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| DVDs: Julie Harris | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gorillas im Nebel - Die Leidenschaft der Dian Fossey Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris DVD, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 6186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sigourney Weaver hat ihre Oscar-Nominierung als Beste Darstellerin für Gorillas im Nebel mehr als verdient. Sie dominiert jede Einstellung von Michael Apteds biografischem Epos über die Primatologin Diane Fossey. Ob sie fürsorglich ein verwaistes Gorilla-Baby großzieht oder mit einem inszenierten Lynching einen afrikanischen Wilderer terrorisiert, der eindrucksvolle Star ist immer voll und ganz dabei und eine glamouröse Kämpferin für die Rechte der Tiere. Weaver hat als Amateurwissenschaftlerin für National Geographic die gefährdeten Berggorillas in Ruanda erforscht und beobachtet, und es ist eindeutig ihre Leidenschaft, die diesen sonst eher dahin plätschernden Film trägt. Sie zwingt den Anthroprologen Louis Leakey ihr bei der Erfassung der Berggorillas zu helfen. Sie sucht die Nähe der noblen Tiere und ist schließlich der erste Mensch, von dem man weiß, dass er freundlichen Körperkontakt zu diesen Tieren hat. Sie legt sich - manchmal auch tätlich - mit den Eingeborenen und Europäern an, welche die Gorillas als Trophäen dezimieren oder für die Zoos erjagen. Leider sind sowohl Drehbuch als auch Regie eher schwerfällig und beschränken sich darauf, Fosseys faszinierende Obsession zu dokumentieren. Sie bieten keinen Einblick, welche Impulse einer einsamen Seele diese außerordentliche Frau dazu brachten, in die afrikanischen Berge zu klettern und eine solch starke Beziehung zu den Gorillas aufzubauen. Zu den klischeemäßigen Nebenrollen gehören ein ewig lächelnder, geschlechtsloser afrikanischer Seelenverwandter (John Omirah Miluwi), ein perfekter Freund (Bryan Brown), der zugunsten der Liebe zu den Gorillas fallen gelassen wird, und die üblichen stereotypen Schurken und Bösewichte. Die Landschaftsaufnahmen von Afrika sind jedoch einfach spektakulär, und wer kann sich schon der Spannung zwischen den zwei Spezies entziehen, als die riesige dunkle Hand von Digit, Fosseys bevorzugtem Gorilla, zum ersten Mal in ihrer ausgestreckten Hand liegt? Gorillas im Nebel wird all jenen Spaß machen, die sich von Sigourney Weavers amazonenhafter Glut und dem reinen Feuer ihrer physischen und geistigen Leidenschaft mitreißen lassen - und die eine leicht misanthrope Vorliebe für Beziehungen zwischen der Schönen und dem Biest hegen. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Biographie einer Heldin. 5 von 5 Punkten Ein eher schwerfälliger Film über den Mut und die Liebe von der Entdeckung und Schützung der großen Berggorillas. Sigourney Weaver reiste mit einer sehr kleinen Anzahl von Menschen nach Ruanda. Es dauerte sehr lange bis sie genau an dem Ort waren wo sich die echte Dian Fossey Jahrelang um ihre Berggorillas gekümmert hatte. Als sie schließlich ankamen wurden sie direkt von einem kleinen Baby-Gorilla überrascht. Der Regisseur filmte gleich wie Sigourney mit dem kleinen spielte. Sie musste das Erstaunen und die Euphorie nicht vorspielen weil sie wirklich echt waren. Plötzlich kam ein riesiger Gorilla mit einer etwas schnelleren Geschwindigkeit auf Sigourney zu. Alle schreckten sich zuerst aber der Regisseur wusste, dass man vor Gorillas nicht davon laufen darf. Deswegen sah er Sigourney in die Augen und bat sie zu verhaaren während der riesige Primat um sie herum schritt und sie begutachtete. Sie war trotz dieser bedrohlichen Situation sofort in ihrer Rolle und konnte den ganzen Film über überzeugen.
Über die Schwierigkeit in einem fremden Land zu bestehen und für seine Überzeugung und Liebe ein zustehen. Dian Fossey war eine sehr tapfere Forscherin, der diese Filmbiographie gerecht wurde.
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Jenseits von Eden (Special Edition, 2 DVDs) Julie Harris, James Dean, Raymond Massey DVD, 16. September 2005 Verkaufsrang: 9077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Jenseits von Eden (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Vielleicht sogar Dean's beste Leistung 5 von 5 Punkten Der unverstandene Einzelgänger Cal kämpft um die Liebe seines Vaters und dagegen, dass sein Bruder Aron immer bevorzugt wird. Arons verlobte wird die einzige Person, die Cal versteht.
James Dean's Performance in Jenseits VoN Eden ist unvergleichlich. Er war für die damalige Zeit wirklich einer der besten Schauspieler, der auch heute noch mit allen mitahlten kann. Und obwohl der film 53 Jahre alt ist kann man ihn heute noch genauso gut anschaun wie damals. Die Specials sind auch ziemlich gut ... Forever James Dean ... großartig !!!
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Bis das Blut gefriert Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 5865 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bis das Blut gefriert (1963) unter der Regie von Robert Wise zählt ohne Zweifel auch heute noch zu den besten Geisterfilmen überhaupt. Im Gegensatz zu den meist blutigen Horrorfilmen der letzten Jahrzehnte gelingt es Bis das Blut gefriert, die tief im Zuschauer verwurzelten Urängste anzusprechen. Der Spuk basiert auf Shirley Jacksons Roman The Haunting of Hill House, der im Übrigen auch das 1999 entstandene Remake von Jan de Bont inspirierte. Bereits im Prolog wird kurz und knapp die dunkle Historie des schlossähnlichen Anwesens in New England an der amerikanischen Ostküste beleuchtet (die Aufnahmen entstanden übrigens im alten England), das in der Folge vier unerschrockenen Gästen Heimstatt bieten wird. Ihr Ziel: der Ursache des Furcht einflößenden, über Generationen entstandenen morbiden Rufs des Gebäudes nachzugehen und den Mythos, so Gott will, zu entzaubern. Auf der einen Seite von Schuldgefühlen und tiefer Trauer über den kürzlichen Tod ihrer Mutter erfüllt, auf der anderen Seite von ihrem Glauben an das Übernatürliche und von ihrer Abenteuerlust getrieben, ist Eleanor Vance (Julie Harris) der labilste und damit auch der anfälligste Gast des Anwesens. Sie wurde wie die anderen vom Anthropologen Dr. Markway (Richard Johnson) in das Haus eingeladen. Neben Eleanor gibt es da die freigeistige, über ausgeprägte übersinnliche Fähigkeiten verfügende Lesbe Theodora (Claire Bloom) sowie den oberflächlichen Playboy Luke Sanderson (Russ Tamblyn: West Side Story), der gerne das Haus in Besitz nehmen würde, sollte es sich als bewohnbar erweisen. Natürlich wirkt das dunkle Gebäude auf seine Gäste von Anfang an alles andere als einladend. Merkwürdige Geräusche, von ersticktem Geheul bis zu markerschütterndem Stampfen, sind nur der Auftakt für noch Beängstigenderes. Bald schon scheinen Türen zu atmen, füllen sich Wände mit unerklärlichen Schriftzeichen und entwickeln Wendeltreppen ein Eigenleben. Das Geniale an Bis das Blut gefriert ist der zurückgenommene Stil von Wise und seinem Drehbuchautor Nelson Gidding (stellvertretend für die gelungene Inszenierung sei die sich einstellende, kaum zu ertragende Spannung erwähnt, wenn sich langsam ein Türknauf zu drehen beginnt), der den sich stetig steigernden Terror des Films fast ausschließlich aus der ausgefeilten Psychologisierung seiner Figuren bezieht - vor allem aus Eleanor, deren mentale Gesundheit zunehmend zerbricht. Das Gefühl der permanenten, potenziellen Anwesenheit einer geisterhaften Erscheinung beruht ausschließlich auf Einbildungskraft (etwa die sorgsame Behandlung von Eleanors Anziehungskraft auf Theodora) und dem Umgang mit der Tonspur, dessen Furcht erregende Wirkung Robert Wise niemals mit der Kamera hätte erreichen können. Wie schon in Jack Claytons Schocker Schloss des Schreckens aus dem Jahr 1961 wird auch in Bis das Blut gefriert der Fokus auf die Wirkungsweise einer subtilen, schleichenden Infiltration des Zuschauers Wert gelegt und weniger auf visuell sichtbaren Horror gesetzt. Was man nicht sieht, das ist bekanntermaßen erheblich beängstigender. Und so kommt es, dass Bis das Blut gefriert ohne einen abgetrennten Kopf oder einen bluttriefenden Körper auskommt und dennoch garantiert für Gänsehaut sorgt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Ein schauriges Highlight der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten "Bis das Blut gefriert" - Sicher ein etwas fragwürdiger deutscher Titel für einen so subtilen und gruseligen Film.
Andererseits ist es sicher so, dass den Protagonisten der Geschichte das Blut in den Adern schockgefroren sein mochte.
Dieser Film richtet sich an all diejenigen, die Schwar/Weiß-Filme in Verbindung mit einer dichten, düsteren Atmosphäre lieben.
Eine Gruppe Personen beginnt mit der Erforschung des ablegenen "Hill House" in den Wäldern New Englands.
Es dauert nicht lange, da beginnt die verstörende Wirkung von "Hill House" eine schicksalschwere Wirkung zu zeigen...
Anschauen und fürchten!!!
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Ein Fall für Harper Paul Newman, Lauren Bacall, Julie Harris DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 29441 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 4 Wochen. Warner Home Ein Fall für Harper (Paul Newman), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.12.06
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Stark - Stephen King Timothy Hutton, Amy Madigan, Julie Harris, Michael Rooker, Robert Joy Videokassette Verkaufsrang: 1678
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine der besten King-Verfilmungen! 4 von 5 Punkten Vier gute Gründe gibt es, diesen Stephen King-Film unbedingt in seine Videosammlung aufzunehmen:
1.) George A. Romero war zum Zeitpunkt des Drehs bereits ambitionierter Horrorfilm-Regisseur, der sowohl originelle wie auch kontroverse Werke schuf (Night of the living Dead, Crazies, Dawn of the Dead, Martin...).
2.) Neben der Tatsache, dass Romeros Filme starker Tobak sind, gelingt es ihm oftmals, in seinen Werken eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen, die dem Zuschauer ein faszinierend unbehagliches Gefühl vermittelt.
3.) Gott sei dank fallen nicht alle Stephen King-Bücher einem gewissen Mick Garris in die Hände, der zwar mehr oder weniger erfolgreich auf Stephen King aboniert ist, aber genauso einfallslos (Neuverfilmung von Shining) dessen Bücher verfilmt, wie wenn ein Fließbandarbeiter irgendwann nur noch stumpfsinnig alle Schrauben in ein und dieselbe Richtung dreht. Dieses Buch fiel, dem Himmel sei Dank, in die Hände eines originellen Handwerkers.
4.) "Stark" ist bis in die Nebenrollen hervorragend, weil weitgehend namhaft und glaubwürdig besetzt, was bei einem Stephen King-Film keine Selbstverständlichkeit ist.
Leider eine gekürzte Fassung 4 von 5 Punkten Thaddeus "Thad" Beuamont ( Timothy Hutton ), verheiratet mit Liz ( Amy Madigan ), ist Schriftsteller und schreibt unter dem Namen George Stark blutrünstige Geschichten. Als er von einem gewissen Fred Clawson ( Robert Joy ) deswegen erpresst wird, geht er an die Öffentlichkeit und lässt sein Pseudonym sterben. Auf einmal jedoch sterben die Menschen die ihm dabei geholfen haben : Der Fotograf Homer ( Glenn Colerider ), der Reporter Mike ( Kent Broadhurst ), und so weiter und so fort. Auf einmal beginnt es Thad zu dämmern, was auf unbegreifliche und unmögliche Weise vor sich geht. Sein Pseudonym hat ein Eigenleben entwickelt und rächt sich an denen die ihn "beerdigt" haben. Thad weiß, das seine Familie in Gefahr schwebt und er sich George Stark stellen muß...
Dieser Film zählt eindeutig zu den besten Literaturverfilmungen von Stephen King. Es ist für mich gleichzeitig der beste George A. Romero Film, denn surreale Filme sind nicht unbedingt seine Stärke.
Vor allem ist Timothy Hutton zu nennen, der in einer Doppelrolle den zynischen George Stark beispiellos darstellt. Die Darsteller sind bis in jede Nebenrolle ( Michael Rooker als Sheriff Alan Pangborn und Julie Harris als Reggie Delesseps ) hinein sehr gut besetzt und auch die Musik von Christopher Young ergänzt den Film perfekt. Alles an dem Film stimmt.
Auch der schwarze Humor ist gut getimt : Tür geht auf. "Was ist denn hier los." "Ein Mord, auch einer gefällig." Tür zu.
Die Spannung steigt ständig bis zum fulminanten Finale. Die Spezialeffekte sind nie übertrieben und wohldosiert. Das ist für mich großes Kino und einer von den wenigen Filmen, den man gesehen haben MUSS, auch wenn es ein Horrorfilm ist. Aber diese Fassung ist um 5 min gekürzt, deswegen 4 (8/10)Punkte
Fabelhaft....schockierend.....grandios 4 von 5 Punkten Warum es diesen Film noch nicht auf DVD gibt verstehe ich eigentlich nicht. "Stark" ist einer der wenigen Filme, nach einem King-Roman, welcher sich treu an die Vorlage hält.
Er ist in einem Zug zu nennen mit Shining und ES.
Die Geschichte um einen Horrorschriftsteller der beschließt sein Pseudonym aufzugeben und damit aber eben dieses als echtes Wesen in unsere Welt manifestiert ist genial und lässt natürlich den Vergleich zu Stephen King und seinem damaligen Pseudonym Richard Bachmann zu. Schon die Eröffnungssequenz, in der ein Auge aus dem Gehirn des jungen "Beaumont" dem Chirurg entgegenblickt ist ein Fest für die Sinne. Der fesselnde Backround-Sound ist gleichermaßen dafür verantwortlich quasi nach einer halben Stunde an den Sessel gefesselt zu sein und bei jedem Gang auf die Toilette nach irgendwelchen Vögeln oder Leuten Ausschau zu halten, welche ja auch eine zentrale Rolle im Film sind und schließlich DIE Schlusssequenz darstellen, um nicht zuviel zu verraten.
Also. Der Film ist nicht nur für King-Fans ein Muss sondern auch für eingefleischte Fans des anspruchsvollen Grusels ein Gaumenschmaus.
Viel Spaß beim Sehen...
Die Sperlinge fliegen wieder.
Einfach, solide, originell und spannend 4 von 5 Punkten Als Kind hatte der Protagonist unter ultimativ starken Kopfschmerzen zu leiden und während solchen Anfällen sammelten sich rundherum Sperlinge, in grosser Anzahl: auf Bäumen, Zäunen, in der Luft umherschwirrend. Darauf hatte man noch nie eine logische Erklärung, auf die Kopfschmerzen jedoch schon: es hätte eine Zwillingsgeburt werden sollen, doch "der andere" konnte nur bruchstückhaft entstehen und hinterliess seine Spuren im Körper desjenigen, der die Geburt "überlebt" hat: so findet sich unter der Schädeldecke ein Auge und einen Zahn - beides wird operativ entfernt. Was hinterblieb, ist ein im weitesten und recht harmlosen Sinne schizophrener Junge, der später zu einem erfolgreichen Autoren heranwächst, den aber niemand kennt, weil hier mit einem Pseudonym gearbeitet wird. Unter dem richtigen Namen publiziert der Mann Dramen und Lehrmittel, unter dem Pseudonym jedoch jenes, was auch Stephen King berühmt und beliebt gemacht hat: Horror, Terror, Brutalitäten etc. Um diese geheimgehaltene Seite vor der Öffentlichkeit zu schützen (so die Drohung eines Schülers), begibt sich der Autor in die Höhle des Löwen und gibt kurzerhand selbst bekannt, was es mit dem Horror-Autoren "Stark" auf sich hat und macht, was er schon länger geplant hatte: er gibt Stark auf, er begräbt ihn im wahrsten Sinne des Wortes, man situiert sogar einen Grabstein am fiktiven Grab. Kurz darauf kommen sie wieder... nach Jahren... "die Sperlinge fliegen wieder..." und entsprechend beginnen auch die Kopfschmerzen wieder, doch der Auslöser dessen befindet sich nicht mehr im Kopf des Protagonisten, und noch viel schlimmer: der imaginäre "Stark" befindet sich nicht mehr im Grab, denn dieses wurde von Innen her ausgebudelt, woraufhin eine tödliche Welle der Gewalt über das King-Dörfchen MAINE herfällt, wobei sich einzelne Zeugen einig sind, dass die Ähnlichkeit zwischen Täter und Protagonist verblüffend ist... Einfacher Film, lässt sich nicht zu oft schauen, besticht durch ein originelles, weil in der Form unerwartetes Showdown - und jeglichen "King-mässigen" Einfällen. Romero hat seinen Job gut gemacht und eine gute Geschichte gewählt - obwohl auch schon bessere. |
Jenseits von Eden Julie Harris, James Dean, Raymond Massey Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 1482
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
GANZ GROßES KINO VOM SCHÖNSTEN MANN, DER JE GELEBT HAT 5 von 5 Punkten Jenseits von Eden ist ein Film wie kein zweiter. Ganz oben auf der Liste der Dinge, die den Film so großartig machen, steht natürlich James Dean, der beste Schauspieler und schönste Mann, den es jemals gegeben hat. Die Rolle des unglücklichen Cal, der sich nach Liebe, besonders von seinem Vater sehnt, spielt er so charmant und überzeugend, dass man voll in den Film und die Gefühle der Charaktere eintauchen kann. Elia Kazan, der Regisseur, soll über Dean gesagt haben "Mein Gott, er IST Cal!" Ich denke, dass sagt schon alles über den grandiosen Auftritt James Deans in diesem Film aus. Doch bei aller Schwärmerei über Dean darf man auch die anderen Schauspieler nicht vergessen. Auch sie sind in ihren Rollen unvergleichlich gut, Cal's und Aarons Mutter heimste für ihre Leistung sogar einen Oscar ein. Der Darsteller des Aarons schafft die äußerst schwierige Gradwanderung zwischen dem Übergang vom perfekten Schwiegersohn zur tragischen, durchgeknallten Figur - und überzeugt dabei vollkommen. Auch die Abra, erst Verlobte von Aaron, dann Freundin von Cal, spielt ausgesprochen gut. Zwar ist die deutsche Synchronstimme sehr, sehr kitschig und übertrieben, aber stellt man sich ihre Darbietung ohne Ton vor, ist es vollendete Schauspielkunst. Jaa, und der Vater...meiner bescheidenen Meinung nach hatte er die "einfachste" Rolle im Stück, auch wenn diese ebenfalls wirklich anspruchsvoll war. Doch Meistens ist es einfacher, so eine eher einseitige, immer tugendhafte, bibeltreue Figur zu spielen, als fast schon gespaltene Persönlichkeiten wie die übrigen Darsteller. Doch auch er scheint für diese Rolle wie gemacht und spielt absolut wunderbar. Naja, dass der Film allerdings mit James Dean steht und fällt, ist wahrscheinlich schon klar geworden. Alleine schon deswegen lohnt es sich, Jenseits von Eden gesehen zu haben. Stellt man Brad Pitt oder Tom Cruise neben James Dean als Cal in diesem Klassiker, wird einem erst bewusst, wieviele Menschen, Schauspieler, Sänger usw. Jimmy Dean beeinflusst hat und wie prägend er für seine Generation und viele nach ihm war. Seht euch diesen Film an, ruhig öfter, er ist einfach nur wundervoll und ein MUSS für jeden Filmfan. Daumen hoch und hundert Gummipunkte! :)
Zeitlos und atemberaubend 5 von 5 Punkten Elia Kazans zeitloses Familiendrama zeigt Abgründe und das Versagen von Kommunikation so atemberaubend auf, dass auch heutige Generationen sich noch in den Bann der Katastrophe ziehen lassen. James Deam als verlorener Sohn nicht im biblischen Sinne, überzeugt als sensibler Charakter, der letztlich an seiner Sehnsucht nach Vaterliebe scheitert. Ein Film, der dem Buch gerecht wird. Und der die stets zwischen Generationen schwelenden Konflikte auf eine Weise blosslegt, die auch heute noch berührt. |
Gorillas In The Mist [UK IMPORT] Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris, Iain Cuthbertson, Iain Glen DVD, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 49595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine gelungene Darstellung von Weaver über die Forscherin! 5 von 5 Punkten Die Autobiographie der Dian Fossey wurde hier mit guter Starbesetzung in Szene gesetzt.Der Film wird umrahmt von den wundervollen Bildern der Landschaften und Panoramabildern mit Dian Fossey und den Bergorillas.Bewegende Momente im Film:Dian Fossey pflegt ein Gorillababy gesund,das Ermorden eines Gorillas von Wilderern in dem Dian Fossey Rache schwört und die Strohhütten anzündet.Sigourney Weaver spielt sie sehr überzeugend und perfekt bis zu ihren misteriösen Tod.Taschentücher bereitlegen!Total dramatisch.
Ein schön - schauriger Film... 4 von 5 Punkten Die Tier- und Landschaftsaufnahmen sind einfach fantastisch.Sigourney Weaver spielt sehr gut Mrs.Fossey.... Schockierend sind die Bilder was Wilderer mit einem Gorilla anrichten können. |
Gorillas im Nebel Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 3570
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine gelungene Darstellung von Weaver über die Forscherin! 5 von 5 Punkten Die Autobiographie der Dian Fossey wurde hier mit guter Starbesetzung in Szene gesetzt.Der Film wird umrahmt von den wundervollen Bildern der Landschaften und Panoramabildern mit Dian Fossey und den Bergorillas.Bewegende Momente im Film:Dian Fossey pflegt ein Gorillababy gesund,das Ermorden eines Gorillas von Wilderern in dem Dian Fossey Rache schwört und die Strohhütten anzündet.Sigourney Weaver spielt sie sehr überzeugend und perfekt bis zu ihren misteriösen Tod.Taschentücher bereitlegen!Total dramatisch.
Ein schön - schauriger Film... 4 von 5 Punkten Die Tier- und Landschaftsaufnahmen sind einfach fantastisch.Sigourney Weaver spielt sehr gut Mrs.Fossey.... Schockierend sind die Bilder was Wilderer mit einem Gorilla anrichten können. |
The Haunting [UK IMPORT] Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson, Russ Tamblyn DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 66725 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
chilling, sophisticated things that go bump 5 von 5 Punkten It is not often I love a book and go on to enjoy the Movie adaptation. To Kill a Mockingbird, comes to mind. But this is the case with the marvellous movie The Haunting. Since I adore spooky, sinister tales, I treasured Shirley Jackson's The Haunting of Hill House. And forget the silly, inane remake, this is the Mount Everest of Haunted House movies, only rivalled by The Legend of Hell House made nearly a decade later with Clive Revill, Pamela Franklin and Roddy McDowell and the Innocents with Deborah Kerr and Pamela Franklin. These three would make a super triple-feature of Houses with Things that go Bump, since all three deal not only with the supernatural, the complexities of the mind, but the force of the will lingering after death. The Haunting is a rather faithful adaptation of Jackson's dark and spooky novel. The key word being spooky - not gory. If you are looking for buckets of blood, search on. This is a sophisticated movie that chills rather than shocks. Staring the gorgeous Richard Johnson as Dr. John Markway, a man determined to prove ghosts do exist. And since he believes he will find them at Hill House, he arranges with the current owner to rent the house to carry out his research - though part of the pact is he must accept her grandson Luke Sanderson (Russ Tamblin) to keep an eye on things. Markway invites a wide range of people to come and take part, people with a past that showed their lives were brushed by the paranormal. However, only two come: Theodora, a clairvoyant with vague lesbian hints played by Claire Bloom, and Eleanor Lance brought to aching life by the brilliant Julie Harris. Eleanor is a timid woman, browbeaten her whole life. She spent her youth tending her ailing mother and is now forced to live with her sister and her family. They are quick to take her money for rent, but show her little respect. In her one act of rebellion in her whole life, she accepts the invitation from Markway. When she arrives at Hill House, no one is there except a cranky gatekeeper and his equally cranky wife, who inform her they leave when it gets dark and there won't be anyone to help her. Eleanor gets spooked, but finds Theodora, a chic, smart woman with a biting sense of humour. Despite the women being total opposites, they instantly like each other and set about to explore the dark, brooding and nearly suffocating house. Just as they are about to panic, they stumble into the dining room where Markway is. He performs introductions, and takes them on a tour, while giving the strange history of the house. Seems despite the house's ancient feel it is not that old. Hugh Crane built it for his first wife. However, she never saw the house, being killed as the carriage crashed into a tree on the way to occupy it. We learn Hugh was an overbearing, macho, zealot who tormented his daughter with devils and Hell rather than nursery rhymes. The second Mrs. Crane met an equally strange death in the house, leaving it to go to Hugh daughter, Abigail. She grows old and dies in the room that was her nursery, tended by a nurse/companion. Since there was no family, the nurse inherited the house. However, her enjoyment is short lived, as she later hangs herself from the ceiling in the library. Since then, no one has been able to live in the house. It is not long before all sorts of sinister and chilling todos begin plaguing the women, especially Eleanor, for it seems the House has targeted her, even to a mysterious "welcome home, Eleanor" scrawled across the wall. Eleanor begins to remake her image into the person she would like to be in her heart. She starts to have romantic illusions about Markway, only to have them shattered when his strong willed wife ( Lois Maxwell, Moneypenny from the Connery Bond films!!) shows up demanding he stop this nonsense about ghosts. The movie is quite believable, walks the thin line in the Henry James' Turn of the Screw style story, of how much is real and how much is within the mind. The acting is faultless with the four leads turning in understated, yet oh so perfect performances. In Black and White, I could not imagine this movie in the brilliant washes of colour needed for colour filming. The dark lensing of The Haunting lets those shadows rule and give it threatening, disturbing feel that sets the tone for the movie. So turn out the lights and enjoy one of the best haunted house film, and if you are lucky enough have that triple feature with The Innocents and The Legend of Hell House! A great way to spend a rainy Saturday night! |
East Of Eden [UK IMPORT] James Dean, Julie Harris, Raymond Massey, Burl Ives Videokassette, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 23757
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
GANZ GROßES KINO VOM SCHÖNSTEN MANN, DER JE GELEBT HAT 5 von 5 Punkten Jenseits von Eden ist ein Film wie kein zweiter. Ganz oben auf der Liste der Dinge, die den Film so großartig machen, steht natürlich James Dean, der beste Schauspieler und schönste Mann, den es jemals gegeben hat. Die Rolle des unglücklichen Cal, der sich nach Liebe, besonders von seinem Vater sehnt, spielt er so charmant und überzeugend, dass man voll in den Film und die Gefühle der Charaktere eintauchen kann. Elia Kazan, der Regisseur, soll über Dean gesagt haben "Mein Gott, er IST Cal!" Ich denke, dass sagt schon alles über den grandiosen Auftritt James Deans in diesem Film aus. Doch bei aller Schwärmerei über Dean darf man auch die anderen Schauspieler nicht vergessen. Auch sie sind in ihren Rollen unvergleichlich gut, Cal's und Aarons Mutter heimste für ihre Leistung sogar einen Oscar ein. Der Darsteller des Aarons schafft die äußerst schwierige Gradwanderung zwischen dem Übergang vom perfekten Schwiegersohn zur tragischen, durchgeknallten Figur - und überzeugt dabei vollkommen. Auch die Abra, erst Verlobte von Aaron, dann Freundin von Cal, spielt ausgesprochen gut. Zwar ist die deutsche Synchronstimme sehr, sehr kitschig und übertrieben, aber stellt man sich ihre Darbietung ohne Ton vor, ist es vollendete Schauspielkunst. Jaa, und der Vater...meiner bescheidenen Meinung nach hatte er die "einfachste" Rolle im Stück, auch wenn diese ebenfalls wirklich anspruchsvoll war. Doch Meistens ist es einfacher, so eine eher einseitige, immer tugendhafte, bibeltreue Figur zu spielen, als fast schon gespaltene Persönlichkeiten wie die übrigen Darsteller. Doch auch er scheint für diese Rolle wie gemacht und spielt absolut wunderbar. Naja, dass der Film allerdings mit James Dean steht und fällt, ist wahrscheinlich schon klar geworden. Alleine schon deswegen lohnt es sich, Jenseits von Eden gesehen zu haben. Stellt man Brad Pitt oder Tom Cruise neben James Dean als Cal in diesem Klassiker, wird einem erst bewusst, wieviele Menschen, Schauspieler, Sänger usw. Jimmy Dean beeinflusst hat und wie prägend er für seine Generation und viele nach ihm war. Seht euch diesen Film an, ruhig öfter, er ist einfach nur wundervoll und ein MUSS für jeden Filmfan. Daumen hoch und hundert Gummipunkte! :)
Zeitlos und atemberaubend 5 von 5 Punkten Elia Kazans zeitloses Familiendrama zeigt Abgründe und das Versagen von Kommunikation so atemberaubend auf, dass auch heutige Generationen sich noch in den Bann der Katastrophe ziehen lassen. James Deam als verlorener Sohn nicht im biblischen Sinne, überzeugt als sensibler Charakter, der letztlich an seiner Sehnsucht nach Vaterliebe scheitert. Ein Film, der dem Buch gerecht wird. Und der die stets zwischen Generationen schwelenden Konflikte auf eine Weise blosslegt, die auch heute noch berührt. |
Gorillas In The Mist [UK IMPORT] Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris Videokassette, 29. August 1995 Verkaufsrang: 33530
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine gelungene Darstellung von Weaver über die Forscherin! 5 von 5 Punkten Die Autobiographie der Dian Fossey wurde hier mit guter Starbesetzung in Szene gesetzt.Der Film wird umrahmt von den wundervollen Bildern der Landschaften und Panoramabildern mit Dian Fossey und den Bergorillas.Bewegende Momente im Film:Dian Fossey pflegt ein Gorillababy gesund,das Ermorden eines Gorillas von Wilderern in dem Dian Fossey Rache schwört und die Strohhütten anzündet.Sigourney Weaver spielt sie sehr überzeugend und perfekt bis zu ihren misteriösen Tod.Taschentücher bereitlegen!Total dramatisch.
Ein schön - schauriger Film... 4 von 5 Punkten Die Tier- und Landschaftsaufnahmen sind einfach fantastisch.Sigourney Weaver spielt sehr gut Mrs.Fossey.... Schockierend sind die Bilder was Wilderer mit einem Gorilla anrichten können. |
Mary Poppins [UK IMPORT] Julie Andrews, Reta Shaw, Ed Wynn, Reginald Owen, Cyril Delevanti DVD, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 90388 Es gibt nur ein Wort, das den bezaubernden Film Mary Poppins wenigstens annähernd beschreibt, und dieser Begriff wurde durch den Film selbst geprägt: superkalifragilistisch, nun ja, Sie wissen schon. Sogar mit einer Länge von zwei Stunden und 20 Minuten zieht Disneys Meilenstein-Mischung aus Realfilm und Animation (basierend auf den Büchern von P.L. Travers) Kinder noch immer in ihren Bann. Julie Andrews gewann für ihre Rolle als die am zauberhaftesten idealisierte Gouvernante (in jeder Hinsicht geradezu perfekt, komplett mit ihrem Schwerkraft trotzenden Schirm) einen Oscar, und Dick van Dyke spielt ihren herumalbernden Kavalier, den Kaminfeger Bert. Die Musik ist ebenfalls großartig und reicht von fröhlich und heiter ("A Spoonful Of Sugar") über dunkel und heiter (das oscar-gekrönte "Chim Chim Cher-ee") bis hin zu rührend melancholisch ("Feed The Birds"). Viele halten den Film Mary Poppins für die Krönung der Karriere Walt Disneys; er war vor Die Schöne und das Biest (1991) die einzige Disney-Produktion, die einen Oscar als bester Film bekam. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
!! ZEITLOS !! LEGENDÄR !! 5 von 5 Punkten Sensationelles Musical von DISNEY!
Der Film lief hier damals ununterbrochen über 40 Wochen im Kino und kurz nach Absetzung dann nochmal ununterbrochen mehrere Wochen. Jeden Tag drei Vorstellungen - immer ausverkauft! Damals war bekannt, das neue Kinofilme erst ca. 7-10 Jahre und später im Fernsehen gezeigt wurden - wenn überhaupt! Da nützte es den Leuten die bereits einen Fernseher hatten nix, wenn sie einen neuen Film sehen wollten mußten sie ins Kino!
Ist ja auch viel schöner!
Kann man immer wieder mal sehen!
Bewertung Video = 3,25 Sterne
3 Sterne > Film ohne Trailer, ohne Zusatzmaterial
4 Sterne > Bandmaterial = Bild-Qualität
4 Sterne > Cover (leider ohne EA-Datum)
2 Sterne > damaliger Preis
Bewertung Film = 5 Sterne
5 Sterne > Drehbuch
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > Soundtrack
5 Sterne > Special Effects
5 Sterne > Original-Länge (obwohl ich sicher bin, das bei dieser Mammut-Produktion etliches der Schere zum Opfer gefallen ist!)
5 Sterne > dt.Synchronisation
Würde man nach diesem System bewerten, hätte der Film sogar 6 Sterne!
6 Positionen je max.100 P. = 6 Sterne
Diese Pos. müßten dann aber für ALLE Filme so eingeführt werden.
Man sollte auch berücksichtigen, das jemand mal eine Pos. NICHT BEWERTEN kann oder will: so sollte man mit einem Minus (-) anzeigen: keine Bewertung > dann darf diese Pos. in der Gesamtbewertung nicht mit berücksichtigt werden ODER aber man trägt NULL = 0 ein: damit erhält diese Pos. dann die schlechtest mögliche Bew. und wird mitgezählt!
Bei Cartoons müßte dann noch etwas anderes her... wegen der Anzahl.
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King Kong [UK IMPORT] Jeff Bridges, Jessica Lange, Charles Grodin, Ed Lauter, John Randolph Videokassette, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 45592 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
King Kong aus dem Jahr 1978 wird oft als schlechtes Remake der Vorlage von 1933 bezeichnet. Dabei ist der Film besser als sein Ruf. Die hinlänglich bekannte Handlung ist zeitgeschichtlich angepasst: Im Original von 1933 sucht ein bekannter Naturfilmer nach einem mysteriösen Wesen, das von den Eingeborenen Kong genannt wird. In der Neuverfilmung schickt die Firma Petrox ein Team los, das nach neuen Ölquellen suchen soll. King Kong ist ein typischer Vertreter der Filme der 70er-Jahre. In diesem Kontext gesehen, ist der Film sehr unterhaltsam, nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Darsteller, den Spezialeffekten und dem Showdown in New York. In den Hauptrollen spielen Jessica Lange (Rob Roy), die in King Kong ihr Filmdebüt gab, Jeff Bridges (The Big Lebowski, Die fabelhaften Baker Boys) und Charles Grodin (Midnight Run - 5 Tage bis Mitternacht). Jessica Lange erhielt für ihre Rolle den Golden Globe und für die Spezialeffekte gab es einen Oscar. Technischer Direktor des Films war der Make-up-Spezialist Rick Baker, der sich auch unter dem Kostüm von King Kong befindet. Er bekam den ersten Oscar für das beste Make-up 1981 für American Werewolf, wurde nominiert für das Bela-Lugosi-Make-up in Ed Wood und war mitverantwortlich für die Make-up-Effekte in Michael Jacksons Video "Thriller" (er spielt übrigens den Zombie, dem der Arm abfällt). Halten Sie Ausschau nach René Auberjonois, der mit der Figur des Constable Odo aus Star Trek - Deep Space Nine Kultstatus erlangte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Mit Abstand der Beste 5 von 5 Punkten Mal abgesehen vom 1933er King Kong,der Ray Harryhausen inspirierte,ein Film mit Spannung,Action und Gefühl.Etwas Besonderes eben.Ok,Peter Jackson versuchte sich ebenfalls an dem Stoff,doch weiß alle Welt das sein Kong aus dem Computer stammt.Bei diesem Film hat man das Gefühl,dem Echten Kong zu begegnen.Kürzlich zeigte ich meimem Sohn diesen Film auf Großbildleinwand und er meinte dazu das dieser Kong besser sei als der neue,mein Sohn ist 16. Es ist ja allgemein bekennt das die Kids von Heute von diesen Compueranimierten Filmen sehr beeinflusst sind,darum hat mich sein Kommentar sehr beeindruckt. Es ist,wie es ist,dieser Film ist echte klasse.Empfehlung an alle.Schaun sie sich das an!
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The Haunting [UK IMPORT] Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson, Russ Tamblyn Videokassette, 14. August 1995 Verkaufsrang: 33698
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
chilling, sophisticated things that go bump 5 von 5 Punkten It is not often I love a book and go on to enjoy the Movie adaptation. To Kill a Mockingbird, comes to mind. But this is the case with the marvellous movie The Haunting. Since I adore spooky, sinister tales, I treasured Shirley Jackson's The Haunting of Hill House. And forget the silly, inane remake, this is the Mount Everest of Haunted House movies, only rivalled by The Legend of Hell House made nearly a decade later with Clive Revill, Pamela Franklin and Roddy McDowell and the Innocents with Deborah Kerr and Pamela Franklin. These three would make a super triple-feature of Houses with Things that go Bump, since all three deal not only with the supernatural, the complexities of the mind, but the force of the will lingering after death. The Haunting is a rather faithful adaptation of Jackson's dark and spooky novel. The key word being spooky - not gory. If you are looking for buckets of blood, search on. This is a sophisticated movie that chills rather than shocks. Staring the gorgeous Richard Johnson as Dr. John Markway, a man determined to prove ghosts do exist. And since he believes he will find them at Hill House, he arranges with the current owner to rent the house to carry out his research - though part of the pact is he must accept her grandson Luke Sanderson (Russ Tamblin) to keep an eye on things. Markway invites a wide range of people to come and take part, people with a past that showed their lives were brushed by the paranormal. However, only two come: Theodora, a clairvoyant with vague lesbian hints played by Claire Bloom, and Eleanor Lance brought to aching life by the brilliant Julie Harris. Eleanor is a timid woman, browbeaten her whole life. She spent her youth tending her ailing mother and is now forced to live with her sister and her family. They are quick to take her money for rent, but show her little respect. In her one act of rebellion in her whole life, she accepts the invitation from Markway. When she arrives at Hill House, no one is there except a cranky gatekeeper and his equally cranky wife, who inform her they leave when it gets dark and there won't be anyone to help her. Eleanor gets spooked, but finds Theodora, a chic, smart woman with a biting sense of humour. Despite the women being total opposites, they instantly like each other and set about to explore the dark, brooding and nearly suffocating house. Just as they are about to panic, they stumble into the dining room where Markway is. He performs introductions, and takes them on a tour, while giving the strange history of the house. Seems despite the house's ancient feel it is not that old. Hugh Crane built it for his first wife. However, she never saw the house, being killed as the carriage crashed into a tree on the way to occupy it. We learn Hugh was an overbearing, macho, zealot who tormented his daughter with devils and Hell rather than nursery rhymes. The second Mrs. Crane met an equally strange death in the house, leaving it to go to Hugh daughter, Abigail. She grows old and dies in the room that was her nursery, tended by a nurse/companion. Since there was no family, the nurse inherited the house. However, her enjoyment is short lived, as she later hangs herself from the ceiling in the library. Since then, no one has been able to live in the house. It is not long before all sorts of sinister and chilling todos begin plaguing the women, especially Eleanor, for it seems the House has targeted her, even to a mysterious "welcome home, Eleanor" scrawled across the wall. Eleanor begins to remake her image into the person she would like to be in her heart. She starts to have romantic illusions about Markway, only to have them shattered when his strong willed wife ( Lois Maxwell, Moneypenny from the Connery Bond films!!) shows up demanding he stop this nonsense about ghosts. The movie is quite believable, walks the thin line in the Henry James' Turn of the Screw style story, of how much is real and how much is within the mind. The acting is faultless with the four leads turning in understated, yet oh so perfect performances. In Black and White, I could not imagine this movie in the brilliant washes of colour needed for colour filming. The dark lensing of The Haunting lets those shadows rule and give it threatening, disturbing feel that sets the tone for the movie. So turn out the lights and enjoy one of the best haunted house film, and if you are lucky enough have that triple feature with The Innocents and The Legend of Hell House! A great way to spend a rainy Saturday night! |
Harper [UK-Import] Paul Newman, Lauren Bacall, Julie Harris, Janet Leigh Videokassette, 15. Mai 2000 Verkaufsrang: 32752
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cooler geht's nicht! 5 von 5 Punkten Cool, schlagfertig, unberechenbar, gerissen und weder schönen Frauen noch Alkohol abgeneigt: das sind die wichtigsten Eigenschaften, die einen Privatdetektiv in einem Hollywoodfilm auszeichnen und Lew Harper (Paul Newman) ist einer von ihnen. In "Harper" erleben wir diesen hartgesottenen Detektiv, wie er einen ziemlich komplizierten Fall löst: Der Mann der invaliden Mrs. Sampson (Lauren Bacall) wurde gekidnappt und die Gauner verlangen Lösegeld. Doch so einfach wie es scheint ist es nicht: Harper muss einige üble Machenschaften aufdecken sowie erstaunlich viele Schläge einstecken, bis der Fall als gelöst angesehen werden kann. In "Harper" zeigt Paul Newman neue Facetten, die in seinen früheren Filmen noch nicht so ausgeprägt waren: so verkörpert er Harper nicht nur mit Auftreten und Stimme sondern auch mit Feinheiten wie bestimmten Grimassen oder körpersprachlichen Details. Nicht selten wirkt Harper daher ziemlich witzig. Was einen so befriedigenden Eindruck auf den Zuschauer hinterlässt ist in diesem Fall nicht einfach nur die Story, sondern der Typ des Detektivs, dieser unglaublich coole, schlagfertige und witzige Lew Harper |
Harry Potter Collection - Years 1-4 [UK IMPORT] Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Alan Rickman, Kenneth Branagh DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 66925 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Play School - Replay [UK IMPORT] Fred Harris (III), Valerie Pitts, Iain Lauchlan, Brian Jameson, Miranda Connell Videokassette, 24. Januar 2000
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