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| DVDs: John Hannah | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Mumie - Collector's Edition Brendan Fraser, John Hannah, Rachel Weisz DVD, 3. September 2002 Verkaufsrang: 10952 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen. Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 127 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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McCallum [UK IMPORT] John Hannah, Gerard Murphy, Zara Turner DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 37039 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Da gibt es Spannenderes 1 von 5 Punkten Die positiven Rezensionen ermutigten mich, die Serie "McCallum" zu kaufen. Ich bin Kenner englischer Krimiserien, kannte diese aber nicht. Von den sieben Folgen habe ich drei gesehen und bin zu folgendem Urteil gekommen: Wer "Heißer Verdacht" mit Helen Mirren, "Fitz" mit Robbie Coltrane, "Die Methode Hill" mit Robson Green oder die Lord-Lynley-Serie von Elizabeth George schätzt, wird feststellen, dass ihm "McCallum" nicht genügt. Hier geht es viel um die - wenn auch nur oberflächliche - Erotik des Hauptdarstellers. In Folge 1 wird z. B. in Großeinstellung gezeigt, wie er einer Bettgesellin gegenüber langsam den Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose zieht. Die Kriminalfälle spielen in der Serie eine untergeordnete Rolle. Auch die Musik passt nicht. In Folge 1 fliegt die Kamera über die nächtliche, erleuchtete Stadt, wechselt dann nahtlos an einen Tatort, an dem die Spurensicherung alles abgeriegelt hat. Und die ganze Zeit tönt im Hintergrund ein lasziver Swing. Das passt nicht. Die Serie eignet sich wunderbar zum "Nebenherlaufen", zum Berieseln. Wer aber ernstzunehmende Krimis schauen will, ist mit "McCallum" mehr als schlecht beraten.
Brilliant! 5 von 5 Punkten Eine absolut unerreichte Krimi-Produktion; atmosphärisch, düster, mit klasse Schauspielern besetzt und Stories, die überraschen und jenseits von Serienklischees sind. Ich habe die Folgen bei ihrer Ausstrahlung in Deutschland verschlungen. Auch ich kann nicht verstehen, warum sie nicht in deutscher Fassung rausgebracht werden. Jeder, der auch nur einen der Krimis damals gesehen hat, würde sich begeistert darauf stürzen.
Dem kann ich nur zustimmen 5 von 5 Punkten Ich warte auch schon seit Jahren darauf, dass diese Serie endlich mal auf DVD erscheint. Jetzt sehe ich, dass es leider nur die Originalfassung gibt. Das sollte sich schnellstens ändern, denn diese Reihe ist so spannend wie nur wenige. Sehr gut besetzt, sozusagen das Pathologie-Pendant zu Fitz. Gegen die BBC-Produktionen kommt meiner Meinung nach sowieso kein deutscher Film an.
Wann hat das Warten ein Ende????? 5 von 5 Punkten Hauptsächlich soll meine Rezension dazu dienen endlich mal die Umsetzung einer deutschsprachigen Fassung anzuregen.
Unglaublich, dass es diese tolle Serie nicht auf Deutsch gibt und dass sich anscheinend niemand dafür zu interessieren scheint. Für mich eine der besten britischen Serien rund um die Gerichtsmedizin, mit einem brillianten, charismatischem John Hannah in der Hauptrolle und weitaus spannender und obendrein auch sympatischer als vergleichsweise die Serie Dr. Samantha Ryan (auch in Deutsch erhältlich).
Was ist los?? Habt Ihr diese Serie etwa schon völlig vergessen?? Das wäre aber wirklich jammerschade!!!
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Four Weddings And A Funeral [UK IMPORT] Hugh Grant, Corin Redgrave, Andie MacDowell, Kristin Scott Thomas, Simon Callow DVD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 30626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vier Hochzeiten und ein Todesfall war ein Überraschungserfolg und ist einer der Filme mit den höchsten Einspielergebnissen, die jemals aus Großbritannien kamen. In dieser mühelosen und bezaubernden romantischen Komödie begleitet der Zuschauer den überzeugten Junggesellen Hugh Grant (Nine Months) dabei, wie er mit seinen Freunden, die alle darüber lamentieren, sie seien selber nicht in der Lage, den Schritt in die Ehe zu wagen, an Hochzeitsfeiern teilnimmt. Grant trifft auf diesen Festen immer wieder auf eine attraktive Amerikanerin (Andie MacDowell,) mit der er eine Affäre anfängt, die auch dann noch anhält, als er auf ihrer Hochzeit anwesend ist, auf der Beerdigung eines seiner besten Freunde und während seiner eigenen Hochzeitszeremonie. Dieser bewegende und lustige Film mit seinen hervorragend besetzten Nebenrollen, eingeschlossen Kristin Scott Thomas (Der englische Patient) als die herbe Schönheit, die insgeheim in Grant verliebt ist, ist mit einem schadenfreudigen Sinn für Humor und einigen wirklich herzzerreißenden Momenten ausgestattet und dazu bestimmt, eine der klassischen romantischen Komödien aller Zeiten zu werden. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Special Edition 5 von 5 Punkten Diese Special Edition beinhaltet folgende Extras: In the Making featurette, The Wedding Planners Featurette, Two actors and a Director Featurette, Deleted Scenes with Comments by Producer Duncan Kenworthy, Behind the Scenes Photo Gallery, Audio Commentary with Director, Producer and Writer, Promotional Spots with Comments by Producer. Alles kommt in einer sehr netten Aufmachung mit einem hübschen Buklet. Für die Fans lohnt es sich die ausgabe zu kaufen
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Die Mumie Brendan Fraser, John Hannah, Rachel Weisz Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 2066 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 127 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht Gwyneth Paltrow, John Hannah, John Lynch Videokassette, 11. November 1999 Verkaufsrang: 2443 Nettes Konzept, wackelige Ausführung - das beschreibt so ungefähr die durchwachsenen Qualitäten des Debüts des britischen Schauspielers Peter Howitt als Drehbuchautor und Regisseur. Der Film verfügt über mehr emotionalen Tiefgang als die meisten seichten Liebeskomödien, und die Grundidee - die parallele Darstellung von zwei möglichen Schicksalen einer jungen Londoner Karrierefrau, gespielt von Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love) - bietet eine Fülle spannender Möglichkeiten. Im Prinzip ist es ein Was-wäre-wenn-Szenario, bei dem Helen (Paltrow) im Zentrum von zwei nur wenig unterschiedlichen, aber dennoch in entscheidenden Punkten anders verlaufenden Liebesgeschichten steht. Eine Variante durchlebt sie mit ihrem sie betrügenden Freund (John Lynch), die andere mit einem netten Typen (John Hannah aus Vier Hochzeiten und ein Todesfall), der die bessere Lösung darstellt. Das ist allerdings auch der Haken des Films: Die beiden Szenarios sind vom romantischen Gesichtspunkt her so unausgewogen (ein Typ ist ein völliger Saukerl, der andere charmant und aufrichtig), dass Helen unversehens ziemlich blöd und grundlos verwirrt wirkt. Trotzdem ist es ein erfreuliches Experiment, und Howitts Dialoge sind geistreich genug, damit das Ganze unterhaltsam bleibt. Außerdem ist der Film natürlich ein Bonbon für Paltrow-Fans; die grazile Schauspielerin meistert im Original nicht nur den britischen Akzent, ohne sich zu blamieren, sondern darf auch zwei subtile Variationen desselben Charakters darstellen und in dieser Rolle, die ihrer eigenen glamourösen Persönlichkeit nicht unähnlich ist, unterschiedliche Kleidung und Frisuren zur Schau stellen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Ich finde die Idee, 2 Schicksale einer jungen erfolgreichen PR-Frau zu verfilmen, in diesem Film wunderbar umgesetzt. Was wäre gewesen, wenn? ... diese Frage hat sich wohl schon jeder einmal gestellt.
So einfach und vorhersehbar die Geschichte beider junger Frauen, gespielt von Gwyneth Paltrow, auch ist, sie nimmt ein überraschendes Ende. Man sieht Gwyneth Paltrow tatsächlich als 2 Darstellerinnen und nimmt sich beiden Schicksalen an. Auf welcher Seite steht man als Zuschauer und wem von beiden wünscht man es, daß alles gut wird? (s. Filmbeschreibung).
Fazit: Ein schöner Film, bei dem vor allem Frauen weinen und lachen können.
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Seed Of Chucky [UK IMPORT] Jennifer Tilly, Billy Boyd, Hannah Spearritt, John Waters DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 44316 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der besten Horrorfilme!!! 5 von 5 Punkten Wiedermal ein genialer Teil von dem Kulthorror "Chucky die Mörderpuppe"! Auch dieser Teil der Horrorserie verbindet Splatter mit schwarzem Humor und anspielungen auf andere Horrorfilme! Der Film nimmt sich und alle anderen Horrorfilme auf den Arm! Trotzdem werden deftige Gewaltszenen geboten und eine Lacher über Chucky sind auch dabei! Top!!! Und bei englischer Sprache kommen die meißten witze auch besser rüber! KAUFEN! |
The Mummy - Tomb Of The Dragon Emperor [UK IMPORT] Luke Ford, Jet Li, Isabella Leong, Maria Bello, John Hannah DVD, 1. Dezember 2008 Verkaufsrang: 46186 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
still entertaining, but the "Mummy" has crossed its peak 3 von 5 Punkten We watched the third of the "Mummy"-movies over Xmas.It was still quite entertaining, teh special effects rather good, but really it has lost its specific attraction. It went the route of "India Jones" by introducing the son who slowly takes over. The new leading lady (Maria Bello), Rachel Weiszis is not as good and remotely funny as the orginal one(Rachel Weisz) And Mr Fraser...it seems that he is bored by it all. Except for displaying his great body he adds nothing specific to the movie. All in all we were not bored, but one could have easily done without. One kind of hopes that the indication of more "Mummy"-movies (further mummies have been discovered in Latin America)will not come true. Let the Mummy finally rest. |
Die Mumie kehrt zurück (Einzel-DVD) Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah DVD, 1. Januar 2004 Verkaufsrang: 44795
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Action mit Humor 4 von 5 Punkten Die Fortsetzung von "Die Mumie" steht ihrem Vorgänger um nichts nach. Die Geschichte spielt 9 Jahre nach "Die Mumie", und die Charaktere wurden um den Sohn von Rick und Evelyn (Alex) und einige neue Bösewichte wie den Skorpionkönig erweitert. Der Plot ist der gewöhnliche: ein Bösewicht wird wiedererweckt und übernimmt die Weltherrschaft, wenn man ihn nicht tötet. Das kennt man schon. Der Film geht allerdings etwas weiter als das und erklärt die Umstände, und warum die Bösen so handeln, wie sie nun mal handeln. Das macht einen gewöhnlichen Plot interessanter. Ein weiterer guter Punkt ist auch, dass die Stimmung des Films durch einige humorvolle Szenen aufgelockert wird, z.B. die Begegnung Jonathans mit dem Pygmäen, oder wie Alex seine Entführer nervt. Zu kritisieren ist nur, dass die Computeranimationen nicht die besten sind, um es vorsichtig auszudrücken. Besonders beim Skorpionkönig am Ende des Films sieht man sofort, dass es eine Animation ist, es wirkt einfach fehl am Platze. Daher nur vier Sterne für einen ansonsten gut gelungenen Film. |
Sliding Doors [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, John Hannah, John Lynch, Jeanne Tripplehorn DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 44889
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beziehung wird durch Affäre zerstört - gelungene Darstellung! 4 von 5 Punkten Dieser Film zeigt schonungslos die Rückgratlosigkeit von Männern in einer Affäre sowie das schlimme Leid, das der Betrogenen widerfährt. Für diejenigen, die noch nie betrogen wurden, muss der Film klischeehaft wirken - aber diejenigen, denen's schon mal passiert ist, wissen: Genau so klischeehaft banal, trivial und brutal ist es auch im wirklichen Leben, wenn man mit einer Affäre konfrontiert wird! Dass Jerrys Verhalten so schablonenhaft primitiv und feige ist, trifft den Nagel auf den Kopf. Und Jerrys offenkundige Charakterschwäche macht die Situation für die betrogene Helen auch um keinen Deut weniger schmerzvoll und schrecklich. Hier überzeugt der Film voll und ganz!
Dass mit dem tollen James allerdings gleich ein weißer Ritter parat steht und dass die blonde Helen ihr Leben jetzt so super im Griff hat - da überzeugt das Klischee nicht; das ist nicht realistisch, sondern ein wenig plausibles Wünsch-dir-was-Märchen.
Wegen des nicht überzeugenden Lebens der blonden Helen einen Stern Abzug.
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Sliding Doors [UK-Import] Gwyneth Paltrow, John Hannah, John Lynch, John Harrah Videokassette, 7. Juni 1999 Verkaufsrang: 2591 Nettes Konzept, wackelige Ausführung - das beschreibt so ungefähr die durchwachsenen Qualitäten des Debüts des britischen Schauspielers Peter Howitt als Drehbuchautor und Regisseur. Der Film verfügt über mehr emotionalen Tiefgang als die meisten seichten Liebeskomödien, und die Grundidee - die parallele Darstellung von zwei möglichen Schicksalen einer jungen Londoner Karrierefrau, gespielt von Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love) - bietet eine Fülle spannender Möglichkeiten. Im Prinzip ist es ein Was-wäre-wenn-Szenario, bei dem Helen (Paltrow) im Zentrum von zwei nur wenig unterschiedlichen, aber dennoch in entscheidenden Punkten anders verlaufenden Liebesgeschichten steht. Eine Variante durchlebt sie mit ihrem sie betrügenden Freund (John Lynch), die andere mit einem netten Typen (John Hannah aus Vier Hochzeiten und ein Todesfall), der die bessere Lösung darstellt. Das ist allerdings auch der Haken des Films: Die beiden Szenarios sind vom romantischen Gesichtspunkt her so unausgewogen (ein Typ ist ein völliger Saukerl, der andere charmant und aufrichtig), dass Helen unversehens ziemlich blöd und grundlos verwirrt wirkt. Trotzdem ist es ein erfreuliches Experiment, und Howitts Dialoge sind geistreich genug, damit das Ganze unterhaltsam bleibt. Außerdem ist der Film natürlich ein Bonbon für Paltrow-Fans; die grazile Schauspielerin meistert im Original nicht nur den britischen Akzent, ohne sich zu blamieren, sondern darf auch zwei subtile Variationen desselben Charakters darstellen und in dieser Rolle, die ihrer eigenen glamourösen Persönlichkeit nicht unähnlich ist, unterschiedliche Kleidung und Frisuren zur Schau stellen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Ich finde die Idee, 2 Schicksale einer jungen erfolgreichen PR-Frau zu verfilmen, in diesem Film wunderbar umgesetzt. Was wäre gewesen, wenn? ... diese Frage hat sich wohl schon jeder einmal gestellt.
So einfach und vorhersehbar die Geschichte beider junger Frauen, gespielt von Gwyneth Paltrow, auch ist, sie nimmt ein überraschendes Ende. Man sieht Gwyneth Paltrow tatsächlich als 2 Darstellerinnen und nimmt sich beiden Schicksalen an. Auf welcher Seite steht man als Zuschauer und wem von beiden wünscht man es, daß alles gut wird? (s. Filmbeschreibung).
Fazit: Ein schöner Film, bei dem vor allem Frauen weinen und lachen können.
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Amnesia [UK IMPORT] John Hannah, Jemma Redgrave, Brendan Coyle, Beatriz Batarda, Anthony Calf DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 48765 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unforgettable 5 von 5 Punkten Detective Sergeant Mackenzie Stone (John Hannah) is distraught - three months ago, his wife Lucia went missing after a row they had had. He spends his nights drinking and searching missing person databases for traces of her. Mack is unsuccessful, yet he does find something else. A couple of years ago, a man named Paul West disappeared, never to return. Eight months later, a man walked into a hospital, his head injured and his memory gone. Nobody knew or recognised him, so he took on the name of John Dean. Meanwhile, Dean and his wife Jenna (Jemma Redgrave) live happily together by the sea. Is it just Mack Stone's overwrought nerves that make him see odd likenesses between Dean and West? His colleagues certainly think so. While he becomes more and more convinced that Dean does not suffer from amnesia at all, Mack himself still does not fully remember what happened on the night Lucia vanished. Someone starts sending letters accusing him of killing her, and he keeps having nightmares and hallucinations. Did West murder his wife and stepchild? Does Dean plan on killing his pregnant wife? Are West and Dean the same person? Or is DS Stone merely projecting his own guilt onto an innocent man? "Amnesia" is an Ecosse Films production starring John Hannah (Jekyll & Hyde) and Jemma Redgrave. I first saw it on German TV where it was broadcast in two parts. Even with German synchronisation John Hannah's acting impressed me so deeply that I simply had to buy this DVD. Unfortunately, there aren't any special features, languages other than English, or even subtitles - it's the film and nothing but the film. Still, I don't regret purchasing it one bit. The actors are fantastic (especially John Hannah and Jemma Redgrave), and the plot is enthralling. Oh, and those with Scottish ties will be delighted with John Hannah's accent (not to worry, those without will understand him, too). I can only recommend watching this film, it's a definite five stars! |
Circus John Hannah, Famke Janssen, Peter Stormare DVD, 28. Februar 2001 Verkaufsrang: 45881 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Circus, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 20.03.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer meiner Lieblinge 5 von 5 Punkten Circus ist ein Film mit einem ziemlich coolen Style und sehr intelligenten Wendungen. Im Prinzip vergnügt man sich an der Komplexität der Verwirrspiele und wie sich die verschiedenen Charaktere gegenseitig in die Irre führen. Die Actionsequenzen sind ganz gut umgesetzt und teilweise recht brutal, für meinen Geschmack aber nicht zu exzessiv.
Wer auf schwarzen Humor und intelligente Gangsterspielchen steht und sich von ein paar harten Szenen nicht schrecken lässt, ist hier sehr gut beraten. |
Miss Marple [UK IMPORT] Geraldine McEwan, Derek Jacobi, Joanna Lumley, Jack Davenport, Zoe Wanamaker DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 46121 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
abscheulich 1 von 5 Punkten Das ist echt das letzte was ich jeh gesehen hab, die bbc vefilmungen waren ja schon größter schrott und diese hier sind noch schlimmer!
Wer sich an Miss Marple im Fernsehen ergötzen will, sollte sich die alten Margaret rutherford als miss marple filme anschauen...viel besser umgesetzt!
hierzu sag ich nur wiederlich
Flott, aber nicht immer am Buch 3 von 5 Punkten Da ich keinen Fernsehanschluß habe, kannte ich die Miß Marple mit Joan Hickson noch nicht und habe sie mir erst nach den begeisterten Kommentaren in den Rezensionen zu der neuen Serie gekauft. Da hatte ich Geraldine McEwan dann schon gesehen. Daß Margaret Rutherford eine Klasse für sich ist und mit Buchtreue nichts zu tun hat, dabei trotzdem genossen werden kann, ist klar. Im Vergleich der beiden anderen Serien schneiden diese bei mir beide mit nur drei Sternen ab - aus unterschiedlichen Gründen und im Vergleich zu einer anderen Agatha-Christie-Serie: "Hercules-Poirot" mit David Suchet; hier ist einfach alles perfekt: Hauptfigur, die Erzählweise, die Austattung. Joan Hickson ist viel mehr Miß Marple aus den Büchern als Geraldine McEwan, die zeitweise schon wie Rutherford wirkt. Die Verfilmungen an sich sind aber in der Hickson-Serie z.T. schlichtweg langweilig. Und komme man mir hier angesichts der flott geschriebenen Krimis nicht mit der "1:1"-Umsetzung; das tut einfach nicht allen Geschichten gut. Hier sehe ich auch, trotz der tollen Joan Hickson , die Berechtigung für eine neue Verfilmung.
Bei der McEwan-Serie geht es definitv flotter zu, auch wenn ich ebenfalls der Ansicht bin, daß nicht alle inhaltlichen Änderungen erforderlich gewesen wären; diese alte Liebesgeschichte? Und auch wenn sie vorkamen: nicht alle gleichgeschlechtlichen Paare bei Agatha Christie waren Liebespaare.
Spaß macht es nun, alle drei Serien in einer Folge direkt zu vergleichen, möglich bei "16.50 Uhr ab Paddington". Rutherford macht einfach Spaß, Hickson verschenkt viel von der Spannung und die Figuren bleiben völlig blaß, da hat mir McEwan wirklich am besten gefallen, auch wenn es im Buch keinen attraktiven Inspektor für Lucy gab..
Fazit: gute Unterhaltung für Krimi-Fans und Non-Puristen.
Besser Agatha Christie vorher nicht lesen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, ich betrachte diesen neuen Verfilmungen etwas zwiespältig. Zunächst war es ein Schock, denn diese Miss Marple (Geraldine McEwan) ist so gar nicht die "Miss Marple", die man durch die einmalige Margaret Rutherford kennt, und sie hat auch keine Ähnlichkeit mit Joan Hicksons Miss Marple. Der zweite Schock kommt bei der rüden Massakrierung der Stories, die teilweise nicht mehr viel mit den Krimi-Vorlagen von Agatha Christie zu tun haben.
Beides hat mir anfangs sehr auf dem Magen gelegen und ich wollte diese Mini-Serie schon als Flop abschreiben, als ich ihr noch eine Chance gab. Und siehe da, wenn man die anderen (hervorragenden) "Miss Marples" ausblendet und sich ohne Rücksicht auf die literarische Vorlage auf die Filme einläßt, dann entdeckt man plötzlich den ganz besonderen Charme dieser Verfilmungen. Für Agathe-Christie-Puristen sind sie sicherlich ein Graus, aber für Freunde des guten, alten englischen Krimis sind sie bestimmt eine Köstlichkeit, in der eine charmante ältere Dame auf Verbrecherjagd geht.
Jane Marple ist nicht gleich Jane Marple 3 von 5 Punkten Nachdem ich zuerst bereit war, jeden zu steinigen, der mir meine Joan Hickson vom Thron der einen, wahren und ewigen Miss Marple stoßen will, bin ich mittlerweile zu einem etwas weniger von Weihrauch vernebelten Urteil gelangt. Geraldine McEwan geht anders an die Figur heran und ist wohl auch durch einige Entscheidungen des Drehbuchs dazu gezwungen. Ihre Marple ist viel warmherziger, beteiligter, hat eine tragische Jugendliebe aufgebuckelt bekommen. Letzteres nehme ich übel, denn es wirkt vor dem Hintergrund der Buchvorlagen einfach billig, so ein Element völlig ohne Not zu integrieren. Denn für mich bleibt McEwans Marple trotzdem einfach blass. Sie beherrscht die Szene nicht so, wie es Joan Hicksons Marple tat, mit diesem hochinteressanten Kontrast zwischen altjüngferlich-schamhafter Diskretion und britisch-scharfzüngigem Spürsinn, der kongenial in vielen Episoden ihrem Inspektor Paroli bot. McEwans Marple tickt anders. Sie ist emotional dabei, bekommt durch Szenen der (Selbst-)Reflexion eine Art dramatisches Eigenleben. Damit beugt man sich dem Trend, die Ermittler in aktuellen Krimiserien vom hohen Ross zu holen und selbst mit Defekten zu versehen. Im Zuge dieses Modernisierungswillens verlieren auch die Filme selbst viel von dem Charme, der die Bücher und noch die Hickson-Filme auszeichnete. Da wird überall dieses und jenes hinzugefügt, was man als Willen zum anbiedernden Hyperrealismus deuten könnte. Krimis, die so alt wie (Ur-)Großmütter sind, etwas aufzupolieren, ist ja durchaus legitim, aber aus einem heterosexuellen Liebespaar ein lesbisches zu machen, geht dann für meinen Geschmack etwas sehr weit dem Boulevard entgegen. Auch viele andere Abänderungen sind offensichtlich in dem Geiste geschehen, dem Ganzen mehr dramatisches Identifikationspotential zuzufügen. So eine Behandlung haben Christies Romane aber nicht nötig. Vielleicht stößt mir das aber auch nur deshalb so auf, weil diese Verfilmungen irgendwie lieblos wirken. Sie haben nichts von der Eigenheit oder Eigenwilligkeit, die man als Zuschauer gerne annimmt, sondern mehr von einer kalkulierten Reißbrettproduktion, die jede größere Rolle so ausstellt, als wolle sie förmlich schreien: Seht mich an, wie originell ich bin. Das ist auf die Dauer fade. Nicht ganz so fade sind die Filme nun endlich, aber ich sehe in ihnen nichts Neues und schon gar nichts, was den eben beschriebenen Aufwand lohnte. Joan Hickson bleibt auf dem Thron.
"aunt Jane" sowie ich sie gerne gehabt hätte 5 von 5 Punkten Als ich mir diese DVD-box kaufte, habe ich lange gezögert.
Das Feedback war wirklich nicht verlockend. Andererseits hatte ich einen Teil von "A MURDER is Announced" ("Ein Mord wird angekündigt") schon im deutschen TV gesehen und fand es nicht schlecht.
Jetzt wo ich die Box habe bereue ich nichts!! Geraldine McEwan ist für mich eine durchaus überzeugende Miss Marple. Natürlich ist das Geschmackssache. Es wurde der Vorwurf erhoben sie stelle die gute alte "Tante Jane" zu "lebhaft" dar. Als eingefleischter A.c.-Fan und Kenner aller Bücher muss ich jedoch sagen, dass für mich Miss Marple eine durchaus gewitzte Person ist. (wenn auch vielleicht nicht auf allzu vordergründige Art)
Mit den Änderungen in der Handlung kann ich durchaus leben, sie stören den "Fluss" der Geschichten nicht allzu sehr und ich habe schon schlimmere Agatha Christie "Verunstaltungen" erlebt.
Dafür punkten die Folgen mit toller altenglischer Atmosphäre und guten Schauspielern. Achtung: nur in ENGLISCHER Tonspur
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Wall Street [UK IMPORT] Michael Douglas, Sean Young, Hal Holbrook, John C. McGinley, Charlie Sheen DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 49999 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Für seine perfekte Verkörperung des Leitsatzes der Reagan-Ära, "Gier ist gut", bekam Michael Douglas einen Oscar. Als Donald-Trump-mäßiger Börsenmanipulator an der New Yorker Wall Street mit dem passenden Namen Gordon Gecko (wegen seiner echsenhaften Fähigkeit, Unternehmen anzugreifen und in einem Stück zu verschlingen) fand Douglas eine Rolle, die wie geschaffen war für seine Fähigkeit, herzlose Männer darzustellen, die ihre Menschlichkeit dem Streben nach Macht geopfert haben. Gecko dient einem jungen, ehrgeizigen Wall-Street-Börsenmakler (Charlie Sheen) als gewieftes, anziehendes Vorbild, der in seine Einflusssphäre gerät und bald den Verlockungen riskanter Geschäfte und satter Gewinne verfällt. Mit solch großzügigen Vergünstigungen wie einem Hochhaus-Apartment und Frauen, die Männer ihres Geldes wegen lieben, hängt Charlie wie ein Wurm an Geckos Angelhaken, blind gegenüber den Börsenmanövern, die sich schließlich gegen die Firma seines eigenen Vaters (gespielt von Schauspieler Sheens tatsächlichem Vater, Martin Sheen) richten. Mit seinem üblichen Mangel an Subtilität schöpfte Drehbuchautor und Regisseur Oliver Stone von den Maklererfahrungen seines eigenen Vaters, um diese faustische Geschichte des "Ich"-Jahrzehnts zu erzählen - die Holzhammermethode des Films tut dennoch unbestreitbar ihre Wirkung. Auch wenn Stone den Film auf höchst unterhaltsame Weise rüberbringt - Wall Street wird Sie fesseln und gleichzeitig die korrupten Werte eines Systems in Frage stellen, das Profit auf Kosten der Seele huldigt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Zeitloser Klassiker 5 von 5 Punkten Die Story des Filmes wurde hier schon mehrfach erzählt, daher erspare ich mir das.
"Wall Street" ist mittlerweile (zu Recht) ein Klassiker der Filmgeschichte, der nichts an Aktualität verliert. Die Zitate aus dem Film sind mittlerweile Kult, vor allem in der Finanzbranche, und das weltweit. Der Film gehört zur Grundausbildung eines jeden Bankers... inoffiziell natürlich. ;-)
Was den Film absolut zeitlos macht ist die brilliante Darstellung der verschiedenen Charaktäre und der menschlichen Psyche. Der Filme hätte in abgewandelter Form ebenso im alten Rom oder im 16. Jahrhundert mit der Südsee-Spekulationsblase spielen können, an der schon Isaac Newton wegen Gier pleite ging.
Der Mensch ändert sich nicht, denn schnelles Geld läßt einen Menschen Dinge machen, die er eigentlich nicht tun will (schon wieder ein Zitat aus dem Film).
Oliver Stone hat eine wunderbare Charakterstudie verschiedener Typen gemacht. Bis auf Daryl Hannah als Darian, die als unschuldige Nymphe hier leider völlig fehl am Platz ist. Oliver Stone hat in der Dokumentation selbst gesagt, dass er hier eine Fehlgriff gemacht hat. Nun, so schlimm ist es nicht, da die blonde Daryl Hannah einfach gut ausschaut. Da achtet der Mann sowieso nicht mehr so richtig darauf, was sie sagt.. ;-)
Wall Street ist mittlerweile ein zeitloser Kultfilm, der sicherlich in 50 Jahren noch genauso gut ist wie vor 20 Jahren. Denn der Mensch ändert sich nicht und Finanzkrisen kommt regelmäßig, schon seit hunderten von Jahren. Und sie alle eint eines: Greed - Gier!!
Und leider hat der Film seinen Hauptsinn völlig verfehlt, wie auch der Regisseur und der Storywriter selber sagten: anstatt daß die jungen Leute erkennen wie zerstörerisch ein Typ wie Gordon Gekko ist, haben viele Studenten ihn als Vorbild und Motivation genommen, um an die Wall street zu gehen. Jetzt nach 20 Jahren haben wir mit der Finanzkrise 2008 den Schlammassel: Tausende Gordon Gekkos überall!
Ach ja, wenn möglich, sollte man den Film UNBEDINGT in Englisch anschauen, denn die Charaktäre sind dort wesentlich aggressiver und giftiger. Der deutschen Vertonung fehlt es sehr an Dynamik und Tiefgang. Bud und Gordon haben im Deutschen leider eher eine harmlose Milchbubi-Stimme, schade.
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