DVDs: Lance Henriksen

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Alien vs. Predator (Original-Kinofassung) - Sanaa LathanAlien vs. Predator (Original-Kinofassung)
Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen

DVD, 21. April 2005
     Verkaufsrang: 1644      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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DVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Fox. Titel Alien Vs. Predator - Original Kinofassung

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)

Der Titel ist Programm      3 von 5 Punkten
Einige Rezensionen hier sind mir unverständlich, es wird über zu viele Tote, zuviel Brutalität und Gemetzel geklagt. Jeder der sich einen Film ansieht, mit so einem Titel, muss doch wissen, worauf er sich einläßt. Das ist kein Liebesfilm, sonst müßte es heißen: "Alien und Predator" wie bei "Harry und Sally". Aber im Titel heißt es ja "vs" also "gegen" und damit einer gegen den anderen, der Titel ist Programm. Da kämpft eine außerirdische Rasse gegen eine andere, Schauplatz und Austragungsort ist die Erde. Das geht nicht ohne Blutvergießen, das müßte doch jedem klar sein. Ob nun das grüne Blut der Predatoren, das ätzende der Alienwesen oder das rote von Menschen ist unerheblich, Hauptsache es fließt reichlich und spritzt schön filmreif auf der Leinwand. Hier kommt die Darstellung der Handlung fast einer Comicverfilmung gleich.

Aber Science Fiction ist ja nichts anderes als reine Fantasie, bietet daher eine breite Basis und viele Möglichkeiten, um verschiedene Aspekte in einen Handlungsablauf aufzunehmen. Läßt man daher mal die Logik, Plausibilität und weitere rationale Argumente beiseite, mit denen man fast jeden Science Fiction Film negativ beurteilen könnte, ist dieser Film in seinem speziellen Genre dem Sci Fi Horror recht gut gelungen. Die beiden Filmfiguren aus den Ausgangsfilmen in einem Film glaubhaft und verständlich zusammenzuführen, war sicher nicht einfach, wurde hier aber gut gelöst, obwohl etliche Ideen aus anderen Horrorfilmen abgekupfert und wieder verwendet wurden (aber lieber gut kopiert, als selber schlecht erfunden), was aber sehr passend und effektiv in den Handlungsablauf integriert wurde (10-kleine-Negerlein-Prinzip, Klaustrophobie, Kubisches Puzzle, etc.). Mir ist so ein Film aus dem Sci Fi Horror aber wesentlich lieber als ständig diese öden Schmarrn mit Zombies, Untoten oder Vampiren wie z.B. in "Ghosts of Mars", "Resident Evil" und dergleichen. Da ist das Abschlachten und das Gemetzel zwischen Menschen und Zombies der einzige Inhalt.

Der Handlung selbst ist bei solchen Filmen keine große Bedeutung beizumessen, sie ist bei allen Filmen dieses Genres nicht sehr tiefgründig und komplex. Sie läßt sich, wie in anderen Horrorstreifen auch, sehr kurz zusammenfassen. Die Predatoren jagen als Männlichkeitsritus (Machos gibt es also nicht nur bei uns) und für ihre Trophäensammlung Aliens, die auf der Erde zur Vermehrung ausgesetzt wurden. Dann geht es nur noch darum wie effizient die eine Spezies die andere ausmerzt. Wenn Menschen bei dieser Jagd zwischen die Fronten geraten, dumm gelaufen, da sie in das Beuteschema beider extraterrestrischer Wesen passen. Zur Steigerung der Spannung wurde die Handlung in ein höhlenartiges Labyrinth verlegt, das auch noch sporadisch seine Form und Lage verändert. Das Spiel mit den klaustrophobischen Urängsten war aber schon bei allen Alien-Folgen ein wesentlicher Bestandteil der Spannung.

Als Science Fiction Horror bietet der Film gute und spannende Unterhaltung und steht den ursprünglichen Ausgangsfilmen nur wenig nach, wobei aber natürlich der erste Alien-Film als Vorreiter die absolute Spitze markiert. Aus der unbekannten Schauspielerriege läßt sich nur einer nennen, Lance Henriksen, der wohl aufgrund seines Aussehens und seiner knautschigen "Visage" auf Horrorstreifen abonniert zu sein scheint und auch schon in zwei Alien-Filmen als Darsteller fungierte.

Die DVD selbst bietet nur minimalistische Extras, eine "Extended Version" sowie einige special features, das war's auch schon.
Fazit: Gutes und actionhaltiges Popcornkino dessen Schluss Raum für weitere Folgen läßt.


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Alien Quadrilogy (9 DVDs) - Sigourney WeaverAlien Quadrilogy (9 DVDs)
Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Lance Henriksen, Paul Reiser

DVD, 10. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 1265      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 44,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Lieblose Verpackung      3 von 5 Punkten
Als alter Alien Fan habe ich jetzt endlich das Quadrilogy Box-Set erstanden. Über den Inhalt an sich wurde in den anderen Rezensionen alles gesagt - es ist super, was man hier geboten bekommt: Alle Filme in diversen Varianten und zahlreiches Bonusmaterial, über jeden Zweifel erhaben. Alleine von der Verpackung bin ich etwas enttäuscht...

Ich hatte auf Fotos im Web eine schicke Multi-Tray Klappbox gesehen, cool designed und mit praktischem Direktzugriff auf alle 9 DVDs. Erhalten habe ich bei Amazon allerdings einen simplen Kartonschuber mit 4 gewöhnlichen Doppelhüllen eben der einzelnen Filme und die Bonus-DVD ist in einer Papiertüte (im Stil einer Gratis-Werbe-CD) lose mit in die letzte Filmbox reingeworfen! Eine gesamte Filmübersicht als Inhaltsangabe hängt auf einem losen Extra-Faltzettel an der Schachtel dran der wirkt, als hätte man das zunächst vergessen...
Alles in allem wird dieser Auftritt dem Alien Quadrilogy Inhalt nicht gerecht. Man erhält nur die zusammen geworfenen Einzelfilme, wie sie in dieser Überarbeitung auch separat zu kaufen sind. Sehr schade, denn das Auge isst gerade bei solchen Box-Set-Sachen mit und die Verpackung gehört definitiv dazu.
Ich wüsste gerne mal, ob das evtl. eine Neuauflage ist und ob frühere Käufer die Box auch schon so erhalten haben?

Wie auch immer, unter dem genannten Aspekt gebe ich absichtlich nur 3 Sterne, wobei die Filme ohne Wenn und Aber 5 Sterne verdienen. Die Verpackung ist ein 1-Stern-Kandidat.

Die perfekte DVD!      5 von 5 Punkten
Die Filme selbst möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten, ausschließlich die DVD-Umsetzung soll Gegenstand dieser Rezension sein:

Es handelt sich meiner Meinung nach um die Filmliebhaber-freundlichste und umfangreichste Umsetzung, die ihren Weg je auf den deutschen Markt gefunden hat. Nicht nur, dass jeder Film in zwei unterschiedlichen Versionen vorliegt (vor allem ALIEN 3 lohnt in der längeren Fassung), auch das Bonusmaterial setzt Maßstäbe! Zahlreiche Featurettes finden sich auf den DVDs wieder. Dabei handelt es sich (meist) nicht um Lobhudelein, sondern um kritische, interessante und toll produzierte Rückblicke aller Beteilgten (mit Außnahme von David Fincher), die mit vielen Archivaufnahmen der jeweilign Dreharbeiten bestückt wurden.

Schlicht und einfach: Die perfekte DVD!

Ordentlich gemachte Box      4 von 5 Punkten
Ich habe mir diese Box vor einer Woche gekauft und bin an mehreren Tagen in die Alien-Welt eingetaucht.
Alle vier Filme liegen hier in der herkömmlichen Kinoversion und einer special version, auf jeweils zwei DVD's vor.

Zu den einzelnen Filmen:

1. Alien (1979)
Dieser Film, das eigentliche Original, hat durch die Nachbearbeitung sicherlich am meisten gewonnen. Das Bild ist kontrastreich und scharf, und der 5.1 Klang (auch auf Deutsch in DTS) ist hervorragend.
Der Directors Cut ist eine willkomende Alternative und ist nicht schlechter oder besser als die Originalversion. Erstaunlich ist wie wenig angestaubt das Design und die Bildführung wirken.
Das Making-Of ist informativ, vorallem die Entstehung der Idee zur Story und das Heranziehen von H.G.Giger zum Design der Kreatur ist sehr aufschlußreich.

2. Aliens (1986)
Der wohl von den meisten als der Beste Teil angesehen wird, kann mich hier nicht wirklich überzeugen. Zum einen habe ich persönlich eine gewisse Abneigung gegen den Navy-Seal Heroismus der 80iger entwickelt, obwohl dieser und dessen Scheitern für die Dramaturgie enorm wichtig war, zum anderen hat dieser Teil mit Abstand das schlechteste Bild. Grobkörnig und verwaschen, wie eine TV-Serie der 80iger in NTSC-Format. Die Nachvertonung der erweiterten Szenen klingt wie eine synchronisierte Folge von General Hospital, da hätte man sich ein wenig mehr Mühe mit der Soundatmosphäre geben können. Schade.
Sehr gut sind aber auch hier die Extras, die keine Wünsche offen lassen.

3. Alien 3 (1992)
Auf diesen Teil war ich besonders gespannt, da mir gesagt wurde, dass der Directors Cut aus Alien 3 einen ganz anderen Film gemacht hat. Das stimmt.
Wesentlich runder und um einige Logiklöcher ärmer gefällt mir dieser Teil nach dem Ersten sogar am besten. Die unglaubliche düstere Atmosphäre des Films drückt zwar ziemlich auf das Gemüt, aber selten war das Alien-Monster furchteinflößender und wiederlicher.
Bild und Ton sind Klasse, nur sind auch hier wie beim zweiten Teil die erweiterten und neuen Szenen grottenschlecht nachvertont. In diesem Fall sogar so schlecht, das ich mich nur noch traue die englische Fassung zu sehen, da so viele neue Szenen dazugekommen sind.
Das Making-Of hierzu verzichtet nahezu ganz auf David Fincher, der sich mit diesem Directors Cut nicht zu verstecken braucht. Auch erfährt man recht "zahme" Details über die schwierige Produktion von Alien 3.
Angesichts der Tatsache, dass Fincher den Film vorwiegend ohne Drehbuch hat drehen müssen, ist dabei ein wirklich erstaunlich guter Film entstanden. Selbst heute mag Fincher nicht gern über Alien 3 reden, obwohl dies sein Debüt war.

4. Aliens die Wiedergeburt (1997)
Schräge Figuren, Jeunet typische Ideen und eine Menge Action zeichnen diesen Teil aus.
Bei diesem Teil überzeugt mich aber die Story nicht, und das "Kind" des Alien ist lächerlich. Einzig die Figur RIPLEY und deren Weiterentwicklung ist gelungen. Eine wirklich bittere Erkenntnis, das Ripley nach all' den Schrecken jetzt selber eine Art Alien geworden ist.
Auch hier sind Bild und Ton, angesichts seines Alters nichtweiter verwunderlich, sehr gut. Die Vertonungsprobleme sind hier nicht weiter auffällig. Der Directors Cut überzeugt mich nicht so sehr wie die Kinoversion, aber das ist Geschmackssache. Gutes Making-Of.

Fazit:
Alles in allem eine lohnende Anschaffung zu einem guten Preis und bis auf die angespochenden Mankos sehr zu empfehlen. Gerade die Extras sind hier die Stärke und liefern Tonnen an Informationen und Hintergründen, die einen noch mehr in die Filme eintauchen lassen.

Also kaufen.



Eine Box die Ihren Namen verdient      5 von 5 Punkten
Alien Quadrilogy ist der absolute Wahnsinn.
Zusatzmaterial ohne Ende,jeder Teil in der Kinofassung und Directors Cut.
Welche Fassung man nun besser oder schlechter findet,ist hier reine Geschmackssache.Auf jeden Fall ist diese Box mit das beste was je
an DVD-Boxen erschienen ist.Ein Muss für jeden Alien-Fan.
Die Bild und Tonqualität sind einfach Spitzenklasse!
An dieser Ausstattung sollten sich manch anderer "sogenannter"
Special Editionen ein Beispiel nehmen.

Vorsicht! Keine Klappdigipack-Edition!      5 von 5 Punkten
Mit großer Freude wartete ich auf die Lieferung der "Quadrilogy-Box". Anschließend machte sich die pure Enttäuschung breit über die lieblose Amary-Verpackung! Unter der o. g. Box verstehen Sammler die grün leuchtend-durchscheinenden Digitrays und nicht die billigen nullachtfuffzehn Amarys. Amazon möge bitte den Hinweis in die Bewerbung der Box aufnehmen das es sich nicht um besagte Digitray-Box handelt um weitere enttäuschte Fans zu verhindern. Fazit: Inhalt 5 Sterne, Verpackung aus besagter Enttäuschung Null komma nix!!!


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Dead Man - Johnny DeppDead Man
Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen

DVD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 7625      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Western für Freunde des anderen Kinos      5 von 5 Punkten
Ein Revolverheld wieder Willen zitiert während der 'Arbeit' William Blake um gegen Ende dahinzuscheiden.
Absurde Situationskomik,ein Johnny Depp in Spiellaune und die genial dazupassende Musik von Neil Young machen diesen Film zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Muss man gesehen haben

Prädikat "Kultfilm"      5 von 5 Punkten
Es gibt drei Filme vom Jim Jarmusch, an die sich Filmindustrie messen lassen muss, und dazu gehört "Stranger them Paradise", "Down by Law", und natürlich "Dead Man".
Fünf Sterne für alle drei Filme, jeder weitere Kommentar wäre überflüssig!
Mit freundlichen Grüßen Andreas


Dead Man - Johnny DeppDead Man
Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen

DVD, 29. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 6515      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Voller Tatendrang und Zukunftspläne startet der junge Amerikaner William Blake in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gen Westen - begleitet von den elektronischen, unendlichen Gitarrenklängen Neil Youngs. In einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen will William (Johnny Depp als sympathische Marionette der Umstände) als Buchhalter arbeiten. Doch dazu kommt es nie. Denn schon am ersten Abend in seiner neuen Heimatstadt erschießt er ungewollt zu seiner eigenen Überraschung einen eifersüchtigen Westernhelden. Plötzlich zum Outlaw geworden, muss William Blake fliehen. Selbst durch eine Kugel des Kontrahenten verletzt, beginnt für William eine Reise in seine wahre Zukunft - in eine Welt auf der anderen Seite des Lebens als Dead Man. Sein Gefährte und Wegbereiter dorthin wird der Halbblut-Indianer Nobody - den Jim Jarmusch in Ghost Dog - Der Weg des Samurai wieder auferstehen lässt -, der William Blake glücklicherweise für den gleichnamigen englischen Dichter hält, dessen Gedichte das Halbblut verehrt.
Obwohl Dead Man in der Gestalt eines Western erscheint, ist dieses Jim-Jarmusch-Werk eher ein spirituelles Roadmovie, denn die Reise ins Nichts und in die Ewigkeit spielt sich hauptsächlich im Innern der Protagonisten ab. Die erfrischenden Kurzauftritte unter anderem von Robert Mitchum und Iggy Pop verhindern allerdings ein Abdriften in allzu surreale Welten. Dank Neil Youngs eindringlicher musikalischer Untermalung der ruhigen Schwarzweißbilder - zum Teil wurden Szenen auf die Musik geschnitten, zum Teil hat Neil Young zu Szenen live improvisiert - gelingt es fast immer, diesen spirituellen Weg mitzugehen - den Weg, den Jim Jarmusch vier Jahre später mit Ghost Dog - Der Weg des Samurai weiter gehen wird. -Annette Link


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Außergewöhnlicher Western      5 von 5 Punkten
Dead Man ist vermutlich einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Mit sicherheit ist er der beste Western, der mit je untergekommen ist. So stelle ich mir den wilden Westen vor: Dreckig, verarmt und abgründig. Jim Jarmusch schafft es ein schon tausendfach abgedrehtes Genre völlig neu zu erfinden. Die Schauspieler liefern bis in die letzte Nebenrolle eine großartige Leistung ab. Die Geschichte ist surreal, tiefgründig, poetisch, schonungslos realistisch, über weite Strecken ziemlich komisch und zugleich sehr beklemmend. Die Dialoge sind voller Witz und Anspielungen (zumindest in englisch). Die musikalische Begleitung von Neil Young ist einzigartig. Die Kameraführung ist gewöhnungsbedürftig, passt aber ausgezeichnet zum auch sonst recht ungewöhnlichen Film.

Genug der Lobhudelei. Wer langsame nachdenkliche Filme nicht mag, wer Johnny Depp nicht gern sieht, wer explizite Gewalt oder die Darstellung von Rauschzuständen unpassend findet und wer Western nicht asstehen kann, lässt besser die Finger von diesem Film.


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Die Unheimliche Begegnung der Dritten Art - 30th Anniversary Ultimate Edition (2 BR-Discs) [Blu-ray] - Richard DreyfussDie Unheimliche Begegnung der Dritten Art - 30th Anniversary Ultimate Edition (2 BR-Discs) [Blu-ray]
Richard Dreyfuss, François Truffaut, Teri Garr, Melinda Dillon, Bob Balaban

Blu-ray, 22. November 2007
     Verkaufsrang: 2398      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Für Roy Neary (Richard Dreyfuss) verändert sich das Leben dramatisch, als er eines Tages eine Unheimliche Begegnung der dritten Art erlebt, also einen Kontakt mit Außerirdischen. Von seiner Umwelt für verrückt erklärt versucht Roy alles daran zu setzen, die Hintergründe des Geschehens zu erforschen und trifft so schließlich auf den französischen Astronom Claude Lacombe (François Truffaud), der viele seiner Fragen zu beantworten weiß.
Steven Spielbergs Unheimliche Begegnung der dritten Art gehört zu jenen Filmen, die das Kinometier kräftig durcheinanderwirbelten. Er erschien 1978, kurz nach dem Erfolg von George Lucas' Krieg der Sterne, auf den Kinoleinwänden. Wo Lucas sich jedoch martialischen Raumschlachten und einem an sich simplen Aktions/Reaktions-Muster widmete, ging Spielberg einen anderen Weg. Sein Film steht in der Tradition typischer 70er Jahre SciFi-Filme, die oft als Allegorie der Wirklichkeit angelegt waren. Eine Wirklichkeit, die den Filmemachern nicht gerade hoffnungsfroh erschien. Der SciFi-Film der 70er Jahre war düster und geprägt von einem zynischen Nihilismus. Allzu weit bewegt sich Spielberg nicht von diesem Weltbild fort. Auch die Welt, die er zeigt, ist äußerst fehlerhaft. Roy Nearys Leben mag auf den ersten Blick glücklich erscheinen, doch es ist auch leer.
Statt jedoch auf den Zynismus seiner Zeit zu setzen, ging Spielberg einen anderen Weg. Die Besucher aus der Fremde sind in seinem Film keine Invasoren, die Übles im Sinn haben. Sie sind messianische Friedensboten, die vor allem Menschen wie Roy Neary neuen Lebensmut vermitteln. Spielberg beendete mit dieser positiven Utopie die Zeit des 70er-Jahre-SciFi-Films. Da schwang die Hoffnung auf eine bessere Welt mit. So ganz scheint er den Menschen allerdings nicht vertraut zu haben. Sonst wären seine Friedensboten kaum aus den Weiten des Universums erschienen.
Eine ähnliche Geschichte erzählte Spielberg auch 1981 in seinem Film E.T. - Der Außerirdische. Während der jedoch auf vorhersehbare Emotionen und die Tränendrüse setzte, erlaubte Spielberg seinen Zuschauern in Unheimliche Begegnung der dritten Art mitzudenken und eigene Schlüsse aus dem Geschehen zu ziehen. Dies kann man nicht von allen Spielberg-Filmen behaupten. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Empfehlung      5 von 5 Punkten
Ein unglaublich guter Film in einer erstaunlichen Bildqualität.
Ich besitze bereits die DVD und würde mit die BD nochmals kaufen.
Der Hersteller hat aus dem Originalmaterial wirklich das beste rausgeholt. Ich war wirklich überrascht wie gut das Ergebniss ist. Es gibt nur ganz wenige Szenen die etwas unscharf wirken. Die Extras sind, naja... Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Was nervig ist, die Extras sind auf SD, also DVD qualität, was aber (leider) bei fast allen BDs so ist...


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Deathly Weapon - Steven SeagalDeathly Weapon
Steven Seagal, Wass M. Stevens, Lance Henriksen

DVD, 10. April 2008
     Verkaufsrang: 9462      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Bester Seagal seit Exit Wounds      4 von 5 Punkten
Steven Seagal ist in die Jahre gekommen, doch in diesem Film zeigt er noch einmal, dass er es immer noch drauf hat. Mir gefallen die vielen und sehr schnell ausgeführten Kampfszenen. Seagal ist mit knappen 60 immer noch verdammt gut in Form, auch wenn man es ihm nicht unbedingt ansehen mag. Wer hier tiefe Emotionen, bewegendes Drama und Top-Hollywood-Produktion erwartet ist natürlich falsch. Es ist ein Seagal-B-Actioner. Etwas für Actionfans. Das Beste, was Seagal seit Exit Wounds gemacht hat.

Wieder schwach      2 von 5 Punkten
Aufgrund der anfangs nur guten Bewertungen habe ich es nochmal gewagt einen Steven Seagal-Film zu kaufen. Wie man diesen Film in die Nähe von seinem letzten guten Film "Exit Wounds" (meiner Meinung nach sein bester Film) zu bringen, ist mir ein Rätsel. Hier gibt es nur eine schwache Story, mäßige Action, null Witz und Humor, kein Tempo und nur mittelprächtige Schauspieler, die inhaltlose Charaktere spielen müssen. Viel Ballerei und die meisten Szenen im Dunkeln bzw Halbdunkeln machen keinen guten Actionfilm aus. Schade, dass Steven Seagal es nicht für nötig hält seine 30kg Übergewicht runter zu trainieren. Dann würde er vielleicht mal wieder Angebote für wirklich gute Actionfilme kriegen. Schade, denn einige seiner ersten Filme waren wirklich gute Unterhaltung. 2 Sterne dafür, dass es nicht sein schlechtester Film ist, er manche Kampfszenen auch ungedoubelt spielt und die Filmmusik ok ist.

Auweia!!!      1 von 5 Punkten
Bitter Bitter.Selbst jeden Seagal Fanatiker muss doch langsam nur noch mit dem Kopf schütteln.Billiger gehts nicht mehr.Der 130 Kilo Clown läuft durch die Gegend ohne auch nur die geringste Regung zu zeigen.Die Action ist lahm wie in einen C-Movie und gedoubelt wird Seagal ja auch schon lange da er ja kaum noch alleine laufen kann.Ein durchschnittliches C-Movie das man sich anschauen sollte,wenn man sehen möchte wie ein einstiger Star zu einem C-Movie Tanzbär auf Valium geworden ist.Sclechter geht es einfach nicht mehr.

Ein guter Seagal Film      5 von 5 Punkten
Steven Seagal kann es doch noch, gute Filme zu drehen. Ich habe mir den Film vor kurzem angesehen und muss sagen, dass es wieder ein guter Actionfilm geworden ist. Fast so wie in seinen besten Zeiten. Schon bei seinem letzten Film Urban Justice ging es ja wieder in die richtige Richtung. Weiter so Seagal. Und bitte keine Filme mehr die in Rumänien spielen.

Bester Seagal seit mindestens 7 Jahren      4 von 5 Punkten
Nach dem peinlichem Urban Justice dachte ich das wars endgültig. Doch dann kommt Steven Seagal mit Deathly Weapon umme Ecke und überraschte mich zutiefst. Heute Filme ohne Klischees zu drehen ist schwierig, ganz besonders wenn es sich um Actionthriller handelt, darum sollte dass nicht als Kritikpunkt dienen. Auch nicht die DVD die an Bonus nur Trailer und entfernte Szenen zu bieten hat. Nein, hier nicht denn endlich macht es wieder Spaß einen Seagal - Film zu gucken. Die positivste Überraschung ist dabei der Hauptdarsteller selbst. Keine albernen Machosprüche, keine unglaubwürdige Verkörperung von noch unglaubwürdigeren Rollen, keine Martial Arts - Doubles. Deathly Weapon hat keinerlei Längen, dafür ein starkes Ende, einen durch die Bank motivierten Cast und mit Lance Henriksen einen zweiten Star mit einer leider nur sehr kleinen Rolle, (das übrigens zum Thema mal einen richtigen Schauspieler verpflichten). Ich wunder mich über die wenigen Rezensionen auf dieser Seite. Wo sind denn die ganzen Fans die Urban Justice 5 Sterne gegeben haben? Ich sehe nur einen, ist euch der Film nicht "cool" genug? Bei mir ist er jedenfalls schon so gut wie gekauft.


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Madhouse - Der Wahnsinn beginnt - Joshua LeonardMadhouse - Der Wahnsinn beginnt
Joshua Leonard, Jordan Ladd, Lance Henriksen

DVD, 14. März 2005
     Verkaufsrang: 5405      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Gelungener Horror-Thriller - Leihtipp!      4 von 5 Punkten
"Madhouse" hat mir durchaus gefallen. Eine gruselige, düstere Atmospähre, gelungene Bilder und gute, aber größtenteils eher unbekannte Schauspieler sorgen für einen wirklich gelungenen Horror-Streifen.

Die Handlung spielt sich in einer Psychatrie ab, wo Jungdoktor Clark Stevens seine Praktikumsstelle antritt. Ziemlich schnell wird ihm dabei klar, dass in diesem "Irrenhaus" nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Es dauert auch nicht lange, da sieht er erste geisterhafte Wesen auf den Fluren und ein erster Mord geschieht. Stevens versucht den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen...

Realität und Wahnsinn treffen in "Madhouse" gekonnt zusammen. Zunächst scheint jeder verdächtig und jeder ein wenig wahnsinnig. Am Ende gibt es dann aber doch irgendwie einige vorhersehbare Wendungen, so dass die letzten Szenen nicht ganz überraschend kommen (für mich zumindestens). Insgesamt ist "Madhouse" ein guter Horror-Thriller, der gruselige, wie auch blutige Sequenzen zeigt und als Leihtipp uneingeschränkt zu empfehlen ist - 4 Sterne.

Einfach toll      5 von 5 Punkten
Ich habe bei diesem Film gelacht wie selten zuvor, alleine dafür verdient er 5 Sterne.
Finde die Story recht interessant, und zum Ende hin immer komischer..
Manche mögen mich für verrückt halten, aber der Film war einfach zum totlachen..

Da hätte man mehr draus machen können...      3 von 5 Punkten
Clark Stevens tritt sein Medizin-Praktikum in der heruntergekommenen Psychiatrie unter Dr. Franks Leitung an. Seltsame Dinge passieren hier. Immer wieder läuft ihm ein Junge über den Weg, auch unterhält er sich mit dem Patienten aus Zelle 44 - doch diese soll angeblich nicht belegt sein. Und dann geschehen Morde...

Es gibt so viele Filme, die genau diese Thematik beinhalten. Heruntergekommene Psychiatrie, gruselige Patienten, herrisches Personal, Geister, Morde etc. Diese Handlungsströme sind eine grundsolide Basis für gute Grusel-/Horrorfilme. Wirklich viel falsch machen, kann man eigentlich nicht.
Allerdings hätte man da auch wirklich mehr draus machen können. Die Macher stellen den seltsamen Jungen, der immer wieder auftaucht, in den Vordergrund und lassen die Morde und sonstigen Geister, die selbst im Vorspann schon für Gänsehaut sorgen, absolut außer Acht.

Das rigorose Fehlen jeglicher Schock-Effekte trägt nicht unbedingt zur Spannung bei.

Fazit: Verraten möchte ich nichts, allerdings hätte ich mir wirklich ein bisschen mehr Gänsehaut gewünscht, denn dieser Film kommt aus dem Mittelmaß nicht raus.


Anfang gut, Ende total schlecht      3 von 5 Punkten
Ich fand den Film von der Beschreibung her ganz interessant und habe ihn deshalb ausgeliehen. Der Anfang war wirklich gut, muss ich ehrlich sagen, vor allem so gemacht, dass man viel mehr Verwirrungen und Abgründe hätte einbauen können, man hätte praktisch eine komplett andere Story drauf aufbauen können. Ein wenig ohne Vorwarnung und etwas zusammenhangslos passiert der erste Mord, der gut gemacht ist, ein wenig wie Saw oder Hostel. Ich dachte, wenn das so weitergeht, ist es ein guter Horrorstreifen.
Der zweite Mord völlig unspektakulär, der dritte lies wieder Hoffnung aufkeimen... was danach kommt, ist nicht der Rede wert, Hauptsache Leute sterben und Blut fließt. Dann macht die Handlung eine jähe Kehrtwendung und alles läuft aus dem Ruder um in einem ziemlich unglaubwürdigen Finale zu enden.
Man hätte aus dem Material locker zwei Filme drehen können, leider passen die unheimlichen Geistererscheinungen nicht so richtig rein, daraus könnte man was besseres machen.

Stress in der Klapsmühle.      2 von 5 Punkten
Der frisch studierte Arzt Clark Stevens meldet sich in einer psychiatrischen Klinik zur Ablegung seines Praktikums. Gleich zu beginn läuft er einem als Arzt verkleideten Patienten in die Arme, der ihn freudig herum führt. Beim akademischen Personal wird Clark weniger euphorisch aufgenommen. Seine Verbesserungsvorschläge nimmt man nicht zur Kenntnis. Nur bei einer jungen Kollegin stößt er auf Sympathie. Nach einigen zum Teil belustigenden Vorfällen, kommt es zu einem Todesfall in den Reihen des Personals. Weitere brutale Taten werden begangen. Die Angst geht um. Clark will das Institut verlassen, doch die junge Kollegin mischt ihm was in den Tee und er schläft ein. Nachts wird Clark wach und es kommt zur finalen Auseinandersetzung.

Der Handlungsstrang ist logisch und bleibt intakt, auch wenn zahlreiche falsche Fährten gelegt werden. Leider greift der Film auf altbekannte Klischees zurück und bittet nichts neues. Viele Schritte sind vorhersehbar und auch das Finale schockt niemand.


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Millennium - Season 1 (6 DVDs) - Lance HenriksenMillennium - Season 1 (6 DVDs)
Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay

DVD, 17. Februar 2005
     Verkaufsrang: 4935      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Millennium war die zweite große Fernsehserie aus der Feder von Chris Carter, der sich bereits einen Namen als der Kopf hinter der Akte X gemacht hatte. Und mit diesem berühmten Vorgänger hat die Serie denn auch vieles gemeinsam: Millennium ist ein Krimi-Thriller, der sich langsam zu einer großen Verschwörung entfaltet, bei der die Regierung die Finger im Spiel hat und es um nichts Geringeres als das Schicksal der gesamten Welt geht.
Frank Black (Lance Henriksen) ist ein ehemaliger FBI-Agent, der mit seiner Familie von Washington D.C. nach Seattle gezogen ist, nachdem er einen Zusammenbruch erlitten hat. Er ist ein "Profiler" - wahrscheinlich der Beste überhaupt, dank seiner Fähigkeit, tatsächlich in die Gedanken von Killern hinein zu "sehen" - und fürchtet um die Sicherheit seiner Frau und Tochter. In Seattle schließt er sich der mysteriösen Millennium Group an, eine Vereinigung von freiberuflichen Verbrechensbekämpfern, die sich auf besonders brutale Kriminalfälle spezialisiert haben. Entsprechend erweist sich Millennium auch als eine sehr düstere Angelegenheit, da Black von einer entsetzlichen Hinrichtung zur nächsten reist. Darüber hinaus entwickelt sich ein langsam wachsendes Unbehagen über die Tätigkeiten der Millennium Group, so dass man - in typischer Chris-Carter-Manier - schon bald nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann. Mit ihrer unterschwelligen Jahrtausendwende-Panik, der allgegenwärtigen Dunkelheit und genereller Humorlosigkeit ist die Serie zwar nicht so gut gealtert wie Akte X. Doch dank Carters außergewöhnlicher Vorstellungskraft und Henriksens mitreißendem Portrait des gequälten Frank Black ist es trotzdem schwer, nicht süchtig nach Millennium zu werden. - Ted Kord


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

5 STERNE für LANCE HENRIKSEN !!!      5 von 5 Punkten
...und 4 Sterne würde ich Staffel 1 geben. Nur 4 Sterne weil die Serie erst spät in fahrt kommt und gerade die letzten Folgen der ersten Staffel die besseren sind. Die Serie wird von Folge zu Folge besser !!!
Fazit: Will man nur ein paar Folgen der Serie sehen kauft man lieber Staffel 2 oder 3, weil die deutlich besser sind. Ist man auch Fan von LANCE HENRIKSEN, dann fängt man mit Staffel 1 an und freut sich daran, dass Folge für Folge es immer BESSER wird.


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Alien vs. Predator - Century3 Cinedition (2 DVDs) - Sanaa LathanAlien vs. Predator - Century3 Cinedition (2 DVDs)
Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 3204      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden.
Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' - nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs. Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente - bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Ein sehr guter Film!      5 von 5 Punkten
"Alien vs. Predator" ist meiner Meinung nach ein sehr guter und auch gelungener Film! Die teilweisen schlechten Rezensionen über diesen Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!? Klar dieser Streifen ist kein ultimatives Gemetzel und auch nicht unbedingt Hitverdächtig. Aaaaaber wenn man mit gewissen Erwartungen an den Film herangeht wird man damit sicherlich seine Freude haben.
Leute die, erwartungsgemäß, mit der Action und dem Horror aus den "Predator"-Filmen an diesen Film herangehen werden sicherlich enttäuscht werde. Denn darum geht es auch gar nicht! Viel mehr geht es um eine Geschichte, ein Abenteuer und den Versuch des Regisseurs die wohl bekanntesten und kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte in "Alien vs. Predator" zusammenzubringen, um es dann so richtig krachen zu lassen. Und das ist mehr als gelungen. Das muss aber nicht heißen das es das war und der Film ansich langweilig ist. Im Gegenteil: Spannung und Action ist defintiv vorhanden, beginnt bereits in der ersten Minute und baut sich langsam auf! Die "Aliens" und "Predatoren" sind sehr gelungen. Menschenblut ist im Film, soweit ich mich erinnere, nur sehr sehr selten zu sehen.
Was erwähnt werden sollte: Der Film spielt die meiste Zeit im Dunkeln, was aber das scharfe Bild dieser Century Edition wieder ausgleicht!

Zur Story muss ich nichts mehr sagen, diese wurde schon oft wiedergegeben und zur "Century Edition" auch nicht viel. Die Extras dieser Box sind in dieser Fassung wie immer sehr breit gesäht und auch sehenswert!
Sehr gute Unterhaltung mit den wohl bekanntesten Monstern der Filmgeschichte!


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Alien vs. Predator [Blu-ray] - Sanaa LathanAlien vs. Predator [Blu-ray]
Sanaa Lathan, Colin Salmon, Ewen Bremner, Lance Henriksen, Raoul Bova

Blu-ray, 20. April 2007
     Verkaufsrang: 6774      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Alien vs Predator Unrated Edition/ V�: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:36:00/ FSK: 16

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Ein sehr guter Film!      5 von 5 Punkten
"Alien vs. Predator" ist meiner Meinung nach ein sehr guter und auch gelungener Film! Die teilweisen schlechten Rezensionen über diesen Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!? Klar dieser Streifen ist kein ultimatives Gemetzel und auch nicht unbedingt Hitverdächtig. Aaaaaber wenn man mit gewissen Erwartungen an den Film herangeht wird man damit sicherlich seine Freude haben.
Leute die, erwartungsgemäß, mit der Action und dem Horror aus den "Predator"-Filmen an diesen Film herangehen werden sicherlich enttäuscht werde. Denn darum geht es auch gar nicht! Viel mehr geht es um eine Geschichte, ein Abenteuer und den Versuch des Regisseurs die wohl bekanntesten und kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte in "Alien vs. Predator" zusammenzubringen, um es dann so richtig krachen zu lassen. Und das ist mehr als gelungen. Das muss aber nicht heißen das es das war und der Film ansich langweilig ist. Im Gegenteil: Spannung und Action ist defintiv vorhanden, beginnt bereits in der ersten Minute und baut sich langsam auf! Die "Aliens" und "Predatoren" sind sehr gelungen. Menschenblut ist im Film, soweit ich mich erinnere, nur sehr sehr selten zu sehen.
Was erwähnt werden sollte: Der Film spielt die meiste Zeit im Dunkeln, was aber das scharfe Bild dieser Century Edition wieder ausgleicht!

Zur Story muss ich nichts mehr sagen, diese wurde schon oft wiedergegeben und zur "Century Edition" auch nicht viel. Die Extras dieser Box sind in dieser Fassung wie immer sehr breit gesäht und auch sehenswert!
Sehr gute Unterhaltung mit den wohl bekanntesten Monstern der Filmgeschichte!


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House Collection 1-4 - William KattHouse Collection 1-4
William Katt, Arye Gross, Lance Henriksen

DVD, 5. Juli 2007
     Verkaufsrang: 5239      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nette Box      3 von 5 Punkten
Die Aufmachung der Box ist ziemlich schön gelungen.
Teil 1 und 2 sind irgendwie Kult.
Teil 3 ging dann in eine etwas andere "ernstere" Richtung.
Teil 4 ist (meiner Meinung nach) ziemlicher Humbug.
Technisch wandeln die DVDs auf durchschnittlichem Niveau.
Teil 3 ist geschnitten!

Zwei gute - zwei schlechte Filme      3 von 5 Punkten
Ich kenne die Filme von früher und habe mir deshalb diese Box gekauft. Teil 1 und 2 waren mir bekannt. Diese sind gut bis sehr gut. Die beiden letzten nicht wirklich. 2 der Filme sind in 4:3 und 2 in 16:9. Der Ton ist bei allen in DS 2.0. Das Bild ist jämmerlich. Ich habe 1+2 auf Video und es gibt wirklich keinen großen Unterschied.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass Teil 1+2 Super sind, die Audiovisuelle Umsetzung jedoch lächerlich ist.


The Hills Have Eyes 3 - Lance HenriksenThe Hills Have Eyes 3
Lance Henriksen, Claire Stansfield

DVD, 21. Juni 2007
     Verkaufsrang: 5654      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern findet am Rand der Wüste einen schwerverletzten jungen Mann. Sie nehmen ihn mit in ein unterirdisches Gentech - Labor,in dem ein streng geheimer Forschungsauftrag durchgeführt wird. Sechs Monate später scheinen die Versuche der Wissenschaftler zum Scheitern verurteilt zu sein - um seinen Tod abzuwenden leitet das Team Wiederbelebungsversuche ein - plötzlicher Stromausfall und der Mann,obwohl er auf dem OP Tisch angeschnallt war ist verschwunden ....

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 213 Bewertungen)

Klasse Remake von Alexandre Aja      5 von 5 Punkten
Dieser Film entspricht den anderen Filmen von Alexandre Aja.
Roh, hart, brutal aber trotdem nicht blillig!
The Hills Have Eyes ist nichts für empfindliche Menschen, da hier nun wirklich alles bis ins Detail gezeigt wird! Nach der im Kino gezeigten R-Rated-Version sollen manche Zuschauer weinend, kreischen, sich übergebend, den Kinosaal verlassen haben! Bei dieser DvD handelt es sich um die ungeschnittene Unrated-version, die doch um einiges härter erscheind!
Dieser Film mit dem Hintergedanken an die Atomversuche der USA in abgelegenen Regionen, ist wirklich ein kleines Meisterwerk in Alexandre Aja's bisherigen Poduktionen.


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Stone Cold - Kalt wie Stein - Brian BosworthStone Cold - Kalt wie Stein
Brian Bosworth, Lance Henriksen, William Forsythe

DVD
     Verkaufsrang: 22807     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Stone cold - Nichts für zarte Gemüter      5 von 5 Punkten
Wer einen niedlichen Hauptdarsteller sucht und ein schlichtes, zartes Gemüt hat, sollte besser die Finger von "Stone cold" lassen und stattdessen auf "Peter Pan" ausweichen, das ist auch ein sehr guter Film.
Für die anderen: meiner Meinung nach ist "Stone cold" ein realistischer und vielleicht gerade deshalb ein Film voller Gewalt (siehe die gestrigen/heutigen Nachrichten über das, was gerade überall auf der Welt passiert...). In dem Film geht es um einen Undercover-Cop, der sich in eine kriminelle Rocker-Gang einschleust und dort -wider Erwarten- Freunde und -wie erwartet- jede Menge Feinde findet und sich vielleicht ein wenig in die Frau des Anführers verliebt und sie dort herausholen will.
Ein "Happy-End" sollte man von diesem Film aber nicht erwarten.


So kalt, dass es einen friert...      2 von 5 Punkten
Als Fan von Action-Filmen bekam ich doch einen rechten Schrecken, als ich dieses "blutbespritzte" Epos in meinen Video-Rekorder schob.
Der Film ist eine abscheuliche Anhäufung von brutalem Elend und es lohnt sich nicht wirklich, sich den Abend dadurch vermiesen zu lassen.
Brian Bosworth ist zwar niedlich, hat jedoch leider nicht wirklich ernsthaftes schauspielerisches Talent und macht den Film auch nicht grade zu einem Erlebnis. Wenigstens ist er unheimlich "cool".

Leider nicht lauffähig!      1 von 5 Punkten
Als Fan von Bikerfilmen war ich schon etwas entäuscht das ich feststellen muste das dieser Film nicht in jeden DVD Player abgespielt wird. Wenn man sich lange genug über Fehlermeldungen der Displays und ausgeworfene DVD geärgert hat kann man jedoch den Film in einer sehr gut überarbeiteten Toqualität anschauen. Für Fans von Bikerfilmen ein "Muß". Nur schade das man zwei oder drei DVD-Player haben sollte um überhaupt mal in den Genuß zu kommen bis zum Menue dieser DVD vor zu dringen.


Alone in the Dark 2 (Special Edition, 2 DVDs, Uncut Version) - Rick YuneAlone in the Dark 2 (Special Edition, 2 DVDs, Uncut Version)
Rick Yune, Rachel Specter, Lance Henriksen

DVD, 28. November 2008
     Verkaufsrang: 16135      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Bitte was, ne Fortsetzung von Alone in the dark????      1 von 5 Punkten
Ganz kurz und knapp, so überflüssig wie Herpes. An dem Film ist wirklich alles schlecht, Story, Schauspieler, Effekte, einfach alles. Mir fehlen echt die Worte, der Film ist so schlecht, das er nicht einmal gut ist weil er so schlecht ist. Bin froh das ich nichtmal ne Leihgebühr in der Videothek bezahlt habe.
FAZIT: FINGER WEG VON DIESEM FILM!!!!

Angehsehen      1 von 5 Punkten
Bin Mit Erwartung An Den Film Herran gehgannen Und Wurde Entäuscht. Der Film Hat Nichts Mehr Mit Dem Ersten Zu Tun Sondern Er Erzählt Eine Komplet Anderre Geschichte: Fazit Nur Ein Mieser Abklasch Des Wirklich Guten Ersten Films Einzieger Lichtblick Des Films War (Lance Henriksen)

Solide Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film mit geringen Erwartungen angeschaut und war alles in allem positiv überrascht. Es spielen ein paar sehr bekannte und gute Schauspieler mit, die Handlung ist nicht unbedingt spektakulär aber abwechslungsreich. Geeignet für einen unterhaltsamen Abend.

Alone zum 2ten      4 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Teil gesehen hatte und ihn "naja" fand bin ich am Wochenende über diesen 2ten Teil gestolpert. Zuerst das Gute: Er hat nichts mit dem ersten Teil gemeinsam sondern erzählt eine gänzlich andere Geschichte. Selbst Edward Carnbe wir nicht mehr von Christian Slater gespielt warscheinlich wäre er teurer gewesen als der ganze Film. Die geschichte wirkt einheitlicher als im ersten Teil und ist manchmal sogar spannend. Neben erstaunlich vielen bekannten Gesichtern sticht natürlich Lance Hendricksen besonders hervor. Das Negative ist ganz einfach die Größe oder besser "Kleinheit" des Films. Wurde im ersten Teil noch kräftig geknallt geht es hier bedeutend ruhiger zur Sache. Vermutlich liegt das in der Natur der Sache und ist bei Fortsetzungen leider nicht unüblich. Aber der allein der Reigen an bekannten Darstellern tröstet über manche Schwächen hinweg. Kein Perfekter Film also, aber ich habe wirklich schon deutlich schlechteres gesehen.


Low Budget Fortsetzung      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist eigentlich keine Fortsetzung. Alles ist anders als im Vorgänger. Handlung ist weniger verworren als in Alone in the Dark 1 hat aber dennoch ein paar Ungereimtheiten. Lance Hendriksen (Alien 2, Millenium) und Ralph Möller sorgen aber für den nötigen Spaß. Nicht perfekt aber eigentlich genau das, was ich erwartet hatte.


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Hellraiser: Hellworld - Katheryn WinnickHellraiser: Hellworld
Katheryn Winnick, Lance Henriksen, Doug Bradley

DVD, 13. März 2006
     Verkaufsrang: 14149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universum Film Hellraiser 8 - Hellworld, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.03.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Teil 8 ist eine zwiespälltige Angelegenheit !      4 von 5 Punkten
Gleich vorweg genommen muss mann sagen das Hellworld nicht einfach nur ein plumpes Horrofilmchen ist in dem ein paar Jugentliche abgemurkst werden, daß wäre zu einfach. Inhaltlich ist das ganze nicht mal unoriginel. Ein Horde jugentlicher Hellraiserfans ( alleine das hier der Begriff Hellraiser benutzt wird zeigt doch eine gewisse Selbstironie )wird von einem Unbekannten zu einer Hellraiserparty eingeladen wo sie dann auf teilweise doch sehr einfallsreiche Art um leben kommen( Dank Pinhead ). Klingt einfach wird aber im Verlaufe immer undurchsichtiger und die Auflösung ist auch nicht schlecht. Natürlich wird auch hier wieder bemängelt das Pinhead und sein Anhang zu selten auftauchen. Zwar sind dessen Auftritte sehr kurz dafür aber zahlreicher als bei den Teilen 5-7 und geschickt über den ganzen Film verteilt.Was die Effekte angeht sind diese genau so gut wie bei Deader und für eine 16er Freigabe bekommt man schon was zu sehen.Die Dasteller stellen alle zufriedern und sind auch nicht untalentiert aber natürlich kommen sie nicht an die Leistung des Hauptdarstellers Lance Henricksen ran. Dieser scheint sich in dem ganzen Partygetümmel mit seinen gut 60 Jahren wohl zu fühlen.Auch dieser Teil wurde in Romänien gedreht was man aber nie sieht da das Geschehen in einem Haus das von Waldgebiet umgeben ist abspielt.
Fazit : Nicht so gut wie Deader aber bei weitem besser als sein Ruf.


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Millennium - Season 2 (6 DVDs) - Lance HenriksenMillennium - Season 2 (6 DVDs)
Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay

DVD, 14. April 2005
     Verkaufsrang: 15652      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 33,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Spannungsbogen von Hannibal Lectre zu Dan Brown      5 von 5 Punkten
Zu Beginn der ersten Staffel hatte es der ehemalige FBI-Profiler Frank Black (Lance Henriksen) hauptsächlich mit "gewöhnlichen" Serienkillern und Psychopathen zu tun. Je mehr und je enger er mit der geheimnisumrankten Millennium-Gruppe zusammenarbeitet, desto augenscheinlicher wird es in Staffel zwei, dass hinter all diesen Gräueln ein übernatürlicher Grund stecken muss - etwas personifiziert Böses, das mit dem Nahen der Jahrtausendwende an Quantität und Qualität zunimmt. Frank Black wandelt sich vom analytischen Skeptiker immer mehr zum getriebenen Kreuzritter.

Staffel zwei macht den Zuseher mit einigen Geheimnissen der Millennium-Gruppe vertraut, man lernt z.B. den 'Alten Mann' kennen, gewinnt einen Überblick über die verfeindeten Fraktionen der 'Eulen' und 'Hähne' und stößt auf eine Nazigruppe namens Odessa. Nebenbei werden Indianerprophezeiungen, Maria Magdalena oder eine verführerische Meeressirene eingebaut. Über der letzten Disk hängt ein aus Prionen und Marburg-Virus geschmiedetes Damoklesschwert der Massenepidemie.

Wie in den X-Akten dreht sich auch in "MillenniuM" alles um eine Weltverschwörung; was dort die Außerirdischen sind, sind hier Engel und Dämonen. Chris Carter blieb seinem Grundkonzept treu. Die einzelnen Folgen sind durchaus gut gemacht, ein klares Ganzes ist allerdings nicht erkennbar. Es handelt sich um erzähltechnische Puzzlesteine, die bestenfalls eine Kontur des Gesamtbildes erahnen lassen.

Meine Favoriten unter den Episoden sind:
1. "Namenlos": Mit Zuckerbrot und Peitsche versucht Lucy Butler ihren Opfern einzubleuen, dass des Teufels liebste Tugend das träge Mittelmass ist. Untermalt wird diese Gehirnwäsche mit der in Schleife rotierenden Melodie von "Love is Blue".
2. "Der Mann im Moor": Dan Brown hätte mit dieser Folge sicher seine Freude. Sie beginnt im Italien des Jahres 998 und endet tausend Jahre später in Norddeutschland. Die Geschichte der Millennium-Gruppe wird anhand der mumifizierten Hand des Hl. Sebastian aufgerollt.
3. "Der Komet des Bösen": Während der Millenniumskomet als Unheilbringer über den Nachthimmel zieht, macht Frank sich auf die Jagd nach dem Entführer seiner Frau, dem wahnsinnigen 'Polaroid Man'.

Zwei Episoden verdienen eine Extraerwähnung, da sie aufgrund ihres schrägen Humors hervorstechen: In "Zwei-Sechs-Acht" geht es um drei Zahlen, die Frank Black in der Halloweennacht auf geisterhafte Weise zu schaffen machen. "Arme Teufel" zeigt vier als alte Männer getarnte Dämonen, die in einem Diner herumzanken, wie die Menschen am leichtesten ihrer Seele zu berauben wären.

Fazit: "MillenniuM - Season Two" spannt den Bogen von Hannibal Lectre zu Dan Brown.

So eine Enttäuschung      1 von 5 Punkten
Was für eine unglaubliche Enttäuschung ist diese zweite Staffel einer Serie, die so unglaublich gut begonnen hat. Da wird eben mal Chris Carter gegen James Wong und Kollegen ausgetauscht ( und damit die komplette Idee der Serie), und nur weil das amerikanische Publikum schlichtweg zu dämlich ist zu erkennen, warum die Serie in der ersten Staffel so gut war ( nämlich weil sie die Realität gezeigt hat), wird die ganze Figur des Frank Black, die Idee des Profiling und alle Tiefe, die die Figuren in der ersten Staffel hatten, völlig zu Nichte gemacht. Da hat man einfach gedacht, mensch, die erste Staffel wollen die Leute nicht sehen,( war ja auch mal harter Tobakc so die Realität mit vergewaltigenden Familienvätern, Pferdemördern, so echte Sacen wollen die Leute nicht sehen) da nehmen wir die Schreibefritzen von Akte x, und machen aus Millennium auch einfach ein Akte X, nur das wir eben jetzt Frank Black in irgendweclhe Spukkäffer schicken, und der einfach kein Profiling mehr macht. Ach ja, seine Frau, und die Beziehung zu ihr, ( die allein deswegen entstehen konnte, weil sich diese beiden Personen ins Tiefste verstanden habe, und Catherine Black weiß wer Frank ist, welche Fähigkeiten er hat und welche Gefahren damit verbunden sind) schmeisst ihn einfach raus, prima, ist die auch aus dem Weg. Weder die Figur des Frank Black, noch die restliche Handlung sind im Bezug auf die erste Staffel schlüßig, ja ich möchte eher sagen, die zweite Staffel macht garkeinen Sinn. Schön spukig zusammengestöpselt, damit das Akte X Publikum wieder zuschaut. Kein Wunder, das Chris Carter die dritte Staffel wieder übernommen hat, weil er die zweite so schlecht fand.
Ich bin übrigens selbst ein Fan von Akte x, aber Millennium war etwas anderes und genau DESwegen mochte ich es. Und dann machen die so einen Riesenmist daraus. Es ist zum Heulen.

Achtung! Fehlproduktion      1 von 5 Punkten
Die zweite Staffel von Millenium ist meiner Meinung nach besser als die erste und hat vier Sterne verdient.
Leider sind die meisten DVD-Boxen dieser Staffel, die derzeit in Umlauf sind, aufgrund einer fehlerhaften Produktion, nicht auf allen Playern fehlerfrei abspielbar. Zu erkennen ist die fehlerhafte Version an der schwarzen DVD-Box.
Staffel eins und zwei sowie die fehlerfreie Produktion der zweiten Staffel kommen in durchsichtigen Alpha-Cases (wie z.B. auch Buffy oder Akte X) daher.
Die Tücke dieses Fehlers ist, daß die DVDs auf manchen Playern problemlos abspielbar sind, auf anderen jedoch hängen und springen.
Leider verweigert Fox eine Umtauschaktion sodaß ich den Milleniumfans nur ans Herz legen kann, aufzupassen, was sie kaufen. Ich selbst habe bereits zwei Exemplare an Amazon zurückgeschickt und bin letztenendes mit Amazon übereingekommen, daß ich mein Geld zurückbekomme.

Vom Serienkiller zur MillenniuM Gruppe      5 von 5 Punkten
Mit der zweiten Staffel von MillenniuM fand eine grundlegende Änderung statt. Chris Carter übergab seinen Posten an Glen Morgan/James Wong, die vorher bei Akte X gearbeitet hatten.
Nicht zuletzt durch die schlechten Quoten sollte das Konzept der Serie geändert werden. Die Serienkiller wurden in Urlaub geschickt und die MillenniuM Gruppe trat in den Vordergrund. Wie in der ersten Staffel angedeutet, stellte die Gruppe mehr da als eine Verbindung hochqualifizierter Spezialisten, die Serienmörder jagen.
Ihre Wurzeln liegen in der Frühzeit des Christentums (Episode:"Der Mann im Moor", die in einer Stadt namens "Bremen" spielt oder wie Amerikaner sich diese vorgestellt haben). Und sie ist kein homogener Block, sondern zerfällt in die zwei Gruppen
"Eulen" und "Hähne", die den Jahtausendwechsel unterschiedlich interpretieren. Das wird in dem ersten Zweiteiler der Staffel ausführlich geschildert, indem es um die Jagd nach einem Stück Holz aud dem Kreuz geht, an dem Jesus gekreuzigt wurde. Leider wird hier das Böse in typischer Tradition durch eine Gruppe von Nachfahren ehemaliger SS Angehöriger dargestellt, die sich ebenfalls an der Jagd beteiligen.
Frank Black erhält im Verlauf der Staffel Hilfe durch die von Engelsvisionen verfolgte Psychologin Lara Means, an der sich heute noch die Geister der Fangemeinde scheiden.
Insgesamt zieht sich die Gruppe, die Frank Black als Mitglied werben will als roter Faden durch die Staffel, die mit dem Zweiteiler "The Fourth Horseman" und "The Time is Near" einen furiosen Abschluss findet. Denn hier kommt es zum Bruch zwischen Black und der Gruppe, wobei seine Frau stirbt und Lara Means dem Wahnsinn verfällt. Es wird ersichtlich, dass die Gruppe nichts anderes als die Herrschaft über die Menschen im neuen Jahrtausend erlangen will, wobei sie über Leichen geht.
Insgesamt heller und mit zwei "lustigen" Folgen aufgelockerte Weiterentwicklung der Serie, die das Mystische in den Vordergrund stellt.

Verwirrende Wendung, aber wirklich gelungenes Serienfinale      4 von 5 Punkten
Ich fing an mir die zweite Staffel anzuschauen und habe zuerst nicht verstanden warum Catherine, Frank verlässt. Ein Grund gab es doch verstanden habe ich es nicht.
Dann ging die Serie weiter aber die Fälle errinerten mich mehr und mehr an Akte X und somit kamen auch folgen wie "morgen und morgen und morgen" die ich zuerst nicht verstanden habe und dann habe ich mir bei Folgen wie "Arme Teufel"(in der sich 5 Teufel über ihr Leben unterhalten !?!?!?) gedacht: "Wie entwickelt sich diese Serie denn weiter? Warum kriege ich keine Angst mehr sondern lache mich sclapp?"
Dennoch gab es auch sehr gute Folgen, zwar waren die nicht mehr so gruselig aber sie waren gut: "Alaska", "Mord im Internet"(mein favorit), "the pest house" waren ziemlich gut und hatten auch sehr pakennde momente. Und das ist was ich an der zweiten Staffel Millennium erwartet habe.
Am ende der Staffel kamen 2 zweiteiler die mich aber wirklich positiv überrascht haben:
"Eulen und Hähne" setzt endlich mal die Frage auf dem Tisch: "Wer ist die Millennium Gruppe? Was sind das für Leute?"
Das Staffelfinale "Dreizehn nach Vier" und "Die Zeit ist Nahe" war ja besonders spannend! Ein schrecklicher Virus bricht aus und es gibt nur den Impfstoff für Mitglieder der Millennium Gruppe. Frank und seine Familie versuchen diesen Virus zu entkommen in dem sie sich im Wald in einer kleinen Hütte verstecken.
Fazit:
Die zweite Staffel von Millennium beinhaltet Grosse und kleine entäuschungen aber auch grosse und kleine Höhepunkte.


 Weitere Kundenmeinungen


Jennifer 8 - Andy GarciaJennifer 8
Andy Garcia, Lance Henriksen, Uma Thurman

DVD, 7. März 2002
     Verkaufsrang: 12863      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ganz gut und solide      4 von 5 Punkten
Andy Garcia und Uma Thurman geben die Protagonisten in einem Provinzkrimi um einen Massenmörder, und John Malkovich hat keine Mühe, den CIA-Ekling zu mimen. Da kann eigentlich nichts schief gehen.
Ein guter, ganz solide gemachter Psychothriller, der an keiner Stelle langweilt, obgleich ein wenig mehr THRILL gut getan hätte. HMcM


Andy Garcia,...      4 von 5 Punkten
der Mann mit dem klassischen Profil als Polizist in einem Thriller über einen perversen Mörder.Der Film als solcher ist wie aus einem Guß gemacht,schnörkellos, und ohne Kompromisse steigt der Zuschauer ins Geschehen ein und ist mittendrin.Ein Mordfall weckt Erinnerungen an einen zurückliegenden Mordfall und Berlin(Garcia) legt los.Er trifft eine blinde Lehrerin die vielleicht das nächste Opfer sein könnte.
Das Ende ist überraschend hätte aber etwas härter ausfallen können.Aber der Film versucht mehr auf der subtilen Ebene zu punkten was auch ganz gut gelingt.Also bitte keine Vergleiche mit Sieben!!
Soundtrack bleibt angenehm im Hintergrund,Farben sind düster und verwaschen.Soll ja kein lustiger film sein!!
DVD-Ausstattung ist dürftig,Kapitelanwahl und Untertitel das wars.

jennifer eight      3 von 5 Punkten
Auf einer Müllhalde in Eureka wird eine abgetrennte Hand gefunden. Recherchen ergeben, dass es sich um einen Serienkiller handelt, der bereits einige Opfer auf sein Gewissen hat. Die Detectives John Berlin (Andy Garcia) und Freddy Ross (Lance Henriksen) ermitteln in diesem mysteriösen Fall. Die Spur führt die beiden Detectives zu einem Blindeninstitut, wo sie die blinde Helena (Uma Thurman) kennen lernen. Da Helena der Polizei als Zeugin dienen kann, deutet alles darauf hin, dass sie ein nächstes Opfer des psychopathischen Serienkillers werden könnte. John Berlin, der sich in seine blinde Zeugin verliebt, will das natürlich verhindern.

Die beiden Cops bewachen das Haus der Zeugin, doch kritischerweise wird bei dieser Überwachung John Berlin bewusstlos geschlagen und sein Partner Freddy ermordet. Noch schlimmer als das ist, dass John Berlin von der Polizei als Mörder verdächtigt und von Detective St. Anne (John Malkovich) verhört wird.

Kritik:
Jennifer 8 ist ein spannender Psychothriller, der durchaus einige Überraschungen auf Lager hat. Der nächtliche Einsatz im Blindeninstitut und das Verhör, welches von St. Anne (John Malkovich) durchgeführt wird, gehören zu den besten Szenen des Films. Atmosphäre und Filmmusik sind sehr stimmig.

Der Film verzichtet weitgehend auf rasante Action und grelle, bunte Farben. Stattdessen wirkt die Atmosphäre sinngemäß für einen Psychothriller dieser Machart eher trüb, ja fast farblos. Genau diese Atmosphäre macht den Film so stark.

Andy Garcia als sympathischer Cop John Berlin ist glaubwürdig. Aber auch da kann ich mal wieder bekräftigen, dass schauspielerisch nichts besonderes von Garcia abverlangt wurde. Er spielt nämlich das was er fast immer tut: einen smarten, gut aussehenden Mann. Das Verhältnis zu seinem Partner, gespielt von Lance Henriksen, ist eher nicht so interessant (wenn man den Vergleich z.B. mit Morgan Freeman und Brad Pitt in Sieben macht). Allerdings löst der Regisseur dieses Problem relativ geschickt, indem er Lance Henriksens Charakter sterben lässt. Lance Henriksen kann darstellerisch nicht wirklich viel tun, als den Partner spielen, der in der Mitte des Films ermordet wird.

Uma Thurman als die blinde Helena ist auch ganz ok. Aber auch sie wird nicht wirklich beansprucht. Die meiste Zeit verbringt sie damit mit John Berlin zu flirten oder hilflos zu sein. Großartig hingegen ist John Malkovich als der süffisante Detective St. Anne, der John Berlin verhört. Die Rolle ist wie für John Malkovich gemacht.

Ich gebe dem Film vor allem wegen seiner Atmosphäre, einigen spannenden Szenen und nicht zuletzt wegen dem großartigen John Malkovich gute drei Sterne.




Atmosphärischer, dichter Thriller mit tollen Darstellern      4 von 5 Punkten
Der Drehbuchautor Bruce Robinson hat mit seinem ersten Film einen dichten, atmosphärischen und spannenden Thriller geschaffen, bei dem die sorgfältige Charakterzeichnung, die exzellenten Darsteller sowie die stimmungsvolle Fotografie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Der Film steigert geschickt sein Spannungsniveau bis zum - nicht für jeden - überraschenden Ende. Die Auflösung des Kriminalplots ist auch die einzige Schwachstelle des Films. Sie wirkt nicht so gelungen und originell wie der Rest des Films.
Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck.
Fazit: Jennifer 8 ist für einen spannenden, stimmungsvollen Kinoabend, am besten wenn es draußen stümt und regnet, bestens geeignet.

Ganz nett, aber leider auch nicht mehr !      3 von 5 Punkten
Dieser Thriler hält sich an die typischen Strickmuster eines Serien-Killer Films, ohne wirklich große Höhepunkte zu besitzen. Zwar ist es sicher kein Fehler sich diesen Film anzuschauen, aber ich finde ihn doch er im Bereich des guten Durchschnitts angesiedelt. Es gibt bekanntlich bessere Filme dieses Genres, um ca. 90 Minuten zu verbringen.


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Millennium - Season 3 (6 DVDs) - Lance HenriksenMillennium - Season 3 (6 DVDs)
Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay

DVD, 25. Mai 2005
     Verkaufsrang: 10234      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Unentschlossener Aufguß der 1. Staffel - mit (vereinzelten) Höhen und (relativ vielen) Tiefen!      3 von 5 Punkten
Nachdem ich von der 1. Staffel aufgrund ihrer atmosphärischen Dichte und den inhaltlich starken Folgen noch immer begeistert bin (5 Punkte), hat mich die 2. Staffel umso mehr ernüchtert - lediglich das starke Finale wußte vollends zu überzeugen (insgesamt gerade noch 4 Punkte). Umso gespannter war ich, ob die 3. Staffel back to the roots gehen würde; leider hat sie das meines Erachtens jedoch nur ansatzweise geschafft...

Zu den einzelnen Folgen:

1. "Himmelblaue Augen" (Teil 1 des Auftakts): Uninspiriert, konstruiert und ideenlos plätschert die Story vor sich hin - ein schwacher Auftakt. Einzig die Einführung von Emma Hollis und Barry Baldwin sowie der Konflikt zwischen Frank und seinem Schwiegervater sorgen für inhaltliche Tiefe und Lust auf mehr.
=> 2 Punkte.

2. "Fünf - zwölf" (Teil 2 des Auftakts): Die Millennium-Gruppe tritt in Erscheinung, entpuppt sich als skrupelloser Geheimbund ohne jegliches Gewissen, Peter Watts geht die direkte Konfrontation mit Frank Black ein und die Story geht in einem ehemaligen geheimen (aber dennoch mauen) CIA-Projekt auf - und schlagartig nimmt die atmosphärische Dichte zu.
=> 4 Punkte.

3. "Countdown": Eine in sich geschlossene Folge ohne die Millennium-Gruppe. Frank und Emma lernen sich mehr und mehr kennen und schätzen - ein Team entsteht. Die Story selbst ist okay, will die Ehrfurcht des Zuschauers vor der Jahrtausendwende in schwelende Angst vor dem Versagen der Technik und der Gesellschaft verwandeln.
=> 3 Punkte.

4. "Könige der Welt": Emma wird näher vorgestellt, ein Kindheitstrauma ist die Quelle ihres beißenden Ehrgeizes. Die Haupthandlung der Folge ist eine modifizierte Bonnie and Clyde-Variante - ohne tieferen Inhalt und ohne fesselnde Stimmung. Die Motivlage der Täter bleibt im Dunkeln, wodurch die Folge insgesamt enttäuscht.
=> 2 Punkte.

5. "Halloween": Eine Humor-Einlage. Zieht bekannte Horror-Movies durch den Kakau und zeigt einen Frank Black, der sich selbst ins Lächerliche zieht. Ist nicht mein Geschmack, aber durchaus originell.
=> 3 Punkte.

6. "Opfer 38": Das bisherige Highlight der Staffel. Die Gruppe tritt in Erscheinung, ihre Machenschaften nehmen eine neue Dimension an. Die Story ist beklemmend und bietet unerwartete Wendungen, der Spannungsbogen zieht beträchtlich an und es bleibt ein mulmiges Gefühl zurück. Sehr, sehr stark - Story, Atmosphäre und Schauspieler verdienen die Höchstpunktzahl.
=> 5 Punkte!

7. "Vergebung": Junge Mädchen werdet geschändet und ermordet, der Mörder ist früh überführt, alles erscheint sehr linear und als schon mal da gewesen. Allerdings hinterlassen der starke Hauptdarsteller, die unerwartete Wendung der Geschichte sowie die stets bedrückende Atmosphäre einen erstklassigen Eindruck. Eine Folge, an die man sich erinnert.
=> 5 Punkte.

8. "Heroin": Emma steht im Fadenkreuz, ihr Privatleben vernetzt sich mit einem Geheimprojekt der Regierung. Die Verbindung ist arg konstruiert, die Story einer künstlichen Droge nicht neu. Der Ellbogenkampf zwischen Emma und Barry wird offensichtlich.
=> 3 Punkte.

9. "Lassa und Rose": Totaler Schwachsinn... Die hanebüchene Story, die nervigen Darsteller und eine nicht mal ansatzweise vorhandene Spannung - alles auf unterstem Niveau. Wenn dies meine erste Millennium-Folge gewesen wäre, hätte ich gewiß keine zweite Folge mehr gesehen. Ärgerlich.
=> 1 Punkt.

10. "Geschenkte Zeit": Jordan rückt in den Mittelpunkt, ihr Leben steht auf der Kippe. Die Story ist in Final Destination-Manier gehalten. Gut.
=> 4 Punkte.

11. "Nichts als die Wahrheit": Die Millennium-Gruppe hat im Golfkriege Giftgasversuche an Soldaten der US-Armee durchgeführt. Ihre Machenschaften und die Integrität von Peter Watts stehen im Mittelpunkt; seine Familie wird einbezogen, was die Folge noch intensiver macht. Story mit hohem Verschwörungs-Faktor sowie starke Darsteller-Leistungen. Top.
=> 5 Punkte.

12. "Weißes Rauschen": Die erste Folge, die sich wieder mit dem Tod von Catherine auseinander setzt. Die Hauptgeschichte an sich ist arg konstruiert und wenig schlüssig. Der wichtigere Erzählstrang ist jedoch, daß Frank seinen inneren Frieden findet und eine Möglichkeit findet, mental in Kontakt mit seiner toten Frau zu treten. Schließt eine Lücke zum Ende der 2. Staffel.
=> 4 Punkte.

13. "Teufels Braut": Diese Folge ist symptomatisch für die 3. Staffel. Die Höhen: Lucie Butler ist wieder da und tatsächlich kein Mensch, sie sorgt für eine bedrückende Atmosphäre und hält das Ende mit einer Anspielung in Richtung Jordan offen. Die Tiefen: Die Story einer bösen Kinderschwester ist nicht neu, Lucie wird unnötigerweise zu nahbar und dadurch entmystifiziert und warum sie am Ende der Folge nicht für den Rest ihres Lebens in Einzelhaft weggeschlossen wird, ist mir völlig schleierhaft. Die Folge hatte Potential, verschenkt dieses aber aufgrund eines unausgereiften und nicht konsequenten Drehbuchs. Sehr, sehr schade.
=> 3 Punkte.

14. "Nummer 633": Ein weiteres Highlight der Staffel. Die Handlung geht zurück ins Jahr 1945, in dem die Zusammenarbeit des FBI mit der Millennium-Gruppe beginnt. Menschenversuche, Vertuschungsaktionen und Auswirkungen bis ins heute... Zudem zieht die Gruppe ihre Schlinge um Emma und startet ihre Anwerbungskampagne. Hervorragend!
=> 5 Punkte.

15. "Der dritte Tempel": Eine religiöse Sekte glaubt an die Wiedergeburt des Messias und entführt eine hochschwangere Frau, um das Neugeborene aufzuziehen. Mysteriös, aber nicht sonderlich originell. Emma hadert mehr und mehr mit sich und der Gruppe. Unterm Strich eine gute Folge.
=> 4 Punkte.

16. "Augen des Bösen": Eine komische und arg konstruierte Folge, die einfach zu viel transportieren möchte. In Franks Nachbarschaft zieht eine Familie mit Sohn Lucas, der den bösen Blick hat. Jordan erkennt das und spielt verrückt - und hat zudem neuerdings einen imaginären Freund, Simon. Lucas ist Satan in Menschengestalt, es gibt mysteriöse Todesfälle. Und am Schluß verändert Lucas im Flammenmeer sein Äußeres und wird... Lucie Butler. Sehr verworren, hat mich nicht überzeugt.
=> 3 Punkte.

17. "Gekreuzte Palmen": Eine inhaftiere und des Mordes überführte Psychopatin kann fliehen und mordet wieder - sie köpft die Menschen, die sich ihr körperlich zu sehr nähern. Eine gute Story, zumal man bis zum harten Schluß der sehr attraktiven Darstellerin derartige Greueltaten nicht zutraut. Handlungsstrang 2: Emmas Vater ist an Alzheimer erkrankt. Die Gruppe bietet ihr an, ihn zu heilen - wenn sie der Gruppe beitritt.
=> 4 Punkte.

18. "Junge Hände": Illegale Stammzellenversuche, die Gruppe steckt dahinter, wird aggressiv und versucht zu vertuschen. Ein Lückenfüller, mehr nicht.
=> 2 Punkte.

19. "Unter Wasser": Frank wird zur Zielscheibe - ein Unbekannter schickt im Fotos, spielt mit seiner panischen Angst vor dem Ertrinken (einem Kindheitstrauma) und... das FBI setzt Special Agent Boxer auf Frank an, der ihn des drohenden Wahnsinns überführen und sich dadurch profilieren will. Emma wird lebendig begraben, die Psychiaterin von Frank ermordet, Emma begegnet ihrem Abbild... Intensiv, tiefgründig und mysteriös. Stark.
=> 5 Punkte.

20. "Regen in South Mills": In Emmas früherer Heimatgemeinde werden junge Frauen ermordet. Die Geschichte selbst ist 08/15 - interessant ist aber die Konfrontation Emmas mit ihrer eigenen Vergangenheit und den damaligen Freunden. Die Idylle von damals ist keine Idylle, sondern ein Ort mit ganz normalen menschlichen Schwächen und Schicksalen.
=> 3 Punkte.

21. "Kreuzweg" (Teil 1 des Finales): Wow, was für ein Beginn. Frank wohnt der Hinrichtung des Serienmörders bei, der ihn und seine Familie früher mit Fotos belästigt hat. Kurz darauf geschehen erste Morde, die 1 zu 1 die Handschrift des Killers tragen - er hat vor seinem Tod sein Wissen weitergegeben, ein Jünger führt nun sein Werk fort. Peter Watts bedrängt Emma, der Gruppe beizutreten - um ihren Vater heilen zu können. Eine bedrückende Atmosphäre, abstoßende Morde, die Fänge der Gruppe sowie insgesamt eine erstklassige Storyline - DAS ist Millennium!
=> 5 Punkte!

22. "Wir sind alle Hirten" (Teil 2 des Finales): Bereits der Vorspann ist exzellent - Baldwin wird von der Gruppe ermordet und der Serienkiller bietet eine Schockmoment sondergleichen. Der stellvertretende FBI-Chef McLaren bietet Emma seine Nachfolge an, da er in Ruhestand geht - eigentlich war Baldwin der designierte Nachfolger. Frank warnt sie davor, daß die Gruppe sie nun instrumentalisieren wird, um Einfluß auf das FBI zu gewinnen. Es taucht in Video auf, daß der Serienkiller von Jordan im Schlaf aufgenommen hat - Frank dreht durch und dringt in Watts' Familie ein. Peter Watts gerät nun ins Fadenkreuz der Gruppe, ihm wird Illoyalität vorgeworfen. Es kommt zur Aussprache zwischen ihm und Frank. Frank wird vom Dienst suspendiert. Der Serienkiller kann überführt werden. Der Abspann: Frank flüchtet mit Jordan... und Emma ist der Gruppe beigetreten, ihr Vater wurde geheilt. Eine sehr komplexe, hochspannende und eigentlich neugierig auf Mehr machende Folge, ein tolles Finale!
=> 5 Punkte!

23. Die Akte X-Folge "Millenium": Mulder und Fox nehmen Kontakt zu Frank Black auf, um mysteriöse Grabschändungen aufzuklären und die offensichtlichen Verbindungen zur Millennium-Gruppe zu beleuchten. Die Gruppe wird als banale Sekte vorgestellt, die den Weltuntergang zur Jahrtausendwende mit 4 Wiedergeborenen Zombies herbeiführen will. Sehr krude Geschichte. Mir hat daran lediglich gefallen, daß Frank Black und Jordan in dieser Story noch leben und Frank sich von der Gruppe losgesagt hat. So wurde wenigstens ein versöhnlicher Abschluß für den Zuschauer konstruiert, wenngleich das Mysterium Millennium-Gruppe hier nur ansatzweise aufgedeckt und nicht mehr als ein oberflächliches Finale nachgeschoben wurde.
=> 3 Punkte.

Mein Fazit: Die Staffel hat sehr starke, aber auch sehr enttäuschende Momente. Ungemein schade ist, daß es keine 4. Staffel mehr gegeben hat, die die vielen noch offenen Fragen um die Millennium-Gruppe hätte beantworten können. Nicht zuletzt deshalb hat diese Staffel einen faden Beigeschmack bei mir hinterlassen. Ich hoffe nur, daß man eines Tages zumindest eine abendfüllende Doppelfolge nachschiebt, um den vielen Fans einen versöhnlichen Abschluß zu bieten.


kaufenswert      5 von 5 Punkten
Klar, die erste Staffel ist nunmal mit ihrer spannenden, düsteren Atmosphäre die beste Staffel. Wer sich die zweite Staffel zugelegt hat, erlebt sein blaues Wunder: Grotesk schlecht. Lächerliche, bizarre Stories, die zwischen Klamauk und Parodie schwanken. Was sollte denn das? Einziger Pluspunkt: Frank Blacks Frau gibt endlich ihren sehr nervigen Geist auf.
Die dritte Staffel ist wieder da, wo Millenium eigentlich sein sollte! Wirklich gelungene Episoden, spannend und zwischen Serienmord und Übersinnlichen angesiedelt. Gut gemacht,nur fehlt halt das Ende wegen der ausgebliebenen 4. Staffel.
Fazit: Kaufen!

Ein Ende ohne Ende      5 von 5 Punkten
Nach der zweiten Staffel übernahm Chris Carter wieder das Schicksal von MillenniuM in die Hand, da er mit der Entwicklung der zweiten Staffel unzufrieden war. Er versuchte, ohne die Dunkelheit der ersten Staffel aufzunehmen, den Plot weiterzuführen.
Frank Black arbeitete nun nach dem Tot seiner Frau, der durch die Gruppe verschuldet wurde, wieder als Berater beim FBI. An seine Seite wurde ihm mit Emma Hollis eine junge FBI Beamtin gestellt, die im Laufe der Staffel Franks Abneigung gegen die Gruppe übertreffen sollte, obwohl sie aufgrund der Erkrankung ihres Vaters, der an Alzheimer leidet, in Versuchung geführt wird, der Gruppe beizutreten, da sie ihn angeblich heilen könnte.
Die Versuche der Gruppe, Frank wieder an sich zu binden, stellt einen Teil der Episoden dar, wobei am Ende ersichtlich wird, dass diese auch Franks Tochter haben will, da sie über die Fähigkeiten ihres Vaters verfügt. Die anderen schwanken teilweise unentschlossen zwischen Serienmördern und mystischen Folgen, wobei die Weihnachtsepisode die schlechteste der ganzen Serie ist. Gelungen ist der Abschlusszweiteiler, wo ein "designter" Serienmörder entprechend dem Kreuzigungsweg Christi mordet. Leider beinhaltet die Staffel keinen Abschluss, da eine vierte Staffel geplant war, die nicht mehr produziert wurde. So bleiben viele Fragen offen, was man an einigen Episoden sehen kann, die Fragen aufwerfen und spätere Handlungen vorbereiteten.
Das Finale bei Akte X, welches auch auf den CD's enthalten ist, versucht in knapp 45 Minuten ein Ende herbeizuführen, wobei nicht erklärt wird, warum die Gruppe auf einmal nicht mehr besteht, obwohl sie über 2000 Jahre existierte! Und was war mit den beiden Fraktionen "Eulen" und "Hähne" aus der zweiten Staffel?
Ein eher schwaches Finale.
Insgesamt war MillenniuM eine der innovativsten Serien, die leider nie das Publikum fand, was es verdiente. Mit nur 67 Folgen zu kurz. Im Internet besteht aber noch eine virtuelle vierte Stafel aus Drehbüchern, die von Fans geschrieben wurde.

MILLENNIUM : EINE BESONDERE X-AKTE WIRD GESCHLOSSEN !      4 von 5 Punkten
Chris Carter, der `Herr der X-Akten', verließ seinen Sprössling MILLENNIUM nach nur einer Season. Doch er hätte nicht im Traum daran gedacht, dass seine Nachfolger, das Produzentenduo Morgan & Wong (SPACE 2063), aus der Serie einen mit Humor und abstrusen Geschichten durchzogenen Mystery-Ableger machen würden.
Ganz dem Motto der zweiten Staffel - „Millennium - This is who we are" - stand die gleichnamige Gruppe im Mittelpunkt des Geschehens und spann ihre weitreichenden Intrigen. Viele geniale Einzelstorys verwoben sich mit einem starken roten Faden, der Woche für Woche zu begeistern wusste. Das düstere und brutale Ambiente der einstigen „Mörder der Woche"-Show wurde zugunsten experimenteller und interessanter Handlungen aufgegeben. Doch Chris Carter war ganz und gar nicht zufrieden damit. Mit der dritten und letzten MILLENNIUM-Staffel übernahm er als Executive Producer wieder das Ruder und zwang die Serie zurück in das enge Korsett, aus welchem sie sich im Vorjahr gekonnt zu befreien wusste. Doch nicht nur der zum Ende hin wiederverwendete Vorspann der ersten Season betont diesen Rückschritt deutlich.
So zeigt sich auch der anfängliche Zweiteiler der finalen Season „Himmelblaue Augen" / „Fünf-Zwölf" als arg konstruierter, ideenarmer Langweiler erster Güte. Kein Wunder, dass Fans in aller Welt, die auf eine aufregende Auflösung des genialen Finales der zweiten Staffel hofften, wütend die Einschaltquoten in den Keller stürzen ließen. Eine Auflösung oder eine auch nur annährend zufriedenstellende Erklärung für die weltweit grassierende Seuche gab es nicht. Alles wird banal der Millennium-Gruppe untergeschoben, die nun im Visier, des erneut für das FBI arbeitenden Frank Black (Lance Henriksen) steht. Angeblich gab es auch nur rund achtzig Todesopfer. Die globale Epidemie wird nachträglich auf ein Gebiet in den USA beschränkt, in welchem sich Frank rein zufällig mit seiner Familie beim Ausbruch der Seuche aufgehalten haben soll. Doch den Tod von Frank's Ehefrau Catherine (Megan Gallager) konnte auch Chris Carter nicht rückgängig machen - schließlich wollte er vermeiden eine zweite AKTE X-Serie zu produzieren.
Die beiden nachfolgenden Einzelepisoden „Countdown" und „Könige der Welt" bieten ebenfalls leider nur höchstes mittelmäßige 08/15-Plots, die in ähnlicher Form schon etliche Male in anderen Serien erzählt worden sind. Man hat fast das Gefühl als stecke MILLENNIUM wieder in den Kinderschuhen und versucht krampfhaft eine klare Linie zu finden.
Besserung verspricht die ungewöhnlich humorige Episode „Halloween", in welcher ein talentloser Filmemacher einen von Frank's alten Fällen verfilmt. Mit „Opfer 38" folgt ein erster Höhepunkt, der deutlich die zwielichtigen Absichten der Millennium-Gruppe offen legt und diese samt Peter Watts (Terry O'Quinn) entgültig als neuen Gegner der Serie etabliert.
„Vergebung" ist an sich eine standardisierte Killer-Episode, die jedoch mit einer cleveren Wendung bezüglich des Täters aufwarten kann.
„Heroin" versucht dem Charakter von Franks neuer FBI-Partnerin Emma Hollis (Klea Scott) etwas Tiefe zu verleihen - mit mäßigem Erfolg ! Auch die gut gemeinte Weihnachtsepisode „Lassa und Rose" lässt einen innovativen, spannenden Plot vermissen. Wieder aufwärts geht's mit der stark religiös angehauchten Episode „Geschenkte Zeit", die nicht nur Frank's Tochter Jordan in den Mittelpunkt rückt, sondern auch ein wenig Hoffnung bezüglich der drohenden Apokalypse spendet. Bemerkenswert auch die Gaststars : Eric Mabius (RESIDENT EVIL) als Engel und Amanda Tapping (STARGATE SG1) als Ärztin.
Eine dem Charakter Peter Watts gewidmete Episode ist „Nichts als die Wahrheit". Die sehr gute Handlung zeigt, wie ein ehemaliger US-Soldat die Millennium-Gruppe - durch die Entführung von Watts Tochter - zu einem Geständnis zwingen will. Mit dabei : James Marsters (Spike aus BUFFY) und Brendan Fehr (ROSWELL).
Mit „Weißes Rauschen" folgt dann das Highlight der Season ,welches sich zudem als die eigentliche Auflösung des Cliffhangers entpuppt. Frank Black untersucht mysteriöse Todesfälle, die in Zusammenhang mit scheinbar wahllos versandten, leeren Tonbändern zu stehen scheinen. Als auch Frank eine dieser Kassetten erhält, wird er noch einmal mit dem traumatischen Tod seiner Frau konfrontiert und erhält zeitgleich die Chance ihr Lebewohl zu sagen. Serienfans freuen sich hier über den finalen Auftritt von Megan Gallager !
„Teufels Braut" ist die Fortsetzung der Episoden „Gesichter des Bösen", „Tote Freunde" und „Namenlos" und somit ein weiterer teuflischer Auftritt von Frank's Nemesis Lucy Butler. Die solide Episode lässt zum Ende hin viele Fragen offen, die in weiteren (geplanten) Seasons für Spannung gesorgt hätten. „Nummer 633" wagt den Sprung ins Jahr 1945, zurück zur Gründung der Millennium-Gruppe durch die Obersten des FBI. Ein damals ungeklärter Fall gibt Frank und Emma in der Gegenwart einige Rätsel auf, dessen halbgare Auflösung förmlich nach einer Fortsetzung verlangt.
In „Der dritte Tempel" entführen jüdische Extremisten, die sich auf die Wiederkehr des Messias vorbereiten, eine schwangere Frau (Juliet Landau aus BUFFY / ANGEL). Hollis verdächtigt die Millennium-Gruppe dahinter, die ihrerseits jedoch andere Absichten verfolgen und Emma für ihre Sache gewinnen wollen. Die gelungene Folge wartet auch mit einem Gastauftritt von Andreas Katsulas (STAR TREK TNG / BABYLON 5) auf. Wieder etwas mysteriöser gibt sich „Augen des Bösen". Jordan hat Visionen und zeigt sich ungewöhnlich feindselig gegenüber den neuen Nachbarn. Erst viel später führt ihr ungewöhnliches Verhalten Frank auf die Spur eines Serienkillers, der jedoch sein wahres Antlitz verbirgt : Lucy Butler !
„Gekreuzte Palmen" dreht sich um eine junge Frau, die nach dem Mord an einen Aufseher aus einer Irrenanstalt ausbricht. Für Frank ist der Fall eindeutig. Doch es bleiben Fragen offen : Warum interessiert sich das FBI für das Verbrechen ? Was hat es mit den Palmen auf sich, die Emmas geistig verwirrter Vater scheinbar völlig unabhängig von ihren Ermittlungen aus Papier faltet ? Eine schlüssige Auflösung der Parallelhandlung gibt es nicht ! Auch die wirre Episode „Junge Hände" lässt AkteX-like viele Fragen offen und präsentiert nur wage konstruierte Handlungsstränge. Das die Millennium-Gruppe mal wieder ihre `Hände' im Spiel hat und Hollis Peter Watts als absolut böse klassifiziert, ist nur schmückendes Beiwerk.
Auch Chris Carter steuert ein wenig aussagekräftiges Drehbuch hinzu : „Unter Wasser". Die Episode liefert zwar einen interessanten Einblick in Frank's Psyche und erweitert seine Gabe, doch die Ereignisse, wie auch das erneute Auftreten des `Polaroid-Mannes' bleiben ohne Erklärung. Ob auch hier wieder Lucy Butler ihre teuflischen Finger im Spiel hatte ? Eher konventionell geht es mit „Regen in South Mills" weiter. Frank und Emma untersuchen einen Mord und stoßen dabei auf einen Sexualtriebtäter, der die beiden bewusst auf seine Spuren führt. Einen Abschluss findet die dritte Season mit der Doppelepisode „Kreuzweg / Wir alle sind Hirten", in welcher der Geist eines hingerichteten Serienkillers weiterhin Morde verübt. Zwar bleiben zahlreiche Handlungsstränge der Serie ungelöst, aber das Finale stimmt versöhnlich.
Löblich, da nicht selbstverständlich ist die Dreingabe der AKTE X-Crossover-Episode „Millennium", die das echte Ende der Serie darstellt. Die Begegnung zwischen Frank Black und den FBI-Agenten Mulder und Scully zeigt nicht nur die Jahrtausendwende, sondern vermittelt auch das Gefühl, dass MILLENNIUM eine X-Akte ist. Ohne AKTE X wäre MILLENNIUM nie auf Sendung gegangen und ohne die `Mutterserie' hätte Frank Black's Mission auch nie einen Abschluss gefunden. Ob es einmal eine Fortsetzung geben wird ist noch offen. Chris Carter und Lance Henriksen scheinen aber an einem Kinofilm interessiert zu sein !

Staffel 3 - Es geht doch!      4 von 5 Punkten
Die Erwartungen waren nicht sehr hoch nach der etwas enttäuschenden zweiten Staffel. Doch nach einem schwachen Start bietet diese letzte Staffel einige der interessantesten Episoden der Serie. Auch die Figuren hatten viel Potential; leid