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| DVDs: Kevin Hart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ein Schatz zum Verlieben [Blu-ray] Matthew McConaughey, Kate Hudson, Donald Sutherland, Ewen Bremner, David Robertson Blu-ray, 26. August 2008 Verkaufsrang: 8991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Ein Schatz zum Verlieben, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Film ! 5 von 5 Punkten Also ich habe den Film gesehen und muss sagen das "Ein Schatz zum Verlieben" ein echt guter Film ist. Gute Story eine wenig Action. Einfach eine gute Mischung aus allem. Für Leute die Abenteuerfilme mögen
***KAUFTIP***
Der Inhalt:
Jahrelang hat Ben in der Karibik nach einem legendären Schatz gesucht und dafür alles, auch die Ehe mit Tess geopfert. Ein sensationeller Fund, der Hinweise auf den Schatz liefert, lässt Ben hoffen, dass es für den Abenteurer und auch den Romantiker ein Happy End geben wird. Doch der verschuldete Ben hat gefährliche Gegner, die reich werden wollen, aber glücklicherweise auch einen Geldgeber, der dies schon ist.
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Superhero Movie [UK IMPORT] Pamela Anderson, Robert Joy, Regina Hall, Kevin Hart, Christopher McDonald DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4818 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Frei von belastender Handlung 5 von 5 Punkten Wenn man sich ne Komödie anschauen will, welche alle Register des schlechten Geschmacks zieht - so wie ich den Humor bevorzuge - der ist mit diesem Streifen voll richtig. Witze über Behinderte, Blondienen, rassistisch Angehaucht und was sonst so gegen den guten Geschmack ist. Einschalten, Hirn abschalten und sich 90 Minuten köstlich amüsieren.
Nur für Kinder unter 13 Jahren geeignet 1 von 5 Punkten Ich gehe SEHR oft ins Kino und lasse mich auch gerne mal zu Filmen überreden von denen man nicht viel erwarten sollte. So auch Superhero Movie. Ich erwartete eigentlich nichts. Und das wahr scheinbar noch zuviel denn das ist der schlechteste Film den ich je im Kino zu sehen bekommen habe.
Die Handlung orientiert sich grob an den Spiderman Filmen und parodiert diese- und eine ganze Menge anderer Comicverfilmungen- und zwar richtig schlecht.
Der Humor beschränkt sich fast nur auf total hohle Fäkalwitze oder Gags über die vieleicht Kinder lachen, bei denen aber Erwachsene sich nur an den Kopf packen. Dazwischen noch ein paar makabere Szenen mit Leichen die noch einfalls- und niveauloser sind.
Die Schauspieler sind gut (Leslie Nielsen spielt den Onkel. Sehr cool)
und es gibt auch ein paar Momente die Wirklich lustig sind. Aber das rettet den Film nicht mal annähernd.
Wie jemand anderes schon angemerkt hat werden im Abspann ne ganze menge Szenen gezeigt die eigentlich in den Film gehört hätten. Warum sie aus dem Film geschnippelt wurden, und am Ende als Outtakes gezeigt werden, kappiert niemand und lies so manch einen mit nem Kopfschütteln aus dem Kino gehen.
Mein Fazit :Wenn ihr mal die Gelegenheit habt guckt ihn euch ruhig an aber gebt bloss kein Geld dafür aus.
gut.besser,superhero movie 4 von 5 Punkten der film ist total lustig und man muss durchgehend lachen!
die hauptfigur von drake bell gespielt bekommt superkräfteund hat keine ahnung wie er sie einsetzen soll!
Ein verrückter ist sein gegner.Schade ist nur das auf dem plakat so viele menschen z.B. Pamela anderson abgebildet sind aber im film nur für eine minute auftauchen!
Ich empfele den film allen die gerne lachen(auch über total böde witze)
Schlecht 1 von 5 Punkten Schlechte Parodie mit plattem Klamauk auf unterster Furzstufe. Ein schmunzeln kam mir beim I Drink & dem I Stick, sowie bei der "Geilen Schnecke", wobei ich ausdrücklich das Tier und nicht Frau Anderson meine.
Ansonsten: Finger weg von diesem "Super"Film.
Na ja 3 von 5 Punkten Superhero Movie war zwar nicht der beste oder witzigste Film den ich gesehen habe, aber er ging so. Die Idee für den Film war grundsätzlich gut,aber leider wurde sie nicht gut umgesetzt. Ein paar witze waren ja gut,aber der Rest war eher Mitelmäßig , aber gott sei Dank zum Lachen.
Positives:
Ein paar Witze waren zum Lachen
Gute Leistung der Schauspieler
Gute Story
Ein paar gute Parodien
Negatives:
Zu kurzer Auftritt von Pamela Anderson
Der Character den Regina Hall gespielt hat war den von Brenda aus Scary Movie zu ähnlich.
Mittelmäßige Wittze
Die Szen danach , die nicht im Film waren
Zu den Szenen danach möchte ich noch etwas sagen :
Ich wusste echt nicht was das sollte !!!!
Als jeder im Kino dachte der Film wäre schon aus, kamen auf einmal noch ein paar Szenen. Sie waren zwar zum Lachen, aber unpassend. Die meisten dieser Szen hätten sehr gut in den Film hinein gepasst, aber nein man sieht sie am Ende , wo normal pannen vom Dreh her kommen. Das war echt eine blöde Idee, mit den Szenen am Ende !!!!
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Soul Plane Kevin Hart, Tom Arnold, Method Man DVD, 26. April 2005 Verkaufsrang: 19188
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
LEUTE...... 5 von 5 Punkten Kommt schon Leute...solch einen Slapstick kann man nicht nach der Handlung und Spannung bewerten. Ob das Flugzeug nun in Lila ist und die Felgen in 40 Zoll verchromt sind oder ob das Flugzeug Lowrider hat und der Pilot garkeiner ist, weil er Flugangst hat, ist doch schei* egal oder?
ES IST EIN SLAPSTICK, VERGISST DAS NICHT!!
Gerade das mit dem Lowrider und dem Basketballfeld im Airport macht die Sache doch noch lustiger. Ich finde den Film genial, total abgedreht und urkomsich!!
Geiler film 5 von 5 Punkten Also der film ist der Hammer wer was gegenteiliges sagt mag halt nunmal kein Hip Hop.
Alle Stars wie Method Man; Snopp; Sean Paul; usw ...spielen hier mit. Ich hab mir den Film schon mehrer male angeschaut und lach mich immer wieder kaputt.
Der Film hat Kultstatus meines erachtens. Wer Hip Hop Hood mag mag auch diesen hier 100%
Unbedingt anschauen
Sehr unterhaltsam 5 von 5 Punkten Hab schon lange nicht mehr so gut gelacht.
Schon alleine wegen der ganzen originellen Ideen ein Airline zu erschaffen, die hip-hop mäßig aufgebaut ist.
Und dann noch Snoop Dogg als Pilot, der Gras raucht und Höhenangst hat.
Einfach super.
Nicht so schlimm 3 von 5 Punkten Zitat:
Das das Flugzeug lila ist, vergoldete Räder in "Pimp my Ride"-Manier hat,
Also es sind verchromte Räder :)
Aber nun zum Film. Er ist kein knüller, doch es reicht um zu lachen. Eben ein Misch aus Gangsta-Rap und Amateur-Softerotik ohne jegliche Handlung.
Für einen Sonntag Nachmittag allein zuhause tut er's aufjeden Fall.
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug meets... 1 von 5 Punkten die HipHop-Kultur des neuen Jahrtausends. So könnte man den Film "Soul Plane" in einem Satz definieren. 25 Jahre nach der Uraufführung des erstgenannten wurde das Thema offenbar neu aufgegriffen und mit den HipHop-Idolen der heutigen Zeit gefilmt. Kurz zur Handlung: Der junge und arbeitslose farbige Nashane Wade bleibt während eines Fluges mit seinem Hintern in der Kloschüssel des Fliegers hängen und muss auf selbigen gefesselt, mit ansehen wie sein Hund durch die Betätigung eines falschen Knopfes aus dem Frachtraum direkt in den Motor des Flugzeuges fliegt. Nachdem er aus seiner misslichen Lage befreit wurde, hat er, wie im amerikanischen Raum offenbar üblich, nichts besseres zu tun als die Firma zu verklagen. Er wird vor Gericht von den Verteidigern der Airline als arbeitsloser ungelernter Versager hingestellt, überzeugt die Jury (zu keiner Zeit den Zuschauer) davon, dass er ja so viel erreichen könnte. Ehe man sich versieht, bekommt er 100 Millionen US-$ Schadensersatz zugesprochen und gründet seine eigene Airline. Und genau um den ersten Flug dieser Airline dreht sich der ganze Film. Das eine Missy Elliot als tanzende und 50Cent singende Sicherheitsbeamtin am Schalter sitzt, ein Snoop Dogg den Piloten mimt, ein MethodMan einen StripClub im Flugzeug eröffnet und die YingYang-Twins das HipHop-Video-Klischee mit viel nackter Haut drehen, dürfte wohl nur die HardCore-Fans der Szene begeistern bzw. zum Kauf der DVD bewegen. Allgemein wird wirklich jedes Klischee bedient, vom Malcom X-Terminal über den fast ausschließlichen Gebrauch der Fäkal-Sprache. Das das Flugzeug lila ist, vergoldete Räder in "Pimp my Ride"-Manier hat, mit Diamanten besetzt ist und einen kiffenden "Gayman" als Co-Piloten hat, sind nur ein paar Hinweise auf das extrem niedrige Niveau des Films. Der Film wurde in den Kritiken nicht umsonst als "Absturz des Jahres bezeichnet". Finger weg!
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Paper Soldiers Kevin Hart, Beanie Sigel, Jason Cerbone DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 33825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Paper Soldiers, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Ghetto-Gangster Komödie 4 von 5 Punkten Homeboy erlebt mit seiner Gang und anderen Möchtegerngangster aus dem Ghetto spassige Einbruchsabenteur. So lässt sich dieser Film kurz zusammenfassen. Trotz dieser Einfachheit und ohne überraschende Wendungen in der Storyline ist dies eine der gelungensten Komödien aus der Welt der Afro-Amerikaner. Im Vergleich zu Werken wie "Hip-hop Hollyday" oder "Don't be a menance" glänzt dieser Film sogar durch gelungene Witze, gute Situationskomik und unzählige Anspielungen auf gängige HipHop Klischees (Bsp: Schwarzer Friseur der frisch aus dem Gefängnis kommt, trägt immer eine Waffe bei sich, weigert sich kaukasischen Kunden das Haar zu schneiden: "Yo, kannst du mir auch mal die Haare schneiden? - Vergiss es, er fasst keine weißen s****** Haare an"). Dieser Film kann sicherlich auf eine Stufe mit "Barber Shop" und den ersten Teil der "Friday" Trilogie gestellt werden. Insgesamt wirkt das Setting in "Paper Soldiers" im Vergleich zu diesen Filmen etwas realistischer und weniger abstrakt, der Humor ist nicht so HipHop-lastig, dass nicht auch "normale" Zuschauer diesen Film genießen könnten. Der Film wurde von Jay-Z eigenem Produktionsstudio erstellt, der Rapper hat selbst einen kurzen Auftritt. Die musikalische Untermalung der Bilder ist dem entsprechend passend, aber meiner Meinung nach nicht das gewünschte Optimum. Für dieses Genre bezeichend besteht der Film nicht nur aus Humor, sondern auch aus Drogen und Gewalt. Jedoch stehen die letzten beiden genannten Punkte nicht im Mittelpunkt der Handlung. Drogen sind das gängige Beiwerk, Gewalt wird nicht übertrieben dargestellt, es gibt keine Toten im Film. Kritisch betrachtet wird von manchen Zuschauern eher die derbe Vulgärsprache, Beleidigungen gegen Freunde, Weiße, andere Schwarze sind hier etwas ganz Normales. Wirkliche Freunde des "schwarzen Filmes" dürfte davon jedoch nicht geschockt sein, weitaus härter ist die Sprache bei ernsthaften Filmen wie "Menance 2 Society". Sozialkritik darf man von diesem Film jedoch nicht erwarten, eine Identifikation mit den Darstellern fällt ebenfalls nicht leicht. Die Stärke des Films ist eindeutlich sein derber Humor. Zur DVD: Die Ausstattung der DVD ist spärlich, auf ein Making of, Musikvideos oder Kommentare muss man verzichten. Immerhin hat es die orginal englische Tonspur mit auf die DVD geschafft, dies ist durchaus nicht selbstverständlich (wie die DVD von "Car wash" beweisst), aber gerade bei diesen Genre wünschenswert. |
Hyperdrive - Der Knall im All, Staffel 1 (2 DVDs) Nick Frost, Kevin Eldon, Miranda Hart DVD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 16190 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Hyperdrive - Der Knall im All, VÃ-Datum: 30.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leider nicht sonderlich überzeugend 2 von 5 Punkten Zunächst einmal kurz worum sich die Serie dreht und wie die Ausstattung der DVD's ist.
Die Serie wird auf 2 DVD's geliefert. Die erste enthät die 6 Folgen der Serie, die zweite Extras wie nicht ernst gemeinte Makin Off's und Kommentare von Schauspielern am Set.
Die Serie soll als Parodie auf andere Serien dienen, allerdings muss man sich teilweise etwas mehr mit diesen auskennen, um tatsächlich die Anspielungen zu sehen. So spielt sie zum Beispiel im Jahr 2151, dem Jahr in dem auch die Enterprise ihre ersten Flüge unternimmt.
Hauptrollen sind ein etwas pummeliger Captain der nie seine große Chance bekommt, ein psychopathischer Waffenoffizier eine übergewichtige und sehr große Kommunikationsoffizierin, ein eher hippiemäßiger Computeroffizier sowie ein verängstigt wirkender Navigationsoffizier. Charakterentwicklungen oder ähnliches gibt es nicht. Sieht man eine Folge, weiß man wie sich diese Personen in weiteren Folgen verhalten werden.
Diese Offiziere leisten ihren Dienst auf der HMS Camden Lock", einem britischen Raumer ab. Dass dieser britisch ist, merkt man an den britischen Flaggen der Aussenseite, den Automaten für Kekse und dem Servieren derselben mit Tee beim Empfang Ausserirdischer. Die Mission des Schiffes ist es, britische Interessen im Raum zu vertreten.
Das ganze ist Comedy. Britische Comedy. Diese hält sich teilweise gegenüber anderen Produkten zurück, verzichtet aber leider nicht auf Witze über Genitalien und britische Stereotypen. Zur Steuerung des Schiffes wird eine lächerlich hopsende "Verbesserte" genutzt. Insgesamt sind diese Punkte etwas pfad und nervern mich an der Serie.
Die Effekte sind sehr durchwachsen. Die Raumschiffaußenhülle wurde eher gut umgesetzt. Gerade CGI Fahrten durch das Schiff wirken aber sehr steril, es gibt etliche Produkte im Computerspielbereich die bessere Graphik bieten. Der Captain auf Aussenwanderung im Raumanzug wirkt wie ein 90er Jahre Effekt.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich in letzter Zeit einige britische Serien gesehen habe, die viel besser und feinsinniger mit Humor umgehen. Im Science Fiction Bereich ist Hyperdrive nach ebenfalls britischen Produkten wie Dr Who und Torchwood für mich eher enttäuschend.
Der Hauptvorteil ist der Preis. Daher gibt es nicht viel zu bereuen, wenn die Serie nicht gefällt. Mir ist die Serie zu platt, aber noch ansehbar. Man sollte nur den Kopf ausschalten und nicht drüber nachdenken. |
The Virgin Queen [UK IMPORT] Ian Hart, Tara Fitzgerald, Dexter Fletcher, Kevin McKidd, Emilia Fox DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 39596
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gloriana Elisabeth I. 4 von 5 Punkten Gut gemachte Darstellung der elisabethanischen Epoche.
Zeigt das Leben Elisabeths von ihrer Zeit im Tower, wo sie unter der Anklage des Hochverrats durch ihrer Schwester Maria gefangengehalten wurde, bis zu ihrem Tode im Jahre 1603.
Enthält alle wichtigen Stationen in ihrem Leben, manche, für meinen Geschmack allerdings etwas zu oberflächlich, bzw.wird die für Elisabeth vorteilhafteste
Version erzählt. (z.B. im Verhältnis zu Robert Dudley,(rein platonisch) beim Tod von Amy Dudley (Selbstmord) oder das Verhältnis zu Essex(auf der Ebene Mutter-Sohn, sowie die lebenslange Rivalität mit Maria Stuart,die eigentlich auf die Erzählung das Babington-Komplott beschränkt wird.)
Es werden viele geschichtlich überlieferte Originalzitate verwendet (mit am Besten gefällt mir hier die Audienz mit Melville)und das Ganze ist wirklich in jeder Einstellung ein Augenschmaus.
Elisabeth ist mit Anne-Marie Duff optisch gut getroffen und schauspielerisch hervorragend dargestellt.
Etwas enttäuscht bin ich von der Besetzung der männlichen Hauptrollen
von Dudley und Essex, bei welcher anscheinend auf etwaige Ähnlichkeiten keine Rücksicht genommen wurde.
Auch darstellungsmäßig überzeugen beide (vor allem Tom Hardy als Dudley)
nicht unbedingt.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die BBC eine der bedeutendsten Epochen der englischen Geschichte gut, spannend und weitestgehend originalgetreu verfilmt hat.Ein buntes Bilderbuch, das ich mir sicher noch öfters anschauen werde.
Nicht "Elizabth", auch nicht "die Bartholomäusnacht", aber überraschend gut 5 von 5 Punkten Diese BBC Serie scheint die erste einer ganzen Reihe erneuter Bearbeitungen des "Elizabeth" Stoffes zu sein, denn neben dem "2." Teil der angeblich von vorne herein als Trilogie geplanten Shekar Kapur/Cate Blanchett Filme war unter anderem auch von Helen Mirren als TV-Lizzie die Rede.
Vorneweg muss gesagt werden, dass, wer über die Cate Blanchett-Elizabeth zu dieser Serie kommt, sich zunächst einmal auf doch etwas weniger kraftvolle und dafür ... naja ... irgendwie pilcherige Dialoge und Gesten gefasst machen sollte. Der subtile Tonfall und die Verbindungen, die eher über kurze Blickwechsel als über lange Gespräche offentbart werden, wie es im 1998er Kinofilm der Fall war, sind hier zu Gunsten massentauglicherer Mittel ersetzt.
Aber den Vergleich mit eben diesem Werk braucht "The Virgin Queen" wenn überhaupt nur im ersten Teil aushalten, den der ganz große Pluspunkt der Serie liegt darin, dass Elizabeths Weg vom Tower über den Thron bis aufs Totenbett begleitet wird.
Und gerade diese Möglichkeit weiß Hauptdarstellerin Anne Marie Duff ganz wunderbar zu nutzen (wie oft hat man eine vielleicht 30-jährige Schauspielerin, die eine über 70Jährige verkörpern darf?), denn mit dem Altersmakeup wächst eindeutig die Spielfreude und so liegen die meines Erachtens nach stärksten Spielszenen auch in der letzten Folge. Allein die ersten fünf Minuten der 4. Folge sind eine Wucht.
Auch entfaltet sich das Mitgefühl für die Figur Elizabeth so richtig, wenn gezeigt wird, wie sie alle Mitglieder ihres "Kreises" überlebt, ihre Stärke schwindet, ihr Hof schleichend in die Hände der nächsten Generation übergeht und der einstige Glanz Gloriana Reginas mitsamt der Machen- und Liebschaften in eine kleine Schatulle passen, die von respektlosen, gackerigen und unwissenden Gänsen gefleddert wird, wie die Sonderangebotswühlbox bei Harrods.
Für eine Fernsehproduktion ist die Serie vor allem kostümtechnisch sehr reich ausgestattet. Es wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht und mit Reizen aller Art nicht gegeizt (die wunderbar hypnotische Musik möchte ich hier noch einmal lobend hervorheben). Massenszenen, wie die Schlacht gegen die spanische Armada sind natürlich nicht im epischen Herr-der-Ringe-Format zu erwarten, und auch sonst haben die Macher sicher genau bei anderen "Elizabeth" Filmen hingeschaut, um Dopplungen zu vermeiden, so werden die religiöse Verfolgung und das Werben der europäischen Fürstenhäuser um Einheirat nicht so speziell beleuchtet, wie in Elizabeth, und die Bezieungen zu Essex und Drake nicht so wie in den Bette Davies Filmen.
Mit der historischen Faktengenauigkeit wurde auch hier etwas Schindluder getrieben, aber es ist eben auch keine Geschichtsdoku mit Spielszenen, sondern ein Drama und noch dazu ein lohnenswertes, das bei mir unvermutet häufig und gerne im DVD-Player landet.
Die DVD kommt als Doppelbox mit 4 Folgen à ca. 60 Minuten, mit einem Making Off und weiteren Trailern - und leider ohne Untertitel, obwohl dazu gesagt werden muss, dass man das Gesprochene deutlich und gut versteht.
Wer also an einem verregneten Nachmittag bei heisser Tasse ein schön ausbalanciertes, farbiges Geschichtsspektakel sehen möchte, dem sei "The Virgin Queen" herzlich empfohlen.
Elizabethan drama, literally 5 von 5 Punkten This is a very interesting programme, produced in Britain and originally shown on the PBS series, Masterpiece Theatre. This miniseries was directed by Coky Giedroyc, a veteran of television productions in Britain, including another series, 'William and Mary', in 2003. Giedroyc brings an interesting modern twist to the series - rather than filming things in majestic, sweeping camera pans with classical music as a background, and rather than having the dialogue (and acting) be in a stilted, falsely formal style, Giedroyc incorporates modern music with medieval and Celtic flavouring to it (both of which have experienced a renaissance of sorts in the past decade), and the situations are decidedly modern without being out of place in their own times. This presents the life of Elizabeth from her young adulthood under Queen Mary, as a supposed participant in intrigues against the Catholic Queen, through to her death after serving decades on the throne of England as the Virgin Queen, the queen who never married. In fact, the miniseries plays a tantalising game with Elizabeth's virginity, showing her desires (as well as those around her) without ever giving up the game of 'was she or wasn't she?' Anne-Marie Duff plays the part of Elizabeth, and does a remarkably able job for such a complex figure. Duff won the Irish Television award and was nominated for the BAFTA award for best actress in a television drama in another series, 'Shameless', last year. Duff is joined by Tom Hardy, who plays the role of Robert Dudley, the favourite of Queen Elizabeth. Dudley is also an extraordinarily complex role, as he played several sides in the political struggles during Elizabeth's early reign, and was part of a family well experienced in regal intrigue - Robert Dudley's family had tried to manage the reign of Elizabeth's brother Edward, engineer the accession of Lady Jane Grey (placing Guildford Dudley on the throne with her), and is sometimes referred to as 'the uncrowned kings of England'. In fact, perhaps the most stunning single scene in this miniseries is after Elizabeth has elevated Robert Dudley to the earldom of Leicester, and during her illness, he sits upon the throne as the protector of the realm. Hardy is well suited to this role, and plays it with skill. The sets are appropriate to their time period, neither too ornate nor too medieval; the costumes also have a touch of modernity to them, but are still primarily of the period. The situations presented give good insight into the overall pattern of Elizabeth's reign and some of the principal concerns during that time period, although to compress such a long reign into such a short time frame as a four-hour miniseries by necessity means that the history has had to be selectively chosen. Elizabeth faced problems from without and within, many of which were far more complex and pressing than her marriage issue. In the end, Elizabeth made the right decision for the time, if not for the future. This is a great production for television, and holds up well against other major productions featuring the Virgin Queen Elizabeth of a few years ago. |
Hyperdrive - Series 1 And 2 [UK IMPORT] Nick Frost, Kevin Eldon, Stephen Evans, Petra Massey, Miranda Hart DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 53205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
KANN NUR GUT SEIN! 5 von 5 Punkten Noch habe ich die DVD nicht, doch schon einige Kapitel gesehen und vorweg kann man nur sagen: Hyperdrive in Originalsprache (!!!) is a MUST! |
WWF - In Your House 3 [UK IMPORT] Owen Hart, Rodney Anoai, Davey Boy Smith, Shawn Michaels, Kevin Nash Videokassette, 6. November 1995 Verkaufsrang: 22041
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht für damals 4 von 5 Punkten Gute 10 Jahre her und trotzdem gut... Verdammt guter event für diese Zeit. Top Matches mit vielen korrekten Stars von damals!!! Razor Ramon vs. Dean Douglas Bret "Hit Man" Hart vs. Jean Pierre Lafitte Savio Vega vs. Waylon Mercy Bam Bam Bigelow vs. The British Bulldog Henry O. Godwinn vs. Psycho Sid Main Event: 3 Championpship Belts, One Match Diesel and HBK Shawn Michaels vs. Yokozuna(r.i.p.) and Owen Hart(r.i.p.) |
Batman - Mask Of The Phantasm [UK IMPORT] Batman and Robin, Kevin Conroy, Mark Hamill, Dana Delany, Abe Vigoda Videokassette, 23. Juni 1997 Verkaufsrang: 38500
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der beste Batman Film ! 5 von 5 Punkten Dieser Streifen ist 1000 mal besser als die Batman-Realfilme. So viel Spannung, Dramatik und vor allem Action gibt`s in keinem anderen Batman. Die Altersfreigabe ist allerdings meiner meinung nach erst ab 16, aber nun denn..
Nichts für Kinder 5 von 5 Punkten Der erste abendfüllende Batman Spielfilm im Animated Style ist auch zugleich der Beste! Atmosphäre, Dramaturgie und die sorgsam eingesetzten Actionszenen sind näher am Geist der Batman-Comics als alles andere davor und danach! Die Geschichte selber springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und zeigt die Anfänge des dunklen Ritters! Ausserdem hat er das wohl traurigste Ende, das jemals ein Mainstream-Zeichentrickfilm haben wird! Die düstere Atmosphäre, das Töten der Gangsterbosse und der mal wieder herrlich durchgeknallte Joker lassen den Film aber nichts für Kinder sein, somit ist die Altersfreigabe ab 12 auch zu berücksichtigen. Für Batman-Fans ein Pflichtkauf! Aber auch die Liebhaber gut gemachten Zeichentricks können gefahrlos zugreifen!
Solider Action-Soundtrack für Fans 4 von 5 Punkten Einmal mehr düstert der gute Dunkelmann Batman über die Leinwände und darf diesmal als animierte Zeichenfigur die bösen Wichte kräftig dreschen. Offenbar durch die Stabführung der Musik zum ersten Batman-Streifen prädestiniert und kampferprobt, schwingt Shirley Walker recht kraftvoll die akustische Knute. Der Einfluß aus Danny Elfmans (unheilvoller) Vorarbeit zur Thematik verleugnet die dunkel gefärbte, blechgepanzerte Partitur Walkers nicht, vermeidet allerdings die allzu monotone Motorik und ermüdende Einfalt des Ausgangspunktes (es ist ausdrücklich nicht die Musik zur Batman-Fortsetzung gemeint!). Auf dem Hauptthema - hier ein robust-schwermütiger Choral - aufbauend, entfaltet das Werk allerhand solide Actionware und lyrisch geprägte Sequenzen. Das ganze Geschehen scheint punktuell einen fernen Reflex auf längst vergangene Symphonik des phantastischen Genres der 50er Jahre in sich zu tragen. Nicht zuletzt durch den Einsatz geringer elektronischer Mittel, im Klang dem Theremin ähnelnd, wird dieser Eindruck verstärkt. Insgesamt verharrt die Musik jedoch auf der Stufe wenig vertiefender, substanzschwacher Unterhaltung, die zum mehrmaligen Hörgenuß sicherlich nur den eingefleischten Liebhabern des Genres anzuraten ist.
Shirley Walker ist Danny Elfmans würdige Nachfolgerin 5 von 5 Punkten Als ich mir diesen Soundtrack gekauft habe, hatte ich meine zweifel, hinsichtlich der Komponistin. Doch nach nur einmal hören war ich restlos überzeugt. Dieser Score knüpft mühelos und einfach genial an Danny Elfmans Batman Theme an. Track 8 auf der CD, The Birth of Batman, unterstreicht es ganz deutlich. Bei Dieser Melodie ist gänsehaut garantiert. Ebenso klasse ist auch Track 10, Batmans Destiny, einfach großartig gemacht.
Zeichentrick besser als Real-Filme 5 von 5 Punkten Dieser Batmanfilm hat wirklich alles was einen guten Batmanfilm ausmacht , eine spannende Story mit Überaschungen , eine durchgehend dunkle Atmosphäre , ein cooles 50er Jahre Feeling und eine eingehende Darstellung des Charakters von Bruce Wayne und der Entstehung von Batman. Diese Merkmale musste man leider gerade in den letzten Real-Filmen(Batman Forever und Batman & Robin)vermissen , die ja leider in keiner Weise an die beiden Meisterwerke von Tim Burton(Batman und Batmans Rückkehr) herankommen. Batman und das Phantom hingegen sieht sich genauso wie die beiden letztgenannten Filme an und stellt Bruce Wayne dabei noch eingehender dar. Die Zeichnungen sind mit Batman - Die Zeichentrickserie (nicht dieser 60er Müll)identisch und zeichnen sich durch ihren charakteristischen , kantigen Zeichenstil und die ihre Düsternis aus. Die Dialoge sind passend und erwachsen , der Film spricht merklich eine ältere Zuschauergruppe an. Alles in allem passt alles zusammen und ergibt einen der besten Batman- und überhaupt Zeichentrickfilme überhaupt.
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WWF - In Your House [UK IMPORT] Kevin Nash, Sid Eudy, Rodney Anoai, Owen Hart, Monty Sopp Videokassette, 14. August 1995 Verkaufsrang: 37082
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