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| DVDs: Lena Headey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ripley's Game [UK IMPORT] John Malkovich, Dougray Scott, Ray Winstone, Lena Headey DVD, 29. Januar 2004 Verkaufsrang: 79309 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mörderische Raffinesse mit Toskana-Flair 5 von 5 Punkten Tom Ripley (diesmal nicht von Matt Damon, sondern von John Malkovich dargestellt) täuscht, tarnt und tötet wieder. Er ist ein Mann mit viel Feinsinn und noch mehr Raffinesse, der aber durch schlechte Manieren allzu leicht aus der Räson gebracht werden kann. Das bekommt diesmal die russische bzw. ukrainische Mafia per Garotte zu spüren - und in psychischer Form auch sein Nachbar Jonathan.
Schriftstellerin Patricia Highsmith hat mit Ripley eine ähnlich faszinierende Figur in die literarische Existenz geschrieben wie Thomas Harris mit Hannibal Lecter. Beide Herren sind kaltblütige Killer, verfügen aber über ein ausgeprägtes, wenngleich verqueres, Gefühl für Gerechtigkeit. Und sie lieben die Kunst: Fresken, Gemälde, klassische Musik, inklusive italienische Lebensart. "Ripley's Game" spielt wie "Hannibal" großteils in Italien, in der wunderbaren Toskana.
John Malkovich ist als Tom Ripley eine Idealbesetzung. Er läuft zu ähnlich großartiger Leistung auf wie als Ränke schmiedender Valmont in "Gefährliche Liebschaften". Seine Spielfreude verleiht "Ripley's Game" die nötige Extraklasse. Wenngleich in der Handlung nicht alles logisch ist, Malkovich lässt darüber hinwegsehen. Lena Headey ("Brothers Grimm", "300" und bald als Sarah Connor in der "Terminator"-TV-Serie zu sehen) sticht als weibliche Figur heraus. "Ripley's Game" ist immer wieder sehenswert.
PRIMA FILM 5 von 5 Punkten Eine absolut gelungene Verfilmung des dritten Teils aus Patricia Highsmiths Serie, um den passionierten Kriminellen Tom Ripley. Nicht nachvollziehbar, weshalb dieser Film nicht in deutschen Kinos zu sehen war: Es wäre ein knalliger Erfolg geworden.
Ripley, ein faszinierender Unsympath, der einem bald in seine kriminell abartige Denkweise mit einbezieht, bringt einen jungen Bilderrahmer dazu, für eine satte Prämie einen ihm unbekannten Mann zu ermorden. Warum? Der Bilderrahmer beleidigte ihn in aller Öffentlichkeit auf einer Party. Das genau passt nicht in die heile Welt des Verbrechers.
Ripleys Ex-Geschäftspartner Reeves Minot, eine Größe der Hamburger Unterwelt, agiert als Auftraggeber für diesen ersten Mord, und weil das überraschend gut funktionierte, soll der bilderrahmende und unheilbar erkrankte Amateur einen zweiten Hit erledigen. Der geht darauf ein, um seine Familie abzusichern. Was da von ihm verlangt wird übersteigt allerdings seine Fähigkeiten total. Ripley ahnte das und eilt ihm effektiv zur Hilfe.
Letztendlich häufen sich die Leichen, und das stört keineswegs.
John Malkovich als zwiespältiger Ripley faszinierend und glaubwürdig. Er dominiert eindeutig diesen Film. Einmal exzentrisch jähzornig, ein andermal cool bis in die Fingerspitzen, dann wieder einschmeichlerisch oder vernichtend und brutal. Ich kann mir keinen lebenden Filmdarsteller vorstellen, der diese Rolle hätte besser in jeder Hinsicht ausfüllen können. Der mir unbekannte Schauspieler, der den Hamburger Ganoven gibt, bleibt in jeder Situation total brutal bis zum geht nicht mehr; der Amateurkiller kann vermitteln, dass er dies alles nur abzieht, um seiner Frau und dem Kind die Zukunft zu sichern, und selbst die konzertant Cembalo spielende, feengleiche und in ihrer Traumwelt befangene Ehefrau Ripleys, der man zutraut, dass sie alles darüber weiß, was eben diese abgeschottete Künstlerexistenz finanziert, ist ideal besetzt.
Ein prima Film bis in die letzte Sequenz und ganz dicke Empfehlung von mir, sich den anzusehen. HMcM
Genial, wegen John, aber.... 4 von 5 Punkten ....leider reicht er nicht ganz an den Vorgänger, "der talentierte Mr. Ripley" heran. Keine Frage, John Malkovich spielt wie immer sehr gut, zeigt auch, was er kann, aber irgendetwas fehlt doch noch. Klar, der Film ist mehr als sehenswert, aber ich vermisse eben die heimtückische Eleganz und den fast thriller-mäßigen Nervenkitzel aus dem ersten Teil. Wer den ersten Teil mochte, wird auch diesen Teil mögen, soviel ist sicher. Es ist kein fader Aufguss des Vorgängers, sondern wieder ein neuer Handlungsstrang mit einem neuen, älteren Mr. Ripley, der noch ebenso fies sein kann wie im Vorgänger. John Malkovich ist auf jeden Fall die Idealbesetzung gewesen, ich hätte mir in der Rolle keinen anderen Schauspieler vorstellen können. |
300 [Blu-ray] [UK IMPORT] Gerard Butler, Andrew Pleavin, Vincent Regan, Lena Headey, David Wenham Blu-ray, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 77904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 300 erzählt die Geschichte von 300 Spartanern im Kampf gegen das übermächtige Heer der Perser. Ein visuell beindruckender Parforceritt von Dawn of the Dead-das Remake-Regisseur Zack Synyder. 300 ist ein Film der beinahe schon auf provokative Art und Weise unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen wird. Während den einen in Anbetracht des wunderschön anzusehenden Gemetzels begeistert die Kinnlade runterfällt und die Augen übergehen, werden sich andere kopfschüttelnd abwenden um sich über das geistige Niveau ihrer Mitmenschen zu grämen. Im Mittelpunkt des Films steht eine historisch verbürgte Heldentat; der Kampf der zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Spartanern unter Leonidas gegen das gigantischste Heer, dass die Welt bis dahin gesehen hat: die Streitkraft der Perser unter König Xerxes. Soviel zur Handlung! Der Film basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller (Sin City), der sich wiederum von der Hollywoodverfilmung Der Löwe von Sparta unter der Regie von Rudolph Maté aus dem Jahr 1962 inspiriert fühlte, die schlussendlich auf Herodots Bericht aus dem 5.Jahrhundert v.Chr. fusst. Herodots Text, im übrigen die einzige zeitgenössische Quelle, ist von Historikern in vielerlei Hinsicht umstritten. Beispielsweise spricht Herodot von 5 Millionen Persern, während man mittlerweile zweifelsfrei das persische Heer auf etwa 170.000 Köpfe schätzt. Auch der bei Herodot im Mittelpunkt stehende Verrat wird angezweifelt und dient vermutlich der bewußten Geschichtsverfälschung, da als erwiesen gilt, dass Leonidas einen folgenschweren Fehler beging, als er einen bekannten Gebirgspass nur unzureichend absicherte und damit erst die Einkesselung seiner Truppen durch die Perser ermöglichte. Aber das alles spielt eigentlich bei der Rezeption von 300 keine Rolle. 300 ist nicht interessiert an historischen Hintergründen und der Analyse von politischen Ränkespielen. Der Film ist, schlicht und ergreifend, ein gigantisches Schlachtgemälde, ein visuell beeindruckender Blutrausch, irgendwo zwischen Videogame und Monumentalepos anzusiedeln. Es ist ein Film für Männer jeglicher Altersstufe, die sich an sattsam bekannten Heldenklischees erfreuen können und für Frauen, die der Ästhetik des Waschbrettbauchs nicht abgeneigt sind; auch wenn es die, leider, in vorgeführter Perfektion nur digital gibt, auf dieser Welt. Aber auch das ist egal, denn 300 ist, vorausgesetzt man ist in der Lage seinen Intellekt entsprechend zu fokussieren, ein Mordsspass, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein Kinofilm der diese Bezeichnung tatsächlich verdient, mit überlebensgroßen Helden und Taten, mit grandiosen Schlachtszenen, untermalt von brachialer Musik, unter der Hand eines talentierten Regisseurs. Ja, das ist 300 ganz zweifellos. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 560 Bewertungen)
Actionkino an dem man nicht vorbeikommt 5 von 5 Punkten selten hat ein Actionstreifen die Filmkritiker so sehr gespalten wie diese Verfilmung von F.Millers gleichnamiger Grafiknovelle. Hauptursache hierfür ist wohl die inhaltliche Untreue gegenüber der Vorlage, speziell die Darstellung des Königs als liebevollen Ehemann und Vater. Hier geht ganz klar der moralische Abstand zum Protagonisten verloren, auf den Miller in seinem Comic so viel Wert gelegt hat. Eine Schlüsselszene der Geschichte ist das Hinabstürzen der persischen Gesandten in den Brunnenschacht - eine Szene die an sich keiner weiteren Erklärung bedarf, denn nur finstere Barbaren vergehen sich an den Botengängern. Um Frank Miller selbst zu zitieren: "The most offensive thing they ever did was tossing all those messengers into the well because you never kill the messenger. ... i'll make them look as good as i can but i wouldn't want to have dinner with any of them." Und genau hier offenbart sich die große Schwäche des Films - der fehlende Mut, um zwischen Zuschauer und Protagonisten den nötigen Abstand herzustellen.
Von den inhaltlichen Schwächen jedoch abgesehen unterstreicht ZackSnyder mit diesem Film nocheinmal deutlich seinen Ruf als Regiewunderkind. Atemberaubende Bildkompositionen und grandiose Kampfchoreographien in Totalaufnahme und mit irsinnigen Kamerafahrten a la "Matrix" lassen die genreüblichen hektischen Schnittorgien mit ihrer künstlichen Dynamik wie bsw. R.Scotts "Gladiator" wie billige Effekthascherei und Altherrenkino aussehen. Deshalb kann ich auch nicht anders, als "300" als ästhetisches Meisterwerk und wegweisenden Meilenstein im Genre des Actionfilms zu bezeichnen. Also auch wenn die bewußt "synthetische" Optik des Films nicht jedermanns Sache ist und die Handlung sehr viel Spielraum für alle Arten von Fehlinterpretation läßt - "300" ist ein Film den man einfach gesehen haben muß!
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Butler morden leiser / The Grotesque ( Gentlemen Don't Eat Poets ) ( Grave Indiscretion ) [ Norwegische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alan Bates, Anna Massey, Jim Carter, John Mills, Lena Headey DVD Norwegen Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Dänisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein zwielichtiges Diener-Ehepaar tritt seinen Dienst bei der verschrobenen Familie eines Landadligen an. Schon bald sorgt der neue Diener nicht nur für homoerotische Verwirrungen, sondern unterhält auch ein Verhältnis mit der Dame des Haues. Als der erste Tote zu beklagen ist, wird der Lakai auch in Zusammenhang mit einer früheren Mordserie gebracht. Eine seltsame Mischung aus Groteske, rabenschwarzer Komödie und Kriminalspiel, die durch exzellente Darsteller, eine detailfreudige Ausstattung und kluge Kameraführung für Freunde des schwarzen Humors abwechslungsreiche Unterhaltung bietet.
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300 (Disco singolo - italienisch) Gerard Butler, Lena Headey, Andrew Tiernan, David Wenham DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
L'esercito della Persia, tanto vasto da far tremare la terra al suo passo, intende sottomettere la Grecia, un isola di ragione e libertà in un mare di misticismo e tirannia. Tra la Grecia e questo oceano di distruzione si pone un esiguo drappello di trecento guerrieri. Ma questi guerrieri sono più che uomini...sono SPARTANI. Sprache italienisch, englisch - Untertitel italienisch, englisch.
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Gossip [UK IMPORT] James Marsden, Joshua Jackson, Edward James Olmos, Lena Headey, Norman Reedus DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 71796 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Meine Schwester hat ihn mir empfohlen und ich dachte mir "Toll, wieder so ein seichter Teeniefilm." Hab ihn mir aber doch gekauft und wurde überrascht.
Im Prinzip geht es um die Macht der Worte. Darüber, dass man mit dem was man sagt, andere beeinflusst oder beflügelt, sie Sachen interprätieren zu lassen ohne sie weiter definiert zu haben. Es geht weiters darum, dass die Menschen eigentlich immer nach Sensationen suchen und Nachrichten schon lange nur darauf ausgelegt sind uns zu unterhalten und nicht um uns über irgendetwas zu informieren. Es wird gezeigt, wie sich Gerüchte entwickeln können.
Ein wirklich guter Film, leider falsch präsentiert, so dass er eher die Teeniefilmfans auf sich aufmerksam macht, die mit so etwas vermutlich weniger anfangen können.
tödliche Langeweile 2 von 5 Punkten 3 befreundete Studenten kommen auf die Idee, ein Gerücht zu erfinden um herauszufinden, inwieweit es sich nach dem "stille Post" Prinzip entwickelt. Es verbreitet sich natürlich in Windeseile, und wie sollte es auch anders sein, am Ende eskaliert die ganze Sache. Weil das wohl selbst dem Autor zu simpel erschien, hat er noch einen Bösewicht in die Geschichte eingebaut: einer der drei Studenten hatte den anderen beiden etwas vorgemacht. Die Idee für dieses Gerücht war kein Zufall sondern von ihm eingefädelt. Er hatte noch eine Rechnung offen und zwar mit dem, der in seinem Gerücht die Hauptrolle spielt. Tolle Geschichte. In schönen Bildern ganz nett erzählt, die Darsteller machen ihre Sache nicht schlecht, nur ist der Film aufgrund der wenig originellen Story so spannend und interessant wie ein Eimer Sand. Muss man nicht gesehen haben.
Gott sei Dank, nicht noch ein Teen-Thriller/Horror-Streifen 5 von 5 Punkten Es ist zu schade, dass dieser Film im ganzen Wust an Teenie/College-Thriller/Horror-Flicks untergegangen ist, denn dieser ist, im Gegensatz zu seinen Mitkandidaten, wirklich gut. Keine Teen/College-Thriller, sondern ein Thriller, der an einem College spielt, was wirklich der entscheidende Unterschied in diesem Fall ist! Aber wahrscheinlich wird ein Film, in dem Joshua Jackson mitspielt, direkt und ohne weiteres Nachfragen in die Teen-Thriller-Ecke verbannt, was in diesem Fall wirklich schade ist, denn dort gehört er wirklich nicht hin. Der Plot hat alles was man von einem guten Thriller verlangt: er hat einen guten Ausgangspunkt, baut Spannung auf, ist durchdacht und schlüssig und die Auflösung ist überraschend, aber dennoch einleuchtend. Die Anlage der Charaktere sind zwar größtenteils doch dem Teen-Thriller-Genre entliehen, aber gehen doch -Gott sei Dank- über gängige Klischees hinaus. Kreischende Blondienen, gekleidet in einen Hauch von Nichts, und ein junger, gutaussehnder Protagonist aus armen Verhältnissen, der sich ersteinmal beweisen muss und dann zum strahlenden Held mutiert und das Mädel seiner Träume auch noch erobert, bleiben einem netterweise erspart. Überhaupt, mit kitschigen Love-Story Seitensträngen, wurde hier sehr gespart, was überaus angenehm ist. Erotisches Knistern zwischen Charakteren bleiben auf diesem Level, ebben nicht aus, was dem Film nur zu gute kommt, und zur Spannung beiträgt. Alles in Allem ein wirklich guter Film: interessanter und durchdachter Plot, mit Charaktere weit abseits des vermeitlichen Teen-Klischees und gute Schauspielerische Leistung machen den Film zu einem guten Thriller, den man mit Spannung begierig verfolgt. 5 von 5 Sternen PS: Es gäbe eigentlich noch einen Abzug für den grausig klischeehaften deutschen Titel, aber an dieser Übersetzung sind die Macher ja nun vollkommen unschuldig.
Wer kennt das nicht... 5 von 5 Punkten Wenn man den Titel „Tödliche Gerüchte" hört, denkt man im ersten Moment „aha, wieder so ein 0815 Möchtegern-Horrorfilm á la Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Co.", aber dieser Film ist doch etwas anders. Als Horror kann man ihn zunächst einmal wirklich nicht bezeichnen. Denn hierbei geht es mal nicht um einen maskierten Killer, der sich an einer Highschool durchmetzelt. Der Film ist eher in der Kategorie „Psycho-Thriller" einzustufen. Die Geschichte ist simpel, aber trotzdem gut: grundsätzlich geht es einfach um Klatsch und Tratsch und Gerüchte. Sehr treffend formulierte der Regisseur: „Jeder kennt ihn, den perversen Drang, Klatsch zu verbreiten". Und in „Tödliche Gerüchte" sieht man, wie tief man stürzt, wenn man diesem Drang nachgibt. Drei Studenten setzen gezielt ein Gerücht in die Welt, von dem nur sie wissen, dass es nicht stimmt. In Windeseile verbreitet sich das Gerücht, welches ungeahnte Folgen heraufbeschwört. Dies geht sogar so weit, dass eine Studentin aus Verzweiflung Selbstmord begeht. Ein Riesennetz aus Intrigen und Lügen entsteht, aus dem keiner mehr heraus zu kommen scheint. Das wirklich Gute an diesem Film ist, dass es nicht eine Geschichte ist, die an den Haaren herbeigezogen ist, denn ich denke, so gut wie JEDER war schonmal in einer ähnlichen (natürlich nicht so extremen) Situation, und dem einen oder anderen von uns öffnet er vielleicht sogar die Augen ;-)
Gute alte Gerüchteküche... 4 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist einfach nur cool. Ich war begeister von ihm, da er der erste Film war der direkt um Gerüchte handelte und dabei auch noch so gutaussehend und stylish rüberkam. Die drei Hauptfiguren: Jones, Travis und Derrek sind unglaublich charmant, und schon nach der ersten Minute entwickelt der Zuschauer sehr viel Sympatie für die Drei. Der Film behandelt mehrere Themen gleichzeitig: Gerüchte und ihre Verbreitung, denn das ist ja auch das Thema des Experimentes, welches die 3 Studenten an Menschen ausführen wollen. Das zweite Thema ist Vergewaltigung, dass allerding meiner Meinung nach einwenig überflüssig und auch leicht übertrieben unrealistisch im Film vorgeführt wird. Und das dritte, das intrigante Partyleben der Studenten. Genial ist auch Travis' sich im Laufe des Projektes immer verändernden Zimmerwände, die er passend zur Situation des Gerüchtes dekoriert. Die Wendungen in der Story sind sehr interessant und durch seine, sich immer einwenig ändernde Handlung verliert der Film nie an Spannung. Es gibt mehrere überraschende Momente, und der Zuschauer weiß nie genau was tatsächlich geschieht. Die Schauspieler sind recht überzeugend und obwohl der Film natürlich kein Meisterwerk ist, ist die Grundidee und die Story wirklich gut. Ist also eigentlich sehr zu empfehlen.
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The Actors [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Abigail Iversen, Aisling O'Sullivan, Ben Miller, Dylan Moran, Lena Headey DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Wenn Schauspieler die Bühne verlassen, um im echten Leben von ihrer Kunst Gebrauch zu machen, dann versuchen sie entweder einen Nazi-Spion davon abzuhalten, die polnische Untergrundbewegung zu enttarnen oder aber sie wollen einem Gangster vollkommen eigennützig einfach nur um ein paar Moneten erleichtern. Letzteres ist Dreh- und Angelpunkt dieses kleinen irischen Films von Conor McPherson. McPherson, von Haus aus eigentlich Theaterautor, liefert mit THE ACTORS seine dritte und bis dato leider letzte Regiearbeit ab. Das Drehbuch stammt selbstverständlich aus seiner begnadeten Feder und erinnert vom Aufbau her mehr an ein Theaterstück als an einen Spielfilm. Wie so oft in seinen Stücken, geht es in The Actors um einen Taugenichts, der mit sich mit mehr Glück als Verstand durchs Leben schlängelt. Genau genommen geht es um zwei Taugenichtse, die wie kann man es bei einem solchen Titel auch anders erwarten? beide Schauspieler in einem Dubliner Theater sind. Wie so manch anderer Film vor ihm ist THE ACTORS Opfer falscher Selbstvermarktung geworden und wurde dementsprechend wenig wohlwollenden von der Presse aufgenommen - zu Unrecht.
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300 (Edizione Speciale 2 DVD - italienisch) Gerard Butler, Lena Headey, Andrew Tiernan DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Lepico graphic novel di Frank Miller (Sin City) pervade lo schermo con sangue, lampi, tuoni e timore reverenziale nel suo feroce stile visivo fedelmente ricreato con la sapiente miscela di live-action e CGI animation. Nel raccontare lantica battaglia delle Termopili, descrive lo scontro titanico nel quale re Leonida (Gerard Butler) e 300 spartani combatterono fino alla morte contro Serse (Rodrigo Santoro) e il suo imponente esercito persiano. Vivi la storia in punta di spada in una realizzazione del tutto innovativa. Comprende: Commento del regista Zack Snyder, Easter egg, 300 - Verità o finzione?, Chi erano gli spartani? - I guerrieri di 300, Frank Miller - La carriera di un visionario, Dietro le quinte, Foto di scena, Scene inedite, 12 episodi web: vai sul set con i cast e i tecnici. Sprache italienisch, englisch - Untertitel italienisch, englisch.
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Gossip, Tödliche Gerüchte (Import, deutscher Ton) James Marsden, Norman Reedus, Joshua Jackson, Lena Headey DVD Verkaufsrang: 21092 Audio: GB, D, F
UT: GB, D, F, I, NL
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Possession [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam, Jennifer Ehle, Lena Headey DVD, 2. Mai 2003 Verkaufsrang: 59942 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht literaturgetreu, aber trotzdem sehr schön 4 von 5 Punkten Könnte mich zwar der harschen Kritik der vorhergehenden Bewertung prinzipiell anschließen - habe aber den Film trotzdem in vollen Zügen genossen, obwohl ich das Buch kannte. Er ist einfach schön gemacht, verwirrend fand ich ihn auch nicht, obwohl ich es oft schwer habe, komplexen Handlungen zu folgen. Die Überblendungen von einer Zeit in die andere sind teils genial gemacht.
By the way, for the English speaking amongst us - it's worth checking out the Amazon.co.uk website for this film, there are quite a few very positive reviews to be found there.
Als Literaturverfilmung vielleicht nicht gelungen, als Film schon! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezeiht sich auf die untere Rezension - Sicherlich kann man den (und jeden) Film nur unter dem Aspekt der getreuen Wiedergabe des Buches betrachten, aber ich finde ein Film ist auch ein eigenständiges Produkt, und man sollte es nicht den Zuschauern durch die unverdient schlechte Kritik abspenstig machen. Denn so schlecht ist er gar nicht: er bleibt durchwerg spannend und ist bis auf Gwyneth Paltrow glänzend besetzt (u.a. Jeremy Northam, Jennifer Ehle, die Elizabeth Bennet in Pride & Prejudice gespielt hat und Englands Topakteur Toby Stephens, den man zuletzt in "Jane Eyre" gesehen hat). Die ähnlich verlaufenden Beziehungen der Gegenwart und Vergangenheit werden feinfühlig herausgearbeitet und v.a. die Rückblenden sind vor allem aufgrund der Leistungen von Ehle und Northam fesselnd.
Ein durchaus gelungener und sehenswerter Film der nicht so schlecht ist wie sein Ruf.
Wer das Buch mag - Finger weg!!! 2 von 5 Punkten Die literarische Vorlage zum Film lieferte A.S.Byatt mit ihrem Roman "Possession" (deutsch: "Bessessen"), für den sie im Jahr 1990 zurecht den Booker Prize gewonnen hat. Das Buch enthält eine Fülle von literarischen Anlehnungen an die viktorianische Zeit als auch viele Bezüge zur postmodernen Literaturdiskussion. Byatt macht in ihrem Roman zwei sehr unterschiedliche Menschen (Rowland und Maud) zu literarischen Detektiven, die gemeinsam eine Liebesaffäre Mitte des 19. Jahrhunderts aufklären wollen. Dabei ist das Beweismaterial, die Liebesbriefe und Gedichte, von faszinierender Schönheit. Man glaubt wirklich, dass ein viktorianischer Dichter sie geschrieben haben muß und nicht die Autorin dieses Romans (die allerdings Literaturprofessorin ist). Nunja, jedenfalls ein Buch, das mehr als lesenswert ist. Zum Film: Ich glaube, "Possession" ist eine der schlechtesten Literaturverfilmungen, die ich je gesehen habe. Das liegt vielleicht zum Teil am Umfang der Romanhandlung, die man unmöglich in einen Film pressen kann. Man hat es trotzdem versucht und dafür allerlei Inkonsistenzen und Brüche in Kauf genommen. Meine Freundin (die das Buch nicht gelesen hatte) wußte zum Teil gar nicht mehr, wo jetzt gerade wer ist. Ein weiteres Problem war, dass man unbedingt eine Hollywood-Produktion haben wollte und das führte dazu, dass Rowland plötzlich ein Ami ist und dass Maud von Gwyneth - Zuckerschnütchen - Paltrow gespielt wird. Das ist in diesem Film leider die totale Fehlbesetzung, denn Maud ist eine toughe Literaturdozentin, eine klar strukturierte Frau, die lediglich mit ihrer Sexualität Probleme hat. Gwyneth Paltrow dagegen tut immer nur süß und ist so tough und sexuell wie eine Flachwasserflunder. Aber ich will mal nicht alles schlecht machen. Die Rückblenden ins neunzehnte Jahrhundert wurden mit zwei absoluten Könnern besetzt, nämlich mit Jennifer Ehle und Jeremy Northam, die beide ihre Sache ausgesprochen gut machen und eine wunderschöne Romanze liefern. Zudem gefiel mir auch die Schnitttechnik, mit der gegenwärtiger und in der Vergangenheit liegender Handlungsstrang beinahe nahtlos miteinander verknüpft wurden. Deshalb will ich von diesem Film auch nicht völlig abraten. Wer die BBC-Verfilmung von "Pride und Prejudice" und all die anderen wunderbaren Filme dieser Art schon auswendig kennt und mal für einen Abend was Neues sucht, der mag sich diesen Film gern ansehen, so er (oder besser sie) nicht allzu viel erwartet. |
The Jungle Book [UK IMPORT] Jason Scott Lee, Cary Elwes, Lena Headey, Sam Neill, John Cleese DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 80281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Contractor [UK IMPORT] Wesley Snipes, Charles Dance, Lena Headey, Velizar Binev, Elizabeth Bennett DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 96354 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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300 [UK IMPORT] Gerard Butler, Andrew Pleavin, Vincent Regan, Lena Headey, David Wenham DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 83613 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Drop Dead Fred/The Parole Officer/Guest House Paradiso [UK IMPORT] Carrie Fisher, Ben Miller, Lena Headey, Bill Nighy, Vincent Cassel DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 22440
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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