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| DVDs: John Hancock | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Love And Death On Long Island [UK IMPORT] John Hurt, Jason Priestley, Fiona Loewi, Sheila Hancock, Maury Chaykin Videokassette, 19. Juli 1999 Verkaufsrang: 37540 Ein alternder Künstler, der von den sensationshungrigen Medien der heutigen Zeit gemieden wird, beginnt wieder zu glühen, nachdem er einem hübschen, nicht so ganz typischen amerikanischen Jungen begegnet. 1998 gingen zwei Drehbuchautoren und Regisseure dieses Thema mit außerordentlicher Sorgfalt an und schufen Filme, die auf mehreren Top-Ten-Listen zu finden waren. Gods and Monsters bekam einen Oscar für Bill Condons Drehbuch sowie eine Nominierung für Ian McKellens schauspielerische Leistung. Richard Kwietniowskis Love and Death in Long Island dagegen wurde während der Preisverleihungssaison einfach übersehen. John Hurt war selten zuvor besser als in seiner Rolle als Giles De'Ath, ein angesehener britischer Autor von trockenen, schwerfälligen Stücken. Durch reinen Zufall schaut er sich im Kino eine Komödie à la Porky an: "Hot Pants College II". Gerade als er das Kino verlassen will, entdeckt er auf der Leinwand den Inbegriff seiner Vorstellung von Schönheit: einen nahezu talentlosen amerikanischen Schauspieler mit dem Namen Ronnie Bostock (Jason Priestley). Und so beginnt De'Aths sehr lange Reise heraus aus der Zurückgezogenheit. Er ist dermaßen hinter der Zeit, dass er beim Kauf eines Videorecorders nicht weiß, dass er dazu auch noch einen Fernseher benötigt. Am Ende des Films begegnet er schließlich seinem Idol und stürzt in einen Abgrund. Kwietniowskis Debütfilm besitzt für die Welt der Schaffer von Leinwandfantasien und -träumen eine außergewöhnliche Einfühlsamkeit. Wie auch bei Gods and Monsters kommt der homosexuelle Unterton problemlos bei einem Hetero-Publikum an, das auf knappen Stil, neue Perspektiven und tolle schauspielerische Leistung aus ist. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Platonische Liebe 4 von 5 Punkten ALs der alternde Schriftsteller, gespielt von John Hurt, versehentlich im falschen Film landet, einer pubertären Teenie-Komödie, verliebt er sich prompt in dessen Star, gespielt von Jason Priestley. Ab sofort schneidet der Romancier aus Teenie-Zeitschriften ala Bravo jeden Schnipsel aus, den er finden kann. Schließlich entscheidet er sich, seinem Idol näherzukommen und reist nach Long Island, wo es ihm tatsächlich gelingt, eine Art Freundschaft zu dem Filmstar aufzubauen. RÜhrendes Drama um die (rein platonische) Liebe eines älteren Mannes zu einem unerreichbaren Schönling. |
HOW I WON THE WAR [UK IMPORT] Michael Crawford, John Lennon, Roy Kinnear, Lee Montague, Jack MacGowran DVD, 1. Januar 2008 Verkaufsrang: 78285
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Too much work watching this 2 von 5 Punkten Evidently this is supposed to be some sort of black comedy. Michael Crawford (A funny thing happened on the way to the Forum) is supposed to be a WWII officer. This film is full of colorful characters (red, blue and whatever). There are a lot of noisy overlapping claptrap and gobbledygook statements. It is unique enough not to be anything. The only thing missing are the Muppets.
Too much work watching this 2 von 5 Punkten Evidently this is supposed to be some sort of black comedy. Michael Crawford (A funny thing happened on the way to the Forum) is supposed to be a WWII officer. This film is full of colorful characters (red, blue and whatever). There are a lot of noisy overlapping claptrap and gobbledygook statements. It is unique enough not to be anything. The only thing missing are the Muppets. |
Harry lässt die Puppen tanzen Peter Falk/Vicki Frederick/Laurene Landon/Burt Young/Tracy Reed/Ursaline Bryant-King/Claudette Nevins/Richard Jaeckel/John Hancock/Lenny Montana/Charlie Dell/Chick Hearn/ Videokassette Verkaufsrang: 19644 Harry lässt die Puppen tanzen/
Genre: Drama/
Originaltitel: ...All the Marbles/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1981/
Regie: Robert Aldrich/
Darsteller: Peter Falk/Vicki Frederick/Laurene Landon/Burt Young/Tracy Reed/Ursaline Bryant-King/Claudette Nevins/Richard Jaeckel/John Hancock/Lenny Montana/Charlie Dell/Chick Hearn/
Harry lässt die Puppen tanzen/Kurzinhalt:
Harry managt Iris - und Molly. Im Bett und auf der Matte. Und die "California Dolls" gehen zur Sache.
Als Catcherinnen riskieren sie Kopf und Kragen und für ihren ^Harry, gehen sie durchs Feuer.
Dann kommt plötzlich der große Tag es geht um die US-Meisterschaft im Damen-Catchen. Als Gegner treffen Iris und Molly auf die Toledo Tigers. Ein erbarmungsloser Fight beginnt. Doch die Tigers kämpfen mitschmutzigen Tricks.
Ob Harrys Puppen den Tanz gewinnen scheint fraglich, zumal auch noch der Ringrichter bestochen ist.
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The Bonfire Of The Vanities [UK IMPORT] Tom Hanks, Melanie Griffith, Bruce Willis, Kim Cattrall, John Hancock DVD, 1. Januar 2000 Verkaufsrang: 69444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Warum ehrlich sein, wenn alle lügen? 4 von 5 Punkten Wenn man Wolfes Buch, das die Grundlage für diesen Film lieferte, noch als Gesellschaftskritik auffassen konnte, geht das bei diesem Film nicht mehr. Alle Film-Figuren sind dermaßen überzeichnet, dass wir gleich zu Beginn dieses Streifens die satirische Absicht des Regisseurs einfach nicht übersehen können. Aber die Satire ist nicht beißend. Sie ist eher harmlos und unterhaltend. Uns wird die Verlogenheit der Welt vor Augen geführt, und zwar in einer Weise, dass wir hinterher nicht betroffen sind und uns nächtelang Gedanken über die Schlechtigkeit der Menschheit machen müssen.
Wertpapierhändler McCoy (T. Hanks) verpasst die richtige Highway-Abfahrt in New York, weil er gerade von seiner mannstollen Geliebten (M. Griffith mit nervtötender deutscher Stimme) befummelt wird. Sie landen in der Bronx und leider auch zur falschen Zeit am falschen Ort. Durch die dann folgenden Ereignisse verliert McCoy Frau, Geliebte, Vermögen und Freiheit. Aber am Ende findet sich schließlich doch die rettende Lösung. In einer verlogenen Welt muss man eben auch manchmal selber lügen, wenn der eigene Hintern in höchster Gefahr schwebt. Das ist irgendwie die Botschaft dieses Filmes.
Dazwischen erleben wir alles, was das amerikanische Hollywood-Kino an Figuren zu bieten hat: Yuppies, saufende, aber obercoole Journalisten (B. Willis), nervige Ehefrauen, noch schlimmere und obendrein gewissenlose Geliebte, politisch ambitionierte und das Gesetz biegende Staatsanwälte, Hassprediger, richtungstreue Arschkriecher, Moralapostel und einen Richter, der Gott gleicht. Was will man mehr?
Fazit:
Vergisst man die Romanvorlage, dann ist das gutgemachte Unterhaltung. Kann man das nicht, dann sollte man sich diesen Film einfach nicht ansehen.
Brian De Palma zeigt sich auch hier als würdiger Hitchcock-Schüler 4 von 5 Punkten Starbesetzte, routinierte Gesellschaftssatire mit Tom Hanks, Melanie Griffith und Bruce Willis. Meines Erachtens war der Film zu Unrecht für fünf Goldene Himbeeren nominiert.
Tom-Hank-Fans sollten die Tom Hanks Box (mit zusätzlich The Green Mile und E-Mail für Dich) in Erwägung ziehen, was bei dem derzeitigen Angebotspreis der Einzel-DVD aber keine lukrative Alternative darstellt.
Leider bietet die DVD keinerlei Extras. Die Bildqualität ist nur durschnittlich, das Bild leicht überbelichtet.
Top Persiflage 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film super. Ich habe das Buch nie gelesen und somit den Abstand, den Film frei zu bewerten, der meinen Vorschreibern teilweise scheinbar fehlt: Ja - die Personen sind übertrieben und alles ist überzogen, denn es handelt sich hier um eine Persiflage. Nicht gemerkt? Schade, denn der Film ist amüsant und zugleich spannend. Die dargestellten Personen sind Karikaturen, jede große amerikanische Interessengruppe wird hier durch den Kakao gezogen. Das ist gelungen.
Vergleiche mit Filmen wie Wall Street sind fehl am Platze und glaubt vielleicht jemand ernsthaft, die Leute an der Wall sind so wie in dem gleichnamigen Film?
Leute, es ist EIN FILM und KEIN BUCH!! 4 von 5 Punkten Nun muss ich meinem Ärger darüber, dass die Literaturfans ewig über Literaturverfilmungen herziehen, doch mal Luft machen. Immer wieder die gleichen Kritikversatzstücke, wenn doch angeblich für Bücherwürmer die Filme so miserabel sind, dann bleibt doch bei den Büchern. Zwei so unterschiedliche Medien können kaum miteinander verglichen werden, bei einem Film kommen meines Erachtens nach völlig andere Kriterien in Betracht. Hier zählen die visuelle Umsetzung, die Leistung der Schauspieler, Schnitt, Kamera, Regie und vieles mehr. Detaillierte, ausufernde und nicht enden wollende Monologe und Charakterstudien sind bei einigen Filmen sicherlich gefragt, aber beim Großteil der Produktionen kaum das Hauptaugenmerk. Die oben genannten Kriterien sind bei dem vorliegenden Werk allesamt über Durchschnitt, daher vier Sterne. Im übrigen denke ich nicht, dass Filme von Literaturvorlagen zum Zweck des direkten Vergleichs gedreht werden. Den Film kann ich jedem empfehlen, der auf fast perfektes Hollywoodkino mit Starbesetzung und hervorragender Optik steht. Die DVD-Umsetzung ist einwandfrei!
Viel besser als sein Ruf 4 von 5 Punkten Um sich FEGEFEUER DER EITELKEITEN in der Filmversion nähern zu können, muss man zunächst auf seine Schwächen hinweisen:
Tom Hanks ist nichts anderes eine eklatante Fehlbesetzung. Er verkörpert nicht den Sherman McCoy, der er sein müsste, um in dieser Rolle glaubhaft zu sein. Man stelle sich diesen Wallstreet-Softie im Duell mit einem Gegner vom Kaliber eines Gordon Gekko aus Oliver Stones WALLSTREET vor
Die Synchronstimme von Melanie Griffith ist furchtbar. Obwohl sie sonst passabel spielt, wird ihre Rolle in der deutschen Version einfach nur lächerlich.
Und das Schlussplädoyer des Richters ist viel zu dick aufgetragen, noch verstärkt durch die fratzenhaft abgebildeten Gesichter der Scheinheiligen, als wenn uns hier die Message mit dem Holzhammer eingetrichtert werden soll.
Nimmt man aber diese Mängel in Kauf und ignoriert die zahlreichen Kritiker, deren Enttäuschung wie bei jeder Literaturverfilmung vor allem in einer ihrer Meinung nach ungenügenden Umsetzung der Romanvorlage auf Zelluloid motiviert ist, so kann man einen großen Film entdecken.
Die Handlung Wallstreet-Yuppie biegt auf dem Highway falsch ab, wird dadurch in einen Unfall verwickelt und gerät durch eigene Ignoranz in einen katastrophalen Strudel aus Einzelinteressen und Medienhype - ist spannend erzählt.
Die visuelle Umsetzung durch die Kamera ist genial. Jede Szene ist stimmig und elegant gefilmt, ob in der Subway, vor und im Gericht, in der schnittlosen Peter Fellows-Szene in den von Komparsen wimmelnden Hotelkatakomben oder in der Eingangssequenz mit dem Wasserspeier des Chrysler-Buildings.
Bruce Willis spielt hervorragend. Zwar löst auch er sich sehr von seinem Konterpart im Buch, aber seine Interpretation der Rolle ist sehr gut gelungen.
Morgan Freeman ist die Idealbesetzung des Richters und stellt ihn dar voll von respekteinflößendem Sarkasmus.
Und auch das Drehbuch fängt glaubhaft die ganze Scheinheiligkeit, Ego-Zentriertheit, Boshaftigkeit und den Zynismus des Romans ein auch wenn hier natürlich weitreichende Zugeständnisse an Filmlänge und Sehgewohnheiten der Zuschauer zu machen waren.
Fazit:
Dieser Film hat es nicht verdient, nur als Oberflop in die Annalen des Kinos einzugehen. Trotz aller vorgenannten deutlichen Schwächen ist er dafür einfach zu gut.
Weitere Kundenmeinungen |
Hannibal Rising Gaspard Ulliel, Rhys Ifans, Li Gong, Helena Lia Tachovska, Dominic West DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 Punkten Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.
Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.
Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.
Anders, aber trotzdem gut! 5 von 5 Punkten Ich mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde.
Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht.
Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector.
Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug!
Ganz mies 1 von 5 Punkten Ich bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"!
Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!! 4 von 5 Punkten Es ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht!
Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind?
Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken!
Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen!
HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal 4 von 5 Punkten Inhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist.
Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!!
Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich.
Weitere Kundenmeinungen |
Love And Death On Long Island [UK IMPORT] John Hurt, Jason Priestley, Fiona Loewi, Sheila Hancock, Harvey Atkin DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 93639 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Ein alternder Künstler, der von den sensationshungrigen Medien der heutigen Zeit gemieden wird, beginnt wieder zu glühen, nachdem er einem hübschen, nicht so ganz typischen amerikanischen Jungen begegnet. 1998 gingen zwei Drehbuchautoren und Regisseure dieses Thema mit außerordentlicher Sorgfalt an und schufen Filme, die auf mehreren Top-Ten-Listen zu finden waren. Gods and Monsters bekam einen Oscar für Bill Condons Drehbuch sowie eine Nominierung für Ian McKellens schauspielerische Leistung. Richard Kwietniowskis Love and Death in Long Island dagegen wurde während der Preisverleihungssaison einfach übersehen. John Hurt war selten zuvor besser als in seiner Rolle als Giles De'Ath, ein angesehener britischer Autor von trockenen, schwerfälligen Stücken. Durch reinen Zufall schaut er sich im Kino eine Komödie à la Porky an: "Hot Pants College II". Gerade als er das Kino verlassen will, entdeckt er auf der Leinwand den Inbegriff seiner Vorstellung von Schönheit: einen nahezu talentlosen amerikanischen Schauspieler mit dem Namen Ronnie Bostock (Jason Priestley). Und so beginnt De'Aths sehr lange Reise heraus aus der Zurückgezogenheit. Er ist dermaßen hinter der Zeit, dass er beim Kauf eines Videorecorders nicht weiß, dass er dazu auch noch einen Fernseher benötigt. Am Ende des Films begegnet er schließlich seinem Idol und stürzt in einen Abgrund. Kwietniowskis Debütfilm besitzt für die Welt der Schaffer von Leinwandfantasien und -träumen eine außergewöhnliche Einfühlsamkeit. Wie auch bei Gods and Monsters kommt der homosexuelle Unterton problemlos bei einem Hetero-Publikum an, das auf knappen Stil, neue Perspektiven und tolle schauspielerische Leistung aus ist. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Platonische Liebe 4 von 5 Punkten ALs der alternde Schriftsteller, gespielt von John Hurt, versehentlich im falschen Film landet, einer pubertären Teenie-Komödie, verliebt er sich prompt in dessen Star, gespielt von Jason Priestley. Ab sofort schneidet der Romancier aus Teenie-Zeitschriften ala Bravo jeden Schnipsel aus, den er finden kann. Schließlich entscheidet er sich, seinem Idol näherzukommen und reist nach Long Island, wo es ihm tatsächlich gelingt, eine Art Freundschaft zu dem Filmstar aufzubauen. RÜhrendes Drama um die (rein platonische) Liebe eines älteren Mannes zu einem unerreichbaren Schönling. |
A Soldier's Story [UK IMPORT] Howard E. Rollins Jr., Adolph Caesar, Art Evans, David Alan Grier, David Harris DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 80368 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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The Wrong Box [UK IMPORT] Michael Caine, Peter Cook, Dudley Moore, Tony Hancock, Ralph Richardson DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 109696
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Rebel/The Punch And Judy Man [UK IMPORT] Peter Bull, Liz Fraser, Ronald Fraser, Tony Hancock, John LeMesurier DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 99549
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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