|
| DVDs: John Hurt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Unendlich wie der Ozean Vanessa Redgrave, John Hurt, Jonathan Pryce DVD, 12. Dezember 2006 Verkaufsrang: 62659
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
bewegendes englisches TV-Movie 4 von 5 Punkten Diese Produktion aus dem Jahr 1993 zeichnet das zufällige Zusammentreffen zweier, auf den ersten Blick recht unterschiedlicher Menschen.
Der vermeintliche Schotte Duncan Stewart (Jonathan Pryce [Ronin]) ist per Schiff auf dem Wege zurück nach England. In seine Kabine quartierte man irrtümlicherweise die aus Grenada stammende Schwarze Gabriel ein, da man aufgrund des Namens annahm, es handle sich um einen Mann. Da ansonsten aber alle Kabinen an Bord besetzt waren, müssen sich beide mit der Situation arrangieren. Duncan Stewart scheint ein dunkles Geheimnis zu umgeben, denn ein anderer Passagier meint, ihn von früher zu kennen und hält ihn für den Mörder seiner Frau. Dessen ungeachtet scheinen sich Gabriel und Duncan trotzdem näher zu kommen...
Ein sehr menschlicher, ruhiger mitunter sogar fast poetischer Film mit viel Sympathie für seine Figuren. Ein Film über Offenheit, auch ein Plädoyer dafür, sich zu dem zu bekennen,was man ist.
Hervorragend besetzt. Neben dem bereits erwähnten Jonathan Pryce wirken u.a. auch bekannte Namen wie John Hurt und Vanessa Redgrave mit. Mir persönlich am besten gefallen hat die Darstellerin der Gabriel, die Engländerin Rakie Ayola, deren Schauspieldebut hier zu sehen ist.
Ein sympathischer Film, der eher leise Töne anschlägt.
|
The Elephant Man [UK-Import] Anne Bancroft, Anthony Hopkins, John Hurt, Wendy Hiller Videokassette, 20. Februar 2001 Verkaufsrang: 10245 Regisseur David Lynch ist und bleibt ein Experte für die hemmungslose Darstellung menschlicher Abgründe. Während er in seinen Filmen Lost Highway oder Wild at Heart seine Protagonisten erschreckende Gewaltexzesse erleben lässt, sind es in seinem frühen Werk Der Elefantenmensch eher psychische Qualen, die dem Zuschauer die eigene Unzulänglichkeit vor Augen führt. Lynch erzählt die tragische authentische Geschichte des entstellten John Merrick (John Hurt). Durch eine ungewöhnliche Krankheit ist John durch Wucherungen am ganzen Körper so schrecklich entstellt, dass er einem menschliches Wesen kaum mehr ähnelt. Mit dem Verlust seines Äußeren verliert John auch sein Anrecht auf sein Menschendasein: Bytes, der Besitzer eines Abnormen-Kabinetts, stellt ihn als Der Elefantenmensch auf dem Jahrmarkt aus. John wird mit Abscheu bestaunt wie ein ekliges Tier. Dort sieht ihn der junge Arzt Frederick Treves (anders als in Schweigen der Lämmer Anthony Hopkins als Arzt mit Herz). Auch er staunt, eine solche extreme Deformation weckt sein wissenschaftliches Interesse. Treves nimmt den Elefantenmensch kurzerhand bei sich auf. Bei seinen Untersuchungen erkennt Treves im schrecklichen Körper Johns eine zutiefst verletzte menschliche Seele. Er lehrt den Elefantenmenschen Sprache und Umgangsformen und führt ihn als wissenschaftliches Wunder in die Gesellschaft ein. Doch auch scheinbar resozialisiert bleibt John nur ein interessantes Objekt für seine Umwelt. Im Vergleich zu anderen Filmen von Lynch (Straight Story) ist der Schwarzweißfilm Der Elefantenmensch ein eher leises und unspektakuläres Werk. Meisterlich hat es der Regisseur aber auch hier verstanden, die Geschichte so bedrückend zu erzählen, dass die nachvollziehbare Unmenschlichkeit der Menschheit entsetzlicher und gruseliger ist als jeder psychopathische Serienkiller. -Annette Link
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Menschlichkeit aus anderer Perspektive 5 von 5 Punkten 1980 drehte David Lynch nach einer wahren Begebenheit diesen tiefberührenden Film, welcher die Lebens- und Leidensgeschichte des John Merrick nachzeichnet. Anhand einiger wesentlicher Stationen seines Lebens wird einfühlsam dargelegt, unter welchen Umständen diese zutiefst deformierte menschliche Kreatur existieren muss. Das bloße Existieren wird jedoch überwiegend zu Beginn des Filmes dargestellt. Im Laufe der Entwicklung wird deutlich, dass diese Kreatur ein mit allen Sinnen ausgestatteter, voll denkender Mensch ist, welcher nicht bloß existiert, sondern zugleich auch lebt, fühlt, leidet und glücklich ist. Ein Mensch, welcher am ganz normalen Alltag - an gemeinsamen Teestunden, dem Besuch des Theaters etc. - genauso teilnehmen sollte wie jeder andere. Lynch zeichnet an dieser Stelle tiefgründig zugleich die äußeren Umstände des viktorianischen Zeitalters und ihre Auswirkungen auf John Merrick nach. Der Umgang mit diesem Menschen, welcher zugleich abscheulich, ekelerregend und faszinierend auf die Menschen wirkt, steht im Vordergrund. Seien es die Aufnahme der Sodom und Gomorrha Thematik im Kontext der Maßlosigkeit und Gier gegen Ende des Films oder die Selbstzweifel des jungen Doktors (gespielt von Anthony Hopkins) bezüglich der Zurschaustellung des Patienten in einem neuen Kontext gegen Anfang des Films: Lynch stellt sehr facettenreich die vielen verschiedenen Blickwinkel dar, welche doch so prägend auftreten. An dieser Stelle wird auch die Unmenschlichkeit des angeblich so Menschlichen sichtbar. Eine Umkehrung findet statt: Wer ist hier "normal" und menschlich? Was muss ein Lebewesen ertragen haben, wenn es weint, weil es nicht gewohnt ist gut behandelt zu werden? Warum konnte jemand nur aufgrund der äußeren Erscheinung als Attraktion auf dem Jahrmarkt verkauft werden? Und warum gipfelte die Sensationslust der damaligen Gesellschaft gerade in Ekel und Abscheu vor diesem Lebewesen? Der Zuschauer wird angehalten, sich ein eigenes Bild zu machen. Zudem wirft der Film viele Fragen bezüglich des Umgangs mit "andersartigen" Lebewesen auf. Zwar spielt der Film in einem anderen Jahrhundert, jedoch sind viele Aspekte nachwievor zutiefst aktuell. Natürlich werden Lebewesen wie John Merrick meines Wissens nach nicht mehr auf Jahrmärkten zur Schau gestellt und als Attraktion verkauft - jedoch sind sie auch nachwievor nicht gesellschaftlich etabliert. Ausgrenzung und Unwissenheit, Hilflosigkeit und Ekel bestimmen nachwievor das Bild vieler Menschen über Lebewesen, die nicht dem gängigen Ideal entsprechen. Ein Film, der bewegt und aufrüttelt - und das alles ohne schockierende Spezialeffekte. Der langsame, behutsame Aufbau und die einfühlsame Hinführung zu dem entstellten Menschen stehen im Vordergrund.
Weitere Kundenmeinungen |
Hellboy/Hellboy 2 - The Golden Army [UK IMPORT] Ron Perlman, Brian Steele, Doug Jones, Jason Alexander, John Hurt DVD, 8. Dezember 2008 Verkaufsrang: 72246 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Hellboy – die goldene Armee schafft den Spagat zwischen Superheldenspektakel und Fantasy. Ein wunderbarer Film mit viel Liebe zum Detail und überbordender Phantasie. Der Mexikaner Guillermo del Toro ist spätestens seit seinem Faschismus-Fantasy-Spektakel Pans Labyrinth als einer der phantasiereichsten und spannendsten Regisseure unserer Zeit anerkannt. Kein Wunder, das Peter Jackson ihn für die monumentale Verfilmung von „Der Hobbit“ engagiert hat und Hellboy – die goldene Armee, das Sequel zum gelungenen und ebenfalls von del Toro inszenierten Hellboy aus dem Jahr 2004, fühlt sich denn auch an wie ein Probelauf für größere Aufgaben. Und das ist nicht negativ gemeint. Knapp umrissen, ist die Geschichte schnell erzählt. Die „goldene Armee“ des grausamen Untwerwelt-Prinzen Nuada (Luke Goss) bereitet sich auf den finalen Kampf gegen die Menschheit vor. Gemeinsam mit Feuerteufel Liz (Selma Blair), dem in einer Taucherglocke wandelnden Ektoplasmatiker Johann (Seth McFarlane) und dem fischähnlichen Abe (Doug Jones) macht sich Hellboy (Ron Perlam) daran den dunklen Elfenherrscher in die Grenzen zu weisen. Dabei haben sie es mit einem ganzen Arsenal an absurden Kreaturen zu tun, angefangen von den spinnenartigen „Zahnfeen“, die von ihren Opfern nur breiige Ausscheidungen zurücklassen, über einen gigantischen Waldgott bis hin zu Nuadas persönlichem Handlanger, dem Höhlentroll Wink. Die Hellboy-Filme basieren auf den in den Neunziger Jahren entstandenen Comics von Mike Mignola und stehen neben Alan Moores „Watchmen“ und Frank Millers „Batman“ für das revitalisierte Superhelden-Genre, dass sich in seinem dekonstruktivistischen Ansatz deutlich von den tendenziell humorlosen klassischen Superhelden distanziert. Hellboy selbst etwa ist Produkt eines missglückten Nazi-Experiments. Seine Reaktion auf den Weltschmerz ist nicht etwa Larmoyanz sondern literweise Dosenbier und dicke Zigarren. Das hat befreiende Wirkung und del Toro ist in seiner unverbrauchten, beinahe kindlichen Betrachtungsweise genau der richtige Mann für diesen Stoff. Vor allem die konsequente Verbindung von computergenerierten Effekten (CGI) und ganz altmodischen, mechanischen Puppenspielertricks (auch hier fällt die Verwandschaft zum Kino von Peter Jackson auf), führen zu einer fast märchenhaften Atmosphäre, die Hellboy – die goldene Armee ganz eindeutig vom konventionellen Big-Budget-Actionkino abgrenzt und den Crossover zum Fantasygenre herstellt. Del Toro selbst hat sich überrascht darüber geäußert, dass sein Drehbuch tatsächlich grünes Licht bekam. Sicher hatte der Oscarerfolg von Pans Labyrinth seinen Anteil daran. So oder so, Hellboy – die goldene Armee ist für alle Beteiligten ein Glücksfall und jeden Cent wert.-Thomas Reuthebuch
|
Rob Roy [UK IMPORT] Liam Neeson, Jessica Lange, John Hurt, Eric Stoltz DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 71922 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ohne Zweifel ein absolutes Meisterwerk. Es wird eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Das liegt unter anderem auch an der brillianten und großartigen Musik. Herrlich komponiert und intelligent eingespielt. (Szene wie Cunningham den jungen McDonald ersticht, unterlegt mit zartem Gesang: Meisterlich!) Die Schauspieler sind ohne Ausnahme begeisternd: Liam Neeson (Schindlers Liste, Les Misérables) natürlich wieder einmal unschlagbar als ehrenhafter Volksheld Rob Roy. Eine ähnliche Figur wie Mel Gibsons Braveheart, aber tausend mal besser. Jesicca Lange spielt bezaubernd und zieht gerade wegen ihrer Unscheinbarkeit alle in ihren Bann. Eine perfekte Partnerin für Liam Neeson. Und nun zum, meiner Meinung nach, bestem Darsteller dieser Films. Wie schon in "Vatel" begeisterte mich Tim Roth als eitle, aber listige Hofschranze. Eine unglaubliche Charakterstudie des scheinheiligen Erzschurcken Cunningham. Ein zweiter John Malkovich. Großartig, beste Besetzung!!! John Hurt spielt den eitlen Marquis von Montrose sehr gut und vor allem auch Brian Cox als schuftiger Komplize Cunninghams und des Marquis. Auch die anderen Darsteller sind ohne Ausnahme perfekt. Dank der Musik, der tollen Regie, der Darsteller (TIM ROTH), der Landschaftsaufnahmen, der Kostüme, den Dialogen und vor allem der genialen Fechtszene am Ende des Films machen "Rob Roy" zu einem wahren Augen-, Herz-, und Ohrenschmaus. Ein Meisterwerk!
Der Film ist gut aber die DVD unter aller Sau 2 von 5 Punkten Es gibt genau 2 punkte die mich an dieser DVD stören 1. Nicht anamorph, 16zu9 besitzer müssen zoomen im das richtige bildformat zu bekommen, die qualität geht dabei zum teufel 2. Der Film ist Cut!!!! dank der BBFC fehlen etwa 24 sekunden, übrigends die deutsche ist auch cut!! Cuts were to the rape scene. MGM released the same disc in all R2/R4 countries, so no uncut PAL versions exist. Die einzige uncut version dieses films auf dvd ist die RC1 aus USA und die ist sogar anamorph!!
schöne Landschaftsbilder 4 von 5 Punkten als Schotte hat mir Mel Gibson zwar besser gefallen, aber Liam Neeson macht seine Sache auch recht gut, aber die Krönung ist natürlich Tim Roth, der etliche gute Filme gemacht hat und doch so wenig bekannt ist. Als Schottlandliebhaber gefielen mir natürlich besonders die Landschaftsaufnahmen. Leider keine Extras.
Scotland's Robin Hood in rustic, lyrical tones. 5 von 5 Punkten Popular heroes make for great movies - this adage has held true since the days of Douglas Fairbanks's "Mark of Zorro" (1920) and "Robin Hood" (1922), and Errol Flynn's representation of the legendary Robin of Locksley 16 years later ("The Adventures of Robin Hood," 1938), and it has been reinforced again and again throughout the years. And whenever we go to see yet another screen version of the life of such a hero, regardless whether based on historic fact or popular lore, we carry certain almost instinctive expectations: the hero is to be honorable and his true love virtuous, there is to be a truly evil villain, and an abundance of sword play and other action. "Rob Roy" delivers on all of these counts; yet, it manages to be much more than a colorful costume piece with a storyline in black and white, and it differs considerably from the type of movie coined ever since the adventures of history's great heroes were first brought to the silver screen. To begin with, Liam Neeson, in the title role, is not the slim, agile hero with lightning-quick, supple movements we have come to expect after having seen leading men such as Fairbanks, Flynn, Robert Taylor ("Ivanhoe," 1952) - and, for that matter, Richard Todd, who portrayed Robert Roy McGregor in the 1953 movie version of this story, after having played the lead in Disney's version of "Robin Hood" a year earlier. No: here, the part of the dazzling and deadly fencing champion goes to Tim Roth, who has the calculating, conceited, blonde-wigged henchman Archibald Cunningham down to absolute perfection - you just love to hate him; yet, he never becomes the embodiment of an ueber villain, and it is his utter fallibility as a human being which makes him all the more evil and despicable. The face-offs between Roth and Neeson (particularly their final duel) almost have something of an inverse David vs. Goliath feeling; making Neeson's much taller McGregor look occasionally more than just a bit disadvantaged vis-a-vis the cat-like Cunningham. Here is a hero whose greatest asset, in fencing as in other encounters with an enemy, is not his speed but his intelligence, his strength, and most of all, his undying tenacity. Similarly, the love story between McGregor and wife Mary (Jessica Lange) is not one between two young lovers: the movie finds the couple well-settled into their marriage with several young sons. Yet, they are deeply in love, a feeling which is only reinforced by the trials and tribulations they have to overcome. The portrayal of proud Mary McGregor, unbending even in utter disgrace, is one of Jessica Lange's strongest performances careerwide, a match to Neeson's McGregor in acting skill as much as in tone, emotion and courage. And filming on location in Scotland brought an authenticity to the movie which even the best cinematography - and "Rob Roy" had excellent cinematographers in Karl Walter Lindenlaub and Roger Deakins - and costume design (Sandy Powell) alone could not have achieved. Musically, the Scottish highlands' rugged, windswept mountains and cliffs, deep lochs, and endless grey skies are matched perfectly by Carter Burwell's score and Karen Matheson's mournful ceilidhs. Strong supporting performances by John Hurt (Montrose), Andrew Keir (Argyll), Brian Cox (Killearn) and Eric Stoltz (MacDonald) round out an altogether remarkable production. The movie takes poetic license with a number of key details; for example, the disappearance of the 1000 pounds lent to McGregor by the Marquis of Montrose (in essence, a historic fact; McGregor and the Marquis had dealt with each other in this way several times before) was probably due to the fact that McGregor's agent really did abscond with the money; not due to Killearn's and Cunningham's scheming. But the major elements of McGregor's personal story, as well as the story's historical framework are represented truthfully, taking us back into a Scotland caught between English rule, Jacobites (Scottish loyalists supporting the Stewarts' claim to the throne, like the McGregors and the Duke of Argyll) and rivaling feudal lords. And Liam Neeson, director Michael Caton-Jones and script writer Alan Sharp do an excellent job in portraying the implications of Robert McGregor's personal sense of honor, which not only required him to keep his word once it was given, be it as part of a contract or otherwise, but also forbade him to bear false witness, even at great peril to himself and his family. Because the loss of the money borrowed from Montrose meant much more to the McGregors than a business deal gone bad: as Robert had given his land as security for the money, in 18th century feudal Scotland the loss of the land not only entailed the loss of the family's economic but also that of their tenuous personal freedom, forcing them right back into the outlaw life which their clan had known only too well throughout centuries of rivalry with a powerful clan aligned with the English kings. 1995 was not only the year when Hollywood discovered Scotland's popular heroes - this movie and "Braveheart" were released in the same year, much to "Rob Roy"'s undeserved disadvantage - it was a year of extremely strong movies overall. Between the in-your-face (or rather, in-your-gut) portrayal of Scotland's 13th century hero William Wallace on the one hand and such stunners as "The Usual Suspects," "Dead Man Walking," "Leaving Las Vegas," "Sense and Sensibility" and "Casino" on the other hand, and despite all critical acclaim, "Rob Roy" was not even nominated in most Oscar categories and other awards. Yet, this rustic, lyrical version of the story of Scotland's Robin Hood (like the outlaw of Sherwood Forest, McGregor hit Montrose where he knew he would hurt him most, by going after his money) has found an undying fan base over the course of the years. I hope it will continue to grow even stronger as the years go by.
Spannung! 5 von 5 Punkten Spannender Film - komisch, dass der nicht bekannter ist. Für alle geeignet, die "Der Patriot" oder "Braveheart" gerne geschaut haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Corellis Mandoline Nicolas Cage, Penélope Cruz, John Hurt DVD, 21. Mai 2002 Verkaufsrang: 13894
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
einmalig schöne bilder 5 von 5 Punkten ich habe zuerst das buch gelesen und wollte mir danach unbedingt den film ansehen, und ich konnte nicht genug davon kriegen. obwohl einiges im buch anders ist (corelli und pelagia treffen erst im hohen alter wieder zusammen) finde ich die mischung aus liebesfilm und drama sehr gut gewählt. sonst bleibt nur noch zu sagen, dass nicolas cage mit seinem italienischen charme einfach alle erwartungen übertrifft!!!
eher ein Kriegsfilm als eine Liebesgeschichte 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film in der Videothek ausgeliehen, und mich in Erwartung einer schönen Liebesgeschichte, wie es im Inhalt propagiert wrid, auf das Sofa gekuschelt. Leider wurde ich enttäuscht. Die zu damaliger Zeit unmögliche Liebe zwischen Pelagia und Antonio Corelli spielt fast eine Nebenrolle und entbehrt jeglicher Spannung zwischen den beiden. Auch Pelagias Verlobter Mandras nimmt die Zuwendung seiner zukünftigen Frau zu einem Mann, der ein italienischer Besatzer ist, erstaunlich gelassen hin. Andere Frauen im Film werden geächtet, weil sie mit einem deutschen Besatzer geflirtet haben! Gegen Ende des Films werden Kriegsszenen á la "Der Soldat James Ryan" gezeigt: standrechtliche Erschießungen bekommt der Zuschauer erbarmungslos zu sehen sowie die zerstörte Stadt. Nach Ende des Krieges wird die Insel von einem Erdbeben heimgesucht, aber der Sinn dieser Episode ist mir verschlossen geblieben. Meiner Meinung nach ist sie überflüssig. Mit ca. 120 min ist der Film außerdem eindeutig zu lang. Ich gebe ihm trotzdem 3 Sterne, denn die gut agierenden Schauspieler können nichts für eine unzureichende Vorlage mit schlechten Dialogen. Außerdem habe ich schon langweiligere Filme gesehen, und eine schlechtere Bewertung wäre nicht fair.
Ein sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Sah den Film unlängst im Schweizer Fernsehen während eines Italíenaufenthaltes und habe ihn anschließend sofort gekauft. Als "Halb"-Italiener verstehe ich natürlich den feinsinnigen Witz und die Tiefe der dargestellten Botschaft. Ich habe gelacht und geweint. Der Film berührt mich sehr, obwohl ich ihn bis jetzt schon dreimal angesehen habe. Die vielen Italiener/-innen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe alle eine tiefe Abneigung gegen Krieg. Die schauspielerische Leistung ist überdurchschnittlich, die Kulisse einmalig schön. Das Bild des bösen Deutschen halte ich für etwas überzeichnet, obwohl ein Körnchen Wahrheit allemal dabei ist. Die Deutschen waren im Kampf gegen Partisanen nirgends zimperlich und einfühlsam. Und gegen die Italiener auch nicht, nachdem der Duce erledigt war. Umgekehrt war es allerdings auch nicht anders, obwohl mit gutem moralischem Recht. So gesehen verstehe ich dieses Werk auch als Antikriegsfilm. Sinngemäß: Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, oder Make love - not war! Daß er an den deutschen Kinokassen ein Flop war, ist mir schon verständlich. Es ist kein Film für das Massenpublikum, dazu wäre mehr Begründung nützlich. Vor allem die unter 40-jährigen haben m.E. zu wenig Beziehung zu diesem Teil der deutschen Geschichte. Und außerdem, wer läßt sich schon gerne so den Spiegel vorhalten. Könnte mir vorstellen, daß der Film in Italien und in Griechenland besser ankommt. Den Göttern sei Dank, daß Hollywood doch noch so einen Film hervorbringt. Als Gegenpol zum unendlichen "Kinoschrott", der über den Atlantik zu uns schwappt ist er allemal bestens geeignet. Und das für nur 4,99 EUR.
Wunderschönes Kefalonia 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblingsfilme, obwohl ich kein großer Anhänger von Romanzen bin (wobei ich sagen muss ist dieser Film gar keine Romanze, sondern eher ein Kriegsfilm war). Ich war schon mal auf Kefalonia und kann daher sagen, dass man das Bild von K. sehr gut getroffen hat. Der Film ist sehr ergreifend und spannend (besonders, als die grausamen Nazis kommen). Die Schauspieler sind grandios und die Aufnahmen faszinierend. Unbegreiflich, dass der Film in Deutschland so unerfolgreich in den Kinos war. Vielleicht weil es manche satt haben, dass Deutsche in amerikanischen Filmen immer die Bösen sind. Wer diesen Film nicht geguckt hat, hat sehr viel verpasst.
Liebe, Krieg - traumhafte Bilder 4 von 5 Punkten Eine toller Film, der zu Unrecht an den Kinokassen gefloppt ist. Nicolas Cage und Penelope Cruz spielen goßartig. Auch die Nebendarsteller sind hervorragedn besetzt. Die Kulisse auf Griechenland ist wunderschön, und lässt das Wort Krieg immer weit weg sein, bis die Deutschen einfallen. Dann wird's hart, traurig und gewinnen wird ... Nur der etwas langsame Beginn, lässt vermuten, warum der Film nicht einen ganz großen Erfolg hatte. Aber man verliebt sich normal in die Atmosphäre, die Schauspieler, die Filmmusik. Es passt einfach! |
Hellboy [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 77315
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen.... 5 von 5 Punkten ...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.
X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.
HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.
Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.
Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.
HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe! |
10 Rillington Place [UK IMPORT] Richard Attenborough, Judy Geeson, Robert Hardy, John Hurt, Isobel Black DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 63983 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ausgezeichneter Film - Wahre Begebenheit 5 von 5 Punkten Richard Attenborough spielt in diesem 1971 entstandenen Film aus englischer Produktion den Massenmörder John Christie. Tatort war sein Haus, eben - 10 Rillington Place in London. Die erzählte Geschichte ist wahr. Und alle Dialoge wurden - sofern nachvollziehbar - den Originalprotokollen entnommen. Der Film beginnt im Kriegsjahr 1944. Hier begeht Christie seinen ersten Mord an einer Frau. Sechs weitere sollten folgen, einschliesslich der Ermordung eines Babys. Für diese Tat wurde der geistig zurückgebliebene Evans hingerichtet. Eine Tat, die nicht er, sondern Christie begangen hat, die dieser jedoch durch geschickte Lenkung Evans in die Schuhe geschoben hatte. Dennoch entkommt Christie nicht seiner gerechten Strafe. Eine Figur des "echten" Christie ist noch heute zu besichtigen im "Chamber of Horrors" bei Madame Tussaut in London. Der Film ist ausschliesslich in englischer Sprache. Einzige verfügbare Untertitelung ist ebenfalls in englischer Sprache. Es wird jedoch reines "Hochenglisch" gesprochen, kein Slang, so dass er dennoch leicht verständlich ist. Auch die klare Handlung (tolles Drehbuch von Clive Exton) tut ein Übriges. Drehbuchautor Exton übrigens hielt sich eng an das gleichnamige Buch von Ludovig Kennedy, der beim Film als Berater mitwirkte. Der Ton ist mono. Bild 1.85:1 anamorphic widescreen. Farbe, Laufzeit 106 Minuten. Als Extras kann eine anderthalbminütige Einleitung von Richard Attenborough (neue Produktion), sowie ein langes Interview mit dem Hauptdarsteller abgerufen werde. Ausserdem steht ein Kommentar von John Hurt (spielt Evans)zur Verfügung. Ausserdem kann ein Grundriss des Hauses 10 Rillington Place abgerufen werden. Hier werden die Fundstellen der Leichen markiert, die angeklickt werden können und man erfährt mehr über die einzelnen Morde. Abrufbare Aushangsfotos runden die gelungene DVD ab. Wer rasante Aktionszenen erwartet, sollte sicherlich vom Kauf Abstand nehmen. Wer an der filmischen Umsetzung wahrer Verbrechen interessiert ist, wird von der Leistung Attenboroughs und der anderen Schauspieler unter der Regie von Richard Fleischer voll auf seine Kosten kommen. Bei mir persönlich steht der Film bereits seit 20 Jahren auf der Bestenliste! |
Great Wildlife Moments With David Attenborough [UK IMPORT] David Attenborough, Valmik Thapar, Andrew Sachs, Ciaran McMenamin, Hywel Bennett DVD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 66364 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Große Momente 5 von 5 Punkten Ich bin ein großer Fan der BBC Dokumentationen und habe mir mittlerweile schon einige auf DVD zugelegt. Auf dieser Scheibe sind nun einige der besten und interessantesten Ausschnitte dieser Dokumentationen (ältere und neuere) zusammengestellt worden. Und die Auswahl ist sehr gelungen und gut gemischt: Fische, die ihre Eier ausserhalb des Wassers ablegen, kämpfende Eisvogelweibchen, jagende Löwen, hungrige Bären, etc. Für die, die ebenfalls Spaß an guten Tierdokumentationen haben und/oder einen Ausschnitt aus den zur Verfügung stehenden Dokumentationen haben/sehen wollen, kann ich die DVD nur wärmstens empfehlen. Die Qualität ist sehr gut und der Preis, für den sie hier mittlerweile zu beziehen ist, ist absolut angemessen. Dadurch, dass es verschiedene Sprecher sind, die einen durch die jeweiligen Ausschnitte begleiten, ist es manchmal für den nicht geübten "Englisch-Hörer" schwieriger, als wenn David Attenborough alles sprechen würde; aber im allgemeinen stellt die Sprache hier kein Problem dar und die Bilder sprechen eh für sich selber. Eine sehr empfehlenswerte DVD, die die BBC hier anbietet. |
Aria Theresa Russell, John Hurt, Buck Henry Videokassette, 1. Mai 1989 Verkaufsrang: 7742
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Typisch und bedauerlich 4 von 5 Punkten "Opernausschnitte, einmal anders, nämlich in einem Reigen aus zehn schrill und einfallsreich inszenierten Filmepisoden.Zehn fantasievolle, ästhetische Episoden von Nicolas Roeg, Charles Sturridge, Jean-Luc Godard, Julien Temple, Bruce Beresford, Robert Altman, Franc Roddam, Ken Russell, Derek Jarman, Bill Bryden"
Teilweise sehr skurril. Wenn Godard Männermuskeln, nackte Frauen und Armida zB koppelt oder Nicolas Roeg die Geschichte anders erzählt. Der König überlebt im Maskenball- er hat halt zurückgeschossen.
In jedem Fall ist diese Cassette sehenswert.
Bedauerlich ist die lieblose Präsentation, nicht einmal die singenden und spielenden Künstler werden genannt. Zwar hat dieses Video Aufnahme in Wikipedia gefunden, die Regisseure und die Stücke werden zwar genannt, aber die meisten Mitwirkenden nicht.
Es ist typisch, dass es von diesem Produkt keine DVD gibt. Zuviel Kultur ?
Immerhin ist noch eine VHS-Kassette vorhanden, so dass die Freunde der Oper und der Filme sich ansehen können, welche Assoziationen Spitzen-Regisseure zu grossen Opern haben.
Nicht , dass ich jede Episode vollkommen überzeugend fände, aber ein Denkanstoss und teilweise ein optischer Hochgenuss ist es auf jeden Fall.
Vielleicht, wenn ganz viele diese Kassette erwerben ( wer hat denn noch einen Videorekorder?), wird nochmals...ach, nein, ein Traum.
|
You Are Dead John Hurt, Rhys Ifans, Claire Skinner DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 56158 Concorde You are Dead, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absoluter Geheimtipp 5 von 5 Punkten diesem film wurde (zu unrecht, wie ich finde) in deutschland nicht wirklich viel aufmerksamkeit geschenkt. in den kinos floppte er total und auch in den videotheken war dieser film eher ein ladenhüter. dabei bietet er alles, was eine gute krimikomödie braucht: wahnsinnig witzige und auch ausgefeilte dialoge (tipp: unbedingt die englische originalfassung anschauen, da ist der film noch um zehn mal besser), großartige schauspieler angeführt von dem großartigen john hurt, der auch hier eine glanzleistung abliefert, tiefschwarzen englischen humor und viele überraschende wendungen, die die handlung spannend und abwechslungsreich machen.
sollten Sie den film schon mal gesehen haben und falls Sie ihn dabei nicht unterhaltsam und witzig fanden, geben Sie bitte der englischen originalfassung noch eine chance, es lohnt sich wirklich.
UNEINGESCHRÄNKTE KAUFEMPFEHLUN
Super Story, geniale Schauspieler.KAUFEN!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Einen genialeren Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen, er ist einfach nur ein Meisterwerk.Die Story ist gut durchdacht und hebt sich vom langweiligen Einheitsbrei vieler Filme(vorallem amerikanischen) ab. Die guten Schauspieler allen voran Rhyse Ifans als Eddie ist wirklich ein großes Lob auszusprechen. Die DVD an sich ist sehr schön aufgemacht und überrascht mit einigem an Extras,wie einem Making of und dem Musikvideo der Toten Hosen und dem englischen und Deutschem Kinotrailer. Wenn ich den Film nicht schon hätte ich würde ihn wieder kaufen. |
Alien 1-4 "Legacy Box" (4er Box) Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt Videokassette, 16. November 2000 Verkaufsrang: 8228 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
Weitere Kundenmeinungen |
King Ralph John Goodman, Peter O'Toole, John Hurt Videokassette, 1. April 1993 Verkaufsrang: 9487 Die gesamte englische Königsfamilie fällt einem Kurzschluss beim Fotografieren zum Opfer - jetzt hat Großbritannien ein Problem. Denn schließlich muss schnell ein Thronfolger gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, doch letztendlich wird der letzte Blutsverwandte der Royals gefunden: ein Jazzpianist aus Las Vegas (umwerfend charmant: John Goodman). Dieser tut zunächst sein Bestes, um der Königsrolle gerecht zu werden. Unter der Anleitung des grandiosen Peter O'Toole paukt er Etikette und königliches Benehmen - keine leichte Aufgabe für den Vollblutamerikaner mit Vorliebe für Burger und Bowling. Die Lage spitzt sich zu, als King Ralph sich zu allem Überfluss auch noch in eine Bürgerliche verliebt - die noch dazu Stripperin ist. Die DVD bietet den Hauptfilm in englischer und deutscher Sprache in guter Bild- und Tonqualität. Als einziger Bonus ist der Originalkinotrailer enthalten - etwas dürftig. King Ralph ist ein äußerst unterhaltsamer Film der Gattung "zwei Welten treffen aufeinander", der außerdem noch mit einem versöhnlichen Schluss aufwarten kann. -Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein charmanter und unterhaltsamer England- Film. 5 von 5 Punkten Fuer die Hauptrollen wurden wirklich Schauspieler mit Klasse ausgewaehlt. Durch die etwas sarkastische sowie distinguirte Ausdrucksweise von Peter O'Toole im Gegensatz zu der froehlich-lockeren amerikanishcen Art John Goodman's- Das muss einen einfach zum Schmunzeln bringen!
Weitere Kundenmeinungen |
Owning Mahowny [UK IMPORT] Phillip Seymour Hoffman, Minnie Driver, Maury Chaykin, John Hurt, Sonja Smits DVD, 23. Februar 2004 Verkaufsrang: 81760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Basierend auf einer wahren Begebenheit 5 von 5 Punkten Coole Charakterstudie eines der Spielsucht verfallenen Bankers, basierend auf einer wahren Begebenheit, die 1982 nicht nur die Finanzwelt in Erstaunen versetzte. Toronto 1982. Gerade befördert, nutzt Banker Dan Mahowny die neu erworbene Fähigkeit, durch seine Unterschrift Geldbeträge jeder Höhe zu erhalten, um seine Spielsucht an den Wochenenden im Casino von Atlantic City zu stillen - bis die unterschlagenen Beträge die Aufmerksamkeit der Polizei wecken. Als Spezialist für tragische Antihelden - wie als Gas schnüffelnder und über den Selbstmord seiner Frau in Depressionen verfallender Witwer in der Charakterstudie "Love Liza" - schlüpft Philip Seymour Hoffman in seiner zweiten tragenden Rolle wieder in die eines Süchtigen. "Owning Mahowny" erzählt die unglaublich wahre Geschichte eines bescheidenen Bankangestellten in Toronto, der bis zu seiner Festnahme 1982 die sagenhafte Summe von 10,2 Millionen Dollar unterschlug - und verspielte. Nach seinem Debüt "Love and Death on Long Island" inszenierte Regisseur Richard Kwietniowski mit einem exzellenten Ensemble ein visuell kühles Drama aus der kalkulierten Welt der Finanzen über allzu menschliche Mängel, basierend auf dem Bestseller "Stunt" des Journalisten Gary Ross. |
The Skeleton Key [UK IMPORT] Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard, Joy Bryant, John Hurt DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 82553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hoodoo, you believe, your are? 5 von 5 Punkten Caroline Ellis (Kate Hudson) is a hospice caregiver living in New Orleans. She still feels guilty for letting her father dye alone. She feels that the xxx is just a money factory and sets out to find someone that she can really take care of at the ending g time of his/her life. An opportunity arises in an old mansion located in the swamps of Louisiana. There Mr. Ben Devereaux (John Hurt) has had a stroke and only a few months to live. Mrs. Violet Devereaux (Gena Rowlands) does not want Caroline to be there but is convinced by her estate lawyer to keep Caroline on. Soon Caroline is given a skeleton key that opens every door in the house. However she finds that a hidden door in the attic does not open. Ben had his debilitating stroke in the attic and Violet seems suspicious so Caroline turns to the estate lawyer Luke (Peter Sarsgaard) with her suspicions. Will Caroline be a good girl and just leave Ben while he is dying? Will Caroline get to nosy for her own good and try to open the hidden door? Are Caroline’s suspicions founded or is she just being melodramatic? This movie is just jam packed with great actors. After you get over how Kate Hudson looks like her mother and her miraculous recovery from her recent pregnancy, you realize that you are watching the movie and the character of Caroline. And hoe did John Hurt make it through the whole movie and you did not notes that he did not say anything except a one liner” Ca-ro-Line! Help me!”? We get our first ominous warning from Jill (Joy Bryant) whose character gives the original feel of normalcy to the story. The whole film is glued together and hinges on the character of Violet played to the hilt by Gena Rowlands. If you like this maybe it is and maybe it isn’t type of story then you need to watch a movie based on “Conjure Wife” by Fritz Leiber. His story has the same feel "Night of The Eagle, aka Burn Witch Burn" (1962) with Peter Wyngarde as Norman, and Janet Bliar as Tansy. |
|

|