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| DVDs: John Harkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Birdy Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins DVD, 3. April 2000 Verkaufsrang: 9145 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Birdy, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.09.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
etwas für's Herz 5 von 5 Punkten Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.
Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".
Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.
Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.
Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam. Unterstrichen wird das Ganze durch den Soundtrack von Peter Gabriel; dabei handelt es sich zwar meist um "aufgewärmte" Fragmente aus seinen Alben I - IV, aber sie passen hervorragend in die Thematik.
In den letzten Minuten des Films, in denen sich die Ereignisse überstürzen, ahnt man als Zuschauer das vermeintlich unvermeidliche Ende voraus, wird aber dann doch überrascht - hervorragend!
Kurzum - ein schöner Film über Freundschaft, über Freiheit, über Anderssein. Ein Film, bei dem auch einmal die eine oder andere Träne zerdrückt werden darf.
Weitere Kundenmeinungen |
Birdy (Cine Gallery Edition) Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 13622 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Birdy - Cine Gallery Ed., USK/FSK: 12+
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Amityville 3 [UK IMPORT] Tony Roberts, Tess Harper, Robert Joy, Candy Clark, John Beal DVD, 9. Oktober 2000 Verkaufsrang: 108963
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
amityville,kann aber nicht! 2 von 5 Punkten man muß es schon deutlich sagen.amityville3 ist einfach kein guter film.es stimmt traurig,den woody allen erprobten tony roberts in diesem film gegen die schlechte story anspielen zu sehen.außerdem wurde dieser teil der serie in 3d gedreht.ei effekt,der auf dem bildschirm natürlich nicht funktionert;und so wirkt es schon fast belustigend,wenn gruselige gegenstände und ähnliches immer wieder genau in die kamera gehalten werden.trotzdem hat der film eine wirklich richtig gruselige szene.ich werde natürlich nicht verraten welche,aber freut euch schon mal auf einen wirklichen schauer der einem über den rücken läuft.für diese gruselige sequenz gibt es dann auch die zwei sterne.schließlich ist eine wirkliche gänsehautszene in einem film heute selten geworden. |
Birdy [UK IMPORT] Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins, Sandy Baron, Karen Young Videokassette, 24. September 1990 Es ist nicht möglich, diesen Film, der auf dem gleichnamigen, vorzüglichen Roman von William Wharton basiert, auf ein Thema festzulegen. Birdy ist ein Film über Freundschaft, Krieg und, wie der Titel schon sagt, Vögel. Den Rahmen der Geschichte bildet der Versuch eines im Vietnam-Krieg schwerst verwundeten Soldaten (Nicolas Cage) in die Gedankenwelt seines besten Freundes Birdy (Matthew Modine) einzudringen, der in einer Nervenheilanstalt lebt, seit er im Krieg angeblich den Verstand verloren hat. Während er dies versucht, denkt er zurück an ihre gemeinsame Schulzeit, während der Birdy, ein Liebhaber von Kanarienvögeln, den Ruf hatte, ein Exzentriker zu sein, der es trotzdem verstand, sich mit seiner eigenwilligen Art Freunde zu machen. Der von Alan Parker (Evita, Die Asche meiner Mutter) inszenierte Film funktioniert am besten, wenn man ihn als eine Geschichte über das Erwachsenwerden betrachtet, denn Parker verzichtet darauf, die bizarren Welten von Birdy, die im Roman beschrieben werden - Fantasie-Welten, in denen er mit seinen über alles geliebten Vögeln lebt und die er daheim, im Schlafzimmer seiner Eltern, zu realisieren versucht - darzustellen. Dafür ist Matthew Modine in der Rolle eines jungen Mannes, der der diesseitigen Welt entronnen ist und in seinem eigenen, kleinen Universum lebt, großartig. Großartig, wie der Soundtrack von Peter Gabriel. Dieser ist für diesen Film ein Experiment eingegangen: Er hat alte Stücke, die er in den 70er Jahren geschrieben hat, teilweise neu, allerdings in anderen Tonarten, eingespielt oder mit Hilfe der seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckenden digitalen oder herkömmlichen elektronischen Aufnahmetechniken verfremdet. Das Ergebnis ist alles andere als experimentell, es ist vielmehr ein Eindringen in neue Klangwelten, Welten, die ebenso faszinierend und fremd sind wie die, in denen Modine lebt! -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
etwas für's Herz 5 von 5 Punkten Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.
Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".
Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.
Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.
Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam. Unterstrichen wird das Ganze durch den Soundtrack von Peter Gabriel; dabei handelt es sich zwar meist um "aufgewärmte" Fragmente aus seinen Alben I - IV, aber sie passen hervorragend in die Thematik.
In den letzten Minuten des Films, in denen sich die Ereignisse überstürzen, ahnt man als Zuschauer das vermeintlich unvermeidliche Ende voraus, wird aber dann doch überrascht - hervorragend!
Kurzum - ein schöner Film über Freundschaft, über Freiheit, über Anderssein. Ein Film, bei dem auch einmal die eine oder andere Träne zerdrückt werden darf.
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Rampage Anklage Massenmord Michael Biehn/Alex McArthur/Nicholas Campbell/Deborah Van Valkenburgh/John Harkins/Art LaFleur/Billy Green Bush/Royce D. Applegate/Grace Zabriskie/Carlos Palomino/Roy London/Donald Hotton/ Videokassette Verkaufsrang: 12976 Rampage Anklage Massenmord
Genre(s): Drama/Thriller/
Originaltitel: Rampage/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1988/
Regie: William Friedkin/
Darsteller: Michael Biehn/Alex McArthur/Nicholas Campbell/Deborah Van Valkenburgh/John Harkins/Art LaFleur/Billy Green Bush/Royce D. Applegate/Grace Zabriskie/Carlos Palomino/Roy London/Donald Hotton/
Rampage Anklage Massenmord/Kurzinhalt:
Alles an dem jungen Mann scheint normal: Sein Gang, seine Kleidung, sein Lächeln. Doch die Frau, die ihm die Tür öffnet, ist wenige Augenblicke später tot grausam zugerichtet. Drei Tage danach klingelt er, wieder diesmal sind auch Kinder unter den Opfern. Anthony Fraser, der junge Staatsanwalt, steht vor einem Rätsel. Wo ist das Motiv aus welchem unerklärlichen Anlaß kann ein einzelner Mensch solch entsetzliche Taten begehen? In diesem beängstigenden und zugleich faszinierenden Film werden die wahnsinnigen Motive eines Killers offengelegt und die Hilflosigkeit, der Schmerz und die Bestürzung geschildert, die diese Taten zurücklassen!
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Birdy [UK IMPORT] Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins, Sandy Baron, Karen Young DVD, 17. April 2000 Verkaufsrang: 82811 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist nicht möglich, diesen Film, der auf dem gleichnamigen, vorzüglichen Roman von William Wharton basiert, auf ein Thema festzulegen. Birdy ist ein Film über Freundschaft, Krieg und, wie der Titel schon sagt, Vögel. Den Rahmen der Geschichte bildet der Versuch eines im Vietnam-Krieg schwerst verwundeten Soldaten (Nicolas Cage) in die Gedankenwelt seines besten Freundes Birdy (Matthew Modine) einzudringen, der in einer Nervenheilanstalt lebt, seit er im Krieg angeblich den Verstand verloren hat. Während er dies versucht, denkt er zurück an ihre gemeinsame Schulzeit, während der Birdy, ein Liebhaber von Kanarienvögeln, den Ruf hatte, ein Exzentriker zu sein, der es trotzdem verstand, sich mit seiner eigenwilligen Art Freunde zu machen. Der von Alan Parker (Evita, Die Asche meiner Mutter) inszenierte Film funktioniert am besten, wenn man ihn als eine Geschichte über das Erwachsenwerden betrachtet, denn Parker verzichtet darauf, die bizarren Welten von Birdy, die im Roman beschrieben werden - Fantasie-Welten, in denen er mit seinen über alles geliebten Vögeln lebt und die er daheim, im Schlafzimmer seiner Eltern, zu realisieren versucht - darzustellen. Dafür ist Matthew Modine in der Rolle eines jungen Mannes, der der diesseitigen Welt entronnen ist und in seinem eigenen, kleinen Universum lebt, großartig. Großartig, wie der Soundtrack von Peter Gabriel. Dieser ist für diesen Film ein Experiment eingegangen: Er hat alte Stücke, die er in den 70er Jahren geschrieben hat, teilweise neu, allerdings in anderen Tonarten, eingespielt oder mit Hilfe der seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckenden digitalen oder herkömmlichen elektronischen Aufnahmetechniken verfremdet. Das Ergebnis ist alles andere als experimentell, es ist vielmehr ein Eindringen in neue Klangwelten, Welten, die ebenso faszinierend und fremd sind wie die, in denen Modine lebt! -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
etwas für's Herz 5 von 5 Punkten Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.
Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".
Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.
Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.
Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam. Unterstrichen wird das Ganze durch den Soundtrack von Peter Gabriel; dabei handelt es sich zwar meist um "aufgewärmte" Fragmente aus seinen Alben I - IV, aber sie passen hervorragend in die Thematik.
In den letzten Minuten des Films, in denen sich die Ereignisse überstürzen, ahnt man als Zuschauer das vermeintlich unvermeidliche Ende voraus, wird aber dann doch überrascht - hervorragend!
Kurzum - ein schöner Film über Freundschaft, über Freiheit, über Anderssein. Ein Film, bei dem auch einmal die eine oder andere Träne zerdrückt werden darf.
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Birdy Bruno Kirby, Dolores Sage, George Buck, John Harkins, Karen Young DVD Neuseeland Edition, PAL/Region 2.4 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Italienisch ( Mono ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Deutsch ( Untertitel ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Italienisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Poliermittel ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),Tschechisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),Ungarisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Foto-Galerie, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Zwei Freunde kehren mit unterschiedlichen Arten von Wunden aus dem Vietnamkrieg zurück. Al (Nicholas Cage) hat schlimme Verletzungen u.a. im Gesicht erlitten, während Birdy (Matthew Modine), der immer schon eine Obsession für Vögel hatte, sich nun selbst für einen Vogel hält. Als man Al bittet, Birdy aus seinem Trauma herauszuhelfen, wird dies für ihn eine eigene Katharsis. Doch ob er seinen Freund aus seiner Traumwelt herausholen kann, ist fraglich... SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival,
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Birdy Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 11072 Es ist nicht möglich, diesen Film, der auf dem gleichnamigen, vorzüglichen Roman von William Wharton basiert, auf ein Thema festzulegen. Birdy ist ein Film über Freundschaft, Krieg und, wie der Titel schon sagt, Vögel. Den Rahmen der Geschichte bildet der Versuch eines im Vietnam-Krieg schwerst verwundeten Soldaten (Nicolas Cage) in die Gedankenwelt seines besten Freundes Birdy (Matthew Modine) einzudringen, der in einer Nervenheilanstalt lebt, seit er im Krieg angeblich den Verstand verloren hat. Während er dies versucht, denkt er zurück an ihre gemeinsame Schulzeit, während der Birdy, ein Liebhaber von Kanarienvögeln, den Ruf hatte, ein Exzentriker zu sein, der es trotzdem verstand, sich mit seiner eigenwilligen Art Freunde zu machen. Der von Alan Parker (Evita, Die Asche meiner Mutter) inszenierte Film funktioniert am besten, wenn man ihn als eine Geschichte über das Erwachsenwerden betrachtet, denn Parker verzichtet darauf, die bizarren Welten von Birdy, die im Roman beschrieben werden - Fantasie-Welten, in denen er mit seinen über alles geliebten Vögeln lebt und die er daheim, im Schlafzimmer seiner Eltern, zu realisieren versucht - darzustellen. Dafür ist Matthew Modine in der Rolle eines jungen Mannes, der der diesseitigen Welt entronnen ist und in seinem eigenen, kleinen Universum lebt, großartig. Großartig, wie der Soundtrack von Peter Gabriel. Dieser ist für diesen Film ein Experiment eingegangen: Er hat alte Stücke, die er in den 70er Jahren geschrieben hat, teilweise neu, allerdings in anderen Tonarten, eingespielt oder mit Hilfe der seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckenden digitalen oder herkömmlichen elektronischen Aufnahmetechniken verfremdet. Das Ergebnis ist alles andere als experimentell, es ist vielmehr ein Eindringen in neue Klangwelten, Welten, die ebenso faszinierend und fremd sind wie die, in denen Modine lebt! -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
etwas für's Herz 5 von 5 Punkten Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.
Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".
Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.
Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.
Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam. Unterstrichen wird das Ganze durch den Soundtrack von Peter Gabriel; dabei handelt es sich zwar meist um "aufgewärmte" Fragmente aus seinen Alben I - IV, aber sie passen hervorragend in die Thematik.
In den letzten Minuten des Films, in denen sich die Ereignisse überstürzen, ahnt man als Zuschauer das vermeintlich unvermeidliche Ende voraus, wird aber dann doch überrascht - hervorragend!
Kurzum - ein schöner Film über Freundschaft, über Freiheit, über Anderssein. Ein Film, bei dem auch einmal die eine oder andere Träne zerdrückt werden darf.
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