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| DVDs: Johannes Heesters | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Karneval der Liebe Johannes Heesters, Evelyn Künneke, Hans Moser Videokassette, 1. August 1989 Verkaufsrang: 5195 "s/w Kurz vor der Trauung mit dem hübschen Chorgirl Kitty sieht der von den Damen verwöhnte Tenor Peter Hansen seine geschiedene Gattin wieder. Ausgerechnet sie soll seine neue Bühnenpartnerin werden. Und Marina ist schöner denn je. Sie flunkert ihm vor, daß sie schon wieder glücklich verheiratet sei. Als sich der eitle Peter daraufhin gekränkt zurückzieht, versucht sie alles, dieses "Mißverständnis" aufzuklären. Peter erfährt die Wahrheit und ist darüber sehr glücklich. Trotzdem will er Marina noch ein wenig zappeln lassen."
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Gasparone Marika Rökk, Johannes Heesters, Heinz Schorlemmer Videokassette Verkaufsrang: 12916
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unglaublich gut! 5 von 5 Punkten Ich hatte keine Idee, dass dieses Film eigentlich so gut ist! Sehr gute Lieder, gut gescrieben mit manchmal ganz moderne Humor, ganz gute Schauspieler, und überhaupt gut gedrecht, endlich auch auf DVD, präsentiert im Brilliantsten Bild- und Tonqualität. Empfähle!!! |
Rosen in Tirol Marte Harell, Johannes Heesters, Hans Moser Videokassette, 1. August 1989 Verkaufsrang: 3721 "s/w Nach der Operette " Der Vogelhändler". Baron Weps kennt die heimlichen Vorlieben und Schwächen von Fürst Heinrich Dagobert. Gleich drei Ehrenjungfrauen will er zum heimlichen Besuch aufbieten: Die Christel von der Post, die für ihren geliebten Vogelhändler vorstellig geworden ist, die Kreszenzia und eine Unbekannte mit Namen Marie. Aber das Schicksal will es anders. Der Fürst bleibt in Innsbruck bei der Tänzerin Lisa hängen, Oberstleutnant von Waldendorf entpuppt sich als falscher Fürst und Marie als richtige Fürstin."
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Bel Ami Johannes Heesters, Maria Emo, Christl Mardayn Videokassette, 8. September 1998 Verkaufsrang: 10281 Georges Duroy, ein gut aussehender Mann, kehrt nach Paris zurück. Dort stellt er schon bald fest, daß er eine besondere Anziehungskraft auf Frauen ausübt. Alle liegen sie ihm zu Füßen - vom blutjungen Mädchen bis hin zu den angesehensten Damen. Durch ihre Hilfe erlangt Bel Ami, wie er bald genannt wird, Zugang zu einer Welt voller Macht und Erfolg.
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Nanon Erna Sack, Johannes Heesters, Dagny Servaes Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 20215 "Kein Mann in ganz Paris hat es bisher geschafft, die bezaubernde Sängerin Nanon zu küssen. Unter den galanten Adeligen am Hofe Ludwigs XIV. gilt sie als "uneinnehmbare Festung". Hector, ein junger Charmeur, will sie nun bezwingen, doch auch der Marquis Charles d'Aubigné hat sich vorgenommen, mit einem Trick als erster Mann Nanos Lippen zu küssen. Er gibt sich als einfacher Tambour aus und gewinnt tatsächlich ihr Herz. Hector wird unterdessen von der Polizei gesucht, weil er sich mit einem Nebenbuhler deullieren wollte, was unter Androhung der Todesstrafe verboten ist. Nanon bereitet inzwischen alles für eine Überraschungshochzeit mit ihrem geliebten Tambour Charles vor. Der ist jedoch alles andere als beglückt von dieser Aussicht auf eine Ehe. In letzter Sekunde eilt ihm sein Freund Pierre zu Hilfe. Er erzählt, dass Charles wegen unerlaubten Duellierens verhaftet worden sei. Aber Nanon gibt nicht auf. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Molière macht sie sich auf den Weg zum Königspalast, um ein Gnadengesuch einzureichen. Da Charles nicht wirklich verhaftet wurde, ergeben sich daraus einige Turbulenzen und Verwicklungen, an deren Ende nicht nur eine Ehe steht, sondern auch Molières neuestes Stück mit dem Titel "Das Leben"."
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Die Fledermaus Marte Harell, Johannes Heesters, Willy Fritsch DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 20344 "Beim Ball des Prinzen Orlofsky erwartet "ganz Wien" die Premiere der Operette "Die Fledermaus". Gelegenheit für den Theaterdirektor Falke, sich für einen Faschingsstreich zu rächen, den ihm Herbert von Eisenstein und der Gefängnisdirektor Frank gespielt haben. Alles läuft nach Wunsch: Herbert hofiert eine "Ungarin", die seine eigene Gattin ist, auf der Bühne macht Adele Furore als Soubrette - in Zivil Rosalindes Stubenmädchen - und Eisenstein entdeckt dort verblüfft den Schauspieler Melzer, der eigentlich für ihn in Haft sitzen sollte! Auch Frank kommt das "spanisch" vor. Mit Eisenstein, der eifersüchtig "seine Ungarin" beim Tanz mit Orlofsky sieht, ersäuft er seine Verwirrung in Alkohol, während Rosalinde unterdessen gewandt Adele dem Prinzen zuspielt. Im Gefängnis, wo Eisenstein nun selber büßen und Falke seine Rache genießen will, löst sich der Scherz: Rosalinde war nicht untreu. Ein Duell Eisenstein-Orlofky wird nicht stattfinden und beim Sekt kommt die allgemeine Versöhnung."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die beste Fledermaus-Verfilmung... 5 von 5 Punkten die meiner Meinung nach existiert! Ein wundervoller Johannes Heesters und eine grandiose Marte Harell! Durch die Filmhandlung sind zwar nicht alle Arien enthalten, aber dennoch ist der Stoff wunderbar umgesetzt worden. Besonders köstlich ist die Szene, in der Gefängniswärter Frosch das Haarentfärbeelixier austrinkt... Auf alle Fälle ist der Film nicht nur für Johannes Heesters Fans zu empfehlen, denn alle die Nostalgie und Romanzen schätzen, kommen gewiss auf ihre Kosten! Viel Spass beim Ansehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Gestatten, mein Name ist Cox Johannes Heesters, Claude Borelli, Nadja Tiller Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 11575 "Paul Cox ist ein eleganter und erfolgreicher Antiquitätenhändler. Eines Tages steht völlig unverhofft Annette Dumont vor seiner Tür, möchte aber den früheren Wohnungsinhaber, den Anwalt Wallings sprechen, um ihre Aktien abzuholen. Da Cox ihr nicht helfen kann, wendet sie sich an den Privatdetektiv Alfons Kraczyk, Mitglied einer Verbrecherbande, der selbst hinter ihren Aktien her ist und Cox beschuldigt, die Aktien längst verkauft zu haben. Nun schaltet Cox sich in das Geschehen ein. Zusammen mit seinem Freund Richardson versucht er, Licht ins Dunkel dieser Machenschaften zu bringen. Vor allem aber muss er Annette und die Polizei von seiner Unschuld überzeugen. Kein Widerstand kann ihn jetzt mehr aufhalten, denn die Frau, für die er das alles tut, weiß längst, dass er sie liebt. Ihr Wunsch, dass alles ein glückliches Ende findet, geht schließlich in Erfüllung."
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Jenny und der Herr im Frack Johannes Heesters, Hilde Hildebrand, Gusti Huber Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 18886 "Jenny, ein hübsches, intelligentes Mädchen, ist die Tochter des Inhabers einer Versicherungsgesellschaft. Sie hat Kriminologie studiert und arbeitet im Unternehmen ihres Vaters an der Aufklärung von Diebstählen. Gerade versucht sie, einen Fall im Tivoli-Hotel in Kopenhagen zu klären. Der Sängerin Lilly wurde ihr versicherter Schmuck gestohlen. Bei ihren Recherchen fällt Jenny immer wieder ein Herr im Frack auf, der sich irgendwie verdächtig benimmt. In Wirklichkeit ist dieser Herr Peter Holm, ein Mitarbeiter ihres Vaters, der sich einen großen Spaß daraus macht, sie an der Nase herumzuführen. Als Jenny das endlich merkt, versuchen sie nun gemeinsam den Juwelendieb zu fassen, was in einem so großen Hotel mit vielen internationalen Gästen nicht einfach ist. Durch den Tipp eines Hotelangestellten kommen sie auf die richtige Spur. Die Freude über den Erfolg ist groß und Peter Holm setzt in die Tat um, was er Jennys Vater bereits angekündigt hatte: auch ohne väterlichen Segen wird er diese großartige Detektivin heiraten."
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Nanon Erna Sack, Johannes Heesters, Dagny Servaes DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 68349 "Kein Mann in ganz Paris hat es bisher geschafft, die bezaubernde Sängerin Nanon zu küssen. Unter den galanten Adeligen am Hofe Ludwigs XIV. gilt sie als "uneinnehmbare Festung". Hector, ein junger Charmeur, will sie nun bezwingen, doch auch der Marquis Charles d'Aubigné hat sich vorgenommen, mit einem Trick als erster Mann Nanos Lippen zu küssen. Er gibt sich als einfacher Tambour aus und gewinnt tatsächlich ihr Herz. Hector wird unterdessen von der Polizei gesucht, weil er sich mit einem Nebenbuhler deullieren wollte, was unter Androhung der Todesstrafe verboten ist. Nanon bereitet inzwischen alles für eine Überraschungshochzeit mit ihrem geliebten Tambour Charles vor. Der ist jedoch alles andere als beglückt von dieser Aussicht auf eine Ehe. In letzter Sekunde eilt ihm sein Freund Pierre zu Hilfe. Er erzählt, dass Charles wegen unerlaubten Duellierens verhaftet worden sei. Aber Nanon gibt nicht auf. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Molière macht sie sich auf den Weg zum Königspalast, um ein Gnadengesuch einzureichen. Da Charles nicht wirklich verhaftet wurde, ergeben sich daraus einige Turbulenzen und Verwicklungen, an deren Ende nicht nur eine Ehe steht, sondern auch Molières neuestes Stück mit dem Titel "Das Leben"."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die "Deutsche Nachtigall" im Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film muß in die Sammlung eines jeden Kunstliebhabers. Unglaublich, nahezu nicht von dieser Welt, ist die Stimme von der einzigartigen Erna Sack. Allein des Gesanges wegen ist der Film schon 100 Punkte wert. Jedoch nicht genung; der geistreiche, schöne und witzig aufgemachte Film begeistert auch durch seine heitere und unterhaltsame Handlung. Ausstattung und Schauspieler sind grandios, kaum gibt es ein vergleichbares Musikfilmstück. Die Deutschen haben damals richtiges Kino hervorgebracht, eine wahre Meisterleistung.Kern der Handlung ist die hinreißende NANON und ihre zunächst schwierige Liebschaft zu einem Grafen im Rokoko-Zeitalter von Paris. Natürlich gibt es eine tolle Komödie drumherum, der Gesang kommt dann immer gerade zur richtigen Zeit . Ein Höhepunkt des Deutschen Filmes! |
Die Fledermaus (Deluxe Edition, 2 DVDs) Johannes Heesters, Willy Fritsch, Marte Harell, Hans Brausewetter, Siegfried Breuer DVD, 8. Dezember 2003 Verkaufsrang: 59512 "Beim Ball des Prinzen Orlofsky erwartet "ganz Wien" die Premiere der Operette "Die Fledermaus". Gelegenheit für den Theaterdirektor Falke, sich für einen Faschingsstreich zu rächen, den ihm Herbert von Eisenstein und der Gefängnisdirektor Frank gespielt haben. Alles läuft nach Wunsch: Herbert hofiert eine "Ungarin", die seine eigene Gattin ist, auf der Bühne macht Adele Furore als Soubrette - in Zivil Rosalindes Stubenmädchen - und Eisenstein entdeckt dort verblüfft den Schauspieler Melzer, der eigentlich für ihn in Haft sitzen sollte! Auch Frank kommt das "spanisch" vor. Mit Eisenstein, der eifersüchtig "seine Ungarin" beim Tanz mit Orlofsky sieht, ersäuft er seine Verwirrung in Alkohol, während Rosalinde unterdessen gewandt Adele dem Prinzen zuspielt. Im Gefängnis, wo Eisenstein nun selber büßen und Falke seine Rache genießen will, löst sich der Scherz: Rosalinde war nicht untreu. Ein Duell Eisenstein-Orlofky wird nicht stattfinden und beim Sekt kommt die allgemeine Versöhnung."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Im Großen und Ganzen: TOLLLL 4 von 5 Punkten Langsam scheint sich doch etwas zu tun in unserem Lande in Punkto Filmgeschichtsaufarbeitung und so kann man sich endlich, nach so viele Jahren, an einer fantastisch restaurierten „Fledermaus" erfreuen. In anbetracht der Ausgangsmaterialien (zwei Filmkopien) ist das Ergebnis mehr als bemerkenswert: Klares Bild, sehr schöne Farben und guter Kontrast. So muß es sein!! Nur der Ton hätte etwas heller im Klang sein können und leider, leider wurde nicht so recht auf die Lippensynchronität geachtet. So gibt es im ersten Viertel ca. 5 Minuten, wo der Ton nicht so recht „über die Lippen" kommen will. Na ja, leider gibt es auch bei der sogenannten „DeLuxe"-Edition keine nennenswerten Extras. So gibt es eine kurze Dokumentation mit den Erinnerungen von Johannes Heesters über die Dreharbeiten in Prag und etwa 2 Minuten Restaurierungsvergleiche. Leider vollig unzureichend, und nicht mal kommentiert. Wenn man da das toll gemachte Booklet liest, lässt es Lust auf mehr aufkommen. Auch leider kein Trailer. Das hätte man alles auch noch gut auf einer CD unterbringen können. Letztendlich aber eine DVD, die sich für die Freunde alter deutscher „Farb"-Filme zum absoluten MUSS herausstellt. Bitte MEHR davon. |
Frech und verliebt Gabriele Reismüller, Johannes Heesters, Carl-Heinz Schroth Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 17684 "Da er als Ingenieur keine Anstellung findet, verdingt sich der junge kecke Peter als Detektiv. Aber gleich der erste Auftrag entpuppt sich als äußerst folgenreich. Er soll Clarissa, die hübsche, lebensfrohe Tochter des wohlhabenden Herrn Pernrieder beschatten, da sie sich nach Ansicht der Eltern den falschen Freund, den dubiosen Schauspieler Cyrus, ausgesucht hat. Da Peter nicht gerade unauffällig die Fährte des Liebespärchens aufnimmt, wird er schon bald von Cyrus zur Rede gestellt. Die Auseinandersetzung mündet jedoch direkt in einen gemeinsamen Kneipenbesuch, da sich die jungen Männer äußerst gut verstehen. Zu dumm nur, dass Peter sich mittlerweile ebenfalls in Clarissa verliebt hat. Bevor es zu Eifersüchteleien zwischen den Männern kommen kann, hilft das Schicksal in Gestalt der Tänzerin Isolde, in die Cyrus sich sofort verguckt. Nun steht Peters und Clarissas gemeinsamer Zukunft eigentlich nur noch die Eltern des Mädchens im Weg, aber zur Überraschung der beiden empfangen sie den Ingenieur mit offenen Armen. Da muss doch irgend etwas faul sein..."
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