie hilft Simon weiter, der mittlerweile erfahren hat, das die Thuug-Sekte einen Anschlag auf die britische Garnisonsstadt plant und nur noch auf das Erscheinen des Schwarzen Prinzen wartet.
In einer alten Festungsruine kommt es zu Endkampf zwischen Simon, der Thuug-Sekte und ihren geheimnisvollen Führer.
Spannender Monumentalfilm aus den Sechzigern, der es mit der Historie nicht ganz so genau nimmt. |
Der Stern von Afrika Marianne Koch, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy Videokassette, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 6688
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Flieger sind Sieger........ 2 von 5 Punkten ........jedenfalls solange sie im Krieg nicht abgeschossen werden !
So etwa ab 1954 begann die deutschsprachige Filmindustrie damit, dass Thema 'Drittes Reich' aufzuarbeiten und mit den damals populären Heimat- und Heile-Welt-Filmen zu konkurrieren. Es entstanden mehr oder minder erfolgreiche Produktion wie DER 20.JULI, ES GESCHAH AM 20. JULI, DER LETZTE AKT, CANARIS, DER FUCHS VON PARIS, DIE FEUERROTE BARONESS, ROMMEL RUFT KAIRO, KRIEGSGERICHT, HUNDE WOLLT IHR EWIG LEBEN, 08/15, U-47 KAPITÄNLEUTNANT PRIEN, DIE BRÜCKE, DES TEUFELS GENERAL, um nur einige zu nennen. Eine exakte oder objektive Betrachtung der historischen Geschehenisse wird den Zuschauer allerdings in den seltensten Fällen erwarten.
So wirkt auch DER STERN VON AFRIKA auf mich wie ein Werbefilm für die damals neugegründete Bundeswehr. Schon die Titelmelodie, ein lasziver Rumba der in verschiedenen Variationen im Film auftaucht, lässt erahnen, dass hier keine realistische Geschichtsaufarbeitung stattfinden wird, sondern eher eine fröhliche Flugshow im Stile der 50er Jahre. Bei den Erfolgsorgien von Rommels Fliegertruppe wird dann anfangs auch bei amerikanischer Jazzmusik gefeiert, die allerdings in Wirklichkeit erst in der nachfolgenden Wirtschaftswunderzeit musikalisch einige Jahre die Szene dominierte. Das Drehbuch zum STERN VON AFIKA hat u.a. Herbert Reinecker 'verbrochen', der später als Fernsehautor von Kriminalserien des ZDF berühmt werden sollte. Hier bei einer seiner frühen Fingerübungen legte er einem Fliegerkameraden von Marseille die folgenden Worte in den Mund : "Wir schiessen die ab, die schiessen uns ab - ein schönes Spiel !". Nee, lieber Herbert, war es eben nicht. Du als Kriegsteilnehmer hättest es besser wissen sollen !
Marseille selbst, der ja leider nur 22 Jahre alt wurde, wird als strahlender Draufgänger und Frauenliebling mit Vorbildklischee präsentiert. Dabei verkörpert ihn der vergleichsweise ältere Schauspieler Joachim Hansen schon etwas zurückhaltender als er in Wirklichkeit gewesen sein dürfte. Obwohl Marseille im Laufe seines Afrikaeinsatzes in der Luft immer mehr Kameraden verliert und ihm in lauen italienischen Nächten in den Armen seiner neuen Freundin gewisse Bedenken kommen, obsiegen am Ende doch seine jugendliche Unbekümmertheit, sein Tatendrang und sein Pflichtbewusstsein. Tja, nur so können Kriege eben geführt werden, mit jungen, tapferen, unbekümmerten und unternehmungslustigen Menschen. In der Realität angekommen stellt sich ein Kriegseinsatz weder als Wunschkonzert noch als Zuckerschlecken heraus. Zudem wird Marseille (im Film) moralisch noch zusätzlich von seiner treudeutsch dargestellten Bilderbuchfamilie unterstützt, die sich sichtlich im Lichte seiner Popularität sonnt.
Joachim Hansen berichtet als Zeitzeuge in einem Interview, dass im Bonusteil der DVD enthalten ist, dass Regisseur Alfred Weidenmann einen seriösen und guten Film beabsichtigt hatte. Meineserachtens ist ihm das mit gekünstelter Flieger- und Italienromantik nicht gelungen. Historisch und biografisch betrachtet ist der Streifen oberflächlich und befasst sich weder ausreichend mit der Sinnlosigkeit des Krieges noch mit den Problemen, die der eigensinnige Marseille mit diversen seine Vorgesetzten gehabt hatte. Auch als Unterhaltungsfilm überzeugt DER STERN VON AFRIKA nur mässig, vor allem der Mittelteil (Marseilles Kurzurlaub in Berlin mit anschliessendem Italien-Aufenthalt zwecks Ordenverleihung) ist etwas zu lang geraten.
Immerhin kommt der Zuschauer in den Genuss, Roberto Blanco in seiner ersten Filmrolle zu bewundern. Als tunesischer Küchenbulle Mathias legt er bei den Siegesfeiern das Handtuch beiseite und unterhält die Fliegertruppe als Eintänzer mit exstatischen Twisteinlagen auf dem Tisch des Hauses. Wie konnte man bei diesem tollen Personal nur den Krieg verlieren ?
Naja 3 von 5 Punkten Also, direkt schlecht fand ich den Film nicht. Aber wenn man sich ein bißchen mit dem Leben und der militärischen "Karriere" von Hans-Joachim Marseille befaßt, dann fallen einem im Film schon ein paar Ungereimtheiten auf. Warum zum Beispiel dürfte nur Marseille er selber bleiben, während man die Namen sämtlicher Kameraden, des Geschwaderkommandanten und sogar den seiner Verlobten geändert hat? Was HJM selbst betrifft, hat man sich die größte Mühe gegeben, ihn als humorvollen, draufgängerischen und absolut unmilitärischen jungen Flieger darzustellen, was er ja auch tatsächlich war. Aber daß er beispielsweise bei einem Übungsflug die Orientierung verliert, sein Flugzeug auf einer Autobahn landet und einen Bauern, der neben der Straße auf seinem Feld arbeitet, nach dem Weg fragt, finde ich dann doch ein bißchen übertrieben. Ich meine, wurde diese Szene im Film nur verwendet, weil sie seinen ungezwungenen Charakter widerspiegelt, oder ist so etwas tatsächlich passiert? Ansonsten aber finde ich den Film ganz in Ordnung (ein bißchen kitschig vielleicht!) Lobenswert ist, daß er ohne allzuviel Brutalität auskommt und es trotzdem schafft, dem Zuschauer den Wahnsinn und die Sinnlosigkeit des Krieges zu vermitteln.
Picture on Romance & Luftwaffe, done in fifties-style 5 von 5 Punkten The story shows the career of a once famous german flyer nobody remembers today... After ww2, these guys, who were styled to be the pop stars of the third reich, still were quite popular. People didn't think of them as nazis or war criminals, but as young men with a noble profession: Pilots of the german luftwaffe. The picture has a lot of air fights, a love affair and oldfashioned acting in it. If that is something you like, take a closer look at the video that is still available in germany.
Besser als Hollywood 5 von 5 Punkten Tolle Kulisse, hervoragende Schauspieler. Die orginalen Me 109 die von der Spanischen Luftwaffe zur Verfügung standen, sind schon das sehen des Filmes Wert. Positiv hervorzuheben ist auch, das es sich um einen Film handelt der zwar die wichtige Botschaft hinterläßt wie grausam Krieg ist, aber darauf verzichtet Deutschland kollektiv schlecht zu machen. Die Geschichte ist mehr oder weniger die kurze Lebensgeschichte des Brilliantenträgers Hans-Joachim Marseille, der von Experten als der beste Jagdtflieger des 2. Weltkrieges bezeichnet wird.
Wirklich sehenswert 4 von 5 Punkten Ein Kriegsfilm der sich wohltuend von amerikanischen 08/15 Produktionen abhebt. Ähnlich wie "Das Boot" wird hier auf finstere Propaganda verzichtet, sondern eine relativ objektive und realitische Darstellung der Ereignisse geliefert. Die Besetzung ist mit Joachim Hansen auch sehr gut gelungen. Insofern - klare Empfehlung.
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Das Erbe von Björndal Joachim Hansen, Maj-Britt Nilsson, Hans Nielsen Videokassette Verkaufsrang: 6820
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein super Heimatfilm 5 von 5 Punkten Also dieser Heimatfilm ist super,weil die Ausenaufnahmen in Norwegen sind super auserdem die Schauspieler besetzung ist noch besser.
Ein super Heimatfilm 5 von 5 Punkten Also dieser Heimatfilm ist super,weil die Ausenaufnahmen in Norwegen sind super auserdem die Schauspieler besetzung ist noch besser. |
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