DVDs: John Hurt

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Love and Death on Long Island - John HurtLove and Death on Long Island
John Hurt, Jason Priestley, Fiona Loewi

DVD, 9. Juli 2001
     Verkaufsrang: 35806      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein alternder Künstler, der von den sensationshungrigen Medien der heutigen Zeit gemieden wird, beginnt wieder zu glühen, nachdem er einem hübschen, nicht so ganz typischen amerikanischen Jungen begegnet. 1998 gingen zwei Drehbuchautoren und Regisseure dieses Thema mit außerordentlicher Sorgfalt an und schufen Filme, die auf mehreren Top-Ten-Listen zu finden waren. Gods and Monsters bekam einen Oscar für Bill Condons Drehbuch sowie eine Nominierung für Ian McKellens schauspielerische Leistung. Richard Kwietniowskis Love and Death in Long Island dagegen wurde während der Preisverleihungssaison einfach übersehen.
John Hurt war selten zuvor besser als in seiner Rolle als Giles De'Ath, ein angesehener britischer Autor von trockenen, schwerfälligen Stücken. Durch reinen Zufall schaut er sich im Kino eine Komödie à la Porky an: "Hot Pants College II". Gerade als er das Kino verlassen will, entdeckt er auf der Leinwand den Inbegriff seiner Vorstellung von Schönheit: einen nahezu talentlosen amerikanischen Schauspieler mit dem Namen Ronnie Bostock (Jason Priestley). Und so beginnt De'Aths sehr lange Reise heraus aus der Zurückgezogenheit. Er ist dermaßen hinter der Zeit, dass er beim Kauf eines Videorecorders nicht weiß, dass er dazu auch noch einen Fernseher benötigt. Am Ende des Films begegnet er schließlich seinem Idol und stürzt in einen Abgrund. Kwietniowskis Debütfilm besitzt für die Welt der Schaffer von Leinwandfantasien und -träumen eine außergewöhnliche Einfühlsamkeit. Wie auch bei Gods and Monsters kommt der homosexuelle Unterton problemlos bei einem Hetero-Publikum an, das auf knappen Stil, neue Perspektiven und tolle schauspielerische Leistung aus ist. -Doug Thomas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Platonische Liebe      4 von 5 Punkten
ALs der alternde Schriftsteller, gespielt von John Hurt, versehentlich im falschen Film landet, einer pubertären Teenie-Komödie, verliebt er sich prompt in dessen Star, gespielt von Jason Priestley. Ab sofort schneidet der Romancier aus Teenie-Zeitschriften ala Bravo jeden Schnipsel aus, den er finden kann. Schließlich entscheidet er sich, seinem Idol näherzukommen und reist nach Long Island, wo es ihm tatsächlich gelingt, eine Art Freundschaft zu dem Filmstar aufzubauen.
RÜhrendes Drama um die (rein platonische) Liebe eines älteren Mannes zu einem unerreichbaren Schönling.


Michael - John TravoltaMichael
John Travolta, Andie MacDowell, William Hurt

Videokassette, 2. Juni 1998
     Verkaufsrang: 289     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Der Film ist einfach bezaubernd!      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist sehenswert, jedoch mit dem eindeutigen Hinweis, dass der Erzengel Michael mit unseren Vorstellungen rein gar nichts zu tun hat! Es ist ein kleiner Liebesfilm, ein kleiner "Verkupplungs"-Film, ein kleiner Hundefilm - und mit Sicherheit ein kleiner Engel-Film.
Nur weil dieser Engel Zucker über alles liebt, raucht, trinkt, sich die Speisereste mit einem Federkiel, mit Verlaub aus seinem eigenen Flügel!, aus den Zähnen puhlt, eine Richterin becirct - und nebenbei bemerkt noch einige andere Damen, muss unsere Vorstellung der geschlechtslosen weissen Gestalten mit schimmernder Aureole doch nicht erschüttert werden.
Ich denke eher dass John Travoltas charmante Leistung mit Witz und Eigensinn verkörpert, einfach das Publikum zum Lachen, Fühlen und Träumen einlädt. Und ich bin ganz sicher, sie werden auch von diesem nach Plätzchen duftenden Engel (und wenn er rollig ist wird der Duft intesiver) genauso begeistert sein wie ich!!!

Einfach Genial      5 von 5 Punkten
genau so habe ich mir Engel immer vorgestellt, diesen Film muß man einfach gesehen haben.
Sehr humorvoll, ein Film wo man sich köstlich Amüsiert.

Engel mit schlechten Manieren      3 von 5 Punkten
John Travolta als Erzengel Michael laviert hart an der Grenze zur Blasphemie und überschreitet sie bisweilen. Daß sich Engel dermaßen unflätig benehmen sollten, fällt zunächst einmal schwer zu glauben. Wer einmal die Szene gesehen hat, wie John Travolta in der Rolle des Erzengels Cornflakes gegessen hat, der wird es nie vergessen. Ich habe ganz gezielt diese Filmszene meinem Sohn gezeigt, als er noch ganz klein war: Als Beispiel dafür, wie man unter keinen Umständen essen sollte...(Er war begeistert und machte es fortan genauso.)
Meiner Meinung nach haben Engel Respekt verdient. Diesen Respekt vermißt man in "Michael". Der Film hat witzige, rührende und überwältigend schöne Szenen. Es ist einfach wunderschön, wie Michael eine Bankfiliale einstürzen läßt, deren Mitarbeiter einem lieben alten Mütterchen all ihr Hab und Gut wegpfänden wollen. Oder wie er ein totes Hündchen wieder zum Leben erweckt.
Der Film ist vielleicht nicht unbedingt einer der besten, aber durchaus sehenswert.

Toller Film mit viel Gefühl und Humor      4 von 5 Punkten
Dies ist ein sehr humor-, aber auch gefühlvoller Film, der mich sofort begeistert hat!
Mit einem John Travolta, der auch durchaus in diesem Genre überzeugen kann, wobei zu sagen ist, daß der Film im allgemeinen durch gute schauspielerische Leistungen besticht!
Der einzige Negativpunkt ist ein einigermaßen langwieriges Ende, welches den aber insgesamt starken Film nicht trüben kann!


Hellboy (Director's Cut incl. Figur, Limited Edition, 3 DVDs) - Ron PerlmanHellboy (Director's Cut incl. Figur, Limited Edition, 3 DVDs)
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 29099     

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Im Rahmen der immer weiter fort schreitenden Comic-Adaptionen reiht sich Hellboy ein ganzes Stück oberhalb des Durchschnitts ein. Der talentierte mexikanische Regisseur Guillermo del Toro lehnte das Angebot, bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban Regie zu führen, ab, um stattdessen die Geschichte über die Herkunft von Hellboy auf die Leinwand zu bringen. Dieser durchgehend unterhaltsame und actiongeladene Fantasyfilm, der einen für die Exzesse bei Blade II entschädigt, spielt anfangs im Jahre 1944, als der verrückte Mönch Rasputin, der mit dem vom Okkulten faszinierten Hitler und dessen Nazi-Schergen unter einer Decke steckt, ein Tor zu verschiedenen Dimensionen öffnet. Durch dieses Tor tritt ein Babydämon, der die Macht hat, die Erde zu zerstören. Stattdessen wird jedoch der treffend benannte Hellboy von dem gütigen Professor Bloom aufgezogen, dem Gründer des Büros für Paranormale Forschung und Verteidigung, dessen Mitstreiter den erwachsenen Hellboy (der perfekt besetzte Ron Perlman) rekrutieren, um das Böse bei jeder Gelegenheit zu bekämpfen. Während Hellboy sich heimlich in den hübschen Feuerteufel Liz (Selma Blair) verliebt, legt er seine dämonischen Hörner ab ("um sich anzupassen", wie Bloom sagt) und sät unter den bösen Jungs Furcht und Zerstörung. Die Action wirkt gelegentlich wie Routine (der Film verliert im Vergleich zu den ähnlich gemachten X-Men-Erfolgen), aber del Toro und Perlman ehren Mike Mignolas ursprüngliche "Dark Horse" Comics durch ihre hingebungsvolle und werkgetreue Interpretation, wobei die amüsanten und sympathischen Charakterzeichnungen erhalten bleiben, welche dem Hellboy aus dem Comic einen besonderen Status innerhalb der Popkultur verschafften. Er ist rot wie ein Hummer, pafft Zigarren wie Groucho Marx und kämpft mit einer guten, aber belasteten Seele für die gute Sache. Was kann man da nicht mögen? -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)

Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden      5 von 5 Punkten
Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.

Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zu Bruch gehen lässt und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...

Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.

Fazit: Ein Teufelsbraten von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)


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Rob Roy - Liam NeesonRob Roy
Liam Neeson, Jessica Lange, John Hurt

Videokassette, 15. Mai 1996
     Verkaufsrang: 1761     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Wunderschön!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ohne Zweifel ein absolutes Meisterwerk. Es wird eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Das liegt unter anderem auch an der brillianten und großartigen Musik. Herrlich komponiert und intelligent eingespielt. (Szene wie Cunningham den jungen McDonald ersticht, unterlegt mit zartem Gesang: Meisterlich!)
Die Schauspieler sind ohne Ausnahme begeisternd: Liam Neeson (Schindlers Liste, Les Misérables) natürlich wieder einmal unschlagbar als ehrenhafter Volksheld Rob Roy. Eine ähnliche Figur wie Mel Gibsons Braveheart, aber tausend mal besser.
Jesicca Lange spielt bezaubernd und zieht gerade wegen ihrer Unscheinbarkeit alle in ihren Bann. Eine perfekte Partnerin für Liam Neeson. Und nun zum, meiner Meinung nach, bestem Darsteller dieser Films. Wie schon in "Vatel" begeisterte mich Tim Roth als eitle, aber listige Hofschranze. Eine unglaubliche Charakterstudie des scheinheiligen Erzschurcken Cunningham. Ein zweiter John Malkovich. Großartig, beste Besetzung!!!
John Hurt spielt den eitlen Marquis von Montrose sehr gut und vor allem auch Brian Cox als schuftiger Komplize Cunninghams und des Marquis. Auch die anderen Darsteller sind ohne Ausnahme perfekt. Dank der Musik, der tollen Regie, der Darsteller (TIM ROTH), der Landschaftsaufnahmen, der Kostüme, den Dialogen und vor allem der genialen Fechtszene am Ende des Films machen "Rob Roy" zu einem wahren Augen-, Herz-, und Ohrenschmaus. Ein Meisterwerk!

Der Film ist gut aber die DVD unter aller Sau      2 von 5 Punkten
Es gibt genau 2 punkte die mich an dieser DVD stören
1. Nicht anamorph, 16zu9 besitzer müssen zoomen im das richtige bildformat zu bekommen, die qualität geht dabei zum teufel
2. Der Film ist Cut!!!!
dank der BBFC fehlen etwa 24 sekunden, übrigends die deutsche ist auch cut!!
Cuts were to the rape scene. MGM released the
same disc in all R2/R4 countries, so no uncut PAL
versions exist.
Die einzige uncut version dieses films auf dvd ist die RC1 aus USA und die ist sogar anamorph!!

schöne Landschaftsbilder      4 von 5 Punkten
als Schotte hat mir Mel Gibson zwar besser gefallen, aber Liam Neeson macht seine Sache auch recht gut, aber die Krönung ist natürlich Tim Roth, der etliche gute Filme gemacht hat und doch so wenig bekannt ist. Als Schottlandliebhaber gefielen mir natürlich besonders die Landschaftsaufnahmen. Leider keine Extras.

Scotland's Robin Hood in rustic, lyrical tones.      5 von 5 Punkten
Popular heroes make for great movies - this adage has held true since the days of Douglas Fairbanks's "Mark of Zorro" (1920) and "Robin Hood" (1922), and Errol Flynn's representation of the legendary Robin of Locksley 16 years later ("The Adventures of Robin Hood," 1938), and it has been reinforced again and again throughout the years. And whenever we go to see yet another screen version of the life of such a hero, regardless whether based on historic fact or popular lore, we carry certain almost instinctive expectations: the hero is to be honorable and his true love virtuous, there is to be a truly evil villain, and an abundance of sword play and other action. "Rob Roy" delivers on all of these counts; yet, it manages to be much more than a colorful costume piece with a storyline in black and white, and it differs considerably from the type of movie coined ever since the adventures of history's great heroes were first brought to the silver screen.
To begin with, Liam Neeson, in the title role, is not the slim, agile hero with lightning-quick, supple movements we have come to expect after having seen leading men such as Fairbanks, Flynn, Robert Taylor ("Ivanhoe," 1952) - and, for that matter, Richard Todd, who portrayed Robert Roy McGregor in the 1953 movie version of this story, after having played the lead in Disney's version of "Robin Hood" a year earlier. No: here, the part of the dazzling and deadly fencing champion goes to Tim Roth, who has the calculating, conceited, blonde-wigged henchman Archibald Cunningham down to absolute perfection - you just love to hate him; yet, he never becomes the embodiment of an ueber villain, and it is his utter fallibility as a human being which makes him all the more evil and despicable. The face-offs between Roth and Neeson (particularly their final duel) almost have something of an inverse David vs. Goliath feeling; making Neeson's much taller McGregor look occasionally more than just a bit disadvantaged vis-a-vis the cat-like Cunningham. Here is a hero whose greatest asset, in fencing as in other encounters with an enemy, is not his speed but his intelligence, his strength, and most of all, his undying tenacity.
Similarly, the love story between McGregor and wife Mary (Jessica Lange) is not one between two young lovers: the movie finds the couple well-settled into their marriage with several young sons. Yet, they are deeply in love, a feeling which is only reinforced by the trials and tribulations they have to overcome. The portrayal of proud Mary McGregor, unbending even in utter disgrace, is one of Jessica Lange's strongest performances careerwide, a match to Neeson's McGregor in acting skill as much as in tone, emotion and courage. And filming on location in Scotland brought an authenticity to the movie which even the best cinematography - and "Rob Roy" had excellent cinematographers in Karl Walter Lindenlaub and Roger Deakins - and costume design (Sandy Powell) alone could not have achieved. Musically, the Scottish highlands' rugged, windswept mountains and cliffs, deep lochs, and endless grey skies are matched perfectly by Carter Burwell's score and Karen Matheson's mournful ceilidhs. Strong supporting performances by John Hurt (Montrose), Andrew Keir (Argyll), Brian Cox (Killearn) and Eric Stoltz (MacDonald) round out an altogether remarkable production.
The movie takes poetic license with a number of key details; for example, the disappearance of the 1000 pounds lent to McGregor by the Marquis of Montrose (in essence, a historic fact; McGregor and the Marquis had dealt with each other in this way several times before) was probably due to the fact that McGregor's agent really did abscond with the money; not due to Killearn's and Cunningham's scheming. But the major elements of McGregor's personal story, as well as the story's historical framework are represented truthfully, taking us back into a Scotland caught between English rule, Jacobites (Scottish loyalists supporting the Stewarts' claim to the throne, like the McGregors and the Duke of Argyll) and rivaling feudal lords. And Liam Neeson, director Michael Caton-Jones and script writer Alan Sharp do an excellent job in portraying the implications of Robert McGregor's personal sense of honor, which not only required him to keep his word once it was given, be it as part of a contract or otherwise, but also forbade him to bear false witness, even at great peril to himself and his family. Because the loss of the money borrowed from Montrose meant much more to the McGregors than a business deal gone bad: as Robert had given his land as security for the money, in 18th century feudal Scotland the loss of the land not only entailed the loss of the family's economic but also that of their tenuous personal freedom, forcing them right back into the outlaw life which their clan had known only too well throughout centuries of rivalry with a powerful clan aligned with the English kings.
1995 was not only the year when Hollywood discovered Scotland's popular heroes - this movie and "Braveheart" were released in the same year, much to "Rob Roy"'s undeserved disadvantage - it was a year of extremely strong movies overall. Between the in-your-face (or rather, in-your-gut) portrayal of Scotland's 13th century hero William Wallace on the one hand and such stunners as "The Usual Suspects," "Dead Man Walking," "Leaving Las Vegas," "Sense and Sensibility" and "Casino" on the other hand, and despite all critical acclaim, "Rob Roy" was not even nominated in most Oscar categories and other awards. Yet, this rustic, lyrical version of the story of Scotland's Robin Hood (like the outlaw of Sherwood Forest, McGregor hit Montrose where he knew he would hurt him most, by going after his money) has found an undying fan base over the course of the years. I hope it will continue to grow even stronger as the years go by.

Spannung!      5 von 5 Punkten
Spannender Film - komisch, dass der nicht bekannter ist. Für alle geeignet, die "Der Patriot" oder "Braveheart" gerne geschaut haben.


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Der Todesschrei - John HurtDer Todesschrei
John Hurt, Tim Curry, Alan Bates, Susannah York

DVD, 16. September 2004
     Verkaufsrang: 29057     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Meisterhaft schlichter, beklemmender Horrorfilm      4 von 5 Punkten
"Der Todesschrei" ist ein subtiler, gar schlichter Horrorfilm, aber dennoch voller rätselhafter Symbolik, welche zu der erstaunlich beklemmenden Atmosphäre beiträgt, die der Film ausstrahlt. Der Film ist nicht linear aufgebaut, sondern wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Gerade weil die alltägliche, ländliche Wirklichkeit der Filmcharaktere sehr gut eingefangen wurde (was dem Film einen sehr realistischen Touch verleiht), wirken die mystisch-übersinnlichen Elemente umso verstörender und erschreckender. Selbst nicht handlungstragende Nebenszenen und Darstellungen weisen ein hohes Maß an Ambiguität auf und lassen im Gesamtkontext sehr viel Raum zur Interpretation. Nur ein weiterer Film weist m.E. eine vergleichbare Bildhaftigkeit des Befremdlichen, Ungewöhnlichen und Bedrohlichen auf: das Meisterwerk "Wenn die Gondeln Trauer tragen". Beide Filme erzeugen Grauen ob eines hohen Niveaus an psychologischem Einfallsreichtum.
Die DVD verfügt zwar über keinerlei Extras, zusätzlich zu der passablen deutschen Synchronisation ist aber auch noch die englische Originaltonspur enthalten. Bild- und Tonqualität entsprechen nicht aktuellen Maßstäben, sind aber gemessen am Alter des Films absolut akzeptabel, zumal dies ein Film ist, der (im Gegensatz zu den meisten heutigen Kinofilmen) sehr gut ohne entsprechende audio-visuelle Effekthascherei funktioniert. Die Gänsehaut kommt auch ohne Dolby Surround Sound... ;-)
Fazit: sehr empfehlenswert!

Der Todesschrei      1 von 5 Punkten
Dieser Film ist überhaupt nicht zu empfehlen.Die Geschichte ist so was von langweilig und hat nicht im geringsten etwas mit Zaubermyten zu tun oder Horrorfilm!!! Das ich nicht lache, man nehme sich besser ein Kochbuch zur Hand, denn das ist auf jeden Fall aufregender.
Der Schauspieler war sehr jung. Was man nicht alles tut für's Geld.


Der Elefantenmensch [HD DVD] - Anthony HopkinsDer Elefantenmensch [HD DVD]
Anthony Hopkins, John Hurt

DVD
     Verkaufsrang: 42510     

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Der Arzt Dr. Treves (Anthony Hopkins) entdeckt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in einem Abnormitätenkabinett eines Jahrmarkts den furchtbar mißgebildeten John Merrick (John Hurt) und leiht ihn für eine Anatomielesung aus. Als er mit dem Besitzer wegen der schlechten Behandlung Streit bekommt, bringt er ihn in seinem Krankenhaus unter und muß dort zu seinem Erstaunen feststellen, daß John durchaus sprechen und lesen kann und sogar ein außergewöhnlich höflicher und romantischer Mensch ist. Merrick wird populär und darf auf Intervention der Königsfamilie sogar auf Lebenszeit bleiben, doch sein Besitzer entführt ihn eines Nachts und flieht mit ihm nach Europa. Doch noch einmal wird John geholfen und er macht sich auf den Weg zurück nach London...



Shooting Dogs (OmU) - John HurtShooting Dogs (OmU)
John Hurt, Hugh Dancy

DVD
     Verkaufsrang: 13798     

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Fliehen oder bleiben vor dieser Frage stehen Pater Michael Thomas und sein junger Lehrerkollege Joe Connor. Die beiden leiten eine Missionsschule in Afrika und werden Zeugen der Ereignisse, welche das Land nach dem 6. April 1994 nach der Ermordung des Präsidenten von Ruanda in grosse Aufruhr versetzen. Unzählige Tutsi werden von den radikalen Hutu verfolgt und ermordet. Mittendrin steht die kleine Schule, die zum Zufluchtsort der Tutsi wird. Die beiden Europäer setzen sich, als selbst die UN nicht mehr handelt, vom eigenen Idealismus angetrieben, persönlich mit allen Kräften für die Verfolgten ein. Sie müssen aber bald einsehen, dass sie machtlos sind. Sollen sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, um die Gewalt abzuwehren? Michael Caton-Jones bewegendes Drama basiert auf wahren historischen Begebenheiten. DAUER: ca. 115 Minuten AUDIO: Englisch (DD 5.1) Französisch (DD 5.1) UNTERTITEL: Deutsch Französisch Holländisch SPECIALS: Audiokommentar von Michael Caton-Jones - Interview mit Michael Caton-Jones - Making of - Filmvorbereitungen - Trailer



King Ralph [UK IMPORT] - John GoodmanKing Ralph [UK IMPORT]
John Goodman, Peter O'Toole, John Hurt, Camille Coduri, Richard Griffiths

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 41042      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Die gesamte englische Königsfamilie fällt einem Kurzschluss beim Fotografieren zum Opfer - jetzt hat Großbritannien ein Problem. Denn schließlich muss schnell ein Thronfolger gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, doch letztendlich wird der letzte Blutsverwandte der Royals gefunden: ein Jazzpianist aus Las Vegas (umwerfend charmant: John Goodman).
Dieser tut zunächst sein Bestes, um der Königsrolle gerecht zu werden. Unter der Anleitung des grandiosen Peter O'Toole paukt er Etikette und königliches Benehmen - keine leichte Aufgabe für den Vollblutamerikaner mit Vorliebe für Burger und Bowling. Die Lage spitzt sich zu, als King Ralph sich zu allem Überfluss auch noch in eine Bürgerliche verliebt - die noch dazu Stripperin ist.
Die DVD bietet den Hauptfilm in englischer und deutscher Sprache in guter Bild- und Tonqualität. Als einziger Bonus ist der Originalkinotrailer enthalten - etwas dürftig. King Ralph ist ein äußerst unterhaltsamer Film der Gattung "zwei Welten treffen aufeinander", der außerdem noch mit einem versöhnlichen Schluss aufwarten kann. -Ines Heidrich


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein charmanter und unterhaltsamer England- Film.      5 von 5 Punkten
Fuer die Hauptrollen wurden wirklich Schauspieler mit Klasse ausgewaehlt. Durch die etwas sarkastische sowie distinguirte Ausdrucksweise von Peter O'Toole im Gegensatz zu der froehlich-lockeren amerikanishcen Art John Goodman's- Das muss einen einfach zum Schmunzeln bringen!


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Watership Down [UK IMPORT] - John HurtWatership Down [UK IMPORT]
John Hurt, Joss Ackland, Richard Briers, Hanah Gordon, Ralph Richardson

DVD, 29. August 2005
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbar zärtliche Parabel, aber zu düster für Kids      5 von 5 Punkten
Martin Rosen's phantastische Umsetzung des gleichnamigen Buches ist eine kleine Sensation.

Ruhig und ohne Pathos erzählt der Film eine kleine, wunderbare Geschichte einiger Kaninchen, die von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Das junge Kaninchen Feiver ahnt das Unglück, das der Kaninchenpopulation droht und überredet einige mit ihm zu flüchten.
So machen sie sich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft, schließen Freundschaft mit einer Krähe und müssen sich dem finsteren Kaninchen-General Woundwort und seiner Gefolgschaft erwehren.

Allein die Anfangssequenz ist absolut sehenswert. Sie erzählt vom Ursprung der Kaninchen, bevor die eigentliche Handlung des Films beginnt, und ist völlig anders als der restliche Film inszeniert. Aber faszinierend und bildschön.
Wie auch der gesamte Film. die Kaninchen sind fein ausgearbeitet und gezeichnet, Landschaften und "Kulissen" des Films sind ebenfalls liebevoll in Szene gesetzt.
Eins muss ich jedoch noch sagen:
Für zu junge Zuschauer ist der Film nicht zu empfehlen. Nicht nur, weil die Kämpfe zwischen den Kaninchen-Stämmen sehr blutig sind, nicht nur, weil der ganze Film eigentlich eine traurige und melancholische Stimmung aufrecht erhält, auch weil Kinder einige Szenen, z.B. die, in denen das schwarze Kaninchen des Todes auftaucht, einfach nicht verstehen werden, es würde sie teilweise vielleicht verstören.
Ich weiß nicht, wie sich das mittlerweile durch Pokémon und anderen Schund geändert hat, aber für mich wäre das schon eine Nummer zu gruselig gewesen....

Auf jeden Fall werden nicht nur jüngere Zuschauer ihre Freude an diesem kleinen Juwel haben, auch ich, der ich mittlerweile längst die 20 überschritten habe, sehe mir Martin Rosen's Fabel immer noch sehr gerne an.

Bright eyes, burning like fire...      4 von 5 Punkten
Ja, da könnte man schon fast Tränen in den Augen haben, diesen Film nach dem gleichnamigen Buch von Richard Adams - das jedem ans Herz gelegt sei - (zu Deutsch: Unten am Fluss) habe ich mir schon lange für meine DVD-Sammlung gewünscht!
Zwar wird die Geschichte der Kaninchensippe und Fiver und Hazel, die vor der Zerstörung ihres Geheges fliehen und ein neues Zuhause suchen gern als "netter Trickfilm für Kinder ab 6 Jahren" angepriesen, ist aber weit mehr als das: Er warnt vor der Zerstörung der Natur durch uns Menschen und vor totalitären Systemen, wie es den Kaninchen in Efrarfa begegnet, auf eine sehr eindringliche Art und ohne zu moralisieren.
Die Zeichnungen sind wunderschön, unvergesslich ist der Vorspann über die Schöpfung der Welt durch den Sonnengott Frith und Art Garfunkles berühmtes "Bright Eyes"...
Ähnlich wie "Walhalla" oder "Das letzte Einhorn" ein Muss für jeden Zeichentrickfreund!

"Elarairah, Gräber, Lauscher, Fürst der schnellen Warnung... die ganze Welt wird dein Feind sein... "


Das Osterman Weekend (Special Edition, Uncut Version) - Rutger HauerDas Osterman Weekend (Special Edition, Uncut Version)
Rutger Hauer, John Hurt, Craig T. Nelson

DVD, 23. Februar 2005
     Verkaufsrang: 35267      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Einmal im Jahr besucht Bernie Osterman zusammen mit seiner Frau seine alten Freunde John Tanner, Joseph Cardone und Dick Tremayne in New Jersey, um mit ihnen und deren Familien ein vergnügtes Wochenende zu verbringen. Seit Jahren pflegen die vier diese von ihnen als "Das Osterman Weekend" bezeichnete Tradition - in diesem Jahr wollen sie sich im Haus von John Tanner, der als einflussreicher Nachrichtenchef eines TV-Senders tätig ist, treffen. Doch alles kommt diesmal anders. Der CIA-Agent Fassett konfrontiert John Tanner mit der Nachricht, dass mindestens einer seiner Freunde, eventuell auch alle drei, Mitglieder einer kommunistischen Verschwörung seien. Ziel der geheimen Organisation, die sich Omega nennt, sei es, die amerikanische Wirtschaft zu lähmen und dadurch ein gigantisches Chaos zu verursachen. Alle Mitglieder des Komplotts hätten führende Posten in der US-Wirtschaft, führten nach außen hin aber ein ganz normales und unauffälliges Leben. Um an Informationen dieser Geheimorganisation zu kommen, sei die Hilfe von ihm, John Tanner, nötig für das alljährliche Treffen mit seinen Freunden soll sein Haus komplett verkabelt und überwacht werden. Nur sehr widerwillig erklärt Tanner sich bereit, die CIA zu unterstützen. Die Verdächtigungen gegen seine Freunde widern ihn an, zudem sorgt er sich auch um die Sicherheit seiner Frau und seiner beiden Kinder. Lawrence Fassett erinnert Tanner an dessen staatsbürgerliche Pflichten und versichert ihm gleichzeitig, dass diese Aktion für seine Familie und ihn völlig ungefährlich sei. Das Überwachungssystem sei perfekt, es könnte nichts passieren. Als seine Freunde eintreffen, merken sie, dass in dem Haus seltsame Dinge vor sich gehen. Die Situation droht zu eskalieren. Das Sicherheits- und Überwachungsnetz, von dessen Funktionsfähigkeit John Tanner sich noch ...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Endlich traut sich mal einer!      4 von 5 Punkten
Ein paar gute Filme von Sam Peckinpah gab es ja schon auf DVD: Convoy aus dem Jahr 1978, das Trucker-Epos schlechthin. Oder "Getaway" mit Steve McQueen. Und auch "Das Osterman-Weekend" gab es schon, allerdings in einer gruseligen Vollbild-Fassung und nur mit deutschem Ton. Jetzt kommt endlich mal eine vernünftige DVD des Films, der zwar nicht der beste, aber immerhin ein echter Peckinpah ist. Die Geschichte ist raffiniert erzählt, technisch war Peckinpah seiner Zeit ja weit voraus. Die Zeitlupen-Szenen gehören ja heute in jedes TV-Filmchen, aber zu seiner Zeit waren das Action-Highlights. Auch die Story kann sich sehen lassen, entstammt sie doch dem Buch von Robert Ludlum ("Die Bourne Identität"), dem Meister des Agentenromans. Die Änderungen haben allerdings hier eindeutig Sinn, denn die Geschichte läuft etwas anders ab als im Buch. Sei aber verziehen, wenn so erstklassige Darsteller wie Burt Lancaster und John Hurt mitspielen. Und auch Rutger Hauer, Craig T.Nelson und Dennis Hopper sollten nicht unerwähnt bleiben.
Eine absolut lohnenswerte Edition, wenngleich die Extras ruhig noch umfangreicher hätten ausfallen dürfen. Bleibt zu hoffen, dass die "wahren" Peckinpah-Filme "The Wild Bunch" oder "Pat Garret & Billy The Kid" auch endlich mal veröffentlicht werden.


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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD - Tom SkerrittAlien Legacy 4er Box + Extra-DVD
Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt

DVD, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 22432     

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.
Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.
Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin.
Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.
Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.
In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Das Paket von dem ich immer geträumt hab!      5 von 5 Punkten
Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!


 Weitere Kundenmeinungen


Monolith - Bill PaxtonMonolith
Bill Paxton, Lindsay Frost, John Hurt

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 31577      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cine Plus Monolith, USK/FSK: 16+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ach du meine Güte      1 von 5 Punkten
Ich habe den Film unter anderem darum gekauft, weil die eine Kundenrezension sehr gut war und weil ich Bill Paxton einfach mag. Dass der Film nur eine deutsche Tonspur hat war beim Kauf schon klar, dass allerdings die Synchronisation so grottenschlecht ist dass der Film kaum anzuschauen ist hätte ich da nicht gedacht. Die Story des Films ist eher wirr, die gekünstelte Feidschaft zwischen den Hauptprotagonisten wirkt nur peinlich. Die Special-Effects verdienen den Namen schon gar nicht. Ich kann nur sagen, Finger weg.

Marathon Läufer Bill      5 von 5 Punkten
Der Film ist einer der unterhaltsamsten den ich je gesehen habe. Bill Paxton(Terminator, Aliens, True Lies, Titanic) macht den Film zu einem Erlebnis das nie vergessen werden. Überhaupt wenn er seine geniale Abkürzung nimmt und dabei läuft wie eine Maschine. Der Film bietet außergewöhnliche Action, mit Stunts die sogar Jackie Chan alt aussehen lassen. Somit hat sich Bill Paxton seinen Ruf als Action-Star wirklich verdient. Ich kann nur sagen: kaufen, ansehen, staunen
Schade, dass die Jury von der Oscarverleihung so ein Talent wie Bill Paxton übersehen haben. Doch seine Zeit wird kommen.


Monolith - Bill PaxtonMonolith
Bill Paxton, Lindsay Frost, John Hurt

DVD, 1. März 1999
     Verkaufsrang: 46240     

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Zwei kleine Detectives, die einer großen Sache auf die Spur kommen - wie oft wurde diese Geschichte wohl schon erzählt? Wie oft traten Männer in Anzügen und mit Sonnenbrillen auf, die sich als Angehörige einer geheimen Regierungsbehörde auswiesen, und die die beiden Detectives, die der großen Sache auf die Spur gekommen sind, von weiterem Herumschnüffeln abhalten wollen, notfalls mit Gewalt? Wie oft lieferten sich der männliche und der weibliche Cop ständige Wortgefechte, leugnen ihre Sympathien zueinander und sind doch die besten Partner? Wie oft war die einzige mit einem farbigen Schauspieler besetzte Rolle die des Polizeichefs (oder die des Richters) ? Wie oft lief ein Monstrum in Menschengestalt durch die ahnungslose Großstadt?
In den 80er Jahren blühte dieses Genre, und da 1993 von diesem Jahrzehnt nicht allzu weit entfernt war, drehte Regisseur John Eyres (Shadowchaser) diesen Film nach dem beliebten Schema, das in vielerlei Variationen die Videothekenregale füllt und füllte. All diese Filme besaßen aber nicht die Darsteller, die sich hier zusammenfanden: Bill Paxton (Ein einfacher Plan, Mein großer Freund Joe), Louis Gossett, jr. (Ein Offizier und Gentleman, Enemy Mine - Geliebter Feind) und John Hurt (Alien) geben diesem kleinen Spektakelfilm eine glänzende Star-Lackierung. Monolith ist kein Genre-Meilenstein, aber wenn am Ende die Explosionen verglüht sind, die Helden einen letzten flotten Spruch vom Stapel lassen und der mit Rockmusik unterlegte Abspann beginnt, hat man eine nette kleine Zeitreise hinter sich gebracht. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Netter Action Film      3 von 5 Punkten
Der Film bleibt ein wenig hinter den Erwartungen zurück.
Bis heute weiß ich nicht, weshalb dieser Film in Science Fiction eingeordnet wird, noch weshalb er sich Monolith nennt (kann da wer Auskunft geben??? Vielleicht hab ich irgendwo was versäumt).
Sicher - da geht es um Außerirdische - aber die wurden immer dann, wenns interessant wurde, ausgeblendet. Man gewinnt den Eindruck, daß immer dann, wenns teuer geworden wäre, geschnitten wurde.
Dann die Zusammenfassung auf der Box: ... "Was steckt hinter der Serie bizarrer Morde?" wird da gefragt: wenn man den Film gesehen hat fragt man sich: was für eine Serie bizarrer Morde??? und: "Die Stadt explodiert, die Apokalypse ist kaum noch zu verhindern" ... hm - irgendwie paßt das alles nicht so zu dem Film, der auf der DVD drauf ist ...
Ansonsten ist der Film aber spannend und unterhaltsam - besonders die Dialoge zwichen den beiden Detectives Flynn und Tucker.
Irgendwie hat man den Eindruck, der Film ist schon etwas älter - denn die Spezialeffekte, auf denen auch in den Specials herumgeritten wird, finde ich persönlich nicht so überragend (gut: man ist verwöhnt von Filmen wie Matrix ...)


Captain Corelli's Mandolin [UK IMPORT] - Nicolas CageCaptain Corelli's Mandolin [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Penelope Cruz, John Hurt, Christian Bale, David Morrissey

Videokassette, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 2307     

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Mit seinem aufwändigen Nachfolgewerk von Shakespeare in Love erweist sich Regisseur John Madden als achtbarer Umsetzer literarischer Vorlagen - auch wenn Corellis Mandoline so manchen Verehrer von Louis de Bernières' dichtem Roman frustrieren mag. Corellis Mandoline ist eine geschmackvoll altmodische Adaption, die die Atmosphäre des Romans bewahrt, während sie sich auf die Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Turbulenzen des Zweiten Weltkriegs konzentriert. Die Geschichte spielt auf der griechischen Insel Kephallenia und beginnt mit deren Besetzung durch italienische Truppen im Jahre 1940. Die Italiener befinden sich in einer etwas ungleichen Allianz mit den Nazis und ziehen im Gegensatz zu diesen eine hedonistische Freundlichkeit gegenüber der Bevölkerung einer militärischen Einschüchterung vor. Diese Haltung wird von Hauptmann Corelli (Nicolas Cage) großzügig verkörpert, der sich zu der schönen Griechin Pelagia (Penélope Cruz) hingezogen fühlt - trotz deren Verlobung mit Mandras (Christian Bale), einem Widerstandskämpfer, dessen Abwesenheit Pelagias Bedürfnis nach Zuwendung fördert. Mandras' schließliche Rückkehr, zusammen mit dem unvermeidlichen Angriff deutscher Bomber und Bodentruppen, drohen, diese griechisch-italienische Romanze in einem hochtragischen Blutbad untergehen zu lassen.
Begleitet von schwermütigen Serenaden von Corellis geliebter Mandoline, zeichnet der Film die ungewöhnliche Anziehungskraft zwischen dem Hauptmann und dem Mädchen nach, dessen alter Vater (John Hurt) das Schlimmste befürchtet. Ihre Liebe ist beklommen, aber die betörende Atmosphäre der Insel übt einen genauso verführerischen Reiz auf das Paar aus wie auf den Zuschauer, was dem letztendlichen Ausbruch der Gewalt - sowie eines Erdbebens - etwas erschreckend Traumatisches verleiht. Indem er Edelmut im Kriege sowie die unzähligen Definitionen der Liebe hervorhebt, verstärkt der Kriegskontext des Films dessen vortreffliche emotionale Tiefe. Wer Schwachpunkte sucht, wird sie finden, aber Corellis Mandoline bleibt ein sinnlicher, vielschichtiger Film, dem hartgesottene Romantiker kaum widerstehen werden können. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

hat mich berührt      5 von 5 Punkten
Eigentlich schaue ich mir Kriegsfilme nicht an, aber gleich der Anfang des Films zog mich in seinen Bann, sodass ich weiterguckte. Im Grunde geht es sowieso vorrangig um eine Dreiecksbeziehung. Neben dem Thema Liebe handelt die erste Stunde auch davon, dass sich die Völker während des Kriegs fernab der Schlacht (auf einer idyllischen griechischen Insel) treffen und merken, dass sie unter anderen Umständen hätten Freunde sein können. Natürlich kippt die Stimmung irgendwann. Es war für mich ein unangenehmes und beschämendes Gefühl, dass die Deutschen die Bösen sind und wie brutal sie im Film vorgehen und wahrscheinlich auch in der Realität vorgegangen sind. Davon abgesehen handelt es sich um einen wunderschönen Liebesfilm, der mich wider Erwarten beeindruckt hat.


 Weitere Kundenmeinungen


The Climb - Dannys Mutprobe - John HurtThe Climb - Dannys Mutprobe
John Hurt, Gregory Smith, David Strathairn

DVD, 1. Februar 2001

Verkaufsrang: 31827

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Mr Holland's Opus/Broadcast News/Pushing Tin [UK IMPORT] - Richard DreyfussMr Holland's Opus/Broadcast News/Pushing Tin [UK IMPORT]
Richard Dreyfuss, William Hurt, Holly Hunter, John Cusack, Billy Bob Thornton

DVD, 5. März 2007

Verkaufsrang: 32786

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Indiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT] - Harrison FordIndiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT]
Harrison Ford, Julian Glover, Shia LaBeouf, Cate Blanchett, Ray Winstone

DVD, 10. November 2008

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Tabloid - Gefährliche Enthüllungen - John HurtTabloid - Gefährliche Enthüllungen
John Hurt, David Soul, Mary Elizabeth Mastrantonio, Matthew Rhys

DVD, 20. April 2005

Verkaufsrang: 40131
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Ghost Rider/Resident Evil - Extinction/Hellboy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Nicolas CageGhost Rider/Resident Evil - Extinction/Hellboy [Blu-ray] [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Iain Glen, Ashanti, Eva Mendes, Wes Bentley

Blu-ray, 27. Oktober 2008

Verkaufsrang: 40438
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Cowgirl Blues - Even Cowgirls get the Blues - Uma ThurmanCowgirl Blues - Even Cowgirls get the Blues
Uma Thurman, John Hurt, Rain Phoenix, Lorraine Bracco, Keanu Reeves

Videokassette, 1. Dezember 1995

Verkaufsrang: 1687

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