|
| DVDs: Karoline Herfurth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das Wunder von Berlin Kostja Ullmann, Karoline Herfurth, Veronica Ferres DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 3195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Das Wunder von Berlin, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Bravo Kostja 5 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Darstellung der Verhältnisse in der DDR in der Zeit vor der Wende, wenngleich einen Tick zu verharmlost dargestellt, doch mag dies an der langen Zeitspanne liegen, die schon hinter uns liegt.Heino Ferch wie immer überzeugend gut. Kostja Ullmann bravourös, in toller Charakterrolle voller Überzeugungskraft, Charme, Witz, Tiefgang und Erotik.Ein Mann auf seinem Weg, ein Lehrstück unserer Tage in einem unwirklichen Regime. Intelligente und niveauvolle Unterhaltung, die Dank Kostja Ullmann ihren Platz in der ersten Filmkategorie einnehmen wird. Weiter so mit Filmen in dieser Offenheit, wir haben sie allzu lange vermißt in unserer westdeutschen Filmelandschaft!
Weitere Kundenmeinungen |
Mädchen Mädchen! Karoline Herfurth, Felicitas Woll, Diana Amft, Max Riemelt DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 3755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Teenagerkomödien waren eigentlich immer eher Jungensache, und das gilt nicht nur für Klassiker wie Porky's und Eis am Stiel sondern auch für neuere Hits wie American Pie und Harte Jungs. Insofern war es an der Zeit, dass mit Mädchen, Mädchen endlich eine Teenagerkomödie entstanden ist, die sich den Wirren des Erwachsenwerdens aus einer anderen Perspektive nähert. In Dennis Gansels Kinodebüt sind es drei Mädchen, die mit ihren erotischen Sehnsüchten und Fantasien zu kämpfen haben und die letztlich genauso wie die harten Jungs lernen müssen, dass Gefühle doch mächtiger als Hormone sind. Inken (Diana Amft), Victoria (Felicitas Woll) und Lena (Karoline Herfurth) spielen zusammen in einem alles andere als erfolgreichen Volleyballteam. Doch die ständigen Niederlagen ändern nichts an ihrem Spaß am Sport und noch weniger an ihrer Freundschaft. Zusammen träumen sie von Jungs und vom perfekten ersten Mal. Allerdings bleibt es vorerst bei den Träumen, denn in der Wirklichkeit nehmen ihre Dates meist eine überraschende und wenig glückliche Wendung. Wie die meisten Teenagerkomödien dieser Art setzt auch Mädchen, Mädchen auf ziemlich eindeutige Gags und Witze. Dabei benehmen sich Inken, Victoria und Lena beinahe genauso wie die Helden in Harte Jungs, dessen Erfolgsrezept Dennis Gansel zusammen mit seinem Autorenteam Maggie Peren und Christian Zübert hier nur ganz leicht variiert. Doch gerade diese Nähe der Mädchen zu den Jungen hat etwas sehr Angenehmes und Beruhigendes. Zumindest in Komödien für Teenager scheint die Geschlechterdifferenz doch nicht so groß zu sein, wie immer befürchtet. Und wenn es dann am Ende im Titelsong von Rita heißt, dass Mädchen "härter sein müssen", kann man darüber eigentlich nur lächeln, denn bei aller vorgeblichen "Härte" und aller verbalen wie visuellen Direktheit bleibt Mädchen, Mädchen doch eine romantische Träumerei. Die erste Liebe und die erste Leidenschaft mögen chaotisch und von zahllosen Rückschlägen überschattet sein, aber sie besitzen einen Zauber und eine Unschuld, an die man sich später wehmütig erinnern wird. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Super!... wenn man weiß worauf man sich einlässt! 5 von 5 Punkten Dass "Mädchen Mädchen" kein hochintellektueller Film ist, sollte einem schon bewusst sein. Man kann ihn nicht mit anderen Komödien vergleichen.
Trotzdem erfüllt er seinen Zweck: Er ist witzig, unterhaltsam und sympathisch!
Die Schauspieler sind überzeugend...
Und: Wer diese Art von Filmen mag, sollte sich unbedingt auch Mädchen Mädchen 2 ansehen, der meiner Meinung nach sogar besser ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Pornorama Benno Fürmann, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Dieter Landuris DVD, 24. April 2008 Verkaufsrang: 2259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PORNORAMA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
PORNORAMA macht Spaß! 5 von 5 Punkten PORNORAMA ist eine gelungene Komödie mit tollen deutschen Schhauspielern wie Benno Fürmann, Tom Schilling und Karoline Herfurth und macht einfach Spaß!
Also, beste Unterhaltung für einen gelungenen DVD-Abend!
Weitere Kundenmeinungen |
Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe Diana Amft, Jasmin Gerat, Karoline Herfurth, Max Riemelt DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 4260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Mädchen Mädchen 2, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Diana Amft ist einfach bezaubernd, schön und sehr symphatisch. 5 von 5 Punkten ich finde Diana Amft ist eine tolle deutsche Schauspielerin und rettet jeden Film- so auch diesen. Mit ihrer symphatischen Art, mit welcher sich jedes Mädchen gerne identifizieren kann, macht sie sich immer sehr gut.
Weitere Kundenmeinungen |
Küss mich, Frosch Matthias Schweighöfer, Anja Knauer, Karoline Herfurth DVD, 6. August 2004 Verkaufsrang: 8217 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. KÜSS MICH FROSCH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Liebe ist ein schweres Los 5 von 5 Punkten Ach, die Liebe ist ein schweres Los, vor allem nach 1000-Jahren im Teich. Selten haben wir eine so pfiffige Geschichte über die Liebe gesehen. Meine Mädchen - 8 und 10 - waren begeistert. Gerne würden Sie wissen, wie es weiterging mit Mädchen und Prinz.
Weitere Kundenmeinungen |
Eine andere Liga Karoline Herfurth, Ken Duken, Thierry van Werveke DVD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 7487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EINE ANDERE LIGA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tiefgründiges Thema, aber keineswegs morbide angehaucht... 5 von 5 Punkten Schöner und sogar streckenweise witziger Film zu schwierigem Thema- driftet nie ab ins Peinlich-berührte oder Kitschige.
Der Krebs im Film ist nur Platzhalter für alle anderen Fallstricke im Leben, die da kommen könnten und denen zu stellen es sich lohnt, denn Leidenschaft (hier der Fußball) setzt ungeahnte Kräfte frei.
Kleiner moralischer Zeigefinger auch noch gekonnt eingebaut: oft täuscht man sich in anderen, deren Oberflächlichkeit und Vorurteile bestehen nur im eigenen Kopf - wirklich sehenswert !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Große Mädchen weinen nicht Anna Maria Mühe, Karoline Herfurth, Josefine Domes DVD, 22. Juli 2003 Verkaufsrang: 11827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spätestens in ein paar Jahren, wenn man mit einem gewissen Abstand auf das Kino der Jahrtausendwende zurückblicken kann, werden wohl auch die größten Pessimisten und Skeptiker erkennen, dass die Welle der Teenagerfilme, die diese Zeit gebracht hat, keineswegs einen Niedergang des Mediums angekündigt hat. Im Gegenteil, es hat vielmehr von ihr profitiert. Vor allem der deutsche Film hat - noch weit mehr als der amerikanische - seinen Gewinn aus diesem Boom gezogen, in finanzieller wie auch in künstlerischer Hinsicht. Gerade junge Filmemacher konnten sich durch Teenagerkomödien und -dramen einen Namen machen und haben dabei wie Maria von Heland mit ihrem erstaunlichen Debüt Große Mädchen weinen nicht unserem Kino einen neuen Schub gegeben. Die beiden 17-jährigen Oberstufenschülerinnen Kati (Anna Maria Mühe) und Steffi (Karoline Herfurth) sind seit ihrer Kindheit die besten Freundinnen. Sie haben so ziemlich alles, was zum Alltag Jugendlicher gehört, zusammen durchlebt, Schulstress und Ferienspaß genauso wie das erste Verliebtsein und Probleme im Elternhaus. Dabei war es immer die forsche und ungemein selbstbewusste Steffi, die den Ton angab. Die aus einer sehr viel konservativeren kleinbürgerlichen Familie stammende Kati hat jede ihrer egozentrischen Launen akzeptiert. Doch diesmal geht Steffi zu weit. Seit sie weiß, dass ihr Vater eine Affäre mit einer Arbeitskollegin hat, setzt sie alles daran, sich an der Frau und deren Tochter zu rächen. Sie lässt sich durch nichts von ihren Plänen abbringen und zwingt Kati damit zu einer schweren Entscheidung. Anders als Filme wie Harte Jungs, Mädchen, Mädchen oder auch Marco Petrys kleines Meisterwerk Schule verzichtet Große Mädchen weinen nicht weit gehend auf komödiantische Elemente. Maria von Heland löst die klassischen Nöte und Probleme der Jugendlichen nicht in einer Folge amüsanter Verwicklungen und mehr oder weniger drastischen Gags auf, sie setzt vielmehr ganz auf die dramatischen Aspekte des Erwachsenwerdens. Um das Lebensgefühl heutiger Teenager so authentisch wie möglich auf die Leinwand zu bringen, hat sie zahlreiche Interviews mit Berliner Jugendlichen zwischen 15 und 19 geführt. Und auch wenn sie nicht direkt in Maria von Helands Drehbuch eingeflossen sind, geben sie dem Film doch einen ungewöhnlich authentischen Hintergrund. Auf den ersten Blick scheint Große Mädchen weinen nicht fast kolportagenhafte Züge zu tragen. Berlin präsentiert sich hier als ein modernes Babel, in dem perverse Triebtäter Jagd auf junge Mädchen machen und dessen Clubszene einem einzigen Sündenpfuhl gleicht. Damit schließt Maria von Heland an eine seit der Stummfilmzeit existierende Tradition der Berlin-Darstellung an und beschwört Erinnerungen an die goldene Zeit des deutschen Kinos herauf. Wie G.W. Pabst, Joe May und Fritz Lang ist auch sie eine Avantgardistin des Kinos, die den Konventionen der pulp fiction folgt und zugleich aus ihnen ausbricht. Immer wieder gelingt es ihr, mit kleinen Szenen wie der, in der Kati und ihre kleine Schwester zu Gott beten, dass sich ihre ständig streitenden Eltern doch endlich scheiden lassen, zu überraschen. Und erst ganz am Ende erkennt man, dass sich hinter dieser melodramatischen Teenagergeschichte ein großer religiöser Entwurf verbirgt, eine Erlösungsfantasie, die den Filmen Carl Theodor Dreyers näher ist als den Teenagerkomödien eines John Hughes. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klasse film! Sehr gute junge Darsteller! 5 von 5 Punkten Eigentlich kann ich mich meinen Vörgängern nur anschließen:
Dieser Film ist nach den ganzen "American Pie"-Filmen wieder eine ernst zu nehmende Jugendfilm-Variante.
Hier werden die Probleme der Jugendlichen nicht durch völlig unrealistische und zum teil überhaupt nicht lustige Gags verstellt. Dass dabei der Spaß des Films nicht auf der Strecke bleibt, beweist "Grosse Mädchen weinen nicht"!
Großes Lob auch an die Hauptrolle des Films: Anna Maria Mühe. Man merkt nicht, dass sie ihre erste Rolle spielt.
Ein Film mit viel Herz, traurigen und beklemmenden Szenen.
Und gerade dann, wenn der Zuschauer sehen will, wie es nun weitergeht, und einem die Darsteller ans Herz gewachsen sind, läuft der Abspann über den Bildschirm.
Weiter so!
Gruß
Dorian Mieth
Weitere Kundenmeinungen |
Große Mädchen weinen nicht Anna Maria Mühe, Karoline Herfurth, Josefine Domes Videokassette, 22. Juli 2003 Verkaufsrang: 6291 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Spätestens in ein paar Jahren, wenn man mit einem gewissen Abstand auf das Kino der Jahrtausendwende zurückblicken kann, werden wohl auch die größten Pessimisten und Skeptiker erkennen, dass die Welle der Teenagerfilme, die diese Zeit gebracht hat, keineswegs einen Niedergang des Mediums angekündigt hat. Im Gegenteil, es hat vielmehr von ihr profitiert. Vor allem der deutsche Film hat - noch weit mehr als der amerikanische - seinen Gewinn aus diesem Boom gezogen, in finanzieller wie auch in künstlerischer Hinsicht. Gerade junge Filmemacher konnten sich durch Teenagerkomödien und -dramen einen Namen machen und haben dabei wie Maria von Heland mit ihrem erstaunlichen Debüt Große Mädchen weinen nicht unserem Kino einen neuen Schub gegeben. Die beiden 17-jährigen Oberstufenschülerinnen Kati (Anna Maria Mühe) und Steffi (Karoline Herfurth) sind seit ihrer Kindheit die besten Freundinnen. Sie haben so ziemlich alles, was zum Alltag Jugendlicher gehört, zusammen durchlebt, Schulstress und Ferienspaß genauso wie das erste Verliebtsein und Probleme im Elternhaus. Dabei war es immer die forsche und ungemein selbstbewusste Steffi, die den Ton angab. Die aus einer sehr viel konservativeren kleinbürgerlichen Familie stammende Kati hat jede ihrer egozentrischen Launen akzeptiert. Doch diesmal geht Steffi zu weit. Seit sie weiß, dass ihr Vater eine Affäre mit einer Arbeitskollegin hat, setzt sie alles daran, sich an der Frau und deren Tochter zu rächen. Sie lässt sich durch nichts von ihren Plänen abbringen und zwingt Kati damit zu einer schweren Entscheidung. Anders als Filme wie Harte Jungs, Mädchen, Mädchen oder auch Marco Petrys kleines Meisterwerk Schule verzichtet Große Mädchen weinen nicht weit gehend auf komödiantische Elemente. Maria von Heland löst die klassischen Nöte und Probleme der Jugendlichen nicht in einer Folge amüsanter Verwicklungen und mehr oder weniger drastischen Gags auf, sie setzt vielmehr ganz auf die dramatischen Aspekte des Erwachsenwerdens. Um das Lebensgefühl heutiger Teenager so authentisch wie möglich auf die Leinwand zu bringen, hat sie zahlreiche Interviews mit Berliner Jugendlichen zwischen 15 und 19 geführt. Und auch wenn sie nicht direkt in Maria von Helands Drehbuch eingeflossen sind, geben sie dem Film doch einen ungewöhnlich authentischen Hintergrund. Auf den ersten Blick scheint Große Mädchen weinen nicht fast kolportagenhafte Züge zu tragen. Berlin präsentiert sich hier als ein modernes Babel, in dem perverse Triebtäter Jagd auf junge Mädchen machen und dessen Clubszene einem einzigen Sündenpfuhl gleicht. Damit schließt Maria von Heland an eine seit der Stummfilmzeit existierende Tradition der Berlin-Darstellung an und beschwört Erinnerungen an die goldene Zeit des deutschen Kinos herauf. Wie G.W. Pabst, Joe May und Fritz Lang ist auch sie eine Avantgardistin des Kinos, die den Konventionen der pulp fiction folgt und zugleich aus ihnen ausbricht. Immer wieder gelingt es ihr, mit kleinen Szenen wie der, in der Kati und ihre kleine Schwester zu Gott beten, dass sich ihre ständig streitenden Eltern doch endlich scheiden lassen, zu überraschen. Und erst ganz am Ende erkennt man, dass sich hinter dieser melodramatischen Teenagergeschichte ein großer religiöser Entwurf verbirgt, eine Erlösungsfantasie, die den Filmen Carl Theodor Dreyers näher ist als den Teenagerkomödien eines John Hughes. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klasse film! Sehr gute junge Darsteller! 5 von 5 Punkten Eigentlich kann ich mich meinen Vörgängern nur anschließen:
Dieser Film ist nach den ganzen "American Pie"-Filmen wieder eine ernst zu nehmende Jugendfilm-Variante.
Hier werden die Probleme der Jugendlichen nicht durch völlig unrealistische und zum teil überhaupt nicht lustige Gags verstellt. Dass dabei der Spaß des Films nicht auf der Strecke bleibt, beweist "Grosse Mädchen weinen nicht"!
Großes Lob auch an die Hauptrolle des Films: Anna Maria Mühe. Man merkt nicht, dass sie ihre erste Rolle spielt.
Ein Film mit viel Herz, traurigen und beklemmenden Szenen.
Und gerade dann, wenn der Zuschauer sehen will, wie es nun weitergeht, und einem die Darsteller ans Herz gewachsen sind, läuft der Abspann über den Bildschirm.
Weiter so!
Gruß
Dorian Mieth
Weitere Kundenmeinungen |
Mädchen Mädchen! Diana Amft, Karoline Herfurth, Felicitas Woll Videokassette, 18. März 2002 Verkaufsrang: 5696 Teenagerkomödien waren eigentlich immer eher Jungensache, und das gilt nicht nur für Klassiker wie Porky's und Eis am Stiel sondern auch für neuere Hits wie American Pie und Harte Jungs. Insofern war es an der Zeit, dass mit Mädchen, Mädchen endlich eine Teenagerkomödie entstanden ist, die sich den Wirren des Erwachsenwerdens aus einer anderen Perspektive nähert. In Dennis Gansels Kinodebüt sind es drei Mädchen, die mit ihren erotischen Sehnsüchten und Fantasien zu kämpfen haben und die letztlich genauso wie die harten Jungs lernen müssen, dass Gefühle doch mächtiger als Hormone sind. Inken (Diana Amft), Victoria (Felicitas Woll) und Lena (Karoline Herfurth) spielen zusammen in einem alles andere als erfolgreichen Volleyballteam. Doch die ständigen Niederlagen ändern nichts an ihrem Spaß am Sport und noch weniger an ihrer Freundschaft. Zusammen träumen sie von Jungs und vom perfekten ersten Mal. Allerdings bleibt es vorerst bei den Träumen, denn in der Wirklichkeit nehmen ihre Dates meist eine überraschende und wenig glückliche Wendung. Wie die meisten Teenagerkomödien dieser Art setzt auch Mädchen, Mädchen auf ziemlich eindeutige Gags und Witze. Dabei benehmen sich Inken, Victoria und Lena beinahe genauso wie die Helden in Harte Jungs, dessen Erfolgsrezept Dennis Gansel zusammen mit seinem Autorenteam Maggie Peren und Christian Zübert hier nur ganz leicht variiert. Doch gerade diese Nähe der Mädchen zu den Jungen hat etwas sehr Angenehmes und Beruhigendes. Zumindest in Komödien für Teenager scheint die Geschlechterdifferenz doch nicht so groß zu sein, wie immer befürchtet. Und wenn es dann am Ende im Titelsong von Rita heißt, dass Mädchen "härter sein müssen", kann man darüber eigentlich nur lächeln, denn bei aller vorgeblichen "Härte" und aller verbalen wie visuellen Direktheit bleibt Mädchen, Mädchen doch eine romantische Träumerei. Die erste Liebe und die erste Leidenschaft mögen chaotisch und von zahllosen Rückschlägen überschattet sein, aber sie besitzen einen Zauber und eine Unschuld, an die man sich später wehmütig erinnern wird. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Super!... wenn man weiß worauf man sich einlässt! 5 von 5 Punkten Dass "Mädchen Mädchen" kein hochintellektueller Film ist, sollte einem schon bewusst sein. Man kann ihn nicht mit anderen Komödien vergleichen.
Trotzdem erfüllt er seinen Zweck: Er ist witzig, unterhaltsam und sympathisch!
Die Schauspieler sind überzeugend...
Und: Wer diese Art von Filmen mag, sollte sich unbedingt auch Mädchen Mädchen 2 ansehen, der meiner Meinung nach sogar besser ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Küss mich, Frosch Matthias Schweighöfer, Anja Knauer, Karoline Herfurth Videokassette, 26. November 2001 Verkaufsrang: 7459
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
tolle geschichte 5 von 5 Punkten es ist mal was neues, den froschkönig so zu erleben. super gemacht und mit einigen lachen verbunden, selbst die musik, die im film gespielt wird, ist toll, ein film, der sicherlich der ganzen familie spas smachen wird....
einfach wunderschön 5 von 5 Punkten ich finde, dass es ein wunderschöner film ist.... tolle schauspieler, tollem bilder und eine wunderbare geschichte. es ist mal etwas anderes zum märchen "der froschkönig" ich kann dieses video nur empfehlen!!!!!
zum verlieben schön 5 von 5 Punkten ich kann diesem film wirklich JEDEM weiterempfehlen.als ich ihn das erste mal gesehen habe,musste ich ihn mir einfach jedes mal wieder ansehen,wenn er im fernsehen kam.außerdem ist der hauptdarsteller(matthias schweighöfer)der süßeste märchenprinz den man sich vorstellen kann.also,unbedingt kaufen,ansehen und sie werden sehen,dass sie nicht mehr vom fernseher weg kommen,weil sie den film zum heulen schön finden!wirklich traumhaft!
toll 5 von 5 Punkten als ich diesen film sah war ich einfach nur faziniert und ich konnte nur noch an diesen film denken er ist wirklich einer der besten die ich je gesehen habe
genial 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein deutscher Film der was hermacht! Beide Hauptdarsteller sind absolut klasse und herzerfrischend, der Soundtrack ist auch ne Wucht, was will man mehr? Eine der schönsten Liebesgeschichten seit es Romeo und Julia gibt! Schaut ihn euch an! |
 | Seiten: 1 |  |
|

|