|
| DVDs: Martin Henderson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Smokin' Aces (Einzel-DVD) Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg DVD, 23. August 2007 Verkaufsrang: 938 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Smokin Aces DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Rasant, schwarz, brutal, bizarr - einfach cool 5 von 5 Punkten Das ist "Smokin' Aces". 1 Millionen Dollar sind auf den Kartenmagier Buddy 'Aces' Isreal (Jeremy Piven) ausgesetzt, nachdem er seinen Boss Primo Sparazza, einen im Sterben liegenden Cosa-Nostra-Gangster, ans FBI ausgeliefert hat. Buddy wird daraufhin in ein Zeugenschutzprogramm der Behörde gesteckt. Die FBI-Agenten Carruthers (Ray Liotta) und Messner (Ryan Reynolds) müssen nicht nur bis zur Aussage auf ihren Las Vegas-Helden und Kleinkriminellen aufpassen, sondern sich auch auf die ganzen neugierigen Kopfgeldjäger gefasst machen, die ebenfalls die Geldprämie geschnuppert haben. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Hier treffen die verschiedensten Charaktere aufeinander, gepaart mit schnellen Bildschnitten und schwarzem Humor. Nicht nur die rechtsradikalen Tremor-Brüder Darwin (Chris Pine), Jeeves (Kevin Durand) und Lester (Maury Sterling) haben es auf Buddy abgesehen, auch ein gemütliches Trio (u.a. Ben Affleck als Jack Dupree) und ein Doppelpack knallharter Powerfrauen (u.a. Alicia Keys als Georgia Sykes). Das waren aber noch lange nicht alle Kriminellen. Jeder hat so seine andere Art jemanden umzulegen, sei es total radikal mit der Tür ins Haus, professioneller Teamarbeit oder ganz lautlos mit der Kunst sich zu verkleiden.
Die Story ist durchgehend sehenswert, da es oft Szenenwechsel zu den ganzen Kopfgeldjägern gibt. Auch die Musik passt dazu immer perfekt. Bei einem hyperaktiven Jungen, der einen Ständer vom Kung Fu kriegt oder einem Nazi, der mit einer Leiche redet, fragt man sich die ganze Zeit, was das eigentlich soll. Dieser bizarre und schwarze Witz passt einfach vollkommen in diesen Film!
"Smokin' Aces" ist zwar ein durchgehend knallharter Actionfilm, bei dem mit Blut nicht gespart wurde, dennoch ist es schade, dass viele der (liebenswerten) Charaktere es nicht bis ans Ende des Films schaffen. Auch Star Ben Affleck ist schnell weg vom Fenster und es war, laut Aussage im Making-Of der DVD, sein 1. Film, in dem er so schnell gestorben ist.
***Technisches***
Deutscher Titel: Smokin' Aces
Originaltitel: Smokin' Aces
Produktionsland: USA, Frankreich
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: ca. 108 min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan
Die Features sind richtig gut und für große Fans des Films ein Muss. Es gibt nicht nur die gewohnten unveröffentlichten und erweiterten Szenen und Outtakes, sondern auch richtig gute Blicke hinter die Kulissen. Hier erfährt man nicht nur etwas über die Stunts und Effekte, die in "Smokin'Aces" stecken, sondern auch Interviews mit den Schauspielern zu ihren gespielten Charakteren und auch ein sehr witziges Videotagebuch vom Dreh, welches zeigt, dass die Tage mit dem Regisseur extrem witzig gewesen sein mussten.
***Fazit***
"Smokin' Aces" ist nicht nur sexy und schwarz, sondern auch mit viel rasanter Action verpackt. Die Zutaten sind viele obercoole Charaktere, kultige Kameraschnitte- und fahrten, schwarzer und leicht perverser Humor, jedoch ohne geschmacklos zu wirken. Das Ende hat eine überraschende Wende, wo man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Schauspieltechnisch hat der Regisseur Joe Carnahan sehr gut gewählt. Besser kann man es kaum machen.
Weitere Kundenmeinungen |
Flyboys - Helden der Lüfte James Franco, Jean Reno, Martin Henderson DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 1765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flyboys - Helden der Lüfte DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punkten tolle Schauspieler
atemberaubende Special Effects
und geniale Handlung
Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans)
Weitere Kundenmeinungen |
The Ring 1 & 2 - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster) Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1546 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount The Ring 1+2 - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
The Ring I und II Der Horror Klassiker im Doppelpack 5 von 5 Punkten Dieses Bundle hat es wirklich in sich!
Die Filme drehen sich um ein mysteriöses Videoband, welches jeden der es ansieht zum Tode verdammt. Verzweifelt versuchen die Opfer die Hintergründe dieses Fluches zu ergründen und stoßen dabei auf immer verstörendere Hintergründe.
Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, da ich keinem die Spannung verderben möchte.
Fazit: Für mich persönlich einer der spannensten und gruseligsten Horrorfilme seit langem, bei dem der Zweite dem ersten Teil in Nichts nachsteht. Außerdem werden viele Ereignisse aus dem ersten Teil erst durch den zweiten Teil richtig klar. Der Übergang beider Teile ist also sehr schlüssig und fließend. Und bei solch einer edlen Steelbook Aufmachung ist das Preis-/ Leistungsverhältnis wirklich unschlagbar.
Weitere Kundenmeinungen |
Liebe lieber indisch Aishwarya Rai, Martin Henderson, Naveen Andrews DVD, 5. Dezember 2005 Verkaufsrang: 8670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Liebe lieber indisch - Bollywood, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Quietschfrohe und lebensbunte Adaption 5 von 5 Punkten Die Rahmenhandlung dürfte zwar jedem Austenianer bekannt sein und doch wage ich darauf hinzuweisen, dass dieser niedliche Holly-Bolly-Wood-Mix eine sehr freie aber dennoch gelungene Adaption von Jane Austens Novelle Pride & Prejudice ist.
Lalita Bakshi (Aishwarya Rai - so schön wie keine) ist ein traditionsbewusstes, indisches Mädchen. Sie hat drei hübsche Schwestern und eine Mama, die - ganz indische Mutter - große Sorgen hat ihre Töchter auch anständig und wohlhabend zu verheiraten. Dann tauchen der reiche Schnösel Mr. Darcy (Martin Henderson) und der Hallodri Mr. Wickham (Daniel Gillies) auf, die sich beide um die Gunst von Lalita bemühen... und wer jetzt noch nicht weiß wie es ausgeht, der soll sich bitte von diesem erfrischenden Augen- und Ohrenschmaus einfach überraschen lassen ;-).
Selbstverständlich könnte man sich nun hingebungsvoll darüber aufregen, wie dreist dieser Film von der Austen-Novelle abweicht, und wie man es bollywoodseits bloß wagen konnte, sich überhaupt an der großen Jane Austen zu vergreifen. Aber man könnte sich auch einfach entspannen, das Austen-Werk ein wenig zur Seite schieben und sich freimütig auf eine wundervolle Liebesgeschichte einlassen, die von "Kick it like Beckham" - Regisseurin Gurinder Chadha in den leckersten Bollywood-Bonbon-Farben mit bestens aufgelegten Darstellern produziert wurde und soviel Rhythmus, Lebensfreude und Spaß versprüht, dass man beim Zuschauen kaum still sitzen kann und dass man schon nach den ersten Minuten unweigerlich selbst ein strahlendes Lächeln auf sein Gesicht gezaubert bekommt.
Man sollte sich gerade bei diesem Film nicht dogmatisch an den Abweichungen festbeißen, sondern ganz im Gegenteil, einfach einmal ganz entspannt dieses neue und köstliche B(P)ride and Prejudice Abenteuer genießen. Denn alles in allem sieht man hier eine herzerfrischende Adaption - eben ganz aus dem indischen Blickwinkel - bei der einem das Herz vor Freude aufgeht.
Und wie frei auch immer der Film sein mag, immerhin haben die Produzenten erkannt worum es Miss Austen ging: Ein Mädchen möchte aus Liebe und nicht aus Kalkül heiraten und somit über sich selbst bestimmen. Ihr Charme und ihr Charkater überwinden dabei sogar Standes(Kultur)unterschiede. Wer also aufgeschlossen und experimentierfreudig ist, der wird an diesem Film seine quietschbunte Freude haben.
DVD:
Laufzeit ca. 108 Minuten, Bonusmaterial 84 Minuten. Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert), Ton: Dolby Digital 5.1, Sprachen: Englisch, Deutsch
Special Features
Making of, Interviews mit Cast und Crew, Featurettes, Entfernte Szenen, Verpatzte Szenen, Kinotrailer
Weitere Kundenmeinungen |
Ring Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 6767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Ring Aktion ab 15.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Spannung pur! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film erstmals vor einigen Jahren im Kino gesehen und war begeistert! Grusel vom Feinsten, periodische Adrenalinschübe garantiert...
Weitere Kundenmeinungen |
Skagerrak Iben Hjejle, Bronagh Gallagher, Martin Henderson DVD, 24. November 2004 Verkaufsrang: 7472 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Skagerrak, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eine echte Offenbarung! 5 von 5 Punkten Ich bin eher zufällig auf diesen Film gestoßen, und war schon lange nicht mehr so gefangen beim Schauen einer DVD! Der Film weckt eine Sehnsucht nach dem Leben, egal wie verrückt und traurig es auch sein mag. Klasse Schauspieler, glaubwürdig gespielt, wunderbar!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Hart am Limit Martin Henderson, Ice Cube, Monet Mazur DVD, 9. Juli 2004 Verkaufsrang: 19700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Bikerfilm-Genre hat sich seit Die wilden Schläger von San Francisco viel verändert, und Hart am Limit bildet vielleicht den neuen Grundstein für schweißtreibende Motorrad-Action. Martin Henderson spielt Cary, einen Raser und relativ zivilisierten Herumtreiber, der gerne anderen Leuten auf die Nerven geht - darunter auch Drogenschmugglern, dem FBI, einer Exfreundin und - was am Schlimmsten ist - Trey (Ice Cube), dem Anführer einer Motorradgang, der glaubt, dass Cary seinen Bruder getötet hat. Cary ist auf der Flucht vor all diesen Leuten, und er überlebt, indem er eine Seite gegen die andere ausspielt. Aber wichtiger als die Handlung ist die furiose, übertriebene, durchgeknallte Action drum herum. Hinter diesem verrückten, gewalttätigen und dennoch angenehm sardonisch wirkenden Cowboys-auf-Motorrädern-Film steht Neal H. Moritz, der Produzent von The Fast and the Furious. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
klasse film 5 von 5 Punkten ich find den film echt super, schauspieler gut, story gut, effects gut und musik auch passent. jeder den the fast and the furious zusagt, kommt hier auch voll auf seine kosten. leider find ich den soundtrack nicht...
will ich aber unbedingt haben
mein fazit: kauft euch den film und macht euch selbst n bild davon, kostet eh nicht viel und die paar euro lohnen sich auf jeden fall!!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Flyboys - Helden der Lüfte [Blu-ray] Jean Reno, Todd Boyce, James Franco, Martin Henderson, Jennifer Decker Blu-ray, 10. Januar 2008 Verkaufsrang: 34050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flyboys - Helden der Lüfte DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punkten tolle Schauspieler
atemberaubende Special Effects
und geniale Handlung
Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans)
Weitere Kundenmeinungen |
Charles II [UK IMPORT] Rufus Sewell, Shirley Henderson, Diana Rigg, Rupert Graves, Martin Freeman DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 31566 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Absolut genial 5 von 5 Punkten "Charles II: The Power And The Passion" ist eine beeindruckende Verfilmung historischer Ereignisse, die sich durch wundervolle Details, Wechsel zwischen Spannung und Humor und eine hervorragende Rollenbesetzung auszeichnet. Rufus Sewell wirkt absolut überzeugend als Charles II, um nur einen der bekannten Schauspieler zu erwähnen, die an dem Projekt beteiligt waren. Ich kann allen Geschichte-Interessierten oder Fans der Schauspieler nur raten, diesen Film zu kaufen. Es lohnt sich wirklich.
5 Sterne für die BBC! 5 von 5 Punkten Ich liebe die BBC-Dramen wegen ihrer Detailverliebtheit, der historischen Genauigkeit, den trotz des "trockenen" Stoffs immer spannend umgesetzten Drehbüchern, der klasse Ausstattung (Kostüme....!) und der nicht zuletzt grandios besetzten Rollen, für die auch immer wieder namhafte Mittel- bis Oberklasseschauspieler gewonnen werden können (Rufus Sewell kennt man aus The Illusionist, Tristan & Isolde, Legend of Zorro...). "Charles II" fügt sich perfekt in diese Reihe der BBC-Dramen ein. Kostümfreaks und Fans der englischen Geschichte werden diesen opulenten Film lieben! Meine Lieblingsszene: Die portugiesische Gesandtschaft inklusive der nach der neuesten Mode (sprich: in strengem Schwarz mit bizarrster Frisur) gestylten Heiratskandidatin laufen bei Hofe auf, und sämtliche Engländer können sich das Lachen kaum verbeißen.
5 Sterne!
Schicksalsjahre eines Königs 5 von 5 Punkten Bei dieser BBC-Verfilmung handelt es sich mal nicht um eine Literaturadaption, sondern um ein waschechtes Biopic, dennoch wird man auch hiermit seine wahre Freude haben.
Wie immer überaus prachtvoll und detailverliebt ausgestattet, erleben wir hier Schicksalsjahre eines Königs, grandios gespielt von Rufus Sewell. Der Film zeichnet ein präzises Bild einer vergangenen Epoche, in der England gleich von mehreren Seiten bedroht wird. Sowohl von außen (Frankreich) als auch von innen durch Tragödien wie der Pest oder dem großen Brand von London. Aber auch der Glanz, Pomp und die Dekadenz treten zutage, allen voran Charles II Verhältnis zu den Frauen.
Für den historischen Laien sind die 4 Folgen am Stück sicherlich zuviel auf einmal, ich rate eher zu 2 DVD-Abenden à 2 Folgen und vor allem zu einem kurzen Briefing in englischer Geschichte. Das etwa 30-mintige Making-Of auf der 2.DVD ist ebenfalls sehr sehenswert, da hier einige historische Zusammenhänge noch einmal kurz vom äußerst sympathischen Rufus Sewell zumindest angerissen werden.
Ein Geschichts-Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
Charles II. - Macht und Ohmacht eines Königs 5 von 5 Punkten Die opulente Verfilmung des Lebens des melancholischen Stuart-Königs aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den überzeugendsten zeitgenössischen Werken der BBC. Eindrucksvoll schildert der Vierteiler das psychologische Moment, das diesen König besonders auszeichnet. Ein ständiger innerer Kampf zwischen Gerechtigkeit und Machtanspruch, geprägt vom Trauma um den ermordeten Vater Charles I., dem Bürgerkrieg in England, dem Exil auf dem Kontinent und den Verwerfungen der eigenen Regierungszeit, besonders dem religiös unterstrichenen Machtkampf mit dem Parlament. Auch das Charisma des letzten "absoluten" Herrschers Englands auf seine Zeitgenossen wird deutlich. Wer mehr über den "fröhlichen" Stuart erfahren möchte, sollte auf die Biographie von Antonia Fraser zurückgreifen. Klasse!!!
Powerful 5 von 5 Punkten Ich hatte das Glück mir die vierteilige Serie von einem englischen Freund aufnehmen lassen zu können und kann jedem, der an erstklassigen Schauspielern und interessant und exzellent gefilmter Geschichte Vergnügen hat, zum Kauf dieser DVD raten. Charles II ist mit Rufus Sewell ideal besetzt, ebenso sein herrlich pitoresker Hofstaat, der im Laufe der Serie einige modische Verwandlungen über sich ergehen lassen muß. Sehr sehenswert sind die Eifersuchtsszenen der jungen portugiesischen Königin, gespielt von Shirley Henderson, und überhaupt die Häufung der Konflikte im privaten Leben des Königs, der schönen Frauen nicht wiederstehen kann und des öfteren zu deren politischen Spielball wird... |
Das perfekte Paar Martin Henderson, Piper Perabo, Jennifer Tilly DVD, 7. Juli 2005 Verkaufsrang: 17599 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Das perfekte Paar, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
ganz okay! 3 von 5 Punkten nettes Filmchen, ab und zu einwenig dumpf, aber gute Besetzung! Ein film für verregnete Abende!
am besten über Amazon.de ausleihen
glg Julia
Weitere Kundenmeinungen |
Smokin' Aces (Steelbook) Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg DVD, 23. August 2007 Verkaufsrang: 15442 Universal Smokin' Aces - limited Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Geil 5 von 5 Punkten Storymäßig darf man nicht viel erwarten...aber darum gehts auch in diesem Film nicht. Hier steht die Knallerei im Vordergrund und die wird effektreich umgesetzt. Ich finde den Film spitze.
Weitere Kundenmeinungen |
Kick Russel Page, Rebecca Yates, Paul Mercurio, Martin Henderson, Radha Mitchell DVD Verkaufsrang: 37680
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ganz hervorragende Tänzer, sehr schöne Choreographie 5 von 5 Punkten Der Film ist eine liebenswert- frische "Finde deinen Weg"- Komödie und als solche durchaus sehenswert. Was ihn aber über (oberflächlich gesehen) "ähnliche" Filme so sehr hinaushebt und weshalb ich ihm 5 Sterne gebe, sind die 3 beteiligten großartigen TänzerInnen: PAUL MERCURIO ("Scott" in "Strictly Ballroom"), ehemals Star der "Sydney Dance Company" und einer der führenden Choreographen des Landes, war von Anfang an dabei. Er arbeitete eine wunderschön klare Choreographie aus, übernahm selbst eine (nicht Tanz-) Rolle und war maßgeblich am Casting beteiligt. REBECCA YATES war nicht nur Stipendiatin der "Prinzessin Grazia Akademie" in Monaco, schon zu Beginn ihrer Tanzkarriere Silbermedaillengewinnerin beim Wettbewerb der japanischen Ballettvereinigung und 10 Jahre lang Tänzerin am Australian Ballet, seit 1994 als Primaballerina; sie sieht zudem ausgesprochen niedlich aus, ist im Tanz die personifizierte Anmut und "schauspielert" besser und ausdrucksvoller als so manche/r Berufsschauspieler/in. RUSSELL PAGE, ihr (Tanz-) Partner, war Star des berühmten "Bangarra Dance Theatre"; er war der erste Künstler, der je im Privatbereich des Premierministers im Parliament House in Canberra auftrat und Fotos von ihm sind sowohl in der "National Portrait Gallery" als auch in der austalischen Nationalbibliothek zu finden. Er hatte schon zuvor in einigen (Kurz-)Filmen vor der Kamera gestanden und war 2002 zum besten Darsteller nominiert worden ("Tuwali Award"); 2003 bekam er posthum den Helpman Award als bester Tänzer. Er starb am 14.7.2002 frühmorgens, nach Bangarra's letzter "Walkabout"-Vorstellung in Sydney, 34jährig durch Suizid. Seine Mimik war ausdrucksstark gewesen, sein Lächeln umwerfend und seine Art, sich zu bewegen, eine einzigartige Mischung von Kraft und Grazie. Diese beiden zusammen (oder auch allein) tanzen (und überhaupt agieren) zu sehen, ist immer wieder ein Erlebnis für mich. Der "Romeo und Julia"- Aufführung (zu der Nerida Tyson- Chew eine Musik geschaffen hat, die ebenso wunderschön klar ist wie die Choreographie) wurde (für ein Drama) zeitlich sehr viel (und doch noch viiiel zu wenig!) Raum gegeben; aber da sind ja auch noch die WOW!- Solos und die Proben und alles andere... Auch sehenswert: MARTIN HENDERSON (er wurde dafür vom American Film Institute als bester Nebendarsteller nominiert) und eine noch fast kindlich wirkende RHADA MITCHELL (in nicht so sehr sympathischer Rolle). Das einzig ärgerliche: auf der DVD steht nur die deutsch synchronisierte Fassung zur Verfügung; es gibt auch keinerlei Background- oder Darstellerinfos. Das ist echt mager!
Macht Spaß 4 von 5 Punkten Gelungene Mischung aus Tanz-, Liebesfilm und American Pie - wobei Kick ZUERST war!!! Sehr sympathische Hauptdarsteller, gute Musik - insgesamt einfach gelungen. Macht Spaß und ist doch relativ ehrlich - und die Szenen, in denen der Highschool-Held plötzlich des Schwulseins verdächtigt wird, sind zum Glück relativ geschmackvoll geblieben. Das Dilemma (Tanzaufführung gleichzeitig mit entscheidendem Football-Spiel) wurde so fast direkt für American Pie übernommen: da ist es halt eine Musical - Aufführung... |
Ring / Ring 2 (2 DVDs) Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 35954
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach genial!!! 4 von 5 Punkten Zugegeben, ich hab das Original von Ring nie gesehen und das interessiert mich auch nich. Das Remake gefällt mir außerordentlich gut.
Ring 1: Einfach genial. Die Story ist einfach zu verstehen und Spannend.
Von Anfang bis Ende nimmt ein der Film richtig mit und das is das so genial funktioniert. Erst geht es um ein Video und dann plötzlich um mehr. Um eine Tragödie.
Doch leider nur vier Sterne, weil es im Fil leider ein paar unverständlich Dinge gibt, die man nicht versteht. z.B. Warum weiss Becker das Rachel nur noch vier Tage hat als sie ihre Hand nimmt??? Das bleibt leider unaufgeklärt.
Ring 2: Gute Fortsetztung. Es wird ein bisschen am ersten Teil erinnert aber dann kommt einfach was neues. Zugegeben die Spannung bleibt zum Teil weg, weil es diesmal kein Countdown der Tage gibt, aber dafür sorgt der Film um aufklärung des ersten Teils. Ich weiß auch nicht was alle am diesem Teil so Entttäuschend finden, ich finds jedenfalls total genial.
Was ich hier sehr gut finde und was wirklich neu ist, ist das diesmal zwei unschuldige sterben die das Video nie gesehen haben. Außerdem geht es noch weiter zurück zu Samarahs Mutter. Einfach gut geworden.
Ich emphele es jeden weiter, nur im öffentlichem Handel kann man schon ne Menge sparen, wenn man sich die Collektion holt.
RING ist einzigartig GENIAL 5 von 5 Punkten "THE RING" ist seit langem das absolut BESTE, was ich jemals gesehen habe im Bereich Psycho-Horror. Dieser Film löst etwas aus, was unbeschreiblich auf mich einwirkt, er zieht einen förmlich in seinen Bann, die Atmosphäre ist so schockierend, daß er das japanische Original völlig in den Schatten stellt. Ich versteh die Leute nicht, die das Gegenteil behaupten. Ich habe beides gesehen, das japanische Original ist langweilig und ohne wirkliche Schock-Atmosphäre, beinahe wie ein billiger Nachmittags-Film. Das japanische Original ist meines Erachtens einfach nur SCHLECHT !!! THE RING (Remake) aus den USA ist dagegen einfach nur STARK, absolut GUT! Ein Film, der völlig in die Psyche geht, der einem das Blut gefrieren lässt...er zeigt einem die nackte Angst, die auch von den Darstellern rüberkommt. Dieser Film schafft es sogar, menschliche UR-ÄNGSTE hervorzurufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Film zeigt solch eine tiefenpsychologische und düstere Film-Kunst, daß er in seiner mysteriösen Atmosphäre ein Meisterwerk der Horrorfilme ist, man hat sogar das Gefühl, als wäre dieser Film das Original. Er wird in keinem Fall mit Effekten zugeschlagen, sondern dieser Film ist eine exellente Mischung aus Story, Grusel-Atmosphäre, Schock-Effekten und ein Gefühl, daß im Nachhinein Spuren hinterläßt... Dort war ein meisterhafter Regisseur am Werk, der wirklich Ahnung hatte. Dieser Film ist das Größte und Stärkste unter allen Horror-Filmen, die ich jemals gesehen habe. Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk!!! Noch nie zuvor hat mich ein Horror-Film so sehr in den Bann gezogen, wie dieser...
Gut aber Teuer 3 von 5 Punkten Die Ring teile sind richtig geil aber was ich nicht verstehe ist das die Einzeln jeweils ca. 9€ kosten und diese komische Box kostet über 28€ obwohl da nix an Zusatzmaterial dabei ist das es bei den Einzelnen nicht auch gibt, deshalb nur drei Sterne (für die Box) Die Filme bekommen 5*
teure Mittelmäßigkeit 2 von 5 Punkten Trotz vieler guter Bewertungen muss ich jetzt mal ein bisschen rumnörgeln. Viele haben den ersten amerikanischen "Ring" über alle Maße gelobt, doch dabei hat er nicht annähernd die selbe angsteinflößende, subtile Wirkung wie sein japanisches Original. Er ist nicht wirklich schlecht, aber er bekommt von mir nicht mehr als 3 Sterne, da das typische amerikanische Horroklischee die gesamte Atmosphäre stört. Doch warum 2 anstatt 3 Sterne? Nunja, da wäre nämlich der zweite Teil. Nicht besonders einfallsreich gegenüber dem ersten Teil, zu vorhersehbar, und zu guter Letzt hat dieser film rein gar nichts mehr mit dem eigentlichen Ring-Universum zu tun. Zudem wirken die Schockeffekte an den Haaren herbei gezogen: Hirsche attakieren das Auto der Protagonistin, und die Badewanne des kleinen Jungen verwandelt sich in eine "Flut-Maschine", die selbst Noah hätte erzittern lassen. Alles in allem eine Mogelpackung, da nicht mal die Collectors-Edition des ersten Teils vorhanden ist. Fazit: Für Fans typisch amerikanischer Horror-Streifen (keine Slasher!)und Sammelschuber gut, aber für Liebhaber morbider und subtilen Gruselschockern eher unteres Mittelmaß
Ring 1 - ein Kultstreifen...... 5 von 5 Punkten Der Film war mir gänzlich unbekannt - ich vermutete einen üblichen Teenie-Horror-Billigfilm. Und der Film fängt auch mit Teenager-Morden und "sehenden" Kindern im üblichen Muster an. Was sich dann aber entwickelt, ist mystischer Horror pur! Tolle Bildschnitte, wohl dosierte Musik - eine Grusel-Atmosphäre vom Feinsten wird gezaubert, ohne billige Effekthascherei (und zum Glück fast teenagerfrei/kinderfrei...;-)). Der Film hat das Potenzial ein Kultfilm zu werden - ich habe mich seit langem nicht mehr so gegruselt - den Film sollte man wohl eher nicht allein um Mitternacht ansehen..... Einziges (kleines ) Manko: der DVD-Ton ist extrem leise - man muss die Lautstärke gehörig aufdrehen.... Glasklare Kauf-Empfehlung!
Weitere Kundenmeinungen |
Bride And Prejudice [UK IMPORT] Martin Henderson, Aishwarya Rai, Alison Steadman, Julia Sawalha DVD, 11. März 2005 Verkaufsrang: 39130 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Mr Darcy goes Bollywood 5 von 5 Punkten Ich hatte bisher nicht viel Berührung mit Bollywood-Filmen und habe mir Bride & Prejudice eher aus Interesse gekauft, wie mein Lieblingsbuch von Jane Austen in einer indisch angehauchten Fassung umgesetzt würde. Wie erwartet, ist dabei keine ernstzunehmende Interpretation herausgekommen. Immerhin bezieht der Film die zentralen Themen des Buches auf lockerleichte Art ein und funktioniert ganz wunderbar als Komödie mit vielen gelungenen Tanz- und Gesangseinlagen. Aishwarya Rai dominiert den Film mit ihrer fast schon atemberaubenden Präsenz und deutet in vielen Szenen an, warum sie (nicht nur in Indien) sowohl als Model als auch als Schauspielerin große Anerkennung genießt. Wer Musicals gegenüber aufgeschlossen ist und nicht grundsätzlich etwas gegen Bollywood-Produktionen hat, ist mit diesem sympathischen Film mehr als gut beraten.
Mr. Kholi you are my hero ;-) 5 von 5 Punkten Wer gerne "traditionelle" Bollywoodfilme wie "In guten wie in schweren Tagen" schaut, der könnte bei diesem Film enttäuscht werden. Hierbei handelt es sich um die indisch-amerikanische Version von Jane Austens "Stolz und Vorurteil". Es ist ein eher westlich angehauchter Film für ein breites Publikum, das leichte, romantische Geschichten bevorzugt. Dennoch finde ich den Film sehr gelungen.
Lalita Bakshi (Aishwarya Rai) eine junge, hübsche Inderin lernt auf der Hochzeit einer Bekannten in Indien den jungen Amerikaner Darcy (Martin Henderson) kennen. Die beiden geraten sofort aneinander, da für ihn Indien ein armes, rückständiges Land ist und Lalita kann das als Inderin natürlich nicht hinnehmen. Eigentlich wollte sie ihm nicht mehr begegnen, doch unglücklicherweise versteht sich ihre Schwester mit Darcys bestem indischen Freund und so läuft sie ihm noch einige Male über den Weg.
Lalitas Mutter dagegen hat nicht anderes im Kopf als ihre vier Töchter zu verheiratet, am besten mit einem guten indischem Mann. So lädt sie den herrlich tolpatschigen Mr. Kholi zu sich nach Indien ein. Dieser arbeitet in Amerika und möchte seine Frau auch als Hausfrau dorthin mitnehmen, er interessiert sich promt für Lalita. Doch die temperamentvolle Frau kann mit dem trotteligen Inder nicht viel anfangen und eigentlich geht ihr auch Darcy nicht mehr aus dem Kopf...
Ein leichter, kunterbunter Film, der mir sehr gut gefallen hat. Vor allem bei der Tanzeinlage von Mr. Kholi musste ich Tränen lachen - er ist der heimliche Star des Films ;-)
Mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Ich hatte noch nie einen Bollywood-Film gesehen, doch jetzt bin ich ein absoluter Fan! Das Buch wurde sehr gut dargestellt. Die Farben und die Musik in diesem Film sind nur ein kleiner Teil von dem was mir gefallen hat. Die Schauspieler sind fantastisch und die Tänze haben mich absolut fasziniert!
Jane Austen goes Bollywood? Kann man machen, muss man nicht. 3 von 5 Punkten Mmh. Als ich von diesem Film hörte, hatte ich große Erwartungen, weil die Verbindung ziemlich witzig klang und auch das Wortspiel des Titels einiges versprach. Die Umsetzung fand ich dann aber eher mittelmäßig - auf jeden Fall für das recht anschauliche Staraufgebot, sowohl vor als auch hinter der Kamera. So beschränkt sich beispielsweise Aishwarya Rais Minenspiel zum größten Teil auf genervt aussehen, was schnell eintönig wird und es schwer macht, den Charakter zu verstehen oder liebenswert zu finden. Die Lieder in ihrer westlichen Ausrichtung, häufig auf englisch, sind ganz nett, aber gewöhnungsbedürftig und teilweise fast albern, die Tanzszenen können mit den üblichen Bollywood-Standards nicht mithalten. Insgesamt wirkt alles nett und soweit auch unterhaltsam, aber doch irgendwie amateurhaft, zu sehr vereinfacht, stellenweise platt. Wenn man sowohl das Buch von Jane Austen kennt (und liebt) und Bollywood-Fan ist, kann einen diese Kombination nicht so recht glücklich machen, weil hier von beiden Zutaten das Beste (Witz, Charme, Komplexität) verloren ging. War ein netter Versuch, kann man mal gesehen haben und wenn man die Erwartungen runterschraubt oder beim zweiten Schauen weiß, was da kommt, kann das durchaus amüsant sein. Aber ein Meisterwerk des Genre-Mixes ist es für mich nicht.
Selten so amüsiert! 5 von 5 Punkten Als ein grosser Fan von Bollywood Filmen wie Devdas und Laagan, und als Fan von Pride&Prejudice musste ich diesen Film natürlich sehen! Und ich wurde nicht entäuscht. Jede Minute dieses Films ist einfach köstlich! Am meisten Spass macht es natürlich wenn man Pride&Prejudice sowie Indische Filme in und auswendig kennt..... Man nimmt sich hier gegenseitig auf die Schippe, jedes Klischee in der Indischen sowie in der Westlichen Kultur wird ausgebadet. Dies wirkt aber zu keiner Zeit zu kitschig, einfach gerade in der richtigen Dosis. Ein grosses Lob an die Regiseurin die mich schon mit ihrem Erstlingswerk "Bend it like Beckham" überzeugt hat. Ich freue mich bereits jetzt auf ihren nächsten Film! Unbedingt ansehen! You either love it, or can't be helped!
Weitere Kundenmeinungen |
Smokin' Aces [HD DVD] Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg HD DVD, 21. August 2007 Verkaufsrang: 16332 SMOKIN ACES/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:44:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Rasant, schwarz, brutal, bizarr - einfach cool 5 von 5 Punkten Das ist "Smokin' Aces". 1 Millionen Dollar sind auf den Kartenmagier Buddy 'Aces' Isreal (Jeremy Piven) ausgesetzt, nachdem er seinen Boss Primo Sparazza, einen im Sterben liegenden Cosa-Nostra-Gangster, ans FBI ausgeliefert hat. Buddy wird daraufhin in ein Zeugenschutzprogramm der Behörde gesteckt. Die FBI-Agenten Carruthers (Ray Liotta) und Messner (Ryan Reynolds) müssen nicht nur bis zur Aussage auf ihren Las Vegas-Helden und Kleinkriminellen aufpassen, sondern sich auch auf die ganzen neugierigen Kopfgeldjäger gefasst machen, die ebenfalls die Geldprämie geschnuppert haben. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Hier treffen die verschiedensten Charaktere aufeinander, gepaart mit schnellen Bildschnitten und schwarzem Humor. Nicht nur die rechtsradikalen Tremor-Brüder Darwin (Chris Pine), Jeeves (Kevin Durand) und Lester (Maury Sterling) haben es auf Buddy abgesehen, auch ein gemütliches Trio (u.a. Ben Affleck als Jack Dupree) und ein Doppelpack knallharter Powerfrauen (u.a. Alicia Keys als Georgia Sykes). Das waren aber noch lange nicht alle Kriminellen. Jeder hat so seine andere Art jemanden umzulegen, sei es total radikal mit der Tür ins Haus, professioneller Teamarbeit oder ganz lautlos mit der Kunst sich zu verkleiden.
Die Story ist durchgehend sehenswert, da es oft Szenenwechsel zu den ganzen Kopfgeldjägern gibt. Auch die Musik passt dazu immer perfekt. Bei einem hyperaktiven Jungen, der einen Ständer vom Kung Fu kriegt oder einem Nazi, der mit einer Leiche redet, fragt man sich die ganze Zeit, was das eigentlich soll. Dieser bizarre und schwarze Witz passt einfach vollkommen in diesen Film!
"Smokin' Aces" ist zwar ein durchgehend knallharter Actionfilm, bei dem mit Blut nicht gespart wurde, dennoch ist es schade, dass viele der (liebenswerten) Charaktere es nicht bis ans Ende des Films schaffen. Auch Star Ben Affleck ist schnell weg vom Fenster und es war, laut Aussage im Making-Of der DVD, sein 1. Film, in dem er so schnell gestorben ist.
***Technisches***
Deutscher Titel: Smokin' Aces
Originaltitel: Smokin' Aces
Produktionsland: USA, Frankreich
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: ca. 108 min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan
Die Features sind richtig gut und für große Fans des Films ein Muss. Es gibt nicht nur die gewohnten unveröffentlichten und erweiterten Szenen und Outtakes, sondern auch richtig gute Blicke hinter die Kulissen. Hier erfährt man nicht nur etwas über die Stunts und Effekte, die in "Smokin'Aces" stecken, sondern auch Interviews mit den Schauspielern zu ihren gespielten Charakteren und auch ein sehr witziges Videotagebuch vom Dreh, welches zeigt, dass die Tage mit dem Regisseur extrem witzig gewesen sein mussten.
***Fazit***
"Smokin' Aces" ist nicht nur sexy und schwarz, sondern auch mit viel rasanter Action verpackt. Die Zutaten sind viele obercoole Charaktere, kultige Kameraschnitte- und fahrten, schwarzer und leicht perverser Humor, jedoch ohne geschmacklos zu wirken. Das Ende hat eine überraschende Wende, wo man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Schauspieltechnisch hat der Regisseur Joe Carnahan sehr gut gewählt. Besser kann man es kaum machen.
Weitere Kundenmeinungen |
Ring Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 2. Oktober 2003 Verkaufsrang: 24044 Mit The Ring hat sich Hollywood einen Horrorthriller der besonderen Art vorgenommen. Das Remake des japanischen Kultschockers Ringu ist spannende Unterhaltung zwischen lähmendem Entsetzen und wohligem Grusel. Seitdem die ersten Videokopien des sensationellen japanischen Mega-Hits Ringu aus dem Jahr 1997 im Untergrund zirkulieren, wartet eine wachsende Anhängerschaft des Kultschockers auf ein Hollywood-Remake. Der hohen Erwartungshaltung begegnete man von Studioseite mit der Verpflichtung des Allround-Regisseurs Gore Verbinski, der zum Gelingen so unterschiedlicher Filme wie The Mexican oder Mäusejagd entscheidend beitrug. Auch The Ring läuft wie eine gut geölte Maschine. Ein mysteriöses Video führt nach dessen Ansehen innerhalb einer Woche unweigerlich zum Tod. Bereits vier Teenager haben das Zeitliche gesegnet, unter ihnen die Nichte der Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts aus Mulholland Drive). Von ihrer Schwester um Hilfe gebeten, treibt Rachel das Videotape in einer abgelegenen Gegend auf und sieht es sich furchtlos an. Schon kurze Zeit später passieren merkwürdige Dinge. Der Kampf gegen die Zeit hat begonnen. Die Grundlage für den Horror, um den es in The Ring geht, bildet nicht nur die Tatsache, dass viele Menschen diese Situation kennen: Man fischt auf der Suche nach einem Urlaubsvideo in einem Berg Kassetten herum und fördert plötzlich seltsam unbekannte Aufnahmen zu Tage. Vielmehr ist es ein diffuses Lebensgefühl, dass den Menschen der Postmoderne häufig beschleicht: ein Gefühl des Ausgeliefertseins, der Eindruck, man könne sein Leben nicht selbstbestimmt gestalten. Hier setzt The Ring an und entfaltet einen Horror, der langsam immer tiefer in uns hineinkriecht und schließlich lähmendes Entsetzen verursacht Das Remake kommt nicht ganz an das Original heran, was sich gerade im letzten Drittel des Films besonders deutlich zeigt. Während in Ringu die Grenze zwischen Realität und Film zu verwischen scheint, bleibt The Ring immer Hollywood-Kino, die handelnden Personen als Schauspieler erkennbar. Es wird wohl nur wenigen wie seinerzeit dem Produzenten Roy Lee gehen, der das Original vor Angst immer wieder ausschalten musste. Dennoch ist The Ring überdurchschnittlich spannende Unterhaltung. Für nervenzerfetzenden Thrill sollte zumindest gesorgt sein. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 152 Bewertungen)
Spannung und Gänsehaut 5 von 5 Punkten Ich habe mich lange Zeit vor diesem Film gedrückt, weil ich dachte es sei nur ein sinnloser Einer-nach-dem anderen-wird-gemetzelt-Streifen. Falsch gedacht! Der Ring hat eine düstere und beängstigende Atmosphäre und bleibt bis zum Schluss enorm spannend. Die Idee mit dem Video nach dessen 'Genuss' man stirbt ist gut umgesetzt. Als man das Band mit ansehen kann dachte ich zwar zuerst 'Was soll das denn?'. Zu harmlos und nichtssagend erschienen mir die gesehenen Bilder, und doch, ein verstörender Eindruck blieb, der sich in der weiteren Entwicklung noch steigerte. Die Szene als Samara am Ende aus dem Fernseher kommt ist super gemacht und echt gruselig.
Wer sich hier nicht gruseln kann ist entweder ein hoffnungsloser Fall, oder schon so abgebrüht dass ... na, eben ein hoffnungsloser Fall. Am besten Surround Anlage aufdrehen und alleine nachts ansehen, nicht mit labernden und chipstütenraschelnden Freunden :-)
Weitere Kundenmeinungen |
Little Fish Sam Neill, Hugo Weaving, Cate Blanchett, Martin Henderson, Bob Dylan DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 38931 LITTLE FISH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr gelungener Film wird durch die "Porno-Synchro" ruiniert!!! 4 von 5 Punkten Unfassbar das ein Film mit Cate Blanchett, der vielfach ausgezeichnet wurde, mit dieser Synchronisation veröffentlicht wurde! Wer den O-Ton nicht versteht oder hören möchte wird entsetzt sein. Die billigste und schlechteste Synchro, die ich kenne.Wirklich schade dieser ansonsten richtig gute Film hat das nicht verdient.
Die große Schauspielkunst der kleinen Fische 5 von 5 Punkten Regisseur Rowan Woods ist hauptsächlich durch seine Episoden zur SF-Serie "Farscape" bekannt. Mit den unendlichen Weiten des Alls hat "Little Fish" nichts zu tun, wohl eher mit den schwer auslotbaren Abgründen der menschlichen Psyche. Es geht um Randexistenzen, sympathische Verlierer, die im Leben einen Schritt vor und zwei zurückgehen. Woods recherchierte in akribischer Weise im Drogenmilieu, bei Körperbehinderten, Homosexuellen oder asiatischen Einwanderern. Für die Hauptrollen zog er aber keine kleinen Fische an Land, sondern die erste Garde der australischen Schauspielkunst.
Allen voran Cate Blanchett als Tracy, eine Frau Anfang dreißig, Ex-Junkie, nun Inhaberin einer Videothek in Sydney. Sie lebt mit Mutter Janelle und Bruder Ray zusammen, der bei einem Autounfall ein Bein verlor. Trotz Einsamkeit und finanzieller Nöte macht Tracy das Rückgrat der Familie aus: couragiert, gefühlvoll und mit dem ätherisch-blassen Aussehen einer leidenden Königin ausgestattet. Aufopfernd kümmert sie sich um Lionel (Hugo Weaving), ehemaliger Rugby-Star, nun auf Heroin-Entzug. Sam Neill spielt The Jockey, den homosexuellen Gönner Lionels, der ihn ständig mit Stoff versorgt. Mitten in diesem Chaos taucht auch noch unerwartet Tracys ehemaliger vietnamesischer Lover Jonny auf. Die Gefühlsverwirrung ist komplett. Wer liebt hier wen? Am Ende planen all die kleinen Fische noch den großen Coup.
"Little Fish" ist sicher kein schöner oder entspannender Film. Er ist nur deshalb gut, weil er die Hässlichkeiten des Lebens durch starke emotionale Miteinbindung des Zusehers vor Augen zu führen versteht. Das liegt an den hervorragenden Akteuren. Hauptcharakter Tracy ist laut Drehbuch so skizziert: "A suburban girl living a life Shakespearean". Cate Blanchett vereint beide Ansprüche perfekt, die junge Frau aus der Vorstadt ebenso wie die Shakespearesche Dramatik. Weaving agiert ebenfalls überzeugend.
Tja, das kommt eben raus, wenn Elben schauspielern. Blanchett/Weaving parlierten ja schon Seite an Seite in "Der Herr der Ringe" als Galadriel bzw. Elrond. |
Ring Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson, David Dorfman DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 39883 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dreamworks The Ring, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schaurigschöne Angst, anspruchsvoll eingejagt 5 von 5 Punkten Sich der Wirkung dieses klugen Horrorfilms zu entziehen, ist schier unmöglich. Hilflos ist der Zuschauer dem kompetenten Regisseur ausgeliefert und wird mit Hilfe von perfektem Schnitt und wohlplatzierten Einzelbildern (die so kurz eingeblendet werden, dass das Auge sie gerade so eben mitkriegt) in einen Strudel der Furcht gezogen. Noch Monate nach dem ersten Ansehen hat man die Story nicht mal ansatzweise vergessen. Großartig. Schön, dass es ab und zu solche Horrorfilme mit Hirn gibt.
Weitere Kundenmeinungen |
Ring (Collector's Edition) Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 31. März 2005 Verkaufsrang: 34001
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Das letzte was Du siehst ist der Ring... 5 von 5 Punkten -The Ring-
Bevor Gore Verbinsiki Fluch der Karibik auf die Kinoleinwand gebracht hat, kam 2002 the Ring mit Naomi Watts (King Kong, 21 Gramm, Stay) und Brian Cox (Bourne Identität, Braveheart, Troja) in die Kinos.
Plot:
Als ihre Nichte Katie eines Abends auf mysteriöser Weise tod und vollkommen entstellt in ihrem Kleiderschrank kauernd aufgefunden wird, beginnt Rachel Keller (N. Watts), Katies Tante, Neugier über die Umstände ihres Ablebens zu entwickeln. Auf der Beerdigungsgfeier erhälts Rachel von Katies ehemaligen Freunden Kenntnis, daß nicht nur sie, sondern auch weitere Jugendliche ums Leben gekommen sein sollen. Alles was die Toten verband, war ein gemeinsamer Ausflug in den Bergen und ein Videoabend in einer Hütte. Man sagt, daß das Videoband der Ausgangspunkt des Geschehens sei. Wer das Band sehe, wird in sieben Tagen sterben.
Von ihrer Schwester gebeten, macht sich Rachel mit ihrem beruflichen Gespühr als Journalistin auf die Suche nach dem Grund des Geschehens. Sie erfährt bald den Ort, an dem die Jugendlichen waren und macht sich auf den Weg dorthin. Rachel findet den Ort und die Hütte und bestellt sich für eine Nacht ein Zimmer. Neugierung umschauend entdeckt sie eine Videokassette; sie scheint das Band gefunden zu haben. Voller Anspannung und Neugier was sie sehen wird, legt sie das Band in den Videorekorder ein. Was sie sieht, ist beänsgtigend. Bruchstückweise Bilder, teils eine Unmenge von scheimmenden Menschen in Blut, Tausendfüssler, tote Pferde angespült am Strand, ein Haus, eine Insel und eine geheime sich kämmende Frau kann Rachel auf dem Band erkennen. Wenige Sekunden später nach Ende des Films erhält sie einen Anruf. Eine weibliche Kinderstimme sagt zu ihr: sieben Tage. Kreidebleich lässt sie den Hörer fallen und verlässt das Zimmer und macht sich auf den Weg zurück. Die Erzählungen über das Band sind echt.
Wieder zu Hause angekommen stellt sie fest, das mit ihr wohl etwas nicht stimmt: auf Fotoaufnahmen ihrer Kamera erscheint ausschliesslich ihr Gesicht verzehrt und verschwommen. Sie erzählt ihrem ehemaligen Lebenspartner Noah Clay von dem Band und der Aufnahme. Noah aber kann sich das Foto nicht erklären. Kurzer Hand sieht er sich das Videoband an. Wieder erhält Rachel einen Anruf. In den folgenden Tagen geschehen merkwürdige Ereignisse: Bei Rachel tritt Nasenbluten ein, in einem kleinen Zimmer ihrer Wohnung glaubt sie ihren Sohn Aidan aufzufinden, doch es ist ein kleines Mädchen auf einem Stuhl sitzend. Als sich Rachel dem Kind nähert, greift das Kind ihren Arm. Wie eingebrannt erhält sie an der Stelle einen Abdruck ihrer Hand. Doch war das real? Rachel erwacht plötzlich, sie hat nur geträumt. Das Mal an ihrem Arm hat sie dennoch. Ein Schock!
Immer näher rückt der siebte Tag. Rachel entschließt sich, das Band zu analysieren, um Hinweise auf dessen Herkunft zu bekommen. Dabei entdeckt sie auf dem Band einen Leuchtturm und eine Insel. Nach Recherchen in Archiven ihrer Zeitung erfährt sie den Namen des Ortes. Sie macht sich auf dem Weg dorthin. Was Rachel dort findet, verschlägt ihr die Sprache, es ist das gleiche Haus wie auf dem Band. Sie findet ein großes ehemaliges Pferdegehöft, die Morgan Ranch, und ihren letzten Bewohner Richard Morgan. Nachdem Rachel Richard Morgan von dem Band und dem kleinen Mädchen erzählt, bekommt dieser sichtlich Angst und drängt Rachel weg, sie habe das Grundstück zu verlassen.
In der Zwischenzeit macht auch Noah die gleichen merkwürdigen Erfahrungen wie Rachel, er glaubt ihr jetzt. Bei seiner Hilfe bei den Ermittlungen erfährt er, dass das Mädchen Smarah geheißen haben soll und die Tochter von den Morgens war. Sie lebte kurze Zeit in einem psychiatrischen Krankenhaus, da ihre Eltern Anna und Richard Morgan Angst von ihrer adaoptierten Tochter bekamen und die Pferde auf dem Gut starben...
Facit:
The Ring von Gore Verbinski ist eine anspruchsvolle und gelungene Verfilmung des nur wenige Jahre zuvor in Japan gleichnamig erschienenen Originals. Verbinski verschmelzt den Horror mit Mysterie und Drama in nicht zuvor vergleichbarer Weise. Der Film enthält einige Schreckszenen, die aber nicht typisch in Gemetzel sondern unterschwelligem Anspielen eigener Urempfindungen und Gefühle übergehen. Die Uncutszenen auf der DVD klären einige unbeantwortete Fragen. Mithin hätten sie durchaus im Film direkt Einzug finden können.
Die Musik von Hans Zimmer verleiht dem Film seine prägende Note: Sologeigen, tiefe knurrende Kontrabässe und Cellis, ein Motiv von einer Spieluhr (wie in Fluch der Karibik 2) und leichte gelegentliche Sythi. Leider gibt es die CD des ersten Teils nur als Promo.
Ein Film mit Evergrenn-Charakter.
-
Gänsehautgarantie eingeschlossen ! 5 von 5 Punkten In meiner ersten Rezension zu Ring die ich vor drei Jahren geschrieben habe bekam der Film vier Sterne, aber ich muss dies korrigieren, den Ring ist ohne Wenn und Aber ein erstklassiger Horrorfilm der nur die volle Punktzahl bekommen kann. Absolut posiviv überrascht war ich nach dem ersten mal, aber nun beim zweiten mal ansehen muss ich gestehen das Ring zu den wirklich besten Horrorfilmen der letzten zwanzig Jahre gehört. Ring reicht schon fast an Klassiker wie Halloween oder Shing heran. Nach den wirklich genialen Scream Filmen von Wes Craven startete wieder eine richtige Welle an Horrofilmen im Kino, doch das meiste davon war einfach nur schlecht. Bei Ring handelt es sich zwar um das Remake eines japanischen Fims, aber nachdem ich mittlerweile auch das Orginal kenne muss ich sagen das für mich das Remake wesentlich besser gelungen ist.
Das este mal habe ich mir den Film nachts und noch dazu alleine angesehen und endlich bekam man wieder einaml das herrliche Gänsehautfeeling das einen richtig guten Horrorfilm ausmacht. Ring ist Nervenkitzel pur und der Film schafft es das man beim zu Bett gehen vorsichtshalber mal einen Blick in die dunklen Ecken des Zimmers wirft.
Journalistin Rachel soll Nachforschungen über den plötzlichen Tod Ihrer Nichte anstellen und dabei entdeckt Sie das eventuell ein mysteriöses Videoband der Schlüssel zu allem ist. Sie schafft es besagtes Videoband in Ihren Besitz zu bringen und kurz nachdem Sie es sich angesehen hat bekommt Sie einen Anruf indem Ihr prophezeit wird das Sie in sieben Tagen Tod sein wird. Rachel macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Videobandes und kommt dabei einem grausamen Familiengeheimnis auf die Spur.
Fluch der Karibik Regisseurer Gore Verbinski gelang ein Horrorthriller der Extraklasse, ein Film der wohlige Gänsehaut erzeugt und für alle Fingernägelkauenden Zeitgenossen ein Alptraum sein dürfte.
Viele Möchtegern Schocker der letzten zehn Jahre wie z.b. Schrei wenn du kannst oder Jeepers Creepers konnten mir nur ein müdes lächeln abgewinnen, aber bei Ring ist man von Beginn an fasziniert und in seinen Bann gezogen, was bis zum überrachenden Ende anhält. Mit sexy Naomi Watts (King Kong 2005, Mullholland Drive) hat man sich als Hauptdarstellerin einen absoluten Blickfang geangelt, den zum einen ist sie eine wirklich großartige Schauspielerin und zum anderen gehört sie derzeit definiv zu den schönsten aller Hollywood Amazonen.
Die Collectors Edition ist vorbildlich und gibt mit Ausnahme des fehlenden Booklets keinen Anlass zum klagen. Es gibt den Trailer, unveröffentlichte Szenen und ein informatives Making of als Bonusmaterial. Das mysteriöse Video gibt's natürlich auch noch als Bonus dazu. Ich kann Ring jedem der auf gruselige Fernsehabende hinter vorgehaltener Hand steht nur wärmstens empfehlen den ich habe mich in den letzten Jahren nicht mehr so gegruselt wie bei Ring.
Ein Ring sie zu knechten... oder so 3 von 5 Punkten Diese Rezession bezieht sich ausschließlich auf die US-Version. Den Japanischen Originalfilm kenne ich nicht, es mag daher sein, dass der eine oder andere Kritikpunkt "nur" aus dem Original übernommen wurde. Allerdings wäre es dann wohl die Aufgabe eines Remakes gewesen, diese Auszumerzen. Ein Klassiker etwa, wie ein genialer Japanischer Film kulturell und schlüssig in die USA transportiert werden kann ist "die sieben Samurai" bzw. "die glorreichen Sieben". Ein soziokulturell verwurzelter Film wurde damals hervorragend für das amerikanische Publikum lokalisiert. Inwiefern das im Ring auch gelungen ist, weiß ich nicht.
Es ist natürlich grundsätzlich problematisch, einen Film zu sehen, der bekanntermaßen einen zweiten Teil mit derselben Hauptdarstellerin hat. Aber so richtig Spannung vermag der Film ohnehin nicht erzeugen. Das gesamte Filmformat des US-Horrorfilms, das eine ständig gejagte und bedrohte Hauptdarstellerin zeigt, die noch dazu ihren Sohn retten muss, induziert bereits ein Happy-End in der Richtung, dass die Mama sicher nicht stirbt. Schließlich muss sie ja ihr Kind versorgen. Und eine eherne Regel des moralinsauren US-Horrorgenres lautet ohnehin "töte keine Kinder!" Diesem moralischen Grundformat folgt der Film so sklavisch wie nahezu jedes US-Werk.
Ebenso typisch für einen solchen Film ist, dass zunächst die Bedrohung suggeriert und verstärkt wird durch die Demonstration von Gescheiterten, im Film also die Teenies, welche ihre Rettung nicht geschafft haben. Hier gleitet der Film gelegentlich ins unfreiwillig Komische ab, denn die erste Filmleiche wird nur einen Sekundenbruchteil gezeigt und entlockte mir doch ein ordentliches Gelächter. Was soll das denn sein? Vor Schreck ist die Gesichtshaut gegerbt? Panik ließen das Blut im wahrsten Sinne der Worte kochen? Gar sieht das Mädel unter der Treppe ja aus ...
Die Klugheit der Hauptdarsteller wird dann noch weiter betont, indem sie durch beharrliches Recherchieren auf eine im Grunde gute Geschichte kommt. Ich vermeide hier die Spoiler, aber aus der Story hätte man mehr machen können.
Leider nämlich hält sich auch in dieser Hinsicht Ring an die üblichen Movie-Formate. Die Geschichte kommt eigenartig holprig daher, in der Erzählung sind diverse logische Brüche und an den Haaren Herbeigezogenes. Beispiel gefällig? Achtung nächster Abschnitt ist ein Spoilerchen:
Wir haben also ein qualitativ relativ schlechtes Video. Es fällt auf, dass die Bildränder teilweise wackeln. Typisch amerikanisch geht Frau Watts nun hin und gibt das Material in eine Super-Maschine, die einfach alles aus dem Video herausholt. Nach einigem Herumschrauben, welches den Bladerunner in seiner berühmten Bildbetrachtungsszene wie einen Waisenknaben aussehen lässt, haben wir statt eines verzerrten Randes plötzlich ein Bild neben dem eigentlichen Bild gefunden. Zunächst noch Pixelbrei wird es vergrößert und ergibt das eindeutige Bild eines Leuchtturmes. Naja, da mussten wir wieder mal von Hinten durch die Brust ins Auge, dachte ich mir. ABER: Es geht ja noch doller weiter! Naomi druckt das unscharfe Bildchen aus und, oh Wunder: plötzlich ist es (fast) scharf! Und noch besser: Der gute Amerikaner kauft sich bei einem Problem immer ein Buch. Scheinbar können die Amis nicht lesen, denn in den (Film-) Büchern sind immer ewig viele bunte Bildchen. So auch hier. Naomi geht in die Bücherei, kauft sich zwei, drei Leuchtturm-Bücher, blättert fünf Minuten und: Findet ein Bild mit exakt der Helligkeit, dem Aufnahmewinkel und dem Bildausschnitt "ihres" Leuchtturms. Genau wie jener, den sie aus dem Video ausgedruckt hat. AUA! Wäre das nicht eleganter gegangen? Leider ist diese Szene kein Einzelfall.
Und, naja. Man kennt das ja von den US-Horrorfilmen. Kaum denkt man, es ist vorbei, ist es doch nicht vorbei. Und das genau hat mich persönlich am meisten geärgert. Die Geschichte ist zu Ende, das Happyend erreicht, es hat sogar richtig stimmig eine Geschichte mit Moral ergeben. Ich kann nur allen Zuschauern dringend ans Herz legen, den Film dann aus zu machen. OK, man verpasst die einzige echte Horrorszene. Da die ansatzweise in den Trailern zu sehen war, wird man sich also wundern. ABER: Die Geschichte war mit Abstrichen bis dahin gut, auch die Begründung, warum Naomi nicht zur Zombiefratze wurde, kommt schlüssig rüber. Warum nur musste da so eine hirnrissige Story hinterher? Wegen Teil 2, klar. Auch wenn der Film bis hierher nur durchschnittlich war:
SCHADE DRUM!
Dafür gab's ein Sternchen Abzug.
So viel zum Film an sich. Die DVD hatte neben den Trailern, einem netten Making Of und (oh, grusel!) dem Tape selbst noch ein Kurzfilmchen zu bieten. Das Kurzfilmchen spinnt einfach die versponnene Geschichte (zweites Ende) auf Amateurvideo-Niveau weiter. Und, natürlich sehr durchgeknallt-amerikanisch, aber: gar nicht schlecht! Es hat das Flair von einem Teenie-Horror-Film, nimmt sich dabei nur bedingt ernst und ist eigentlich schaurig-gruseliger als der Hauptfilm.
Für die Extras gab's nen Extrastern.
FAZIT: Ein Gruselvergnügen der düsteren Art, kein Meisterwerk, aber immerhin unterhaltsam. Leider etwa 10 Minuten zu lang
Telefon ausschalten!!! 4 von 5 Punkten .... subtiler Horrorstreifen...
Die Idee mit dem todbringenden VHS-Band ist wirklich nervenzerfetzend - sie kommt mit ganz wenig Blut aus.
"The Ring" ist ein extrem subtiler Horrorstreifen, der mir richtig Gänsehaut verschafft hat...
Nehmen wir einfach nur den kleinen AIDAN - dieser so furchtbar erwachsen und abgeklärt wirkende Junge hatte in meinen Augen großen Anteil an der sich aufbauenden Spannung. Kinder in Horrorfilmen - nichts Neues - richtig, aber der Charakter AIDAN (David Dorfam)hat mich z.B. mehr beeindruckt wie der kleine Junge Cole (Haley Joel Osmont) aus The Sixth Sense...
Stell Dir folgende Situation vor...
Du schaust einen zusammgeschnittenen Film an der mehr einer Collage ähnelt - ein Videoclip, aus dessen Handlung Du nicht ganz schlau wirst... - aaaber....
Direkt nachdem Du den Film gesehen hast klingelt Dein Telefon und eine Stimme teilt Dir mit, dass Du nur noch 7 Tage zu leben hast - auf die Botschaft ist Verlass! Beweis für die Zuverlässigkeit der Botschaft ist eine Reihe von grausamen Todesfällen diverser Jugendlicher...
Kopf in den Sand stecken, oder dem Geheimnis des VHS-Bandes auf den Grund gehen? Zeit läuft - willst Du das Geheimnis ergründen, musst Du Dich beeilen!
Die Zeitungsreporterin RACHEL (Naomi Watts), AIDANs Mutter, konnte sich den Tod ihrer jungen Nichte und deren Freunde zu Beginn des Filmes einfach nicht erklären, zu lähmend schien deren grausames Ende auf Rachel zu wirken - langsam dämmert es ihr jedoch, bleibt nur die Frage, ob Rachel die ihr verbleibende Zeit nutzen kann, um das Rätsel um das Videoband zu lösen und ob die Lösung des Rätsels alleine reicht, um das eigene Schicksal zu verändern?!
Das Bonusmaterial der DVD ist übrigens absolut sehenswert - wird doch manche Szene gezeigt, die leider keinen Einzug in den fertigen Film halten durfte... - unbedingt anschauen!
Noch etwas - meine Überschrift hat ihren Grund! Wenn Dich der Film so sehr beeindruckt, wie dies bei mir der Fall gewesen ist, solltest Du Dein Telefon vorm Filmstart ausschalten - glaub mir, es ist überhaupt nicht lustig, wenn an bestimmten Stellen des Filmes plötzlich Dein eigenes Telefon klingelt......
Warum ich nach dem überaus positiven Text 4 Sterne vergebe?
Schau Dir Teil 2 an, der den entscheidenen Tick besser ist und die Frage erübrigt sich!
Horror der extra Klasse 5 von 5 Punkten Das ist mit Abstand der beste Horror Film den es gibt. Dieser Film ist der Maßen real gemacht das man sich zwei mal überlegen sollte, ob man eine Videokasette die man nicht kennt abspielen sollte. Und wer dafon nicht genug hat, der sollte mal das Bonusmaterial anschauen. Da gibt es ein Kapitel Namen ``Nicht anschauen``,wer diesen Rat nicht befolgt dem kann man nur viel Glück wünschen.
Ein echtes muss für jeden Horror Fan.
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|