DVDs: Kathleen Harrison

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Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte - Alastair SimCharles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte
Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison

DVD, 2. November 2004
     Verkaufsrang: 1951     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Volle Punktzahl für die Verfilmung      5 von 5 Punkten
Ich kenne die "Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens als Buch und in der Verfilmung mit Patrick Stewart (Captain Piocard von der "Enterprise - das nächste Jahrhundert"!), sowie in der Inszenierung der Muppets und als Komödie mit Bill Murray aus den 80er Jahren ("...die Geister die ich rief").

Diese Verfilmung halte ich für die gelungenste Verfilmung davon überhaupt. Trotz des hohen Alters (der Film ist von 1951 und natürlich dementsprechend in Schwarz-Weiß) kommt kein bisschen Langeweile auf.

Daran merkt man mal wieder, dass ein guter Film weder von Spezialeffekten oder berühmten Schauspielern alleine leben kann - es kommt eben doch auf die schauspielerische Leistung und die Umsetzung eines Stoffes an. Und dabei ist das Alter dann völlig egal! Ich bin wirklich begeistert und der Film rührt zu Tränen.

Absolute Empfehlung!

Ach ja: Ich berücksichtige bei meinen Rezensionen so gut wie nie eine DVD-Ausstattung, denn ich persönlich zumindest schaue mir immer nur die eigentlichen Filme an und sehr selten die "Special-Features". Also nicht wundern, wenn ich darauf hier nicht eingehe oder wegen geringer Ausstattung der DVD keinen Punkt Abzug gebe. Wer auf Extras wert legt, muss bedenken, dass es hier nicht viele Extras gibt.

Ein erstklassiger Film - 5 Sterne      5 von 5 Punkten
Ein Film, welchen man unbedingt haben muß. Ein Klassiker der ohne wenn und aber in die DVD-Sammlung gehört. Sehr empfehlenswert! Empfehlung: auf jeden Fall kaufen!

Gute Schauspielkunst      5 von 5 Punkten
Es bedarf wenig Worte: einfach nur gut gemachte Weihnachtsgeschichte!
Sehr alter Film - aber aktueller wie nie. Wer den Film nicht mag hat
ihn nicht verstanden und sollte ihn gleich noch mal anschauen.

Der Torso einer Weihnachtsgeschichte      2 von 5 Punkten
Was sich Kinowelt hier erlaubt hat, grenzt schon an einer Missachtung seiner Käufer: Nicht nur, dass - wie auch schon von anderen Kunden erwähnt - die englische Sprachfassung fehlt, der Film ist zudem auch gekürzt. Es fehlt nicht nur das schauderhafte Jammern von Marleys Geist (eine der besten Szenen des ganzen Films), sondern auch gegen Ende der komplette Moment, indem Scrooge voller Freude durch das Haus tanzt und einer Dienerin, die ihn für wahnsinnig hält, ein unerwartetes Geldgeschenk macht. Da diese zentrale Szene fehlt, erfolgt die Wandlung vom Menschenverachter zum warmherzigen Mitmenschen viel zu schnell. Zudem ist es der beste Schauspielmoment des einmaligen Alastair Sim in seiner wohl überzeugendsten Rolle.
Für diese DVD-Ausgabe, die nur noch den Torso der Weihnachtsgeschichte anbietet, müßte sich Kinowelt schämen.

herzlicher Familienfilm      5 von 5 Punkten
Es ist immer wieder eine Freude, diesen reizenden Film anzuschauen. Er ist eine Bereicherung für unsere Weihnachtszeit und paßt so schön zu Plätzchenduft und Kerzenschimmer! Meine Kinder und ich empfehlen ihn sehr gerne weiter, auch wenn er schon älter ist und natürlich den modernen Anforderungen mit den vielen Spezialeffekten und der vielen action nicht mehr entspricht. Aber das macht für uns auch seinen besonderen Reiz aus!


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Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte - Alastair SimCharles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte
Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison

Videokassette, 31. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 1850     

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Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt.
Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen.
Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Classic version of a classic      5 von 5 Punkten
Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)

All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.


Klassische Version des Dickens-Klassikers      5 von 5 Punkten
Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern.
Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann...


Scrooge [UK IMPORT] - Alastair SimScrooge [UK IMPORT]
Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern

DVD, 10. November 2008
     Verkaufsrang: 43774      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt.
Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen.
Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Classic version of a classic      5 von 5 Punkten
Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)

All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.


Klassische Version des Dickens-Klassikers      5 von 5 Punkten
Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern.
Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann...


Scrooge - Charles Dickens [UK IMPORT] - George ColeScrooge - Charles Dickens [UK IMPORT]
George Cole, Michael Hordern, Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison

Videokassette
     Verkaufsrang: 3880     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt.
Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen.
Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Classic version of a classic      5 von 5 Punkten
Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)

All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.


Klassische Version des Dickens-Klassikers      5 von 5 Punkten
Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern.
Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann...


Moonlight and Valentino - Elizabeth PerkinsMoonlight and Valentino
Elizabeth Perkins, Whoopi Goldberg, Shadia Simmons, Erica Luttrell, Matthew Koller

Videokassette, 2. April 2001
     Verkaufsrang: 16755     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Keine Untertitel!      1 von 5 Punkten
Diese DVD verfügt nicht über Untertitel für Hörgeschädigte. Sehr ärgerlich! In Deutschland leben 8 Millionen Hörgeschädigte. Wohl nicht daran gedacht?!?!

Traurig und witzig zugleich      4 von 5 Punkten
"Moonlight and Valentino" zeigt, wie eine Frau nach dem
Tod ihres Mannes mit dem Leben fertig wird. Da sie nicht
ganz alleine dasteht, sondern von ihrer Schwester, ihrer
Stiefmutter und ihrer besten Freundin besucht wird, die
alle ihre eigenen Probleme mitbringen, gibt es auch viele
lustige Momente. Elizabeth Perkins ist hervorragend als
trauernde Witwe, und auch der Rest der Besetzung ist hoch-
karätig!

Von wegen Komödie !      2 von 5 Punkten
Nicht nur die Ausstattung der DVD läßt einem die Stirn runzeln, sondern auch der Film !
Auf der Rückseite der DVD steht als Genre Komödie. Also zum Ablachen finde ich den Film nun wirklich nicht. Nur einige wenige Stellen konnten mir ein müdes Schmunzeln entlocken.
Auch die hochkarätige Besetzung wie Whoopi Goldberg, Kathleen Turner, Gwyneth Paltrow, Elizabeth Perkins und Jon Bon Jovi können den Film nicht retten und manchmal ein müdes Gähnen nicht verhindern.
Eigentlich habe ich mir den Film auch nur wegen des letzteren angeschaut ( wie wohl viele, die diesen Film schon gesehen haben ). Wer also nicht unbedingt Bon Jovi Fan ist und den Film zu seinen Fanartikeln stellen möchte, sollte lieber die Finger davon lassen, es gibt bessere Komödien !

Viele Stars      4 von 5 Punkten
findet man in diesem bittersüßen Film über Verlust, Liebe und
Freundschaften. E. Perkins verliert ihren Ehemann und fällt in
tiefe Trauer. Gute Freundinnen ( wie Whoopi Goldberg ) helfen
ihr in dieser Zeit. Auch deren Geschichten werden erzählt :
die Stiefmutter kämpft um die Liebe der Stieftochter
( wirklich gut : Gwyneth Paltrow ), W. Goldberg kämpft um ihre Ehe, die kleine Schwester ( Paltrow ) trifft ihre erste große Liebe. Nur Bon Jovi hat nicht viel in diesem Film zu tun, außer
daß er für E. Perkins als Tröster herhält.
Die witzigen Momente in diesem Film ( die es durchaus gibt ) verhindern, daß die Geschichte allzu sehr in Tränen versinkt.
Nicht der beste Film, den ich gesehen habe, aber mit Schauspielerinnen, die alle sehenswert sind.
Die Musik zum Film ist wirklich hörenswert. Leider konnte ich den
Soundtrack all die Jahre nirgendwo bestellen oder in Musik-
geschäften kaufen. Schade !!

Ein toller Film über Liebe und Freundschaft      5 von 5 Punkten
Am Anfang dachte ich, dass dieser Film nichts für mich wäre. Ich bin ein großer JBJ Fan, und als ich hörte, dass er nur eine kleine Nebenrolle hatte, wolllte ich ihn mir garnicht erst ansehen. Als mich meine Freundin dann dazu überredet hat, mir den Film mit ihr zusammen auszuleihen, war ich jedoch positiv überrascht! Der Film ist ein großartiger Film über Liebe und Freundschaft, und ist (Gott sei Dank) nicht auf Aktion aufgebaut, sondern legt Wert auf die leisen Töne. "Moonlight and Valentino" ist ein Film, den ich nut weiterempfehlen kann, weil er mich persönlich sehr berührt hat. Vielen Dank auch an den Regisseur, der sich fantastisch in das weibliche Wesen hinein versetzen kann!!


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Scrooge - Gift Box [UK IMPORT] - Alastair SimScrooge - Gift Box [UK IMPORT]
Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern

Videokassette, 14. November 2005
     Verkaufsrang: 21986     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt.
Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen.
Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Classic version of a classic      5 von 5 Punkten
Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)

All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.


Klassische Version des Dickens-Klassikers      5 von 5 Punkten
Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern.
Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann...


American Graffiti - Richard DreyfussAmerican Graffiti
Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat, Charles Martin Smith, Cindy Williams

Videokassette, 6. Mai 2002
     Verkaufsrang: 35493     

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Filmkritiker Roger Ebert beschrieb den einzigartigen und bleibenden Wert von George Lucas' Kinoerfolg American Graffiti aus dem Jahre 1973 wie folgt: "[Es handelt sich hier] nicht nur um einen großartigen Film, sondern um ein geniales Werk geschichtlicher Fiktion. Keine soziologische Abhandlung könnte einem so gut vor Augen führen, wie es war, zu eben jenem Zeitpunkt in der Geschichte zu leben, wie es dieser Film tut." Der Zeitpunkt, auf den sich Ebert und der Film beziehen, ist der Sommer im Jahre 1962, und American Graffiti fängt den Look, das Feeling und den Sound jener Ära ein, indem er eine erinnerungswürdige Nacht im Leben verschiedener junger Kalifornier, die auf der Schwelle zum Erwachsensein stehen, beschreibt. (Im Grunde genommen schuf Lucas eine teilweise autobiografische Hommage an jene Zeit, als er selbst mit einem aufgemotzten Auto durch die Gegend gebraust war, und der phänomenale Erfolg des Films ebnete den Weg für Krieg der Sterne.)
Die Handlung wird von der Musik aus Wolfman Jack's Rock'n'Roll-Radiosendung vorangetrieben - ein Soundtrack aus Pop-Hits, der so erfolgreich werden sollte wie der Film selbst. Von dem Moment an, wenn Lucas die Handlungsstränge für die einzelnen Charaktere entwickelt, wird aus American Graffiti eine makellose Zeitblase, die aus sorgfältig wieder erschaffenen Erinnerungen besteht, die so authentisch wirkt wie eine Dokumentation und die auf lebhafte Art und Weise durch den innovativen Einsatz von Kameraführung und Ton in Szene gesetzt wird. Die absolut einmalige Zusammenstellung der Besetzung besteht aus Schauspielern, die so sehr in ihren Rollen aufgehen, dass sie einem überhaupt nicht wie Schauspieler erscheinen, und ein Who's who von Darstellern ergeben, von denen einige danach Starruhm erlangten - darunter Ron Howard, Richard Dreyfuss, Harrison Ford, Cindy Williams, Mackenzie Phillips, Charles Martin Smith, Candy Clark und Paul LeMat. Als wahrer amerikanischer Klassiker wird der Film vom American Film Institute auf Platz 77 der besten amerikanischen Filme aller Zeiten geführt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Die alten Zeiten sind wieder da!!!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Ein Film den mann unbedingt gesehen haben muss, da in ihm die Welt der frühen 60 Jahre dargestellt wird und durch die damals unbekannten Jungschauspieler ein Bild dieser Ära und den verbundenen Traditionen einhergeht. Einfach nur tolle Musik und Bilder zum dahin schmelzen.
Anschauen lohnt!!!!!!!!!!!!!!!!


 Weitere Kundenmeinungen


The Winslow Boy [UK IMPORT] - Robert DonatThe Winslow Boy [UK IMPORT]
Robert Donat, Wilfrid Hyde White, Ernest Thesiger, Cedric Hardwicke, Margaret Leighton

Videokassette, 25. September 2000
     Verkaufsrang: 30129     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nostalgie mit großer Botschaft      4 von 5 Punkten
Es handelt sich hier um die erste von insgesamt fünf Verfilmungen des 1946 erschienenen gleichnamigen Bühnenstücks von Terence Rattigan. Auf einer wahren Begebenheit basierend, erzählt der Film die Geschichte der Familie Winslow, deren jüngster Sohn im Jahre 1908 aufgrund eines Diebstahls der Militärakademie verwiesen wird. Arthur Winslow, ein aufrechter Mensch und angesehener Geschäftsmann, ist von der Unschuld seines Sohnes überzeugt und beschließt, mit allen Mitteln für dessen Rechte zu kämpfen. Mit der Unterstützung des berühmten Anwalts Sir Robert Morton gelingt es ihm, diesen ursprünglich nichtigen Vorfall in eine Angelegenheit von nationaler Bedeutung zu verwandeln, womit er jedoch nicht nur seine Gesundheit, sondern auch die Zukunft seiner gesamten Familie aufs Spiel setzt.
Im Jahre 1948 in England entstanden, weist der Film eine hochkarätige Besetzung auf. Mit Cedric Hardwicke (The Hunchback of Notre Dame) als Arthur Winslow, Margaret Leighton (The Sound and the Fury) als seine feministische Tochter Catherine sowie dem heute leider weitgehend unbekannten Robert Donat (Oscar für Goodbye Mr. Chips) als Sir Robert Morton sind in den Hauptrollen drei der bedeutendsten Vertreter der damaligen britischen Film- und Theaterlandschaft zu sehen. Wirkt das Spiel dieser Akteure mitunter etwas steif und blutleer, gewinnt der Film vor allem durch seine Nebendarsteller auch eine gewisse komische Note. Zu erwähnen sind hier vor allem Francis L. Sullivan (Great Expectations) als beleibter Staatsanwalt sowie der schrullige Ernest Thesiger (Bride of Frankenstein) als stümperhafter Handschriftenexperte Ridgeley Pierce. Interessantes Detail: Neil North, der in dieser Version die Titelrolle spielt, ist in der jüngsten Neuverfilmung durch David Mamet (1999) mit Jeremy Northam und Nigel Hawthorne in einer Nebenrolle als Mitglied des englischen Oberhauses zu sehen.
Steht diese Fassung in der Aufmachung zwangsläufig hinter ihrem jüngsten Nachfolger zurück, besitzt sie zweifelsohne einen großen nostalgischen Wert. Während das Geschehen größtenteils von einer sachlichen, teils unterkühlt anmutenden Atmosphäre beherrscht wird, besteht der besondere Charme der Inszenierung darin, dass durch die emotionslose Oberfläche immer wieder Anflüge von Wärme und Menschlichkeit hindurchschimmern. Alles in allem ein Film der leisen Töne, allerdings mit einer wichtigen Botschaft. Demonstriert er doch, dass auch der Einzelne in der Lage ist, etwas zu bewegen, und dass es sich durchaus lohnen kann, für seine Überzeugungen zu kämpfen – Let Right Be Done!


The Ghoul [UK IMPORT] - Boris KarloffThe Ghoul [UK IMPORT]
Boris Karloff, Cedric Hardwicke, Ernest Thesiger, Dorothy Hyson, Anthony Bushell

DVD, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 75478      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

What is so special about this edition ?!?      1 von 5 Punkten
Wie bereits erwähnt handelt es sich bei "The Ghoul" aus dem Jahre 1933 um einen lange verschollenen geglaubten Klassiker. Immerhin ist es der erste britische Horrorfilm der Tonfilmära und auch der erste Film des großen Boris Karloff in seiner Heimat England nach seinen Triumphen in "Frankenstein", "The Mummy" und "The Mask of Fu Manchu".

Zum ersten Mal sah ich "The Ghoul" auf einer alten Videokassette, deren Klapptext allerdings netterweise den Vermerk hatte, das es sich hierbei um einen Film handelt, den man erst vor kurzen wieder im tschechischen Nationalarchiv (!!)gefunden habe, und das durch die lange Lagerzeit in den Kellern von Prag die Bild und Tonqualität sehr gelitten hat. Der Zuschauer wurde also höflich gebeten über diese Mängel hinwegzusehen.
Als hard to die Karloff und Horrorfilmfan kämpfte ich mich durch den Film, der zugegebenermaßen eine interessante Geschichte hat, stimmungsvoll düster ist und mit einer grandiosen Besetzung aufwarten kann, allen voran natürlich Boris Karloff als exzentrischer todkranker Ägyptologe und in späterer Folge als der titelgebende Ghoul.
Eigentlich ein wirklich guter Film und demzufolge freute ich mich über die DVD Special Edition - Boris Karloff - The Ghoul

Was uns hier allerdings als Special Edition angepriesen wird ist wohl mal fast schon eine Frechheit um es mal höflich auszudrücken. Bild und Tonqualität ist immer noch fürchterlich und der hochtrabende Vermerk auf der DVD von wegen digitally mastered from the best available sources ... geht deshalb in meinen Augen sehr stark in Richtung Verhöhnung.
Der Film wird in Widescreen präsentiert(!!!) Es ist allgemein bekannt, dass der erste Film, der in diesem Format auf die Leinwand kam "The Robe" mit Richard Burton aus dem Jahre 1953 war. Warum wird also "The Ghoul" mit einem schwarzen Streifen am oberen und unteren Bildrand gezeigt? Tja; die Kopie des Filmes, die man in Prag fand, hatte den englischer Originalton, war allerdings mit tschechischen Untertitel versehn. Aus diesen Grund verpassten einige findige amerikanische Kinobesitzer den Film schwarze Balken, bevor sie ihn auf den Markt warfen, einzig und allein um die Untertitel zu verdecken!!!
Die vorliegende DVD setzt diese Tradition ganz offensichtlich fort da mir niemand einreden kann, dass viel an der Qualität des Ton oder Bildmaterials digital verbessert worden ist. The Ghoul ist ein sehr düstere Film, der in dunklen Häusern und Katakomben spielt, allerdings kann man in dieser Version stellenweise vor lauter Dunkelheit und verschwommenen Gestalten gar nichts erkennen. Ich behaupte ziemlich gut Englisch zu verstehen aber bei dem Gerausche und Geknattere das die Dialoge begleitet kann man nur sehr schwer der Handlung folgen und es ist nun mal eine Tatsache, dass wenn man einen normal abgedrehten Film in Widescreen präsentiert einfach ärgerlicherweise oben und unten ein Stück fehlt! Sehr gut zu sehen in der Sterbeszene von Boris Karloff wo man peinlicherweise lange Zeit nur mehr seine Augenbrauen sieht.

Um den ganzen die Krone aufzusetzen gibt es eine Werkseinführung von Tony Curtis. Was? Boah eh! Tony Curtis? Ich meine ,hey Tony ist sicher ein super Kerl und ich liebe "Some like it hot" aber was hat Tony Curtis mit klassischen Horrorfilmen, oder Boris Karloff am Hut ?
Ganz recht; absolut gar nichts! So ist sein lustiger einstudierter Vortrag über Boris Karloff und sein netter Hinweis doch auch weiter Produkte von dieser Verleihfirma zu kaufen wohl an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.

The Ghoul ist an sich ein guter alter Horrorfilm, von dem wohl niemand eine Präsentation in Dolby Surround oder glasklaren Bild erwartet. Aber was uns da als eine "Special Edition" vorgelegt wird ist von derselbigen meilenweit entfernt.

Ist das noch ein Film?      1 von 5 Punkten
Als ich die DVD in den Händen hielt, fiel mir zuallererst das aufgedruckte Zitat aus einer Filmkritik auf: „Gruesome"; ich fragte mich, ob das im positiven oder negativen Sinne zu werten sei. Nun habe ich in „The Ghoul" hineingeguckt und bin mir sicher: Die Kritiker sind, wie ich, auch nicht über die ersten zwanzig Minuten hinausgekommen.
Der Film galt angeblich lange als verschollen und wurde erst in den Sechzigern wiedergefunden; natürlich hatte das Material nach dreissig Jahren ein wenig gelitten, aber das störte die Studiobosse wohl nicht, sie warfen es trotzdem nackt, ohne Extras, ohne Restaurierung auf den Markt.
Boris Karloff spielt hier einen fanatischen Ägyptologen, der sich zusammen mit einem Artefakt beerdigen lässt, um es später als ein Ghoul wieder zu verlassen.
Interessante Geschichte, leider entstammt sie dem Klappentext und war nicht so aus dem Film ersichtlich, genaugenommen war aus dem Film überhaupt gar nichts ersichtlich, um es noch genauer zu nehmen: ich weiss nicht einmal wer von den bleichen, verwaschenen Gesichtern überhaupt Boris war. Das ist keine bösartige Übertreibung: Die Konturen der Schauspieler sind nicht mehr zu sehen, spielt eine Szene in einem Innenraum ist darin nichts zu erkennen; pechschwarzer Hintergrund, wie bei einer Panthomimenshow.
Auch die Dialoge trugen nicht viel zur Klärung der Situation bei, denn auch die besten Englischkenntnisse sind machtlos gegen statisches Knistern das jedes Wort verschluckt und es wahrhaft unmöglich macht der Handlung zu folgen.
Somit kann ich, trotz Vorliebe für klassischen Horror und Boris Karloff, diesem Film noch keine Note geben, es ist schlichtweg unmöglich, da man vom Film selbst einfach nichts mitbekommt.
Sparen Sie ihr Geld lieber für die amerikanische Ausgabe des „Ghouls", dort wurde Bild und Ton nicht nur glasklar restauriert, sondern sie bietet auch solch überflüssigen Luxus wie Untertitel, die man bei der UK-Fassung schmerzlich vermisst.
Ob nun Karloff-Fan oder nicht, Sie werden, KÖNNEN an dieser DVD keinen Spaß haben. Und mehr als zwei Euro dafür zu verlangen ist schlicht und ergreifend Betrug.


Our Mutual Friend [UK IMPORT] - Leo McKernOur Mutual Friend [UK IMPORT]
Leo McKern, Kathleen Harrison, John McEnery, Jane Seymour, Nicholas Jones

DVD, 14. April 2008

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The Shop At Sly Corner [UK IMPORT] - Oscar HomolkaThe Shop At Sly Corner [UK IMPORT]
Oscar Homolka, Derek Farr, Muriel Pavlow, Kathleen Harrison, Garry Marsh

DVD, 24. März 2008

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The Ghoul [UK IMPORT] - Boris KarloffThe Ghoul [UK IMPORT]
Boris Karloff, Ralph Richardson, Cedric Hardwicke, Kathleen Harrison, Ernest Thesiger

Videokassette, 15. April 1996

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Scrooge - Charles Dickens (B & W) [UK-Import] - Alastair SimScrooge - Charles Dickens (B & W) [UK-Import]
Alastair Sim, Mervyn Johns, George Cole, Michael Hordern, Kathleen Harrison

Videokassette, 5. Februar 2001

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The Ghoul [UK IMPORT] - Boris KarloffThe Ghoul [UK IMPORT]
Boris Karloff, Jack Raine, Cedric Hardwicke, Ernest Thesiger, Dorothy Hyson

Videokassette, 26. Juni 2000

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W. Somerset Maugham's Trio - Anne CrawfordW. Somerset Maugham's Trio
Anne Crawford, Jean Simmons, James Hayter, Roland Culver, Kathleen Harrison

Videokassette


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The Magic Box [UK IMPORT] - Robert DonatThe Magic Box [UK IMPORT]
Robert Donat, Kathleen Harrison, Maria Schell, Margaret Johnston, Richard Attenborough

Videokassette, 3. Juli 2000

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Aber lieb sind sie doch - Nigel PatrickAber lieb sind sie doch
Nigel Patrick, Kathleen Harrison, David Tomlinson, Jill Day

Videokassette


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I Thank You [UK IMPORT] - Moore MarriottI Thank You [UK IMPORT]
Moore Marriott, Arthur Askey, Graham Moffatt, Richard Murdoch, Kathleen Harrison

DVD, 19. Februar 2007

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Scrooge / Tom Brown's Schooldays [UK IMPORT] - Alastair SimScrooge / Tom Brown's Schooldays [UK IMPORT]
Alastair Sim, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern, George Cole

Videokassette, 9. November 1998


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Dora The Explorer - Dora Catch The Stars [UK IMPORT] - Kathleen HerlesDora The Explorer - Dora Catch The Stars [UK IMPORT]
Kathleen Herles, Harrison Chad

DVD, 10. Oktober 2005

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