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| DVDs: Jonathan Hyde | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Mumie [HD DVD] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor HD DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 22239 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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The Contract [Blu-ray] Alice Krige, Morgan Freeman, John Cusack, Bill Smitrovich, Jonathan Hyde Blu-ray, 30. April 2008 Verkaufsrang: 19070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS The Contract (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sehr gute Blu Ray 4 von 5 Punkten Da sich viele hier auf den Inhalt beschränken, der in der Tat an eine TV-Produktion erinnert, möchte ich auf die Blu Ray eingehen - und die ist von E-M-S beeindruckend umgesetzt. Gegenüber der DVD wird eine satte Farbgebung geboten und in den meisten Szenen wird man mit einer sehr guten Schärfe konfontriert. Nur in wenigen Szenen wirken Gesichtsdarstellungen mal wieder einen Tick unschärfer als der Rest des Bildes, doch das fällt nicht so extrem auf. Auch Kontrast und Schwarzdarstellung lassen keine großen Mängel bei zwischen 22 und 38 pendelnden Mbps auf. Der Ton hat einige schöne dynamische Momente und einzig das Fehlen von Extras ist zu beklagen, zumal man die Mini-Trailer kaum dazu zählen dürfte. Doch E-M-S ist auf den besten Weg ("Running scared", "Lady Vengeance") sich zu einem sehr guten Anbieter zu mausern. Natürlich ist der Film Durchschnittsware, aber Morgan Freeman und John Cusack überspielen doch viele Mängel und so ist das Ganze recht kurzweilig geworden.
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Sherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder Rupert Everett, Ian Hart, Jonathan Hyde DVD, 7. Dezember 2006 Verkaufsrang: 36089
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Glanzrolle für Rupert Everett 5 von 5 Punkten Während das Gehirn des genialen Sherlock Holmes von Opiumdämpfen vernebelt wird, zieht die Polizei die Leiche eines jungen Mädchens aus der Themse.
Dr. Watson ist überzeugt, dass dieser Fall für seinen ehemaligen Kompagnon von großem Interesse sein dürfte und außerdem eine Gelegenheit darstellt, den ehemaligen Meisterdetektiv aus einer gefährlichen Lethargie zu reißen. Er behält Recht. Denn Holmes erkennt, dass es sich bei der Ermordeten um ein Mädchen aus der Oberschicht handelt und es keine Arbeiterin ist, wie die Polizei aufgrund der ärmlichen Kleidung vermutete. Der Mörder selbst hat eine seltsame Art, sein Opfer zu kennzeichnen: Er stopft dem Mädchen einen Seidenstrumpf in den Mund und schnürt einen zweiten Strumpf um den Hals. Als ein zweites Mädchen aus besserem Hause verschwindet und nicht viel später mit einem Strumpfband um den Hals aufgefunden wird, muss die Polizei erkennen, dass sie es mit einem gefährlichen Serienmörder zu tun hat. Allerdings haben sie bisher keinen Verdächtigen. Holmes und Watson sind wieder einmal auf sich selbst gestellt und wenden ihre bewährten Ermittlungsmethoden an. Wird es möglich sein, das Rätsel zu lösen, bevor ein weiterer Mord geschieht?
Diesmal gesellt sich zu dem Ermittlerduo ein weibliches Element. Dr. Watson ist nämlich verlobt, was dem ewigen Junggesellen Holmes überhaupt nicht gefällt. Doch die Verlobte ist eine begabte Psychoanalytikerin, die wertvolle Hinweise zur Persönlichkeitsstruktur des Mörders entdeckt. Holmes lässt sich in die Psychologie der sogenannten Lustmorde einführen und kommt dem Seidenstrumpfmörder langsam näher.
Rupert Everett gibt den drogensüchtigen Gentlemandetektiv nonchalant und mit unverhohlenem Sarkasmus. Der Egomane mit dem leichten Borderline-Syndrom heftet sich an die Fersen eines sadistischen Verbrechers und versucht dem Mörder eine sichere Falle zu stellen. Ian Hart ist bekannt aus der Verfilmung "Der Hund von Baskerville". Als Figur hat er sich schon rein äußerlich weiterentwickelt und verkörpert den glücklichen Watson, der eine Frau gefunden hat, die sich um ihn kümmert. Selbst Holmes erkennt, dass sein Partner an Statur gewonnen hat und sich gewählter kleidet.
Auch in diesem Film muss Dr. Watson die bittere Erfahrung machen, dass Holmes ihm wichtige Informationen nicht rechtzeitig gegeben hat und der Detektiv wieder den Alleingang eingeschlagen hat. Aber dies ist kein Grund, den Fall aufzugeben. Gemeinsam schaffen es die beiden Ermittler, den Mörder in letzter Sekunde aufzuhalten -und Watson kann jetzt endlich heiraten und unbelastet in die Flitterwochen fahren! Und Holmes? Nun da wird sich hoffentlich schon bald ein weiterer interessanter Fall auftun, der den Herrn ein wenig beschäftigt.
Stimmungsvolle Unterhaltung und dichte,düstere Atmosphäre 4 von 5 Punkten Sicher gibt es bessere Holmes-Filme und ich sage bewusst Filme, denn dieser Streifen beruht nicht auf einer Vorlage von Holmes-Erfinder Sir A. Conon Doyle.
Im prüderen England des 19. Jahrhunderts wären Lustmorde literarisch wohl ein Skandal gewesen.
Andererseits war das ausgehende 19. Jahrhundert aber auch die Zeit von Jack the Ripper, und auch dieses Serienmörders widmen sich Holmes-Filme, u.a. mit John Neville bzw. Christopher Plummer.
Auf den Ripper wird auch recht viel Bezug genommen, von Seiten der psychiatrischen Betrachtung.
Rupert Everett als Sherlock Holmes liefert eine überzeugende Darstellung des Meisterdetektivs ab,Die auch dessen Drogenmissbrauch nicht aufspart,und erinnert leicht an Jeremy Brett,an dessen brilliante Darstellung er fast anknüpfen kann.-Fast!
Mit Ian Hart als Watson kann ich mich leider nicht so recht anfreunden, auch wenn er seine Sache durchaus gut macht.
Der Titel verrät ja letztlich schon,wie der Serienmörder seine Opfer umbringt bzw. welches Markenzeichen er hinterlässt und zunächst zeigt sich Holmes gelangweilt,als ihn Watson um Hilfe bittet.
Doch kaum hat Holmes sozusagen Blut geleckt,zeigt er sich wie gewohnt in Hochform.
Watson kommt hier unter die Haube,allerdings ist es nicht Miss Morston aus "Das Zeichen der 4",und wir erfahren auch nicht,was aus Dieser bzw. Watsons 1. Ehe? wurde,sondern eine Amerikanerin,die Psychoanalytikerin ist.
Für den Film absolut logisch und plausibel,dennoch eben nicht unbedingt korrekt nach der Vorlage,aber darüber kann man getrost hinwegsehen.
Fazit: Die Meinung,dieser Film sei Einer der Besten oder gar der Beste kann ich so nicht teilen.
Es ist ein Streifen mit einem Holmes in Bestform und die Darsteller sind passabel,aber es gibt weitaus Bessere Holmes-Filme.
Dennoch vier Strerne.
"Frauen sind ein notwendiges Übel" 5 von 5 Punkten Vielleicht versteht man den Reiz der Figur Sherlock Holmes besser, wenn man sich in Erinnerung ruft, in welcher Zeit sie entstanden ist. Ende des 19. Jahrhunderts war man noch wirklich vom Fortschritt überzeugt. Und während man immer größere Dampfmaschinen baute und immer wirkungsvollere Chemikalien erschuf, dachte ein Nietzsche darüber nach, welche Entwicklung denn der Mensch nehmen könnte. In der Zukunft sollte es einen Menschen geben frei von Zwängen und Traditionen, frei auch von den Beschränkungen des Glaubens und den Konventionen einer geistig engen und schrecklich konservativen Gesellschaft. Rationalität sollte helfen, den ganzen Ballast über Bord zu werfen.
Mir ist nicht bekannt, ob Conan-Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, Nietzsche gelesen hat. Aber ganz weit weg ist seine Schöpfung wohl nicht von dessen Ideen. Holmes ist hochintelligent, völlig unabhängig und dabei im Kern asozial. Seine Fähigkeiten steigert er durch die Einnahme von Kokain. Und wie es sich für einen Übermenschen gehört, ist er frei von Bindungen an Religion und Gefühle.
Die hier vorliegende Verfilmung stellt diese Seite von Holmes mit viel Ironie in den Vordergrund. Bereits zu Beginn sehen wir den großen Detektiv, wie er das aus seiner Sicht überflüssige Essen verweigert und stattdessen auf Opium und andere Chemikalien zurückgreift. Er wird von Rupert Everett äußerst bleich, fast kränklich im Gesicht, gleichzeitig aber physisch und intellektuell überlegen dargestellt. Mitmenschen interessieren ihn nicht wirklich. Fälle geht er an wie ein Wissenschaftler, der Insekten unter dem Mikroskop seziert. Ein Mann aus einer anderen Welt. Es ist eine ungewöhnliche Leistung, die hier von dem Schauspieler erbracht wird, vielleicht die bisher beste Darstellung der dunklen Seiten dieses Charakters überhaupt. Dabei haben sich daran schon wirklich viele versucht.
Auch der Fall, der sich um die Ermordung hübscher, weiblicher und adliger Teenager dreht, ist durchaus düster. Die Oberschicht des Empires wird hier gnadenlos an den Pranger gestellt. In einem Elternpaar mit vielen Titeln findet die Gefühlskälte von Holmes ein würdiges Gegenüber. Ein Lichtblick bietet allenfalls Dr. Watson, der im gesamten Film versucht, zu heiraten, aber erst am Ende damit Erfolg haben darf. Er ist für die emotionale Seite der Geschichte zuständig und spielt eine Art von gutem Geist, der die ganzen Ereignisse für den Zuschauer erden darf. Im Film hat er eine wunderbare Frau, die sich mit Holmes bei einem Abendessen witzige Wortwechsel liefert.
Das ganze ist für das Fernsehen mit dem Budget eines Fernsehfilms gedreht. Dafür ist das alles aber ungewöhnlich lustig, spannend und unterhaltsam geraten. Das zeigt, was man auch mit begrenzten Mitteln schaffen kann, wenn man nur genug Kreativität, Engagement und Klugheit in so ein Projekt investiert.
Dieses Gesicht von Holmes wird mir ab jetzt unvergesslich bleiben.
Einer der Besten 5 von 5 Punkten Neu interpretiert und doch völlig glaubhaft heben sich die Charaktere Sherlock Holmes und Dr. Watson von bisherigen Darstellungen ab. Die Freundschaft zwischen beiden ist bissig, Holmes ein arroganter Schnösel und Watson endlich einmal kein Idiot oder blasses Anhängsel des Meisters. Im Gegenteil aggiert er als selbständig denkender Arzt, findet seine filmische Reputation und leistet seinen kriminalistischen Beitrag.
Besonders wohltuend an der Story, sie ist keine weitere Adabtion einer Original Conan Doyle Geschichte. Welcher Krimi ist denn schon spannend, wenn man das Ende kennt? Der Seidenstrumpfmörder verknüpft den Plot eines Psychothrillers mit dem gediegene victorianische Ambiente. Als Einzelstück einer der Besten Sherlock Holmes Verfilmungen überhaupt. Weitere Filme im gleichen Stil, hätten durchaus das Potential, der zu Recht hochgelobten Jeremy Brett Serie unter den Fans den Rang abzulaufen. Außerdem kann man diesen Film durchaus auch Nicht-Sherlockianern vorlegen, die weniger Interesse an der Holmesdarstellung als an einem spannenden Thriller haben.
Perfekter Holmes, perfekter Watson 5 von 5 Punkten Seit meiner Schulzeit bin ich durchgehend Fan der Sherlock Holmes Geschichten von Conan Doyle. Bislang enttäuschte mich bei vielen Verfilmungen immer, dass die Stories zwar in der Regel sehr ambitioniert umgesetzt wurden, aber die Rollen mit oft zu alten Schauspielern besetzt wurden. Wobei der arme Watson zu oft völlig falsch als eine Art Volltrottel dargestellt wurde, der dem genialen Holmes "hinterherdackelt".
In Doyles Geschichten sind die beiden meist ca. Mitte 30 und das trifft hier auch auf Rupert Everett und Ian Hart zu. Watson ist ein ehemaliger Soldat und Militärarzt, der eher die pragmatische Kämpfernatur (und ein Frauenliebhaber) dieser Verfilmung ist, als der gesetzte, dickliche Tölpel vieler älterer Verfilmungen.
Die Geschichte dagegen ist hier interessanterweise frei erfunden und benutzt nur Motive aus Doyles Werk, zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen Holmes und Inspektor Lestrade, Holmes skurrile Art, einen Tatort zu besichtigen, Holmes Drogensucht und Watsons Vermittlungsversuche zwischen Holmes und anderen Menschen (das hört sich putzig an, aber Holmes ist ein sehr distinguierter, höflicher Misanthrop).
Die Story um einen Lustmörder, der junge Mädchen aus dem Adel mit einem Seidenstrumpf erwürgt, ist aber glaubwürdig entworfen und trifft den Geist des Original-Autors, in dessen Geschichten, durch die damalige Moral bedingt, sexuell orientierte Verbrechen nur angedeutet werden konnten (z.B. in "A Study in Scarlet").
Der Film ist eine BBC-Produktion und dementsprechend etwas farblos und schlicht, überzeugt aber vor allem durch die excellenten Darsteller, allen voran Everett als dandyhafter, gleichmütiger, immer etwas skeptisch blickender Holmes (der tatsächlich einmal lachend zu sehen ist - genau aufpassen!).
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Anaconda [UK-Import] Jennifer Lopez, Jon Voight, Eric Stoltz, Ice Cube, Jonathan Hyde Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 39504 Dieser Film über eine menschenfressende Riesenschlange macht schon großen Spaß. Vor allem Jon Voight in der Rolle eines bösartigen Wilderers ist ein Erlebnis. Er ist es, der mit seinem plötzlichen Auftauchen das Leben eines Dokumentarfilm-Teams auf dem Amazonas in die Hölle auf Erden verwandelt, indem er sie auf die Spur einer übergroßen, vor allem aber hungrigen Anaconda führt. Anaconda ist einer jener Filme, die vor allem gemacht werden, um Computer-Tricktechnikern einmal die Chance zu geben, neue Technologien auszuprobieren. Auch wenn die Schlange nicht immer ganz echt aussieht, haben sie ihren Job gut gemacht: Die Szenen, in denen die Schlange Menschen frisst, machen schon Angst, richtig eklig wird es in dem Moment, in dem sie Jon Voight zwar verspeist, offenbar aber erkennt, dass er ein ziemlich giftiger Zeitgenosse ist und ihn wieder ausbricht. Wenn man sich bei diesem Film eine Frage stellt, dann, warum der Schauspieler Eric Stoltz, der den Chef der Dokumentarfilmer spielt, die meiste Zeit des Filmes unter Deck des Bootes liegt und todkrank, außerhalb des Bildes, vor sich hinvegetiert. Aber es geht in diesem Film nicht um Schauspieler. Es geht um große, böse Schlangen. Also: Gehirn ausschalten und den schleimigen Ritt genießen. Ach ja: Jennifer Lopez spielt auch mit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Der beste Schlangenhorrorfilm ever 5 von 5 Punkten Sein wir ehrlich. Beinahe jeder zweite Mensch findet Anaconda schlecht. Viele haben schon vor dem Kinobesuch gewusste, dass er nicht gut ist, abgeschaut haben wir ihn uns alle. Ich bin sicher, dass alle besten unterhalten wurden. Der Film ist eigentlich sehr gut. Die DVd ebenfalls, auch wenn ich gerne ein Bonusmaterial gehabt hätte. Ein 20-minütiges Making Of und ein Trailer würden schon reichen. Aber wer weiß. Vielleicht bringt Columbia Tristar mal eine Box mit allen 4 Anacondafilmen heraus. Teil 3 und 4 erscheinen noch 2008. Hoffentlich gibts da ausreichend Extras.
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Jumanji [UK-Import] Robin Williams, Bonnie Hunt, Kirsten Dunst, Bradley Pierce, David Alan Grier Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 32071 Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren). Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt. Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn - sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat. Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Toller Fantasyfilm mit Robin Williams! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.
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Richie Rich [UK-Import] Macaulay Culkin, John Larroquette, Edward Herrmann, Jonathan Hyde, Christine Ebersole Videokassette, 4. März 1996 Verkaufsrang: 33420
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cool 3 von 5 Punkten In diesem Film geht es um einen sehr sehr reichen Jungen namens Richie, der alles hat- außer Freunde. Da er sehr gern Football spielt, aber keiner seiner schnöseligen Klassenkameraden diese Leidenschaft teilt, freundet er sich mit ein paar durchschnittlichen (also normal bürgerlichen) Kindern an. Diese mögen ihn anfangs aufgrund seiner eingebildeten Ausstrahlung nicht, doch schon bald (spätestens, als sie das hauseigene McDonalds entdecken) ändern sie ihre Meinung. Eigentlich könnte Richie jetzt ja glücklich sein, doch der habgierige Mitarbeiter in der Firma seines Vaters hat es auf Richis Eltern, oder besser: auf ihr Geld abgesehen. Er will Richies Eltern töten. Diese aber überleben sein Attentat und schwimmen dann hilflos in einem Gummiboot im Meer umher. Richie bekommt die ganze Verantwortung, also muss der Mann ihn ausschaltten. Richie geht gegen ihn vor, doch er ist nicht mehr allein.... |
The Mummy [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Jonathan Hyde Videokassette, 7. Juli 2003 Verkaufsrang: 33003 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Titanic [UK IMPORT] Kate Winslet, Billy Zane, Leonardo DiCaprio, Kathy Bates, Frances Fisher Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 43239 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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The Mummy [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 93535 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Titanic [UK IMPORT] Kate Winslet, Bill Paxton, Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kathy Bates Videokassette, 16. November 1998 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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Anaconda Jennifer Lopez, Ice Cube, Jon Voight, Eric Stoltz, Jonathan Hyde Videokassette Dieser Film über eine menschenfressende Riesenschlange macht schon großen Spaß. Vor allem Jon Voight in der Rolle eines bösartigen Wilderers ist ein Erlebnis. Er ist es, der mit seinem plötzlichen Auftauchen das Leben eines Dokumentarfilm-Teams auf dem Amazonas in die Hölle auf Erden verwandelt, indem er sie auf die Spur einer übergroßen, vor allem aber hungrigen Anaconda führt. Anaconda ist einer jener Filme, die vor allem gemacht werden, um Computer-Tricktechnikern einmal die Chance zu geben, neue Technologien auszuprobieren. Auch wenn die Schlange nicht immer ganz echt aussieht, haben sie ihren Job gut gemacht: Die Szenen, in denen die Schlange Menschen frisst, machen schon Angst, richtig eklig wird es in dem Moment, in dem sie Jon Voight zwar verspeist, offenbar aber erkennt, dass er ein ziemlich giftiger Zeitgenosse ist und ihn wieder ausbricht. Wenn man sich bei diesem Film eine Frage stellt, dann, warum der Schauspieler Eric Stoltz, der den Chef der Dokumentarfilmer spielt, die meiste Zeit des Filmes unter Deck des Bootes liegt und todkrank, außerhalb des Bildes, vor sich hinvegetiert. Aber es geht in diesem Film nicht um Schauspieler. Es geht um große, böse Schlangen. Also: Gehirn ausschalten und den schleimigen Ritt genießen. Ach ja: Jennifer Lopez spielt auch mit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Der beste Schlangenhorrorfilm ever 5 von 5 Punkten Sein wir ehrlich. Beinahe jeder zweite Mensch findet Anaconda schlecht. Viele haben schon vor dem Kinobesuch gewusste, dass er nicht gut ist, abgeschaut haben wir ihn uns alle. Ich bin sicher, dass alle besten unterhalten wurden. Der Film ist eigentlich sehr gut. Die DVd ebenfalls, auch wenn ich gerne ein Bonusmaterial gehabt hätte. Ein 20-minütiges Making Of und ein Trailer würden schon reichen. Aber wer weiß. Vielleicht bringt Columbia Tristar mal eine Box mit allen 4 Anacondafilmen heraus. Teil 3 und 4 erscheinen noch 2008. Hoffentlich gibts da ausreichend Extras.
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Jumanji [UK IMPORT] Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt, David Alan Grier, Jonathan Hyde DVD, 6. April 1998 Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren). Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt. Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn - sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat. Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Toller Fantasyfilm mit Robin Williams! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.
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Die Mumie Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 20154 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Jumanji Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren). Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt. Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn - sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat. Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Toller Fantasyfilm mit Robin Williams! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.
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The Mummy/The Mummy Returns [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Jonathan Hyde Videokassette, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 39502 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Sequels sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, den Meela (Patricia Velasquez), die Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt hat, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 99 Bewertungen)
Auch der Film überzeugt voll und ganz! 5 von 5 Punkten In den seltensten Fällen erreichen Fortsetzungen die Qaulität des Orginals, vor allem dann nicht wenn es sich um einen Schnellschuss handelt. Immer wieder aber gibt es Aussnahmen die diese Behauptung wiederlegen und zeigen das auch Fortsetzungen durchaus gelingen können. Schon davor stellte man das z.B. bei den Indiana Jones" Filmen unter Beweis, welche von Film zu Film besser werden.
Nicht einmal zwei Jahre zogen ins Land bis die Fortsetzung des Kinoblockbusters Die Mumie" den Weg ins Kino fand. Auch zum zweiten mal gelingt es Regisseur Stephen Sommers einen Unterhaltungsfilm der Sonderklasse zu schaffen.
Neun Jahre sind vergangen seit Rick O`Connell (Brendan Fraser) und seine jetzige Frau Evelyn (Rachel Weisz) die Mumie des Hohenpriesters Imothep zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Beide haben mittlerweile einen achtjährigen Sohn, der von Imothep, welcher von seiner großen Liebe Meela (Patricia Vasquez) zurück ins Leben geholt wurde, entführt. Der kleine soll Imothep zu, legendären Scorpion King führen mit dessen Armee Imothep die Weltherrschaft erringen kann.
Noch rasanter als sein Vorgänger beschert uns Die Mumie kehrt zurück" ein Filmvergnügen der Extraklasse. Den Machern gelang es mit Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo und einigen anderen die Besetzung des Vorgängers wieder an Bord zu holen.
Die Doppel DVD lässt keine Wünsche offen und bietet eine komplette Bonus DVD randvoll mit Infols und Berichten zum Film. Bleibt zu hoffen das sich die Macher dazu entschließen noch einen dritten Teil folgen zu lassen. Aufgrund der wirklich genialen Doppel Disc gibt es die volle Punktzahl.
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Die Mumie - Blu-ray [Blu-ray] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor Blu-ray, 11. Dezember 2008 Verkaufsrang: 14113 Noch nicht veröffentlicht
| The Mummy [Blu-ray] [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor DVD, 1. Dezember 2008 Verkaufsrang: 31193 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten.
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The Mummy [HD DVD] [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Jonathan Hyde, Omid Djalili HD DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 47107
| Indiana Jones Trilogy [UK IMPORT] Harrison Ford, Paul Freeman, Ronald Lacey, Alfred Molina, Anthony Higgins DVD, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 68377 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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