DVDs: Martin Held

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Der Hauptmann von Köpenick - Heinz RühmannDer Hauptmann von Köpenick
Heinz Rühmann, Hannelore Schroth, Martin Held

DVD, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 734      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Heinz Rühmann: Der Hauptmann von Köpenick, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.02.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Klassiker      5 von 5 Punkten
Vielleicht DER BESTE seiner Filme!

War mal begeisterter Rühmann-Fan - heute nicht mehr!
Da der Film im Fernsehen aber auch LAUFEND wiederholt wurde (man kann da ja schon fast mitspielen) kann ich ihn heute nicht mehr sehen!
Den Film nicht und Rühmann auch nicht!
Das ist noch nicht lange so - aber es ist eben halt so!
Es gibt noch hunderte anderer Filme aus dieser Zeit und später, die ich noch nicht gesehen habe, insbesondere US-Western, da kann man ohne weiteres von Rühmann loslassen.


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Canaris - O. E. HasseCanaris
O. E. Hasse, Martin Held, Peter Mosbacher, Charles Regnier, Barbara Rütting

DVD, 11. Mai 2007
     Verkaufsrang: 11278      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Canaris, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.05.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

O.E. Hasse überzeugt als Admiral Canaris      5 von 5 Punkten
O.E Hasse spielt die Rolle des Admiral Cararis, des Chefs der Abwehr, in gewohnter Souveränität. Man sollte meinen die wichtigsten Gegenspieler seien die Geheimdienste der anderen also der feindlichen Mächte. Weit gefehlt. Der wichtigste Gegenspieler war Reinhard Heydrich und mit ihm das Reichssicherheitshauptamt. Admiral Canaris bezeichnete Heydrich beizeiten als gefährlichsten Gegner der Abwehr.

Heydrich wird sehr überzeugend von Martin Held dargestellt. Aber auch Adrian Hoven als Hauptmann Althoff und Charles Regnier als Baron Trenti sind eine sehr gute Besetzung.

Der Film Canaris ist ein zwar teils episodenhafter aber dennoch spannender Film. Er gibt Einblick in die damaligen Ereignisse. So hat es den Plan eines Militärputsches 1938 tatsächlich gegeben.

Die Versuche von Admiral Canaris den Frieden zu retten schlugen fehl. Hierzu reichte sein Einfluss denn doch nicht. Hin und hergerissen zwischen seinen Pflichten dem Dienst aber auch seinem Gewissen gegenüber reibt sich Canaris auf. Dies wird im Film auch sehr gut dargestellt. Aber was kann ein Einzelner in einer derartigen Situation machen?

Bitte beachten, dass es sich um einen Spielfilm von 1954 handelt und nicht um eine wissenschaftliche historische Abhandlung.

Ein sehenswerter Film.


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Rosen für den Staatsanwalt - Martin HeldRosen für den Staatsanwalt
Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen

DVD, 22. März 2005
     Verkaufsrang: 9550      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Rosen für den Staatsanwalt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.03.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Bitterböse und noch heute aktuell      5 von 5 Punkten
Ein zynisches und bitterböses Abbild vom Westdeutschland der 1950-er Jahre. Sich satt essen, es sich gut gehen lassen und bloß nicht mehr an die Vergangenheit denken. Hauptsache man hat sich im kleinen Glück jener Jahre häuslich eingerichtet. In dieser Idylle stört der Vertreter Kleinschmidt nur. Erinnert er doch an die vergangenen dunklen Jahre...
In diesem Film sind viele Charaktere vertreten:
Pantoffel-Helden (Zuerst großzügig Hilfe anbieten, aber wenn es ernst wird: kneifen. "Man muss ja auch an sich und das Geschäft denken!"), Verdränger, Wegseher und Ignoranten. Aber auch einige, vorallem Frauen und Kinder, die helfen, und sei es nur durch ihre Liebe und ihr Verständnis.
Denke ich an das Arbeitsleben, finde ich diesen Film auch heute noch sehr aktuell, wenn natürlich nur im übertragenen Sinne.
Sie auch?


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Liebe will gelernt sein - Martin HeldLiebe will gelernt sein
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George

DVD, 16. März 2006
     Verkaufsrang: 14558      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Medizinstudent Hans-Georg befindet sich auf dem besten Weg, ein naives Muttershnchen zu werden. Das zumindest befrchtet seine Mutter Ilse und schickt ihn zu ihrem Bruder, einem echten Frauenkenner, der ihrem Sohn bei seinen ersten anatomischen Studien auf die Sprnge helfen soll. Zu treuen Hnden bernimmt der Onkel die Ausbildung des ach so unschuldigen Neffen. Doch Hans-Georg ist alles andere als unerfahren. Als er seiner Familie seinen zweijhrigen Sohn und die dazugehrige Mutter vorstellt, ist die berraschung gro.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verfimung eines Theaterstücks      4 von 5 Punkten
Die Vorlage des Films stammt von Erich Kästner, und gottseidank spürt man das auch. Die Besetzung ist hochkarätig (Goetz George, Loni von Friedl, Martin Held, Barbara Rütting, Fita Benkhoff, Margarete Haagen, Herta Staal, Grit Bötcher, Ilse Page, Charles Regnier, Dagmar Hank, ... ).
Dabei sind die Schauspieler den Figuren so zugeordnet, als hätte Erich Kästner höchstselbst die Besetzung vorgenommen. Perfekt, kann man nicht anders sagen.
Die Geschichte selbst schleppt sich, bis auf den wirklich starken Schluß, plätschernd dahin. Eine Frau befürchtet, das ihr Sohn mit Frauen nichts am Hut haben könnte. Da bittet sie ihren Bruder, einen Schriftsteller und Lebemann, das er sich ihres Sohnes annimmt, damit sich dieser seine Hörner abstößt. Der Bruder willigt ein. Überaschenderweise eröffnet der Neffe, das er auch bei seinem Onkel leben will, damit seine Mutter, eine Witwe, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Nachbarn hat, dieses vertiefen kann. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Film lebt von den Beziehungen und den Dialogen. So lebt der Schriftsteller (Martin Held) seit langem in wilder Ehe mit einer Schauspielerin (Barbara Rütting), die Hausdame (Margarete Haagen) hat ihre allmorgendliche Kabbelei mit dem Postboten, die Dialoge zwischen Hans Georg (Goetz George) und Margot (Loni von Friedel) sind atemberaubend.
Allerdings fragt man sich möglicherweise, nachdem man den Knalleffekt gesehen hat, warum sich das alles so lange bis zum Ende hinzieht. Ich glaube das liegt daran, das Kästner soviel Ideen gehabt hat, und sie alle unterbringen wollte.

Alles in allem ist das ein sehr intelligenter Film, dem man anmerkt, das er eigentlich ein Theaterstück ist.


Der Fuchs von Paris - Martin HeldDer Fuchs von Paris
Martin Held, Hardy Krüger, Marianne Koch

DVD, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 26641      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paris, 1944. Um die sinnlose Aufopferung von drei Divisionen zu verhindern, spielen deutsche Generle in Paris den kurz vor der Invasion stehenden Alliierten wichtige Verteidigungsplne zu. Als ihr Werkzeug fungiert unwissentlich ein junger Offizier. Der junge Mann verliebt sich jedoch in die Franzsin Yvonne und kommt durch sie mit der Resistance-Bewegung in Kontakt. Doch das ausgeklgelte Spionagenetz der Gestapo funktioniert aufs Beste und kurze Zeit darauf fllt der junge Offizier der Gestapo in die Hnde.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

ergreifendes Dokument      5 von 5 Punkten
man muß sich schon sehr weit von den Menschen jener Zeit entfernt haben, um von diesem hervorragend gemachten Film nicht angerührt zu werden. Wer in Frankreich kopfschüttelnd erlebt hat, als deutsch sprechender Gast nicht bedient zu werden, sollte sich diesen Film ruhig mal mit dem nötigen Respekt anschauen.


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Nasser Asphalt - Horst BuchholzNasser Asphalt
Horst Buchholz, Martin Held, Maria Perschy

DVD, 27. April 2007
     Verkaufsrang: 25405      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthaus Nasser Asphalt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.04.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannend , gut gespielte und glaubenswertige Story      4 von 5 Punkten
Nach über 40 Jahre sind die meisten Filme unintressant oder altmodisch. So nicht Nasser Asphalt. Die Probleme sind weder originell oder neu. Die sind sehr oft benutzt. Vater zu Sohnverhältnis oder David gegen Goliath. Beide sind dabei. Horst Buchholst spielt sehr übezeugend der junge hungrige aber immer ernsthafte Journalist. Martin Held spielt auch überzeugend die Rolle als der international gesuchte Journalist. Die schöne Bettina ist die Trophee die beide habe wollen und die auch ein Bißchen als Schiedsrichter funktioniert. Es wird nie langweilig sondern die Spannung ist immer da.


Alibi - O. E. HasseAlibi
O. E. Hasse, Martin Held, Hardy Krüger

DVD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 39597      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthaus Alibi, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.04.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Sensationsreporter entdeckt sein Gewissen      4 von 5 Punkten
Ein für deutsche Verhältnisse actionreicher Kriminalfilm, 1955 entstanden aus der Feder des später durch seine Fernseh-Krimis berühmt gewordenen Herbert Reinecker und routiniert in Szene gesetzt von Regisseur Alfred Weidenmann.

Der Sensationsreporter Peter Hansen, der üblicherweise die Emotionen seiner Leserschaft nur mit den grössten Zeitungsaufmachern anheizt, wird eines Tages als Geschworener in einem Mordprozess vor Gericht geladen. Bei seiner ersten Sichtung tut Hansen den Fall noch als "10-Zeilen-Artikel" ab. Der junge Student Meinhardt soll seine Geliebte, die Frau des prominenten Wissenschaftlers Dr. Overbeck, ermordet haben. Die Indizien sprechen gegen ihn, aber Meinhardt gesteht nicht. Während der Sitzung kommen Hansen Bedenken gegen einen Schuldspruch, aber er kann die Verurteilung des jungen Mannes nicht verhindern. Vom schlechten Gewissen geplagt, setzt er seine geballtes journalistisches Können ein, um die Indizienkette zu sprengen. Mehr soll hier nicht verraten werden.

Trotz der Mitwirkung etlicher bekannter Darsteller wie Martin Held, Hardy Krüger, Peer Schmidt, Ernst Waldow, Siegfried "Sir John" Schürenberg, Charles Regnier, Jan Hendricks und Charles Brauer, ist ALIBI dem Hauptdarsteller O.E. Hasse als Peter Hansen auf den Leib geschneidert. Hasse kann sich hier wesentlich stärker profilieren als in der Titelrolle des schwachen, geschichtsverzerrten Streifen CANARIS (1954 ebenfalls von Weidenmann gedreht), der aus einem NS-Mittäter einen "Gutmenschen" machen wollte. In ALIBI darf Hasse sich sogar vor einer neuen Druckmaschine aufbauen, um sich in seiner Lieblingspose zu präsentieren. Seine stahlblauen Augen knapp neben die Kamera gerichtet, darf er als Peter Hansen pathetische Sätze über die Gleichgültigkeit der Menschen verkünden.

Mit ihm kann - wenn auch in einer kleineren Rolle - nur Martin Held mithalten, der hier als Dr.Overbeck wieder einmal eine seiner bekannten arrogant-pompösen Persönlichkeiten darstellt (wie schon als Heydrich in CANARIS, als Starreporter Cesar Boyd in NASSER ASPHALT und als Staatsanwalt Dr. Schramm in ROSEN FÜR DEN STAATSANWALT). Die übrigen Mitwirkenden (darunter auch der junge Hardy Krüger als Harald Meinhardt) bleiben dagegen eher blass und reduziert auf die Rollen von Staffage und Stichwortgebern. Nichtsdestotrotz überzeugt der Film, neben den genannten Hauptdarstellern, auch mit durchdachtem Drehbuch, einem schnellwechselnden Szenario und eine damit verbundene flotte Schnittfolge.

Das Bild der DVD ist relativ sauber, wenn auch nicht immer kontrastscharf. Der Ton ist ordentlich, bei den Extras lohnen sich nur die Trailer anderer Filme.

lohnende Entdeckung aus den 50igern      4 von 5 Punkten
Der Film von Alfred Weidenmann (Regie auch bei Canaris) ist einer der wenigen Kriminalfilme, die in den 50iger für das deutsche Kino produziert wurden. Damals waren dort hauptsächlich Heimat- und Liebesfilme zu finden. Der Film war ein Flop und ist deswegen recht unbekannt. Auch ich bin erst durch die DVD-Veröffentlichung auf ihn aufmerksam geworden.
O.E. Hasse spielt einen erfolgsverwöhnten Reporter einer Zeitung in Hamburg, der als Schöffe bei einem Mordprozess teilnehmen muss. Nachdem der Angeklagte (gespielt vom jungen Hardy Krüger) verurteilt worden ist, kommen dem Reporter Zweifel an dessen Schuld und er stellt auf eigenen Faust Nachforschungen an. Sicherlich kein neuer Plot, aber es gibt vieles, was den Film sehenswert macht. Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle (u.a. auch Martin Held) sehr gut besetzt und können bei dezenter Regie ihr Können zeigen. Der Film ist sehr gut in s/w photographiert und erinnert mich an die alten Stahlnetz-Folgen. Die Aufnahmen von Hamburg sind natürlich auch ein schönes Zeitdokument. Es sind sogar dezente kritische Töne gegen die Presse und die Justiz eingebaut, was in den 50igern im deutschen Film eher selten war. Die Dramaturgie des Films ist gut und er ist bis zu Schluss spannend. Ein solider Krimi, der gut gealtert ist, und eine lohnende Entdeckung ist. Für das deutsche Kino der 50iger definitiv einer von den (leider) wenigen Filmen, die heute noch funktionieren.
Das Drehbuch ist von Herbert Reinecke und ist rückblickend betrachtet eine Art Vorlage für seine folgenden Drehbücher zu den Serien "Der Kommissar" und natürlich "Derrick". Da "Alibi" jedoch fürs Kino gemacht wurde, hat er zum Glück nicht diesen müden TV-Charme.
Eine Frechheit sind mal wieder die Extras. Neben Trailern (Eigenwerbung für Kinowelt) eine kurze Textinfo zu O.E. Hasse und Hardy Krüger. Die größte Frechheit ist aber das Extra "Alfred Weidenmann - Müssen Filme wahr sein?". Das ist nämlich nicht eine Dokumentation über den Regisseur, sondern drei Texttafeln aus einem Artikel von Weidenmann. Wirklich armselig. Da wäre mehr drin gewesen. Aber man muss wohl froh sein, dass dieser Film durch die DVD wieder zugänglich ist.
Fazit: Für Liebhaber des Kinos der 50iger Pflichtprogramm, aber auch Krimifans werden gut unterhalten.


Wirtschaftswunder-Edition (3 DVD's): Rosen für den Staatsanwalt, Das Mädchen Rosemarie, Die Halbstarken - Martin HeldWirtschaftswunder-Edition (3 DVD's): Rosen für den Staatsanwalt, Das Mädchen Rosemarie, Die Halbstarken
Martin Held, Walter Giller, Nadja Tiller, Gert Fröbe, Horst Buchholz

DVD
     Verkaufsrang: 45809     

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Rosen für den Staatsanwalt: Die bissige Groteske auf die unrühmliche Vergangenheit des Dritten Reiches. Mit Martin Held und Walter Giller als zwei Männer, die das Schicksal nach einer bösen ersten Begegnung erneut zusammenführt. Das Mädchen Rosemarie: Die Bekanntschaft mit einem Industriellen öffnet dem mittellosen Mädchen Rosemarie viele Türen. Sie wird zum Edelcallgirl, aber der Eingang in die Gesellschaft bleibt ihr verwehrt. Nadja Tiller in ihrer berühmtesten Rolle! Die Halbstarken: Der 19-jährige Freddy überfällt ein Postauto, um die desolate finanzielle Situation seiner Familie zu beenden. Horst Buchholz in seiner ersten Filmrolle, die seinen großen internationalen Erfolg forcierte. Die 3 Produktionen zählen zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Filmen aus der Zeit des Wirtschaftswunders, die sich durchaus kritisch mit ihrer Zeit auseinandersetzten. 3 DVD's in Slimcase-Covern befinden sich in einem dekorativen Schuber und entsprechen den auch einzeln erhältlichen Ausgaben.



Der Hauptmann von Köpenick - Heinz RühmannDer Hauptmann von Köpenick
Heinz Rühmann, Hannelore Schroth, Martin Held

Videokassette, 1. November 1990
     Verkaufsrang: 3153     

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Heinz Rühmann, vom Publikum geliebt als Darsteller in vielen leichten Komödien wie Die Drei von der Tankstelle oder Quax der Bruchpilot, versuchte nach dem Zweiten Weltkrieg, sich verstärkt in ernsthaften Rollen zu profilieren. Und dies gelang ihm mit Bravour: Zwei Bundesfilmpreise und 22 Bambis erhielt er über die Jahre als Auszeichnungen für seine schauspielerischen Leistungen, wie etwa in Der eiserne Gustav. Im gleichen Jahr wie die klassische Komödie Charleys Tante, 1956, entstand Der Hauptmann von Köpenick, nach dem gleichnamige Bühnenstück von Carl Zuckmayer.
Es ist die Geschichte des armen, vorbestraften Schusters Wilhelm Voigt, der im Jahr 1906 mittels einer alten Uniform einen Skandal auslöst, in dem er eine Abteilung Soldaten abkommandiert und das Köpenicker Rathaus besetzt. Dort will er sich einen neuen Pass ausstellen lassen und auch einen gehörigen Griff in die Staatskasse machen... Die Satire über die Macht des Militärs in Preußen wurde zu einem großen Erfolg auf der Bühne und schließlich auch auf der Leinwand. Regisseur Helmut Käutner hatte bereits ein Jahr zuvor das Zuckmayer-Drama Des Teufels General mit Curd Jürgens (Jakobowsky und der Oberst, Schachnovelle) in der Hauptrolle für das Kino bearbeitet. Und 1970 inszenierte er eine Neuauflage des wohl bekanntesten Rühmann-Filmes Die Feuerzangenbowle, diesmal mit Walter Giller - als Nebendarsteller auch schon hier zu sehen - in der Rolle des Primaners Pfeiffer (mit drei "f").
Als Bonusmaterial gibt es den Original Kino-Trailer und Ausschnitte aus der Dokumentation Heinz Rühmann - Kleiner Mann ganz groß. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Klassiker      5 von 5 Punkten
Vielleicht DER BESTE seiner Filme!

War mal begeisterter Rühmann-Fan - heute nicht mehr!
Da der Film im Fernsehen aber auch LAUFEND wiederholt wurde (man kann da ja schon fast mitspielen) kann ich ihn heute nicht mehr sehen!
Den Film nicht und Rühmann auch nicht!
Das ist noch nicht lange so - aber es ist eben halt so!
Es gibt noch hunderte anderer Filme aus dieser Zeit und später, die ich noch nicht gesehen habe, insbesondere US-Western, da kann man ohne weiteres von Rühmann loslassen.


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Liebe will gelernt sein - Martin HeldLiebe will gelernt sein
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George

Videokassette, 1. September 1995
     Verkaufsrang: 11699     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verfimung eines Theaterstücks      4 von 5 Punkten
Die Vorlage des Films stammt von Erich Kästner, und gottseidank spürt man das auch. Die Besetzung ist hochkarätig (Goetz George, Loni von Friedl, Martin Held, Barbara Rütting, Fita Benkhoff, Margarete Haagen, Herta Staal, Grit Bötcher, Ilse Page, Charles Regnier, Dagmar Hank, ... ).
Dabei sind die Schauspieler den Figuren so zugeordnet, als hätte Erich Kästner höchstselbst die Besetzung vorgenommen. Perfekt, kann man nicht anders sagen.
Die Geschichte selbst schleppt sich, bis auf den wirklich starken Schluß, plätschernd dahin. Eine Frau befürchtet, das ihr Sohn mit Frauen nichts am Hut haben könnte. Da bittet sie ihren Bruder, einen Schriftsteller und Lebemann, das er sich ihres Sohnes annimmt, damit sich dieser seine Hörner abstößt. Der Bruder willigt ein. Überaschenderweise eröffnet der Neffe, das er auch bei seinem Onkel leben will, damit seine Mutter, eine Witwe, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Nachbarn hat, dieses vertiefen kann. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Film lebt von den Beziehungen und den Dialogen. So lebt der Schriftsteller (Martin Held) seit langem in wilder Ehe mit einer Schauspielerin (Barbara Rütting), die Hausdame (Margarete Haagen) hat ihre allmorgendliche Kabbelei mit dem Postboten, die Dialoge zwischen Hans Georg (Goetz George) und Margot (Loni von Friedel) sind atemberaubend.
Allerdings fragt man sich möglicherweise, nachdem man den Knalleffekt gesehen hat, warum sich das alles so lange bis zum Ende hinzieht. Ich glaube das liegt daran, das Kästner soviel Ideen gehabt hat, und sie alle unterbringen wollte.

Alles in allem ist das ein sehr intelligenter Film, dem man anmerkt, das er eigentlich ein Theaterstück ist.


Nasser Asphalt - Horst BuchholzNasser Asphalt
Horst Buchholz, Martin Held, Maria Perschy

Videokassette, 1. Oktober 1993
     Verkaufsrang: 19307     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannend , gut gespielte und glaubenswertige Story      4 von 5 Punkten
Nach über 40 Jahre sind die meisten Filme unintressant oder altmodisch. So nicht Nasser Asphalt. Die Probleme sind weder originell oder neu. Die sind sehr oft benutzt. Vater zu Sohnverhältnis oder David gegen Goliath. Beide sind dabei. Horst Buchholst spielt sehr übezeugend der junge hungrige aber immer ernsthafte Journalist. Martin Held spielt auch überzeugend die Rolle als der international gesuchte Journalist. Die schöne Bettina ist die Trophee die beide habe wollen und die auch ein Bißchen als Schiedsrichter funktioniert. Es wird nie langweilig sondern die Spannung ist immer da.


Rosen für den Staatsanwalt - Martin HeldRosen für den Staatsanwalt
Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen

Videokassette, 2. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 9204     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klassiker!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört sicher zum besten, was deutsche Filmschaffende Ende der 50er Jahre auf die Leinwand zauberten. Martin Held zeigt hier einmal mehr von seinem komischen Talen und Walter Giller - bekannt aus zahlreichen Filmklamotten - hat hier wohl seinen besten Filmauftritt. Regisseur Staudte hat sich bei diesem Klassiker wieder einmal selbst überboten!


Canaris - O. E. HasseCanaris
O. E. Hasse, Martin Held, Adrian Hoven

Videokassette, 2. September 1999
     Verkaufsrang: 7249     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

wie macht man aus ungelösten Fragen einen Film ?      3 von 5 Punkten
Der Versuch aus dem mysteriösen Leben und Wirken von Canaris als Chef der deutschen Abwehr einen Film zu gestalten, kann eigentlich nur misslingen. Zu komplex und vielfältig sind die Umstände und Handlungsstränge der damaligen Zeit von 1938 bis 1945 in der er die Abwehr aufbaute, gestaltete und bis zu seiner Ablösung führte, alsdas das alles in einen einzigen Film passen würde. Was bleibt ist aber ein Film, der auf unterhaltsame Weise, ein wenig Licht auf diese Person wirft, die allzu gerne in Vergessenheit gerät. Man darf also keine Antworten auf die vielen noch offenen Fragen um diese Persönlichkeit erwarten, was aber auch nicht die Intention dieses Filmes ist, sondern einfach nur einen unterhaltsamen Film, der vielleicht das Interesse weckt, sich etwas mehr mit dieser rätselhaften Persönlichkeit zu beschäftigen.


Der Fuchs von Paris - Martin HeldDer Fuchs von Paris
Martin Held, Hardy Krüger, Marianne Koch

Videokassette, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 14011     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

ergreifendes Dokument      5 von 5 Punkten
man muß sich schon sehr weit von den Menschen jener Zeit entfernt haben, um von diesem hervorragend gemachten Film nicht angerührt zu werden. Wer in Frankreich kopfschüttelnd erlebt hat, als deutsch sprechender Gast nicht bedient zu werden, sollte sich diesen Film ruhig mal mit dem nötigen Respekt anschauen.

Hardy Krüger in einer seiner Glanzrollen ...      4 von 5 Punkten
Grosses 2.Weltkriegs-Spektakel mit Starbesetzung.
Hardy Krüger in einer seiner Parade-Rollen nach seinem großen Durchbruch in "einer kam durch" als Franz von Werra.

Ein ernstes und nachdenklicher Film-Klassiker für wenig Geld.

unbedingt kaufen. PFLICHT-KAUF !

Nicht ohne Anspruch      4 von 5 Punkten
Gedreht nach einer wahren Begebenheit, erzählt "Der Fuchs von Paris" nicht etwa eine Spionagegeschichte, wie man auf den ersten Blick vermuten möchte, sondern die tragische Geschichte eines Versuches der Pariser Generalität des Jahres 1944, Hitlers Verteidigungsstrategien gegen die Invasion der Alliierten zu beeinflussen. Der Film verzichtet auf technische Spielereien und übertriebene Aktionszenen, und begründet seine Faszination in der sich unweigerlich mit fortschreitender Handlung abzeichnenden unausweichlichen Tragik eines Film noir. Sicher nicht das richtige für einen lustigen Fernsehabend, eher etwas ab 23:00 Uhr.

Unbedeutend      2 von 5 Punkten
Zeittypische filmische Umsetzung des Stoffes, die weder technische noch inhaltliche Höhepunkte aufweist.
Die Spionagegeschichte im deutsch besetzten Paris wirkt recht konstruiert und ist für meinen Geschmack nicht sonderlich anregend oder spannend.
Ob ich den Film nochmal kaufen würde ist fraglich.


Dr. med. Fabian - Lachen ist die beste Medizin - Hans-Joachim KulenkampffDr. med. Fabian - Lachen ist die beste Medizin
Hans-Joachim Kulenkampff, Martin Held, Maria Perschy

Videokassette

Verkaufsrang: 9617

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Liebe will gelernt sein - Erich Kästner - Martin HeldLiebe will gelernt sein - Erich Kästner
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George, Loni von Friedl, Grit Böttcher

Videokassette

Verkaufsrang: 17663

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Lady mit dem Diamanten-Tick - Senta BergerLady mit dem Diamanten-Tick
Senta Berger, Martin Held, Joachim Fuchsberger, Hanns Lothar

Videokassette


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Liebe will gelernt sein - Götz GeorgeLiebe will gelernt sein
Götz George, Grit Böttcher, Martin Held, Barbara Rütting, Loni von Friedl

DVD, 15. Mai 2008

Verkaufsrang: 96202

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